Beiträge von Pfeifhase

    Ich lese oft in Foren wie viele Frauen und Männer die Ärzte anbetteln Thyroxin zu verschreiben als Versuch, weil die Werte schon oft grenzwertig waren und man sich nicht gut fühlt...über zig Jahre. aber die Werte sind dann doch nicht schlecht genug.

    Dagegen werden Sexualhormone jungen Mädchen wie Bonons verschrieben, als gehöre es dazu, dass jedes Mädchen ab 13 die Pille für schöne Haut, wegen Menstruatuationsbeschwerden und was weiß ich bekommt. Ohne groß über die Risiken auzuklären. Ich finde das wirklich krass.

    Meine große Tochter ist jetzt 13 und das wird irgendwann Thema werden. Aber unsere Generation und wohl die davor ist aufgewachsen in dem Glaube dass die Pille die einzig wahre Verhütungsmethode ist, davon weg zu kommen ist gar nicht so einfach und natürlich denken die Jugendlichen dann auch so. Schwierig, denn ich weiß nicht ob ich den Umgang mit Kondomen ect meinem Kind zutrauen werde. Aber die Pile??? Hmm

    Also das Belastungs-EKG war gut, für mein Gewicht und Alter habe ich ordentlich Watt geschafft und Puls und Blutdruck waren auch prima. Es hat zwar ein paar Minuten gedauert aber ich habe mich dann recht schnell wieder fit gefühlt.

    Entweder hatte ich die letzten Male wirklich zu wenig getrunken oder sowas oder die Psyche hat da mitgespielt.


    Ich beginne jetzt wieder langsam mit dem Sport, mal schauen wie es läuft.

    Ich kenn das aus der Frühschwangerschaft und auch bei Infekten, die lange brauchten , um durchzukommen oder eher unterschwellig waren.


    Schwanger bist du nicht ?

    Nein schwanger bin ich nicht :)


    Getrunken hatte ich genug, aber noch nichts gegessen. Heute gehts mir wieder prima. Ich glaube nach wie vor nicht daran dass ich mich überanstrengt habe, denn für 10 Minuten Anstrengung 8 Stunden lang schwummerig im Kopf...das kann ich mir nicht vorstellen. Wenn ich drüber nachdenke fühlt es sich wirklich wie zu wenig getrunken an, aber das kann ich ausschließen. Vielleicht ist es aber etwas in der Art.

    Oder ich habe ich doch irgendwie unbewusst Angst bekommen.

    Heute morgen beim Radfahren war jedenfallds alles gut, also hoffe ich jetzt einfach mal dass das nicht nochmal wieder kommt.


    Bei Eisenmangel hätte heute die Ärztin vermutlich angerufen, also wird wohl im Blut alles ok gewesen sein.

    Hallo

    Angst könnte zumindest das Unwohlsein m it-triggern.

    Ein Pus von 90 ist nämlich unangenehm ( geht mir auch so) aber nicht wirklich schlimm, daher ist das intensive Unwohlsein nicht nur darauf zurückzuführen denke ich. Deine Sorge geht ja klar in Richtung Herz ( so mein spontanes Gefühl nach Deiner Schilderung) und da ich auch mal eine Herzphobie hatte ( nach einer realen Herzgeschichte) weiss ich wie sehr einen das beeinflussen kann.

    Den Ferritin von 14 halte ich aber auch für durchaus mitverantwortlich. Ich hatte auch immer niedrige Werte und kam ganz gut damit zurecht, irgendwann ist es dann aber gekippt ( also wirklich nur minimal weniger und mir ging es echt immer schlechter), ALLE Beschwerden waren nach der Eiseninfusion weg....ich hatte auch Herzstolpern, erhöhten Puls, große ERschöpfung usw....


    Mit einem schlechteren Ferritinwert so um die 11 hatte ich mich im letzten Jahr eigentlich ziemlich gut gefühlt. Der letzte heftige Eisenmangel ist 2.5 Jahre her und da hatte ich andere Symptome wie Lustlosigkeit und Schlafprobleme.


    Ich gehe davon aus das mit dem Herzen alles ok ist. Sorgen mache ich mir da eigentlich nicht. Denn in meinem Alter kann ich mir nicht vorstellen dass da was ist. Ich habe super cholesterinwerte...Bin schlank...rauche und trinke nicht. Blutdruck gut....Von daher.

