Beiträge von Freda

    Jeder ist so jung, wie er sich anfühlt #nägel.


    Und ehrlich, ich habe mich mit Anfang 40 (als die Kinder "aus dem Gröbsten raus" waren) deutlich fitter und entspannter gefühlt, als mit Anfang 30. Habe erst letztlich wieder einer Freundin Mut gemacht, die bald 40 wird #cool.

    Aber es stimmt schon, jetzt wo es auf die 50 zugeht, kommen die Zipperlein #hmpf. Jetzt muss ich mich wohl doch mit der "Altersweisheit" trösten.

    ich hatte heute ein Meeting mit dem Pressesprecher einer größeren Firma. Und es war so toll: der hat wunderbar inklusiv gesprochen. Mal mit Pause, mal mit Gerundformen, mal nur männlich, mal nur weiblich, mal neutral formuliert. Ganz und gar selbstverständlich, ohne aufgesetzt zu wirken. Das ist mir erst hinterher bewusst geworden und begeistert mich.

    Mir fällt es immer wieder bei den Podcasts auf, die ich so höre, dass da ganz viele ganz selbstverständlich die Pause beim Sprechen machen. Das hört sich dann auch gar nicht mehr aufgesetzt an, sondern sehr normal. Ich denke schon, dass das eine gute Chance hat, sich gerade bei der jüngeren Generation durchzusetzen.

    Vielleicht sollte jemand einen Rabeneltern-Insta-Kanal führen und wöchentlich die Top-Themen, Spitzenzitate und lustigsten Inhalte als posten zum Anlocken der jüngeren Generation #nägel.

    Ja, wir werden wohl eher zu den „Silberrücken“ hier, da zähle ich wohl auch dazu *seufz*.

    Wir hatten am Wochenende und am Dienstag fast 30 Grad und am Mittwoch Abend auch Badewetter #schäm#nägel. Es hat zwar diese Woche jeden Tag geregnet, aber beschweren können wir uns hier nicht.

    Es ist wohl wirklich sehr unterschiedlich.

    Hier ist es ein schöner Landregen schon den ganzen Tag. Gerade hier in Ostdeutschland müsste es wohl den ganzen Sommer so weiterregnen, um wenigstens ein bisschen die Dürreschäden der letzten Jahre zu kompensieren. Bisher haben wir Niederschläge im langjährigen Mittel.


    Mein Wetterbericht zeigt schon seit einer Weile "Kein Niederschlag in Sicht", wobei es draußen weiterhin durchgehend regnet ....


    Naja, am Wochenende soll es wieder sonniger werden mit bis zu 27 Grad.

    Ich habe ja schon eine Weile mit dem Thema Stillen abgeschlossen und irgendwie ist das Thema auch gar nicht mehr so präsent im Forum, aber das fand ich doch interessant:


    https://www.bmel.de/DE/themen/…-baby/stillstrategie.html

    https://www.bmel.de/SharedDocs…_blob=publicationFile&v=3


    Da bin ich ja mal gespannt, ob und wenn ja, wie sich diese auswirken wird. Es ist ja schon mal ein guter Start, dass das Thema in den Fokus gerückt werden soll.

    Ich habe überhaupt kein Problem mit der Bezeichnung "Mädels" im privaten Bereich. Der wird hier absolut neutral verwendet.

    Z.B. wenn ich bei meinem Sportkurs bin, sagt die Leiterin oft "Auf geht's, Mädels!!" Mir fällt da spontan auch gerade keine passendere Alternative ein.


    Zu meinen beiden Töchtern sage ich das auch, wenn ich sie gemeinsam anspreche.


    Ich finde das umgangssprachlich bei Personen, die sich gut kennen, gar kein Problem.

    Defensives Fahren bedeutet auf keinen Fall "sich kleinmachen", ganz im Gegenteil.

    Hier in der Stadt gibt es regelmäßig Unfälle mit Fahrradfahrern, nicht selten auch mit Todesfolge, hauptsächlich durch abbiegende Fahrzeuge. Und ja, das ist die wichtigste Regel, die ich meinen Kindern mitgebe: versichere Dich IMMER, wenn Du eine Straße/Einfahrt etc. überquerst, dass kein Fahrzeug abbiegt/aus der Straße kommt. Und wenn ein Fahrzeug kommt, müssen sie Blickkontakt mit dem Fahrzeugführer aufnehmen oder anhalten. Das ist hier wirklich die allerwichtigste Regel des defensiven Fahrens und kann Leben retten.

    Und nie zu nahe an parkenden Fahrzeugen vorbeifahren, sondern immer genügend Abstand halten.


