Beiträge von Jaelle

    also meiner hat mit 10 noch viel gespielt, die Playmo Zeit ging dem Ende zu, aber Lego, und Gravitrex Kugelbahn wurden bis 14 eifrig bespielt. Da mein Sohn vom Alter 8 bis heute keine Freunde hat, die mit ihm Freizeit verbringen, war es immer wichtig, dass er sich selbst beschäftigen kann bzw. wir was zusammen machen.

    Ich finde es schwierig, zu sagen "das Kind ist schon xx Jahre alt und spielt halt nicht mehr". Ich selber hab noch Barbie gespielt, bis ich 15 war, ich war eine Geschichtenerfinderin und konnte mit damit gut ausdrücken. Bei meiner Schwester war das ähnlich. Die Kinder müssen doch nicht ab Alter XY adhoc erwachsen werden.

    Insofern würde ich ihn durchaus noch zum Spielen animieren oder mal ein neues Set kaufen Lego, Eitech, Fischer Technik, Elektrobaukasten oder was immer immer ihm Spaß macht.

    Gravitrex steht beim fast 16jährigen übrigens noch auf dem Wunschzettel.

    Neben Lego und co ging es damals los mit Musik komponieren (auf dem Ipad), Mindcraft spielen. Wir spielen gern Brettspiele, beliebt sind auch diese Escaperoom-Spiele.

    Er klinkt sich ein, wenn ich am malen oder basteln bin, hilft mit, wenn ich Plätzchen backe oder für den Advent dekoriere. Das gibt eine gute Mischung. Mir war immer wichtig, dass er trotz der Einsamkeit nicht NUR digitale Spiele macht oder in Whatsapp-Gelaber versinkt und sich bei Youtube Käsezeug ansieht.

    Die kommen nur 1x die Woche, das zweite Mal bade ich ihn selbst.

    Aber danke für Eure Einschätzung, ich hatte mir schon so was gedacht, deshalb bringt es wohl nicht viel, sich hier zu beschweren.

    Meine Schwester hat heute angerufen und es wurde gesagt, ihnen fehlt Personal, der Zustand wird auf Dauer so bleiben.

    Ist ein kleiner privater Pflegedienst und die Leute bekommen Mindestlohn.

    Ich werd jetzt mal alternativ die großen anfragen, da weiß ich wenigstens, dass sie Tarif bezahlen und die dadurch ihre Beschäftigten auch eher bleiben.

    danke für Eure Einschätzung, ich hatte bislang nie mit Hausbesuchen zu tun, kenne das nur von der Ergotherapie und da sind +-10min das höchste der Verspätung.

    Sie sind wohl grad sehr knapp besetzt, was sich nach Nachfrage auf dauer auch nicht ändern wird. Und ich finde es höchst unbefriedigend, wenn ich mich von 10-? Uhr bereit halten muss, weil da irgendwann jemand für 15min duschen vorbeikommt. Wir fragen jetzt mal die anderen Pflegedienste im Viertel ab,was die so anbieten können.

    für meinen Papa kommt jede Woche der Pflegedienst und duscht ihn.

    ausgemacht war 10 Uhr,steht aber nicht in der Akte.

    Lief 8 Wochen wunderbar, kam meistens +-15min pünktlich. Seit ich hier Stallwache mache, ist der Knoten drin, seit 4 Wochen keine Woche pünktlich da, meistens zwischen 11 und 11.30 Uhr, heute kam sie jetzt, um 12.25. Mein Papa ist Diabetiker, muss pünktlich essen. Das Essen ist fertig, da klingelt es.Nun verkocht mir hier alles, dann ißt er es nicht. Teures Fleisch gekauft, alles kaputt.
    Ich hab schon zigmal angerufen in den letzten Wochen: "mei, man arbeitet halt mit Menschen, da kann man nicht pünktlich" und wir sitzen und warten und warten und warten.

    Ist sowas normal? Dann halte ich meine Klappe und brummle in mich hinein.

    Ich hab grad einige Jungsschuhe von Gr. 39-43, außerdem verstellbare Inliner und verstellbare Schlittschuhe.

