Beiträge von Pfeifhase

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    Naja was heißt regelmäßig. Mir ging es ein paar Mal nach dem Joggen so und bei der Hitzewelle letztes Jahr. Also 3-4 Mal in 1,5 Jahren. Als Wasservergiftung würde ich das jetzt nicht gleich bezeichnen. #gruebel aber Leitungswasser ist bei heißem Wetter vielleicht nicht die beste Wahl.

    Herz ist bis auf einen behoben Herzfehler in Ordnung, die Nieren wurden auch schon sehr oft untersucht. Seit dem ich darauf achte nach dem Sport auch Mal eine Prise mehr Salz zu essen ist alles gut und nicht mehr aufgetaucht. Im Gegenteil ich habe meine Leistung deutlich steigern können und merke kaum noch etwas selbst nach längerem Joggen.

    Medikamente nehme ich zwar, die haben aber nichts mit dem Elektrolythaushalt zu tun und die habe ich auch anfangs noch nicht genommen.

    Ich bin gerade über mein Thema gestolpert... Ich habe mittlerweile herausgefunden woran es liegt. Zu wenig Salz.

    Im Sommer hatte ich immer Mal wieder diese Art von Unwohlsein. Sport hatte ich wegen einer Erkrankung aber nicht wirklich machen können.

    Einen Tag bin ich ohnmächtig geworden wegen zu wenig getrunken und weil ich mich gestoßen hatte. Weil es sehr warm war und man mir sagte ich solle viel trinken, tat ich das auch. Aber damit ging es mir immer schlechter. Schummrig, latent übel und Kraft- und total antriebslos.

    Je mehr ich trank umso schlechter ging es mir. Wir waren da gerade im Urlaub und auch nach dem Essen war es nur manchmal besser.

    Dann ging es mir an einem heißen Tag so richtig schlecht, obwohl ich wirklich viel getrunken und gut Frühstück gegessen hatte, mir war richtig übel und schwummerig. Ich habe mir dann chinesisches sehr salziges Essen hinein gezwungen und innerhalb von einer halben Stunde war ich wie durch ein Wunder wieder total fit.

    Ich habe dann morgens zum Test einfach eine Tasse Brühe getrunken wenn mir wieder komisch war und jedes Mal ging es mir schnell besser. Nach ein paar Tagen war wieder alles normal und ich konnte das lassen.

    Die Bestätigung kann dann als mir ein paar Tage danach Blut abgenommen wurde für eine geplante OP da war der Natriumwert noch leicht unter der Norm, da ging es mir aber gut.

    Ich esse generell Recht salzarm und im Normalfall reicht das völlig aus aber wenn ich viel schwitze und nur Leitungswasser trinke reicht das doch manchmal nicht aus.

    Ich habe auch schnell Angst bei solchen Sachen. Aber ich hoffe ich kann dich auch etwas beruhigen, das ist sicherlich ein Lymphknoten der gerade etwas geschwollen ist. Ich hatte das vor kurzem im Nacken ohne jegliche Krankheitszeichen. Nun ist er wieder weg.

    Einmal hatte ich so einen Knubbel vor dem Ohr auf der Wange. Der war auch nach ein paar Tagen weg. Ich wusste nicht Mal dass es dort auch Lymphknoten gibt.

    Warum ist gerade das hier der Thread, in den so oft noch nie gesehene neue Mitglieder posten? Nicht mal ein Verkaufslink drin...

    Das liegt daran dass man per Google Suche als erstes bei diesem Thread landet. Ich denke es machen sich einige Menschen Sorgen wenn sie solche Symptome haben und Medien sich daher extra in Foren an.

    Ich würde als Akuthilfe dir auch raten alles abzugeben was möglich ist, wobei ich weiß wie schwierig das ist. Gerade wegen der bevorstehenden Festlichkeiten und der Geschichte mit deinem Ex. Dazu vier Kinder plus Bonuskind. Puuh das ist wirklich eine Hausnummer.

    Was deine Vergesslichkeit anbelangt, das kann gut Eisenmangel z.b. sein. Wenn du starke Blutungen hast ist das ja nicht unwahrscheinlich.


