Beiträge von Muffelpuffels

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    Die Mädels möchten abends "dei" - Mama ist ahnungslos...

    "Dei" heißt rein :) Manchmal scheinbar auch raus.....



    Vorhin fiel beim Treppensteigen "Hu" (Ihr Plüschpferdchen) runter und es tönte im Chor "Huweia, Huweia!" (Ohweia, das Hu!) Ohweia kommt sonst separat.

    ich kann euch sagen, was es alles nicht bedeutet #zwinker:

    Trinken, essen, Decke, irgendwelche Bücher oder Plüschtiere, Licht, Tür, Fenster, Toilette, schlafen (heia)

    Hm...... weil es mir nachhängt:

    Pamela und Peppi-Minttu ich achte sehr darauf, dass das, was vorgelesen wird, kindgerecht ist. Krabat war unser erstes Buch. Ich wollte es zu dem Zeitpunkt lesen und habe das dann eben laut getan, Den Mädels war zu dem Zeitpunkt einfach wichtig, dass sie meine Stimme hören. Und Singen kann ich nicht so gut.... Von Verständnis war da ja noch nicht die Rede..... heute würde ich ihnen Krabat nicht vorlesen.

    Im Anschluss kamen dann der kleine König und sowas.... Seit sie mehr vom Inhalt verstehen, schaue ich, dass die vorgelesenen Geschichten oder Abschnitte so halbwegs in sich geschlossen sind. Bilderbücher vorlesen mögen sie abends gar nicht. Lieber einfache kleine Geschichten, am liebsten mit Tieren.

    hier gibt es auch wechselnde Geschichten. Je nach Mamas Laune ;) lese ich aus einem Buch mit "großer Geschichte" (Krabat, Wichtelgeschichten,...) oder aus welchen mig kleinen Geschichten (3-Minuten-Geschichten, ein Buch mit einer kleinen Geschichte für jeden Tag kleiner König,....)

    Du liest deinen Kleinkinder Krabat vor? #blink

    Pamela Da waren die Kinder maximal 3 Monate alt, ich glaube kaum, dass das vom Verständnis her zu diesem Zeitpunkt ein Problem war. In dem Alter geht es ja eher um Stimmmelodie und co. Danach haben wir dann schon Kindgerecht weitergemacht ;-)

    Wir haben sehr früh mit dem Vorlesen begonnen und es ist bis jetzt (Kinder etwas über 2) ein heißgeliebtes Ritual. Aktuell muss erst ich lesen, dann "lesen" sie ihre Bücher weiter mit Nachtlicht und schlafen dabei ein.

    Trin Dankeschön!

    Es kam schon als "Da sollten sie gefördert werden, weil sie dort ihren Altersgenossen hinterher sind" an, wurde auch auf Nachfrage meinerseits so bestätigt.

    Wir sind die Entwicklungsbögen nicht einzeln durchgegangen. Die Mädels sind in einer Doppelgruppe, sind intern aber nicht Erzieherin X zugeordnet, sondern Erzieherin Y (kann/ will die Kinder nicht auseinanderhalten, ist extrem defizitorientiert und trotz Bitte kam über ein viertel Jahr kein Gespräch zustande). Erzieherin X ist das Gegenteil und wusste von meinen Bedenken gegenüber Y, die nun auch seit 2 Wochen krank war, und es war die letzte Woche von X, die jetzt leider die KIta verlassen hat. Sie hat uns quasi noch "reingequetscht", wir haben uns deshalb darauf verständigt, dass wir die Entwicklungsschnecke nicht in jeder Kleinigkeit durchgehen, sondern haben grundsätzlich darüber gesprochen, was die Kinder gut können und (weil ich es gern wissen wollte) wo sie eher Defizite im Vergleich zu den Altersgenossen haben (sie waren Frühchen, sind sprachlich eher Spätzünder). Von der Grundeinschätzung waren wir uns total einig und sie hat auch betont, dass die Mädels gut und richtig sind, wie sie sind. Es war also kein defizitorientiertes Gespräch.

    Und ich mach mir eben auch gar keine Sorgen, dass sie sich schon selbst anziehen können müssen. Es ist eher, dass mir das Gespräch bewusst gemacht hat, dass ich ihnen grad beim Anziehen auf dem Wickeltisch auch einfach die Chance nehme, selbst mehr zu helfen als sie bisher tun. Sie wollen ja. Ich selbst hab aber überhaupt keine Ahnung und mächtige Knoten im Kopf, wie ich sie am besten unterstütze in ihrem Wollen.

