Beiträge von Magorma

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    Heute haben mich meine Kinder "überraschend" besucht (eigentlich Papa-Wochenende) und ihre Geschenke gebracht. Der Große hat offenbar letzte Woche heimlich nach Anleitung und mit Material aus der Schule ein "Wunschherz" gebastelt - ein Herz mit Tafelfolie geklebt und ein Stück Kreide und ein schwämmchen dran. Er erklärt mir: "Und da schreibst du dann halt drauf, was du dir wünschst und ich soll das dann machen.""Du willst das dann machen, was ich mir wünsche?"."Ne, ich soll das machen. Von wollen kann da keine Rede sein."


    So viel Liebe :P


    (ich schreibe vermutlich drauf "Bleib so, wie du bist.")

    Ich komme grade vom Impfen. Bei der Anamnese wurde ich gefragt, wie lange ich denn noch stillen möchte - ich so: So lange halt, wie das Kind noch will?! Und der Arzt: Ja, ich merke gerade selbst, das war wohl eine doofe Frage #super

    Ich wurde quasi informiert, dass es keine Studien gibt, der Arzt selbst sah aber auch keine Probleme und meinte er glaube eher, dass das in Zweifel sogar positiv sei und die Studien seien am Laufen und viele Länder impfen ja schon Stillende regulär. Er hat es auf dem Zettel vermerkt, aber mehr auch nicht.

    Nun hoffe ich auf eine fieberfreie Nacht.


    Ach so, mein Baby ist drei Monate alt und ich stille voll.

    Bei dm gibt es eine haarpflegeserie, die heißt "Langhaarmädchen". Dass die pink ist, ist nur noch das i-Tüpfelchen.

    (Ich habe Trockenshampoo für meinen langhaarigen Sohn gesucht)


    Und eine Karte zum Muttertag fiel mir in die Hände: "Mama ist der bestbezahlte Job der Welt. Er wird mit purer Liebe bezahlt."

    Darf man dann an der Kasse eigentlich auch mit purer Liebe bezahlen?!

    Ich finde ja es gibt da gar keine Zuweisung, wer das machen sollte, aber hier mache eben ich das (erst allein, dann in Ehe, dann wieder allein,jetzt wieder in Ehe) und wegen mir muss es da gar keine Rollenzuschreibung geben. Person 1 und 2 oder Partner 1 und 2 oder was auch immer wäre doch völlig unverfänglich. Oder das man es eben selbst einstellen kann, welches Geschlecht der Ersteller hat und welches die andere Person.

    War zwar hier schon mal Thema, aber ich habe gestern schier in die Tischkante gebissen: Die Steuererklärung #yoga

    Die mache schon immer ich und nun auch (neu) verheiratet. Habe also in dem Steuerprogramm meine Daten vom letzten Jahr übernommen und dann die meines Mannes eingegeben. Derjenige, der die Steuererklärung macht, ist übrigens immer der Mann und die zweite Person in der Ehe ist die Frau. Logisch. Nur ist es ja bei uns umgekehrt und durch den Import meiner Daten war ich auch die erste Person - der Ehemann sozusagen. Und ich dachte mir so, egal, ist der Mann halt die Ehefrau, wird ja keinen stören.

    Aber dann musste ich blöderweise beim Thema Arbeitszimmer (ich) und Homeoffice-Pauschale (Mann) alles immer verkehrt herum denken, genauso wie bei der Zuordnung der Versicherungen und allem möglichen mehr. Und am Ende habe ich gemerkt, dass ich immer wieder was vertauscht habe. #kreischen

    Und so hat das Finanzamt gewonnen und der Mann wurde wieder zum Ehemann und ich zur Ehefrau und warum nochmal ist das eigentlich immernoch nicht möglich einfach von Person 1 und Person 2 oder was auch immer zu sprechen?!

    Wenigstens kriegen wir eine schöne Summe raus.

    Jede Woche steht auf dem Lernplan des Mittleren "1x1 üben mit Mama" und jede Woche streiche ich das durch und schreibe hin "mit Papa" oder ergänze es zumindest und es wird geflissentlich ignoriert #rolleyes #flop


    Und das kommt von einer LehrerIN. Mich ärgert das richtig.

    Im Kekule Podcast vom 10.4.21 empfiehlt er die Impfung (mRNA) für Stillende. Hier gibt's den Text zur Sendung: Kekule Folge 168

    Das bestärkt mich nochmal, danke! Ich bin eine dieser Mütter mit drei kleinen Kindern ;) und um uns herum geht es gerade ab mit positiven Tests, vor allem unter Kindern - auch wenn die Schulen zu sind. Ich will mich und das Baby schützen so gut es geht. Von den Geschwistern isolieren geht nicht.

    Ich habe nächste Woche meinen Impftermin. Ich stille voll. Bin am Überlegen, ob ich das überhaupt angeben soll, um möglichen Diskussionen zu entgehen. Andererseits könnte ich ja ggf. auch "Daten spenden", oder?!


    Im aktuellen NDR-Podcast geht es ab etwa Minute 55 um Impfungen bei Schwangeren. Das bestärkt mich in meiner Entscheidung.

    Mein Kind (10) hatte eine Erkenntnis:

    "Weißt du, Mama, Corona ist ja nicht nur doof. Ohne Corona hätte ich ja ganz viele Wörter nicht gelernt. Also zum Beispiel Corona-Schnelltest oder Corona-Infektion oder Corona-Impfung."


    Ich freue mich, dass er es positiv sehen kann...

    Ms_Oakenshield Einen Schüleraustausch nicht, aber unsere Lateiner fahren nach Rom.


