Beiträge von miramis

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    Ja! Das macht mich auch soooo sauer! Aber wenn ich mich hier darüber aufrege, ernte ich nur unverständige Blicke… „ist halt so“, ist meist die Antwort. Deshalb freut mich jetzt Dein Beitrag.

    Wir wohnen ganz am Rand vom VVS, wer glaubt denn bitte ernsthaft, dass meine Kinder nach der Schule noch nach Leonberg oder Göppingen fahren wollen??! Der Bus fährt 1x pro Stunde, sie müssten hundertmal umsteigen und wären bestimmt 2 Stunden allein für den Hinweg unterwegs. Wir müssen also für was zahlen, was definitiv niemals genutzt wird.

    Letztes Jahr wurde ein 365-Euro-Ticket beschlossen, was aber nicht so heißen darf, weil man dann keine Preiserhöhungen mehr machen könne (!!!). Erst hieß es es kommt diesen September, jetzt kommt es im März und wird als die größte Großzügigkeit angepriesen, die die Welt je gesehen hat… für die restlichen Tickets sind ab Januar bereits Preiserhöhungen angekündigt!

    Ich muß aufhören, ich bekomme bei dem Thema echt Blutdruck.

    Ich finde das so wie es bei Kissix gelöst ist auch doof und sehe den daraus entstehenden sozialen Druck…

    Wir sind vor Jahren auch mal bei einem Spendenlauf während des Stadtfests mitgelaufen, da wurden im Vorhinein die Firmen / Geschäfte / Selbständige, abgefragt, für wieviele Personen es ihnen möglich ist einen festgelegten Betrag pro Runde zu zahlen. (Da konnten sich glaub auch Privatpersonen melden, die jemanden sponsoren wollten, das weiß ich aber nicht mehr sicher).

    Dann wurde man zugelost und auf den Startnummern stand dann z.Bsp. „Biergarten Laubwald“ oder „Bäckerei Weckle“. Man lief in seinem Tempo die Runde durch die Stadt (manche gingen auch Schritttempo, oder, weil wir im Ort inklusive Einrichtungen haben, wurden manche gestützt / geschoben) und diese wurden dann am Startpunkt gezählt.

    Die Kinder konnten sich über Schule / Kindergarten anmelden und da gab es dann auch Preise. Aber nur Klassen- / Gruppenweise.

    Uns hat es Spaß gemacht und ich würde sofort wieder mitmachen (obwohl mein Schweinehund sonst nicht so gerne läuft ;))…

    Mir geht es gar nicht darum ob meine Kinder irgendwo gute oder schlechte Noten bekommen, solange sie nicht darunter leiden, sind mir ihre Noten eher egal. Und ich schrieb ja, gerade in Notenlehre und Rhythmus-Diktaten sind sie, für mich unerklärlicherweise, sehr gut (ohne außerschulische Vorkenntnisse). Trotzdem finden sie Musik so doof, dass sie froh sind, wenn sie es nicht mehr haben. Und DAS finde ich schade, so sollte es doch nicht sein.


    Kunst würden sie auch gleich mit abwählen, wenn es ginge. Und das, obwohl sie als Kind sehr gerne und kreativ gemalt, gezeichnet und gebastelt haben. Der Große hasst es etwas nach Vorgaben abliefern zu müssen, was dann benotet wird (weshalb seine Beschäftigung in der Freizeit damit dann auch mit Schuleintritt schlagartig nachließ). Und da ist meiner Meinung nach auch der Unterschied zu Mathe: 2 x 3 ist nunmal 6. Wenn da jetzt jemand ein anderes Ergebnis hat, ist die Aufgabe halt falsch. Aber wie will man bitte ein Bild fair benoten? Bei mir hätte Picasso eine schlechte Note bekommen (ich mag seinen Stil halt einfach nicht) und Klimt oder Gauguin eine bessere Note. Das fand ich schon als Schülerin unlogisch, weshalb ich auch fleißig mit meiner Umgebung Bildertausch betrieben habe, wenn die Lehrerin nicht hingeschaut hat.


