Beiträge von Freda

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    Dann muss man sie halt wieder säubern #cool - das ist sowieso ab und an angebracht, insbesondere, wenn man auf öffentlichen Flächen fährt, die nicht besonders sauber sind, noch wichtiger wenn man bei Nässe gefahren ist, um Rosten zu verhindern. Die meisten Kugellager von Fitnessskates sind geschlossen, sodass da gar kein Dreck reinkommen kann.

    Es ist aber z.B. auch eine wichtige Übung im Fitnessbereich, von Asphalt aus auf einer Randfläche abzubremsen.

    Und natürlich soll man mit den Skates nicht auch der Wiese "fahren", das geht ja nicht, sondern es geht darum, erstmal ein Gefühl für den Stand zu bekommen und wenn man mit den Skates "läuft", drehen sich die Rollen ja nicht so sehr, da kommt nicht so viel Dreck rein.

    Es anfangs gar nicht schlecht, wenn das Kind erstmal auf einer nicht-glatten Fläche mit den Inlinern läuft, z.B. auf einer Wiese, um ein Gefühl für die neue Geometrie zu gewinnen. Beliebte Spiele sind z.B. Bälle einsammeln von der Wiese in einen Eimer, weil man sich da immer wieder bücken muss, um etwas aufzuheben.

    Beim Fallen ist es ratsam, immer nach vorne zu fallen #cool. Dafür ist es wichtig möglichst immer leicht vorgebeugt oder in der Hocke zu fahren. Kinder auch nie an der Hand auf Inlinern ziehen, lieber in "Skateposition" von hinten schieben.

    Das kommt halt drauf an. Wenn das Kind Spaß an Geschwindigkeit hat und ihr damit perspektivisch auch Strecke zurücklegen wollt, dann Inliner. Die sind am Ende flexibler. 5 Jahre ist ein gutes Einstiegsalter.

    Wichtig ist eine Schutzausrüstung (Knie-, Ellenbogen- und Handschützer und unbedingt auch einen Helm!).

    Das klingt echt super. Ich könnte mir das für meine Mittlere auch vorstellen, weil sie zu Hause wirklich effektiv lernt und so viele Hobbies hat, dass die Schule eigentlich zu viel Zeit frisst. Aber die hat noch Jahre Zeit.

    Auf welchen Zeitraum ist denn das Fernabitur ausgelegt? Kann man das ganz im eigenen Tempo gestalten? Und wird das auch angepasst auf die Anforderungen des jeweiligen Bundeslandes, in dem das Kind schulpflichtig ist?

    Ich hatte eine gute Kindheit. Und für mich gehörten Kinder immer zum Lebensplan dazu. Ich habe mit meinem Mann, dem das Thema nicht so wichtig war, sehr bewusst gewartet, bis die Voraussetzungen gegeben waren, dass das Kind gute Voraussetzungen für den Start ins Leben hat. Auch das zweite Kind war entsprechend geplant. Das dritte kam noch ungeplant hinzu, aber es war für uns gar keine Frage, dass es gut in die Familie passen würde.

    Auch wenn es oft anstrengend ist und es auch immer wieder Situationen gibt, wo ich mich sehr über ein oder mehrere Kinder sehr ärgere, so freue ich mich doch jeden einzelnen Tag, zu sehen, wie sie ihren Weg machen, wie sie sich in ihrer individuellen Persönlichkeit entwickeln, was sie Neues entdecken, welche Gedanken sie sich machen, wie sie immer mehr Eigenständigkeit entwickeln ...

    Insofern bin ich sehr glücklich, diese drei Persönlichkeiten ins Leben begleiten zu können.

    Ich glaube, es ist ein Trugschluss, dass die Nutzung der Technik für bestimmte Zwecke dazu führt, dass Kinder sich analog nicht mehr beschäftigen in der "Freizeit". Ich erlebe eher das Gegenteil, dass sie dann schon die Nase voll haben von Bildschirmzeit und gezielt ihre analogen Aktivitäten suchen, weil sie einfach Bewegung, Abwechslung, ein echtes Geischt, Körperkontakt oder wasauchimmer brauchen.