    Ich hatte Französisch bis zum Abi und obwohl mir Sprachen recht leicht fielen (und meine Lehrerin mich sogar in einem Französisch-LK sah (es wurde dann aber Englisch)), habe ich sie nie angewendet. Selbst bei den wenigen Aufenthalten in Frankreich seither hatte ich immer das Gefühl keinen Zugang zu dieser Sprache zu haben. Ich kann heute keinen korrekten Satz bilden.


    Latein musste ich im Studium nachholen. Das fand ich anstrengend, aber super. Für das Verständnis der Grammatik war das Gold wert. Dass ich es nie ernsthaft würde anwenden können, war mir vorher klar.


    In meiner Schulzeit gab es aber nur die Wahl zwischen Französisch und Russisch und bis heute verstehe ich nicht, warum ich damals nicht letzteres gewählt habe.


    Warum ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass es mit Spanisch nicht klappt, so gering? Nach welchen Kriterien wird denn das entschieden?

    Ich kann für BaWü einige Fälle bestätigen, wo das völlig problemlos möglich war. Gestern waren mein Mann und meine Schwägerin als Kontaktpersonen für ihre Oma impfen und sie wurden nicht mal kontrolliert, ob sie berechtigt sind. Die hatten extra das Schreiben vom MDK und alle Bescheide und den Ausweis kopiert und natürlich das Formblatt korrekt ausgefüllt und unterschreiben lassen und im Impfzentrum wollte niemand wissen, warum diese zwei jungen Leute sich impfen lassen dürfen. Bei den Kontaktpersonen für Schwangere lief das auch so.

    Mein Ersti musste heute als Tagesaufgabe in Deutsch einen Brief an irgendjemanden über seine Gefühle schreiben. Er schrieb (die Rechtschreibfehler habe ich aus dem Original jetzt mal nicht übernommen):


    "Liebe Frau X, ich finde es doof einen Brief schreiben zu müssen. Dein Y"


    Frau X hat zum Glück Humor.

    Beim Sonntagsfrühstück kommt jeder, wie er lustig ist. Wir sitzen also nur mit dem Großen am Tisch. Mann stellt fest, dass der Käse langsam mal weg muss. Kind (10) schlägt folgendes vor: "Stell ihn doch direkt vor Ks Teller und mache dann umgekehrte Philosophie, das klappt bei ihm immer."

    Mann: "Was mache ich dann?"

    " Du sagst ihm, dass er den Käse auf gar keinen Fall essen darf. Dann isst er ihn auf jeden Fall. Umgekehrte Philosophie halt."

    Habe jetzt so ein 120er Bett vom Möbelschweden für 15€ aufgetan. Da lässt sich ja auch eine Seite komplett abnehmen und im Zweifel als neue Ablagefläche nutzen, falls es als Bett (wenigstens für den Mittagsschlaf) nicht angenommen wird. Und mit 15€ mach ich glaub echt nichts falsch und wenn wir dann irgendwann mal alle Zimmer neu verteilen, kriegt sie das Familienerbstück.


    Bin ich froh, dass ich für das Babybay nichts bezahlen musste. Bei effektiv null Nutzung....#rolleyes

    Ein Gitterbett, bei dem man zum „Juniorbett“ umbauen kann (also so, dass vorne gar keine Gitter mehr sind), hält auf alle Fälle bis zum 3. Lebensjahr. Größen- und gewichtsmäßig bei manchen sicher noch länger. Ich würde sagen: Bis 110 cm Körpergröße kann man auf 70x140 ganz gut darin schlafen. Die kleinere Größe müsste doch dann etwa bis 90-95 cm Körpergröße reichen.

    Und das ist welches Alter? Klar, bisschen Schwankung ist immer... Habe ich recht in Erinnerung, dass so ein laufender Meter etwa zweieinhalb, drei Jahre alt ist?! Das wäre in Ordnung.

    Danach ist ein Wechsel in ein komplett offenes Bett gut möglich, oder?!


    (Am Ende liegt sie eh ewig im Ehebett und meine Pläne scheitern am Kind #rolleyes)

    Hallo!


    Das Beistellbett ist zur Ablagefläche mutiert und steht nur noch, damit das Baby nicht rausrollt. Dennoch hätte ich gern perspektivisch ein Gitterbett. An die Stelle passt aber ohne großen Aufwand nur ein 60x120cm. Standard ist ja 70x140cm (wofür ich sogar noch eine Matratze hätte). Jetzt fehlt mir ein bisschen die Erinnerung: wie lange bleiben die Kinder im Gitterbett? Ein richtiges Kinderbett - wunderschönes Massivholz, vom Schreiner gefertigt, schon von sechs Kindern "beschlafen" - haben wir eh da für später im eigenen Zimmer. Das steht im Moment als Kuschelecke bei einem Geschwister im Zimmer. Wir brauchen also nur ein Gitterbett für die Zeit von jetzt (würde mal versuchen einen Mittagsschlaf einzuführen) bis zum Übergang in das offene 1,40er. Reicht da 60 auf 120?


    Grüße!

    Mein 10jähriger hat seit etwa einem Jahr kein Spielzeug mehr im Zimmer, weil das uncool ist. Dafür hängt er immer wieder bei seinen jüngeren Geschwistern ab und spielt dort Lego, Gravitrex, Domino (!) und so weiter. Nur Gesellschaftsspiele hat er selbst noch und spielt die auch.

    Gerade sind Sammelkarten von Ninjago der Hit im Dorf und es wird ausgiebig auf dem Boden gesessen und sortiert und getauscht und ab und zu ein Duell gemacht.

    Seit ein paar Monaten hat er einen PC im Zimmer. Da zockt er hauptsächlich spiele von Lego und Minecraft.

    Draußen ist er noch sehr Kind, was ich schön finde. Er ist jeden Nachmittag mehrere Stunden draußen, außer er versackt bei Freunden, da wird dann halt gezockt #blink