    Sport fand ich damals genauso unfair, für meine Eltern war das nämlich Zeitverschwendung und ich durfte außerhalb der Schule gar nichts machen. Jetzt hätte ja der Sportunterricht meine Begeisterung dafür wecken können, aber er hat nur geschafft, dass ich mich bis ins Erwachsenenalter unsportlich gefühlt habe.

    Meinen Kindern habe ich deshalb auch von Anfang an gesagt, dass die Note nichts über ihre Sportlichkeit aussagt (das war mir vor allem beim Großen wichtig, der in dem Alter, in dem alle Kinder fast nur in Bewegung sind und sich viel ausprobieren, mit Asthma zu kämpfen hatte und nicht so konnte, wie er wollte. Inzwischen ist das kaum mehr Thema, aber dieses Bewegungsdefizit merkt man ihm heute noch an.) Aber Sport machen sie meistens gerne, vor allem weil hier inzwischen die meisten Lehrer vorrangig die Mitarbeit und den Willen benoten und nicht die Vereinszugehörigkeit (so war es noch bei mir).


    Ich fände es halt einfach schön, wenn der Unterrich in diesen Fächern allen (auch jenen, die vom Elternhaus das halt nicht so vorgelebt bekommen, sei es wegen fehlendem Interesse oder mangelnden finanziellen Möglichkeiten oder beidem) Kindern diese Welten eröffnen würde im Sinne von es macht Spaß / entspannt mich, wenn ich mich Bewege / meiner Kreativität freien Lauf lasse / allein oder mit anderen musiziere und zwar unabhängig davon, was dabei raus kommt.

    Davon hatten wir es erst am Wochenende… Der 7. Klässler hier meinte, dass er eigentlich Kunst weniger mag, wie Musik, er aber trotzdem später Musik abwählen wird wegen der Lernerei… der 9. Klässler will es auch so machen. Und wir sprachen darüber, dass es bei mir und meinem Mann genauso war. Das finde ich echt schade.


    Weil eigentlich ist es hier andersrum als bei Euch. Mein Mann hat nie ein Instrument gespielt, ich hatte zwar musikalische Früherziehung und habe jahrelang Blockflöte gespielt, davon zwei oder drei Jahre in einem Blockflötenchor. Da war ich dann aber raus, als es anfing, dass wir uns die Stücke zuhause selbst aneignen sollten. Ich kann die einzelnen Noten lesen und weiß, was die Zeichen bedeuten, aber vom Blatt etwas unbekanntes abspielen oder singen konnte ich nie. Gibt es sowas wie Noten - Legasthenie?

    Die Kinder können aber, woher auch immer (sie spielen beide kein Instrument, weil es bisher Geldtechnisch nicht drin war), die Notensache echt gut. Und bis jetzt wurde ihnen auch von jeder (Musik-) Lehrerin ein hervorragendes Rhythmusgefühl bestätigt. Da weiß ich allerdings woher es kommt, nämlich vom Zocken #schäm das sag ich dann aber lieber nicht…


    Wg. Sport: hier haben sie ab und zu schon so Sachen wie Waveboard gemacht. Allerdings ist es doch meistens das obligatorische Fußball oder Geräteturnen…

    Ich denke gerade in Musik, Kunst und Sport sollte der Fokus darauf liegen, dass viel verschiedenes kennengelernt wird, ohne Notenvergabe… (hier hat ein Kind im Sportunterricht seine Leidenschaft für Badminton entdeckt, dafür werde ich dem Lehrer ewig dankbar sein, das Kind ist in der Hinsicht nämlich eher schwierig)

    Ja, hat er. Allerdings sehr rudimentär, aber die Winkel und andere Bezeichnungen standen dabei. Er meinte in der Arbeit macht er es natürlich ordentlicher :) Ich bin sehr froh, dass er in den Ferien überhaupt was von sich aus getan hat…

    Super! Vielen, vielen Dank! #flehan

    Das sieht dann ja ganz gut aus und ich hoffe einfach mal, dass dem Lehrer seine Begründungen ausreichen werden (ich bin ja schon froh, dass er nicht nur „falsch“ und „richtig“ hinschreibt:D, der Lehrer ist wohl sehr streng, was dem Kind aber gefällt - so ist es ruhig in der Klasse)

    Vielen Dank schonmal.

    Ich habe noch ein Schaubild unterschlagen #schäm


    Das sollen sie wohl dazu benutzen.


