Beiträge von Anaba

    Wer den Fehler macht die Kommentare zu lesen weiß auch direkt woran das Ergebnis liest. Die Leute sind ja befragt worden und waren a) in der Mehrheit Menschen mit Migrationshintergrund und nur wenige Polizisten und b) wurde ja gar nicht überprüft, ob die die Wahrheit sagen #yoga

    Ängste sind schwierig. Einerseits unterstütz man sie, indem man zu sehr rumhampelt, andererseits auch, wenn man überrumpelt. #weissnicht


    Ich würde eine Kombi fahren. Einmal Aufklärung warum das nötig ist und was genau passieren wird. Wie groß der Wahrscheinliche Schmerzanteil ist, dass es möglichkeiten gibt diesen kleiner sein zu lassen (Ablenkung und Entspannung sind Punkte die helfen). Auch darüber unterhalten, was dem Kind helfen kann und wie es gemacht werden soll (eher morgens, eher nachmittags, auf dem Schoß, im Liegen usw.), aber gleichzeitig die innere Haltung haben, dass das OB nicht diskutiert wird. Da kann durchaus auch Bestechung ein Wie-Punkt sein. Durchaus auch Situationen durchgehen, wo das Kind dachte es schafft das nicht/Angst hatte und hinterher sehr stolz oder froh war es geschafft zu haben. Damit das Kind daran ankern kann. Und dann, wenn ich und das Kind bereit sind "einfach tun". Und hinterher darüber reden. Denn Ängste werden größer je mehr man sie meidet.

    Bei derart heftigen Symtpomen oder wenn ich nicht genügend innere Sicherheit hätte (und damit genügend Ruhe auststrahlen könnte) würde ich wohl noch jemand professionelles darauf schauen lassen (Kd-Psychologin, die auf Angst spezialisiert ist), aber grundsätzlich werden Ängst nur kleiner, indem man sich desensibilisiert. Also "einfach" tut. (Spricht die Frau, die Jahrelang nur in der Vermeidung und Angst steckte #angst)

    Das Frauenstimmrecht in der Schweiz (Stimm- und Wahlrecht) wurde durch eine eidgenössische Abstimmung am 7. Februar 1971 eingeführt. (Wikipedia)

    Edit: Noch schlimmer. 1990 #stumm

    Bis zur Einführung des Frauenstimmrechts in allen Kantonen vergingen allerdings noch weitere 20 Jahre: Am 27. November 1990 gab das Bundesgericht einer Klage von Frauen aus dem Kanton Appenzell Innerrhoden Recht und bestätigte damit die Verfassungswidrigkeit der Innerrhoder Kantonsverfassung in diesem Punkt.[1] So führte Appenzell Innerrhoden als letzter Kanton das Stimmrecht für Frauen auf kantonaler Ebene ein, entgegen einem Mehrheitsentscheid der Männer an der Landsgemeinde am 29. April 1990. (immer noch Wiki)

    Historisch gab es ja nie ein generisches Maskulinum #gruebel. Das wird mMn viel zu selten in die Diskussion gebracht.

    Ärzte, bzw. Berufe mit Anerkennung (z.B. Zünfte, studierte Berufe) waren schlicht AUSSCHLIEßLICH männlich! Denn die represäntative Welt war viele Jahre ausschließlich männlich. Frauen wurden Armutsberufe, den Manne zuarbeiten und caritative Berufe "erlaubt". Alles andere schickte sich nicht. Und es war auch das Bild, dass die Frau mangelhaft sei. Zu viel Denken würde ihren Kopf zum zerplatzen bringen und zu viel körperliche Betätigung (aka Sport) sie ebenfalls zerstören. Dieses Bild wurde von Männern nach außen getragen. Und Männer schrieben die Geschichte. Und verhinderten bis vor geschichtlich nicht allzulanger Zeit, dass Frauen in diese Bereiche "vordrangen". Als Frauen sich dann Berufstätigkeit (und damit die Chance auf finanzielle Unabhängigkeit) erkämpft war es einfacher die männliche Form für alle gelten zu lassen, anstatt die vorhandene, weibliche zu nutzen. So entstand das "generische Maskulinum". Frauen wurden ab dann bei den alten Berufsbezeichnungen, die ja tatsächlich nur für Männer galten, einfach mitgemeint und es wurde gehofft, dass sie endlich Ruhe geben - dürfen sie doch immerhin mitspielen. #weissnicht

    Ein Unterschied ist wahrscheinlich auch das Alter und die Lebenssituation. Mit 20 bin ich (bestimmt intensiver, da traumatisiert) wirklich ungern feiern gegangen, weil ich keinerlei inneren Schutz gegen Übergriffiges Verhalten durch Männer aka flirten (einige und auch ich, kriegten das nicht unterschieden, weshalb ich da nie wirklich mit klar kam)), blöde Anmachsprüche und Bewertungen meines Äußerens hatte. Ich fand es schrecklich, dass Ausgehen immer mit sich vor Männern schützen einher ging und nicht mit Spaß haben :(. Eine Frau, die ohne (sexuelles) Interesse an Männern feiern möchte, existierte scheinbar schlicht nicht.

