Beiträge von Pfeifhase

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    Körperlich ist alles un Ordnung. Ich habe ein großes Blutbild inklusive aller Schilddrüsenwerte, Vitamin D und B12 machen lassen - alle Werte super!


    Nur weil diese Werte in Ordnung sind heißt das noch lange nicht dass körperlich alles in Ordnung ist. Oder würden noch mehr wie genommen, wir Folsäure, Zink, Vitamin B 6…?


    Ich habe schon öfters Mängel gehabt, die man nicht im Blutbild gesehen hat, der Erfolg mit der Einnahme von Vitaminen und Spurenelementen ect hat mir aber so sehr geholfen innerhalb kurzer Zeit dass da ein Defizit gewesen sein muss.

    Meine erste Maßnahme wäre daher eine Vitaminkur, z.b. von Ortholomol, die man Mal einen Monat macht und schaut ob sich etwas verbessert. Leider ist das recht teuer.

    Gute Erfahrung habe ich ansonsten mit einem Vitamin b Komplex, Vitamin C und Zink genannt.

    Was genau mit davon fehlte, weiß ich leider nicht aber ich habe mich nach 3 Woche Einnahme wir ein neuer Mensch gefühlt!


    Wenn es dann nicht etwas besser ist, würde ich weiter sehen in Richtung der anderen Themen.

    Als ich mit meinem Blinddarmdurchbruch im KH war und sie noch versuchten, die Ursache für mein Bauchweh zu finden, hatte ich die Info mitgenommen, dass eine Temperaturdifferenz von mehr als 1 Grad zwischen Mund (hätte ich ähnlich geschätzt wie Ohr) und rektal für eine Blinddarmentzündung spricht #gruebel

    Das ist interessant. Keine 8 Stunden nach der Meßrunde war der Blinddarm draussen! Im KH hat aber niemand nach der Temperatur gefragt. Nach drei Runden Ultraschall durch drei verschiedene ÄrztInnen war man sich nur sicher, dass da was ist. Erst der Chirurg plädierte für operieren statt beobachten und erst während der OP wurde klar, dass das die richtige Entscheidung war.

    Als ich eine Blinddarmentzündung hatte, war die zunächst nicht so richtig eindeutig, ich hatte Fieber und Bauchweh und sollte auch rektal messen um die Werte vergleichen zu können. Das war das einzige Mal dass rektal gemessen wurde bzw ich das tun sollte.

    Bei den Kindern und mir wurde immer im Ohr gemessen.


    Wir haben auch das braun Thermometer gehabt. Es ist kaputt und nun haben wir ein anderes, was richtig schlecht ist. Jetzt verstehe die schlechte Meinung vieler Menschen bezüglich solcher Thermometer.


    Das Braun war im Ohr immer zuverlässig. Es war auch nicht wichtig die genaue Gradzahl zu ermitteln aber zwischen 37,9 und 39,9 würde ich einen Unterschied machen hinsichtlich Medikamentengabe oder Arztbesuch.

    Meine Tochter hatte bei einer Streptokokken Angina im Ohr 41,7 Grad und daraufhin sind wir doch in die Notaufnahme gefahren, da war ich froh eine "Zahl" nennen zu können.


    Mit der Hand reicht aber erst Mal um zu schauen ob Fieber vorhanden ist. Allerdings fühle ich immer am Bauch. Die Stirn ist hier oft total kühl und daher ein schlechter Anzeiger.

    Da die Kinder nun groß sind, ist die Höhe nicht so wichtig, daher werde ich wohl kein neues braun Thermometer kaufen.

