Beiträge von eumelkaefer

    Bei uns gibt's eine Kindertasche und eine ErwachsenenTasche mit Gewand. Eine mit Schuhen( bleibt aber meist bis auf 1 Paar im Auto). Eine extra Tasche mit Schlechtwettersachen - die aber auch im Auto bleibt und im Besten Fall nicht gebraucht wird.

    Die Kinder haben jeweils einen Rucksack in denen Ihre Spielsachen, Bücher etc sind - ist zugleich auch im Auto griffbereit.

    Und eine Klappbox mit Basisausstattung. Salz Pfeffer Wäscheleine...

    Ev eine Box mit Wasserfarben, Papier, Kleber, Schere, Stifte....


    Und zu Essen gibt's einfaches, Nudeln, Eierspeis, Brotzeit... und einfach oft mal Pizza ... meist recht günstig .. je nachdem wo ihr seit.

    Hallo,


    ist das so ein Zelt mit 2 Schlafkabinen wie zb von Select*camp oder go4*camp?


    In solchen waren wir schon. Da war alles an Tellern, Geschirr, Töpfen, Besteck, Kaffemaschine, Wasserkocher bis hin zu Weingläsern. Licht im Vorzelt. Im zusätzlichen Vordach. Campingtisch und Stühle, Strom, Besen und Kehrschaufel - alles da.

    Meist haben die Veranstalter auch eine komplette Inventar Liste.


    Ich fand ein altes Handtuch praktisch als Fussabstreifer vor dem Zelt, mindert etwas den Dreck im Zelt.

    Hängematte ist immer wichtig, Wäsche leine zum spannen (auch mal als Sichtschutz).


    Müsst ihr Sauber machen vor der Abreise?

    Oft wird einem ein Staubsauger geborgt dann geht es viel viel einfacher. Oder man fragt die Leute dort (sind ja oft Studenten oder Pensionisten die für Go4*Camp vor Ort sind) ob sie es für Entgeld machen. Weil nachputzen müssen sie eh bevor neue Gäste kommen, daher wurd es uns angeboten.

    nur kurz...


    Ich freu mich auch immer wahnsinnig auf den Zahnarzt ;) und habe zahlreiche Baustellen im Mund.


    Nimm gute Schmerzmittel mit in den Urlaub, nur zur Sicherheit.
    Rescue Tropfen und Baldriandragees oder Passionsblumentropfen nehmen ich gegen die Vorangst. Tage vor dem Besuch fang ich an :D
    Es gibt auch Globouli Empfehlungen im Netz... ich kann nicht mehr sagen was gegen diese Angst ist.


    Toi toi toi, das wird schon !!


    Ps: Belohne dich danach mit was schönem.

    Ich kann zwar nix zur Narkosefrage beitragen aber ev. für die Zeit danach.
    Ich sitze grad hier mit geschwollener Backe nach einem Implantat (Ich bin so mutig #super ) und kann nur empfehlen zahlreiche kleine Kühlkissen parat zu haben damit man oft wechseln kann.
    Weiters ist kalter Salbeitee das Getränk meiner Wahl und zwischendurch hab ich auch ein Salbeiblatt in der anderen Backe.
    Salbei ist die Heilpflanze für das Zahnfleisch.


    Vor dem Eingriff und danach gab's Arnika Globuli.


    Die Schmerzmittel am besten gleich nach dem Eingriff nehmen dann wirkt es schneller/besser? als wenn die Schmerzen schon da sind.


    Eventuell Strohhalme und Chlorhexamed.


    Bei der Nahrung hab ich weiches Brot wesentlich besser schlucken können als Suppe (Creme Suppe oder Grieß Suppe).
    Die Suppen haben sich ganz blöd überall verteilt und ich konnte es nicht gut schlucken bzw. aus dem Mund "entfernen").


    Lg

    Hallo,


    Bei Jako o gibts Etiketten die kleben sehr gut (gut und gern ein Jahr auf der Brotzeitdose die täglich in die Spüli gewandert ist) und zusätzlich auf Kleider aufgebügelt werden können.
    Es passt Name Adresse und Telefonnummer drauf. Allerdings sind die nicht bunt.
    Die verwende ich eher für Skihelm, Ski, Jacken, Ranzen, Turnbeutel und "wichtigere" Sachen.


