Beiträge von Indian Summer

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    Ich phasele mit sehr geringer Variation.

    Da ich Kochen und alles drumrum echt hasse und auch gar keine mentalen Kapazitäten dafür habe (allein mich selbst zu fragen, was ich essen will, überfordert mich), hab ich so meine feste Palette an Lebensmitteln, die ich immer da habe und esse quasi jeden Tag zu den jeweiligen Mahlzeiten sehr ähnlich.

    Und hier unterschreibe ich auch. Dazu dann noch picky Eater in der Familie, die aber langsam normaler essen. Aber wir haben alle unterschiedliche Vorlieben und ich schaffe das auch nicht mehr, auf alle Rücksicht zu nehmen. Meine mentalen Kapazitäten reichen meist dafür, dass für alle genug da ist.

    Ich lande immer wieder versehentlich im Thread über bioidentische Hormone - echt ich weiß gar nicht, WIE oft mir das jetzt schon passiert ist! :stupid:- weil ich immer die für mich interessantere Frage lese:

    BH - ja oder nein?

    Jaaa, das lese ich auch immer! #freu

    Ich lese das auch oft falsch! Aber jetzt gibt es den BH-Thread und mein Gehirn hat BIH draus gemacht #hammer

    Ich war gerade auch verwirrt, weil es jetzt ja zwei Threads gibt, die gleich heissen #hammer

    Meine eine Tochter hat in der Schule nur noch eine verbundene Schrift (verbundene Grundschrift, oder so ähnlich) gelernt. Ich war da zuerst etwas skeptisch. Aber bei ihr hat das total gut geklappt, ich weiß aber nicht, wie der Rest der Klasse damit zurecht gekommen ist. Sie hatten dann extra ein Arbeitsheft dazu mit Schreibübungen, wie die Druckbuchstaben sinnvoll verbunden werden können, damit sie schneller schreiben können. Bei ihr hat sich daraus eine gut zu lesende, flüssige Handschrift entwickelt.

    Meine andere Tochter hat sie Schulausgangsschrift gelernt. Das hat auch gut funktioniert.

    Bei Geräuschen bin ich auch sehr empfindlich.

    Essgeräusche kann ich schwer aushalten, ich mache es aber, weil ich weiß, dass die anderen das immer schwer verstehen. Was ich ganz schlimm finde, ist, wenn meine Schüler:innen mit ihrern Finger (noch schlimmer Fingernägel) während meines Unterrichts auf den Geigenkorpus klopfen/tippen. Ich bleibe nach aussen meist freundlich, aber innerlich zerreisst es mich. Die meisten lassen es aber auch, wenn ich ihnen sage, dass ich das Geräusch schlimm finde.

    Das mit den passenden Wäscheklammern mache ich auch, wenn ich die Wäsche draussen aufhänge. Ich bin jetzt aber auf Holzwäscheklammern umgestiegen, die sehen alle gleich aus.

    Gummibärchen oder m&ms esse ich nur farblich sortiert. Bei Pizza esse ich immer zuerst den Rand (wenn ich grossen Hunger habe), oder ich esse den Rand gar nicht mit.

    Ohja, ich bin dabei!

    Tee und Kaffe geht für mich aus der gleichen Becher, bzw da habe ich keine speziellen. Aber Saft und Wasser muss ins Glas. Ich habe aber auch Becher, die ich nie benutze, aber auch nicht aussortieren will. Und ausserdem habe ich manche Becher, aus denen kann ich nur zu bestimmen Zeiten trinken. Da entscheide ich dann spontan, ob der jetzt gerade okay ist, oder ob ich im Zweifelsfall lieber einen aus der Spülmaschine per Hand abwasche.

    Bei meinen Kindern gab es auch immer Schulplaner, bis zur 7. oder 8. Klasse. Die Hausaufgaben wurden bei allen Lehrkräften immer am Tag wenn sie sie bekommen haben eingetragen, die Klassenarbeiten wurden natürlich an ihrem Termin eingetragen. Inzwischen steht das alls auf irgendwelchen Aufgabenseiten von der Schule, da habe ich keine Ahnung wie das sortiert ist.

    Mir ist die Logik völlig klar und ich verstehe es, dass Ihr es einleuchtend findet, alls Aufgaben am Fälligkeitstag einzutragen. Ich habe es so nie gelernt, meine Kinder auch nicht, und wir können trotzdem Aufgaben planen und einen Kalender führen. Und eine Menge anderer Leute, die ich kenne, auch. Es hört sich hier oft so an, als gäbe es nur die eine Möglichkeit, Selbstorganisation zu lernen. Ich organisiere auch oft Aufgaben einfach mit Post-its, so ähnlich wie eine andere Userin hier schon geschrieben hat. Habe ich nie irgendwo gelernt, aber hilft mir total. In der Schule habe ich zum Beispiel alte Aufgaben, die ich noch nicht gemacht hatte, immer wieder mit auf die neue Seite geschrieben wenn ich sie noch nicht durchgestrichen hatte. Da gab es dann auch kein zurückblättern.

    Einen Kalender habe ich einfach irgendwann geführt, da musste ich nichts üben.

    Fertige Hausaufgabenhefte, die schon so ein bisschen nach Kalender aussahen, gab es zu meiner Grundschulzeit noch nicht, jedenfalls nicht im Schreibwareladen in unserer Kleinstadt. Ich kann mich noch daran, als es die dann gab. Ich fand das ganz gut, aber irgendwie auch überflüssig, weil es ja auch ohne ging. Da war ich so in der 5./6. Klasse und hatte mir schon ein System dafür entwickelt.

    Wir hatten in der Grundschule irgendeine Art Notizheft für Haushaufgaben, in der 5. und 6. Klasse auch noch. Ab der 7. evt auch noch, ich habe die Sachen dann aufgeschrieben, wann sie aufgeben wurden. Und dann durchgestrichen, wenn ich sie gemacht hatte. Irgendwo hatte ich dann immer eine Liste mit den Terminen für Klassenarbeiten.

    Das war im Westen.

    Mir würde das andere System jetzt immer noch schwer fallen. Wenn ich wichtige Sachen zu erledigen habe, nützt es mir nichts, wenn die Sache am Abgabetermin im Kalender steht. Ich muss mir das dann schon vorher immer wieder in den Kalender schreiben, sonst mache ich das nicht, weil ich es nicht im Kopf habe.