Beiträge von Indian Summer

    Ich habe mit meinen Kindern Musikgarten-Kures mitgemacht.

    Ich fand das super. Einigen anderen war es zu durchgeplant, die Phasen zum ausprobieren fanden einige zu kurz. Wir hatten eine tolle Leiterin, die super auf alle eingegangen ist. Meine Kinder fanden es auch gut und hatten Spaß.

    Es gab aber auch immer einen Kurs für Kinder ab 4 Monate bis ca. 18 Monate und dann ab 18 Monate.

    In der Grundschule, in der meine Kinder waren, gibt es jedes Jahr ein neues, aufwendig gestaltetes Poster auf dem alle Peronen, die an der Schule arbeiten mit Fotos drauf sind. Zum Beispiel erst alle Lehrerinnen des ersten Jahrgangs mit Frau X Klasse 1a, Frau Y Klasse 1b usw.


    Ganz unten waren dann noch ein 3 Gruppenfotos unter denen stand: Die Lesementoren, die pädagogischen Mitarbeiter, die Sprachförderlehrer. Ratet mal, wie viele Männer jeweils auf diesen 3 Fotos waren. Richtig. Nicht einer.

    Ich glaube, ich war die einzige, die das merkwürdig fand.

    Um bestimmte Fingerstatzkombinationen zu lernen ist es vielleicht nicht so sinnvoll, gleich mit leichten Stücke loszulegen.

    So ein bisschen Bassschlüssel-Gewöhnung ist vielleicht ganz gut und an die anderen Fingersätze im Verlgeich zu Geige muss man sich auch erstmal gewöhnen.

    Die Heft von Anne Terzibaschitsch finde ich aber auch sehr gut. Von ihr gibt es auch eine Klavierschule, die oben genannte finde ich aber für Erwachsene Selbstlerner besser.

    Ich bin keine Klavierlehrerin, aber eine Freundin hat mir mal diese Frage gestellt (auch mit einem Keyboard zur Verfügung und generell wenig Zeit), da habe ich mir vor einigen Jahren im Notenladen verschiedene Hefte angesehen.

    Ich habe für sie dann "Klavierspielen, mein schönstes Hobby" von H.G. Heumann gekauft. Die fand ich ganz gut. Allerdings konnte hatte die Freundin gar keine Ahnung, auch nicht vom Notenlesen. Hast Du Vorkenntnisse? Aus Deiner Schulzeit vermute ich das.

    Vielleicht kann auch Runa einen guten Tip geben.

    Das mit den Vorleseprogrammen wusste ich nicht, das finde ich auch ein gutes Argument.


    Ich persönlich habe mich schon an den Stern gewöhnt, ich bin bei der Stadt Hannover angestellt. Der Doppelpunkt wirkt auf mich im Moment noch ungewohnt. Ich denk, es ist nur eine Frage der Gewöhnung.

    Ich habe es auch schon gehört.

    Als die Stadt Hannover das Gender-Sternchen eingeführt hat, waren die Reaktionen ähnlich.

    Bei der Meldung aus Lübeck habe ich mich gefragt, warum es denn nicht einheitlich gemacht wird. Vor allem wenn Stadtverwaltungen eine gendergerechte Sprache einführen.

    Wir hatten für die Karten das Wort "Einladung" aus Lego gebaut und das dann fotografiert und ausgedruckt.


    Ich hatte einen Kuchen in einer Silikon-Legomännchenform gebacken. Dann einfach einen Blechkuchen gebacken und den in Abschnitten mit verschiedenfarbigem Zuckerguss bestrichen und dann m&ms in der jeweils passenden Farbe draufgelegt. Dann wie Legosteine geschnitten.


    In einem Spielzeug-Secondhandladen hatte ich für jedes Kind ein Männchen gekauft und damit dann "Ausweise" gebastelt und jedes Kind hat das passende Männchen bekommen.

    Und wir haben ebenfalls Fidget-Spinner (das war vor ca. 3 Jahren, da hatte jedes Kind gerade einen) aus Lego gebaut, den konnte auch jedes Kind mitnehmen. Ausserdem hat jedes Kind noch Lego-Schokolade bekommen: in die Eiswürfelformen einfach geschmolzene Schokolade füllen. Die Teile für die Fidget-Spinner hatte ich im Internet bestellt und tatsächlich war es mit den Teilen, dem Secondhand-Männchen und der Schokolade alles in allem viel günstiger als ich gedacht hatte. Auswärts-Geburtstage waren teurer und irgendwelche anderen Bastelsachen, die wir sonst mal gemacht haben, ware auch immer teurer.


    An Spielen hatten wir noch: ein Lego-Bingo, die Idee hatte ich von Pinterest. Dann dieses Spiel, so ähnlich wie Eierlaufen: auf einem Löffel mussten sie um die Wette Legosteine von einer Schüssel in eine weiter entfernte Schüssel bringen. Die Steine hatte ich natürlich genau abgezählt, so dass beide Mannschaften genau die gleiche Anzahl an Steinen hatte.

    Dann hatte ich noch eine Fühlbox mit Legosteinen und anderen Kleinteilen gemacht.

    Und mehr weiß ich gerade nicht.

    Ich glaube, sie haben dann einfach noch draußen gespielt, weil es ein Sommer-Geburtstag war.