    Bei Holzstiften kann man mit dem Messer Einkerbungen machen, oder eine kleine Fläche wegschneiden. Auf die Fläche kann man die Initialen schreiben, wenn das als Erkennungszeichen nicht reicht.
    Oder buntes Dekoklebeband rumkleben. Das geht dann auch beim Spitzer und den Finelinern und Linealen et.


    lg eumelkaefer

    Hab da grad was in einer Zeitschrift gefunden, vielleicht ist das interessant für Euch.


    Freiwillige Arbeit bei landwirtschaftlichen Betrieben in Tirol


    "Freiwillige am Bauernhof"


    Jobvermittler ist der Maschinenring Tirol


    www.maschinenring.at in der Suchmaske "freiwillig" eingeben, dann zum Kontaktformular Freiwillige. 0043/59060/70090



    Der Bericht ist in der Brigitte vom 18.6. Die Reporterin ist auf einer Almhütte gelandet.

    Das Kinder und auch Erwachsene nicht so "aufgemaschelt" rumlaufen, dh. Kleider müssen nicht immer so schick sein.


    Der Kindergarten in dieser Jahreszeit fast jeden Tag bei einer Familie eingeladen ist und in den Garten toben kommt.


    Die Kinder im Lauf des Jahres beim Bürgermeister, der Feuerwehr, dem Tischler, dem Bauer, dem Gärtner, dem Imker, der Streuobstwiese mit Saftpressen, etc vorbeikommen dürfen und alles kennenlernen.


    Die Möglichkeit besteht einfach in die Zivilisation zu fahren, die Kulinarische und Kulturelle Vielfalt zu geniessen und dann wieder in die Pampa zurückzufahren.


    Der Vermieter die Kinder beim Buldogg fahren mitnimmt.


    Es nicht immer einfach ist Freunde zu finden.


    Ein Traum ist es, Tür auf - Kinder raus - Coffi gemacht, und auch raus in den Garten! Früher mussten wir immer alles zusammenpacken und auf Expedition gehen...

    Ich kann positives berichten,


    abgesehen davon dass ich um halb 5 die Sachen versteckt habe, in den Nesterln die die Kinder in der letzen Woche für den Osterhasen gebaut haben. Letztes Jahr aus Steinen #super , diesen Jahr etwas filigraner aus Holzscheiten, mit Moos gepolstert und Wiesenblumen dekoriert. Karotten werden auch immer reingelegt und dann kontrolliert ob der Hase schon mal dran geknabbert hat. In die Nesterl kommen die Geschenke, Süßes und Eier hab ich wild im Garten verteilt (im Baum, im Sandkasten in der Manituschaufel, im Holzstapel, etc.)


    In der Früh haben die Kinder gleich zu suchen begonnen und vermutlich alle Nachbarn geweckt mit Erfolgs und Jubelschreien #herzen , die Süßigkeiten und Eier werden gesammelt und dann gerecht geteilt.
    Danach haben wir Frühstück gerichtet, die Kinder haben inzwischen mit den neuen Sachen gespielt.
    Zum Frühstück gibts gefülltes Hefegebäck (Reindling) , Osterwürstl, Osterschinken, gefüllte Butter und Kren und was halt so jeder mag.


    Bei der ersten Suchrunde haben sie tatsächlich nicht alles gefunden, daher war es nach dem Frühstück nochmal lustig.


    Die Geschenke von einer Oma haben wir grad erst im Baum versteckt (damit nicht alles auf einmal gefunden wird) , die sind in grünes Papier eingepackt, daher fast unsichtbar. Ich hoffe sie finden die Sachen heute noch :D


    Beim Frühstück machen wir noch Eierturschen, dh. sich gegenseitig die Eier aufklopfen (turtschen) und der Sieger kriegt (theoretisch) das Verlierer Ei. Das ist ganz lustig, mit der richtigen Technik kann man schon mal ein richtiges Siegerei haben.


    Dann kann man noch Eierrollen, Eierpecken und Eierwerfen spielen. Wir haben das Eierwerfen als Familien Tradition neu eingeführt. Mein Mann wirft das Ei übers Haus, das bringt Glück und obwohl man es kaum glauben kann, blieb das, von mir nicht gefangene Ei, intakt. Es landete sanft in der Wiese. #laola


    Ich bin mit vielen österlichen Traditionen aufgewachsen, und finde es schön diese (locker wie es uns gefällt #pfeif ) weiterzuführen und zu erweitern.