    Ich denke schon auch, dass die Fahrradausbildung in der Schule seine Berechtigung hat und es ist nochmal was anderes, wenn ein:e Polizeibeamter/in die Praxisprüfung abnimmt (hier leider nur auf dem Verkehrsübungsplatz). Also auf jeden Fall versuchen, diese zu bekommen.

    Aber ohne genügend Fahrpraxis ist diese Prüfung kaum praxistauglich. Ich sehe das auch ähnlich zum Seepferdchen.

    Ich denke, die Regeln zu erlernen ist das eine (das sollte ja unabhängig von der Prüfung im Unterricht gemacht werden).

    Die Übung im Straßenverkehr ist das Andere. Die bekommt man auch nicht bei einer Prüfung, sondern durch regelmäßiges begleitetes Fahren der Strecken, die das Kind tatsächlich zukünftig alleine zurücklegen soll. Das gemeinsame Üben und immer wieder hinweisen auf die Gefahren, die diese Strecken bergen, sind m.E. entscheidend. Und das kann nur das persönliche Umfeld.

    Ich finde das auch gar nicht in Ordnung!

    Bei meinem Großen war es auch so, dass die Lehrkräfte auf Lernsax ein einziges Durcheinander veranstaltet haben: Aufgaben, Dateien, Mails, Mitteillungen, Quickmessages, jeder anders und unplanbar. Ich habe mich dann wirklich irgendwann mit ihm hingesetzt und eine Excel-Tabelle geführt, um einigermaßen den Überblick zu behalten, aber auch ich habe nicht immer durchgeblickt.

    Aber das lag weniger an der Lernplattform oder deren Ausfällen (ab der 3. Januarwoche ging das gut), sondern weil es von der Schule kein Konzept zur Online-Beschulung gab (bei meiner Mittleren gab es das und da war es überhaupt kein Problem, weil alle Aufgaben auch wirklich unter Aufgaben mit Termin geführt waren).

    Wenn die Lehrkraft da nicht einsichtig ist, würde ich an die Schulleitung herantreten.

    Passend dazu auch noch hat das ZDF in der Reihe 37 Grad gerade Anfang Juni eine Themenwoche zu Homophobie im Fußball gemacht: https://presseportal.zdf.de/pr…osexualitaet-im-fussball/

    Ich habe über Instagram die Beiträge dazu verfolgt, das war sehr interessant. Der Fußball ansich ist auch noch weit davon entfernt, sich als offen Regenbogen-Communitiy präsentieren zu können: https://www.instagram.com/zdf37grad/

    Heute war hier ein interessanter Artikel in der Zeitung, in dem es um die rechtliche Lage Transsexueller in Deutschland ging: https://www.rnd.de/politik/im-…UWY5AVVMKJ6CYDEDZ2DA.html


    Es ist auch in Deutschland in dieser Hinsicht viel zu tun. Es ist gut, wenn solche Themen angesprochen werden. Aber es ist eben nicht nur in Ungarn ein Problem, sondern auch in unserer Gesellschaft noch tief verwurzelt. Da sollten wir dringend auch vor der eigenen Haustür kehren. Und nicht nur medienwirksam damit hausieren.

    Meine Mittlere nennt ihre kleine Schwester (4 Jahre jünger, aber nur ca. 3 cm kleiner) im Moment auch gerne Knirps oder Zwerg, um sich von ihr abzugrenzen #hammer. Ist schon schwierig, wenn das so viel jüngere Geschwister für einen Zwilling gehalten wird ...

    Ja, wenn ich sicher wäre, dass er gerne bei der Familie und dort auch willkommen ist.


    Wegen was ist wenn ...

    Mein Sohn ist uns letztes Jahr (da war er 15) mit dem Zug in den Urlaub nach Frankreich nachgefahren. Es war ein heißer Tag und dann gab es Probleme bei der Bahn ... Vor Frankfurt blieb der Zug stehen - 1,5 h - Anschlusszug natürlich weg, Alternativen aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit schwierig ... Kind völlig verzweifelt. Am Ende ist er nach Offenburg gefahren, wo wir ihn abgeholt haben, statt wie geplant in Straßburg. Wir haben ihn die ganze Zeit per WA begleitet. Er hat sehr gehadert, wäre, endlich in Frankfurt angekommen, am liebsten in den nächsten Zug nach Hause gestiegen. Aber er ist doch irgendwann angekommen. Also mit den heutigen Mitteln der Kommunikation ist ja ein ganz anderer Kontakt möglich.