    Seine Lösung:

    1. Falsch - der Brechungswinkel wurde zum Grenzübergang gemessen und nicht zum Lot.

    2. Stimmt

    3. Falsch - weil keine Brechung erfolgt ist

    4. Stimmt, weil wenn der Lichtstrahl senkrecht auf den Grenzübergang trifft, wird er nicht gebrochen

    5. Falsch - der Lichtstrahl wurde in die falsche Richtung gebrochen

    6. Falsch - weil es wurde zum Grenzübergang gebrochen


    Ich hab‘s abgetippt, damit man es lesen kann ;)

    Hallo liebe Raben,


    ich (bzw. diesmal der 7. Klässler) bräuchte mal wieder Eure Hilfe.

    Er schreibt gleich morgen eine KA in Physik und war vor den Ferien krank, so dass er sich bei dieser Aufgabe nicht sicher ist (er sollte dann in der letzten Stunde nachfragen, aber da war er total neben der Spur wg. Weihnachten :D deshalb hatte er es vergessen). Er hat vorher bei Leifi - Physik geschaut und sie dann gemacht, aber ich kann ihm leider nicht sagen, ob das jetzt so stimmt oder nicht…

    Es wäre echt nett, wenn Ihr mir da weiterhelfen könntet. (Edit: die Aufg. A1)

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    Wolle oder Fleece hält auch warm, wenn es ein bisschen nass ist.


    Ein Kind hat die Merino Sturmhaube von Manymonths super akzeptiert. Die ist ganz dünn und weich. Das andere Kind dünne Baumwollmütze + Wollkaputze und Dreieckstuch aus Wollfleece. Wenn es ganz kalt war, haben wir das Fleece Tragecover drüber gehabt. Unseres wurde dem Kind über den Kopf gezogen.

    Ja, die von Manymonths hatten wir auch, die war super! Vor allem, weil sie nie verrutscht ist. Ich konnte sogar wenn das Kind auf dem Rücken saß allein den Tragemantel drüberziehen und sie ist nicht verrutscht. Da hätte das Kind nämlich auch sehr protestiert.

    #loljetzt hätte ich fast meinen Kaffee verloren, das ist so super!

    ich dachte noch: „shit ne Fledermaus!“, da tockte was direkt über meinem Kopf ans Betthaupt #eek ich schrie nur: „Licht! Raus!“ und war mit einem Riesensatz im Flur.

    #kreischen

    Ein Fledermauspärchen hab ich auch am Haus, die fliegen bei Dämmerung immer ein paar Mal am Balkon vorbei ^^

    Mögen sie niemals hereinkommen... #yoga

    :) Ja, wir haben auch welche im Garten, deshalb dachte ich auch als erstes an eine panische Fledermaus..

    Ich liebe diesen Thread 8o

    Ich lebe in einem alten Holzhäuschen direkt am Wald und hab hier schon alles gehabt, was da so kreucht und fleucht (ok, Huntsman nicht #eek) - auch die nicht unters Glas passende Winkelspinne, die abends einfach Mal so am Boden an mir vorbeiläuft - und ich vermute Mal, es gibt noch viel mehr, die man nicht zu Gesicht bekommt #haare

    In unserer früheren Wohnung (Altbau) wollte ich Mal in die Speisekammer und in dem Moment, wo ich die Hand zum Lichtschalter ausstrecke, sehe ich direkt daneben eine monströse Winkelspinne sitzen und mache instinktiv einen Satz nach hinten, das war beeindruckend, welches tiefe Grauen einen da plötzlich durchschießt und den ganzen Körper aktiviert, das muss was ganz altes aus den Anfängen der Menschheitsgeschichte sein - immerhin siegt dann doch immer die moderne Rationalität und ich kann die Tierchen raustragen ^^

    Ich kann diese Mitbewohner komischerweise auch super verdrängen, die haben mich noch nie im Schlaf verfolgt.