    Heute in der Welt am Sonntag zu lesen, ich kopiers mal rein:


    http://www.welt.de/print/wams/…aus-vormoderner-Zeit.html


    Relikt aus vormoderner Zeit


    Die Frauen von heute können alles: Karriere, Schlanksein, Marathon. Wenn es aber ans Kinderkriegen geht, werden sie leicht zu Opfern eigensinniger Hebammen, meint Katrin Spoerr


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    Schwanger zu sein, ist für Frauen ein Zustand, der einerseits normal und profan, andererseits aber komplett verrückt, faszinierend und nicht zu verstehen ist. Je stärker die Gesellschaft, in der die Frau lebt, sich vom Zustand der Natürlichkeit entfernt hat, je mehr sie von Maschinen, Motoren und Mikroelektronik geprägt ist, desto weniger selbstverständlich erleben Frauen diesen Urzustand ihrer eigenen biologischen Funktion, das Gebären. Man kann wohl sagen: Je weniger Kinder pro Frau auf die Welt kommen, desto weniger beruhigt die einzelne Schwangere der Gedanke, dass das, was mit ihr geschieht, nichts Besonderes ist. Dass also ihr Zustand eine schlichte biologische Notwendigkeit zur Erhaltung der Art ist und das Gebären eines Kindes eine seit Jahrmillionen geschehende Angelegenheit ist, die nur darum geschieht, um wieder und wieder und wieder zu geschehen.



    Nein. Ein Kind zu bekommen ist nichts Normales, nichts Uraltes, sondern es ist ein ums andere Mal Ausnahmezustand. Jede Frau, die gebiert, verwandelt sich. Aus einem rationalen Wesen wird ein hysterischer Mikrokosmos, eine Person, die, anders als Katzen, Hunde, Kühe, nicht einfach trächtig ist, um irgendwann in einer ruhigen Ecke ein Junges zu werfen, sondern sich in ihrer Schwangerschaft absolut so einzigartig wie hilfebedürftig fühlt.


    Frauen lernen oft erst dann, dass ihr Bauch gar nicht zum Flachsein da ist und ihre Brust nicht fürs Dekolleté, wenn sie schwanger sind. Erst in der Schwangerschaft besinnen sie sich auf das, was sie außer schön, emanzipiert und erfolgreich im Beruf noch sind: nämlich Säugetiere. Nur dass Frauen, die Computer und Bilanzen verstehen, Marathon laufen und mit Männern um Quoten streiten, meist nicht so genau wissen, wie das denn so geht, das Schwangersein, das Kinderkriegen und das Kinderhaben.



    Sie fragen sich, ob sie das können. Und sie finden: Nein, das können sie nicht. Sie wollen es lernen. So wie sie im bisherigen Leben alles gelernt haben. Den Computer, die Bilanz, die Emanzipation, das Schlanksein, das Marathonlaufen und – bis vor Kurzem noch – das Nichtschwangerwerden. Die Brust, der Bauch, die Psyche der Frau, das alles wird im Moment des Schwangerseins zum Gegenstand großer Veränderung, tiefen Nachdenkens und vieler, vieler Fragen. Es ist wirklich nicht leicht, plötzlich ein Säugetier zu sein. Für die meisten Fragen braucht eine Schwangere keinen Arzt. Ihre Mutter will sie vielleicht nicht zurate ziehen und eine Freundin, die mehr weiß als sie selbst, hat sie vielleicht nicht. Für diese Fragen ist die Hebamme da. Eine Hebamme ist eine wunderbare Sache – im Prinzip. Eine Hebamme, die einer Frau hilft, ist jedes Geld wert.
    Sie muss geschützt werden wie eine seltene Art.



    Aber sieht so die Praxis aus?


    Die Hebamme, seien wir ehrlich, ist ein Relikt aus vormoderner Welt. Der Beruf hat seinen Ursprung in einer Zeit, in der die Medizin auf dem Standpunkt stand, die Hand des Mannes verdorre, wenn er die Frau da anfasst, wo das Kind nun einmal herauskommt Die Zeiten haben sich geändert – viele Hebammen leider nicht. In den letzten Jahrtausenden wurden tolle Dinge für Schwangere, Gebärende und junge Mütter erfunden. Krankenhäuser, Kinderwagen, Wegwerfwindeln, Gläschennahrung, Flaschenmilch, Kaiserschnitt, Penicillin. Diese Erfindungen haben enorme Veränderungen bewirkt. Sie haben viele Leben von Kindern und Müttern gerettet. Und sie vereinfachten das Leben der Frauen.



