Beiträge von Fine

Liebe Raben,

in Gedenken vom Sohn einer Userin, der so früh von uns gehen musste, halten wir am Sonntag um 20 Uhr fünf Minuten lang inne. In der Zeit wird Schreiben im Forum nicht möglich sein.

Wir werden sichtbar hier sein und an den kleinen O, seine Geschwister und Eltern denken.

Wir wünschen der Familie viel Kraft und viele tragende Hände.

Gemeinschaft des Rabendorfes.

    Meine Mittlere hatte auch die Hüftbeugeschiene.
    Bei der U2 waren die Werte grenzwertig, wir sollte sie breit wickeln und dann sollte bei der U3 wieder geschaut werden. Leider waren die Werte nicht besser geworden und wir wurden zum Orthopäden geschickt, der ihr sofort die Schiene verpasst hat.
    Wie die Werte waren, habe ich nicht mehr im Kopf, aber dass unser sowieso schon unglückliches Baby 2 Wochen nur noch geweint hat, daran erinnere ich mich noch ganz gut.
    Wir sind dann zu einer Trageberatung gegangen und haben uns noch mal richtig einweisen lassen, haben uns an der Uniklinik eine weitere Meinung eingeholt, haben breit gewickelt und ich habe die Maus fast ohne Unterbrechung getragen. Baby war wesentlich glücklicher, die Mutter auch und die Werte waren schnell deutlich besser.
    Insgesamt bin ich sehr froh, dass das Thema Hüftdysplasie heutzutage präsent ist und gründlich untersucht wird, aber mein Eindruck ist auch, dass schnell mal mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Soweit ich mich erinnere fielen die Werte meiner Tochter noch in den Bereich Reifeverzögerung und es war noch keine Reifestörung, so es wäre durchaus angebracht gewesen erst mal noch weiter zu beobachten...


    Schön, dass sich auch bei euch die Probleme gelöst haben :) .

    Hier ist die Abholzeit Mo bis Do ab 15 Uhr, Freitags ab 14 Uhr. Die Betreuung läuft bis 17 Uhr, Fr bis 16 Uhr.
    Wenn die Kinder AGs belegen, müssen sie selbstverständlich bleiben, bis die AG vorbei ist.
    Wenn C. mal früher gehen musste wegen Terminen war das nie ein Problem, allerdings schreibe ich dann auch immer brav ein Zettelchen und erkläre das Ganze.
    Die Hausaufgabenbetreuung läuft hier in Kleingruppen. Die Kinder gehen dann mit einer Erzieherin in einen Klassenraum und haben dort 1 Stunde Lernzeit. Eigentlich sollte es in Klasse 1 und 2 nur eine 1/2 Stunde sein, aber weil die Kinder so lange gebraucht haben, um mit ihren Materialien konzentriert an ihren Plätzen zu sitzen wurde die Zeit verlängert.
    Gegessen wird je nach Schulschluss, Lernzeiten und AGs auch in Kleingruppen.
    Insgesamt ist die Betreuung deutlich weniger persönlich als in der Kita (mein Eindruck), aber ich habe nicht das Gefühl, dass es meine Tochter besonders stört.
    Neben den allgemeinen Spielangeboten werden hier recht viele schöne AGs angeboten (Kochen und Backen, Schwimmen, Kunst, Entspannung, Chor, Selbstverteidigung, Ballspiele etc.) und können auch Musikschulunterricht in der Schule bekommen. Außerdem dürfen die Kinder in die Bibliothek gehen und lesen.

    Sinsiria
    Bei uns haben die Schulen jetzt Tage der offenen Tür und Infoabende. Ansonsten lohnt es sich, sich einfach mal umzuhören, was andere über die Infrage kommenden Schulen sagen, oder mal während einer Hofpause schauen, wie die Stimmung auf dem Schulhof ist.


    Ich kann auch noch gar nicht glauben, dass meine Kleine bald schon angemeldet wird. Das geht mir alles viel zu schnell.


    So etwa von Ostern bis in den Juni. Danach ging es so leidlich und erst jetzt läuft es wieder super.


    Die Tamu klingt ja leider tatsächlich etwas komisch. Ist doch ein vollkommen normales Verhalten für 2-3-jährige, aber vielleicht kenne ich auch nur verwöhnte, bösartige Kinder ^^ .

    Ich stelle jetzt (wo ich kein Baby in der Kombi mit Kleinkind mehr habe), dass die erste Zeit mit Kleinkind(ern) und Baby einfach unglaublich anstrengend ist.
    Ich habe mich als Kind 2 und 3 auf der Welt waren ziemlich um die Babyzauberzeit, die wir mit unserer Großen erlebt haben, betrogen gefühlt. Wir mussten einfach ständig funktionieren und es gab kaum Pausen, weil mein Mann und ich ständig damit beschäftigt waren uns zu kümmern. Das war auch für unserer Beziehung eine harte Zeit.
    Irgendwie passen ein hilfloses Baby, dessen Bedürfnisse immer auf der Stelle befriedigt werden müssen und ein Kleinkind kaum zusammen.
    Aber es wird besser und die Kinder sind dann ein tolles Team! Mittlerweile können wir Sonntags faul im Bett bleiben, während sich unsere Kinder darüber freuen einen Vormittag ohne Schule und Kita für sich zu haben und sich zusammen quer durch die Wohnung spielen #herzen .