    Also mein Kind, das von einem analogen Schultag heimkam hat viel eher gefragt: darf ich jetzt mal ans iPad (zum Ausspannen), als das, das schon diverse Bildschirmaktivitäten im Homeschooling hinter sich hat und einfach nur "analog chillen" will.

    Ich wollte nur sagen, dass es leider, wie in vielen Bereichen, keinen direkten Zusammenhang gibt: ich erziehe meine Kinder soundso und dann wird es sich als Jugendliche:r entsprechend verhalten, weil ich meine Werte mitgegeben habe.


    casa :

    Zum Thema: warum muss ich z.B. Gesellschaftsspiele oder Sport etc. "online" machen, die Kinder können das doch auch miteinander:


    Es ist natürlich ein großes Glück, dass Du zwei Kinder hast, die sehr gut miteinander auskommen und auch altersmäßig einigermaßen zusammenpassen. Das ist längst nicht in allen Familien der Fall!


    Aber nehmen wir mal an Kind 1 gewinnt im Schach immer gegen Kind 2, einfach, weil es in der Entwicklung weiter ist. Dann macht es zumeist bald keinen Spaß mehr bei einem Spiel, dass keine Glückskomponente hat. Da kann es für ein Kind sehr bereichernd sein, online Partner zu finden, mit denen es spielen kann, das mehr seinem eigenen Entwicklingsstand entspricht. Nur so wird das Kind auch noch Dinge hinzulernen und sich weiterentwickeln in der Hinsicht (und damit gegebenenfalls Kind 2 mitziehen).


    Meine Kinder betreiben Leistungssport. Da KANN ich einfach überhaupt nicht mit ihnen gemeinsam trainieren und sie sind auf Unterstützung durch ihre Trainer:innen angewiesen. Ich bin sehr froh, dass diese die Möglichkeit bieten, Training online zu machen und da die Kinder auch genau zu beobachten, um Hinweise zu geben, auch z.B. um Verletzungen durch falsche Ausübung von Übungen vorzubeugen.


    Ähnlich ist das ja auch mit digitalem Unterricht für die Fälle, wo die Eltern einfach nicht in der Lage sind, die Kinder zu begleiten, egal ob zeitlich oder intellektuell.


    Genauso läuft hier die Musikschule online weiter. Alternative wäre, dass meine Mädels ihr Instrument nicht weiterlernen, weil ich das einfach nicht kann.


    Das sind so Beispiele dafür, wie Kindern auch unter Lockdown-Bedingungen soziale Verbindungen nutzen können, wenn auch nur online, aber es bricht eben nicht ganz weg und bietet den Kindern Chancen.

    Hier mal meine Erfahrungen mit schon älteren Kindern:


    Mein Großer (16) zockt ziemlich viel und schaut am liebsten nebenbei noch schräge Youtube-Videos, was ich gar nicht leiden kann. Das ist aber eine durchaus sehr kommunikative und emotionale Sache bei ihm, denn er spielt mit seinen Freunden virtuell zusammen und sie sind auch immer akustisch verbunden und koordinieren ihre Spieltaktiken.

    Er macht aber auch Leistungssport und ist in der (Sport)schule recht zuverlässig. Zudem lässt er sich auch noch ganz gut "ins Bett schicken". Also Nächte durchzocken ist hier nicht. Aber sein Handy ist quasi mit ihm verwachsen.