    Der Termin war eigentlich mehr zur Sicherheit damit ich wieder ohne Sorge joggen kann. Aber wer weiß was sich da im Unterbewusstsein so abspielt. Mittlerweile bin ich da schon sensibilisiert.


    Es hatte sich schon in der Vergangenheit meine Psyche verselbstständigt ohne dass ich es wirklich bemerkte. Also das ist schon gut möglich.


    Ich warte mal den Termin ab und steige dann langesam wieder in den Sport ein. Mir hatte das so gut getan.

    Ja vermutlich habe ich es da übertrieben. Wobei ich im Sommer und Anfang Herbst auch joggen war und da keine Probleme hatte. Auch habe ich mich danach schnell wieder fit gefühlt. Das hat mir richtig energie gebracht.

    Der puls ging schnell wieder runter. Das weiß ich weil mein Mann und ich unsere Pulsuhren verglichen hatten :D

    Ja und Rad fahren tu ich wie gesagt jeden Tag auch mal schneller. Aber vielleicht sind 10 Minuten eben doch zu heftig.

    Ja das kann schon sein. Angst spielt immer mit eine Rolle bei mir. Momentan ist es auch gerade echt viel alles.

    TSH Wert vom Februar hilft dir heute genau 0,0, sollte es aus der Ecke kommen. Ich bin due ersten 2 oder 3 Jahre meiner SD - Erkrankung lustig hin- und hergesprungen binnen 2 bis 4 Monate, auch ohne Medikamente bzw Erhöhung. Ich kenne das auch von Überfunktion oder Nahe ÜF so wie du beschreibst. Bei UF war mein Puls verlangsamt und ging bei dann bei Belastung nicht hoch.

    Den Kardiologen halte ich auch für eine gute Idee.

    Gute Besserung! So was ist wirklich sehr unangenehm.

    Danke ☺


    Ich denke das mit der Schilddrüse ist unwahrscheinlich. In den letzten 8 Jahren wurden die Werte sehr oft kontrolliert. Bestimmt 15 mal und 2 mal Ultraschall. Das war immer alles ok. Aber man kann natürlich nie wissen.

    Bei mir passiert das, wenn ich entweder viel unfitter bin als gedacht und mich dann übernehme oder wenn mein Nacken sehr verspannt ist.

    Ich würde das alles viel vorsichtiger angehen bei nächsten Mal.

    Gute Besserung!

    Aber übernehmen mit 10 Minuten schnell Rad fahren? Hmmmm..#gruebelich wandere normal 25 km ohne Probleme und recht oft 10 km mit schnellem Schritt mit einigen Höhenmetern. Ich fahre jeden Tag Rad, zwar nicht weit aber immerhin seit Jahren und ich laufe alle Strecken, weil ich keinen Führerschein habe. Ich war letztens mit ein paar Freunden unterwegs und war am wenigsten aus der Puste und kam ohne anzuhalten den Berg hoch, im Gegensatz zu den anderen. Aber vielleicht täuscht das und ich bin doch unfitter als ich denke oder ich kann einfach nicht Rad fahren :D


    Beim Joggen, ok da habe ich mich vielleicht tatsächlich übernommen, das waren 10 km, aber dabei habe ich mich halt super gefühlt, das müsste ich vielleicht wirklich langsamer angehen.


    Nacken verspannt kann schon sein, hatte ich schon öfter mal, aber nie wirklich schlimm.


    Ich bin jetzt erstmal froh dass erstmal alles wieder einigermaßen normal ist, Puls ist wieder so um die 60, vielleicht war das heute auch nur ein doofer Zufall.


    So oder so werd ich es langsam angehen, wenn hoffentlich das ok vom Kardiologen kommt.

    Ich hatte diesen Februar circa 16 ng/ml, das fand ich gar nicht so übel für Februar. Dieses Jahr bin ich aber nicht so oft in die Sonne gegangen, daher mache ich jetzt auch bald wieder eine Kur und nehme 2 Wochen Vitamin D, ich denke etwa 5000 IE am Tag, damit bin ich in der Vergangenheit immer gut gefahren, allerdings habe ich keine Verbesserung meines Befindens erreichen können. Dafür aber mit B-Vitaminen, Zink und Vitamin C.