    Tipps habe ich leider keine, aber mein Kleiner hatte bis vor kurzem auch eine Kindergartenkrise.
    Er war schon ein 3/4 Jahr in der Kita und gut eingewöhnt und plötzlich ging nichts mehr.
    Er wollte einfach morgens nicht von mir weg (bei meinem Mann lief es ganz gut) und hat geweint. Erst habe ich noch versucht den Abschied länger und sanfter zu gestalten, gebracht hat es nichts. Ich habe ihn dann weinend der Erzieherin übergeben und bin mit einem riesen Kloß im Bauch zur Arbeit gefahren. Glücklicherweise hat er sich immer ziemlich schnell beruhigt und ich habe ein fröhliches Kind wieder abgeholt.
    Genauso plötzlich wie die Krise begonnen hat, hat sie auch wieder aufgehört. Jetzt rennt er morgens wieder begeistert rein #weissnicht .

    Ich finde das Wetter nicht zu kalt. Wir waren gerade im Massif Central zelten, dort war es tagsüber schön warm aber abends wurde es manchmal ganz schön kalt (so um die 10°C). Wir waren vorbereitet und hatten warme Schlafsäcke dabei und haben uns Abends warm eingepackt (Strickjacke, Wollsocken etc.).
    Mir hat es super gefallen :) .

    Unsere Große haben wir als Kann-Kind eingeschult.
    Bevor das letzte Jahr damals anfing haben wir im Elterngespräch mit den Erzieherinnen darüber gesprochen, dass wir darüber nachdenken C. vorzeitig einzuschulen.
    Die Erzieherinnen waren dagegen, da sie vorzeitige Einschulungen grundsätzlich ablehnten.
    Wir haben dann einige Wochen nach den Sommerferien die Entscheidung getroffen, dass wir sie einschulen werden und ich bin zu den Erzieherinnen gegangen um ihnen die Entscheidung mitzuteilen und die Maus für die Maxi-Gruppe anzumelden. Die Erziehrin guckte mich an wie ein Auto und meinte nur, dass C. sich direkt nach den Sommerferien für das Maxi-Programm angemeldet hat und seit Wochen dabei mitmacht.


    Ich würde mit den Erzieherinnen sprechen und fragen, ob es nicht möglich ist deine Tochter teilnehmen zu lassen. Falls ihr sie nicht einschult macht sie eben noch einmal mit...


    Hier war es so, dass wir C. in der Schule angemeldet haben und die Schule die Anmeldung dem Amt meldet. Dann bekommt man automatisch einen Termin. Je jünger die Kinder, desto später ist die Einschulungsuntersuchung. Unsere war erst im Juni vor der Einschulung während die ältern Kinder alle schon im Winter dran waren.

    Ich, 1,69m war bei der Geburt um 3900g schwer. Größe weiß ich nicht.


    Kind 1 ET+9 4250g, 54cm
    Kind 2 ET+0 4450g, 54cm
    Kind 3 ET-9 4440g, 54cm


    Wobei ich die Größenmessung bei Neugeborenen für einen Witz halte. Der Jüngste wurde zwischen 53cm und 58cm gemessen. Im U-Heft steht für die Geburt 54cm und für die U2 53cm.

    Mein Freundeskreis hat sich nicht wesentlich verändert, es sind ein paar neue Freundschaften dazu gekommen und ein paar wenige verebbt, aber eher deswegen, weil die Freunde aus beruflichen Gründen wegziehen mussten.
    Vor 8 Jahren waren wir die ersten mit Kind, mittlerweile hat der größte Teil auch Kinder. Die, die keine haben freuen sich auch mal über Aktionen mit Familienanschluss.
    Unsere GRoße war aber auch ein sehr gut gelauntes, partytaugliches Kind, so dass es einfach war sie einfach mit dabei zu haben.

    Die Große kam an ET+9
    die Mittlere am ET
    der Kleine an ET-9.


    Alle Kinder waren reif, allerdings wurde beim Kleinen der ET um ein paar Tage nach vorne geschoben, weil er im Ultraschall etwas größer gemessen worden war. Die Frauenärztin wollte mich eine Woche vordatieren, ich habe dann auf 3 Tage heruntergefeilscht, weil ich NFP gemacht hatte und ziemlich genau wusste, wann er gezeugt worden war.
    Bei den anderen stimmten errechneter Termin und US anfänglich überein, sie wurden dann nur im laufe der Schwangerschaft sehr groß gemessen.

