Beiträge von Müsli

    Ich hatte ein Baby dass im ersten Lebensjahr von 3 auf 13 Kg gekommen ist, in den nächsten 5 Jahren hat er dann 5 kg zugenommen ist aber von 54 cm auf 111 cm gewachsen, also 1 kg pro 10 cm im Jahr etwa.

    Ja, Babys wachsen zu schnell und werden auch zu schnell groß, dasfür haben sie aber die beste Nahrungsquelle: Muttermilch.

    Meine Kinder nehmen keine Pillen,, aber sie tr8nken gerne diese etwas teuren Vitaminsäfte aus dem Drogeriemarkt. Am liebsten werden die mit einem schwarzen Raben drauf getrunken, davon gibt es auch einen Eisensaft.


    Erstaunlicherweise war der Bluttest gut! Ich hätte aufgrund der schwierigen Ernährung ganz andere Werte erwartet, ich denke es liegt wirklich am konstanten trinken der Säfte.


    Er isst kein Fleisch, kein Gemüse und kein Obst.

    Ich will unbedingt länger Ferien. Wir sind mit 4 Kindern zuhause absolut glücklich Familienzeit zu haben. Es ist so schön wenn alle Zuhause sind und Mann einfach keine Verpflichtungen hat und die ataque geniiesen kann wie sie kommen.
    klingt blöd aber ich genieße diese Tage, ich finde Familienzeit so wertvoll und je mehr desto besser. natürlich hat man auch einen Budenkoller, das ist aber bei uns eher selten der Fall.


    Das ist super! danke für die Entwarnung.


    Ich soll nämlich auch mal zum Kardiologen wegen Artefakt im EKG, der ist aber seit Jahren schon drin und war bisher kein Thema..... ich habe auch schiss.

    Wir müssen heute auch zur ersten Blutabnahme mit dem 6 jährigen - es muss ein. Ich nehme die Kinder zu meinen Blutabnahmen schon immer mit. Heute gibt es direkt nach der Schule ein Pflaster auf die Armbeugen und danach eine schöne Belohnung. Ich habe ihm gestern und heute vorbereitet und werde ihm auf den Schoß nehmen.


    Er wird etwas meckern und Angst haben, das ist ok, darf er haben und darf auch jammern. Ich glaube dass er das auch schafft und kein Trauma davon trägt. Traumatisch wird es wenn die Bedingungen schlecht sind und das Kind schon vorher schlechte Erfahrungen gemacht haben.

    Das hat dann leider lange Auswirkungen bis in das Erwachsenenalter, ich hoffe dass es heute gut läuft.

    Hallo Raben,


    Mein viertes Kind wurde im September eingeschult. Er ist Asperger Autist, hat Sonderpädagogischen Förderbedarf, eine Schulbegleitung, Hochbegabung und ADHS. Das ist ein ganzes Päckchen und ich habe mir gewünscht ein Elterngespräch mit der Lehrerin zu führen. Schon in der zweiten Schulwoche habe ich mich um ein Termin bemüht. Widerwillig hat die Lehrerin eingewilligt und den Termin 10 Tage später geschwänzt. Nachfragen ist schwierig, wir dürfen den Schulhof nicht betreten, Elternsprechstunde hat sie nicht. Den nächsten vereinbarten Termin hat sie abgesagt.


    Sie ist neu in der Schule ( Montessori Privatschule) und die Schulbegleitung und ich verzweifeln an ihr. Sie ist chaotisch, hat die Klasse nicht in Griff, kommt immer zu spät - sie sollte um 7:45Uhr in der Klasse sein und die ankommenden Schüler begrüßen. Die ersten Kinder sind immer bis 8 Uhr unbeaufsichtigt in der Klasse, inklusive mein Sohn. in den anderen Klassen werden die Kinder begrüßt und beaufsichtigt, da finden schon Unterricht statt.


    Wenigstens dürfen die Kinder jetzt reingehen, bisher standen sie draußen von verschlossener Tür. Das war ein kleiner Sieg meinerseits. Sich an den Elternbeirat zu wenden hat nichts genützt. Der Elternbeirat vertritt die Meinung dass wir froh sein müssen überhaupt Unterricht zu haben, da müsste man ein Auge zudrücken und die Bedingungen ertragen. Nein, finde ich nicht.


