Beiträge von Franzi11

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    Wenn es denn nur die Hauptfächer wären. Wir müssen in den Ferien auch noch die komplette Sch... St. Martinslaterne basteln für Kunst.

    Erst wurde Materialgeld gesammelt, dann folgte zusätzlich eine Liste, was wir dringend kaufen müssen, dann wurde 1 Doppelstunde an dem Ding gebastelt, jetzt kriegen wir Alles nach Hause und nach den Ferien soll es - Hokus Pokus - bitte fertig sein #hammerDie spinnen Alle. Ach ja, der Zug fällt wegen Corona natürlich aus #rolleyes

    #pfeif vielleicht kann man ja eine leihen und abgeben.... weil "Teilen ist ja so der Grundgedanke bei St-Martin"


    #rolleyes das sind so Aufgaben, wo man sich manchesmal echt fragt. Ich hab z.B. mal für meinen Sohn ein grünes Chamäleon malen sollen. Die Woche drauf sollte dann auch der Hintergrund grün gemalt werden, damit das Tier getarnt ist... da hab ich auch gedacht, hätten sie mir in der ersten Woche schon sagen können. So ein DinA-3 Blatt grün anstreichen, wäre schneller gegangen, das Ergebnis war ja eh das Gleiche :D

    Ich weiß echt nicht, wie ich damit umgehen soll? Nachhilfe organisieren? Die Ärmel hochkrempeln und meiner Tochter das beibringen? Oder Französisch-lernen bei meiner Tochter als Coronaopfer abhaken.

    Bei Fremdsprachen baut alles aufeinander auf. In anderen Fächern hat man Lücken, aber die Chance, bei einem neuen Thema neu anzufangen. Wenn aber die Grundlagen in Französisch fehlen, kommt man da nie wieder auf einen grünen Zweig.


    Ob Du das Deiner Tocher selber bei bringen kannst oder ob die Nachhilfe besser wäre, musst Du wissen.

    Brina Berlind  Astarte....

    Ja, es wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben, als das anzupacken. Wobei... grad ist uns die Info ins Haus geflattert, dass im Frühjahr wieder Frankreichaustausch möglich ist. Töchterchen möchte gerne, hab gleich mein "Okay" gegeben. Dann fiel ihr ein, dass sie ja gar nicht so viel kann in Französisch... egal hab ich gemeint... sie hat ja noch ein halbes Jahr zum Lernen. :P Bin ich böse?

    Es ist ganz schön frustrierend hier. Meine Tochter schreibt eine Ex nach der anderen und es wird in keinem Fach berücksichtigt, dass Stoff aus dem letzten Schuljahr fehlen oder nur lückenhaft vorhanden sein könnte. Wir sitzen jeden Nachmittag ewig da und lernen zusammen. Ich hatte gehofft, dass mein Mann und ich Rollen der Eltern-Lehrer wieder an den Nagel hängen können, aber leider ändert sich so schnell wohl nichts. Was mich am meisten trifft ist allerdings, dass es dem Kind nicht besonders gut geht dabei und sie lieber wieder einen Lockdown hätte :wacko:

    Ex? klingt nach Bayern Übergang Grundschule-> Gym... da ist es ja besonders mies :(.... haltet gut durch!!

    Jetzt kann ich auch was beitragen zum Thema: Gestern Elternabend, die Fanzlehrerin wurde kurz zugeschaltet, hat erzählt, dass sie einen Lernstandstest geschrieben hat. Die Ergebnisse und den Feedbackbogen haben die Kinder dabei. Die Schere bei den Leistungen gehe weit auseinander... ach...


    hab mir das dann heute mal angeguckt: da stehen dann also auf einem Zettel eigentlich alle Themen, die in der 6. Klasse wohl behandelt wurden... also überwiegend im Homeschooling... ganz schön viel... dazu jeweils ein glücklicher, neutraler oder trauriger Smilie.


    Darunter dann mit einem großen Ausrufezeichen der Satz: Diese Grammatik-Themen werden in den kommenden Schuljahren vorausgesetzt. Es ist wichtig, dass du sie verstanden hast. Nimm dir also die Zeit dafür: Du kannst die Grammatikblätter vom letzten Jahr verwenden, MitschülerInnen fragen oder bei Schwierigkeiten auch auf mich zukommen.


