Beiträge von Hermine

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    Ich habe mal als Jugendliche an einem privaten Berufsfindungstest teilgenommen. Dafür musste ich einen ausführlichen Fragebogen ausfüllen. Damit wurde dann meine Persönlichkeit analysiert und festgestellt, für welche Berufe ich mich eignen könnte. Bei mir war das Ergebnis "Bauingenieurin" oder "Ärztin in der Forschung" oder noch ein-zwei andere Berufe. Also einen konkreten Studiengang konnte ich daraus auch nicht ableiten.

    Bei uns gab es kein Arbeitsamt und keine Berufsberatung und darum habe ich einen entsprechenden Test gemacht.

    Ich war mir aber ziemlich sicher, was ich studieren wollte und habe auch durchaus gezielt die Fragen beantwortet. Es kam das erwünschte Ergebnis heraus #nägel

    Aus heutiger Sicht bewerte ich es ambivalent - wenn man echt keine Ahnung hat, dann kann es hilfreich sein. Ansonsten eher nicht. Allerdings gab es auch mehr allgemeine Empfehlungen, nicht Hinweise auf konkrete Studiengänge.


    Eine Übersicht über den Studiengangdschungel stelle ich mir hingegen ziemlich sinnvoll vor.

    zu 1: Der Verbrenner "kann" zerlegt werden - wird es aber nicht. Ich finde, du stellst hier einen Anspruch an die E-Autos, die an Verbrenner so nicht gestellt werden. Das ergibt für mich ein Ungleichgewicht.


    zu 2: Weißt du persönlich von E-Auto-Fahrern, die ewig auf der Suche nach einer E-Ladesäule durch die Gegend kurven? Ich wohne etwas (aber nicht viel) weiter südlich und hier gibt es ein ziemlich dichtes Netz #weissnicht


    zu 3: Kommt mir wie ein Strohmannargument vor. Wieso muss erst der ÖPNV ausgebaut werden, bevor eine E-Mobilitäts-Strategie umgesetzt werden kann? Aber vielleicht verstehe ich da gerade deinen Gedankengang nicht.


    zu 4: Zumindest die Grünen haben die entsprechenden Pläne vorgeschlagen. Die FDP ist dagegen (surprise).


    zu 5: Da stehe ich schon wieder auf dem Schlauch - wieso spricht die starke Autolobby dagegen, auf eine E-Mobilitätsstrategie zu setzen? Schubs mich mal runter, damit ich den Gedankengang verstehe.


    Zumindest hier in der Gegend gibt es übrigens immer mehr E-Autos. Ganz so widerwillig scheint der "deutsche Autofahrer" doch nicht zu sein.



    Was ein wirklich bedenkenswertes Argument ist, ist ob wir mit der E-Mobilität nicht einfach die bisherige Struktur durch eine mit Strom ersetzen, anstatt sie neu auszurichten in Richtung "gemeinsame Autos", neue Verkehrskonzepte. Allerdings glaube ich, dass es sinnvoll ist, beides parallel zueinander zu machen: E-Mobilität für den (unvermeidbaren) Individualverkehr und neue Konzepte für den vermeidbaren. An der Uni Paderborn wird wohl viel Neues und Spannendes gedacht.

    sporty


    Punkt 1: "Gilt" in meinen Augen nur, wenn selbiges für Verbrenner gewährleistet ist. Ist es nicht.

    Punkt 2: Das ist eine Frage von Angebot und Nachfrage, je mehr E-Autos es gibt, desto mehr und innovativere Lademöglichkeiten wird es geben. Aktuell habe ich mit einem E-Auto OHNE eigene Lademöglichkeit bisher kaum Engpässe erlebt.

    Punt 3: Das ist in meinen Augen kein entweder-oder sondern sowohl-als auch

    Punkt 4: Stimme ich dir total zu, bloss ist das kein Argument, das gegen die Umstellung auf E-Autos spricht.

    die oben genannten 6 Liter für einen X5 kommen mir jetzt auch nicht wirklich viel vor für die Masse ein Auto die da bewegt werden muss.

    Nee, aber da stellt sich halt schon die Frage, ob "die Masse an Auto" bewegt werden "muss". Oder ob es nicht weniger Masse auch tun würden.


    Das soll kein Angriff sein, nur ist es halt kein Naturgesetz, dass man schwere Autos fahren MUSS.

    Ich denke das Verhalten wird mit der Zeit einfach antrainiert...

    Ich bin da bei Anima Ich weine auch nicht bei Beerdigungen. Geht nicht. Ganz ohne Training. Bei jeder Schnulze heule ich los wie ein Schlosshund. Es reicht schon die Berichterstattung im Radio über die Beerdigung, obwohl mir die Queen an sich ziemlich schnurz ist. Aber wenn ich selbst dabei bin - no way. Keine Träne. Geht nicht, da sind zu viele Gefühle.