    14 Grad draußen, 18 Grad drinnen. Sollte reichen, ist aber zu kalt. Heizung sollte eigentlich ausbleiben.

    Echt, das sollte reichen? #eek ja zum Überleben, aber wohlfühlen könnte ich mich damit nie. Ich hatte 21 Grad drinnen und habe total gefroren. Natürlich langarmelig mit Unterhemd und dickem Pullover und Thermoleggings. Das sind Temperaturen bei denen ich nicht richtig funktioniere. Wir haben hier unterm Dach im Sommer schnell 27 Grad durch die schlechte Isolierung. Das ist eher mein Ding, dabei trage ich aber oft noch nicht Mal kurzärmelig :D

    Daher habe ich mein liebstes Gerät angestellt, einen Infrarotstrahler, den mir mein Mann Mal geschenkt hat. Ist zwar ein Stromfresser aber immerhin musste ich dafür die Heizung nicht anwerfen.

    Danke. Das mit dem Rücken muss ich Mal beobachten.


    Irre macht es nicht nicht, aber es nervt ganz schön, weil es gerade wieder so oft ist und ich noch ohne Brühe kaum aus dem Haus traue.

    Die letzten Tage habe ich mich morgens normal gefühlt aber schon so eine Stunde nach dem aktuellen habe ich gemerkt dass es wieder beginnt. Gegessen habe ich zu dem Zeitpunkt meistens noch nichts. Nach Histamin muss ich Mal schauen, gefühlt geht es mir nach dem Essen aber besser. Als wenn etwas im essen wäre was mir helfen würde. Zumindest fast immer.

    Süßigkeiten helfen aber nicht. Daher dachte ich ja an Salz, aber der Natriumspiegel im Blut war ja normal.

    Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, sorry, wenn ich daneben liege, bin aber über die großen Urinmengen gestolpert. War da nicht ein Zusammenhang bei Diabetes?

    Ich habe zumindest einen normalen Langzeit-Blutzucker. Vor ein paar Jahren hatte ich gedacht es liegt evtl an einer unterzuckerung (weil ich die mir so vorstelle), hatte dann Mal den BZ gemessen der war aber normal. Ist aber wie gesagt einige Jahre her.

    Das mit der Migräne ist eine interessante Idee. Darauf wäre ich nie gekommen. Hätte man da nicht ab und zu Kopfschmerzen? Oder gibt es das auch ganz ohne?

    Ich muss das Thema noch Mal hochholen. Es ist wieder soweit. In letzter Zeit habe ich es immer häufiger gehabt und nun jeden Tag seit dem Wochenende.

    Es geht mir dann derart schlecht, ich kann es gar nicht beschreiben. So eine heftige Schwäche, Schwindel und komisches Gefühl. Gestern musste ich morgens auf dem Weg zum Büro schnell noch in den Supermarkt um Brühe zu kaufen. Ich habe dann zwei Tassen getrunken und es ging nach zwei Stunden besser und ab mittags/nachmittags richtig gut.

    Heute ist es schon wieder so, diesmal hilft es nicht so gut und mit ist immer noch komisch und alles ist so anstrengend.

    Auffällig ist wieder, dass ich sehr oft auf Toilette muss mit großen Urinmengen trotz wenig trinken. Ich war bis gestern Nachmittag schon 8 Mal auf Toilette und musste jedes Mal sehr dringend. Heute ist es ähnlich.


    Ich war letztens beim Arzt und habe von den Schwächeanfällen berichtet, die Elektrolyte waren aber in Ordnung, allerdings hatte ich die Symptome auch zu dem Zeitpunkt nicht.


    Haltet mich nicht für verrückt :D ich bin gerade in Behandlung wegen meines Eisenmangels, glaube aber nicht dass das zusammenhängt, trotzdem hoffe ich auf Besserung.


    Ich kann mir keinen Reim auf die Symptome machen, vor allem weil die auch oft wieder einfach verschwinden im Verlauf des Tages.


    Wenn doch noch jemand irgendeinen Tipp hat...

    Ja, aber 75 Euro am Tag ist doch für Menschen in Hartz4 Bezug ein krasser Batzen Geld. Anreise und eben vielleicht noch ein bisschen Extras kommen ja auch noch dazu.

    Ich hab aber leider auch keinen besseren Tipp. :(

    Ja da hast du natürlich Recht, immerhin besser als 800 Euro.