    #haare#confused ja dann , ist ja alles gesagt oder??

    bliebe eigentlich nur noch zu sagen, dass man das als 7-Klässler doch schon genau so kann: selbst erkennen wo Lücken sind, die selbständig schließen... ja wofür hatten wir eigentlich dieses ganze Home-Schooling. #stumm


    Ich weiß echt nicht, wie ich damit umgehen soll? Nachhilfe organisieren? Die Ärmel hochkrempeln und meiner Tochter das beibringen? Oder Französisch-lernen bei meiner Tochter als Coronaopfer abhaken.

    Hallo,

    wir sind ja gerade erst in Woche 3, deshalb kann ich noch nicht so viel sagen. Hier war der Onlineunterricht recht gut, insbesondere in Mathe. Die KLasse meines Sohnes hat einen Lehrer, der schon immer mit kurzem, prägnanten Input arbeitete und die Kinder dann selbständig Aufgaben machen ließ und dann individuell zur Verfügung stand, wenn es Fragen , Erklärungsbedarf gab. Die waren sehr gut vorbereitet auf HOmeschooling. Auch bei meiner Tochter lief das gut.

    Schwierig fand ich vorallem die Fremdsprachen. Meine Tochter begann in Klasse 6 mit Französisch. Ging schon schlecht los, weil wir hier Kinder haben, die schon in der Grundschule Franz hatten und die anderen Kinder s(in den Augen meiner Tochter) schroff auf die richtige Aussprache hingewiesen haben. Ich hab dann viel Mühe dahin verwendet, dass meine Tochter eine gute erste Klassenarbeit schreibt, damit sie merkt, sie schafft das auch. Dann kam der Lockdown kombiniert mit einem Pubertätsschub. Sie spricht die Sprache nicht. Sie lernt fast keine Vokablen und die so lustlos, dass ich denke, wir haken diese Fremdsprache ab. Ist leider so. Ich finde es schade... aber ich kann es jetzt auch nicht mehr retten.:(

    In Englisch hat sie es auch geschafft, mal das Vokabellernen locker einzustellen. Fiel gar nicht auf, gegen Ende des Schuljahres, kam trotzdem mit super Zeugnis nach Hause. Grammatik sitzt in Englisch überhaupt nicht... da hab ich viel zeit in den Sommerferien verwendet, dass sie wenigstens die Vokablen wiederholen. In Französisch musste sie 2/3 wiederholen. :(


    Ansonsten haben uns auch hier die Lehrer der Hauptfächer erklärt, dass sie mit dem Stoff durch sind und keine großartigen Lücken zu erkennen sind. Ich bin auf die ersten Arbeiten in den Fremdsprachen gespannt.

    IN Mathe hat mein Sohn eine Jahresarbeit geschrieben, die war top... also ja, der Unterricht des Mathelehrers ist wirklich spitze #super

    Hallo,

    das kommt mir irgendwie bekannt vor. :D

    Mein Großer wechselte vom evangelischen Privatgymnasium (mit musisch-gestalterischem Schwerpunkt, der ihm halt so gar nicht lag #rolleyes) aufs Wirtschaftsgymnasium. Von unserem schönen Privatgymnasium waren wir einen sehr wertschätzenden Umgang und Verständnis für alles gewohnt.


    Ich bin dann also freudig-aufgeregt zum Elternabend im WG, so mit dem Rucksack aus Erfahrung aus liebevoller Grundschule und Privatgymnasium, in dem es so menschelte und meinem Anspruch an eigene Elternabende, die ich abhalte. ... traf auch gleich noch eine Mutter, deren Tochter ebenfalls gewechselt hat, allerdings komplett gegen den Wunsch der Eltern... wir saßen also nebeneinander.


    Und dann ging es los.: kein "herzlich willkommen, kein Nichts..." Das Entschulidgungssystem wurde als sofort vorgestellt, wie es abläuft und einzuhalten ist.. und was passiert, wenn man dies und jenes nicht macht... und das Ganze in einem generalstabsmäßigen Ton über 20 Minuten #stumm. Ich hatte mehrmals dem Impuls mich mal zu melden und zu sagen, dass wir eigentlich freiwillig auf dieser Schule sind und ein "Herzlich willkommen, schön, dass Sie sich für uns entshcieden haben, zum Auftakt auch ganz nett gewesen wäre."....irgendwann sah mich die Mutter neben mir an und meinte: "Naja, sie können nach dem Schuljahr ja wieder zurück in die...-Schule" :D


    An der Stelle konnte ich fast nicht mehr, ich wusste nicht, ob ich nun lachen oder heulen soll. Mich hat am nächsten Tag eine Kollegin wieder runtergeholt von meinem Baum, indem sie mir erklärt hat, dass das eben ein riesen Schulkomplex ist, mit so vielen verschiedenen Zweigen und mehr oder weniger motivierten Schülern, und die halt eine klare Linie fahren müssen....