    Ich stehe da leider auf die fertigen Zuckerbomben. Meine Mutter macht die auch manchmal selbst, die schmecken mit nicht so gut. Allerdings nimmt sie den dunklen Kakao.

    Aber sie sind auch nicht so wichtig. Dann freue ich mich nächstes Jahr umso mehr darauf.

    Einerseits finde ich es gut, dass die Supermärkte so einkaufen, dass sie nach Weihnachten nicht mehr so viel Weihnachtszeug haben. Aber dass es in der Woche vor Weihnachten nur noch Restbestände sind, ist auch irgendwie blöd.

    Ich kaufe inzwischen auch unsere Lieblingslebkuchen, die für uns unbedingt zu Weihnachten gehören, ziemlich früh und lege sie in den Schrank. Ich habe mich vor 2 und vorn 3 Jahren nämlich tierisch gerägert, weil es sie kurz vorher nicht mehr gab.

    In der letzten Woche wollte ich noch Marzipankartoffeln kaufen. Die waren auch schon alle weg, das fand ich auch etwas schräg. Aber die sind nicht so wichtig für mich wie diese eine Lebkuchensorte. Also gibt es in diesem Jahr keine Marzipankartoffeln.


    Das mit den Klamotten finde ich ja auch etwas nervig, da hat es mich aber noch nicht so erwischt.

    Als ich gestern bei "Leise rieselt der Schnee" die Stelle "Chor der Engel erwacht" gesungen habe, hat mich Mini-P. völlig empört korrigiert: "Mama, das heißt 'Ko, der Engel, erwacht'!" Der Engel Ko #love#freu...

    Und ich habe das jetzt gerade mit Punkten gelesen:"K.O., der Engel erwacht'!" Also, dass der arme Engel erst k.o. war und dann aber doch noch erwacht ist. #freu

    Niedersachsen, Gymnasium, in den meisten Fächern 60% mündlich, 40% schriftlich.

    Vokabeltests z. B. zählen zur mündlichen Note.

    Hier auch Niedersachsen. Und teilweise ist es sogar bis zu 70% mündlich.

    Und das war früher in meiner Schulzeit auch schon so.


    Das, was Mondschein gerade beschreiben hat, gab es an meiner Schule früher ständig und gibt es aktuell bei meinen Kinder (noch nicht Oberstufe) auch. Vielleicht nicht mehr ganz so oft, ich erleben die Lehrer*innen doch etwas zugewandter als bei mir früher. Aber generell wird ständig die Wichtigkeit der mündlichen Mitarbeit betont.

    Stimmt, es geht noch weiter: Als ich mit dem Studium angefangen habe, war ich endlich in der Lage, den Bassschlüssel absolut und ohne Umwege zu lesen. Das war super. Nach 4 Semestern habe ich das Hauptfach von Geige zu Bratsche gewechselt. Der Umstieg ging super, das Schlüssellesen hatte ich schnell raus. Aber dann hatte ich plötzlich Probleme beim Klavierspielen den Bassschlüssel zu lesen #haare#hammer


    Und jetzt ist es so: Geigennoten auf der Bratsche spielen ist kein Problem, aber Bratschennoten im Altschlüssel auf der Geige? Geht gar gar nicht 8o


    Wahrscheinlich sind alle Kapazitäten für die 3 Schlüssel und fürs Bratsche-, Klavier- und Geigespielen verbraucht. In meinen Streicherklassen brauche ich jetzt noch den Bassschlüssel fürs Cello und für die Bässe, die aber dummerweise in Quarten gestimmt sind und so merkwürdige (#zwinker  waschbär ) Fingersätze haben. Und die Töne von den leeren Saiten von der Bratsche im Altschlüssel und vom Cello (die gleichen leeren Saiten) im Bassschlüssel sehen immer so aus als wenn man sich um genau einen Ton irrt. Das verwirrt mich total.

    Da kann ich mich nicht noch in transponierende Bläser reindenken. Aber als kleines Rätsel heute war es mal ganz interessant.

    Narzisse das muss man als Bratscher auch können. Das ist ja aber kein transponieren (wovon uns hier gerade der Kopf schwirrt), sondern nur der Voilinschlüssel auf der Bratsche. Das lernt man durchaus im Bratschenunterricht, sollte man zumindest. Meine Schüler*innen lernen es.

    Und wenn sie vorher Geige gespielt haben, können sie es sowieso.


    Um es weiter zu spinnen: Woran ich verzweifle (und viele meiner Profi-Kollegen auch, sicherlich nicht alle, aber viele): Bassschlüssel auf der Bratsche spielen, das ist ganz fies. Und manchmal muss das dann (bei manchen Chorausgaben) oktaviert werden. Da verliere ich komplett die Orientierung. Aber das kommt echt selten vor.

    Ahhh, das wird ja immer chaotischer.... #haare Berichte mal vom ersten Zusammenspiel :D



    Drahtesel , ich glaube, Oboe und Fagott sind auch in C notiert.


    Also die C-Schlüssel bei den Streichern sind nicht ansatzweise so kompliziert. Wenn ein Kind gleich mit Bratsche anfängt, ist es kein Thema, da habe ich noch nie Kinder erlebt, die Schwierigkeiten hatte. Und wenn Cellisten irgendwann soweit sind, dass bei denen ein C-Schlüssel vorkommt, kriegen sie das auch schnell hin. Durch den Notenschlüssel ist ja eindeutig definiert, welcher Ton da steht und genau der muss da auch klingen.