    Ich hatte bei Eisenmangel die gleichen Symptome, beginne Sachen zu vergessen und zu verwechseln, mir fallen dann Wörter nicht mehr ein ect. Das gleiche kenne ich in abgemildert er Form ich aber auch bei starker Müdigkeit gepaart mit Stress.

    Ich würde zügig zum Arzt zum gehen um mögliche Mängel abzuklären, auch eine Schilddrüsenerkrankungen kann solche Beschwerden machen. Gleichzeitig kurzfristig versuchen deine Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu reduzieren. Wenn beim Arzt nichts herauskommt, langfristig Entlastung schaffen.


    Bei mir war es eben so dass mich normaler Stress nicht groß gestört hat (Arbeit, Kinder, Wohnung) ich brauche sogar immer ein bisschen Trouble. Es ist dann höchstens Mal an einzelnen Tagen zuviel.

    Als ich aber dann zum Beispiel den starken Eisenmangel hatte, war meine Stresstoleranz sehr viel niedriger. Mir war ALLES zuviel.


    Alles Gute für dich!

    Sollte er ein Piepsen/Pfeifen haben, könnte er es mit einem Maskertgerät probieren. Das wird je genau auf die Tonlage seines Tinnitus angepasst und ist im Prinzip,genauso wie ein Hörgerät aufgebaut. Das überdeckt diesen grässlichen Pfeifton mit einem Rauschen. Die Lautstärke kann man dann je nach Bedarf regulieren. Damit geht das ein und Durchschlafen evtl. besser.

    Das hört sich interessant an. Da muss ich mich Mal erkundigen.

    Zum Thema Schlafen. Er geht müde ins Bett, ich denke selten vor 1 Uhr. Er liest dann bestimmt auch, aber das weiß ich nicht genau. Er kann auch gut einschlafen, aber hatte schon lange Probleme durchzuschlafen und nun ist das noch viel schlimmer da er denn Ton dann wahrnimmt.

    Tagsüber macht er dann auch kurze Schläfchen aber er ist insgesamt ziemlich müde und gerädert dadurch.

    Stress hat er gar keinen mehr. Er macht nur worauf er Lust hat und kürzer treten ist eigentlich nicht mehr möglich.

    Vielleicht macht er auch zu wenig. Zumindest tut ihm Ablenkung gut. Psychisch. Am Tinnitus ändert sich leider nichts. Da ist kein Muster zu erkennen.

    Hallo zusammen,


    hat einer von euch Erfahrung mit der Behandlung von einem Tinnitus gemacht?


    Ich frage für meinen Vater, der seit etwa 3-4 Monaten von einem Tinnitus geplagt wird. Er ist mal besser mal schlechter. Vor allem machen meinem Vater die Schlafprobleme zu schaffen. Er hat eh schon immer schlecht geschlafen und nun ist das natürlich noch schlimmer. Er war nun bei einer speziellen Physiotherapie, weil er Verspannungen hat und wohl eine Atlasfehlstellung, bisher hatte das aber noch nichts gebracht. Er hat auch das gefühl, dass es schlimmer wird wenn er bestimmte Bewegungen macht und so. Einen Osteopathietermin hat er auch noch (eine spezielle Atlasbehandlung).

    Ich mache mir Sorgen um ihn, denn ich glaube er ist verzeifelt, das nagt sehr an seiner Psyche, weil er Angst hat, das nie mehr los zubekommen. Er ist viel allein, da meine Mutter noch arbeitet und er daheim ist, aber bisher konnte er sich gut beschäftigen. Nun habe ich das gefühl, dass er immer mehr mit der Psyche zu kämpfen hat, ihm war dann auch immer mal schwindelig ect.

    Der Hausarzt ist gar keine Hilfe, sagt nur dass eh nichts hilft, schon gar keine Osteopathie oder.

    Er hatte schon Opipramol abends zum Schlafen bekommen, aber da war er am nächsten Tag total fertig.

    Ich habe ihm geraten, nachts Naturgeräusche oder so zu hören, bringt das etwas?


    Habt ihr Tips?

