Beiträge von Indian Summer

    Ich liebe Dänemark, war allerdings fast nur auf dem Festland, auf Rømø leider noch nicht.


    Mit Englisch kommt man auf dem Festland gut voran, es sprechen auch ganz viele Leute deutsch.


    Wir gucken immer zuerst auf http://www.fejo.dk nach Häusern. Da werden alle möglichen Hausanbieter durchsucht. Wir haben dann immer bei den großen Anbietern weiter gesucht und sehr gute Erfahrungen mit feriepartner, esmark und sol og strand gemacht. Man kann aber auch direkt über fejo.dk buchen.

    Zu Urlaubsorten kann ich Dir nicht so viel schreiben. Wir waren in der Bretagne, da war es toll, aber die Fahrt war echt nicht ohne. Es war ziemlich weit.


    Mein Mann kann auch kein Französisch, ich hatte 5 Jahre in der Schule und war nicht so gut. Ich habe ca. 3 Monate vor unserem Urlaub angefangen, meine Kenntnisse mit memrise aufzufrischen. Das ging gut. Es hat mir vor allem viel fürs Verständnis gebracht. Ich habe mich dann auch einfach getraut, loszureden. Mit richtig vielen Grammtikfehlern, aber das war mir egal. Ich konnte mich verständlich machen, konnte selbst verstehen und es haben uns auch wirklich viele Franzosen auf englisch geantwortet. Einige, die etwas deutsch konnten, haben auch gerne ihr deutsch ausprobiert. Ich fand das alles sehr unkompliziert.

    Ich finde es auch spannend und wünsche Dir eine gute Reise! Für mich hört sich Deine Route auch etwas anstrengend an, aber ich glaube, sie passt zu Dir. Und da Du allein unterwegs bist, glaube ich, dass Du zwischendurch bestimmt mal gut abschalten kannst wenn Du es brauchst.

    Ich war bisher 2x in den USA, wir sind nicht so viel herumgereist, trotzdem waren es schöne Reisen. Ich möchte auch unbedingt nochmal dahin und ein paar bestimmt Orte sehen. Mal sehen, wann.

    Mir fielen auch die Hefte von "Mara und Timo" ein. In den ersten beiden (?) Heften kommen nur Wörter vor, die lautgetreu sind. Und pro Zeile gibt es nur einen Satz. Sehr übersichtlich und die Kinder haben schnell Erfolgserlebnisse. Es sind aber so ganz normale, unaufgeregte Geschichten (im Garten, im Herbst), ich glaube, da können können Kinder, die deutsch als zweite Sprache lernen, auch ganz gut Alltagsvokabeln lernen.

    Ja, mit Titerbestimmung.
    Da bin ich mir sehr sicher... immerhin fiel dafür Unterricht für uns Mädchen aus :D

    So war es bei uns auch. Erst wurde allen einmal Blut abgenommen. Nach ca. 2 Wochen war der nächste Termin, dann zum Impfen. Da musste ich nämlich nicht mehr hin. Meine Mutter und ich konnten uns nicht erinnern, dass ich jemals Röteln hatte. Aber mein Titer war sehr eindeutig vorhanden. Also wurde ich nicht geimpft.

    Vor ca. zwei Jahren habe ich meine Hausärztin nach der Masernimpfung gefragt, weil es hier in der Region ein paar mehr Fälle gab als sonst. Sie meinte, ich sollte mich lieber impfen lassen. Weil ich mich auch hier nicht an eine Infektion erinnern konnte. Dabei habe ich dann gleich die MMR-Impfung bekommen.

    Ich hätte auch gerne mehrere Feen....


    Englisch kann ich zwar ganz gut, aber vom Native-Speaker bin ich dann doch noch weit entfernt. Und weil ich Englisch eine tolle Sprache finde, würde sie auf meiner 1. Liste stehen:


    Englisch

    Russisch (hatte ich mal in der Schule, würde ich total gerne richtig können)

    Schwedisch


    Bei einer 2. Fee:

    Hindi

    Französisch

    Isländisch


    Ich könnte die Liste auch noch weiterführen.

    Genau, Peppi-Minttu , so geht es mir auch. Bisher habe ich hier nur verwundert, dann amüsiert mitgelesen.


