Beiträge von Magorma

    Ich habe gelernt, dass man eigentlich alle gelisteten Bücher über den online-Buchhandel über jeden (?) Buchladen online bestellen kann. Also "mein" kleiner Buchladen kann mir quasi über den Großhandel jedes Buch direkt zuschicken lassen (anstatt es zum Laden schicken zu lassen). Kostet auch nicht extra. Ich würde gern mehr vor Ort einkaufen, aber es ist immer mit Autofahren und parken verbunden, also schlecht für Umwelt und Geldbeutel. Obwohl ich gern generell meine Online-Käufe (und damit Paketlieferungen) reduzieren würde. Ist schwierig.


    Mein Mann ist am..-süchtig. Eigentlich bestellt er alles dort, selbst Unterhosen und Deo. Er kommt gar nicht auf die Idee woanders zu schauen. Jetzt hatte er einen Auftrag, etwas Spezielles für das Baby zu besorgen und das war echt teuer bei am..., da hab ich gesagt, er solle doch mal beim Hersteller direkt schauen. Und siehe da, 50% billiger. Er hätte es einfach zum doppelten Preis bei am... bestellt, wenn ich nicht zufällig daneben gesessen hätte #haare


    Heute ist auch bei unseren Einzelhändlern viel reduziert. Eine Gewisse Drogerie zum Beispiel hat 20% auf alles und 10% auf Spielzeug. Ich wage mich gleich mal in die Stadt in der Hoffnung, dass Freitag Vormittag nicht so viele Leute Zeit haben.

    Du kannst mal schauen bei Einstellungen > Allgemein > Hintergrundaktualisierungen, ob die aus sind.


    Und bei Einstellungen > App Store > Automatische Updates.


    Bei Einstellungen > Fotos checken, dass der automatische Upload in iCloud abgestellt ist.


    Im gleichen Reiter bisschen weiter unten kannst du den Upload für mobile Daten deaktivieren.


    Du kannst bei den Einstellungen auch bei jeder App einzeln den Zugriff auf die mobilen Daten deaktivieren. Bei Mails halt dann nicht.

    Dass ich diese Aussage unsäglich finde, steht völlig außer Frage.


    Aber es scheint da immer wieder eine Vorstellung von "normal" zu geben, die bisweilen mindestens irritiert. Mein Großer war ein Musterkind im Kindergarten, das Entwicklungsgespräch im Grunde nach zwei Minuten abgeschlossen. Dann kam der Satz, dass man nur beobachtet habe, dass er keinen festen (männlichen) Freund habe. Er habe schon Freunde, im Grunde spiele er mit allen, und das sei ja auch gut, aber es sei doch eher normal, dass man auch einen festen Freund habe, mit dem man dann eben Abenteuer erlebt und das sollten wir mehr fördern. Da war ich auch völlig perplex, das war in einer Zeit, in der mein Sohn überhaupt keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht und wirklich mit jedem/r gespielt hat, der/die seinen Interessen entsprach, und die waren halt sehr vielseitig. Habe daran lange zu knabbern gehabt, weil ich es einfach so absurd fand. Leider konnte ich auch nicht darauf reagieren und habe es dann auf sich beruhen lassen. Ich weiß nicht, ob es anders besser gewesen wäre, wahrscheinlich schon.

    Mondschein Hier hieß es gerade "Ferien". Wenn Ferien sind, können Schüler nicht in die Schule einbestellt werden. Wenn die Schulpflicht ausgesetzt wird, auch nicht.


    Abstand hätte ja so endlich mal eingehalten werden können. Wie beim Abi im Sommer. Erfordert etwas mehr Lehrer für die Aufsichten, aber da ja keiner im Unterricht wäre, wäre das leistbar.