    Ich habe eigentlich keine Lust mehr mein Kind zur Schule zu schicken, ein Klassenwechsel geht in diesem Schuljahr nicht. Ich habe auch keine Lust mit ihr konstruktive Gespräche zu führen. Ich finde sie inkompetent, autoritär und unfreundlich. Sie hält jeden auf Abstand und versucht ihre Fehler zu vertuschen. Sie holt sich keine Hilfe, sie zieht lieber die ganze Klasse in den Abgrund. Die Schulbegleitung erzählt dass es sehr laut und unruhig ist. Sie hat keine Tagesplanung und arbeitet sichGestern war sie krank und es war eine Vertretung da. Die Klasse hat ruhig und konzentriert gearbeitet. Die gleichen Kinder die sonst immer unruhig und laut sind wurden gut in die selbstständige Arbeit begleitet und konnten arbeiten. Jeder wusstet was er zu tun hatte und es war eine gute Atmosphäre sagte man mir.


    Ich muss diese Woche ein Elterngespräch vereinbaren und weiß gar nicht wie ich nett und freundlich sein kann. Ich habe so eine Wut im Bauch. Ich bin kurz davor mein Kind aus der Schule zu nehmen und Zuhause zu unterrichten, das ist aufgrund von Corona bei uns auch noch teilweise möglich. Mein Kind würde mitmachen aber da bekommt unsere tolle Schulbegleitung kein Geld. Sie ist alleinerziehend und braucht jeden Cent d.h das kann ich nicht machen. Selbst wenn er krank ist hat sie Lohnausfall, das ist nicht fair, sie gibt sich große Mühe und wir möchten sie nicht verlieren.


    Was mache ich nun und wie schaffe ich es trotzdem ein nettes Gespräch zu haben?


    Es geht um folgende Themen:

    - mein Kind ist nicht geistig behindert, er wird Zielgleich beschützt und hat bisher 6 Zahlen und 6 Buchstaben „ eingeführt bekommen“ andere Kinder bekommen schneller diese Einführungen und ich habe das Gefühl er wird links liegen gelassen.
    - er hat eine Störung der Feinmotorik und kann schlecht schreibe, bisher hat er nie gemalt. D.h aber nich5 dass er die Buchstaben nicht lernen kann. Er wird schneller lesen lernen als schreiben

    - es hilft nicht ihn zeilenweise A und a schreiben zu lassen, davon lernt er das nicht schneller, es frustriert ihn nur noch schneller. Man kann auch mit den vorhandenen Montessorimaterialen arbeiten anstatt stupide Buchstaben abzuschreiben. Problem ist dass sie die Materialien nicht kenn5 und deswegen nicht anwenden kann.
    - mein Kind braucht einen Tagesablauf den er abarbeiten kann. Wenn da steht nach Schreiben machen wir Mathe und er sich gerade dafür die Materialien bereitlegt und gerade angefangen hat zu arbeiten kann sie nicht einfach kommen und sagen: „ L. Ich lese jetzt mir Dir, mach das mal wann anders“ Er blockiert und macht dann gar nichts mehr. Sie hat ihn dann gezwungen zu lesen und das Ergebnis war miserabel weil er überfordert war.


    Sie soll angeblich schon mit behinderten Kindern gearbeitet haben, das merkt man nicht.

    Was ich von Euch will? Was soll ich tun? Wie bereite ich mich auf das Gespräch vor wenn ich schon so geladen bin? Das bringt uns nicht weiter das weiß ich.

    Hallo Raben,


    Mein viertes Kind wurde im September eingeschult. Er ist Asperger Autist, hat Sonderpädagogischen Förderbedarf, eine Schulbegleitung, Hochbegabung und ADHS.
    Das ist ein ganzes Päckchen und ich habe mir gewünscht ein Elterngespräch mit der Lehrerin zu führen. Schon in der zweiten Schulwoche habe ich mich um ein Termin bemüht. Widerwillig hat die Lehrerin eingewilligt und den Termin 10 Tage später geschwänzt. Nachfragen ist schwierig, wir dürfen den Schulhof nicht betreten, Elternsprechstunde hat sie nicht.
    Den nächsten Termin hat sie abgesagt.

    Sie ist neu in der Schule ( Montessori Privatschule) und die Schulbegleitung und ich verzweifeln an ihr. Sie ist chaotisch, hat die Klasse nicht in Griff, kommt immer zu spät - sie sollte um 7:45Uhr in der Klasse sein und die ankommenden Schüler begrüßen. Die ersten Kinder sind immer bis 8 Uhr unbeaufsichtigt in der Klasse, inklusive mein Sohn.
    Wenigstens dürfen sie jetzt reingehen, bisher standen sie von verschlossener Tür. Das war ein kleiner Sieg meinerseits. Sich an den Elternbeirat zu wenden hat nichts genützt. Der Elternbeirat vertritt die Meinung dass wir froh sein müssen überhaupt Unterricht zu haben, da müsste man ein Auge
    zudrücken und die Bedingungen ertragen. Nein, finde ich nicht.


