Beiträge von Ebura

    die.lumme dann haben wir wohl einfach Glück mit unserer Apotheke.

    Die Apotheke schlug das vor (vorher auf Rechnung, einreichen, bezahlen), die Kasse kannte das aber auch.

    Sorry genug ot

    GKV. Immer. Mal davon abgesehen, dass ich das ganze System scheiße finde, sehe ich grad die Nachteile ganz intensiv.


    Ich habe keine Vorteile, die Terminvergabe erfolgte ohne Blick auf die Versicherung.

    Im Krankenhaus liegt meine Tochter zusammen mit den Kassenpatientinnen im 2-4Bett-Zimmer.

    Psychotherapie finden war ein Krampf, da niemand privatpatienten haben wollte.


    Das Einreichen an sich finde ich unkompliziert: ich habe eine App, scanne die Rechnung ein und das Geld ist in der Regel da, bevor die Rechnung fällig ist. In Vorleistung gehen muss ich also eigentlich nur bei Medikamenten.


    Aber: während däbei Kassenpatienten relativ klar ist, was gezahlt werden muss, ist bei der Privaten alles ein Kampf und auslegungssache.

    Ich telefoniere jede Woche wegen irgendwas mit der Versicherung.

    Künstliche Ernährung? 10 Briefe hin und her.

    Hilfsmittel? Halten wir nicht für notwendig.

    Kur? Gibt’s nicht.

    Selbst über die Art der Narkose mussten wir streiten.

    Und dann wird von vielem nur 80% übernommen. (Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Hilfsmittel, manche Medikamente). Mir bricht das in manchen Monaten fast das Genick.



    Wenn man gesund ist und nur ab und an mal einen Augenarzt-kontrolltermin ohne Vorlauf braucht, dann mag die private super sein.

    Wenn man jedoch tatsächlich schwer/chronisch krank ist, ist es ein Krampf. Dann geht es aber auch nicht mehr um nettere Zimmer und hübschere Sessel im Warteraum, sondern um die Existenz.



    Falls du dich für die private entscheiden solltest ein Tipp: Rate deinen Kindern auf jeden Fall zu Studienbeginn davon ab, so einen Wisch zu unterschreiben, der sie in der privaten Kasse hält. (Befreiung von der Krankenversicherungspflicht im Studium). Das wurde mir zum Verhängnis.


    Ot die.lumme meine Apotheke hat für das teure biological beantragt, mit der Kasse direkt abzurechnen. So wie auch der stationäre Aufenthalt im kh direkt abgerechnet wird. Das gilt dann jeweils nur für ein Medikament, aber für regelmäßig verordnete teure Mittel durchaus sinnvoll. Vielleicht eine Möglichkeit für eure onkologiepatienten?

    Danke der Nachfrage.

    Sie hat wohl mit der kunstlehrerin und auch der Tutorin nochmal gesprochen und wollte aktuell nicht, dass ich großes Theater mache, das soll ich mir für wichtige Dinge aufheben. Freitag gibt es Zeugnisse, da werden wir sehen. Im nächsten Halbjahr bekommt sie wohl eine andere Lehrkraft.

    Ansonsten ist es einfach gerade auf der Prioritätenliste nach hinten gerutscht, s hat gerade einen schlimmen schub und kann kaum laufen, da die Hüfte betroffen ist. Ist also eh daheim.


    Danke trotz allem für eure Gedanken und Einschätzungen, evtl brauche ich sie noch

    finde ich jetzt auch nicht so dramatisch. Vor allem, solange man Lehrkräften in Deutschland keine Arbeitsplätze am Dienstort zur Verfügung stellt. Irgendwo müssen sie es ja machen und nicht jede/r hat ein Arbeitszimmer/Arbeitsplatz zu Hause

    Ah, dann haben eure G8-Kinder keine 10. Klasse? Ist ja ulkig. Naja, tut nichts zur Sache, hat mich nur interessiert :D

    Natürlich haben G8 Kinder eine 10. Klasse. Die zusammen mit der 11 und 12 die oberstufe bilden. Ins Abi gehen dann die Noten der 11 und 12 mit ein.

    naja, bei uns heißt es halt anders, da wir ein parallelangebot haben.

    G8 macht unter-und Mittelstufe in 5 Jahren und wechseln nach der 9 in die E-Phase der Oberstufe ,

    G9 in 6 macht es in 6 Jahren und wechselt nach der 10. in die E-Phase.