    Der Elternabend ging weiter. Die Fachlehrer steckten den Kopf zur Tür rein, erklärten, wie mündlich schriftlich gewichtet wird und dass die Klasse zu laut sei und uninteressiert. Die einzige Abwechslung in diesem Kommen und Gehen waren der Deutschlehrer, der meinte, die Jungs im WG könnten halt mit Deutsch eh nichts anfangen und der Mathelehrer der erklärte, der Einstufungstest sei dieses Jahr so grottig schlecht ausgefallen, dass er den Schülern im Förderkurs eigentlich kaum Hoffnung machen möchte, dass sie irgendwie den Anschluss bekommen. #stumm


    Was soll ich sagen, das Thema "Schüler entschuldigen oder nicht" hat uns nie betroffen. Schadete meinem Sohn nun auch gar nicht m Hinblick auf sein duales Studium. Mathe war sein bestes Fach im Abi ;-) Ansonsten saß ich nach drei Jahren an dieser Schule völlig gerührt bei der Abifeier im Publikum, weil es so schön war, wie die Lehrer ihre Schüler bei der Zeugnisübergabe gedrückt haben, wie viel menschliche Atmosphäre dort war.. Lehrer und Schüler zusammen getanzt haben...

    naja, diese gruselige Klassenlehrerin vom Anfang waren wir auch nach einem Jahr losgeworden. ;)


    Ach ja, das andere Mädchen hat übrigens tatsächlich zurückgewechselt , nach einem halben Jahr auf dem WG.


    Wollte ich Dir nur erzählen, vielleicht geht es Dir mal ganz ähnlich und Du kannst über diesen gruseligen Abend nur lachen.



    So eine Schule im Informatikschwerpunkt hätte ich sooo, sooo gerne für meinen Kleinen in der Nähe. Leider hier alle zu weit weg. :(

    Bei uns fällt sehr wenig Unterricht aus. Dafür hat meine Tochter in Klasse 5/6 schon 5 Englischlehrerinnen gehabt und in Bio fallen mir auch mindestens 3 Lehrer ein.... aber da will ich mal nicht jammern. Auch wenn ich sagen muss, mir fallen deutliche Unterschiede auf zum Zwillingsbruder, der seit KLasse 5 einen Englischlehrer hat.

    Darf ich mich mal dranhängen, welches Spray wurde euren Kindern da empfohlen. Gerne auch PN, falls das als Antwort hier nicht in Ordnung ist.

    Habe die Zwillinge auch pumpgestillt. Über ein Jahr. Also ab 6 Monate Beikost und immer mehr das Stillen reduziert. Die Zwillinge waren zu früh , außerdem anatomische Probleme bei mir, so bekam ich sie nicht ans die Brust. Ebenfalls mit der Medela Symphony (Doppelpumpsystem). Nach fast einem Jahr rief mal das Sanitätshaus an, ob cih die noch brauche. Die waren ganz erstaunt. ;)

    Wichtig war auch bei mir, ganz regelmäßig abzupumpen. Wenn ich das nicht gemacht habe, ging die Menge rasch zurück. Und der Aufwand , sie wieder zu steigern war groß. Allerdings musste es hier ja auch für zwei reichen. Nach 4 Monaten hab ich nachts nur noch 1 Mal abgepumpt und nach 6 Monaten gar nicht mehr nachts. Am Ende habe ich ganz viel eingefrorene Muttermilch weggeschüttet. #stumm

    Geholfen hat mir, mit Blick auf die Babies abzupumpen. Oder zumindest ein Bild von ihnen da zu haben. Ab und zu hab ich auch mal ein Baby angelegt. Ohne wirklichen Erfolg. Aber ich hatte immer das Gefühl, es hat die Milch besser fließen lassen. Mag auch nur Zufall gewesen sein.


