Beiträge von Pony Hütchen

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    Dann ist ja gut und ihr habt einen abweichenden Körperbau und damit eben ein anderes Erscheinungsbild. Jemand mit einem sehr ausgeprägtem Kreuz wird nie schmal von hinten aussehen bspw. Allerdings möchte ich nur klarstellen, dass angeblich schwere Knochen nie der Grund für Übergewicht sind. es gibt dazu genug Messungen, so ist der Unterschied des Gewichts der Knochen von Mann und Frau sehr gering.


    Andersrum wiegen Muskeln mehr als Fettgewebe, dh das Gewicht sagt also erstmal gar nichts aus. Ich bin hier nur auf Deine Äußerung angesprungen ein hohes Gewicht mit den Knochen zu begründen.

    es geht nicht ums Kalorienzählen, es geht um gesunde Ernährung, es geht darum ein Kind nicht in seinem Aufwachsen zu behindern. Wir wissen nicht viel über die Ernährung des kindes. Wir mutmassen nur. Brot ist nicht gleich Brot, Snack nicht gleich Snack. Leider leben wir in einer Welt in der es vor ungesunden Essenszusätzen nur so trieft und nicht alle Menschen erkennen diese ernährungsfallen bzw. wissen dann um Alternativen.
    Da ist ein kind deutlich schwerer als der Durchschnitt und da ist es doch sehr angebracht, da mal nachzuhaken ( in welcher Form das hier passiert ist, lasse ich außen vor)


    Tut mir leid Tortelini, das mit dem dicken Knochenbau glaubst Du doch nicht selber? Knochen sagen maximal was übers Gewicht aus, aber beeinflussen nicht den Umfang.

    Hier wird es versucht und je nach rednerischem Talent der Eltern kommt man ohne weg oder eben nicht.


    Ich weigere mich bisher erfolgreich bzw. wir hatten noch keine meldepflichtigen Erkrankungen. ich verstehe sehr wohl, dass es darum geht die Kinder nicht noch krank wieder in der Kita zu haben, da aber die Gesundschreibung bei uns durch die Empfangsschwester ausgestellt wird, ist der Effekt gleich Null.


    Ich habe in der letzten Diskussion den Hinweis gegeben, dass ich demnächst mein Kind ohne Angaben zur Krankheit krank melde, wenn das nicht aufhört und dann war Ruhe.


    schauen wir mal, wie es weitergeht.

    Hallo Amvini,
    ich wollte Dir nicht zu nahe treten, bitte entschuldige falls ich Deine Gefühle verletzt habe. Meiner Meinung nach ist es schwierig aus der Ferne einzuschätzen, was Du ändern kannst bzw. ob es überhaupt etwas zu ändern gibt. Wenn man selber in Mechanismen drin steckt, ist es aber wahrscheinlich schwer Muster zu sehen bzw. abzuändern.


    Ich erlebe die Generation meiner Eltern bspw. als total aufs Essen fixiert, was meine Kinder essen und wann ist ein Thema. Andererseits wird freizügig Süßkram verteilt, das ist ja nichts. Meine Mutter kann ewig lamentieren, dass Kind nichts zum Abendbrot isst - hat ihr kurz vorher ein Eis gekauft - den Zusammenhang sieht sie nicht und versteht sie nicht. Sie findet nichts verkehrt an Fertiggerichten


    Eventuell gibts so etwas bei Euch auch? Ich würde mir da einfach mal zur Kontrolle Beratung holen, muss ja nicht bei der KIÄ sein. :)


    Übrigens Betty, ne Ärztin die mit Süßkram die Kinder lobt, wäre mir ein erheblicher Dorn im Auge und ich könnte mir nun andersrum vorstellen, dass so jemand nicht unbedingt die beste Person ist Gewichtsverschiebungen ins negative zu erkennen.


    Fakt ist Adipositas nimmt fatal zu, mit gravierenden Folgen und das finde ich es gut, wenn KIÄ drauf reagieren. Eltern wollen ihren Kindern etwas Gutes tun und mästen sie fröhlich fett. Mitunter sind das eben Kinder, die familär sowieso in diese Richtung geprägt sind.