    An meiner Schule wurden nun für die zwei Tage, bei denen Frau E ja letztens noch sagte, es sei von den Schulen vor Ort zu entscheiden, ob sie frei geben oder nicht, die bereits im Sommer terminierten Langzeitklausuren in den LKs - besonders in Deutsch - belassen und alle anderen hätten frei haben sollen. Das wäre auch lehrer- und raumtechnisch eine gute Möglichkeit gewesen. Tja, wo schiebt man so spontan eine vierstündige Klausur hin, auch vor dem Hintergrund der Korrekturzeit von 40+x Zeitstunden, wenn die Noten der Oberstufe am 22.1. Im Programm sein müssen?!


    Mir tun meine Kollegen echt nur noch leid.

    Ich habe direkt in unserer GS in BaWü nachgefragt, dort war die Auskunft, man wisse nichts und gehe momentan davon aus, dass die Ferien nicht vorgezogen würden, wobei in der ersten Dezemberwoche Schulleitersitzung aller GS im Bezirk wäre (man soll sich ja abstimmen) und man dann dort endgültig entscheiden werde. Mein Hinweis auf (fehlende) Planbarkeit wurde immerhin zur Kenntnis genommen. Die Mehrheit der Eltern hier scheint mir gegen vorgezogene Ferien zu sein.

    Hier war es auch so, dass wir alle zusammen raus sind und dann hat einer das Handy vergessen und musste nochmal zurück und hat dann die Geschenke unter den Baum gelegt und kam dann wieder dazu. Und als wir dann heim kamen, war doch tatsächlich der Weihnachtsmann da.


    Weihnachtsbaum stellen wir allerdings deutlich früher auf, aber das ist ja geschmachssache.


    Das mit der Zeit der Bescherung finde ich so schwierig, weil ja, je jünger sie sind, desto früher die Müdigkeit kommt. Kommt vielleicht auch bisschen aufs Geschenk an, wie lange es gleich noch bespielt werden muss.

    Mein langhaariger Blondie trägt tagein, tagaus eine Tarnjacke (und dann auch noch von einem furchtbaren Billiglabel) und ich habe auf seinen Wunsch hin auch Masken aus Tarnstoff genäht (gibt es ja nicht nur in braun -grün) und obwohl ich Krieg durchweg ablehne, habe ich damit kein Problem - denn meine Kinder spielen auch mit Waffen (die ich ihnen nicht kaufe, sie machen sie sich selbst), sie jagen einander, es wird auch "geschossen". Und wenn wir Logo schauen, sehen wir "echten Krieg", und sie sagen "Gell Mama, es ist so gut, dass hier nicht wirklich Krieg ist und wie immer aufhören können zu spielen, wenn wir nicht mehr wollen."

    Sie haben große Empathie mit den Kindern, die in bewaffneten Konflikten aufwachsen, wir haben über die Hintergründe der Flucht ihrer Freunde gesprochen, ich bin im Asylkreis unseres Ortes aktiv und die Kinder gehen, seitdem sie denken können, mit.


    Dieter Nuhr hat mal den schönen Satz "Schenken Sie einem Lehrerkind mal einen Panzer... (Lange Pause)... Sie haben den ganzen Nachmittag Spaß." Da hatte ich noch keine Kinder, war aber schon Lehrerin und lag flach vor lachen. Und dachte: Natürlich bekommen meine Kinder nie einen Panzer (oder ähnliches).

    Tja. Und dann rennst du mit drei Jungs durchs große Freiluftmuseum und was die größte Begeisterung hervorruft, ist die Sammlung von Militärfahrzeugen aus aller Welt. Kannst du nicht viel machen.


    (Bei ihren Spielen machen übrigens auch Mädchen mit.)

    Das geht glaub nur mit klarer Kommunikation. Nach der Trennung wurde auch immer ich gefragt, selbst wenn klar war, dass Papa-Wochenende ist. Das war immer ein ewiges Hin und Her. Habe dann nach Rücksprache angefangen die Nummer des Vaters zu schicken und gesagt, sie sollten es direkt absprechen. Das klappt mittlerweile echt gut. Wenn doch eine Anfrage bei mir landet, schreib ich nur zurück, dass die Kinder beim Vater sind.


