Beiträge von Anaba

    Hallo!


    Das hört sich zumindest nicht ganz hoffnungslos an. Die Fahrradtour wäre mit Hängern, so dass Sperrigkeit nur zweitrangig ist. Es ist ja auch noch viel Zeit bis nächsten Sommer. Auf die einfache Idee sich das Zeugs zu leihen und Probezuschlafen sind wir nicht gekommen #augen, aber die Idee hört sich mehr als sinnvoll an. Und dann kann es vorher ja noch Probetouren geben um zu schauen, wie das mit dem Gewicht und der Kondition ist. Es soll ja kein Geschwindigkeitsrekord aufgestellt werden, so dass das gehen könnte. Außerdem kam noch die Überlegung dazu, den Urlaub zu splitten. Die Fahrradtour mit bestmöglicher Schlafmöglichkeit für ein paar Tage und dann ein paar Tage in einer/m Ferienwohnung/-haus vor Ort zu verbringen.


    Danke schon mal für die Tips!


    Liebe Grüße


    Anaba

    Hallo!


    Ich hoffe, ich bin hier richtig.


    Wir planen gerade unseren Urlaub nächstes Jahr, bzw träumen davon ^^. Eine Fahrradtour könnte es werden und es kam die Frage auf, ob Camping nicht doch geht. Dazu sei gesagt, dass ein Teil der Erwachsenen eher Rückenprobleme hat und schmerzgeschädigt ist. Die Vorstellung auf einer Isomatte zu schlafen behagt dabei weniger. Spätestens nach zwei Tagen dürfte bei den Betroffenen die Schmerzgrenze im wahrsten Sinne des Wortes erreicht und die Bewegungsunfähigkeit hergestellt sein :huh:.


    Hat jemand eine Idee für rückenfreundliche Alternativen? Wir haben schon über diese aufblasbaren Riesenmatratzen rumgewitzelt, aber ob das machbar ist? Mein letztes Camping war als Jugendliche und da war Unbequemlichkeit eher nebensächlich ;). Und von den Isomatten, die wir da so hatten...da schauderts mich bei dem Gedanken.


    Liebe Grüße


    Anaba

    Zu den Telefonkosten. Hierüber :arrow: klickmich telefoniere ich immer mit Freunden im Ausland. Man muss zwar 20 Euro aufladen (wenn ich das richtig im Kopf habe), aber im Verhältnis zu den 0,50€, die Du sonst so verbrauchst, scheint das immer noch die bessere Variante zu sein, selbst wenn etwas übrig bleiben sollte. Gefunden habe ich auf die Schnelle jedoch nur Russland (und nicht Weißrussland) für 3,89 cent.


    Ich finde, das hört sich für Kind und Euch ganz wunderbar an, dass die Kleine bei Euch sein kann!

    Den Spruch habe ich letztens von einer Frau gehört, die ihr Enkelkind "geklappst" hat und das sehr richtig fand. Hätte die böse Schwiegertochter das nicht aufgebauscht, hätte es das Kind auch nicht gestört 8I. Auf mein "ich wäre auch an die Decke gegangen, nicht umsonst ist schlagen jetzt per Gesetz verboten" kam der oben genannte Spruch. Meine Antwort war schlicht: "Mir schon! Jeder einzelne Schlag und Klapps! Zumal meine Mutter Klapps sagte und gar nicht merkte, wie feste sie schlug."


    Daraufhin wurde sie sehr ruhig...

    alter deiner tochter macht ein wassergewöhnungskurs den meisten sinn.
    schwimmen lernen sie idealerweiseaus eigenem antrieb und wenn die zeit dafür reif ist, sprich wenn die kinder es hinbekommen hände und füße gleichzeitig und gemeinsam zu koordinieren, und wenn sie denn natürlichen Auftrieb haben, das passiert je nach kind früher oder später.


    ich finde eine grundlegende Wassersicherheit viel wichtiger als schwimmen können. Für mich baut schwimmen lernen auf Wassersicherheit haben auf. Also was passiert mit mir im Wasser, worauf muß ich achten, was muß ich beachten etc, wie mache ich mich bemerkbar wenn ich hilfe brauche, wie verhalte ich mich wenn ich in einer Notsituation bin. (idealerweiselernen sie genau das im Wassergewöhnungskurs spielerisch-allerdings muß man denn kontinuierlich über mehrere Monate buchen).
    Denn nur weil Kinder vielleicht mit 4 oder 5 "schwimmen können "heißt das gar nix.