    Ich habe eigentlich keine Lust mehr mein Kind zur Schule zu schicken, ein Klassenwechsel geht in diesem Schuljahr nicht. Ich habe auch keine Lust mit ihr konstruktive Gespräche zu führen. Ich finde sie inkompetent, autoritär und unfreundlich. Sie hält jeden auf Abstand und versucht ihre Fehler zu vertuschen. Sie holt sich keine Hilfe, sie zieht lieber die ganze Klasse in den Abgrund. Die Schulbegleitung erzählt dass es sehr laut und unruhig ist. Sie hat keine Tagesplanung und arbeitet sichGestern war sie krank und es war eine Vertretung da. Die Klasse hat ruhig und konzentriert gearbeitet. Die gleichen Kinder die sonst immer unruhig und laut sind wurden gut in die selbstständige Arbeit begleitet und konnten arbeiten. Jeder wusstet was er zu tun hatte und es war eine gute Atmosphäre sagte man mir.


    Ich muss diese Woche ein Elterngespräch vereinbaren und weiß gar nicht wie ich nett und freundlich sein kann. Ich habe so eine Wut im Bauch. Ich bin kurz davor mein Kind aus der Schule zu nehmen und Zuhause zu unterrichten, das ist aufgrund von Corona bei uns auch noch teilweise möglich. Mein Kind würde mitmachen aber da bekommt unsere tolle Schulbegleitung kein Geld. Sie ist alleinerziehend und braucht jeden Cent d.h das kann ich nicht machen. Selbst wenn er krank ist hat sie Lohnausfall, das ist nicht fair, sie gibt sich große Mühe und wir möchten sie nicht verlieren.


    Was mache ich nun und wie schaffe ich es trotzdem ein nettes Gespräch zu haben?

    Danke Dir.


    Ich bin über den Berg und warte aktuell auf den Milcheinschuss - das gibt es nach einer kleinen Geburt auch....

    Es war eine Hausgeburt/ Alleingeburt nach Einleitung ohne nötige Ausschabung im Krankenhaus - so wie ich es mir gewünscht habe.


    ich wünsche Euch dass ihr so etwas nie erleben müsst, es ist so traurig ohne Baby zu sein. Körperlich ist das nicht schlimm, sie Seele leidet....

    Ich muss Euch verlassen. Komme gerade von der Frauenärztin 17. SSW und es ist kein Herzschlag mehr zu sehen. Das Baby ist letzte Woche gestorben.


    Ich hoffe ihr habt eine gute entspannte Schwangerschaft und problemlose Geburten. Würde eine von Euch die Raben anschreiben und sem Thread übernehmen? Ich finde es so traurig nicht mehr dabei sein zu dürfen....


    Ich drücke Euch, passt auf Euch auf.

    Das war bei unserem 12 jährigen Autisten der Fall. Im Wohnwagen im oberen Stockbett schläft er immer alleine. Dort ist es eng um dunkel, dazu noch Lammfell und Stillkissen, er schläft problemlos alleine ein - nur im Urlaub. Sonst immer noch im Familienbett. Er braucht das noch eine Weile. Die Große ist mit fast 14 ausgezogen.

    Genug getrunken habe ich ( ca 2,5 L bisher) ich muss ständig aufs Klo..


    Ich weiß nicht was die Ärztin befürchtet. Sie war so schwammig Wage. Sie ist eine ganz ruhige gechillte raabige ehemalige Hausgeburtsärztin. Ich kann genetisches ausschließen, das haben wir abgeklärt. Ich kann nur etwas Organisches vermuten. Doof, ich werde sie beim nächsten Mal fragen.

    Baby hat sich vor ein paar Minuten kurz gemeldet.... #applaus

    Ich bin kurz davor so ein Scheiss Baby Herztondoppler zu kaufen. Das hatte ich
    bei vier Kindern nicht nötig aber jetzt macht mich dieses Kind ganz kirre.