    Ab der Oberstufe/ E-Phase sind dann wieder alle zusammen, um es einheitlich zu machen ist es dann eben E-Phase (1Jahr) und Q-Phase (2Jahre), da die Nummerierung dann immer für einen Teil nicht mehr passen würde.

    Mondschein abgabe war vor den Ferien im Dezember, während des Unterrichts. Es wurde wohl auch „abgegeben“ abgehakt. Jetzt war gestern die erste Stunde nach den Ferien, da hieß es dann leider verloren.


    Konferenz ist wohl Mittwoch.


    Klar hätte sie einige Skizzen und „private“ arbeiten da, aber halt nichts zum Thema.


    Ich weiß auch nicht, wieviel reinhängen sich da jetzt lohnt, oder ob ich da grad zu emotional einsteige...

    Also soweit ich weiß, gehen die Noten von der E-Phase nicht ins Abi ein? Erst ab Q1?

    Es ist trotzdem für sie doof, einmal natürlich ganz simpel emotional. Und dann natürlich auch, weil bei ihr nie 100% klar ist, wie es weiter geht, ob sie vielleicht doch nochmal wechselt etc. Aber vorrangig ist es für sie einfach gefühlsmäßig richtig doof. Sie strengt sich so an und dann wird das zu nicht gemacht.


    Beim Gespräch mit der Schulleitung zu Beginn des Schuljahres hieß es, ab der Oberstufe müssen laut Verordnung Noten vergeben werden, ein nf oder ähnliches geht da nicht mehr. Vorher hatte sie zb in Sport keine Note. Jetzt wird auch dort eine Note vergeben auf Basis von 2 einzelleistungen (Klausur, Präsentation) den Rest der Zeit ist sie da gar nicht anwesend, sondern geht zu Physio/arztterminen.


    Ich mache der Lehrerin keinen Vorwurf, dass sie es verloren hat. Das kann passieren, wir sind alles Menschen. Ich hab auch schon mal Tee auf eine Klausur von einem Studenten meines Mannes gekippt #schäm Shit Happens, war zum Glück noch lesbar.

    Was mich ärgert ist der Umgang damit.

    Erst dachte ich, S hätte die Arbeit auch nicht mitgeschrieben, dann wäre es tatsächlich schwierig eine Note ins Blaue herein zu geben. Aber so? Warum bitte nicht an der Klausur orientieren? Damit wäre S schon zufrieden, obwohl sie die praktische arbeit besser einschätzte.

    Ich kann den derzeitigen Notenfindungsprozess null nachvollziehen.


    Ich verstehe, dass es schwieriger ist zu benoten, wenn eine Schülerin wirklich viel fehlt. Seh ich alles ein. Aber die anderen Lehrkräfte finden irgendwie auch Lösungen. Und dann muss ich die Anwesenden Stunden vielleicht umso genauer schauen? Ich versteh, dass es kein einfacher Fall ist, aber so tut es mir einfach leid.


    S wollte nicht, dass ich sofort ein großes Fass aufmache. Weil es ja eh schon ständig Kommunikation gibt. Sie wollte heute nochmal mit Unterstützung das Gespräch suchen, evtl auch die Tutorin ansprechen.

    Die würde ich sonst als nächstes ansprechen, es steht eh wieder ein Gespräch an (wir treffen uns alle 3 Monate um den aktuellen Stand zu besprechen, was braucht S, usw - wie gesagt, sonst haben wir auch viele super engagierte und bemühte Lehrkräfte)

    Äh, eben nochmal mit Tochter gesprochen, nun versteh ich es noch weniger: sie hat die Klausur mitgeschrieben und darin 10 Punkte #confused


    Wir haben also:

    - 1. Praktische Arbeit nicht gemacht wegen Krankenhaus

    - mündliche Note nicht feststellbar auf Grund Fehlzeiten und fehlender Notizen

    - Klausur mitgeschrieben 10 Punkte

    - 2. praktische Arbeit gemacht und abgegeben (das wird auch nicht bezweifelt) - verloren


    Äh, wie kommt man da nun auf 5-6P? Dann würde ja mit 0P bewertet werden?!