    Mit Abstrichen findet man auch etwas um die 50 Euro, wenn man z.b. nicht zwei Schlafzimmer braucht oder ob man in den Randzeiten fährt oder halt keinen Balkon oder Garten hat. Ich denke viel günstiger geht es leider kaum. Man könnte sich vielleicht von Freunden/Familie zum Geburtstag einen Teil für die Reise wünschen? Ist auch nicht Jedermanns Sache.

    Hotel ist tatsächlich eher schwierig. Ferienwohnungen sind aber ist erschwinglich finde ich. Bei FeWo direkt kann man nach Budget filtern. Für etwa 75 Euro am Tag findet man sicherlich eine gescheite Ferienwohnung, kommt natürlich auch etwas darauf an wo. Man müsste nur schauen ob man die dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen kann.

    Mit Abstrichen geht es sicherlich noch günstiger.

    Eisenmangel habe ich auch immer. Tut mir wirklich leid dass du so leidest, so schlimm ist es bei mir nicht, ich kann es meistens noch ignorieren.

    Vielleicht solltest du noch einmal zum Rheumatologen gehen oder warst du da schon? Ich glaube die können sehr viel genauer schauen als ein Hausarzt.

    Bei mir sind es auch verfrühte Wechseljahre gewesen. Insbesondere der Progesteronmangel hat bei mir reingehauen.

    Woran merkt du das?


    Ich weiß nicht ob es da sein könnte. Meine Periode ist zumindest noch sehr regelmäßig und meine Frauenärztin sagte beim letzten Ultraschall das ich noch sehr viele Follikel hätte und ich wohl noch lange meine Periode haben werde, aber ob das stimmt?


    Achso hyperflexibel bin ich nicht (im Gegenteil) und ich habe eher Untergewicht.


    *Apfelbaum* :Vielleicht Mangelerscheinungen? Ich könnte mir vorstellen dass ein Mangel an Vitamin D oder Calcium eine Rolle spielen könnte. Hast du das Mal überprüfen lassen?

    Ihr Lieben, Ihr wisst doch immer fast alles. Vielleicht kennt jemand diese Beschwerden und kann mir eine Einschätzung geben, was es sein könnte. Ich habe inzwischen eigentlich immer Anlaufschmerzen morgens. Dh mir tun die Fußgelenke weh und ich laufe etwas steif. Das hält meistens so 5-6 Schritte an, dann kann ich normal weiterlaufen. Diese Probleme habe ich auch nach mehr Belastung als üblich. Also wenn ich wandern gehe oder länger spazieren (ab 6km) und danach einige Zeit sitze, dann habe ich richtig Probleme aufzustehen. Dauert dann wieder einige Schritte und es wird dann besser. Allerdings tut es dann den Tag über immer beim aufstehen weh. Am nächsten Tag ist es wieder weg. Rheuma ist ein Blutbild gemacht worden, keine Auffälligkeiten. Arthrose habe ich im linken Knie. Im rechten Arm einen Tennisarm. Was könnte ich noch abchecken lassen? Habt ihr Ideen für mich? Ich fühle mich mit Mitte 40 wie eine ganz alte Frau und das geht mir wirklich an die Substanz. Danke fürs Lesen und Mitüberlegen.

    Ich habe leider keine Idee aber mir geht es genauso. Es wurde nichts rheumamäßiges bei mir gefunden also habe ich nicht mehr nachgefragt obwohl es schleichend schlechter wird. Mit Mitte 30 hatte das begonnen, nun bin ich fast 40. Ich lese also gespannt mit.

    Ich tippe auch auf Verspannungen. Meine Tochter hatte das auch letztes Jahr, da war sie 14, wir waren auch beim Kardiologen, auch da ich selbst eine Auffälligkeit am Herzen habe. Und sie hat eine leichte Kielbrust. Es war aber alles in Ordnung. Manchmal hatte sie dann auch besonders darauf geachtet, da war es natürlich schlimmer. Es ist aber dann irgendwann besser geworden.


