Beiträge von Jaelle

    Boah, ich schaffs nicht, mir dieses Kack-Wetter schön zu reden, es kotzt mich an.

    Schon allein, dass ich wieder fönen muss und nicht mit nassen Haaren raus kann.

    Und Socken - ich hasse Socken.

    Und kalte Füsse - ich kann nicht schlafen mit kalten Füßen

    und einfach nur ... #heul#heul#heul#heul#heul#heul#heul#heul

    Da bin ich eigen. Spekulatius, Lebkuchen und Glühwein gibt es erst ab Ende November. Ich übersehe das Zeug geflissentlich.

    Morgen fliegen wir wieder nach Hause, mir graut schon.

    Ich vertrag die Hitze aber auch trptz Körperfülle ausgesprochen gut. Meine Mitreisende, jünger und schlanker, war ab und an kurz vor dem Kollaps.

    Soviel ich weiß, gibt es das nur bei den Medikamenten, die eigentlich nicht auf Rezept zu haben sind, weil sie von der Rezeptpflicht ausgenommen sind, wie Hustensaft, Ibuprofen niedrigdosiert, Nasenspray, Halswehtabletten und co. Als Erwachsene bekommt man kein Rezept mehr, die Sachen sind meistens dafür recht günstig. Für Kinder können sie noch verschrieben werden, sind aber nicht ganz frei.

    Mein Kind nimmt teure Dauermedikation seit 10 Jahren und da müssen wir nie was zuzahlen oder aufzahlen, das wird komplett übernommen. Also keine Sorge.

    Hier in Augsburg gibt es schon die einen oder anderen Touristen, wir haben auch wirklich viel anzuschauen, aber ich hab noch nie erlebt, dass sich da jemand "durchschieben" mußte.

    Ich bekomme öfter mal Besuch und mach dann immer die Fremdenführerin, man überall problemlos rein und kann sich alles in Ruhe ansehen. Kritisch ist an Schönwetter-Wochenenden nur immer die Parksituation am Zoo/Bot.Garten, aber da hält netterweise direkt auch ein Bus. Oder auch die Partys in der Innenstadt, da hat man wirklich viel ungewollten Körperkkontakt. Aber solche Wochenenden kann man auch bewußt meiden.

    Wir sind eine alte Stadt mit vielen tollen Gebäuden, schöne Altstadt, viel Wasser und mehr Brücken als in Venedig. Viel Grün und Weltkulturerbe Wasser.

    Nördlingen wurde schon mal erwähnt, ist auch sehr hübsch. Ravensburg ebenfalls, toll zum shoppen.

    Meine Favoriten, wenn ich woanders hin möchte sind Kempten und vor allem Lindau #herz das ist nicht weit von unserem Campingplatz und ich nutze jede Gelegenheit hinzufahren, es wird auch nie langweilig.

    Ein ähnliches Flair, wenn auch ohne den Bodensee im Backround hat Füssen. Bei sind aber schon merklich voller als die vorgannten Städte.

    Bei Firmen ohne Tarifvertrag gibt in der Regel trotzdem eine Art Gehaltsgefüge, das kann man anfordern.

    Wenn es einen BR gibt, kann dieser weiterhelfen.

    Ansonsten kann man sich an den branchenüblichen Tarifen orientieren. Und es gibt einen Schutz vor zu geringer Eingruppierung im Gegensatz zu tarifierten Branchen.

    Lohnwucher ist hierzulande rechtlich anfechtbar. Die Fälle gewinne ich auch immer vor Gericht.

    Also so ganz ausgeliefert ist man da nicht.

    Aber das war ja auch nicht die ursprünglich gestellte Frage, die ist wohl ausgiebig beantwortet.

    Minijobber sind letztendlich einfach nur Teilzeitangestellte, die andere Begrifflichkeit ergibt sich nur durch die andere Versteuerung und Sozialversicherung.

    Gleicher Lohn ist immer in Bruttowerten erfaßt, der Nettowert ist ja nach Steuerklasse, Kirchenzugehörigkeit, Entgeltumwandlung, Kinderzuschläge, wasauchimmer.

    Ungerecht ist das nicht.

    Und klar, ein AN in hoher Position der 45 Euro die Stunde bekommt, müßte dafür nur 10 Stunden im Monat arbeiten. Sofern er weiterhin dieselbe Tätigkeit macht.