    IMir war das Stillen aber sehr wichtig (für die Allergieprophylaxe wollte ich alles tun, was in meiner Macht stand). Habe dafür anderes zurückgestellt., bzw. musste mein Mann übernehmen. Hatte Unterstützung und das Geschwisterkind war auch nicht mehr so klein. Sonst weiß ich nicht, ob ich so lange durchgehalten hätte.

    Kajak,

    tja, wie gesagt, ich finde es auch schräg, wenn eine Schule wünscht, dass Kinder erst nach der Fahrradprüfung mti Rad kommen. Und dann legt man die ganze Fahrradausbildung Ende 4.Klasse. #confused

    Haben sich aber viele sowieso nicht dran gehalten. Kann man ja nun auch niemandem vorschreiben.

    Ab der 5.KLasse fahren hier sowieso die meisten Schüler mit dem Rad in den Nachbarort. Geht deutlich schneller als mit dem Bus.


    Xenia,

    ja genau, die Mamataxis, die die armen Kinderlein am liebsten ins KLassenzimmer gefahren hätten, die fand ich auch gefährlich.

    Magorma,

    hier ist von Seiten der Schule gewünscht, dass Kinder erst dann mit dem Rad zur Schule kommen, wenn die Fahrradprüfung bestanden wurde. Ist zwar auch etwas schräg, wenn man überlegt, wie spät diese stattfinden. ;) aber... zu dieser Aktion gäbe es da sicher KLärungsbedarf der Schule mit dem Veranstalter. ;)

    Da würde ich auch eure Schule in der Pflicht sehen.

    Hallo,

    ich habe mal einen Vormittag lang diese praktischen Stunden begleitet und fand das schon hilfreich. Durfte ausgerechnet die Gruppe der wilden Jungs begleiten ;) Für die war es schon sinnvoll, dass da ein Polizist erklärt, was wichtig ist und warum. Jeder musste dann unter seiner Aufsicht z.B: links abbiegen usw... da waren die jungen Wilden dann schon gezwungen, vorher zuzuhören, damit sie sich nicht blamieren.


    Also ja, ich hätte es sehr schade gefunden, w enn der praktische Teil weggefallen wäre.

    Franzi11 es ist doch aber nicht dasselbe. Jede hier wird ihr Kind schonmal hochgehoben haben zur sicherheit oder am Kragen gehalten oder an der Schulter.

    Ich fand die Leinen zwar auch immer gruselig, kann die aber noch nachvollziehen, bei zwei agilen kleinkindern erst recht.

    Aber ein tragegeschirr zum hochheben wie eine volle Tasche oder eine Marionette, wenn das kind noch nicht richtig laufen kann, finde ich extremst gruselig.

    Ach so, hab es mir nun gar nicht so genau angesehen. Zum Hochheben... okay, da wäre ich auch bei meinen Zwillis nicht draufgekommen, dass man so was braucht. #confused

    Waaah, ich war auf der Amazon Seite des Walking Harness, so viel Absurdität auf einmal,


    Wie konnte ich meine Kinder und mich nur in derartige Gesundheitsgefahr bringen und sie beim Laufen lernen an der Hand halten. Ich schäme mich quasi rückwirkend #haare


    :P

    Naja, als Zwillingsmutter kann ich Dir sagen, ich hatte Geschirre für meine Beiden. Jetzt nicht solche. Aber solche Rucksacktierchen mit Leine dran. Erst dachte ich auch, das ist zu albern, das kann man nicht machen. Aber dann hab ich beiläufig in einer Talkshow von einer Zwillingsmutter gehört, der es passiert ist, dass sich ein Kind von der Hand losgerissen hat und auf die Straße gerannt ist. Auto kam... Kind querschnittsgelähmt. Und sie sagte, sie hatte Geschirre gewollt, aber nciht gekauft, weil sie ausgelacht wurde. Da war mir klar, mir ist egal, was andere sagen. meine bekommen solche dinger Meine haben ihre Rucksacktiere geliebt, die mussten mit ins Bett und überall hin. Einmal waren wir in der Stadt unterwegs und da hat mein Töchterchen die Leine aus dem Tierchen gekramt und mir in die Hand gegeben. Es gab ihnen wohl auch ein Gefühl der Sicherheit. ;)

    Warum haben eigentlich so viele Leute Angst, die Kinder könnten sich nach "unten" orientieren?

