Beiträge von Jot Dhyan

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    Wir nehmen für Kaffee und Tee grundsätzlich nur entkalktes Wasser. Ich hab so ein superfeinen Teesieb für meinen Tee, mein Mann sowas wie ihr für Kaffee wenn Besuch kommt. Seine eine Tasse läßt sonst beim Siebträgergerät raus.

    Bei dem entkalkten Wasser verstopfen die Poren nur sehr wenig und die Siebe werden dann in der Spülmaschine wieder super sauber.

    Ich war als KInd schon ein Filmfan und wir durfen (mit 3 Programmen und in schwarz-weiß) schon immer ausgesuchte Filme in der Familie schauen.

    Ich hab dann akribisch die Bilder zu den Filmen aus der Fernsehzeitung ausgeschnitten und nach diesen hübschen Schauspielerinnen von A-Z eingeklebt und sortiert (das Album hab ich übrigens noch).

    So mit 6 Jahren war mir dann klar, ich will Schauspielerin werden. DENN, wenn man diesen Beruf ausübt, verändert sich quasi schlagartig eben durch die Berufswahl das Aussehen und man wird wunderschön. Schien mir logisch, um mein Pummelelfendasein zu beenden. Ich war ziemlich enttäuscht als ich rausfand, dass dem nicht so ist.


    Außerdem war ich immer davon überzeugt, dass meine Mama 1. die schönste Mama der Welt ist und 2. immer recht hatte.

    Von Nr. 1 lass ich mich auch heute nicht wirklich abbringen, sie war schon ne Hübsche. Aber Nr. 2 brachte mich so mit 10/11 Jahren auf den Boden der Tatsachen, als sie was behauptet hat, was sichtlich falsch. Da brach echt eine Welt für mich zusammen und ich begann ALLES zu hinterfragen. Mein Stiefvater hatte übrigens nie recht, eh klar, oder?

    Das ist oft das Problem, dass die Arbeitgeber entweder nichts davon wissen oder dann falsch umsetzen. Deshalb ist jeder gefordert, sich da gut zu informieren.

    Unsere Hotline war ab März durchgehend besetzt, um solche Detailfragen zu klären.

    Unsere Info-Seite wird auch immer wieder aktualisiert. Teilweise sind die Branchen etwas unterschiedlich im Handling. Der ÖD hat ja den TV Covid, den haben andere Branchen leider nicht.

    Aber grundsätzlich kann man sich hier schon mal informieren. Das neue Gesetz gibts da natürlich auch noch nicht ;)

    Ihr erwartet hoffentlich nicht, dass ich dazu alle Fragen vollumfänglich beantworten kann, nur weil ich die Info reingestellt habe?


    Wenn man dem Link folgt, steht, dass der gesamte Text im Bundesgesetzblatt veröffentlich wird. Aktuell steht es noch nicht drin, vermutlich dann in der Nr. 64

    Ich denke, der ausführliche Text bringt dann schon einiges an Klärung, den Rest dann die Ausführungsbestimmungen.

    Wer betroffen ist, sollte dran bleiben und die sich die Unterlagen anschauen oder beraten lassen, sobald sie veröffentlich sind.

    kam grad bei mir rein, könnte für denen einen oder anderen vielleicht interessant sein

    LG

    Jaelle


    https://www.bundesrat.de/DE/pl…view=renderNewsletterHtml


    Von:
    (DGB-BVV)


    Gesendet: Freitag, 18. Dezember 2020 15:24

    Betreff: Verdienstausfallentschädigung für Eltern

    Verteiler: DGB-Bundesfrauenausschuss

    Liebe Kolleginnen,

    Eltern erhalten nicht nur Verdienstausfallentschädigung bei Kita- und Schulschließung, sondern auch „wenn aus Gründen des
    Infektionsschutzes Schul- oder Kitaferien angeordnet oder verlängert werden oder die Präsenzpflicht in der Schule ausgesetzt wird.“ Das schließt auch die Betreuung aufgrund von Hybridunterricht zuhause ein.

    An den Voraussetzungen hat sich nichts geändert: Einen Anspruch auf Entschädigung haben Eltern nur, wenn „keine anderweitige
    zumutbare Betreuungsmöglichkeit für das Kind besteht“, die Kinder das zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder sie behindert und hilfebedürftig sind. Der Anspruch in Höhe von 67 Prozent des Verdienstausfalls, maximal jedoch von 2.016 Euro monatlich,
    gilt für insgesamt 20 Wochen: jeweils zehn Wochen für Mütter und zehn Wochen für Väter bzw. 20 Wochen für Alleinerziehende. Der Maximalzeitraum kann über mehrere Monate verteilt werden.

