Beiträge von Fine

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    Gekko
    Oh je, das klingt traurig. Hier ist der Druck auch immer größer geworden, seit es im zweiten Halbjahr der 3. Klasse begonnen hat Noten zu geben. Davor lief alles ziemlich entspannt.


    Wieviel Gewicht gebt ihr denn den Wünschen eurer Kinder?
    Meine Tochter hat jetzt entschlossen, dass die beiden Gymnasien viel toller waren, als die Gesamtschule. Leider habe ich den Verdacht, dass auch in ihrer Klasse der Druck mittlerweile mächtig groß ist und die Kinder sich gegenseitig hochputschen. Dabei schneidet die Gesamtschule dann schnell als Assischule ab, obwohl unsere Einzugs-Gesamtschule hier einen super Ruf hat und wir auch gute Chancen hätten dort genommen zu werden.
    Wah *haarerauf*, ich kann mich zur Zeit mit einer konservativen, katholischen Ex-Mädchenschule momentan gar nicht sooo gut anfreunden. Und das andere Gymnasium hat einen weiteren Weg und startet mit dem Unterricht um 7.45 Uhr *grusel*.

    Wir sind hier zur Zeit auch vollkommen mit diesem Thema beschäftigt. Die Tage der offenen Tür sind durch, die Empfehlung kennen wir und trotzdem fällt uns die Entscheidung extrem schwer. Hier in der Großstadt haben wir jede Menge Gymnasien und Gesamtschulen in kurzer Entfernung zur Auswahl.
    Mittlerweile haben wir die Wahl auf drei Schulen begrenzt, die recht unterschiedlich sind.
    Ein städtisches Gymnasium mit bilingualem Englisch-Zweig, das ich auch schon ein paar Jahre besucht habe. Leider haben sie dort absolut gar keine musischen Angebote, weswegen ich damals dort weggegangen bin.
    Ein katholisches Ex-Mädchengymnasium mit ordentlichen musischen Angeboten. Leider extrem konservativ.
    Und eine städtische Gesamtschule mit richtig gutem Ruf.
    Meine Entscheidung schwankt täglich. Heute bin ich mal wieder absolut für die Gesamtschule (meine Tochter nicht).
    Keine Ahnung wo die Maus letztendlich landet, wenn sie entscheiden dürfte, würde sie auf ein Ballett-Gymnasium am anderen Ende der Stadt gehen *seufz*.
    Ich lese also interessiert mit, wie ihr eure Schulentscheidungen trefft und werde bis Ende Januar wahrscheinlich weiterschwanken. Dann laufen hier die Anmeldungen an...

    Ich wollte etwas neues erleben. Ich hatte einen festen Partner, einen festen Job, ein paar Jahre Berufserfahrung, eine schöne Wohnung, tolle Freunde und Familie in der Nähe und es lief alles rund.
    Ich wollte, dass etwas passiert, vielleicht arbeiten im Ausland, noch mal studieren oder ein Kind... Kinder wollte ich immer, ich wusste nur noch nicht wann.
    Durch mein nahes Umfeld wusste ich aber, dass es nicht selbstverständlich ist einfach schwanger zu werden und Kinder zu bekommen, also wollte ich diese, die schönste Option zuerst probieren, um dann falls es nicht klappt, etwas anderes zu tun.
    Wir hatten Glück und es klappte schnell und seitdem ist mir definitiv nur noch ganz selten langweilig. Zwischendurch fände ich diesen Zustand durchaus mal wieder reizvoll.

    Vor einigen Jahren hat sich meine große Tochter im Fahrradladen den rosa Lillifee-Helm ausgesucht. Ich habe geschluckt und ihn gekauft. Wenn ich den nicht hätte kaufen wollen, hätte ich sie davor nicht wählen lassen. Meine Kleine hat damals einen blauen Sternchen-Helm bekommen, aber 2 Jahre später hätte sie definitiv auch den rosa Helm genommen.