    In der Grundschule wurden eventuelle gute Leistungen doch auch in einer leistungsmäßig gemischten Gruppe erbracht. Warum sollte das dann ab der 5. plötzlich nicht mehr so sein?

    Die Gefahr habe ich allerdings bei meinen beiden Jungs tatsächlich gesehen. Sie sind nicht so ehrgeizig, wollen aber gerne in der Mitte mitschwimmen. Das ist dann im Gymnasium noch immer Gymnasialniveau. In der Gemeinschaftsschule war meine Sorge, dass es dann eben gerade in der pubertären Zeit so sein kann, dass dann die Leistungen eben nicht mehr gymnasialtauglich sind.


    Ich finde, es ist vorallem wichtig, wie sich KLassen zusammensetzen, damit man dann abschätzen kann, wie das Lernklima in der Klasse ist. Und wenn es dann eben so ist wie bei uns, dass jeder vermeidet, sein Kind, dem er den Realschulabschluss zutraut, dahinzuschicken, dann wird das mit dem förderlichen Lernklima eben schwierig. Die Gemeinschaftsschule hier hat das Problem, dass keinen Kilometer entfernt eine wirklich tolle Realschule ist.... dort weiß man, dass die Welt "in Ordnung ist" und es lassen sich eben wenige auf das "Experiment Gemeinschaftsschule" ein.


    shorty1208, da gebe ich Dir Recht. Es gibt im Rhein-Neckar-Kreis, oder wahrscheinilch in ganz Ba-Wü tolle berufliche Gymnasien. Sogar das sozialpädagogische Gymnasium gibt es nun ba-wü-weit ;) Und für meinen "Kleinen" technikaffinen Jungen liebäugle ich z.B. auch mit einem Wechsel ins TG (ggf Informatikschwerpunkt). Mein Großer hat auch nach der 10. vom allgemeinbildenden ins WG gewechselt. Allerdings ist der überwiegende Teil der Wechsler aus der Realschule vorzeitig aus dem WG abgegangen. Ich glaube, die Wechsler vom allgemeinbildenden Gym waren besser vorbereitet.

    Hallo Du,

    oh, Rhein-Neckar-Kreis ;-)


    Hier schicken die Eltern ihre Kinder auch ungerne auf die Gemeinschaftsschule. Es scheint hier wirklich so zu sein, dass alle auf die Realschule drängen und die Schülerschaft in der Gemeinschaftsschule eher etwas schwierig ist. Das mag sich vielleicht ändern, im Laufe der Zeit...


    Auch gibt es dort keine gymnasiale Oberstufe, das heißt, wer dort war, kann danach realistischerweise nur auf ein berufliches Gymnasium.


    Und ich muss gestehen, mir als Mutter war das ganze System mit den Kursen in welchem Niveau und was man dann damit machen kann... so unübersichtlich....#augen ich hab es schlichtweg nicht verstanden #stumm

    Hallo,

    ja hier im Ort ist das tatsächlich so. wir hatten eine Realschule und eine Hauptschule. In der Hauptschule gab es lange Zeit zwei Klassen. Seit es in Ba-Wü keine bindende Schulempfehlung mehr gibt, wurden kaum noch Kinder in die Hauptschule angemeldet. Im Nachbarort gibt es eine Gesamtschule. Aber der Ruf ist schlecht. Also wechseln einfach alle, die nicht ins Gymnasium gehen in die Realschule. Und die müssen dann mit der ganzen Bandbreite klar kommen. Ich meine, nach der 7.Klasse trennt sich das dann in Kinder, die nur einen Hauptschulabschluss machen und in einer speziellen Klasse unterrichtet werden und Kindern, die Realschulabschluss machen.

    Die Realschule musste anbauen, weil die Schule aus allen Nähten platzte. Aus der Hauptschule wurde ein Hort und Kindergarten.

    Anscheinend ist es hier in den staatlichen Gymnasien so, dass auch viele Kinder immer weiter mitgeschleift werden, weil Eltern immer weiter Hoffnung haben... das kenne ich aber auch nur vom HÖren-Sagen... Meine Beiden besuchen ein Privatgym, da ist das nicht so, dass viele Kinder wechseln müssen, weil sich die Schule ihre Schüler aussuchen kann.