Beiträge von Jufena

    Ich war 2000 überhaupt das erste Mal in einem Forum und auch im Internet #zwinker bei den Schmetterlingskindern. Darüber habe ich jemanden kennengelernt und getroffen die mir die Rabeneltern empfohlen hat. Das muss 2003 oder so gewesen sein#blink.

    Gut das es gut ausgegangen ist. Und für die Zukunft würde ich so eine Wochentablettenbox kaufen und die Tabletten vorsortieren, dann sieht dein Mann oder auch du sofort ob das Medikament schon gegeben worden ist, oder nicht. Und wenn es wegen gutem Blutdruck nicht gegeben werden muss, gleich die Tablette rausnehmen und in ein Fach legen was nie gebraucht wird. So habe ich meine Vergesslichkeit für meine Medis in den Griff bekommen#pfeif.

    Wir sind heute morgen auch deplaziert gewesen. Nicht mal der Hund wollte raus #ja.


    Und jedes Jahr wollen wir im Sommer den gigantischen Sternenhimmel am Wohnwagen aus der Hängematte heraus bewundern und schaffen es fast nie weil es ewig hell bleibt. Das ist jetzt nicht überlebenswichtig, aber es war zu meiner Kindheit einfach schön

    Darf ich fragen, wann du geboren bist? Die Umstellung auf Sommerzeit gibt es ja jetzt doch schon seit ca 40 Jahren. Ich bin 50 und habe durchaus auch tolle Sternenhimmel gesehen - man sieht sie aber tatsächlich immer schlechter, Problem sehe ich dabei aber weniger in der Sommerzeit, sondern in der Lichtverschmutzung ... (zu viel Streulicht)

    Ich war im Jahr der Umstellung 15 jahre alt, kann mich also noch sehr gut an ein Vorher erinnern.

    Ja klar, in den meisten Gegenden ist es heute schon wegen der zunehmenden Lichtverschmutzung schlecht einen guten Sternenhimmel zu sehen. Mein Wohnwagen steht alleine im nirgendwo in der Brandenburger Pampa, da wo weder Straßenbeleuchtung, Handynetzt oder gar Internet vorgesehen ist #freu. Genau über unserem Wohnwagen sieht man in klaren Nächten sehr gut die Milchstraße. Die habe ich daheim noch nie sehen können.

    Aber durch das lange hell sein schaffen wir es kaum das mal richtig zu genießen. Ich sehe es aber immer wenn ich nachts raus muss#freu.

    Wir sind heute morgen auch deplaziert gewesen. Nicht mal der Hund wollte raus #ja.


    Und jedes Jahr wollen wir im Sommer den gigantischen Sternenhimmel am Wohnwagen aus der Hängematte heraus bewundern und schaffen es fast nie weil es ewig hell bleibt. Das ist jetzt nicht überlebenswichtig, aber es war zu meiner Kindheit einfach schön #love

    Was mich bei solchen Diskussionen immer sehr nervt ist das schielen auf die anderen. Ich wasche mein Gesicht jeden Abend vor meinem Spiegel und ich muss in meine Augen jeden Abend schauen und nicht in das Gesicht eines Politikers oder grünen Wählers oder meines Nachbarn. Ich lebe mit meinem Gewissen und ich habe mir angewöhnt es nicht rein waschen zu können indem ich auf andere schaue die es schlecht machen. Ich weiß das ich selber ein kleines licht bin, aber auch kleine Flammen können im dunkeln Licht machen.

    Völlig korrekt Leben kann keiner mehr, der Zug ist schon lange abgefahren. Was jeder dazu beiträgt um das Schiff nicht absaufen zu lassen das muss jeder mit seinem Gewissen vereinbaren und es würde schon viel bringen wenn jeder auf ein klein wenig Luxus und Egoismus verzichtet.


    Ich versuche seit November mein Auto stehen zu lassen und benutze es nur noch für die Fahrt am Wochende zum Stall. Das schaffe ich mit den Öffis nicht, weil es sie nicht zu dem Ort gibt und weil ich es gesundheitlich nicht schaffe zweimal hintereinander eine dreiviertel Std. über die Felder zu laufen. Mit Gepäck schaffe ich nicht mal eine Strecke.

    Hier in der Stadt ist das nicht das Problem, im Grunde kommt man überall hin, aber klar es ist nicht so bequem. Mein Hund musste Bus fahren lernen, er braucht einen Maulkorb den er hasst und er darf nicht fiepen weil es die Mitfahrgäste schnell nervt #rolleyes. Am Anfang hat mich auch der Preis sehr abgehalten, denn in den Beförderungsbedingungen steht das Hund ein Kinderfahrausweis benötigt #blink. Das hat sich allerdings ins positive gewandelt, bisher wollte noch keiner je einen Fahrschein für Hundi haben #super. So üben wir fleißig weiter, aber nett ist was anders, nett ist bequem Auto fahren.

    Dazu bin ich in der zweifelhaften guten Position das ich ja nicht mehr arbeiten muss / kann und somit meine Wege ganz andere sind als für die Menschen die zur Arbeit müssen. Ich habe eher das Problem das ich körperlich inzwischen so im Eimer bin, das es keinen Spaß macht in einem wackeligen Bus stehen zu müssen und nicht sitzen zu können. Wie lange ich das noch kann werde ich sehen.

