Beiträge von Parasol

    Die Reihenfolge des Durchbruchs der Milchzähne kann variieren, die ist nicht absolut. Mein Kind hatte erst alle Eckzähne, dicht gefolgt von den Backenzähnen.

    Also entspannen und abwarten #yoga, mit knapp 14 Monaten ist ja auch noch reichlich Zeit. Und ändern kann man aktuell ja ohnehin nichts, selbst wenn es so wäre.

    Ich wohne ja sehr günstig, wir haben hier nur selten und nie lange richtig Hitze. Die Tage, die bislang dabei waren, habe ich auch gut überstanden.


    Heute war der 3. Ultraschall und mein Mann hat zum ersten Mal das Würmchen gesehen. Allerdings nicht sehr viel, Kind liegt schon ziemlich tief mit dem Köpfchen im Becken und hat außer dem Hinterkopf und einem Ohr nicht viel erkennen lassen. :D

    Muttermund ist aber top (knapp 5cm) und ich darf alles so weitermachen wie bisher, wenn ich keine Beschwerden habe.

    Ach und Fruchtwasser ist auch völlig im Rahmen, also meine Gyn konnte da nix von Polyhydramnion erkennen ^^


    Kind ist geschätzt bei 1500g und 40cm, das passt alles. Einzig das Köpfchen springt etwas aus der Reihe, sprich ist etwas größer als die aktuelle SSW, aber das war beim großen Bruder ja auch schon so. #freu


    Am Wochenende waren wir 2,5h wandern, das ging noch richtig gut, nur die Füße taten abends etwas weh :)




    So langsam könnte ich dann vielleicht auch mal anfangen, ein paar Sachen zurecht zu sortieren, bislang hatte ich da noch nicht so das Bedürfnis danach.


    Wie geht es euch und habt ihr schon viel vorbereitet?

    Klingt für mich eigentlich völlig normal.

    Also sowohl das nicht zur Ruhe kommen, wie aufgezogen immer wieder loswuseln, als auch das nur einmal am Tag schlafen. #gruebel


    Mein Krawusel hat zwischen 10 und 13 Monaten tagsüber auch nur in der Trage oder im Wagen geschlafen, tagsüber ins Bett legen ging überhaupt nicht. Ich habe laaaaange Spaziergänge gemacht mittags, bei Regen und Schnee (war Winter). Erst in der Krippe hat er dann Mittagsschlaf drin gemacht, danach ging es dann auch zuhause wieder.


    Und ja, im Entwicklungssschub ist das schlafen immer eine Katastrophe, war um den ersten Geburtstag so und jetzt mit 1,5j nochmal. Auch mit komplett ausgefallenen Mittagsschlaf. Ist der Schub vorbei, regelt sich das von alleine wieder.



    Ich finde, es ist meine Aufgabe als Elternteil, zu erkennen, wann das Kind müde ist und Ruhe braucht und dem Kind dann auch zu vermitteln, wie es zum Schlaf findet.

    Auch mit 2,3,4 Jahren muss das noch kein Kind können, also von sich aus schlafen legen. Selbst ein Schulkind schickt man ja idR ins Bett, weil es da nicht von alleine hingeht und so manches Kind braucht auch dann noch die Anwesenheit der Eltern zum einschlafen. #gruebel

    Ich fürchte vor allem das weitere Zunehmen von Gürtelrose dadurch, dass man als Erwachsener nicht mehr wie früher regelmäßig damit in Kontakt kommt. Für wirkliche Ausrotten reichen die Impfquoten nicht.

    Gerade mal nachgelesen: seit 2018(?) wird tatsächlich allen ab 60, bei bestimmten Vorbelastungen ab 50 eine entsprechende Impfung empfohlen.


    OK - jetzt brauchen also die Alten die Impfung weil die Jungen nicht mehr boostern....



    So stimmt das nicht ganz.

    Ich zitiere mal von der RKI Seite:

    Zitat

    Die Hypothese, dass der Wegfall der natürlichen Boosterung bei Impfung aller Kinder gegen Windpocken zu einem Anstieg der Zostererkrankungsrate in der Gesamtbevölkerung führen würde, konnte mit epidemiologischen Daten aus Ländern mit Varizellen-Impfprogrammen bisher nicht bestätigt werden.



