Beiträge von Fine

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    Hier ist es so, dass bei meiner Großen regelmäßig getropft wird. Das wird auch von der Kasse übernommen. Allerdings sind wir mit der Großen auch schon von Geburt an in augenärztlicher Behandlung wegen kleiner Besonderheiten an einem Auge und sie trägt seitdem sie 2 1/2 ist eine Brille.
    Die beiden jüngeren haben auch mit der U6 eine Überweisung zum Augenarzt bekommen, wegen der Vorbelastung der Großen und weil mein Mann auch Brillenträger ist. Dort werden nur ganz "ordinäre" Sehtests gemacht und wenn diese auffällig wären würde wohl getropft. In diesem Falle würde aber dann auch die KK wieder übernehmen. Ich vertraue unserem Augenarzt da, weil er lange an der Uniklinik auf der Kinderstation gearbeitet hat

    Die beiden Großen spielen sich quer durch die Wohnung. Sie sind immer mit irgendwelchen wilden Rollenspielen beschäftigt. Dabei git es dann auch öfter Streit und Gezeter. Das finde ich nicht so schlimm, mein Mann leider schon.
    Der Kleine ist irgendwie immer mit dabei, manchmal darf er auch eine einfache Rolle übernehmen oder er spielt einfach für sich. Die Kinder mögen ihre Spielzeit ganz ohne Aufsicht am Wochenende ganz gerne, glaube ich.
    Wichtig ist, dass immer Cornflakes und Schüsseln auf dem Tisch stehen, für den ersten Snack.
    Das länger Schlafen bezahle ich immer damit, dass die Wohnung umdekoriert ist und ich erst mal eine halbe Stunde meckernd aufräumen muss. Aber eigentlich sind es mir die 1-2 Stunden Schlaf wert.

    Danke fürs schubsen.
    Ich habe mich auch mal registriert, lange habe ich mich als Unfähige nicht getraut. Aber irgendwer muss die schönen Dinge ja auch kaufen :D .

    Meine Mittlere war auch so ein "nur die Mama" Baby. Meine beiden anderen waren (solange sie satt waren) auch bei Papa, Opa, Oma, Tante, Freunden...glücklich, aber meine Mittlere wollte ausschließlich an und auf mir wohnen. Das hat sie mehr oder weniger auch getan, bis sie mobil wurde.
    Trotzdem musste die Maus zwischendurch mit anderen Menschen vorlieb nehmen. Meine Große brauchte auch zwischendurch Exklusivzeit und ich natürlich auch. So musste mein Mann eben mal einen Abend auf dem Ball hopsend mit dem Baby auf dem Arm verbringen, während ich bei der Orchesterprobe war. Oder mein Vater hat im Stechschritt mit Baby im Tuch die halbe Stadt durchquert, während ich bei der Cellostunde war.
    Viel besser wurde es, als die Kleine mobil wurde. Heute vergesse ich oft, dass die Maus so ein bedürftiges Baby war. Meine Schwester erinnert mich öfter daran, dass ich in dem ersten Jahe ganz schön auf dem Zahnfleisch gegangen bin. Heute merke ich das diesem großen, selbstbewussten Mädchen kaum noch an.

    Wir hatten heute Anmeldung.
    Die Maus hat das super gemacht. Während wir gewartet haben ist sie durch das ganze Schulhaus gehüpft (durch die Große ist ihr alles schon ziemlich vertraut) und dann ist sie ganz selbstbewusst alleine mit den Lehrerinnen zum Kennenlernspiel gegangen.
    Ich war ganz verliebt in mein großes Mädchen.

    Als unsere große Tochter auf die Welt kam waren wir noch nicht verheiratet und es war mein Wunsch, dass mein Kind meinen Namen trägt.
    (Meine Mutter hat nach ihrer Scheidung wieder ihren Mädchennamen angenommen und immer darunter gelitten,dass sie nun anders hieß als wir.)


    Als wir geheiratet haben, sind wir uns nach eingem Gerangel einig geworden, dass jeder seinen Namen behält, bzw, dass mein Mann einen Doppelnamen nimmt. Ich hätte mir zwar einen Familiennamen gewünscht, wollte meinen Namen aber auf keinen Fall aufgeben.