    Die letzten Jahren waren wir im Süden im urlaub und ich bilde mir ein seit dem weniger krank zu sein, aber es kann natürlich auch am Alter der Kinder liegen, die schleppen mittlerweile weniger Keime mit heim ;) (dreimalaufholzklopf)

    Jetzt fühle ich mich so langsam wieder normal und der Puls ist (glaube ich) wieder normal. Seltsam...na mal sehen was der Kardiologe sagt. Der Termin ist zu Glück ja schon bald. Wenn da nichts raus kommt, wird es wohl eher psychisch sein oder vielleicht Magnesium oder Eisen oder sowas, wobei der Ferritinwert ja eigentlich gar nicht so schlecht war im Februar, so etwa 14, das ist eigentlich ok für mich.

    Bei mir ist es die nicht mehr vorhandene Schilddrüse, ist der TSH Wert zu niedrig habe ich erhöhten Puls und Extrasystolen.

    TSH war zumindest im Februar noch normal und da gab es auch bisher nie Auffälligkeiten.

    Der Puls ist sonst allerdings nicht so hoch glaube ich, ich teste das ja nicht ständig, aber ab und an spürt man den ja, abends im Bett und so und der ist eigentlich eher langsam. Heute morgen hatte ich mich noch völlig normal gefühlt, hmm, getrunken habe ich auch genug.

    ja. Doch.

    Aber das passt sicher gar nicht auf dich...

    Ich habe eine Angst-/Panikstörung. Wenn mein Puls hochgeht, dann kriege ich ihn nicht mehr runter, weil mein Gehirn dann denkt, der Löwe kommt. Also Anstrengung -》Puls hoch, Puls hoch? *kreisch* -》Alarm!!! -》 Puls noch höher

    Dabei ist mein Herz gesund.

    Mit Angst und dergleichen hatte/habe ich auch zu tun gehabt vor allem in der Vergangenheit. Ich habe auch schon daran gedacht dass es was damit zu tun haben könnte, auch wenn meine Symptome früher irgendwie anders waren. Den hohen Puls hatte ich gar nicht gemerkt, bis die Ärztin mir das sagte. Aber ok, die Psyche macht manchmal seltsame Dinge.

    Hallo liebe Raben,


    vielleicht kennt das von euch jemand.


    In letzter Zeit ist es mr öfter passiert, dass es mir nach Belastungen irgendwie nicht gut ging. Ich habe angefangen zu joggen, da trat das letztens auf. Das heißt beim Joggen war noch alles ok, daheim dann mit einem Mal leichte Übelkeit, Schwindel und ein duseliges gefühl im Kopf und so eine Art Druck, ich kann es nicht beschreiben, ich habe mich unwohl gefühlt, das hielt auch noch die nächsten beiden Tage an, dann war wieder alles ok.

    Seit dem Frühjahr habe ich bei Belastung auch Schmerzen in der Brust links. Nicht stark, aber ich merke es eben, es zieht in die Schulter/den Arm und manchmal in den Hals auf der einen Seite. Das passierte regelmäßig beim Wandern, länger Treppensteigen, Joggen. Bei normaler Alltagsbelastung ist nichts glaube ich.


    Da es mir beim letzten Joggen (vor etwa einem monat) so doof ging, habe ich es erstmal sein lassen und mir einen Arzttermin geholt. Ich wollte sichergehen weil ich wieder joggen gehen möchte ohne mir da Gedanken machen zu müssen, ich gehe zwar von etwas muskulärem aus, aber eine kleine Stimme im Hinterkopf sagt doch, dass ich es besser abklären lasse.

    Der Arzttermin war heute. Weil ich etwas spät dran war bin ich mit dem Rad etwas schneller gefahren (aber nur 10 Minuten vielleicht) und habe schon beim Arzt gemerkt, dass mir irgendwie nicht gut ist. EKG ect war aber ok, nur zu schneller Herzzschlag, sie sagte was von Sinustachykardie, obwohl das Radfahren 30 Minuten her war, und eine spätere Pulsmessung über eine Stunde, immer noch zu schnell. Ich habe einen Termin beim Kardiologen bekommen.

    Ich war dann wieder daheim und hatte erstmal Hunger, aber mir ist wieder so duselig im Kopf. Ich habe dann irgendwann gemerkt dass mein Puls immer noch recht hoch ist, vielleicht kommt das unangenehme Gefühl daher? Der Puls ist nun immer noch so um die 90 (der Termin war heute morgen). Das ist für mich ziemlich ungewöhnlich, mein normaler Puls ist recht niedrig so um die 60, zumindest zeigt mir die Pulsuhr das so an. Bei Belastung natürlich höher.