    Plus: Der bei der Windpockenimpfung verwendete Lebendstamm kann ebenso eine Gürtelrose auslösen wie der Wildstamm, ABER das passiert deutlich seltener und der Krankheitsverlauf ist leichter.

    Jente ich habe auch einen offenen Wäschekorb, darin hängt ein großes Wäschenetz. Hier gibt es nur Pipiwindeln, die werden erst über den Rand gehängt zum trocknen und erst danach kommen sie in den Korb.

    Trockene Windeln riechen nicht, müffeln tut es nur, wenn eine Windel mal so halbfeucht drin gelandet ist.

    Ich habe aber auch fast nur Mullwindeln, die trocknen halt wahnsinnig schnell.

    Vlies bitte nicht in die Toilette. Habt ihr das Vlies mal mit in der Waschmaschine gehabt? Das löst sich idR null auf! Es gibt wohl wenige Sorten, wo drauf steht, dass es in die Toilette kann, ich würde es dennoch immer in den Müll tun.


    Zu den Enzymen: theoretisch ist es so, dass diese bei Bambuswindeln am Stoff knabbern könnten. In der Praxis sind diese Enzyme ab 60°C jedoch inaktiviert, sie dienen dazu, ein sauberes Ergebnis zu erhalten bei geringeren Waschtemperaturen. Die man bei Windeln ja eh nicht verwenden soll. #zwinker

    Manche Hersteller schreiben das halt gerne drauf, weil sie sich dadurch maximal absichern wollen vor Reklamationen.

    Wie alt ist das Kind denn? Noch vollgestillt oder geht es um Beikoststuhl?

    Muttermilchstuhl habe ich tatsächlich in der Badewanne vorab ausgespült (und dann eben mal öfter den Abfluss gereinigt, sollte da doch mal was hängen bleiben).


    Zwei Punkte lese ich bei dir schon raus: Waschmaschine nicht zu voll machen, sonst wird es nicht sauber.

    Kontrolliere mal, ob die Wäsche im Hauptwaschgang auch richtig im Wasser schwimmt, die modernen Maschinen sind alle so blöd wassersparend, dass man oft nicht mal eine kleine Pfütze am Bullauge sieht. Manche Maschinen haben eine Wasserplus-Taste, alternativ kann man auch manuell Wasser dazu kippen.

    Unbedingt auf Vollwaschmittel-PULVER umstellen. In Flüssigwaschmittel kann produktionsbedingt keine Sauerstoffbleiche zugesetzt werden, die ist aber notwendig um die Windeln wirklich hygienisch sauber zu bekommen.

    Danke euch.

    Ihr habt sicher recht, dass sich das ganz schnell wieder ändern kann. Alles ist nur eine Phase, richtig? ;)

    Nach dem Aufwachen kuschelt er gerne noch und vielleicht darf Mama zumindest am Wochenende auch noch mit ihm zusammen Mittagsschlaf machen, das wäre schön.


    Wenn K2 im September bei uns ist, wird sich sicherlich auch einiges nochmal ändern, wie werden sehen.



    enfj-a danke, dass du trotzdem so nette Worte gefunden hast. Ich hatte zunächst gezögert, dieses Thema zu eröffnen, weil ich auch niemanden auf den Schlips treten wollte, für die das Einschlafbegleiten über lange Zeit mühsam und anstrengend ist.



    Und naja, um den Eindruck hier ist nachts alles rosaroter Sonnenschein etwas zu relativieren: letzte Nacht war Kind mal wieder ab halb 2 wach und hatte Hunger. Also saßen wir dann im dunklen Wohnzimmer damit das Kind sein Brötchen vernichten kann. Gab ja auch nur eine riesen Portion zum Abendbrot #rolleyes

    Gegen viertel 4 war ich dann wieder in meinem eigenen Bett.

    Ihr Lieben, ich muss das jetzt mal hier lassen, auch wenn ich nicht so recht weiß, was ich eigentlich von euch möchte.

    Ein Kopftätschler vielleicht?



    Unser Kind ist 19 Monate und schläft seit etwa einem halben Jahr im eigenen Zimmer. Nicht weil wir Eltern ihn unbedingt da haben wollten, sondern weil er da viel ruhiger schläft, als mit uns zusammen.