    Als wir dann unsere im Ausland geschlossene Ehe hier haben anerkennen lassen, hat mein Mann spontan meinen Namen angenommen #love . Ich habe es noch nicht mal mitbekommen, weil ich gerade dabei war unsere Tochter aus den Aktenschränken des Standesbeamten zu ziehen.

    Hier ist es auch nicht gewünscht, dass die Eltern ihre Kinder in die Klasse bringen. Das hat nichts damit zu tun, dass keine Transparenz herrscht (Hospitationen sind jederzeit willkommen), sondern dass die vielen Eltern morgens in der Klasse für sehr viel Unruhe gesorgt haben.
    Meine Tochter hatte von Beginn an kein Problem damit alleine in die Klasse zu gehen, wenn sie sich allerdings wünschen würde, dass ich mal mitkomme würde ich das selbstverständlich tun und sicher auch nicht groß damit auffallen.

    Ich mag meinen Vornamen. Auch als Kind schon.
    Mein Name war als ich klein war noch nicht soooo häufig. Meine Eltern mussten auf dem Standesamt sogar noch diskutieren, ob das überhaupt ein richtiger Name oder nur eine Abkürzung sei.
    Meine erste Namensvetterin lernte ich mit einem Schulwechsel in der 9. Klasse kennen und wir wurden beste Freundinnen ^^ .
    In den 90ern wurde mein Name dann der absolute Top Name und ich hörte plötzlich an jeder Ecke meinen Namen. Irgendwie irritiert es mich immer noch, dass mein Name mittlerweile ein Sammelbegriff ist :| .
    Meinen Zweitnamen fand ich als Kind doof und altmodisch. Ich wurde nach meiner Oma benannt und mittlerweile mag ich den Namen. Mein Nick ist die Abkürzung ;) .

    Ich hatte auch nach allen Geburten heftigen Haarausfall. Das war schon beunruhigend, wenn nach jedem Haare waschen, riesige Haarberge im Sieb lagen. Aber, alles wird gut. Bis zum nächsten Baby auf jeden Fall ^^ .


    Hier ist es noch mal ganz gut erklärt.

    Ich weiß ja nicht, wie bei euch JeKi verkauft wurde, aber hier war es so, dass die Musiklehrer relativ ehrlich gesagt haben, dass es bei JeKi in erster Linie um niederschwelliges Kennenlernen von Musik und Instrumenten geht und dass der soziale Aspekt des gemeinsamen musizierens im Vordergrund steht.
    Ich hatte also keine besonders hohen Erwartungen, aber meiner Tochter hat es Spaß gemacht.
    Letztendlich hängt deine Tochter ja jetzt für ein Jahr in JeKi fest, also würde ich versuchen das Beste daraus zu machen.
    Erst mal würde ich mein Kind motivieren weiter zu machen und wenn es ihr nach ein paar Stunden immer noch keinen Spaß macht, dann würde ich mit der Lehrerin sprechen.


    Wow, für 20€ im Monat privaten Klavierunterricht zu bekommen, ist aber supergünstig. Ich habe 40€ für eine Zeitstunde gezahlt und das ist schon einige Jahre her.

    Eine Freundin von mir unterrichtet unter anderem JeKi Klavier und berichtet sehr unterschiedliche Sachen. Insgesamt ist der Unterricht immer sehr niederschwellig, aber sie hat auch Gruppen in denen die Kinder wirklich etwas lernen und später auch in den Einzelunterricht wechseln.
    Wenn deine Tochter schon Vorkenntnisse hat und motiviert ist, ist JeKi eher nicht die richtige Wahl.


    Meine Große hat in der 2. Klasse 1 Jahr JeKi Cello mitgemacht. Sie hat in dem Jahr kaum etwas gelernt, aber es war eine gute Möglichkeit für sie, das Cello auszuprobieren, ohne dass alles Wahnsinnig teuer wird.
    Jetzt müssen wir Miete für das Cello zahlen und 64€ im Monat für den Unterricht. Das ist schon noch mal eine ganz andere Hausnummer als 20€ pro Monat.


    Wegen des ausgefallenen Unterrichts würde ich mich an die Musikschule wenden. Das ist nicht in Ordnung.