    Ich hatte schwer mit dem ganzen rosa Prinzessinnen-Zeug zu kämpfen, bin mittlerweile aber entspannter. Heute fährt mein Sohn mit dem Lillifee-Helm herum und trägt dazu die geerbten Blümchenschuhe.


    Der hier gelernte Spruch "Farben sind für alle da" ist bei meinen Kindern präsent, lässt aber gewisse Vorlieben nicht verblassen.


    Da wir hier immer nur gebrauchte Fahrräder haben, die weitervererbt werden stellte sich die Frage nach dem rosa Rad nie, aber ich hätte es wohl geschenkt, wenn eines der Kinder es sich zu Weihnachten oder zum Geburtstag ausgesucht hätte.

    Meine Große und die Mittlere sind 2 1/2 Jahre auseinander und die Mittlere und der Kleine 2 Jahre und 10 Monate (jetzt 8,6 und 3 Jahre) Ein Altersabstand unter 2 Jahren wäre für mich unvorstellbar, wir waren mit den knapp 3 Jahren schon oft am Limit. Besonders heftig war für mich die Zeit mit Baby (Kleinstkind) und älteren Kindern, weil die Bedürfnisse Welten auseinander liegen und auch eine 5-Jährige oft nicht verstehen kann, warum die sofortige Versorgung eines Babys oder eines sich gerade den Abhang herunterstürzenden Kleinkindes Vorrang hat.
    Mittlerweile sind die 3 ein tolles Team und es macht viel Spaß. Aber es hat auch Zeiten gegeben, in denen ich meine Kinder nicht so genießen konnte, wie ich es mir gewünscht habe und auch die Partnerschaft gelitten hat.
    Für uns stimmte es keineswegs, dass die Umstellung von einem zu zwei Kindern viel größer ist, als bei den weiteren. Ich bin sehr glücklich, dass der Kleine mittlerweile gar nicht mehr sooo klein ist.
    Wir haben gerade Urlaub mit meiner Schwester und ihren drei Kindern gemacht und ich war schockiert, wieviel Arbeit so ein zuckersüßer 1-jähriger macht, der ununterbrochen versucht sich umzubringen. Damit ist rund um die Uhr ein Erwachsener gebunden. Das hatte ich schon fast verdrängt ;) .
    Wir sind emotional und kräftemäßig vollkommen ausgelastet mit unseren Kindern. Ein viertes käme nicht in Frage. Aber die drei sind TOLL :) .
    Ich kann das nur empfehlen #super .

    Meine Große und die Mittlere sind 2 1/2 Jahre auseinander und die Mittlere und der Kleine 2 Jahre und 10 Monate (jetzt 8,6 und 3 Jahre). Ein Altersabstand unter 2 Jahren wäre für mich unvorstellbar gewesen, wir waren mit den knapp 3 Jahren schon oft am Limit. Besonders heftig war für mich die Zeit mit Baby (Kleinstkind) und älteren Kindern, weil die Bedürfnisse Welten auseinander liegen und auch eine 5-Jährige oft nicht verstehen kann, warum die sofortige Versorgung eines Babys oder eines sich gerade den Abhang herunterstürzenden Kleinkindes Vorrang hat.
    Mittlerweile sind die 3 ein tolles Team und es macht viel Spaß. Aber es hat auch Zeiten gegeben, in denen ich meine Kinder nicht so genießen konnte, wie ich es mir gewünscht habe und auch die Partnerschaft gelitten hat.
    Für uns stimmte es keineswegs, dass die Umstellung von einem zu zwei Kindern viel größer ist, als bei den weiteren. Ich bin sehr glücklich, dass der Kleine mittlerweile gar nicht mehr sooo klein ist.
    Wir haben gerade Urlaub mit meiner Schwester und ihren drei Kindern gemacht und ich war schockiert, wieviel Arbeit so ein zuckersüßer 1-jähriger macht, der ununterbrochen versucht sich umzubringen. Damit ist rund um die Uhr ein Erwachsener gebunden. Das hatte ich schon fast verdrängt ;) .
    Wir sind emotional und kräftemäßig vollkommen ausgelastet mit unseren Kindern. Ein viertes käme nicht in Frage. Aber die drei sind TOLL :) .
    Ich kann das nur empfehlen #super .