    Zwei Ideen mit einem Sohn der Vereine doof fand: Beim Schwimmen eher ein Rettungsschwimmerkurs? Dafür ist sie jetzt noch zu jung, aber perspektivisch vielleicht? Da stehe weniger Wettbewerb im Vordergrund und mehr "Sachen zusammen machen".

    Ansonsten: Jugendfeuerwehr/Pfadfinder? Beides auch weniger wettbewerbsorientiert.


    Ansonsten - ist deine Tochter allein mit dem Problem? Sonst könnte sie sich vielleicht an einen anderen "anhängen": Wenn er/sie das Buch/Rätselheft rausholt, macht sie es auch? Das mit der Lehrerin ist doof. Und wahrscheinlich möchte deine Tochter keine "Lernhelferin" sein und anderen helfen? Das muss ja auch gut begleitet werden.

    Zur Unterforderung: Hast du schon mit den Lehrern gesprochen? Entweder sie bringen Differenzierungsmaterial mit oder sie darf ein Buch mitnehmen? Eigentlich sollte das inzwischen Standard in der Grundschule sein, einfach weil die SchülerInnen mit so unterschiedlichen Anlagen und Voraussetzungen in die Schule kommen, aber wenn jemand neu im Job ist oder so #weissnicht


    Zur Geduld: Ich finde beides - sie darf ein Drama machen und du darfst genervt sein. Ich glaube schon, dass es auch (!) eine Charakterfrage ist (und eine Altersfrage). Meistens läuft es (ein bisschen) besser, wenn man auf die Gefühlslage eingeht: "Ich verstehe wie es dir geht, mich ärgert das monstermäßig/ich hätte auch keine Lust. Was können wir jetzt in der Situation machen?" - so in der Art. Aber ich kann das auch nicht so wahnsinnig gut, weil - ich bin auch eher genervt #prost

    So ganz kann das nicht stimmen - laut Seite der RATP dauert die Fahrt ca. 54 min. Erst mit der Metro 4, Wechsel in Châtelet/Les Halles, dann mit dem RER A. Kosten 5€. Ich bin jetzt von einer Ankunft um 16:30 ausgegangen.


    Hier ist die Seite des RATP mit den Verbindungen: https://www.ratp.fr/itineraires


    Öhm, das heißt - welche Strecke suchst du? Gare de liest nach Val d'Europe? Oder von Val d'Europe nach Eurodisney?

    Puh - Propaganda finde ich ein starkes Wort. Das was die Regierung sagt, bleibt ja null unwidersprochen - kaum wurde das Entlastungspaket verkündet, tönt von allen Seiten, was daran alles verkehrt ist. Sicher hat die Regierung da ein (gewichtige) Stimme, aber das ist für mich keine Propaganda, sondern die Darstellung ihrer Sichtweise. Propaganda ist mehr für mich - da fehlt Raum für divergierende Sichten, die Mächteverhältnisse sind da sehr unausgewogen. Das sehe ich so nicht.


    Was im Fall der Ukraine (und beinahe alle außenpolitischer Themen) eher der Fall ist, dass es im Inland relativ wenig Interessierte gibt (wie die Interessenverbände bei dem Entlastungspaket), die andere Sichtweisen präsentieren. Aber dafür gibt es eine Reihe von Experten aus der Wissenschaft, die denjenigen, die es interessiert, den Kontext erklären. Das habe ich versucht zu verfolgen und komme zu dem Schluss, dass ich die Sichtweise der Regierung in diesem Fall für überwiegend überzeugend halte. Nicht in allen Volten und Aspekten, aber im Großen und Ganzen finde ich die Haltung nachvollziehbar.

    all-inklusive kommt für mich auch nicht in Frage ;)


    Aber ich glaube, es gibt einiges zwischen all-inklusive und zelten. Und unsere Familie ist nicht sonderlich scharf auf Meer, mal baden ist ok, aber den ganzen Tag am Strand macht hier niemand. Wir gehen zum Beispiel wirklich gerne wandern - aber danach finde ich eine etwas zivilisiertere Umgebung gut, Es sind vermutlich wirklich viele verschiedene Faktoren, die zusammen kommen.

    Mach das.


    Hier auch die "eher nicht"-Fraktion. V.a. weil ich weiß, dass meine Familie KEINE Ordnung im Zelt einhalten wird und v.a. mein Mann es total überflüssig findet - und ich dann tatsächlich leide. Da kann ich mich nicht "locker machen", sondern das stresst mich und hat dann nichts mehr mit Urlaub zu tun.


    Zelten im Nationalpark oder auf Wanderungen hingegen geht. Da finde ich es sinnvoll.


    Auf Korsika hatten wir eine Ferienwohnung auf einem Campingplatz, das war auch nett (und ich habe die Zeltenden überhaupt nicht beneidet 🫣).