    Bei ihm waren wir wirklich sehr vorsichtig mit Bildschirmmedien. Smartphones hatten wir noch gar nicht, während er in der Grundschule war. Er hatte wirklich immer viel Zuwendung und Beschäftigung. Bis er 12 war, habe ich ihm jeden Tag vorgelesen. Sein erstes eigenes Handy hatte er in der 7. Klasse. Aber er war schon immer ein Kind, das sich extrem schlecht alleine beschäftigen konnte.Diesem Charakter kommt leicht konsumierbare Unterhaltung entgegen. Er weiß einfach nichts mit sich anzufangen, hat keine eigenen Beschäftigungsideen oder -interessen abseits vom Sport. Für ihn ist Distanzunterricht schlimm, weil ihm da der reale Kontakt fehlt, über den er gut lernt, "Papierunterricht" ist für ihn eine Katastrophe.


    Meine Mittlere (13) hat schon eher mehr Kontakt mit Bildschirmmedien. Sie ist ein Kind, das schon immer mit wenig sehr zufrieden war, mega-viele Interessen und Begabungen (Sport, Musik, Kunst, Rätseln, Basteln, ...) hat und wenig "Programm" brauchte. Sie hat gar keine Zeit zum zocken #weissnicht. Sie hat schon Ende der 4. Klasse ein Handy und einen eigenen Laptop zum 12. Geburtstag bekommen. Sie nutzt die Möglichkeiten ganz anders. Sie hat kein einziges Spiel auf ihren Geräten. Sie schaut Dokumentationen, macht Yoga mit Videos oder sucht Bilder, die sie zeichnen kann. Zuletzt hat sie in Instagram Werbung für Balance-Boards gesehen. Das hat sie total fasziniert und sie hat sich eines zum Geburtstag gewünscht. Es ist absolut toll, wie sie seitdem damit übt und echt sehr geschickt ist. Sie mag auch den Distanzunterricht total, weil sie da ihre Ruhe hat und sich die Dinge selbst erarbeiten kann. Sie liebt es immer noch, von mir vorgelesen zu bekommen. Und sie kommuniziert nur sehr ungern über Geräte (telefoniert auch nicht gerne). Bei ihr habe ich überhaupt keine Bedenken, dass sie da in Abhängigkeit gerät.


    Meine Kleine ist noch eher noch stärker mit den Medien in Berührung gekommen, auch bedingt durch die großen Geschwister und weil auch in unserem Alltag die Bedeutung zugenommen hat, dazu noch Corona jetzt. Ich bin gespannt, wie es sich bei ihr entwickelt. Sie ähnelt charakterlich eher ihrem Bruder ...


    Filme sind hier übrigens auch ein absolutes, seltenes Highlight. Es kommt vielleicht alle 3 Monate mal vor, dass wir einen Film schauen. "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" ist hier immer noch ein großes Ereignis zu Weihnachten 8o.

    IT-Kompetenz hat für mich übrigens überhaupt nichts mit Multitasking, schnellen Szenenwechseln oder Reaktionsschnelligkeit zu tun. Das sind alles Dinge, die mit Filmkonsum und Zocken einhergehen #weissnicht. Das ist für mich was ganz anderes.

    Wenn man einen Computer für Themen wie eMail, Dokumenterstellung, Berechnungen, Informationsrecherche, Collaboration, Datenbanken, Kommunikation, Wissenspool, Online-bank/Shop etc. nutzt, kann man das zumeist auch in Ruhe tun und sich ganz einer Sache widmen (wenn am unteren Bildrand nicht so viele Smileys rumzappeln würden 8o).

    Ich denke, das ist wie bei vielen Sachen, dass es durchaus hilfreich ist, wenn die Kinder/Jugendlichen ab dem Grundschulalter schrittweise in die Nutzung von IT als Werkzeug eingeführt werden, weil sie damit auf einen unheimlich großen Wissens- und Werkzeugpool zugreifen können, was analog viel schwieriger/aufwändiger ist.


    Klar kann ich einen Brief schreiben, wenn ich jemanden kontaktieren will. Aber wenn ich schnell schriftlich kommunizieren will, ist das eben nicht so praktisch und geht per eMail schneller.