    Ich habe eine Vorderwandplazenta spüre aber innerlich das Baby schon seit 2 Wochen immer mal wieder. Seit gestern nichts mehr und das ist soo psychisch zermürbend. Ich habe an sich ein gutes Körpergefühl und war bisher auch immer sehr entspannt und positiv eingestellt. Bis dann meine Frauenärztin anrief und die Ergebnisse des 12 Wochen Screening besprochen hat. An sich wäre eigentlich alles in Ordnung aber dann doch nicht so super sorgenfrei wie sie erhofft hatte... wir

    Wir sollten genauer untersuchen sagte sie und gab mir einen Termin in 4 Wochen....


    So und jetzt macht das Kind auch noch so Sachen.... #kreischen


    meine Hebamme ist in Urlaub und zur Frauenärztin notfallmässig gehen will ich nicht. Also muss das scheiss Ding her. Ich weiß das es oft mehr Ärger als Segen ist. Findet man dann nämlich keine Herzaktion ist die Panik erst recht da. Wir hatten schon so viele panische Frauen wegen diesen Geräten notfallmässig im Krankenhaus das ich mir geschworen habe sowas nicht zu kaufen. Jetzt bin ich selber in der Klemme .....


    #haareSo fühle mich mich heute.


    und ihr? Was geht Euch durch den Kopf? Wie fühlt ihr Euch?

    Ich finde es auch sehr traurig aber ich habe inzwischen genug Abstand. Ich habe meine kleine/grosse Kernfamilie und ich lasse die erweiterte Familie auch gar nicht mehr daran Teilhaben. Die Kinder haben keine Beziehung zu ihnen, das haben sie sich selber zu verdanken. Sie haben es schlichweg verbockt. Öfters war ein Kind für Übernachtung da und es war für die Kinder anstregend, sie haben sich nicht wohl gefühlt.


    Es ist meine Freude an den Kindern, es ist meine Entscheidung und ich brauche ihren Segen dafür nicht. Es wäre schön gewesen das zusammen mit ihnen zu leben, sie verpassen sehr viel und das ist schade für sie. Mein Mann sieht das auch so.


    Grosser Ultraschall klingt spannend, ich bin froh wenn diese Termine vorbei sind, davor bin ich immer so im Stress, so unsicher, so unruhig. Mein gutes Bauchgefühl lässt sich dabei so unheimlich schnell aus der Balance bringen. Ich finde die Termine wichtig, man muss wissen ob alles ok ist. Man muss sich vorbereiten falls das Baby Anomalien hat um dann er Situation sich stellen zu können. Ich drücke Dir die Daumen dass alles Ok ist und Du weniger Stress dabei hast als ich.

    Meine Familie wohnt im Ausland und hat es vor etwa 8 Wochen erfahren. Die tun sich schwer damit zu verstehen warum man ein fünftes Kind bewusst gezeugt hat. Man hat mit vier ja schon genug.

    Die Familie meines Mannes besteht aus 3 Personen, die wissen es auch schon eine Weile aber da gibt es auch keine erfreuliche Rückmeldung diesbezüglich. Schon beim dritten Kind sagte die Schwiegermutter: „um Gottes Willen, muss das sein?“. Sie war Einzelkind, meine Schwägerin hat auch nur ein Kind. Wir sind als Großfamilie dort nicht willkommen und wenn dann nur im Garten. zu laut, zu viele, zu gefräßig.... das sind ja Unmengen an Essen das man vorbereiten muss wenn 6 Leute kommen... d.h mein Mann fährt hin und nimmt ein Kind mit, der Rest bleibt zuhause. Die kommen 3 mal im Jahr zu uns für Tagesbesuche.


    @PinkPeony: da hast Du Dir ja viel vorgenommen. Ich kann nicht so gut Stricken und fürs nähen fehlt mir die Zeit.

    Ich habe heute 2 Schnuller gekauft. Meine 3 Jungs mochten keine, meine Grosse war aber eine Weile ein Schnullerkind und das war im Auto sehr praktisch. Ich fahre jeden Tag fast 2 1/2 Stunden Auto und auf ein Autobrüllkind könnte ich verzichten, das hatten wir jetzt 3 mal hintereinander.


    @eluna: Wir heben die Tragetücher, Lammfelle und Babydecken auf. Wenn ich Oma werde bekommt dann das Kind das Päckchen von mir mit den Schätzen. Die Lammfelle benutzen wir beim Camping in den Stühlen, das ist herrlich bequem und schön warm im Rücken.


    Was richtig teuer wird sind Babyschale und Reboarder, ich war noch gar nicht in den Läden zu schauen was es inzwischen so gibt. Die Babyschale kaufe ich gebraucht, die brauchen wir nicht so lange.

    Hast Du es der Familie schon erzählt?