    In Essen auch *seufz*.


    Glücklicherweise kann die Maus morgen zu einer Schulfreundin gehen.


    Wir trauen uns jetzt mal in unseren Schrebergarten. Ich befürchte das Schlimmste. Nebenan ist ein Friedhof, der von hohen Bäumen gesäumt ist...

    Ja!
    Wir haben noch staunend im Wintergarten gestanden und Sturm und Regen bestaunt (der Strom in der gesamten Straße war ausgefallen), als dann die Nachbarin vor der Tür stand und meldete, dass es durchs Dach regnet.
    Überall floss das Wasser ins Haus, durch Fenster, Balkontüren und das Dach. Wir haben dann alle gemeinsam bergeweise Handtücher und Eimer angeschleppt, um den Schaden in Grenzen zu halten. Dazwischen hüpfte unsere Große herum und fand es waaahnsinnig aufregend.

    wegwarte
    Danke.
    Keine Ahnung, ich habe mich an einen Kollegen gehängt, der mit WW abgenommen hat und irgendwie lief es.
    Ich hatte plötzlich niemanden mehr der beim Arbeiten Pizza mit mir bestellt hat, da war es dann viel leichter #schäm.


    Ich glaube wirklich nicht, dass es bei Normalgewichtigen am Gewicht liegt.
    Bei mir ging es 2003 los. Damals bin ich (mit noch moderatem Übergewicht, aber über 10kg Gepäck) auf dem Jakobsweg gelaufen. Danach wurde ich immer schwerer und der Sporn immer schlimmer.

    Da ich die schönsten Instrumente ja schon spiele (Klavier, Cello und früher mal Klarinette), habe ich mich für Bratsche und Gitarre entschieden.
    Zwischen Viola und Cello habe ich damals sehr geschwankt und habe mich dann für Cello entschieden, weil ich diesen unsäglichen Bratschenschlüssel niemals lesen könnte. Ich habe sowieso noch nie verstanden wofür der gut sein soll...
    Gitarre kann man immer gebrauchen und klassische Gitarre ist wirklich schön, aber sauschwer.

    Ich hänge mich hier mal dran.
    Meine Große trägt seit sie 2 1/2 eine Brille uns wir kleben auch schon seit Jahren.
    Es lief viele Jahre gut, aber jetzt sind wir in der totalen Krise. Sie wurde in der Schule wegen ihrer Brille geärgert und findet sich furchtbar hässlich mit Brille :( .
    Sobald sie nicht mehr mit uns zusammen ist, wird die Brille ausgezogen und weggesteckt. Zur Zeit haben wir nur noch eine alte, zu kleine Brille, weil sie alle anderen zerstört oder verloren hat. An Abkleben ist noch nicht mal ansatzweise zu denken...
    Natürlich haben wir ihr schon 1000 Mal erklärt, warum sie ihre Brille tragen soll und natürlich kann sie jetzt noch nicht absehen, dass es sie später durchaus stören könnte auf ihrem schlechteren Auge nur 60-70% Sehkraft zu haben, aber ich weiß nicht mehr weiter und wir haben den Druck erst einmal rausgenommen. Ich hoffe, dass sie sich bald wieder fängt und es besser wird. Leider ist unser Zeitfenster nicht mehr groß.

    Alle meine Kinder waren ziemlich gleich schwer.


    Kind 1 geboren ET+9 mit 4250g
    Kind 2 geboren am ET mit 4460g
    Kind 3 geboren ET-9 mit 4440g


    Zugenommen habe ich immer ca. 10kg, war aber davor schon ziemlich übergewichtig.
    Ernährt habe ich mich eher ungesund, da mir immer so schlecht war, dass an kochen und gesunde, ausgewogene Ernährung kaum zu denken war.


    Die Geburten waren alle ziemlich unkompliziert. Die Erste war allerdings die mit Abstand kürzeste Geburt.
    Es würde mich sehr interessieren, ob ich jetzt, nachdem ich einiges abgenommen habe, wieder so ein schweres Baby ausbrüten würde. Allerdings werde ich das wohl nicht mehr erfahren ;) .