    Wir haben jetzt 2 Wochen Urlaub, da macht es ja Sinn, sich dafür auch Zeit zu nehmen. Ich hab ihnen heute Morgen Unterwäsche und Socken angezogen und dann sind wir auf den Boden auf meinen Schoß umgezogen. Und ich hatte wie bei allen vorherigen Versuchen einfach nur Knoten im Kopf, wie ich jetzt die Kleidung am besten halte und so.

    Vielen Dank auch euch!
    Stress mache ich mir nicht :-) sie wollen ja, ich behindere sie dann eher mit meinen Hilfestellungen *hust*

    Da fand ich Trin die Anregungen super mit der Markierung! Mit den Ärmeln beim Pullover und so haben sie keine Probleme beim Anziehen :-)

    Und ich hab mitgenommen, dass es legitim ist, schrittweise vorzugehen (eigentlich schön blöd - alles machen wir mit immer weniger Hilfestellung und beim Anziehen solls dann plötzlich sofort gehen? #hammer )

    Caroline Das ist ja cool!


    Sowas in der Art suche ich. Mir fehlt einfach völlig die Vorstellung, wie ich sie unterstützen kann. Gerade das Knautschi hat eine unglaublich niedrige Frustrationstoleranz (gerade?). Wenn Mama sich dann noch anstellt wie der letzte Depp und das Kind eher behindert, dann geht das schief.

    ich findedas vöĺlig ok für das Alter Deiner Kinder. Ich hab im U Helft zufällig letztens gesehen, dass das bei der U um die 3 Jahre gefragt wird. Die Kids werden sicher durch ihr Autonomiebestreben selbst drauf kommen, da würde ich mir gerade gar keinen Kopf machen (lassen)

    Ich mach mir gar nicht groß den Kopf, dass sie das noch nicht können. Ich weiß aber, dass wir uns im Alltag an der ein oder anderen Stelle bequem eingerichtet haben und sie so auch gar nicht groß die Möglichkeit haben, sich da weiterzuentwickeln zuhause. Grund ist, dass ich mich mit "Es sind immer 2" und "Ich hab so viel um die Ohren" herausgeredet habe.


    Nova die Kita übt einfach. Sie verlangen nicht, dass ich den Kindern das Anziehen beibringe. Nun ist aber die liebe Erzieherin weg, mit der ich noch das Gespräch geführt hab. Unsere eigentliche Erzieherin ist nicht so *nach freundlichen Worten such


    Ich würde sie nur gern unterstützen können und stelle mich dabei dumm an. Ich suche deshalb gar keine Tipps, wie ich den Muffelpuffels das Anziehen beibringen kann, sondern eher, wie ich es machen kann, wenn ich ihnen helfen will. Also Tipps für mich, um sie nicht zu behindern #angst

    Liebe Raben,

    ich komme mir ein bisschen (sehr) dumm vor, dieses Thema zu eröffnen, aber ich stelle mich echt doof an.

    Wir hatten in den letzten Wochen ein Entwicklungsgespräch mit der Kita. Die Muffelpuffels sind jetzt 2 Jahre und 2,5 Monate alt. Ich gestehe, dass ich sie morgens beide einfach fix auf dem Wickeltisch angezogen habe. Wenn ich morgens zeitig los muss, müssen sie um 6 aufstehen und müssen geweckt werden. Sie sind dann noch so müde und ich mag sie nicht noch eher wecken eigentlich.

    Nun ja, jedenfalls wurde eben auch benannt, dass sie sich noch nicht an- und ausziehen können. Hose runterziehen und ausziehen klappt soweit, Socken ausziehen eh. Beim Anziehen stecken sie die Beine selbst durch den Schlüppi, wenn ich ihn halte, auch die Arme in die Ärmel und sowas. Aber von allein anziehen eben GANZ weit weg.

    Ich selbst tue mich extrem schwer, die Kinder zu unterstützen. Sobald ich helfen will, lassen sie das Kleidungsstück oft komplett los. Und ich stelle mich so richtig doof an #schäm#angst Ich hab einen echten Knoten im Kopf, wenn die Kinder auf meinem Schoß (mit dem Rücken zu meinem Bauch) sitzen, ich kann ihnen so auch keine Schuhe zumachen. Und ich hab selbst überhaupt keine Ahnung, wie ich sie unterstützen kann. Kommen die Arme zuerst in die Ärmel und der Pullover dann über den Kopf? Oder erst über den Kopf und dann die Arme? #haare Soll ich die Hose oben erst selbst am Bund halten, dass sie die Beine reinstecken können oder sollen sie das gleich selbst machen? Das sind so einige Fragen von den gefühlt tausend, die ich mir stelle.

    Und dazu kommt das schlechte Gewissen, meine Kinder da bisher nicht mehr unterstützt zu haben #angst#tutmirleid


    Habt ihr vielleicht gute Tipps oder Videoempfehlung oder so? #schäm