    Ich hatte das auch eine Zeitlang beim Joggen, ich wurde wegen einer anderen Sache dann sehr viel am Herzen untersucht, da war bis auf die Auffälligkeit alles in Ordnung, die Beschwerden kamen nicht davon.


    Welche Besonderheit hat deine Tochter denn? Oder magst du das nicht erzählen?

    Ich finde es auch schrecklich.


    Es ist ja auch immer gleichlang hell, egal welche Zeit dann ist. Daher nerven mich im RL Leute, die mir sagen wollen, dass es länger hell sei...

    Naja, das ist doch nur eine Ausdrucksweise und es weiß eigentlich jeder was gemeint ist.

    Es ist halt (relativ an der Uhrzeit, nach der Arbeit etc) noch länger (am Abend) hell…

    Mondschein :Klar ist es insgesamt gleich lang hell aber für mich macht es einen Unterschied ob ich nachmittags noch was von der Helligkeit habe oder nicht.

    Morgens kann ich die Zeit nicht nutzen, nachmittags schon.

    Eine meiner Töchter hatte das auch. Das war glaube ich kurz vor dem 8. Geburtstag. Ab 8 wäre eine einsetzende Pubertät wohl normal. Die Kinderärztin hat trotzdem Blut abgenommen, weil meine Tochter sehr klein ist (10. Perzentilen etwa) und es durch eine zu früh einsetzende Pubertät zu einem früheren Wachstumsstopp hätte kommen können.

    Es war aber alles ok und die Knubbel gingen wieder zurück. Ab und zu war noch Mal einer geschwollen aber die richtige Pubertät setzte nicht ein. Mit 10 kam dann Behaarung dazu aber die Brust ist immer noch nicht gewachsen (sie ist jetzt 11).

    Es kann also auch wieder weg gehen.

    Nachdem es schon ganz gut lief, hat mein Mann seit dem Wochenende wieder mehr Schmerzen, jeden Tag war es jetzt sogar etwas schlimmer. Zwei der Wunden sind ganz leicht entzündet und nassen etwas aber ihm hatte nun der ganze Bauch weh getan, er sprach von Brennen und Stichen. Beim Pflasterwechsel haben wir gesehen dass die Stellen wo die Pflaster waren, sehr gerötet und leicht geschwollen sind. Er hatte am Wochende andere Pflaster drauf getan. Scheinbar hat er die nicht vertragen, vielleicht so eine Art Allergie. Das scheint das Brennen und jucken zu verursachen, gar nicht die Wunden ansich.


    Es waren nur noch zwei Pflaster notwendig aber die hat er jetzt weggelassen. Ich hoffe dass legt sich nun schnell wieder.

    Es hat wieder mehr gezickt nach einer kleinen Runde über den Flur aber das ist sicherlich normal. Er hat auch geschafft sich eigene Sachen anzuziehen, was gestern noch nicht möglich. Wenn es morgen noch so schmerzt machen sie aber noch Mal einen Ultraschall. Den bubbel unter der Wunde kann man jetzt besser fühlen, aber ist evtl auch nur die Naht oder so. Insgesamt aber eben deutlich besser.

    Erst jetzt haben sie ihm auch stärkere Schmerzmittel angeboten, besser spät als nie.


    Die OP ist mustergültig verlaufen sagte der Arzt, das ist toll. In ein paar Wochen hat er vielleicht endlich die Chance auf ein fast normales Leben. :)

    Danke!


    Es geht ihm heute schon einiges besser schreibt er, will dann ein ein wenig herumlaufen. Die Schmerzen scheinen ein wenig erträglicher zu sein. Laufen ging vorher einfach nicht, er sprach von brutalen Schmerzen und er ist hart im Nehmen, daher glaube ich ihm das auch. Wenn er freiwillig dort länger bleiben will muss das was heißen bei ihm :D

    Ich vermute dass das Schmerzmittel einfach kaum geholfen hat und nun endlich der Heilungsprozess soweit ist dass es langsam besser wird.

    Kühlen ist eine gute Idee.


    Ich bin nun zuversichtlich, das es schrittweise besser wird!