    Das Seepferdchen wiegt die Eltern nur in falscher Sicherheit, wie ich immer wieder im öffentlichen Schwimmbad feststelle.
    Es ist erschreckend wieviele Eltern ihre Kinder nicht beaufsichtigen am Wasser. Ob nun Nichtschwimmer oder Seepferdchen.


    Hier unterschreibe ich.
    Ich selbst konnte zwar erst mit 7 Seepferdchen machen und Schwimmen, aber durch Wassergewöhnung bin ich bereits mit 4 alleine an den Rand getaucht/gepaddelt und fühlte mich im Wasser immer sicher. Das geb ich auch an die Kids weiter, da ich das durch die Wassergewöhnung gewonnene Sicherheitsgefühl für viel elementarer halte, als die Fähigkeit der korrekten Schwimmbewegung. Die Schwimmbewegung ist erlernt, kann also in Angstsituationen schnell durcheinanderwirbeln oder verloren gehen - das Sicherheitsgefühl und damit die Fähigkeit ruhig zu bleiben, ist in Angstsituationen viel tragender.


    Das habe ich vorgestern in den Nachrichten gesehen und mich sooo gefreut, dass auch einmal so herrlich, menschliche und wundervolle Nachrichten kommen - ein hoch auf diese Erzieherin!


    Ich glaube nicht, dass die Frau nachgedacht hat. In so einer Situation handelst Du oder Du erstarrst - je nach naturell.


    Ich denke auch nicht, dass sie sich Gedanken darüber gemacht hat, dass sie auf das Kind fallen könnte. Sie wollte wahrscheinlich "einfach etwas tun, was das Kind rettet".


    In diesem Fall war es einfach wunderbar, dass diese Frau zur richtigen Zeit am richtigen Ort war (und mit dazu wahrscheinlich noch ein paar Dutzend Schutzengel).
    Manchmal geht es gut, manchmal schief - that's life.
    Und was die richtige Entscheidung gewesen wäre, weiß man erst hinterher. Manche Menschen müssen sich ein Leben lang mit "hätte ich doch etwas getan, dann wäre xy noch am Leben" herumquälen. Auch nicht schön....

    Zitat

    Ich finds nen bißchen blöd hier die Männer mitzumeinen und Richard durch die Blume mitzuteilen er solle sich doch bitte nicht so haben uns Frauen ginge das in der übrigen Welt schließlich meistens so. Eben drum fände ich es angebracht darüber nachzudenken wie die Anrede hier beiden Geschlechtern gerecht wird.

    Das mit dem Zitieren von der schreibenden Person krieg ich noch nicht hin, aber ich übe ;)


    Ich zumindest habe über diesen Stolperstein der Sprache schon oft nachgedacht. Und so lange es nichts anderes als die männliche oder weibliche Form gibt komme ich zu keinem besseren Ergebnis. Oder fällt Euch eins ein?
    Ich erlebe es schon, dass Sprache da etwas mit einem macht. Wenn z.B. über 10 Menschen geschrieben wird und diese alle zu "Männern" gemacht werden, obwohl 9 davon z.B. Frauen sind, finde ich das schwierig. Richard erlebt es ja gerade selbst umgekehrt und merkt wie be-merkenswert das ist - sonst würde er es nicht thematisieren.
    Wir sind es kulturell so sehr gewöhnt, dass die männliche Form die Hauptsächliche ist, dass häufig gar nicht gemerkt wird, was das bewirkt, bzw. was für ein Ausdruck der Gesellschaft das ist!


    Von daher nutze ich (es sei denn, es ist offensichtlich, dass das Gegenüber ein Mann ist) in diesem Forum wo die Norm der Schreiberinnen weiblich ist, die weibliche Ansprache. Richard direkt schreibe ich natürlich gerne männlich an ^^