    Und Heelys in Gr. 39

    Wenn jemand Interesse hat, stell ich das ein.


    dasHuhn das hatte sich leider überschnitten, da kam lange nichts, dann Anfragen über Einzelteile und dann hab ich im anderen Forum 2 Interessentinnen gefunden, die sich das selbst geteilt haben (zeitgleich dann auch noch in Ebay Kleinanzeigen, aber da sind mir die Raben lieber). Ich sortiere immer 1x im Jahr die nächste Größe aus und verkaufe immer nur komplett, weil mir alles andere nur stresst und nicht vorhandene Zeit bindet. Momentan hab ich leider nur noch Schuhe.

    Ich nutze den Flohmarkt eigentlich gerne und stell die Sachen auch immer dort ein, bevor ich sie woanders poste, allerdings geht grad kaum noch was.

    Und dabei hab ich so viel los zu werden. Hilfreich ist auch, wenn man Sachen gleichzeitig in verschiedenen Stellen einstellen darf, als Verkäufer wird man sonst verrückt, wenn man ständig Zeiten abwarten muss.

    Letzte Station ist dann immer "zu verschenken" bei Ebay Kleinanzeigen, da reißen sie einem das Zeug aus den Händen, aber mein Geldbeutel blutet da sehr.

    Werwerfen will ich die Sachen eigentlich nicht. Ich biete eh nur an, was noch wirklich gut ist.
    Eine Lösung weiß ich nicht, aber das Einstellen ist schon blöd immer über die Drittanbieter, da wäre mir Facebook wesentlich lieber.

    Ich hatte meine Herzensreise als mein Sohn 4 wurde. Eine Gelegenheit, die so nie wieder gekommen wäre und ich habe wirklich keinen Tag davon bereut, auch wenn ich die Wochen vor der Reise immer schon Tränen hatte bei dem Gedanken, mein Kind zurück zu lassen.

    Ich war 6 Wochen in Australien, mit meiner Schwester. Ich hatte in diesen 6 Wochen kein Heimweh und hab den Mensch wieder gefunden, der ich vor diesem anstrengenden Mutterdasein war.Das war ganz wichtig für mich. Kind blieb beim Papa, dem gings wunderbar.

    Das kam grad bei mir per Mail in die Dienstpost, vielleicht gibts ja Raben mit Ambitionen in diese Richtung.


    [Stellenausschreibung] Projektleitung und Referent (m/w/d) Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit ab 01.01.2020


    Stellenausschreibung


    AGABY sucht zum 1. Januar 2020

    Projektleitung und Referent (m/w/d)

    Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit

    In Vollzeit (39 WSt) angelehnt an TVöD Bund EG 12
    (Ergänzung von mir: das bedeutet ohne anrechenbare Berufserfahrung Einstieg in die Stufe 1 mit 3582, nach einem Jahr 3956, nach 3 Jahren 4407)



    Die Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns sucht ab 01.01.2020 eine Projektleitung und Referent*in mit Schwerpunkt Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit.



    Wir bieten eine fachlich anspruchsvolle, vielseitige und gesellschaftspolitisch relevante Tätigkeit in einem engagierten diversen Team. Eine Arbeitsstelle in einer Organisation, die sich für eine zukunftsfähige Integrationspolitik im Interesse von Migrant*innen und Rassismus-Betroffenen einsetzt; ein breites Fachnetzwerk im Themenbereich der Tätigkeit; Zugang zur Zielgruppe und Netzwerke im Bereich Migrantenorganisationen, sowie theoretische und praxisnahe Erfahrungen im Themenbereich.



    Wir erwarten:

    • abgeschlossenes Hochschulstudium in Sozial-, Geistes-, Politik- oder Rechtswissenschaften oder vergleichbare im Ausland erworbene Qualifikationen
    • Fachkenntnisse, Erfahrung und Engagement in Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit;

    · relevante Berufserfahrung und Kompetenzen im Projektmanagement auf der Leitungsebene (inkl. Finanz- und Personalverantwortung);

    · fundierte Kenntnisse und Erfahrung in der Beratungs- und Bildungsarbeit;

    · fundierte Kenntnisse und Erfahrung in der Dokumentation, Evaluation und Öffentlichkeitsarbeit;

    · bayernweite Reisefreudigkeit;

    · eigenständige Planung und Anleitung von Tätigkeiten des Projektteams.