    Das Problem der Gegenwart ist, dass viele Hebammen gerade mit dieser Tatsache Probleme haben. Die Geburtshelferinnen sind manchmal auf eine Weise der Natur verbunden, die in krassem Gegensatz zur Naturwissenschaft steht. Das Geburtshaus steht bei ihnen über dem Krankenhaus. Die Stoffwindel über den Pampers. Das selbst gekochte Biogemüse über den Hipp-Gläschen. Das selbst gekochte Biogemüse aus der eigenen Region über dem selbst gekochten Biogemüse.
    Die Brust steht über der Flasche. Das Tragetuch steht über dem Kinderwagen, die homöopathischen Kügelchen stehen über dem Penicillin.
    Die natürliche Entbindung über dem Kaiserschnitt.



    Die Großstadtfrau ist ein leichtes Opfer. Bei ihr liegen die Sehnsucht nach der Natur und das Vertrauen in die Machbarkeit von irgendwie allem dicht beieinander.
    Gefährlich dicht, muss muss man allerdings sagen, wenn es sich bei der Machbarkeit um die Machbarkeit einer Hausgeburt handelt.


    So erlebt man es sehr oft, dass Frauen, die in Millionenmetropolen ihr erstes Kind bekommen, von Hebammen beraten, plötzlich zu Naturfanatikerinnen werden, die sich nach den Schmerzen der Spontanentbindung geradezu sehnen und sich in Geburtshäusern zum Gebärkurs treffen. Dort denken sie dann darüber nach, ob nicht doch eine Hausgeburt die schönste Art ist, ein Kind zu bekommen, und dass der Stress, den das Kind im Geburtskanal erfährt, ein notwendiger Impuls für ein erfülltes Leben ist. Man erlebt, dass moderne Frauen zu Müttern werden, die unter Hinweis auf afrikanische Ethnien ihre Kinder in Tüchern auf dem Rücken durch Großstädte schleppen, ihre Kinder im Elternbett schlafen lassen, bis das Kind groß und die Ehe im Eimer ist. Die endloses Stillen nach Bedarf exekutieren, die ihren Säuglingen Muttermilch auf die Bindehautentzündung schmieren und ihren Kindern Globuli statt Penicillin verabreichen, weil alles Teufelszeug ist, was man nicht versteht, Impfen und Antibiotika eingeschlossen.



    Kinder, die ohne Arzt auf die Welt kommen, ganz natürlich im Geburtshaus, im Kreis alter weiser Frauen oder, noch natürlicher, zu Hause, bereiten ihren Eltern, wenn sie Glück haben, ein großes Gefühl von Natürlichkeit und Ursprünglichkeit. Wenn sie Pech haben, erleiden sie Sauerstoffmangel und werden ein Leben lang behindert bleiben – ein Schicksal, das im Krankenhaus vielleicht hätte vermieden werden können. Die Mutter, wenn sie dieses leichtsinnige Abenteuer überlebt, wird ihren Freundinnen ein Leben lang erzählen können, wie wunderbar es war, diesen allernatürlichsten Weg zu gehen.
    Wenn sie Pech hat, stirbt sie im Kindbett, so wie Millionen Frauen in Jahrtausenden vorher.



    Hebamme zu sein, ist sicherlich nicht leicht. Man ist Psychologe, Arzt und beste Freundin in einem und verdient in der Regel sehr wenig Geld. Liebe Hebammen, es ist Zeit für eine ganz andere Geburt. Die Geburt der modernen Hebamme.




    lg eumelkaefer

    Palatschinken wenn die Dinger im ganzen gegessen werden, gefüllt mit Marmelade, Nutella, Zimt und Zucker.


    Fridatten wenn die gerollt in dünne Streifen geschnitten werden und in der Rindsuppe als Einlage dienen.



    Und pikant gefüllt kenn ich diese aus Italien unter dem Namen Crespelle. (Spinat und Gorgonzola und überbacken)

    Huhu,


    bei uns gibts Massen an Lego, teils vom Papa aber der Großteil ist neu gekauft. Lego wird enorm bespielt, nach Plan aufgebaut, umgebaut, erweitert, völlig neukonstruiert, rückgebaut und neu gebaut. Stundenlang können die Kinder davor sitzen und ich bin immer wieder überrascht mit welchen tollen Gebilden sie ankommen.
    Seit Jahren steht Lego bei allen Anlässen an Nummer Eins der Wünsche.


    Meine Kinder sind 5 und 7 und es sind die kleinen Lego Steinchen, Häuser, Flugzeuge, Kampfschiffe, Quads, Eissalons, Zaubershows, .....


    lg eumelkaefer