    Mich überfordert die Stadt inzwischen und ich bin fix und fertig wenn ich zu Fuss durch die volle Stadt muss. So viele Augen hat der Mensch gar nicht und wenn man eingeschrängt ist, dann freut man sich wenn man gut durch kommt. Ich werde das Auto trotzdem stehen lassen, aber wie gesagt, ich kann mir so in etwa aussuchen wohin meine Wege mich führen.

    Gerechter geht es erst zu, wenn alle einen Schritt zurückgehen und ihren Mitmenschen auch ein wenig Platz gönnen. Das fängt im ganz kleinen an. Was mir aber vermehr auffällt....wenige machen mehr dem anderen Platz. Da wird zu Fuss, auf dem Rad oder im Auto sich breit gemacht und stur auf seiner Spur geblieben, der andere hat auszuweichen...basta! Es nervt mich dermaßen. Wenn die Menschen da anfangen würden, diesen kleinen Schritt...und dann geht es weiter indem ich Fußgänger und Radfahrer mehr Platz einräume und mein Auto nicht direkt vor dem Schlafzimmer parken muss etc. es könnte echt schön sein #ja.

    Meine Kinder sind in Berlin auf dem Fußweg Rad gefahren auch wenn wir ruhig am Stadtrand wohnen .Ich habe ihnen beigebracht es wird hinter den Fußgängern geblieben wenn sie nicht von alleine Platz machen, es wird nicht geklingelt, es wird Rücksicht genommen und wenn es eng wird abgestiegen. Wenn sie angehalten werden, bezahle ich das Knöllchen gerne. Ich habe unseren Kontaktbereichsbeamten mal gefragt wie er das mit seinen Kinder handhabt....sie fahren auf dem Fußweg, er bezahlt die Knöllchen wenn nötig. Wenn ich Rad fahre fahre ich auch auf dem Gehweg wenn es keinenn Radstreifen gibt. Fußgänger haben immer Vorrang und ich belästige sie nicht ,aber ich werde mein Leben nicht auf der Straße lassen.

    Genau so. Blöderweise sind die pilcher filme aber derart abgedroschen und vorhersehbar, dass ich sie deswegen nicht mehr gut aushalte. #zwinker

    Abgedroschen sind sie, aber auch voller böser Intrigen! #angst

    Das kann ich nicht aushalten.

    So, jetzt könnt ihr mal alle über mich lachen. #nägel

    Ich versteh dich! Ich kenne Pilcher nicht, aber ich musste auch schon Bücher abbrechen, weil ich dieses permanente unmotiviert böse Intrigenspinnen nicht mehr ausgehalten habe#kreischen

    Da kann ich mich praktischerweise dazusetzen. bei mir hört es schon beim Vorspann vom Tatort auf. Ich bin aber nicht mit den Jahren empfindlicher geworden, ich konnte das noch nie ab.

    Komischerweise bin ich im echten Leben ziemlich unempfindlich was das wahre Leben so zu bieten hat und bin immer ganz verstört wenn sich Menschen von anderen Menschen abwenden weil diese etwas schlimmes erlebt haben oder gerade erleben , weil sie es nicht ertragen können.

    Ich habe beide Kinder nicht gleich behandelt, ganz bewusst. Jedes Kind hat bekommen was es braucht, zu der Zeit als es gebaucht wurde. Das habe ich mit Geld genauso wie mit "Aufmerksamkeit" so gemacht. Ich habe meinen Kindern immer gesagt :"Wir sind eine Familie, die man sich so vorstellen muss wie eine Kette. Eine Kette funktioniert nur solange gut, wie man auf das schwächste Glied achtet und es ist immer mal ein anderes Glied in ganz unterschiedlichen Momenten was gerade das Schwächste ist. Das wird dann unterstützt."

    Gerade bekommt meine Große mehr finanzielle Unterstützung von mir, die Kleine kommt da wesentlich kürzer. Von ihr habe ich in der jetzigen Situation noch nie gehört das es ungerecht ist, obwohl es das ganz objektiv gesehen, gerade ist. Sie bekommt andere Dinge, nicht finanzieller Art, gerade mehr als die Schwester.

    Neid ist bei den beiden untereinander noch nie Thema gewesen.



    Bei dem Thema Führerschein habe ich von Anfang an gesagt das ich meinen Kindern diesen nicht finazieren werde, egal ob ich das könnte oder nicht. Ich persönlich empfinde einen Führerschein und das Führen eines Autos als eine so große Verantwortung, dass man sich dieser Verantwortung schon mal sehr gut damit stellen kann, indem man sich das Geld dafür selber erarbeitet.

    Ich denke einen großen Schritt nach vorne würde es schon geben wenn wir Frauen uns nicht gegenseitig immer (negativ) bewerten würden und dafür mehr zusammenstehen würden.

    Wenn ich negative Urteile über mein Muttersein bekommen habe dann überwiegend von Frauen.

    Ich sehe es praktisch schon vor mir das Leistungsempfängern dann vorgerechnet werden kann wofür sie ihr Geld nicht hätten ausgeben dürfen. Und es wird noch leichter die Obdachlosen am Wegesrand zu ignorieren...wir haben ja eh kein Bargeld mehr, dann braucht man auch nichts mehr zu geben. Das gleiche sehe ich beim Trinkgeld.

    Diejenigen die sehr viel Geld haben werden schon ihre Wege finden nicht gläsern zu sein, die anderen müssen sich nackig machen.

    Ich bezahle überwiegend in bar, nur ganz, ganz selten mal was mit Karte, ich habe so besser Übersicht und will auch nicht dass auch nur meine Bank weiß wofür ich so mein Geld ausgebe.