    Wird er zum Kopieren und Akten ablegen beschäftigt, wäre es mit Sicherheit entsprechend weniger. Aber nur aufgrund der Tätigkeit, nicht aufgrund der Zeitanteile.

    http://www.arbeit-gerecht.de/a…echt/rechte-beim-minijob/

    Bei mir war der durchschlagende Erfolg tatsächlich eine längere Krankschreibung, derweil das Kind ganztags in der Schule war und nach 3 Monaten dann eine 6wöchige Psychosomatische Reha. Danach konnte ich Bäume ausreißen, mir ging es gut, ich war endlich wieder glücklich. Da ich aus der Krankheit in die Reha bin, konnte ich danach auch nochmal krank geschrieben werden und so war ich ein halbes Jahr weg vom Job, 6 Wochen weg zuhause und konnte mich mit einer langsamen Wiedereingliederung wieder an mein Arbeitspenum gewöhnen.

    Das ist nun 8 Jahre her, seit 2 Jahren hab ich langsam wieder Symptome, die momentan wieder schlimmer werden.

    Die Streßerkrankungen durch mein schwieriges Kind werden sich nicht wieder auflösen, bzw. bis ich den aus dem Haus hab, hat sich das so manifestiert, das ich es nicht mehr losbringe.

    Mein Kind kostet mich deshalb auch einiges an Lebensjahren. Das kann ich nur einfach so hinnehmen.

    Insgesamt bin ich schon zufrieden damit, dass ich mich nun 8 Jahre gut und ohne AD gehalten hab. Ich nehm auch keine AD mehr, wenn ich im Herbst wieder in eine längere Krankenphase gehe. Meine Therapeutin unterstützt mich da sehr gut.

    Nein, das hat nicht nur was mit einem Tarifvertrag zu tun, nur sieht man es da am deutlichsten, weil es halt Regelungen gibt, festgeschrieben sind.

    Es gilt generell und für alle Jobs: Minijob = Teilzeit mit allen Rechten und Pflichten. Und nochmal: was hinten rauskommt als netto ist Steuerrecht, nicht Arbeitsrecht. Deshalb ist derselbe Stundenlohn davon nicht abhängig zu machen.

    Bei Betrieben ohne Tarifvertrag wissen die Minijobbler ja oft nicht, weil ein Vollzeitangestellter verdient und können daher nicht vergleichen.

    Man darf sich, egal in welcher Art Arbeitsverhältnis man steckt, immer die Entgeltregelungen aushändigen lassen, da hat man einen Anspruch drauf.

    Kein Beschäftigter darf gezwungen werden, über sein Entgelt Stillschweigen zu bewahren, also darf man auch jeden fragen.

    Im vorliegenden Fall: Exvollzeit wird Minijobbler, kann man sehr genau drauf schauen, ob der Stundenlohn derselbe ist (sofern die Tätigkeit dieselbe ist). Tätigkeiten die nicht so wertig sind, kann man natürlich auch geringer entlohnen, deshalb auch hier: Stellenbeschreibung zeigen lassen.

    Aber der Stundenlohn muss genauso sein, weil man ja für die Arbeit bezahlt wird, nicht für das was hinten raus kommt. Das ist eh für jeden anders, je nach Steuerklasse oder Kirchenzugehörigkeit.

    Tarifverträge sagen ganz deutlich, Minijob ist auch nur Teilzeit, da gibts auch jede Menge Urteile dazu.

    Das ist nicht korrekt. Ein Minijob hat die gleichen Rechte und Pflichten wie ein Teilzeitjob.

    Dir steht dieselbe Eingruppierung zu, ebenso Urlaub, die Zuschläge wie alle anderen sie haben und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Ich würde verlangen dass der Arbeitsvertrag geändert wird. Und wenn nicht, dann dort nicht arbeiten. So ein Verhalten geht gar nicht.

    Die Vorteile sind nur steuerrechtlicher Art, der Arbeitgeber kann pauschal versteuern und Du kannst die Lohnsteuer umgehen, weil ein Minijob neben dem Hauptjob zulässig ist.

    Und Du müßtest entscheiden, ob Du den Minijob rentenrelevant haben möchtest.

    Wir fahren ab und nach Frankreich oder Italien, sind jeweils 6-8h.

    Wir hören Hörspiele, die alle mögen, Musik oder quatschen einfach. Langweilig war mir noch nie. Kann allerdings auch sein, dass ich zwischendrin mal ein Stündchen schlafe.