    Eine Freundin von mir klärt das nach Jahren immernoch für ihren Ex-Mann und regt sich drüber auf.

    Ich habe tatsächlich eine Kollegin in meinem Alter, die immer zum nächsten Schuljahr in Vollzeit wiederkommt (sie bekommt ihre Kinder sehr schuljahreskonform, so dass sie einige Monate in Elternzeit sein kann). Sie verdient einfach deutlich mehr als ihr Mann, so dass sie die Rollen getauscht haben und er dann in Elternzeit bzw später deutlich reduziert arbeiten geht. Sie haben jetzt vier Kinder.

    Eine andere Kollegin aus einer anderen Generation praktizierte es auch so. Jetzt sind die Kinder raus und sie haben es so belassen und sie kann es sehr genießen nach hause zu kommen und ein gekochtes Essen vorzufinden.


    Bei uns ist es oft so, dass die Männer zwar zwei Monate in Elternzeit gehen, aber weiterhin für die Oberstufenkurse kommen, also vier bis acht Stunden pro Woche. Dafür werden sie dann besonders gelobt, dass sie das machen. Klar, aus organisatorischer Sicht für die Schule begrüßenswert. Aber ja eigentlich nicht im Sinne des Erfinders.

    Die Anna in dem Interview ist nach meinem Verständnis auch nicht 100% mit sich im Reinen.

    Sie weiß, dass ein Ehevertrag wichtig wäre, schafft es aber nicht es selbst in die Hand zu nehmen, sondern wartet oder zweifelt oder was auch immer.

    (Es braucht ja auch nicht unbedingt einen Ehevertrag. Einen finanziellen Ausgleich kann man auch jetzt, während der Ehe, schaffen. Durch die (hälftigen) Pensionsansprüche ihres Mannes wäre sie zumindest im Alter besser abgesichert als viele Frauen, die sich jahrzehntelang in schlecht bezahlten Teilzeitjobs aufreiben.)

    Und man braucht dafür auch nicht unbedingt Anwalt, sondern einen Notar. Über sowas kann Frau sich informieren. Das ist dann für mich emanzipiertes Handeln.

    Sie weiß nicht, was sie mit 45 Jahren machen soll.

    Sie muss ihren Mann bitten sich um die Kinder zu kümmern, wenn sie mal ins Kino will, und war seit Jahren nicht mehr alleine weg.

    Sie fühlt sich unwohl, wenn sie das von ihm verdiente Geld ausgeben will (Was ich sehr gut verstehen kann!).

    Ich finde schon, dass da einige zumindest leise Zweifel auftauchen.


    Ob man in der Position Feministin sein kann oder nicht, darüber muss ich nochmal in Ruhe nachdenken.


    claraluna Dein Frust ist mir so verständlich! Zuletzt musste mein Mann sehr viel arbeiten. Ich bekam dann Nachrichten aus dem Keller, dass man ihm bitte Essen bringen sollte. Das habe ich zwei Mal gemacht und dann gesagt, dass es jetzt reicht. Meine Erfahrung ist, dass sich so etwas dann sehr schnell "einschleicht". Dagegen verwehre ich mich nach einer leidvollen Erfahrung komplett. Er vernachlässigt dann ganz schnell so viele Kleinigkeiten und der ganze Fokus geht auf die Arbeit und der Rest bleibt dann natürlich bei mir. Nur ist es halt so, dass ich auch mein eigenes Geld verdiene und wir nie die Verteilung des "Rückenfreihaltens" praktiziert haben. Wir hatten deshalb echt arge Diskussionen in den letzten Wochen, aber ich hoffe, er hat es verstanden. Wir sind nicht darauf angewiesen, dass er sich totarbeitet, und wenn er das unbedingt machen will, dann erst, nachdem sein Teil der "häuslichen Pflichten" erledigt ist.