    Naja, ich kann mir schon vorstellen, dass es gerade in Kunst Phasen gibt, wo eher konzentrierter gearbeitet wird und es do wenig Gelegenheit zu Wortmeldungen gibt. Und klar, wenn man dann in den entsprechenden Stunden gefehlt hat, kann ich mir schon vorstellen, dass es schwierig ist.

    Andererseits hätte ich irgendwie erwartet, dass sie die Entstehung der Werke auch begleitet (ist doch der Sinn, wenn es in der Schule erfolgt?)

    Zephyr sie sagt, sie kann mündlich eigentlich gar keine Note geben, da sie oft fehlte (aber nicht mehr als 50%) und die Lehrerin aber von der restlichen Zeit keine relevanten Notizen hat. Diese Arbeit wäre also tatsächlich ausschlaggebend gewesen.

    Die 5/6Punkte wären halt ihr Kompromiss, den findet meine Tochter aber gefühlsmäßig nicht fair.


    Dass sie nun in einem Tage keine Arbeit von ca 6 Stunden mehr wiederholen kann, ist auch klar.

    Aber ich denke auch, dann vielleicht beschreiben, erläutern usw?


    Ach, vermutlich ist es alles die Mühe nicht wert, aber es tut mir einfach leid, dass sie da jetzt unverschuldet auch wieder ein negatives Erlebnis hatte...

    Ich meine, sie hatte diese Lehrerin vorher noch nicht #gruebel müsste ich nochmal fragen.

    Letztes Jahr gab es kein Kunst sondern Musik, daher wäre die letzte Kunstnote 1,5 Jahre alt.


    Sie schiebt nicht meiner Tochter die Schuld zu, also behauptet nicht, es wäre nicht abgegeben oder so. Dennoch ist die Konsequenz für meine Tochter doof.


    Die Lehrerin sagt, sie hat nicht genügend Aufzeichnungen um zu einer ordentlichen mündlichen Note zu kommen.


    S hat noch die Fotovorlage auf dem Rechner. Also sie mussten selbst themenbezogenen ein Foto auswählen und dazu dann künstlerisch etwas erarbeiten. Hilft aber wohl auch nicht weiter.


    Laut Schule ist „keine Note“ in der Oberstufe nicht mehr möglich. S bekommt also zb auch in Sport eine Note, obwohl sie nicht teilnimmt (eine schriftliche Klausur & eine Präsentation), sonst wäre das tatsächlich die eleganteste Lösung gewesen.

    Ihr Lieben,


    Vorweg:

    1.ja, ich bin gerade etwas emotional, da meine Tochter die Woche schon 2x bitterlich geweint hat, weil sie so mit sich und ihren Einschränkungen hadert. Und trotzdem noch so viel leistet. #crying

    2. nein, das soll kein Lehrer:innen-bashing werden, die meisten Lehrkräfte meiner Kinder sind super

    3. nein, ich habe auch nicht vor, direkt mit dem Gesetzbuch zum Schulamt zu dackeln, auch wenn mich die Lage interessiert.


    So, nun mein Thema:

    In Kunst (E-Phase, 11. klasse) wurde eine Praktische Arbeit angefertigt. Dies lief über 4 Doppelstunden (also durchaus umfangreich), wovon meine Tochter in 3 Doppelstunden anwesend war. Sie hat es also komplett in der Schule gemacht und nicht mit nach Hause gekommen und gemeinsam mit ihren Mitschüler:innen abgegeben.

    Auf Grund von Krankheit hat sie recht viele Fehlzeiten und hat auch die erste praktische Arbeit nicht anfertigen können, da sie da gerade stationär war.

    Es gibt für sie also im Prinzip nur diese eine praktische Arbeit + das bisschen mündliche Leistung, was bewertet werden konnte.

    Meine Tochter war bislang immer gut bis sehr gut in Kunst, würde also 2stelliger Bereich schätzen.


    So, nun kam die Lehrkraft heute wieder, kam zu meiner Tochter, sagte ihr, es täte ihr leid, sie könne ihre Arbeit nicht mehr finden. Sei ihr unangenehm, Entschuldigung, aber da könne sie nun auch nichts machen.

    Okay, ärgerlich, aber passiert. Wir sind alle nur Menschen.

    Nur: da sie ja nun eigentlich gar keine bewertbare Leistubg von ihr hätte, könnte sie ihr dann halt jetzt nur ausreichend geben und nicht einfach irgendeine (gute) Note. Sie hat ja defakto nichts zum bewerten.