    Vielen Dank für deine Schilderung, Pfeifhase. Jetzt fällt es mir wieder ein, ich hätte deine Geschichte gelesen und war sehr beeindruckt, wie unaufgeregt du alles geschildert hast. Zum Glück ist er ja nicht mehr so klein, 6h mit Tablett und spielen und Serien schauen, werden wir schaffen. Vorm Druckverband hat mein Vater mich auch schon gewarnt, dem sind so seine Stents eingesetzt wurden. Da habe der knapp 80 jährige und der 10 jährige ja dann was zu besprechen😉

    Wie geht's dir denn jetzt? Ich habe im anderen thread gelesen, dass du doch noch Nachwehen spürst?

    Ja ich hatte die Woche Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Ich habe halt durch die Blutverdünner eine starke Periode. Die Kopfschmerzen stammen vermutlich noch von der Grunderkrankung, also vom Schlaganfall. Aber ok, davon abgesehen geht es mir prima, ich spüre nichts davon. Ich war auch schon wieder Joggen und Wandern, ich fühle mich wie immer gut und belastbar. Am Herzen direkt merke ich wirklich gar nichts, da hatte ich mich gefragt ob man das in irgendeiner Weise spürt, da ich auch sehr empfindlich bin.

    Die OP war wirklich harmlos, da ich mich körperlich überhaupt nicht groß eingeschränkt gefühlt habe, dein Sohn wird das sicherlich gut wegstecken. Aber klar, man ist sicher froh wenn es vorbei ist. Beim eigenen Kind ist das noch mal was anderes.

    Pfeifhase , das klingt schon mal gut, dass du keinen Unterschied gemerkt hast. Erzähl ruhig mal von dem Eingriff. Uns wurde gesagt, 3 Tage KH sind der Normalfall. Das klingt ja jetzt machbar. Waren denn bei Dir die Herzkammern auch schon verschieden gross?

    Also ich habe dazu noch ein Vorhofseptumaneurysma, eine Ausbuchtung der Herzscheidewand. Ich weiß nicht wie genau das zusammenhängt aber es scheint häufiger gemeinsam vorzukommen.


    Ich war für den Verschluss auch drei Tage in der Klinik. Der erste Tag für Vorbereitungen und am nächsten Tag fand die OP statt. Bis auf etwas Schmerzen in der Leiste und humpeln ein paar Tage danach war es nicht.

    Ich hatte einen riesigen blauen Fleck aber das sah schlimmer aus als es ist.

    Das einzige blöde für ein Kind wird das lange liegen sein. Ich musste 6 Stunden auf dem Rücken liegen mir einem Druckverband. Zur Toilette darf man nicht aber bei Jungs mag das gehen.v auch Essen dürfte ich nur in Liegen. Ich habe in der Zeit gelesen und Hörspiele gehört. Das war kein Problem.

    Ich muss jetzt für 6 Monate zwei Blutverdünner nehmen. Ich weiß aber nicht wie das bei Kindern ist. Das kann auch an meiner Vorerkrankungen liegen. Ich habe damit aber auch keine Probleme.

    Der OP Saal sah sehr beeindruckend aus, da war mir schon etwas mulmig. Auch wurde bei mir über ein Schluckecho die Lage des Implantats überprüft. Dabei schluckt man eine Ultraschallsonde. Ich habe aber eine Kurznarkosen bekommen also nichts gemerkt.

    Ich bin ganz entspannt aufgewacht und habe dann eben den Tag herumgebracht. Am nächsten Vormittag durfte ich dann bereits gehen :)

    Ich habe auch ein Loch im Herzen gehabt. Allerdings habe ich das erst vor wenigen Wochen durch eine andere Erkrankung erfahren.

    Das Loch wurde dann vor 4 Wochen verschlossen. Das war ziemlich unkompliziert. Du kannst mich gern fragen wenn du Details wissen möchtest :)


    Mach dir keine Vorwürfe! So ein Loch haben ganz viele Menschen und die Symptome müssen gar nicht damit zusammenhängen. Ich merke keinen Unterschied zu vorher allerdings ist mein Loch auch kleiner gewesen.

    Um ein Update zu geben. Der Ausschlag ist über Nacht deutlich zurück gegangen und es jucken nur noch wenige Stellen. Die Quaddeln sind weg. Es sind nur noch rot lila Flecken übrig. Ich denke das sind kleine Blutergüsse vom kratzen.

    Danke noch Mal 🙂