    In BaWü tragen die Grundschüler auch keine Masken und halten keinen Abstand und deshalb gibt es bei uns auch nach derzeitigem Plan in jeder Klasse eine Weihnachtsfeier. Was ich dann so auch richtig finde. Ob die Ferien verlängert werden oder nicht, ist mir ganz gleich, aber ich werde meine Kinder nicht für die zwei Tage im Haus einsperren, weil andere das vielleicht machen. Dann nehme ich lieber noch Kinder von Eltern auf, die arbeiten müssen.


    Mein Weihnachten ist der schöne "Heilige Morgen" und der ist dieses Jahr eh nicht möglich. Ansonsten sind wir unter uns.


    Ich bin so konsterniert, das ertrage ich selbst kaum noch #heul

    Heute hängt mir das Kind mal wieder quer. Das ist so unangenehm. Da kann ich echt nur aus der Seite liegen und vor mich hin leiden #heul


    Habe heute die Geburtsberichte meiner zwei ältesten Kinder aus der Klinik bekommen. Corona-bedingt musste ich nicht extra hin und musste es auch nicht bezahlen. Voll nett. Sind aber auch nur vier Seiten, weil es ja immer so schnell ging. Besonders krass: Beim 1. Kind waren es nur 40 Minuten von Muttermund 5cm auf 10cm #blink

    Kein Wunder, dass ich mich nur an tiefe Schwärze erinnern kann.

    Beim Zweiten dann MM 7cm bei Ankunft (Fruchtblase war eine Stunde vorher geplatzt ohne vorherige Wehen) und Kind war 50 Minuten später da.

    Jetzt muss ich nur noch meine Hausgeburtshebamme vom Drittgeborenen bitten mir mal den Bericht zu schicken. Das war insgesamt keine ganze Stunde.

    Ob es diesmal überhaupt reichen wird einen Bericht zu schreiben?!...


    Habe jetzt angefangen Hypnobirthing von Mongan nochmal zu lesen. So langsam mal bisschen einstimmen.

    Ich sehe nicht, dass das Infektionsrisiko dadurch gemindert wird, wenn nicht jeder einzelne dann auch sein individuelles Verhalten für zusätzliche vier Tage (mindestens - von Samstag bis Dienstag) anpasst, sprich niemanden mehr trifft und alle Einkäufe erledigt sind.

    Dann würde ich mich freuen, denn ich könnte an den zwei Tagen in Ruhe meinen Einkauf machen. Nur glaube ich nicht daran, dass sich das diesjährige Verhalten in den Supermärkten von dem der letzten Jahre unterscheiden wird, zumal ja nun so gut wie jeder daheim essen will.

    Es bedeutet in letzter Konsequenz auch vier Tage mehr häusliche Isolation für die Kinder, deren Familien das Risiko minimieren wollen. Muss man dann auch erstmal schaffen (und damit leben, dass es nicht alle so machen und dass das doppelt so schwer wird).


    Ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn die Ferien verlängert werden. Sehe nur nicht, dass es einen echten Nutzen haben wird. Denn Schulen sind ja keine Infektionstreiber und sicher, heißt es ja. Was dann der Idee widerspricht, sie früher zu schließen, damit es für die Familien sicherer wird...

    Der Erstklässler ist immer etwas drauf nach dem Nachhausekommen und nicht so recht gesprächig. Versuch einer Konversation mit einer nichtwissenden Freundin von mir:

    "Habt ihr schon das P wie Papa gelernt?"

    Das Kind stochert lustlos im Essen herum und sagt ohne aufzublicken: "Nein. Aber das A wie A*********" 8o#haare#schäm

    Gerade in der Mail von Bildblog gelesen: Bei der geschäftlichen Zusammenarbeit von Koch-Mehrin und der Frau von H. Schumacher kommt zumindest der Verdacht auf, dass das Interview gestaged war, um PR (Empörung) zu erzeugen.


    https://bildblog.de - 1. Beitrag im heutigen 6vor9


    Was wiederum mindestens genauso widerlich wäre wie die Fragen.