    Für die Statistik: Einschulung 1981, wir hatten die Fibel mit Fu und Fara. Und weil meine Mutter Grundschullehrerin war, hatten wir auch selbst gestrickte Fu, Fara und Ufu. Die hat meine Mutter natürlich im Keller wieder ausgegraben als eines meiner Kinder jetzt mit Fu und Fara in der 1. Klasse lesen gelernt hat.

    Im Englischbuch in der 5. Klasse gab es bei uns "Archie und Nessie", Archie war ein kleiner Schotte, und eben Nessie. Das Buch hieß "Yes", beim googeln finde ich dazu nichts mehr. Ab der 7. Klasse hatten wir irgendwie "Englisch G1" oder so, an eine Familie erinnere ich mich noch, aber nicht mehr an die Namen.

    Unser Französischbuch ab der 7. Klasse hieß "Méthode Orange" und der erste Satz, den wir gelernt haben war "C'est un magnétophone". Ab da ging es bergab mit Französisch bei mir...


    In der 9. Klasse habe ich noch freiwillig mit Russisch begonnen, das hat total Spaß gemacht. Das hatte ich dann als Grundkurs bis zum Abi, also 5 Jahre. Da hatten wir ein unglaublich altes Buch "Russische Sprache für alle" hieß das übersetzt. Und es war aussen ein nur braun. Ich habe das sogar noch. Da gab es in jedem Kapitel eine andere Geschichte über eine Person oder ein Thema, das in der Sowjetunion wichtig war. Über Heldenmütter, Kranführerinnen, die Datscha, Feiertage, Anna Petrowna und Ivan Ivanowitsch. Es war ein kleiner Kurs und eine sehr engagierte Lehrerin, das war klasse.

    Ich habe jetzt hier nicht rausgelesen, dass hier jemand das Kind wirklich hungern lassen würde.


    Falls es sich bei mir so angehört hat: mein Kind war im Kindergarten nur im letzten Jahr für das Mittagessen angemeldet, und wenn sie wirklich gar keine Komponente gegessen hat, hat sie zu Hause natürlich etwas zu essen bekommen. Ich habe sie sowieso immer kurz nach dem Essen abgeholt. Bei Klassenfahrten hatte sie "Notfallessen"dabei, Tucs zum Beispiel. Sie hat es aber nie gebraucht. Irgendwelche trockenen Brötchen, Nudeln oder Kartoffeln gab es dann doch immer.

    braten , ich weiß nicht, was wäre, wenn wir aus diversen Gründen nicht drauf eingehen könnten. Und ich verstehe es auch nicht.

    Kartoffeln gehen hier zum Beispiel so: Pellkartoffeln, Salzkartoffeln, Kartoffelbrei (da mögen sie tatsächlich nur den selbstgestampften), Bratkartoffeln werden akzptiert. Gratin und Kartoffelsalat geht gar nicht, da ist ja ganz viel anderer Geschmack dabei.

    Meine eine Tochter mag nur bestimmte Nudelsorten. Bandnudeln schmecken, wie sie sagt, anders. Verstehe ich auch nicht und nervt mich tierisch. Aber dann gibt es eben nur andere Nudeln.

    Ich glaube, es ist kein wirklicher Machtkampf. Manchmal vielleicht ein bißchen. Aber wenn ich das würgen mitbekomme, wenn sie tatsächlich mal etwas probiert, dann ist das schon echt.

    Ich kann es auch nicht erklären.


    Bei meinen Kindern ist es auch unterschiedlich. Bei dem einen Kind ist es eher so, dass sie experimentierfreudiger ist und auch auch mal probiert und auch woanders (früher im Kiga, jetzt bei Freunden) Dinge isst, die sie zu Hause nicht essen würde.

    Bei dem anderen Kind ist auch wirklich diese Konsequenz da. Früher im KiGa oder auch jetzt bei Klassenfahrten oder bei Freundinnen isst sie eben nichts wenn es nur etwas gibt, was sie nicht mag oder kennt. Sie ist da wirklich sehr eigen.


    Letzte Woche durfte während des Mittagessens ein halber Teelöffel voll Erbsen mit einer kleinen Möhre auf dem Teller liegen. Vielleicht hat sie eine Erbse gegessen. Ich habe das nicht weiter kommentiert, aber innerlich hab ich mich gefreut.