    Und ja, ich kann ein Plakat gestalten und versuchen auf A4 alles so unterzukriegen und so schön zu schreiben, dass es erkennbar ist, das werden die Kinder in der letzten Reihe trotzdem nicht erkennen können. Da ist eine Präsentation mit Beamer durchaus praktischer.

    Wenn ich eine Frage habe, bin ich früher in die Bibliothek gegangen und habe versucht ein passendes Buch zu finden, dessen Inhalt dann auch schon meist einige Jahre alt und nicht unbedingt passend war. Heute können die Kinder mit etwas Geschick Antworten auf die meisten Fragen finden mit aktuellen Informationen und auch Bildern/Videos. Ich habe heute z.B. mit meiner Kleinen geschaut, wie Eiszapfen entstehen ... das hätte ich ihr in der Form auch nicht erklären können und es ist spannend, dass es in dem Bereich auch noch viele offene Fragen gibt.

    etc.


    Die Kinder verlieren Berührungsängste a la "Computer - kann ich nicht".

    Ich hatte das gerade bei meiner 12-jährigen Tochter. Die hat eine ziemliche Aversion gegen ihren Informatik-Lehrer und da war völlig klar: die Aufgaben (es ging um Dateierstellung/Verwaltung) kann ich nicht! Es hat einiges an Übung gekostet und jetzt sagt sie, dass das doch ganz einfach ist.

    Das ist aber eben nichts, wo man einfach den An-Knopf drückt und dann macht der Computer alles von selbst, da muss man schon ein bisschen was dazu können.

    Es ist ja auch keine "Kompetenz" Fernsehen zu schauen, ein Computerspiel zu spielen oder Videos oder Bilder auf Tablets zu öffnen #weissnicht.

    Aber es gibt hilfreiche Kompetenzen, wenn man den Computer als Werkzeug benutzt, z.B. eine Lernplattform effektiv zu nutzen, Dokumente/Präsentationen zu erstellen, Videokonferenzen zu moderieren, eine gute Internetrecherche auszuführen, Musik/Videos aufzunehmen und zu schneiden, eine Anwendung zu programmieren, ein Konto online verwalten, eine Datenbank zu erstellen und zu nutzen, eine Homepage zu betreiben, ...

    Menschen, die heute über 40 sind, sind noch mit Wählscheiben-Telefon aufgewachsen. Da gab es in der Kindheit noch kaum private PCs, von Tablets/Smartphones ganz zu schweigen.

    Und ich bin sicher, wir können uns heute noch gar nicht vorstellen, wie die IT-Welt in 20-30 Jahren aussehen wird #weissnicht.


    Ich bin ja auch dafür, dass Kinder an Medien herangeführt werden. Die allermeisten bekommen das ja auch von ihren Eltern mit. Und Kinder, die ganz ohne Fernseher/Handy/Computer aufwachsen, gibt es ja wirklich kaum noch. Es ist meiner Meinung nach wirklich eine Frage des Maßes und natürlich der genutzten Inhalte. Denn es ist eben nicht wie ein Musikinstrument, mit dem ich "nur" Musik machen kann oder ein Auto mit dem ich mich "nur" fortbewegen kann oder ein Fernseher der nur Bilder und Ton zeigt. IT ist ungleich vielfältiger und kann somit viel diverser genutzt (und auch missbraucht) werden und bietet neben unzähligen Möglichkeiten ebensoviele (Sucht-)Gefahren.

    Die Frage ist ja, was man unter "IT-Kenntnisse" versteht.

    Einen Computer anmachen, eine Videokonferenz starten, eine Internetrecherche machen, Zehn-Finger-Schreiben, einen Algorithmus programmieren, Online-Shopping, Stopp-Motion-Filme zusammenstellen, Lernprogramme nutzen, sich mit Datenschutz auskennen, eine Homepage betreiben ...

    Es gibt nicht das Eine, was man da können muss. Und man muss heute auch überhaupt nicht wissen, wie die Technik im Inneren funktioniert. Je nachdem, was man machen will, braucht es entweder nur eine intuitive Nutzung vorhandener Oberflächen oder man braucht Spezialwissen, um z.B. mit einer Anwendung zu arbeiten oder selbst Anwendungen zu gestalten.

