Beiträge von cashew

    Für Louane hat die Französisch-Lehrerin sie im ersten Jahr begeistert, die taucht auch ab und zu noch in der Playlist auf. Aber der Namika-Song passt besser zur Haltung meiner Tochter zum Französischen ;)


    (und dennoch hat sie die mündliche Schularbeit super gemacht! Sie tut nur so, als könne sie nichts...)

    Als Tipp aus dem Forum: Radio France international (rfi.fr) hat Nachrichten in einfacherem, vor allem etwas langsamer gesprochenem Französisch.


    Allerdings glaube ich, dass im 1. Lernjahr tatsächlich die CD zum Lehrbuch der Schlüssel ist, weil dafür die Vokabeln bekannt sind und es nicht gar so fremd ist, wie andere Texte. Also CD rippen und aufs Handy laden. Gemeinsam anhören und Text dazu lesen. Französische Filme etc. können ziemlich einschüchternd sein am Anfang.

    (Ausnahme: wir hatten mal im Frankreich-Urlaub Netflix. Da haben meine Kinder ninjago angeschaut. Da sind die Texte kurz und oft auch verständlich. Also vermutlich übersetzte, synchronisierte Kinderfilme könntet ihr probieren.)

    Splitter beobachte ich genau, manche kriegen wir mit Pinzette raus, manche nicht...einen musste mal ein Chirurg auf- und rausschneiden. Da wurde die Hand über Nacht deutlich dick und schmerzhaft mit der hübschen beginnenden Linie entlang der Blutbahn, nach dem Schnitt war‘s sofort schmerzfrei.

    murkel : abklären, ob ein Wachstumshormon-Mangel vorliegt? Das ist ja nicht bei jedem klein gewachsenen so.


    Ich kenne zwei Brüder, bei denen einer den Mangel hat (wurde dann substituiert), der andere nicht. Beide sind jetzt mittelgroß. Ihr Vater ist für einen Mann sehr klein und hat darunter in jüngeren Jahren gelitten. Ihm war die Abklärung wichtig. (Die Familie der Mutter ist auch nicht extra-lang. Jetzt sind alle Kinder erwachsen und zufrieden mit dem Ergebnis :) ).


    Wie groß seid Ihr Eltern denn?

    wenn du die Rechnungen nur an die Praxis stellst, könnte man daran zweifeln, dass es richtig „selbstständig“ im rechtlichen Sinne ist. Stellst du die Rechnungen an viele verschiedene Personen, als zb. direkt an Kundin/Patientin, wird das nicht so schnell in frage gestellt.


    Als Selbstständige kannst du ja auch höhere Werbungskosten geltend machen. Wenn du die Situation so schon kennst und dich der Verwaltungsaufwand nicht schreckt (bei Variante a nimmst du keine Arbeit mit heim, bei Variante b schon), klingt das finanziell attraktiv.

    Und Versicherungen? Berufshaftpflicht etc.


    Hier steht allgemein für Freelancer, dass sie 1,5 mal so viel bekommen sollten wie Angestellte. Das wäre dann ja wie bei deinem Angebot Freelancer - vermutlich gibt es doch für deinen Beruf auch Angaben dazu.


    Hier zum Beispiel.


    Außerdem: wenn die Praxis dein einziger Auftraggeber ist, wird irgendwann das Finanzamt nachfragen. Das kann böse Nachzahlungsforderungen nach sich ziehen.

    Wenn du als Angestellte noch 2/3 rauskriegst, ist das doch eine ganze Menge. Als Selbstständige hast du ja viel höhere Kosten, auf jede bezahlte Stunde kommt deine unbezahlte Verwaltungszeit, der Arbeitgeberanteil an den Sozialabgaben fällt weg etc. Du musst - wie Hermine schreibt - dann ja auch beschäftigungsflauten selbst abfangen. (Auf den ersten Blick wirken die Einkünfte von Selbständigen immer so hoch, aber wenn man das realistisch betrachtet, geht davon mehr als 1/3 ab.)


    Falls dir die Selbstständigkeit nicht etwas besonderes ermöglicht - zb. für mehrere Auftraggeberinnen zu arbeiten - ist die Angestellten-Variante besser für Dich.