    Meine Tochter hat noch gefragt, ob sie nicht das bewerten könne, was sie in den Arbeitsstunden gesehen habe. Aber da könne sie sich nun nicht mehr erinnern, welcher Note das entsprechen würde.


    Nun ist meine Tochter sauer und furchtbar frustriert. Sie hat nichts falsch gemacht und wird dafür bestraft. Sie sagt, dann hätte die Lehrerin halt schon währenddessen mehr Aufzeichnungen machen müssen oder so.

    Jetzt kann man sagen, ist doch „nur“ Kunst, ist doch nur Halbjahr und noch nicht q-Phase, wo alles fürs Abi zählt. Aber sie ist eh schon frustriert und macht und gibt sich Mühe und dann war das alles fürn a****

    Ich kann sie absolut verstehen.


    Jetzt würde mich mal interessieren: was wäre das richtige Vorgehen in so einem Fall? Gibt es da irgendwelche Richtlinien?

    Was würdet ihr als Lehrkraft tun?

    Was würdet ihr mir und meiner Tochter raten? Was wäre ein realistischer Vorschlag?


    Nachholen ist aus zeitgründen nicht mehr möglich, hier ist nun notenschluss.

    Und wenn man gekauftes sieht und kennt, tendieren viele dazu, das zu nehmen auf einem Buffet. Da weiß man, was man bekommt. BEi selbstgemachtem kann man sich nämlich auhc ganz übel in die Nesseln setzen.

    ich glaube, dass das gerade bei Kindern ein ganz entscheidender Faktor ist.

    Ich persönlich Probier alles aus, was halbwegs essbar aussieht und esse das dann zur Not auch tapfer oder entsorge es unauffällig.

    Aber meine etwas empfindliche Jüngste hat sich bei solchen Buffets jahrelang an die einfachen und offensichtlichen Dinge gehalten und das waren meist gekaufte Dinge (Dickmanns, Brezeln, Butterkekse,...) oder praktisch unverarbeitete Dinge (Melone, Karotte etc).

    Die liebevoll selbstgebackenen muffins sahen zwar toll aus, aber es bestand die Gefahr, dass so etwas gefährlich furchtbares wie Banane, Rosinen oder Blaubeeren drin sein könnte. Also lieber nicht, um es nicht zu verschwenden. Usw. Sie war also sehr froh über das gekaufte Zeug, während ich mich durch couscoussalate und feta-filo-rollen durchprobiert habe.

    (Inzwischen geht es, wenn ich vorkoste und hoch und heilig verspreche, dass nichts schlimmes drin ist). Aber im Zweifel greift sie doch lieber zur aufbackbrezel

    Passt schon :)

    Man kann das auch absichtlich falsch verstehen wollen Ebura

    Ich esse auch "ungesunde" Lebensmittel. Aber ich habe auch kein Problem, die dann so zu nennen.

    nö, ich denke ich hab das schon richtig verstanden. Ich finde halt die gekauften Spekulatius vom Aldi nicht ungesünder als die selbstgebackenen Kekse, wenn ich mir so die Zutaten ansehe. Und in dem Zusammenhang finde ich trash einfach eine recht unschöne Abwertung; bevor ich mich aber groß drüber ärgere, nehm ich es lieber mit Humor und mich selbst nicht zu ernst.

    Denn sonst würde ich mich beim nächsten mal vielleicht wirklich nicht mehr trauen, eine Packung Lebkuchen zur Freundin mitzubringen und das wäre irgendwie für alle schade.

    Ich finde es auch eine schöne Idee. Evtl im tupperbehälter, so dass es auch einfrierbar wäre?


    Einer Freundin habe ich in einer ähnlichen Situation ein paar Alnatura Suppen im Glas geschenkt, da kann sie dann selber entscheiden, wann sie das mag

    In meiner Welt sind gekaufte Spekulatius und Lebkuchen (egal ob von Aldi oder tegut oder Schmidt) kein trash, sondern eine leckere Weihnachtsnascherei, die wir in der Adventszeit sehr gerne mögen und auch gerne mal einfach so mitbringen, wenn wir bei Freunden zum Kaffee sind. Wieder was gelernt.

    Vielleicht sind wir aber auch einfach eine trashige Familie