    Pony Hütchen: Auch in dem Alter? Gerade bei einem ersten Besuch würde mich als Arzt dann halt die Gewichtskurve interessieren und nicht nur das aktuelle Gewicht. Bei Kindern finde ich es schwer zu sagen, dass sie (gerade unter 3-4) zu dick sind, weil sie doch ständig wachsen. Dann haben sie mal 3 Wochen einen Kuschelbauch und 2 Wochen später sehen sie spindeldürr aus #weissnicht

    Man soll ja nicht vergleichen, aber die kinder die ich kenne in dem alter sind deutlich leichter obwohl manche durchaus "pummelig" wirken.


    Gesetzt dem Fall, Amvini hat Übergewicht und dann sieht die Ärztin ein Kind mit 14kg, da könnte man meinen ein Hinweis wär angebracht.


    Das ist natürlich spekuliert.
    edit: und ja der ton macht die Musik, erreicht hätte sie ja jetzt nur, dass ein anderer Arzt aufgesucht wird bzw. der Ratschlag nicht angenommen wird.

    Dann antworte ich mal :)
    Bei Kind 1 ging es mir schlecht, mir fehlt das Vertrauen Kind hatte eine extrem lange Eingewöhnung. Als das vertrauen in die Einrichtung und die erzieher da war, ging es mir besser.
    Kind 2 dagegen, gleicher Krippe, ist dort ganz anders angekommen und hat sich viel leichter gelöst. Ich war aber auch eine andere, ich kannte die erzieher und das Haus, ich wusste, die machen nen guten Job.


    Mittlerweile bin ich sehr entspannt, meine Kleine ist immer noch U3.
    Ich trage 50% des Familieneinkommens - auf dem standard von einem Gehalt möchte ich nicht leben.


    Die schilderungen von Trin schockieren mich, ich kann aber nicht glauben, dass man so etwas nicht mitbekommt. Ich habe bei Kind 2 fast vier Wochen lang nach knapp 2 Std. abgeholt. Habe sehr oft einfach in der Garderobe gesessen und gewartet. Zumindest die Art der Kommunikation mit den Kindern kriegt man doch mit. Ich "spioniere" nach wie vor vor dem Abholen durch die Fenster oder übers Gartentor. (Jetzt weil ich es man meine Kinder zu beobachten, früher um zu sehen wie mit den Kindern umgegangen wird.) Ich kann nicht glauben, dass man so etwas nicht mitkriegt.
    Probleme meiner Kinder wurden bisher immer gelöst. Kind 2 kam mit 10 Monaten in die Kita und schlief noch am Vormittag, diese Zeit verbrachte sie in nem Kiwa. Klar sie wurde nicht im Ergo rumgetragen - das hätt ich gemacht - aber ihre Bedürfnisse wurden mMn beachtet.


    Pony

    So dann nehm ich jetzt mal in den Nesseln Platz - ich finde das Gewicht auch zumindest so, dass ich oha sage, beim Lesen.
    Die Tendenz in Dt. ist leider da, das Gewicht der Kinder nimmt zu. Dass da eine Ärztin warnt, finde ich erstmal nicht verkehrt.

    In unserem Viertel ist das nicht unüblich. Mir war es fast peinlich, als Tochter freudedtrahlend dem Nachbarskind seinen Ranzen vorführte. Dieses kriegt den Ranzen der großen Schwester.


    Ich würde daaber trotzdem mit mir ringen. Wir tauschen sehr viel und für merine Kinder ist es normal Sachen aufzutragen. Der schuleintritt ist aber hier im Osten traditionell ein großes Fest und eben etwas einmalig besonderes und da denke ich,kriegt Kind 2 seinen eigenen Ranzen.

    Ich bin auch für klare Worte und mein großes Kind - sie war damals gute drei bei der Beerdigung meiner Oma - wurde auf ihre Nachfragen darüber inforniert, was wie hier tun und warum. Wir sind nicht religiös, dh den Himmel gibts bei uns nicht und auch kein Wiedersehen. Ich erkläre auf Nachfragen, dass Menschen in Gedanken weiterleben bzw. solange sich jemand erinnert. Aber am Tot gibts mMn nichts zu beschönigen, er ist wichtig und es trifft jeden. Dass sollte man wissen und damit verbundene Gefühle müssen Eltern aushalten.


    Es gab vor ner Weile ne sehr gut gemachte Themenreihe zum Tod im rbb. Wir waren in der dazugehörigen Ausstellung für Kinder. Ich kann es leider nicht finden in der mediathek. Da liefen u.a. Trickfilme und Sterben, Tod und drumherum wurde erklärt.