    Was könnte das sein? Die Ärztin hat mich wegen der Schmerzen da hin geschickt aber das Unwohlsein stört mich eigentlich viel mehr. Ich hatte es beim Joggen letzten als Überlastung abgetan, aber nach 10 Minuten Rad fahren beunruhigt mich jetzt irgendwie? Ich fahren jeden Tag Rad, nur meist recht gemütlich. Normaleweise geht mein Puls nach Anstrengung fix wieder runter.

    Kennt jemand sowas?

    Ich bin von Bauchschmerzen schon zweimal ohnmächtig geworden. Genau wie du nachts auf der Toilette und einmal Tags auf der Toilette. Zwischen beiden Vorfällen lagen einige Jahre. Danach war alles wie immer außer ein paar blauer Flecken.

    Noch öfter war ich kurz vorm umkippen. Da hab ich mich schnell auf den Boden gelegt und die Beine hochgelegt.

    Bei bestimmten schmerzen scheint mein kreislaufreund abzuschalten. Bisher war waren das meist Darmkrämpfe.


    Das ist ein ganz schöner Schreck. Ich hoffe dir geht es bald wieder richtig gut. Zur Sicherheit wäre ein Arzt Besuch natürlich ratsam.

    Ich bin für Zeitumstellung. Find es auch völlig logisch, dass einem die im Herbst leichter fällt, weil es eben eine Stunde mehr an dem einen Tag ist. Die Stunde die an dem einen Tag im Frühjahr geklaut wird fällt natürlich negativer auf. Ich mag die Sommerzeit, abends so lange hell ist so traumhaft. Im Winter ist es eh dunkel, ob mit oder ohne Zeitumstellung. Die paar Tage die es jetzt morgens wieder heller ist, der Effekt ist ja bald wieder weg. Mich nervt es sehr, dass es Abends so früh dunkel ist, aber auch das wäre ohne Zeitumstellung der Fall, das liegt eben an der Jahreszeit.

    Also was ich sagen will: Pro Zeitumstellung.

    So sehe ich das auch. Nur mit der Zeitumstellung umgeht man die Extreme. Vor allem in Norden ist das deutlich. Mit Winterzeit würde die Sonne im Juni auf Usedom 3:30 Uhr aufgehen. Das ist wirklich krass, gibt es echt Menschen, die das nicht stören würde? Da dämmert es schon vor 3 Uhr, das kann ich mir nur sehr schwer vorstellen.

    Sonnenaufgang im Nordwesten im Winter um 9:45 Uhr mit Sommerzeit fänd ich aber auch nicht so toll, wenn ich dort wohnen würde.


    Ich habe nichts von der Zeitumstellung gemerkt, wie jedes Jahr, auch die Helligkeit war durch den Nebel kaum spürbar. Bald gehen wir so oder so wieder im Dunkeln los und kommen im Dunkeln heim. Das ist eben so in der Jahreszeit, trotzdem wäre mir die Stunde nachmittags lieber.

    Ich habe exakt die gleichen Symptome seit etwa 2 Jahren. Bin aber nicht im Wechsel soweit ich das beurteilen kann. Bin erst 36 und habe eine regelmäßige Periode und Eisprünge.

    Ich war zwar beim Arzt aber die rheumafaktoren waren negativ.

    Keine Ahnung woran das liegen könnte. Vitamin D war nicht perfekt aber auch nicht schlimm.

    Interessant wär mal, den hb zim Eisprung, kurz vor und direkt nach der Mens zu messen (geht per Fingerpieks ). Und komplettes rotes Blutbild (da sieht man, ob zu wenig Blutkörperchen oder zu wenig Blutfarbstoff, ob die Blutkörperchen normal gross sind usw. Woraus man ableiten kann ob das Problem eher am Eisenspeicher oder eher an anderen Ursachen wie Blutungen/atypische Blutzellen o.ä. liegt) Dann kann man sich nämlich u.U. teure, fürn Körper belastende und unnötige Infusionen sparen.

    Das verstehe ich nicht so richtig. du meinst um einen Vergleich der Blutbilder vor und nach der Mens zu haben?

    Die Bildung der Blutzellen dauert doch aber eine ganze Weile. Man kann also innerhalb ein paar Tage nicht wirklich was aus einem Vergleich ableiten oder habe ich einen Denkfehler?