Beiträge von Pfeifhase

    Sollte er ein Piepsen/Pfeifen haben, könnte er es mit einem Maskertgerät probieren. Das wird je genau auf die Tonlage seines Tinnitus angepasst und ist im Prinzip,genauso wie ein Hörgerät aufgebaut. Das überdeckt diesen grässlichen Pfeifton mit einem Rauschen. Die Lautstärke kann man dann je nach Bedarf regulieren. Damit geht das ein und Durchschlafen evtl. besser.

    Das hört sich interessant an. Da muss ich mich Mal erkundigen.

    Zum Thema Schlafen. Er geht müde ins Bett, ich denke selten vor 1 Uhr. Er liest dann bestimmt auch, aber das weiß ich nicht genau. Er kann auch gut einschlafen, aber hatte schon lange Probleme durchzuschlafen und nun ist das noch viel schlimmer da er denn Ton dann wahrnimmt.

    Tagsüber macht er dann auch kurze Schläfchen aber er ist insgesamt ziemlich müde und gerädert dadurch.

    Stress hat er gar keinen mehr. Er macht nur worauf er Lust hat und kürzer treten ist eigentlich nicht mehr möglich.

    Vielleicht macht er auch zu wenig. Zumindest tut ihm Ablenkung gut. Psychisch. Am Tinnitus ändert sich leider nichts. Da ist kein Muster zu erkennen.

    Hallo zusammen,


    hat einer von euch Erfahrung mit der Behandlung von einem Tinnitus gemacht?


    Ich frage für meinen Vater, der seit etwa 3-4 Monaten von einem Tinnitus geplagt wird. Er ist mal besser mal schlechter. Vor allem machen meinem Vater die Schlafprobleme zu schaffen. Er hat eh schon immer schlecht geschlafen und nun ist das natürlich noch schlimmer. Er war nun bei einer speziellen Physiotherapie, weil er Verspannungen hat und wohl eine Atlasfehlstellung, bisher hatte das aber noch nichts gebracht. Er hat auch das gefühl, dass es schlimmer wird wenn er bestimmte Bewegungen macht und so. Einen Osteopathietermin hat er auch noch (eine spezielle Atlasbehandlung).

    Ich mache mir Sorgen um ihn, denn ich glaube er ist verzeifelt, das nagt sehr an seiner Psyche, weil er Angst hat, das nie mehr los zubekommen. Er ist viel allein, da meine Mutter noch arbeitet und er daheim ist, aber bisher konnte er sich gut beschäftigen. Nun habe ich das gefühl, dass er immer mehr mit der Psyche zu kämpfen hat, ihm war dann auch immer mal schwindelig ect.

    Der Hausarzt ist gar keine Hilfe, sagt nur dass eh nichts hilft, schon gar keine Osteopathie oder.

    Er hatte schon Opipramol abends zum Schlafen bekommen, aber da war er am nächsten Tag total fertig.

    Ich habe ihm geraten, nachts Naturgeräusche oder so zu hören, bringt das etwas?


    Habt ihr Tips?

    Vielen Dank für deine Schilderung, Pfeifhase. Jetzt fällt es mir wieder ein, ich hätte deine Geschichte gelesen und war sehr beeindruckt, wie unaufgeregt du alles geschildert hast. Zum Glück ist er ja nicht mehr so klein, 6h mit Tablett und spielen und Serien schauen, werden wir schaffen. Vorm Druckverband hat mein Vater mich auch schon gewarnt, dem sind so seine Stents eingesetzt wurden. Da habe der knapp 80 jährige und der 10 jährige ja dann was zu besprechen😉

    Wie geht's dir denn jetzt? Ich habe im anderen thread gelesen, dass du doch noch Nachwehen spürst?