    Sehr einprägsam und logisch erschien meinem Kind, dass eben alle sterben müssen, weil sonst die Erde zuvoll ist und kein Platz für neue Babies ist. Das ganze wurde anhand einer Achterbahn erklärt, dann kann ja niemand mehr mitfahren. Auch was mit den Körpern passiert in der erde und diverse Bestattungsbräuche wurden erwähnt. evtl. machst Du dich mal auf die Suche danach.

    ich weiß ja nicht was ihr für Technik habt, aber mit unserem Phillips Babyphone konnte ich mein Kind atmen hören. Das ding gibt laute Töne von sich und fängt wie verrückt an zu blinken, wenn der Geräuschpegel ein Minimum überschreitet. Unbemerktes Übergeben oder ähnliches gibt es da nicht. Ich schaue auch in meiner eigenen Wohnung nicht alle 10min nach meinen schlafenden Kindern, mir persönlich erscheint diese Panik etwas übertrieben. Wenn man merkt, dass das kind ne unrúhige Nacht hat, gibt man eh ja drein und legt sich daneben bzw, irgendwann weiß man doch in etwa, wann Baby wieder dran ist.


    Die Babyphone App heißt übrigens Babymonitor, das ist etwas schief gegangen mit der Handytastatur. Die habe ich jetzt seit ca. nem halben Jahr im Einsatz und finde Sie enorm praktisch. Je nach Örtlichkeit kann man eben einstellen, wann das Gerät anschlägt und somit rugft nicht jedes vorbeifahrende Auto den Alarm aus.


    ...und das Problem das der Empfang nicht reicht - ich also Drinks vor der Hotelbar zu mir nehmen muss - ist damit auch behoben.

    Freisteherplätze sind Plätze, die man sich irgendwo sucht. Dafür besorgt man sich am besten eine gute Strassenkarte von Schweden und fährt die ausgewiesenenen Badestellen (eigentlich immer mit sauberen Kloanlagen, Badesteg der ewig in den See reinragt, oft Feuerstelle ) an. In diesem Land braucht man sich wegen Überfüllung keine Sorgen machen - es ist groß und weit und soviele Schweden gibts dann auch wieder nicht. An der Küste entlang ist es mitunter nicht ganz so einfach, aber für 1-2 Nächte kann man eigentlich immer irgendwo rumstehen. Man sieht das dann schon was die anderen machen.


    Der Kauf eines Womos ist sicherlich ne Überlegung wert, bei den horrenden Mietkosten. Wir haben 7.000 EUR gezahlt. Wichtig waren uns Anschnallplätze mit 3-Pkt-Gurt. Wir fahren gut mit Alkoven, der Rest ist sicherlich Geschmackssache. Schön im Gegensatz zum Zelten ist, dass man heizen kann bzw. auch bei Regen immer direkt das Dach überm Kopf hat. Wir ziehen ja täglich weiter, dh. den Auf- und Abbau eines Zeltes und das tägliche Autopacken sparen wir uns.
    Ich würde noch - abgesehen von Motorzustand und techn. Gerödel - auf Markisen achten, auf Mückenschutzgitter und nen funktionierenden Kühlschrank. Die Aufteilung der Sitze ist noch bedebkenswert. Ich finde es praktisch, dass wir ohne Umbau schlafen können bzw. immer einTisch verfügbar ist, auch wenn jemand rumliegt.


    Für Schweden braucht Ihr keine großen Pläne, es ist überall nett. Wir sind von Trelleborg schon in beide Richtungen unterwegs gewesen. Das gesamte Smaland mit seinen seen und Blaubeerbüschen ist Bullerbü-Idylle pur. Fazit meiner Tochter (5) nach dem letzten Urlaub war: "Ich möchte hier 100 Jahre bleiben."


    Nette Lektüre sind übrigens die Reiseführer der etwas anderen Art:


    Auf den Spuren von Nils Holgerson bzw. Drehorte von Pippi Langstrumpf


    Ich würde also unbedingt Schweden empfehlen - nette Leute, tolle Landschaft und Köttbullar im Supermarkt.

    unsere kinder schlafen regelmäßig im Wohnmobil und wir sind irgendwo. Das haben wIr aUCh scHon im jüngeren Alter praktiziert. Im allgm. ist so ein Zimmer / Auto ja dunkel und sollte Kind sich melden, ist der Eindruck doch auch nicht gravierend anders als die eigene Wohnung.
    ich glaube, dass die grundsätzliche Einstellung der Eltern da ne große Rolle spielt. Seid Ihr Euch sicher, dass das fürs Kind und Euch vorteilhaft ist und passt, wird es auch so sein. Rennt ihr rum wie die aufgescheuchten Hühner und zweifelt rum, überträgt sich das und Kind findets es sehr beruhigend.