    Habt alle eine gute Zeit!

    Herzliche Grüße


    Deutscher Gewerkschaftsbund

    Bundesvorstandsverwaltung

    Abteilung Frauen, Gleichstellungs- und Familienpolitik

    Henriette-Herz-Platz 2

    10178 Berlin

    Das Brett


    https://www.tictoys.de/de/produkte/dasbrett/


    Das hat sich mein Sohn in dem Alter dringend gewünscht. Damit hat und hatte er immer sehr viel Spaß und unser Besuch auch. Wir haben glätte Böden und deshalb das mit der Korkbeschichtung genommen.

    Man könnte ergänzen um eine Rolle, vielleicht habt Ihr so eine Black Roll schon zuhause, die hält was auch und gibt dem einen zusätzlichen Drive.


    Oder ein Kendama

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kendama

    gibt in allen Preisklassen, zig Videos auf Youtube, ein toller Zeitvertreib, das macht total Spaß.

    Oh mein Gott, was hast Du für ein Pensum, das kann ja kein Mensch schaffen.


    Und ja, das hört ich nach Burnout an. Ich war auch betroffen und kenne sowas sehr gut. Bin auch anfällig für Stressdemenz. Du mußt schnellstens entschleunigen.

    Meine Empfehlung:

    Mach eine ausführliche Liste, was noch alles zu tun ist, versehe diese mit Überbegriffen (Weihnachten / Hochzeit / Hund / Job) und delegiere. Und priorisiere: Jobsuche z.B. kann man auch ins neue Jahr schieben, die Firmen haben grad eh alle Betriebsferien.

    Vielleicht kann eins von den älteren Kindern schon Dinge abnehmen oder eine Freundin.

    Und natürlich Dein Zukünftiger. Mach Deiner Familie klar, dass solche Anfälle von Streßdemenz irreparabel sind, wenn man nicht sofort gegensteuert. Das ist ernst! Meine Mutter hatte ihr Leben lang ein solches Pensum am Stress und als wir es wahrgenommen und diagnostiziert hatten, war es zu spät. Das ist bitter. Bei Stressdemenz kann man was tun, wenn man es zeitig merkt, bei Alzheimer nicht.

    Du solltest eine fest geplante freie Zeit am Tag haben, nur für Dich, ohne dass Dich jemand stört.

    Da entweder rausgehen und spazieren oder laufen. Oder wenn es zuhause möglich ist, entspannen nach Jacobsen oder Meditieren, Sport, Singen, Malen, was auch immer für Dich passend ist.

    Häng die Listen aus, für alle sichtibar, so daß klar ist, was noch erledigt werden muss und man abhaken kann, was erledigt wurde.

    Vielleicht können Deine Familienmitglieder eine Art Sport draus machen von wegen "wer hilft am meisten".

    Mach das wozu Du am meisten Lust hast, z.B. Geschenke besorgen.


    Ich wünsch Dir viel Kraft und dass Du Menschen um Dich herum hast, die die Notwendigkeit erkennen und Dich entlasten.

    Genau, ein iphone ist voraussetzung um das Ding überhaupt ins Laufen zu bringen. Wie bei anderen Smartwatches aus, läuft die Initialisierung über eine App auf dem Iphone. Auch wenn die Uhr dann, mal eingerichtet und mit e-Sim versehen, autark ist.

    Man muss sie mit dem Wlan verbinden wg. Updates und über die App kann man sich die Uhr so einrichten, wie man sie haben möchte.

    Die Apple Watch mit Sim-Karte hat eine e-Sim, die man dazubuchen kann.

    ich hab meinen Vertrag bei Telekom und zahle 5 Euro extra für meine Watch. Ich hab das 5er Modell und mir extra das mit der Sim rausgesucht. Vorher hatte ich eine 2er ohne Sim. Telefonieren ohne Handy nur mit Uhr funktioniert dann, sofern man ein ausreichendes Netz hat. Muss nicht LTE sein und auch nicht WLAN.


    Mein Handy kann dann aus sein oder ganz woander sein. Ich hab Zugriff auf mein Telefonbuch und kann Anrufe tätigen von unterwegs.

    Ich hab mein Handy mal verloren und konnte dann meine Familie anrufen, mein Sohn hat es geortet und ich habs dann sofort gefunden.

    wir hatten uns letztes Jahr zu dem Thema erkundigt.

    Es muss die Fachrichtung einigermaßen passen, ansonsten muss Dein Sohn wahnsinnig viel nachlernen. Die Fächer sind teilweise sehr unterschiedlich.

