Beiträge von quark

    Ich habe ab zwei ungefähr weniger erlaubt und auch vertröstet und dann auch direkt angesprochen. Also mit zwei am tag war stillen noch: ohne bett: nach/während schmerzen und nachmittags beim abholen aus der kita

    Ansonsten nur noch im bett und habe ich aufs Bett vertröstet.


    Und wenn sie dann älter werden, brauchen sie eben nicht mehr bei jedem schmerz ein Schlückchen und nach der kita konnte ich irgendwann auch vertrösten. Es hat sich dann ausgeschlichen. Nur kind ein musste aus milchmangel wegen Schwangerschaft stark reduzierten und hat dann nach ankunft vom baby wirklich aufgehört. Kind zwei so mit 3 1/4 und kind drei erst mit 4 1/2.


    Es gibt diesen Spruch zum langzeitstillen: „Selten anbieten und selten ablehnen.“ daran hatte ich mich orientiert. Beim vertrösten habe ich dafür dann später angeboten, bzw wenigstens darauf hingewiesen, dass es jetzt besser passt als vorhin.

    Im Internet steht folgendes:

    Zitat

    Varizellen

    Einzige Ausnahme ist die Varizellenimpfung. Die Fachinformation des Varizellenimpfstoffs "Varivax Emra®" führt hierzu aus: "In seltenen Fällen kann das Impfvirus von gesunden geimpften Personen mit oder ohne varizellenartigen Ausschlag auf gesunde empfängliche, auf schwangere und auf immunsupprimierte Kontaktpersonen übertragen werden. Aus diesem Grund sollten geimpfte Personen möglichst bis zu sechs Wochen nach der Impfung einen engen Kontakt mit empfänglichen Hochrisikopersonen vermeiden

    das habe ich vergessen, natürlich hatte das Elternteil keine zwei Wochen na der Impfung eine heftige (normale) Erkältung und war dadurch definitiv immungeschwächt und scheinbar empfänglich für die in der luft fliegenden vieren.


    Ich glaube es wäre besser gewesen eine lebendimpfung im Herbst durchzuführen, da sind alle Körper durch die vielen monate Sommer davor noch fit. Wer ahnt denn sowas.

    Also meint ihr, die Impfung ist auf keinen Fall der Auslöser einer Gürtelrose, auch wenn da der gleiche virentyp eine rolle spielt?

    Ich frage mich eben, ob bei einem winterlich geschwächten imunsystem auf einmal von außen ein virus kommt, das auch gerade im Körper seine Chance wittert und dann ists zuviel und ohne „von außen“ hätte der Körper die vieren von innen noch geschafft zurückzudrängen. Ist meine pseudowissenschaftlich denke.


    Ihr meint, die Impfung liegt nur zufällig davor? Und die Gürtelrose allein hat es geschafft die ungeimpften kinder anzustecken, auch wenns selten ist.


    Passiert ist alles. Akut gerade die windpocken. hypothetisch ist nur die Frage ob es aufeinander aufbauen könnte.


    Wegen der schwangeren werde ich nachfragen. Ich habe gelesen windpocken sind hochansteckend, auch noch tage auf Gegenstände, wie Türklinken und Lichtschalter. Deswegen meine Sorge.

    Hallo ihr,


    für wie wahrscheinlich ist es, dass ein Windpocken ungeimpftes Kind durch die Erst-Impfung erst ein Elternteil mit Gürtelrose ansteckt (6 Wochen Abstand) und dann die nicht geimpften Geschwister, vielleicht als Überträger durch den Elternteil, nochmal 3 Wochen später mit Windpocken.


    Und wie gefährlich kann so ein gesundeter, aber ja im selben akuten Windpocken-Haushalt lebender, Elternteil nun für Schwangere sein?


    Ich habe jetzt erst gelesen, das beim MMR+V Lebendimpfstoff, deren V Anteil tatsächlich 6 Wochen, auch ohne dass der Impfling erkrankt, übertragbar ist. MMR ist da nicht so heftig. Kann das aber eine Gürtelrose „provozieren“? Die kommt ja eigentlich von Innen.


    Impfaufklärung beim Impfling: kann nach ein bis zwei Wochen zu leichten Fieber kommen. Hygiene- oder Ansteckungsaufklärung bei Gürtelrose war null.


    Kriesenhafte Grüße

    Quark

    Nein, ich glaube nicht an einen Denkfehler. Auto fahren ist deutlich teurer als ÖPNV - da widerspreche ich anderslautenden Behauptungen.