    Beim Zubettgehen haben wir uns dennoch immer mit zu ihm gelegt (Kinderbett plus Matratze davor, also quasi auch eine große Liegefläche) bis er eingeschlafen ist. Zum Mittagsschlaf daheim schlafen wir dort ebenfalls zusammen.


    Nun zögerte sich das einschlafen immer länger hinaus, Kind war unruhig, schmiss sich hin und her, kam schwer zur Ruhe. So weit so normal. Unangenehm wurde es, als es vor einigen Wochen anfing, Mama und Papa zu kneifen und zu beißen (ist auch tagsüber Thema, aber eher wenn es etwas durchsetzen möchte/frustriert ist).

    Wir haben versucht es abzulenken (in das Kuscheltier beißen, gegen die Decke strampeln) mit mäßigem Erfolg.

    Eines Tages nach mehreren Bissen verließ das ins Bett bringende Elternteil das Zimmer, nachdem es diesen Schritt auch 2mal dem Kind angekündigt hat.

    Und kaum vor der Tür, schlief das Kind friedlich ein. #blink

    Und so wiederholte es sich jetzt mehrmals, solange wir mit im Zimmer sind, kommt es nicht zur Ruhe. Verlassen wir das Zimmer, brabbelt es noch einige Minuten vor sich hin, "erzählt" dem Kuscheltier etwas und ist dann in sehr kurzer Zeit eingeschlafen. Deutlich kürzer als wäre einer von uns mit dabei.



    In mir streiten sich zwei widersprüchliche Gefühle. Einerseits ist es schön, daß das einschlafen so nun viel friedlicher abläuft und sich weniger wie Kampf anfühlt.

    Andererseits ruft das Mutterherz "er ist doch noch so klein, er KANN doch noch gar nicht alleine einschlafen". #cryingUnd ja, ein wenig vermisse ich auch, nicht bei dem Moment dabei sein zu dürfen, wo der kleine Körper dann ganz still wird und man nur noch die leisen, regelmäßigen Atemzüge hört.

    Aufgrund meiner Schwangerschaft sprechen wir mit dem "großen" 1,5j Kind natürlich oft über Mamas Bauch und dass da das Baby drin ist.


    Heute beim Einkaufen begegnete uns ein Mann mit ähm... deutlichen Bierbauch.

    Kind zeigt mit dem Finger auf ihn und quietscht begeistert : "Baaaabyyy!! "

    #pfeif#freu

    Jep, harter Bauch hier auch. Hatte ich tatsächlich auch schon in der ersten Schwangerschaft, aber ich glaube noch nicht so früh. Magnesium hilft zum Glück gut, ich muss das aber wirklich ganz regelmäßig nehmen, sonst bekomme ich sofort die Quittung.


    Wir haben die Elternzeit noch gar nicht richtig geplant. Klar ist bisher nur, dass mein Mann ab Geburt 4 Wochen zuhause bleibt, er nutzt dafür (Rest)urlaub.

    Beim Großkind hatten wir keine gemeinsame Elternzeit, aber mein Mann arbeitet seit Corona fast ausschließlich im Homeoffice, das entlastet in so kleinen Momenten im Alltag auch schonmal. Und die Zeit für den Arbeitsweg fällt weg.


    Ich drück dir die Daumen für eine schnelle und unkomplizierte Eingewöhnung. Ist es das erste Mal fürs Kind, dass es woanders ist oder hattet ihr bereits Krippe/Tagesmutter?

    Ich selber habe ja so gar keine Erfahrung mit Eingewöhnung, das hat Anfang des Jahres komplett mein Mann mit dem Großen gemeistert (er kann dadurch die Namen der anderen Kinder und Erzieher auch viel besser als ich, kennt sogar die Eltern. Ich bin da eine völlige Niete #angst)

    …es war dann übrigens bei meinem

    Gyn wirklich alles wieder gut. ^^


    Wie gehts euch allen so?

    Da freu ich mich mit dir!



    Mir geht's gut und gerade sind wir mal für paar Tage weg, Urlaub machen. Wird dann wahrscheinlich auch der einzige bleiben für dieses Jahr, bis auf Großeltern besuchen vielleicht.