    Ich hatte damals bei dem Wechsel von der 8. Gymi auf Realschule die 8. Klasse wiederholt, damit ich nicht 3 Fächer aufholen muss, sondern nur zwei.

    Bei meinem Sohn war der Wechsel sehr schwer, weil er in der musischen Fachrichtung war, da gibt es wenig Angebot in den Realschulen, das wäre hier ein künstlerischer Zweig, war nicht machbar.

    Wechsel unterm Jahr geht schon, wenn man gute Gründe hat. Am besten einen Termin mit der Schulleitung vereinbaren auf die Schule, wo man hinwechseln möchte.

    Ggf. schaltet sich das Schulamt noch dazwischen, das weiß aber der Direktor.

    Die Weihnachtsferien als Zieltermin bieten sich doch an.

    Alles Gute

    Bei uns war es immer so:


    Eßzimmer war auch immer der Raum wo die Zeremonie stattgefunden hat


    Gemeinsam Baum schmücken am Vormittag, ABER die Lichter wurden noch nicht angemacht, nur aufgesteckt.

    Dann Mittagessen und Mittagsschlaf und nochmal raus zum Toben / wenn das mit dem Wetter gar nicht ging, durfte wir was im TV anschaucen, Augsburg Puppenkiste war da hoch im Kurs.

    Gemeinsames Tee trinken und Plätzchen essen nach dem reinkommen

    Danach sind wir in die Kinderzimmer gegangen und jeder hat sich was hübsches zum Anziehen rausgesucht, die Kinder entscheiden, was für sie hübsch und festlich ist.

    Sie durften dann auch entscheiden, ob sie zum essen schon die schöne Kleidung anziehen möchten oder erst danach (für diejenigen die eher kleckerig essen).

    Dann gab es um 18 Uhr Abendessen, meistens etwas was sich gut vorbereiten lies und auch kein langes Menü oder so. Einfach ein Abendessen, nichts mehrgängiges, das hätte niemand ausgehalten.

    Dann sind die Kinder alle auf ihre Zimmer gegangen, die meisten haben dann erst ihre schönen Klamotten ausgesucht. Sie wußten, sie müssen oben bleiben bis die Glocke klingelt. Die älteren Kinder haben den kleineren geholfen.

    In der Zeit haben sich auch die Eltern umgezogen, die Geschenke unter den Baum gelegt und das Licht gelöscht, nur die Kerzen am Baum und am Adventskranz auf dem Tisch haben gebrannt.

    Wenn alles fertig war wurde ein Glöckchen geläutet und die Kinder durften alle ins Eßzimmer gehen, begleitet von Kirchenglockengeläute, das vom Band kam.

    Dann haben wir einige Weihnachtslieder gesungen, mit mehr oder weniger Instrumenten begleitet und wir KInder haben immer etwas vorbereitet, z.B. ein Gedicht vorgelesen, eine kleine Geschichte, auf der Flöte gespielt, was wir halt wollten, das war quasi ein Dankeschön an die Eltern.

    Und danach gabs Geschenke, alles wurde zusammen bespielt, meistens bis Mitternacht. Die Erwachsenen haben sich Punsch gemacht und Plätzchen gabs dann später auch nochmal.


    Letztendlich hat sich diese Tradition dann auch bei uns bewährt, auch wenn wir nur ein Kind haben.

    Essen nach der Bescherung war nicht machbar, weil das Kind nichts mehr gegessen hat, viel zu aufgeregt. Also essen wir vorher. Es gibt kein Traditionsessen. Meistens koche ich worauf ich Lust habe, mehr oder wenig aufwändig, nichts besonderes, ich frag aber die zwei ob es für sie ok ist. Selten gab es Gerichte, die sich lange hinziehen wie Fondue.

    Der Rest ist immer noch wie bei uns zuhause, wir haben auch Eß und Wohnzimmer in einem Raum. Also Rückzug, auf Wunsch umziehen. Dann mit Glocke gerufen werden, Lichter an, singen.

    Eins haben wir verändert: da wir nur drei sind, verteilt einer die Geschenke einzeln und jeder bekommt mit seinem Geschenk auch die volle Aufmerksamkeit von allen. Danach wird erst das nächste Geschenk verteilt und aufgemacht, das geht reihum. Zuhause waren wir immer 8 Personen, da hatte jeder seinen Haufen und wühlte sich in Rekordzeit durch. Das gefiel uns nicht so, deshalb haben wir das verändert.

    Ich kaufen seit mein Sohn Brettspiele spielt jedes Jahr in Familienspiel, oft spielen wir das dann noch gleich am Abend oder spielen zusammen mit etwas, das er bekommen hat, wenn es grad paßt.

    Für uns ist das so stimmig und sehr gemütlich.