    Übrigens gibt es diverse Babyphone-Apps die deutlich angenehmer sind und zudem sich nicht an Entfernungen und zuviel Beton stören.

    Nunja den Rat gab mir eine befreundete Kita-Erzieherin. Sie meinte außerdem man sollte auf den Lärmpegel achten. Leise wäre verdächtig.
    Ich habe ja teilweise Kitas geradezu auspioniert und die Erzieher über den Zaun beobachtet. Und da gab es deutliche Unterschiede - manche stehen ewig zusamen und quatschen, reagieren nicht auf weinende kInder o.ä. Das sind für mich dann einfach Symptome und ich schließe davon auf die grundsätzliche Haltung gegenüber den Kindern.


    Ich habe für unsre Kita als Elternteil an einer Eavaluation teilgenommen und mir ist erst dann bewusst geworden, welche bizarren Einrichtungen es wohl gibt. Ich mein, ich habe ständig irgendwas zu meckern an unserer Einrichtung, aber im Groben stimmt da sehr viel.

    Ich finde das sehr schwierig einzuschätzen, ob Kind (und man selber) letztendlich mit der Kita klar kommen, zeigt sich erst bei der Nutzung - und dann auch oft nicht sofort.


    Worauf Du schauen könntest:


    Steht Spielzeug in Kinderreichweite (oder auf hohen regalen, hinter Schränken)
    - Können sich die Kinder eigenständig bedienen oder verteilen die Erzieher


    - wie steht es im Regal (in Körben, bspw. oder lustig verteilt vs. Ordentlich in Reih und Glied)
    Kinder räumen nicht auf so wie sich Erwachsene das vorstellen. Reih und Glied Ordnung oder Puppentasse auf Untertasse auf Teller, könnte ein Zeichen sein, dass man gewisse Sachen nur zur Anschauung hat oder die Kinder auf komische Ordnungsvorstellungen trimmt.


    - Möglichkeiten der Mittagsruhe / Einnehmen von Mahlzeiten (wird der Essensplan veröffentlicht)


    - Elterninformation wie läufts.
    Gibts Infos über Anwesenheitszeiten der Erzieher / Sprechstunden der Leitung / Präsentiert sich die Elternvertretung / Hängen Protokolle aus
    Informationen / Bilder über Gruppenaktivitäten


    - Ausstellung von "Werken" der Kinder
    Hängen Bilder aus, gibts Mini-Galerien oder sieht man nur Gebasteltes von Erwachsenen


    Mir sind Konzepte mittlerweile echt egal, weil das schönste und wohlklingenste Konzept nichts nützt, wenn die Erzieher nix taugen.

    In Schweden kommt Ihr mit Engliswch gut durch, dafür ist Polen preiswerter.


    Südschweden (Skane / Smaland) sind sehr schöne reisegegenden und bieten jede Menge für Kinder und Eltern. Wir haben uns bei unseren bisherigen Reisen immer treiben lassen, waren unterwegs mit dem Womo. Man findet sehr einfach Freisteherplätze, Kosten für Stellplätze kann man echt minimieren.
    Es gibt seen und nett Städtchen und jede TouriInfo hat Anregungen für evtl. Regentage. Bullerbü lässt grüßen, dass kann man sich wirklich nett machen. Die Fährkosten sind übrigens gar nicht so gravierend mMn.


    Polen ist auch kein besonders kompliziertes reiseland, die Küste entlang geht sehr easy. Solltet ihr ohne Anhänger unterwegs sein, wäre das aus finanziellen Erwägungen meine Empfehlung. Mal eben nen Ferienzimmer wird man sich dort eher mal genenmigen und auch die Preise für Campinplätze sind überschaubarer.


    Wir waren in schottland unterwegs als die Kinder in diesem Alter waren. Tägliches weiterfahren war bei uns kein Problem. Die Kinder sind ja im Womo zuhause und wo das ding steht, ist denen wurscht. Ich würde mich da auch in alternativen Fahrgelegenheiten gar nicht festlegen, schaut doch wie es passt. Bringt ja nichts, wenn Ihr Eltern Euch zu Tode langweilt irgendwo.