    Du hast dich ja schon entschieden, hier aber noch mal eine DAFÜR Stimme.
    Meine Tochter (7) hat letzte Tage eine Ankündigung für Schwanensee vom Russischen Staatsballett gesehen und wünscht sich jetzt sehnlichst Karten zum Geburtstag oder zu Weihnachten.
    Ich muss mich mal dahinterklemmen sie endlich zu besorgen.
    Also danke für den Erinnerungsthread :-).

    Nein, ich schaue nur selten in die Hefte meiner Tochter. Sie arbeitet mit einen Wochenplan und macht ihre Aufgaben ganz selbstständig im Ganztag. Bisher sind die Rückmeldungen der Klassenlehrerin immer positiv.
    Wenn ich ständig alles kontrollieren würde hätten wir hier jede Menge Stress und Ärger. Es kommt aber bestimmt auch auf das jeweilige Kind an, vielleicht wollen die Kleinen ja später mehr Aufmerksamkeit in schulischen Dingen.

    Jetzt wird es langsam ernst.
    Heute war Schulfest an unserer Grundschule, dort hingen Listen aus, in die wir uns für einen Anmeldetermin eingetragen haben. Alle haben sich über uns lustig gemacht, weil wir die Ersten waren, aber so haben wir einen Nachmittagstermin ergattert, an einem Tag an dem keine sonstigen Aktivitäten liegen. Solche Termine sind rar bei uns.

    Ich arbeite zur Zeit 20 Std. die Woche, mein Mann 30. Bei mir kommen je nach Saison noch Zusatzeinsätze am Wochenende dazu.
    Die Kinder sind 2, 5 und fast 8. Die beiden Kleinen gehen in zusammen in eine Kitagruppe, die Große in die Schule und den Offenen Ganztag.


    Die Betreuungszeiten schöpfen wir nicht aus, uns tut es gut einen Puffer zu haben. Die Kleinen wären von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr betreut, die Große von 7.30 Uhr bis 17 Uhr. Ich arbeite in der Regel Di bis Fr von 8.30 Uhr bis 13.30 Uhr. Dann bin ich meist um 14.15 Uhr Zuhause, lege 35 Minuten die Füße hoch und sause dann los zum Kinder einsammeln. Eigentlich ist es Blödsinn die Kinder nicht direkt nach der Arbeit abzuholen, aber mir gibt diese gute halbe Stunde unglaublich viel Erholung. Dann esse ich kurz in Ruhe eine Kleinigkeit, surfe dabei im Forum und tanke Kraft. Danach kann der Alltag weiterlaufen.


    Mein freier Vormittag ist mein Bonbon, da gehe ich morgens zuerst eine Stunde schwimmen, dann komme ich nach Hause, mache alles was im Haushalt liegen geblieben ist, telefoniere lange und ausführlich mit meiner Schwester, mache Musik und genieße diesen Tag einfach nur. Ich denke immer wieder daran die Stunden zu erhöhen und bastel die ganze Zeit herum, wie das klappt, ohne meinen freien Montag aufzugeben...


    Kranke Kinder stürzen uns immer in eine Krise, obwohl wir Großeltern vor Ort haben, die auch mal übernehmen wird das immer zum totalen Stress. Mein Mann könnte eigentlich genauso gut von Zuhause aus arbeiten, ihm wird ein Home-Office Tag aber immer nur zähneknirschend gewährt #augen . Total blöd, weil die Alternative ja wäre, dass er Kinderkranktage nimmt und gar nichts macht.
    Ich kann als Handwerkerin natürlich nicht von Zuhause aus arbeiten und bekomme in dieser Männerdomäne auch wenig Verständnis für Kinderkranktage. Im Notfall bleibe ich natürlich auch Zuhause. Ist bisher aber nur ein einziges Mal vorgekommen.


    Mir geht es mit der Momentanen Lösung eigentlich ganz gut. Klar, bin ich immer mal ziemlich gestresst, aber das wäre ich auch ohne Arbeit.
    Ich denke, dass die Arbeit im Haushalt natürlich auch weniger ist, weil wir Vormittags keine Zeit haben Unordnung zu machen, außerdem leisten wir uns seit einiger Zeit eine Hilfe, die 2 Stunden die Woche putzt. Rentieren tut sich das finanziell nicht, weil ich nicht gut verdiene, aber ich bin froh nicht noch Klo und Böden wienern zu müssen. Da arbeite ich lieber 2 Stunden in meinem Beruf.