    Ich war ja früher auch ein picky-eater, wurde aber immer wieder gezwungen, zu probieren. Es war so schrecklich. Ich kann mich immer noch an das würgende Gefühl erinnern, das ich dann hatte. Deshalb kann ich meine Tochter einerseits verstehen, aber als Mutter ist es doch schwer auszuhalten, wenn die Kinder so ein Essverhalten hat.

    Bei mir ist es irgendwann besser geworden, aber im Vergleich zu anderen Freunden/Freundinnen und Erwachsenen mag ich immer noch viel weniger Lebensmittel. So krass wie bei Mullesmaus Tante ist es bei mir aber nicht.

    Für Französisch fand ich die memrise-kurse ganz gut.

    Ich hatte in der Schule 5 Jahre Französisch, habe das nach der 11. Klasse abgewählt, seitdem auch nicht weiter benutzt und war auch immer eher schlecht in Französisch. Für einen Urlaub im letzten Jahr habe ich in den Osterferien mit memrise angefangen. Ich fand das echt gut. Bis zu den Sommerferien hatte ich wieder viele Vokabeln drauf, in der Grammatik war ich immer schon schlecht. Aber für den Urlaub hat es gut gereicht. Ich habe ziemlich viel verstanden und konnte auch einiges sprechen.


    Außerdem hatte ich mir von Ponds, glaube ich, ein Buch gekauft. Da waren kurze Geschichte mit Grammatikübungen und Aufgaben zum Textverständnis drin, das fand ich auch gut.

    Ich habe mit memrise letztes Jahr eine Sprache aufgefrischt und fand das sehr gut. Weil es mit so viel Spaß gemacht hat, habe ich eine andere, unbekannte Sprache ausprobiert. Den Kurs fand ich ganz grauenvoll, es kamen so absolut absurde Wörter und Redewendungen vor, da habe ich gleich wieder aufgehört.

    Es kann aber auch sein, dass es daran lag, dass ich das kostenfreie Angebot genutzt habe.

    thumbelina , ich glaube nicht, dass das zusammenhängt. In meiner ersten Schwangerschaft habe ich ziemlich abwechslungsreich gegessen, ziemlich viel indisch und thailändisch, auch echt gut gewürzt. Das Kind ist ein ziemlicher picky eater, immer noch mit fast 12 Jahren. In der 2. Schwangerschaft habe ich sehr einseitig gegessen und dieses Kind ist nicht wirklich ein picky eater, isst nicht so abwechslungsreich wie es von vielen Kindern hier im Forum beschrieben wird. Aber das 2. Kind ist viel probierfreudiger und viel aufgeschlossener beim Essen. Also eigentlich genau andersherum als ich vom meinem Essen in der Schwangerschaft erwartet hätte.

    Runa , ich hatte den Thread noch gar nicht gelesen, ich abonniere ihn mal. Mit so kleinen Kindern ist es echt schwierig. Ab 5 Jahren ist es bei den meisten Lehrern kein Problem mit der Geige. Warum dann nicht mal ab 4, vor allem, weil Du ja auch Kollegin bist. Gibt es Suzuki-Lehrer bei Euch in der Nähe? Wenn Du mir mal per pn Deine Gegend schickst, könnte ich mal die Lehrerin meiner einen Tochter fragen, die hat, glaube ich, die Suzuki-Fortbildung gemacht. Oder ich schaue mal nach, ob es bei der European String Teacher Association ein Verzeichnis gibt.

    Indian Summer Ich bin einfach immer wieder erschreckt, wie weit diese Meinung verbreitet ist, und wie unreflektiert sie wieder gegeben wird.

    Meine Kleine ist jetzt 2,5, und ich weiss nicht wie oft ich schon hören durfte "sie ist ja so fürsorglich. Ist ja klar, weil sie ein Mädchen ist". Ich könnte jedes Mal schreiend davon laufen. #kreischen

    Ja, so geht es mir auch.

    Ich finde, dass es in den letzten Jahren wirklich noch schlimmer geworden ist. Oder ich hatte nicht so viel Kontakt zu den entsprechenden Menschen als meine Kinder klein waren. Sie sind jetzt 9 und 11 und ich höre immer noch ständig solche blöden Sprüche.