    Liebe Leute,


    ich habe es extra in Anführungsstrichen geschrieben!!! Es geht um folgendes:


    Meine Tochter ist 5,5 und geht seit Jahren mit den gleichen Kindern in die Kita. Mit einem Mädchen L. - gleiches Alter - mit dem sie eigentlich sehr gut befreundet ist (gegenseitige Einladungen zu Geburtstagen, sie gehen zusammen zur Musik/Schwimmen, wir Eltern kennen uns und helfen in Engpässen aus) gibt es nun seit längerer Zeit Probleme.


    Sie erzählt mir seit längerem, das L. sie immer ärgert. Ich habe das bisher als typische Zickerei zwischen Kindern abgetan und sie versucht zu trösten. Dann waren Weihnachtsferien und ich dachte mit der Pause gibt sich das. Nun fängt es aber wieder an, es beschäftigt mein Kind sehr. Mein Kind ärgert sich , dass L. ihr sagt "Ich finde Deine Schwester doof / Du bist doof"Wir reden mittlerweile jeden abend über dieses Thema.


    Ich habe jetzt noch mehr nachgebohrt und nun erfahren, dass L. andere Kinder mobilisiert. Beispiel L verkündet " Du darfst nicht mitspielen, Du hast keine Jungsfrisur" Dann sucht sie sich andere Kinder und hetzt diese quasi auf. Es sind meistens die jüngeren aus der Gruppe und dann brüllen das alle. Das hat für mich ne andere Dimension.


    Ich habe jetzt mit meinem Partner verabredet, dass wir die Erzieherin um ein Gespräch bitten. Wir kennen wie gesagt die Eltern, ich kann durchaus mit der Mutter reden. Frage mich aber was das bringen soll, was soll die denn machen. Ich weiß, dass sie das Verhalten ihres Kindes nicht gutheißen würde.


    Wie würdet ihr Handeln? Was würdet Ihr Eurem Kind sagen? Ich denke, dass letztendlich nur Rückenstärken hilft, aber wie?
    Ich habe ihr jetzt gtesagt, dass ich L. nur noch mitnehme / hier schlafen lasse, nachdem ich sie gefragt habe.


    Mein Kind ist recht fasungslos, dass jemand gemeine Sachen sagen darf und damit durchkommt. Insbesondere über die kleine Schwester, die ja in ihren Augen vollkommen schutzlos ist.
    Ich glaube ja, dass L. neidisch ist auf die Schwester und auf meine Tochter und deswegen dieses Verhalten an den Tag legt.


    "neid" und "Mobbing" sind starke Wörter, das ist mir klar. Mir ist das Kind auch nicht unsympathisch. Mich stört nur diese Situation und meine Hilflosigkeit, meinem Kind beizustehen.


    Danke für alle Tipps und Ratschläge


    Gruß
    Pony


    Icke :)


    Das bekannte GH bestand ja auf der Feindiagnostik, die haben wir gemacht. Ansonsten war die Betreuung komplett bei den Hebammen.
    Für mich was das beim zweiten Kind sehr passend und stimmig.


    Mit Kind 1 hab ich mich erst gefunden, da habe ich noch viel so gemacht, wie man es macht und dazu gehörte auch der Besuch beim Gyn mit den üblichen drei US.


    Druck gabs nicht, könnte daran liegen dass mein Umfeld mich kennt und weiß, dass es da nichts zu erreichen gibt. Ich empfand die US immer als ungestattete Betrachtung. Wollte jedes Mal, dass es schnell vorbeigeht. Hab immer die Miene des Arztes betrachtet und gehofft, er verzieht nicht komisch das Gesicht, weil es "etwas" findet.


    Gruß
    Pony

    Halloo Amber,


    ich muß gestehen, ich habe noch gar nichts gemacht. Erst mal im Kopf angenommen. Ich bin derzeit beruflich stark eingebunden und habe kaum verfügbare Zeit. Der Vorsatz steht aber nach den Februar-Ferien meine HP aufzusuchen und mir ihr den Mangel aktiv anzugehen.


    Immerhin ich schlafe derzeit besser, mein kleines kind schläft immer mehr durch. Ich denke, dass dies eine der Ursachen ist, die zum Mangel geführt haben. Ansonsten nehme ich Eisen- und Zinkpräperate und muss sagen, dass diese bleierene Müdigkeit nachgelassen hat. Könnte aber auch am ungestörtem Schlaf liegen....


    Mittelfrstig werde ich wieder mit YOga anfangen, das kriege ich nur derzeit nicht in den Familienalltag eingetaktet.


    Dir alles Gute


    Pony