    Bisher konnte ich auch noch echt gut meinen Sport machen, aber so langsam merk ich die Einschränkung. Währenddessen geht es noch, aber wenn es zu viel ist, muckert abends dann der Bauch und die Hüfte ganz schön.

    Ich mag aber auch noch nicht komplett drauf verzichten #hmpf


    Naja und gestern, nach einem sehr anstrengenden Tag mit dem Großen, hatte ich ein ziemliches Down und große Zweifel, wie wir das alles schaffen werden mit 2 kleinen Knirpsen, wenn ich dann auch wieder arbeiten gehe, mein Mann evtl nochmal ne berufliche Veränderung (sprich auch stärker eingespannt) und so gar keine familiäre Unterstützung in der Nähe #hmpf

    Ich kann vollumfänglich bei Kuekenmama unterschreiben.

    Bis ca 3 Monate ging abends im Wohnzimmer lassen und Baby mit hoch nehmen, wenn ich ins Bett ging. Danach hat er aktiv eingefordert, dass wir ins Schlafzimmer gehen, sonst kam er nicht zur Ruhe.

    Und dann wurde so oft gestillt, wie er wollte, in dem Alter habe ich da mal so gar nix versucht zu regulieren.

    Buch mitnehmen oder Hörspiel oder... Wenn es mal wieder länger dauert.

    claraluna

    Es gab hier sehr viele Stimmen, die sagen abstillen bringe gar keine Veränderung. Als Mutter, die gerade mit der Stillsituation hadert, kann das sehr abschreckend wirken, finde ich.

    Das es eben auch anders sein kann, wollte ich nur mit meinem Beispiel zeigen.

    Und ich erinnere mich, daß ich vor einem halben Jahr in der ähnlichen Situation steckend, das Forum durchforstet habe und mich die Erfahrungsberichte anderer Userinnen, das nachts abstillen OK ist, wenn man einfach nicht mehr kann und das es nicht automatisch heißt, dass danach alles noch viel schrecklicher wird, sehr aufgebaut haben.


    Gleichzeitig empfand ich den Ton, der Ghost entgegen wehte und zwar ab den ersten Posts, als sehr rau und verstehe ehrlich gesagt, nicht ganz warum.


    Weil er das Wort ferbern schrieb? (da hätte ich mir eher einen Hinweis auf eine sanfte Abstill-/oder alternative Einschlafbegleitung gewünscht)

    Weil er zwei Posts zu einem ähnlichen Thema eröffnete? (hätte da nicht ein Hinweis genügt, dass man das evtl von einem Moderator zusammenführen lässt?)

    Oder ist es schlicht, weil er als Mann schreibt?

    Ich hatte in Ghosts anderem Thema bereits ausführlicher geantwortet, möchte hier aber ebenfalls nochmal eine Stimme abgeben.

    Und zwar für die andere Seite, dass abstillen durchaus mehr Ruhe reinbringen kann, zumindest war es bei meinem Kind so. Nicht gleich sofort, aber doch zügig und Stück für Stück. Anstrengende Nächte gibt es dennoch, keine Frage, aber dieses auf dem Zahnfleisch gehen, weil das Kind ständig nachts an der Brust hing, hat es dann nicht mehr gegeben.


    Manchmal bekommt man bei den Stimmen hier im Forum ein wenig das Gefühl, Frau kann (und muss?) das halt aushalten, weil es anders auch nicht besser wird.

    MICH hat das ständige nächtliche stillen aber irgendwann richtig agressiv gemacht, ich konnte dabei nicht mehr weiterschlafen, geschlafen hat mein Kind auch keineswegs friedlich damit, wir sind trotz stillen regelmäßig 1x nachts aufgestanden und sind Banane oder Brötchen essen gegangen, weil es Hunger hatte. Beliebteste Uhrzeit zwischen 3 und 4 Uhr :wacko:

    Das Nachtbrötchen blieb noch eine ganze Weile nach dem abstillen, aber davor und danach konnten alle deutlich ruhiger schlafen.

    Und ja das ging nicht ohne die ein oder andere Träne, auf beiden Seiten, aber definitiv ohne ferbern.


    Das Kind um das es hier geht ist 1,5 Jahre, nicht 6 Monate. Es ist nicht mehr auf Muttermilch angewiesen und kann lernen, das Mama und (!) Papa auch auf andere Art und Weise für es da sind.