    Ja ich hatte die Woche Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen. Ich habe halt durch die Blutverdünner eine starke Periode. Die Kopfschmerzen stammen vermutlich noch von der Grunderkrankung, also vom Schlaganfall. Aber ok, davon abgesehen geht es mir prima, ich spüre nichts davon. Ich war auch schon wieder Joggen und Wandern, ich fühle mich wie immer gut und belastbar. Am Herzen direkt merke ich wirklich gar nichts, da hatte ich mich gefragt ob man das in irgendeiner Weise spürt, da ich auch sehr empfindlich bin.

    Die OP war wirklich harmlos, da ich mich körperlich überhaupt nicht groß eingeschränkt gefühlt habe, dein Sohn wird das sicherlich gut wegstecken. Aber klar, man ist sicher froh wenn es vorbei ist. Beim eigenen Kind ist das noch mal was anderes.

    Pfeifhase , das klingt schon mal gut, dass du keinen Unterschied gemerkt hast. Erzähl ruhig mal von dem Eingriff. Uns wurde gesagt, 3 Tage KH sind der Normalfall. Das klingt ja jetzt machbar. Waren denn bei Dir die Herzkammern auch schon verschieden gross?

    Also ich habe dazu noch ein Vorhofseptumaneurysma, eine Ausbuchtung der Herzscheidewand. Ich weiß nicht wie genau das zusammenhängt aber es scheint häufiger gemeinsam vorzukommen.


    Ich war für den Verschluss auch drei Tage in der Klinik. Der erste Tag für Vorbereitungen und am nächsten Tag fand die OP statt. Bis auf etwas Schmerzen in der Leiste und humpeln ein paar Tage danach war es nicht.

    Ich hatte einen riesigen blauen Fleck aber das sah schlimmer aus als es ist.

    Das einzige blöde für ein Kind wird das lange liegen sein. Ich musste 6 Stunden auf dem Rücken liegen mir einem Druckverband. Zur Toilette darf man nicht aber bei Jungs mag das gehen.v auch Essen dürfte ich nur in Liegen. Ich habe in der Zeit gelesen und Hörspiele gehört. Das war kein Problem.

    Ich muss jetzt für 6 Monate zwei Blutverdünner nehmen. Ich weiß aber nicht wie das bei Kindern ist. Das kann auch an meiner Vorerkrankungen liegen. Ich habe damit aber auch keine Probleme.

    Der OP Saal sah sehr beeindruckend aus, da war mir schon etwas mulmig. Auch wurde bei mir über ein Schluckecho die Lage des Implantats überprüft. Dabei schluckt man eine Ultraschallsonde. Ich habe aber eine Kurznarkosen bekommen also nichts gemerkt.

    Ich bin ganz entspannt aufgewacht und habe dann eben den Tag herumgebracht. Am nächsten Vormittag durfte ich dann bereits gehen :)

    Ich habe auch ein Loch im Herzen gehabt. Allerdings habe ich das erst vor wenigen Wochen durch eine andere Erkrankung erfahren.

    Das Loch wurde dann vor 4 Wochen verschlossen. Das war ziemlich unkompliziert. Du kannst mich gern fragen wenn du Details wissen möchtest :)


    Mach dir keine Vorwürfe! So ein Loch haben ganz viele Menschen und die Symptome müssen gar nicht damit zusammenhängen. Ich merke keinen Unterschied zu vorher allerdings ist mein Loch auch kleiner gewesen.

    Um ein Update zu geben. Der Ausschlag ist über Nacht deutlich zurück gegangen und es jucken nur noch wenige Stellen. Die Quaddeln sind weg. Es sind nur noch rot lila Flecken übrig. Ich denke das sind kleine Blutergüsse vom kratzen.

    Danke noch Mal 🙂

    Dankeschön, das hilft mir wirklich sehr weiter!

    Wir haben Fotos gemacht um grob vergleichen zu können, meiner Meinung nach ist es seit heute morgen nicht oder nur sehr wenig größer geworden.

    Dann werde ich wachsam sein und das Ganze beobachten, sonst gehe ich nochmal zum Arzt :)


    Das Baboon Syndrom scheint ja sehr selten zu sein, das macht es wohl eher unwahrscheinlich, symmetrisch ist es eigentlich auch nicht. Aber wer weiß...


