Beiträge von cashew

    Emla muss wirklich gut eine Stunde vorher großzügig drauf, damit es hilft. Und sollte eben nicht von langen Ärmeln aufgesaugt werden in der Zeit :) . Anschließend kann man die Reste abwischen. Bei uns hat das ein oder zwei mal super funktioniert (aus meiner Sicht, Kind fand‘s trotzdem unangenehm), dann haben wir‘s einmal vergessen und das Kind wurde panisch, die Venen zogen sich zurück ...Emla geholt, geschmiert, irgendwie ging’s dann ne halbe Stunde später doch. Seitdem geht’s auch ohne Emla.

    Aber wenn eine Mutter sich die Frage stellt, weil sie sich als Mutter weniger leistungsfähig empfindet als vor der Mutterschaft, ist die Formulierung doch zutreffend. Ehrlich gesagt kann ich mir auch vorstellen, dass verantwortungsvolle Väter in den ersten Jahren der Vaterschaft weniger leistungsfähig sind.

    Das stimmt. Vielleicht würde es helfen, ein Ablaufschema durchzuspielen: reingehen, hinsetzen, Armfreimachen, Hand-auf-und-zu zum Pumpen, gleichzeitig kneifen und ausatmen - Das könnte ich mir auch nützlich vorstellen. (Habe ich vorhin nicht gleich kapiert, als ich dein Post gelesen habe Madrone , sorry.)

    Sie hatten diese Butterfly Dinger. Von den BE Fähigkeiten des Hausarztes halte ich eigentlich schon viel, er wirkt super beruhigend und macht auch Akupunktur.


    Handy geht sicher, ich schlag ihm das für nächste Woche vor.


    Panisch war er heute gar nicht, ich fand ihn eigentlich ganz ruhig und die Gesichtsfarbe war auch normal.

    Das klingt doch eigentlich prima. Vielleicht klappt’s ja dann beim nächsten Mal am Handrücken.

    Kann er gleichzeitig was auf dem Handy machen?


    Bei uns war der Durchbruch, das total panische Teenager-Kind, dessen Venen bei der Kinderärztin vor unseren Augen verschwanden, das aber idealerweise zweimal pro Jahr zur BE soll, zu unserem Hausarzt mitzunehmen. Von dessen Blutentnahme-Fähigkeiten sind wir total überzeugt. Dort geht’s inzwischen sogar ohne Emla-Salbe. Aber so einen muss man erstmal haben. (Er macht viel Akupunktur und man merkt, dass er genau weiß, was er tut. Ein „probieren wir‘s am anderen Arm“ hätte, bzw. hat mein Kind damals direkt ins Schock-Koma versetzt...)


    Mein Tipp wäre also: umhören, wer das besonders gut macht und dann einen neuen Versuch in neuer Umgebung.

    Ich würde erst mal gucken, ob die Schule nicht doch eine Lizenz hat - beide Schulen meiner großen Kinder haben welche. Mein 6. Klässler hat immer mal Phasen, wo er damit Spaß hat. (Mein jetzt 3. Klässler hatte ne Zeit lang eine eigene Lizenz, damit er die Statistiken der großen nicht durcheinander bringt.) Meine 9. Klässlerin nutzt es leider nie.

    Nachtrag zu den Jugend forscht-Freistellungen: Das meiner Kinder, das zwei Arbeiten wegen des Jugend-forscht-Landeswettbewerbs verpasst hat, hat die eine gestern am frühen Nachmittag nachgeschrieben, die zweite kommt heute Nachmittag, direkt nach einer Exkursion zur KZ Gedenkstätte Dachau. (Sicher nicht optimal, aber sie kann dadurch die Arbeit der Parallelklasse schreiben, der Lehrer muss keine neue konzipieren.)


    Das andere Kind wurde zwar trotz Klassenarbeit von der Schulleitung freigestellt und ich habe den Termin der betreffenden Lehrerin gut sechs Wochen vorher mitgeteilt, damit sie die Arbeit vielleicht verschieben könnte...letztlich ist das Kind dann zur ersten Stunde in die Schule gegangen, hat den Test mitgeschrieben und ist anschließend wieder zum Regionalwettbewerb gefahren. Hier hätte ich mir mehr Kommunikation und Flexibilität gewünscht, für einen 5. Klässler sind Schulaufgaben und Wettbewerbe ja schon noch aufregend.


    Wie auch immer: ich mag und schätze die meisten Lehrkräfte meiner Kinder, die aktuell an drei verschiedenen Schulen sind, sehr. #blume

    Das halte ich auch für eine Legende. Die selbstständigen Hebammen haben kaum Zeit für eigene Kinder...und die Hebammenschülerinnen, die mich jeweils bei den Geburten begleitet haben, waren noch deutlich vor der Familiengründungsphase.

    Hier ist in der 3. klasse das Oktoberfest das große historische Thema :D , in der 4. Klasse die Stadtgeschichte und auch beim Thema Müll erinnere ich mich an die historische Entwicklung der Müllabfuhr (und Ethik streift auch oft historische Themen).