    Wichtig ist, dass ihr als Eltern euch klar entscheidet, welchen Weg ihr gehen möchtet. Und das dann gegenüber dem Kind auch überzeugt vertretet.

    1 Woche ist dafür eine sehr kurze Zeit.



    P.S.: Die Schlafsituation tagsüber und nachts waren hier bei uns immer zwei völlig verschiedene Dinge, ich würde da wirklich eher an den abendlichen/nächtlichen Abläufen drehen, wenn bei euch der Wunsch besteht, dass sich nachts etwas ändert.

    Mein Kind ist im gleichen Alter, gestillt habe ich bis kurz nach dem 1. Geburtstag.

    Davor war einschlafen und weiterschlafen auch ausschließlich mit Mama möglich, stillen hat es zwar müde gemacht, aber ein Einschlafgarant war es da leider abends schon nicht mehr. Nachts dann alle 1,5-2h wach, es musste dann auch die Brust sein. Wenn es dann einfach friedlich weiter geschlafen hätte, wäre es ja noch gut gewesen, aber so richtig zur Ruhe gekommen, ist es auch durch das stillen nicht mehr, ich konnte dabei auch überhaupt nicht mehr gut weiterschlafen... Kurzum, ich hatte dann für mich beschlossen, dass stillen für uns nicht mehr die Antwort auf alles ist. Ich hatte schlicht die Nase voll #haare


    Ich habe dann recht zügig komplett abgestillt, tagsüber hatte sich das stillen schon einige Wochen zuvor komplett von alleine ausgeschlichen.


    Es wurde dann abends stattdessen im Arm geschunkelt und gesungen und klar fand er es anfangs blöd. Richtig blöd. Irgendjemand hier im Forum hat das so schön als "Schallplatte mit Sprung" bezeichnet, wenn man immer und immer wieder das gleiche Lied singt. Auch Papa hat dann angefangen, ins Bett zu bringen, das war zuvor ein Ding der Unmöglichkeit gewesen. Auch dafür war ein Lernprozess auf beiden Seiten nötig, aber kuscheln und lieb haben kann der Papa genauso gut wie die Mama.

    Es ging dann, so rückblickend erstaunlich schnell, dass er deutlich besser schlief.

    Ja, er wurde anfangs noch öfter wach, dann war ich oder Papa da, haben wieder auf den Arm genommen, Kind hin und her gewiegt und gesungen.


    Und dann kam irgendwann der Punkt, da musste es gar nicht mehr hochgenommen werden, wenn es nach dem ersten einschlafen nochmal wach war, da reichte es, wenn man sich daneben legte, leise summte und es sich nochmal ankuscheln konnte.

    Und einige Zeit später, da war es oft schon wieder eingeschlafen in der Zeit, die ich gebraucht habe um die Treppe aus dem Wohnzimmer zum Schlafzimmer hochzugehen.


    Inzwischen habe ich gelernt, nicht mehr bei jedem kleinsten Mucks aus dem Babyphone aufzuspringen und hoch zu rennen, wie ich es das 1. Lj getan habe. Jetzt höre ich erst, ob es wirklich wach ist und uns braucht, oder ob es nur ein kurzes Meckern im Schlaf ist, bei dem das Kind aber eigentlich weiter schläft.

    Manchmal sucht es sich auch selbst die Trinkflasche und schläft dann weiter.


    Was ich damit sagen will: Ja, bei uns war es letztendlich das komplette Abstillen, dass langfristig die Nächte ruhiger gemacht hat. Wir haben nicht geferbert, es war immer jemand da, wenn das Kind uns gebraucht hat.



    Oh, und in Bezug auf deinen anderen Thread: mittags war nochmal eine komplett andere Situation, da schlief das Kind monatelang konsequent nicht zuhause im Bett ein. Egal ob mit oder ohne Stillangebot. Nur im Fahrradanhänger geschoben und nur in Bewegung, losgehen und abstellen wenn Kind schläft, war keine Option.

    Und ich dachte auch, was soll das nur in der Kita werden.

    Kind schlief da aber von anfang an problemlos in seinem Bettchen und inzwischen klappt es auch zuhause wieder mittags. Ich behaupte ja fast, dank Kita ;)