    Mit der intuitiven Bedienung wachsen unsere Kinder ganz selbstverständlich auf. Das ist nicht vergleichbar mit komplexen Lernprozessen, wie ein Instrument spielen oder eine Sprache lernen. Da gibt es nichts groß zu lernen und die Inhalte und Techniken ändern sich so schnell. Eine Geige bedienst Du heute noch genauso wie vor 100 Jahren. Die Bedienung eines aktuellen Smartphones konnte man sich so vor 10 Jahren noch nicht vorstellen, wie es heute funktioniert. Und das Spezialwissen ändert sich so rasant mit der Technologieentwicklung, dass es innerhalb kürzester Zeit veraltet ist.

    Und wie Ti.na schreibt, braucht man analoges Grundlagenwissen, um bestimmte Prozesse zu verstehen, also z.B. wie eine Datenbank funktioniert und was man bei Internetrecherchen beachten muss. Das ist aber unabhängig vom Digitalen ein durchaus analoger Denkprozess.

    Ich denke auch, dass man das problemlos nachholen kann, bzw. sogar muss, weil die Technik sich so schnell entwickelt, dass die Fähigkeiten von heute in einigen Jahren schon wieder völlig überholt sein werden.

    Ich habe tatsächlich schon mit 14 gewusst, dass ich etwas mit Computern studieren will (das war Ende der 1980er Jahre, da war das noch recht exotisch). Das was ich später Ende der 1990er im Studium gelernt habe, kann ich jetzt im Prinzip nicht mehr groß gebrauchen. Stattdessen ist lebenslanges Lernen angesagt, ich habe allein im letzten Jahr 150 h in Weiterbildung investiert.

    Wie bei so vielem kommt es meiner Meinung nach auf die Mischung an.

    Zuviel von einer Sache ist nie gut.

    Kinder brauchen vielfältige Anregungen für alle Sinne und vieles lernt man am besten durchs selbst tun.

    Für mich gehört dazu auch der kompetente Umgang mit den verschiedenen Medien. Ich freue mich, wenn meine Kinder die verschiedensten Dinge ausprobieren, kreative Ideen haben, interessante, vielfältige Erfahrungen machen. Das können sie auch mit Hilfe von Medien. Da gibt es mittlerweile wirklich viele faszinierende Möglichkeiten, auch um die virtuellen Möglichkeiten mit den realen zu verknüpfen, das ist wirklich toll.

    Wir nutzen das hier ja z.B. auch, indem wir uns über das Forum mit Gleichgesinnten austauschen. Wir finden hier sowohl Informationen vieler kluger Mitglieder, aber auch Stimmungen, Tipps etc.

    Und so können auch Kinder herangeführt werden, diese Welt zu entdecken, die viele Möglichkeiten, aber durchaus auch (Sucht-)Gefahren birgt. Und ich sehe es als meine Aufgabe, sie dabei zu begleiten und freue mich auch, wenn die Schule hier Verknüpfungen bietet.

    Wichtig finde ich, dass man gerade jüngere Kinder dabei wirklich begleitet und ihnen auch wirklich diese Vielfalt zeigt. Ich denke, es ist sehr typabhängig, wie sehr Kinder dazu neigen, sich in virtuellen Welten zu verlieren. Da muss man schon schauen, dass es genügend realen Ausgleich gibt. Ich denke aber, die meisten Kinder lassen sich schon noch sehr gut für analoge Dinge begeistern, wenn man diese begleiten kann. Problematisch wird es zumeist, wenn die Kinder sich schwer selbst beschäftigen können und dann auf die bequeme Unterhaltungsschiene geraten. Das passiert ja nicht selten auch dadurch, dass Eltern schon sehr früh Bildschirmmedien dazu nutzen, die Kinder ruhig zu stellen.