    Angelehnt an die gerade laufende Statistik dazu, wann die Rabenbabies so auf die Welt gepurzelt sind möchte ich mal in die Runde fragen, wie ihr das Überschreiten des errechneten Termins empfunden habt?


    Meine Große hat bis an ET+9 auf sich warten lassen und ich fand es furchtbar. Obwohl ich wusste, dass das seeehr oft vorkommt, konnte ich mir nicht vorstellen, dass mir das passiert und das die Maus irgendwann noch rauskommt.


    Konntet ihr abwarten, wart ihr geduldig? Oder eher nicht?


    Ich war total ungeduldig und wollte trotz aller Angst, endlich mein Baby haben.



    Ging es euch körperlich gut oder war es beschwerlich?


    Ich bin eine unglaublich wehleidige Schwangere (sonst bin ich eher streng mit mir und gar nicht so) und fand es extrem beschwerlich.


    Wie haben eure medizinischen BetreuerInnen reagiert? Und wie die Menschen um euch herum?


    Meine Frauenärztin war von der harten Schule und tiefenentspannt, aber im KKH wo ich WE zur Kontrolle war wurde mir eine Einleitung an ET+10 angekündigt.


    Wolltet ihr die Geburt mit Mitteln "in Gang setzen" oder habt ihr tatsächlich abgewartet?


    Nö, ich hätte damals eine Einleitung oder einen Kaiserschnitt ohne weiteres in kauf genommen. Mir war nur immer klar, dass meine unglaublich Kuhnatur noch nicht mal das zulässt. So kam meine Tochter dann brav in einer Blitzgeburt nach angedrohter Einleitung (heute bin ich extrem froh darüber, vor 8 Jahren wäre ich gern ein bisschen mehr bemitleidet und verhätschelt worden)


    Wie lang hättet ihr gewartet?
    Hattet ihr das Gefühl, dass ihr viel früher schon bereit gewesen wärt euer Baby zu bekommen?


    Ja! Die 10 Tage haben den Braten nicht fett gemacht :-).


    Ich bin gespannt! :)

    Meine beiden jüngeren gingen mit 16 bzw 18 Monaten in eine altersgemischte Gruppe im Kindergarten.


    Mir gefiel das, weil die Kinder so bis zum Schuleintritt in ihrer Gruppe bleiben können und keine neue Eingewöhnung nötig ist und außerdem bricht nicht sofort die ganze Betreuung zusammen, wenn Kinderfrau oder Tamu mal krank sind.


    Edit: Es fallen ja sowieso schon massig Tage für Kinder-krank oder selbst-krank flach, wenn dann noch Tamu-krank dazu kommt, wird es schwierig (habe ich jedenfalls in meinem Umfeld erlebt)

    Ja, die Arbeit in Form von Korrekturen und Vorbereitungen fuhr auch oft mit. Mich hat das nicht gestört #pfeif .


    Heutzutage sind doch immer Konferenzen zum Ende der Sommerferien, ich frage mich gerade, ob das früher nicht so war, oder ob ich meine Erinnerungen etwas schöngefärbt habe ^^ .

    Hallo,


    meine Eltern waren auch beide Lehrer. Und wir sind drei Mal im Jahr in den Urlaub gefahren, alle zusammen. Im Sommer sind wir volle sechs Wochen unterwegs gewesen, 13 Jahre lang. Lehrereltern können schrecklich sein, bestimmt, aber zwei Lehrer und drei Schulkinder machen die perfekte Ferienfamilie #ja .


    Gruß,
    F


    Stimmt, die vielen und langen gemeinsamen Campingurlaube waren der Hit.
    Am ersten Tag der Sommerferien war der Bus gepackt und dann ging es auf, für 6 Wochen nach Italien, Frankreich, Spanien...
    Mir war früher gar nicht klar was das für ein Luxus ist.
    Erst jetzt, wenn meine Große sich durch wochenlange Ferienbetreuung in der Schule quält, verstehe ich das.

    Ich bin auch doppelt betroffen ;-).


    Eigentlich war es absolut in Ordnung, nur als ich mal kurzfristig nicht so gut in der Schule war, sind meine Eltern in Panik ausgebrochen. Das hatte aber eher mit ihrer eigenen Geschichte und ihrem eigenen Schulversagen zu tun, als mit ihrem Lehrerdasein.


    Unterbewusst habe ich allerdings die Fächer, die meine Eltern unterrichtet haben abgelehnt. Mein größter Triumph war es, als ich Deutsch in der Oberstufe abwählen konnte. Meine Eltern haben beide Deutsch und dann Englisch und Französisch bzw. Geschichte und Politik unterrichtet.
    Ich habe Mathe und Musik als Leistungskurse gewählt und dann Chemie und Geschichte im Abitur gewählt.