    Wir würden ausdrücklich begrüßen:

    • eigenen Migrationshintergrund
    • Mehrsprachigkeit;
    • diversitätssensible Führungskompetenzen;
    • Erfahrung in der Arbeit mit Betroffenen, Migrantenorganisationen und / oder Integrationsbeiräten.



    Über das Projektvorhaben in aller Kürze zu Ihrer Information:

    · Projektname: Aktiv(ierend)e Antidiskriminierungsarbeit in Bayern – Integrationsbeiräte und Betroffene als Akteur*innen: Empowerment & Professionalisierung – Sichtbarmachung – Beratung – Vernetzung;

    · Ziel des Projektes ist es, die Antirassismus- und Antidiskriminierungsarbeit in den bay. Kommunen nachhaltig zu verbessern. Dies soll mit einem Perspektivwechsel und dem Aufbau von entsprechenden Strukturen erfolgen. Ansätze hierzu sind v. a. bottom-up, Empowerment und Professionalisierung.

    · Das Projekt beruht auf vier Säulen: Empowerment & Professionalisierung – Sichtbarmachung – Beratung - Vernetzung, die den Perspektivenwechsel in wechselseitiger Wirkung erzielen und nachhaltig stabilisieren;

    · In diesem komplexen und multidisziplinären Prozess sind die kommunalen Integrationsbeiräte Partner und Hauptzielgruppe des Modellprojektes;

    · Personell wird das Projekt neben der Stelle der Projektleitung mit einer pädagogischen Mitarbeiter*Innenstelle, sowie mit einer Projektassistenzstelle ausgestattet.



    Ihr Beitrag dazu:

    · Aufbau des Projektes, Projektmanagement, Finanzplanung und fachliche Personalaufsicht

    · Sensibilisierung der Akteure für Rassismus und Diskriminierung in bayerischen Kommunen;

    · Erstellen von projekt- und themenspezifischen Vorträgen und Publikationen;

    · inhaltliche Gestaltung von bayernweiten Fachtagungen, Multiplikatoren-Schulungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen;

    · Steuerung der projekt- und themenbezogener Öffentlichkeitsarbeit;

    · bayernweite Netzwerkarbeit;

    · fachlicher Austausch mit den Kooperationspartnern;

    · Betreuung und Koordination der Arbeit des Projektbeirates;

    · Zusammenarbeit und Austausch mit dem Vorstand der AGABY und den Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräten Bayerns;

    · Dokumentation und Evaluation von Arbeitsabläufen und -ergebnissen.



    Beschäftigungsrahmen:

    · Vergütung: TVöD/Bund, EG 12

    · Arbeitszeit: Vollzeit: 39 Wochenstunden

    · Befristung: Aus Gründen der Projektfinanzierung ist die Stelle zunächst befristet bis zum 31.12.2024.

    · Standort: Nürnberg



    Haben Sie Interesse? So können Sie sich bewerben:

    · Die Bewerbung ist ausschließlich per E-Mail möglich.

    · Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen als eine einzige pdf-Datei an bewerbung@agaby.de

    · Wenn Sie Fragen haben, können Sie unsere Geschäftsführerin, Réka Lörincz unter der Nummer 0911-92318990 gerne kontaktieren.



    Bewerbungsschluss:

    Freitag, 15. November 2019, 12:00 Uhr



    Chancengleichheit und Diversität sind Grundlagen unserer Personalpolitik.

    Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich begrüßt.




    Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns

    AGABY

    Landesgeschäftsstelle

    Sandstraße 7

    90443 Nürnberg

    Tel. 0911 – 92 31 89 90

    Fax 0911 – 92 31 89 92

    Mail: agaby@agaby.de

    web: www.agaby.de

    Wie heißt denn die Gruppe? Als Gruppe findet man sie nicht, damit kann man auch nicht beitreiten. Gruppen haben ja normalerweise eine Startseite, es sei denn, sie sind ganz geheim. Was schade wäre bei diesem schönen Thema.

    Beccis Account kann man zwar finden, aber keinen Hinweis auf eine Gruppe