Beiträge von Ebura

    Du hattest das ja schon mal erwähnt und ich habe mich gestern beim HNo dran erinnert und das angesprochen:

    Ups, sorry #schäm mein Hirn ist etwas Sieb gerade. sowas trifft wahrscheinlich nur auf einen sehr kleinen Teil zu und viele HNO haben das daher gar nicht auf dem Schirm, aber gerade mit familiärer Vorbelastung ist es gut, das im Hinterkopf zu haben (was du ja hast).


    Ich wünsche euch jedenfalls eine gute Aufklärung, das ist ganz schön viel in so kurzer Zeit.


    Und ich muss mich jetzt auch mal schlau machen, s kann die normalen Hörgeräte nicht mehr ertragen seit einem Jahr. Mal sehen, ob es da Alternativen gibt

    Puh, Mist - tut mir leid, dass es nicht mit der einfachsten Ursache getan war.

    Ein Termin an der Uni ist sicher gut, wird da auch ein MRT vom Kopf gemacht?


    Und kam dieser neuerliche Hörverlust jetzt schleichend oder plötzlich - kann deine Tochter da irgendwas sagen? War irgendetwas besonderes in letzter Zeit?

    Weshalb ich frage (ich weiß, ganz andere Situation und so): Eine Weile nach der Kiefer-OP letztes Jahr meinte S, die Hörgeräte seien kaputt. Also zum Akustiker, funktionieren einwandfrei, aber Hörtest katastrophal. Auch großes Entsetzen und wir sollten einen Termin an der Uni ausmachen. Bis wir dann dort waren, war das Hörvermögen wieder annähernd auf dem vorigen Niveau, so dass man von einer vorübergehenden Schwellung, Reizung, Entzündung ausging.

    Auch ist es so, dass bei einem akuten Schub, ihr Hörvermögen deutlich (!) geringer ist.


    Daher meine 2 Gedanken: kann sie irgendeine Infektion gehabt haben, die sich evtl auswirkt?

    Und wurde bei ihr bereits auf Autoimmunerkrankungen mal untersucht? Das frage ich deswegen, weil du ja auch Rheuma hast (und es durchaus eine erbliche Komponente gibt) und bei meiner Großen die Schwerhörigkeit durch die Autoimmunerkrankung bedingt ist. Einfach, dass das auf dem Schirm ist.


    Ich hoffe das war jetzt nicht am Thema vorbei, ihr seid ja dran. Ich wünsche euch alles gute

    Grob gesagt: kk ist zuständig, wenn es ein akutes Problem gibt, das schnell behandelt werden muss. Wenn es dir also akut sehr schlecht geht, gehst du zu einer Klinik und die KK muss das zahlen (beantragt man auch nicht).


    Reha: es gibt bereits eine Vorerkrankung, die Auswirkung auf deine Arbeitsfähigkeit hat oder in Zukunft haben könnte. Die Reha dient dann zur Wiederherstellung deiner Arbeitsfähigkeit, aber eben nicht bei ganz akuten Problemen oder solchen, die generell einem normalen arbeiten widersprechen (schwere Behinderung zb). Hier gibt es oft auch Wartezeiten.


    Kur ist eine reine vorsorgemaßnahme, damit man nicht krank wird. Bei bestehender Einschränkung eher ungeeignet

    Wurde ein Ultraschall gemacht? Ist ein Erguss zu sehen?


    Ich schließe mich den anderen an: fähigen Rheumatologen draufschauen lassen.


    Ansonsten helfen hier Retterspitz Umschläge sehr gut bei akuten Beschwerden

    Ich würde meinen Körper durchaus für sowas zur Verfügung stellen, insofern hab ich ethisch kein Problem damit.


    Meine Große hätte das mit 6 problemlos gemacht, die Jüngere eher nicht. Im Zweifelsfall also lieber noch etwas abwarten.

    Ich bin ein großer Fan von kleinen lokalen Gins, da gibt es mitunter echt tolle Sachen. Wenn du mir deine Gegend sagst, kann ich auch mal schauen, was es da empfehlenswertes gibt.


    Ansonsten finde ich den Boar Gin aktuell ganz cool, auch aus dem Schwarzwald und eine spannende Alternative zum Monkey.


    Schön ergänzend finde ich zb ein Gewürzset für G&T

    Hätte auch an Herpes gedacht, das kommt zwar oft an der Lippe vor aber eben nicht nur.

    Google mal Herpes im Gesicht - das sieht auf Bildern ähnlich aus.


    Ich würde definitiv nochmal zum Arzt gehen, insbesondere wenn es Richtung Auge geht