    Ich nehme seit ich einmal im Mangel war und es mir so dreckig ging, auf eigene Faust bis zu zwei 20.000er Tabletten pro Woche. Manchmal vergesse ich sie jedoch. Gerade im Moment achte ich wieder vermehrt drauf, weil ich hoffe, dass so im Fall der Fälle (covid19), mein Körper bessere Abwehrkräfte hat.

    Aber gut, dass Du mich erinnerst, ich habe noch eine Wertebestimmung gut (hatte ein Mehrfachpack gekauft), die gehe ich dann nächste/übernächste Woche mal an.

    Eine Freundin muss die Unterlagen ihres kürzlich verstorbenen Vaters* noch soundsolange lagern bis die 10 Jahres Frist abgelaufen ist. Irgendwer muss das auch bei diesem Arzt tun. Da könntest Du ansetzen Midna2


    Edit: *, der Arzt war,

    Das sind die Folgen davon, dass Mädchen in Mathe nur Deko sind! #sauer


    Mein Patenkind studiert ein MINT-Fach und hat sich diese Rollenbilder/Vorurteile Charakterbedingt leider immer enorm angezogen. Was ich da an Aufklärungsarbeit geleistet habe, die dutzend Jahre, bzw. noch länger - quasi seit Kindergarten, geht auf keine Kuhhaut. Sie geht ihren Weg, aber immer mit einem Grundgefühl von "eigentlich kann ich das ja nicht gern machen oder können". Und ja, weil sie ein Mädchen ist! #yoga Ihre Verwunderung darüber, dass sie gerne Mathe macht, das zögerliche Glauben, dass sie das auch kann.....seit Grundschule.....

    Als Kind habe ich gerne Bücher von Federica de Cesco gelesen. Da ging es meiner Erinnerung nach um starke Mädchen, die sich dem Zwang des Heiraten (19. Jahrhundert) entzogen. In wie fern sie allerdings was die Native Americans angeht wirklich in Ordnung sind oder doch eher romantisierend, kann ich ohne nochmaliges lesen, nicht sicher sagen. Im Kopf gespeichert habe ich es als Auseinandersetzung aus Sicht der Natives und durchaus auch mit Verweis auf die verschiedensten Stämme und einiger kultureller Hintergründe.

    Erfahrungswissen von Eltern kann ich ihm geben. Da leider kinderlos und unser Freundeskreis wenige Kinder hat, fehlt jedoch das persönliche Erfahrungswissen und es ist außerhalb seiner Vorstellungskraft. Deswegen brauche ich tatsächlich Daten #weissnicht. Im ersten Moment war ich erschrocken über seine Meinung und dass er mir nicht glauben kann, aber da er grundsätzlich ein Theoretiker und Zahlenmensch ist, hab ich mich auch wieder eingekriegt und suche die ihm jetzt #nägel


    Das wird doch schonmal irgendwo untersucht oder zusammengefasst worden sein...

    Diskussion mit meinem Mann über Kinderklamotten. Er ist tatsächlich der Meinung, dass Mädchenklamotten deshalb anders (=bewegungseinschränkend #flop) geschnitten sind, weil der Durchschnitt der Mädchen kleiner und kürzer ist, als der Durchschnitt der Jungen. Anders ist es für ihn nicht erklärbar, dass die Industrie das so macht #rolleyes.

    Weiß jemand wo ich fundierte Informationen/Daten finde, um ihm klar zu machen, dass ich mit meinem Aufregen darüber nicht spinne?

    Außerdem fände ich es auch toll Datenmegakraken zu kennzeichnen. Häufig gibt es FB oder YT-Links ohne Hinweis. Außerdem google-Umleitungslinks, die man separat anklicken kann, um die eigentlich gewollte Adresse (wo hinterher hingeschickt wird) herauszukopieren. Als darauf achtende verstehe ich tatsächlich nicht, wie das posten ebensolcher statt der eigentlichen Adresse passiert. Freue mich, wenn mir das jemand erklären kann.
    Aber das fällt bestimmt wieder in die Kategorie, dass ich extrem sei #angst