    Danke für den Link, das scheint ja wirklich sehr vielfältig zu sein. Das Antibiotikum könnte evt. Amoxicillin gewesen sein. Aber offensichtlich kannd as ja an allem möglichen liegen. Dann warte ich einfach mal ab und hoffe das verschwindet schnell wieder.

    Danke für eure Antworten. Ja dass der Ausschlag nur am Po ist verwundert mich irgendwie auch, aber auch zwischen den Beinen und an der Außenseite der Oberschenkel sind Stellen.


    Ich bin sonst gegen nichts allergisch, daher habe ich absolut keine Ahnung.

    Aber mir ist eingefallen, dass ich bei meiner letzen OP auch Ausschlag am Po hatte, ich weiß nicht mehr ob der auch gejuckt hatte, aber rötlich war er auch. War dann einfach irgendwann weg.

    War zumindest beides eine OP wo etwas am Unterleib gemacht wurde.


    Preschoolmum:

    Dass es vom Untersuchungsstisch sein könnte ist natürlich auch möglich, daran hab ich noch gar nicht gedacht.

    Bettwäsche glaube ich nicht, da ich erst vor 6 Wochen im Krankenhaus war und ich da nichts hatte. Da hatte ich keine OP, lediglich MRT und co.


    Dann versuche ich nochmal das Zeug besser abzuwaschen, das ist so ein rot-pinkes Zeug. Da ich noch nicht duschen darf, hatte ich das versucht mit einem Waschlappen wegzurubbeln, aber klar, ich durfte anfangs nur liegen, daher habe ich mich erst 24 Stunden nach dem Auftragen waschen können und das auch nur grob.


    Also müsste das aber nach ein paar Tagen verschwinden? Wenn es nicht besser wird, geh ich natürlich eh nochmal zum Arzt.


    Danke für die Tips!

    Ich habe noch Mal überlegt. Kann das evtl vom Desinfektionsmittel bei der op sein? Es wurden vor allem die Leisten desinfiziert. Dementsprechend ist das meiste unter den Po gelaufen. Würde zumindest von der Stelle her passen.

    Sonst habe ich ein Antibiotikum i.v. bekommen wo ich nicht weiß welches. Sonst Heparin i.v. und Fettsenker die ich aber schon Mal bekommen hatte vor kurzem.

    Hallo liebe Raben, vielleicht weiß eine Rat.

    Ich habe seit vermutlich gestern einen juckenden Ausschlag fast komplett auf beiden Pobacken.

    Der ist rot und erhaben etwas quaddelig. Ich habe das Gefühl dass der umso stärker wird wenn ich mich kratze. Manche der Stellen sehen aus wie Streifen wo ich mich gekratzt haben könnte.

    Ich war gestern beim Hausarzt. Da habe ich eine Creme mit Cortison bekommen. Bisher hilft das aber nichts. Es hat sich weiter ausgebreitet und juckt und juckt.#haare


    Ich war von Montag bis Mittwoch im Krankenhaus. Am Dienstag früh habe ich eine kleine OP gehabt. Entweder fing der Ausschlag Mittwoch Abend oder Donnerstag Mittag an.

    Ich hatte zuerst gedacht dass ich einen Mückenstich hatte am Mittwoch Abend. Kann also gut sein dass doch schon der Beginn war.

    Am Donnerstag früh habe ich zum ersten Mal ein neues Medikament genommen (Clopidogrel). Und so richtig aufgefallen ist es mir gestern Mittag.


    Für mich sieht es aus wie eine Art Nesselsucht. Habe aber keine Ahnung von so etwas.


    Kann das was allergisches sein vom irgendwas im KH oder ist das dann zu lang her?


    Hat jemand eine Idee?

    Mich hatte vor zwei Wochen eine Hummel gestrichen. Das hatte ich auch noch nie #blink Tat nicht so weh wie ein Wespenstich aber die Rötung und Schwellung war auch etwa 15 cm. War aber nach zwei Tagen wieder gut.


    An die TE: gute Besserung!