    Ich hatte auch einen Fersensporn.
    Seit der Schwangerschaft mit dem Kleinen. Das war richtig gemein, ich konnte oft kaum laufen.
    Weg ist er, seitdem ich abgenommen habe.
    Deswegen bin ich damals auch nicht zum Orthpäden gegangen. Ich hatte keine Lust mir mal wieder erzählen zu lassen, dass ich gefälligst abnehmen soll :-(.

    Ich habe Kind 2 und 3 mit den Hebammen vom Geburtshaus Essen bekommen.
    Bei der 2 Schwangerschaft wurde ich von dieser Hebamme betreut. Eigentlich sollte sie mich bei einer Hausgeburt betreuen. Allerdings war sie dann aber am Tag der Geburt nicht da (war ein lange geplanter Termin) und die Geburtshaushebammen sind spontan eingesprungen und haben mich dort entbinden lassen. Ich war aber nicht allzu traurig, dass es mit der eigentlichen Hebamme nicht geklappt hat, irgendwie stimmte die Chemie nicht so 100%ig.
    Der Kleine kam dann geplant mit den Geburtshaus-Hebammen Zuhause.
    Mir gefiel die Möglichkeit, wenn es Komplikationen gibt mit den Hebammen zusammen ins Krupp oder EKO umziehen zu können.
    Im EKO entbinden sie ja sogar Beckenendlagen...
    Das Team hat sich mittlerweile allerdings etwas verändert. Ich hatte bei beiden Geburten die gleiche (erfahrene) Hebamme und war sehr zufrieden. Eine Freundin war mit der Betreuung bei ihrer Geburt vor Kurzem nicht so glücklich...

    Klar gehr das :) .
    Ich habe mir mit 19 meinen großen Wunsch erfüllt und begonnen Cello zu spielen. Ich habe fleißig geübt und spiele seit Jahren mit Begeisterung in einem guten Laienorchester und habe immer gerne Kammermusik gemacht. Natürlich merke ich zwischendurch, dass die die von klein auf spielen Vorteile haben, aber mit etwas Anstrengung kann ich gut mithalten. Ein Orchesterinstrument spielen macht so viel Freude, ich ärgere mich heute, dass ich so viele Jahre fürs Klavier "vergeudet" habe.
    Es klingt ja, als wäre deine Tochter motiviert und musikalisch. Also voran...

    Mein Mann hat beim 2.Kind die ersten 2 Monate Elternzeit parallel mit mir genommen. Das was allerdings nicht so toll für ihn, da er sich in erster Linie um unsere Große gekümmert hat und von der Kleinen nicht allzuviel mitbekommen hat.
    Beim Kleinen hat er dann nachdem ich die ersten 8 Monate genommen habe die nächsten 6 Monate genommen. Das war seine Bedingung für ein drittes Kind ^^ . Für ihn und den Kleinen war es toll.
    Vom Arbeitgeben her war es kein Problem er arbeitet in einem sehr frauendominierten Bereich, dort haben sie deutlich mehr Verständnis für Elternzeit, Kinderkranktage und so weiter als in meinem Job.

    Mein großes, kleines Mädchen hat heute ihren ersten Zahn verloren und sich einen Tornister ausgesucht.
    Der Tornister ist ein Geschenk der Großeltern und sie sind dann auch heute Morgen gemeinsam zum Aussuchen losgezogen.
    Gewählt hat die Maus ein ziemlich kitschiges Elfenmodell von derdiedas, welches sie einfach wunderschön findet und vor Stolz fats platzt #love .


    Anfang April findet hier das Schulspiel statt. Dann lernt die Maus schon mal ihre Klasse und ihre Lehrerin kennen.
    Einen Termin für die Schuluntersuchung haben wir noch nicht, aber eigentlich müssten wir bald dran sein. Die Termine werden hier nach dem Alter der Kinder vergeben. Die Große war als Oktober-Kann-Kind Anfang Mai dran.