    Anders als die Siebenschläfer und Waldmäuse, die gerne auch mal IN den Wänden wohnen und da Radau machen #kreischen

    Zu dem tiefen Grauen fällt mir noch was ein (aber keine Spinne ;)): im Sommer sind wir schlafen gegangen. Und wie wir so in unseren Betten lagen machte es prrrrrrrrr quer durchs Zimmer, ich dachte noch: „shit ne Fledermaus!“, da tockte was direkt über meinem Kopf ans Betthaupt #eek ich schrie nur: „Licht! Raus!“ und war mit einem Riesensatz im Flur. Im „Flug“ drückte ich noch den Lichtschalter: da saß an der Wand das gigantischte Heupferd, dass ich je gesehen habe!

    Nach dem Rausbringen dachte ich : „oh je, *Phobiekind* wird nie wieder schlafen…“ aber er meinte nur anerkennend: „du kannst ja ganz schön flink sein.“ :D


    Heute morgen mußte ich auch schon an den Thread denken. Ich musste gleich ganz früh zur Blutentnahme, ein Kind wollte mitgenommen werden, das andere nahm den Bus. Während wir uns an der Garderobe fertig machten, verließ dieses schon mal das Haus und meinte beim Rausgehen trocken: „Achtung, Spinne! Tschüß“, Tür wieder zu #rolleyes (diese mittelgroßen Feld- oder Gartenspinnen sind bei uns die häufigsten. Die warten immer artig vor der Tür, bis sie jemand ins Warme lässt.)

    Dann das andere Kind (das mit Phobie) panisch: „wo ist sie??! Aber tu ihr nix!!!“ (das sagt er immer, obwohl ich es nie könnte. Aber ich hab‘s glaub mal im Halbschlaf angedroht #schäm), hebt seine Jacke auf, Spinne krabbelt hervor, ich greife in einer fließenden Bewegung den Snappy (der hat seinen festen Platz an der Garderobe) sammle die Spinne ein, packe meine Sachen und wir verlassen das Haus #cool.

    Seitdem mal eine Winkelspinne sich zu mir unter die Bettdecke gekuschelt hat (was sie leider nicht überlebt hat), müssen sie raus, egal wie. (Ich war dreizehn und „cooler“ als die kreischenden Mädels aus meiner Klasse ;). Die Spinne saß Abends in einer Ecke von meinem Zimmer. Ich dachte nur so „da kann sie bleiben, stört mich nicht“. Nach dem Aufstehen drehte ich mich nochmal zum Bett um und sah die nun platte Spinne genau da, wo ich gelegen hatte #kreischen)

    Dazu kommt, dass der eine Sohn eine extreme Insektenphobie und noch eine extremere Spinnenphobie hat. Er macht jeden Abend seinen Rundgang und schaut nach Spinnen. (und als er neulich im Schullandheim war, legte ich mich ins Bett, nur um dann wieder aufzustehen, das Licht anzumachen und nach Spinnen zu schauen #freu).


    Wir haben normalerweise so ein Ding mit Schieber um Insekten einzufangen, aber da passen Winkelspinnen nicht rein. Deshalb habe ich nun immer ein zwei Probiersocken aus dem Schuhladen da, die mache ich mit einem Gummi an das Staubsaugerrohr und kann dann auf niedrigster Stufe die Spinne vorsichtig ansaugen. Dann bringe ich den Staubsauger raus (angeschaltet natürlich ;), man muß nur das Kabel strategisch günstig einstecken), schalte den Sog ab und die Spinne kann unversehrt ihrer Wege ziehen (ich hoffe einfach, dass sie sich ein anderes Versteck sucht).


    Zitterspinnen dürfen hier auch wohnen bleiben (die haben hier auch im Bad ihr Geburtshaus ;)) und um den Esstisch herum wohnt eine Harlekin-Springspinne, die toleriert Kind auch…

    #freu

    meine Kinder wachsen hier auch sehr unterdrückt auf… hier ging das schon im zarten Alter von vier (!) Jahren los. Das rief Kind 2 (auf meine ebenfalls freundlich vorgetragene Bitte doch nicht seine Sachen dort einfach fallen zu lassen, wo er gerade steht) aufgebracht: „du darfst mir keine Befehle geben, ich bin auch ein Mensch!“

    Vielen Dank für die Fotos! Ja, eine Faltschüssel brauch ich auch noch dringend… die Schüsseln zum Essen sind auch interessant. Da fällt mir ein, dass ich schon lang mal nach kleinen Behältern für Gewürze schauen wollte.