    Der Kerngrund, warum wir alle gerne Auto fahren, ist Bequemlichkeit. Ich wohne mitten in der Großstadt. Ca. 4 km Arbeitsweg. Den ich mit Rad oder Straßenbahn fahre. Aber - schneller wäre selbst ich mit meinen guten Rahmenbedingungen mit dem Auto. Unabhängig von Uhrzeiten auch. Ich bräuchte nicht zur Haltestelle laufen und dort nicht warten. Ich könnte auf dem Weg leichter Erledigungen machen.

    ich schrieb ja schon. Wenn die Autos nicht mehr vor der Türe stehen dürfen, sondern gestapelt im Parkhaus stehen müssten, dann hättest du auch zum auto fußwegezeit. Nach dem einkaufen halten, auspacken und dann noch Auto wegbringen und zurücklaufen. Wie bequem wäre es dann auf einmal ohne Auto. Mit hackenporsche oder Rucksack.

    Ich finde 2 und 4,5 sehr klein und würde nur bei sehr großen Kinderzimmern schon ein bett reinstellen und ansonsten lieber mehr Spielfläche. Ok im Gästezimmer ein bett zu haben, ist nicht schlecht. Da kann man sicher auch gut die erste Hälfte der Nacht verbringen

    Hier in Berlin, immerhin nur noch auf Platz vier bei den Schuldenländern, wird ab dem neuen Schuljahr das Schülerticket für den öpnv kostenlos sein. Mein jobticket übernimmt der Arbeitgeber auch. Dann also keine Kosten (außer natürlich überteuerter Wohnraum) mehr für Transport.

    Find ich gut mit den Schulkindern. Mal schauen ob es langfristig ihr Fahrverhalten ändert.


    Auf dem Dorf hätten wir wohl auch 1-2 Autos, das hat ja nichts mit Komfort zu tun, sondern mit Realismus. Und in einer Kleinstadt wäre wohl ein Auto nötig, wenn der öpnv quasi nicht vorhanden ist und eben nicht alles per Fahrrad erreichbar ist. Hier in Berlin nehme ich spontan ein möbeltaxis, wenn wir was großes kaufen. Sowas gibts in einer Kleinstadt nicht und es ist schon schwer genug mit Vorankündigung 5 Personen per taxi zu transportieren.


    Hier ging es doch aber um Großstädte.

    Parkraum kann doch gestapelt werden (Parkhaus). Dafür (Straßen) Flächen zuzupflastern, kinderunfreundlich, unübersichtlich, häßlich, umweltschädlich. Das steht in keinem Verhältnis. Wir wohnen in einem solchen Gebiet. Alles Anwohnerstraßen, die Hauptstraßen und Autobahn incl mehreren Parkhäusern im Umkreis von 2km, Öpnv perfekt erreichbar.

    Auf alle Straßen stehen beidseitig Autos und in der Mitte einspurig quetscht sich der Anwohnerverkehr durch. Müllautos haben hier ihren Spaß. Den Kleinkindern bringt man als erstes bei, bloß keine Kratzer in die Autos zu machen...


    Dabei könnte man hier, wenn man wollte, die parkenden autos locker halbieren. Mit wechselseitiger Begrünung, für eine Geschwindigkeitsreduzierung sorgen und die Betonflächen etwas mehr öffnen als diese Mini-Baumscheiben. Einige Straßen komplett zu Spielstraßen/Parkanlagen machen. Park-Halteplätze extra für diversen Berufsgruppen (Altenpflege zb) entstehen lassen. Hohe Strafen für Falschparker, statt nur 10 Euro.


    Hier braucht keiner unbedingt ein Auto, weil der öpnv wirklich gut erreichbar ist. Klar kommt man nicht überall hin, es ist immer alles ausbaufähig. Aber die Karre (am besten geliehen) aus dem Parkhaus holen und dann losfahren, das sollte doch drin sein.

    Bei mir lagen immer rechts und links ein kind und ein baby. Priorität hätte das baby.

    Falls es kein minibabybalkon ist, dann würde ich das großkind darin auslagern. Dann du, dann baby und schließlich der Papa. Und wenn das großkind tief schläft, noch für eine sichere Barriere sorgen, so dass das baby beim Brustwechsel auch neben dem großkind liegen kann.

    Ich habe das auch gemacht, der Unterricht war doof und ich habe mich nie beim Lehrer freigestellt und die Musikschule hat nie bei den Eltern angerufen. Ich weiß aber nicht mehr wie viele Wochen das waren, vom Gefühl ewig.


    Ich bin vertrauenswürdig und verlässlich. Wenn das einzelstunden sind und du musst bis Sommer zahlen, würde ich versuchen da raus zu kommen, bis zum winterzeugnis würde ich bezahlen und gut ist.

    ainu : unser Alltag ist unbeweglich. Die ubahn ist keine 200m entfernt. Bei den Schulkindern vielleicht 500m. Das wars. Einkaufsmöglichkeiten, arzt und alles was man braucht in 200-500m. Ausflüge per u-bahn. Arbeit am pc.

    Wir schwingen uns zwar auch aufs rad, aber nicht im Alltag, weil es einfach nicht nötig und unpraktischer (wege zu weit und ätzend) ist. Das kitakind fährt mir rad zur kita, da fahren wir auch, das ist aber nicht so weit.


    Ohne dediziert an Sport und Bewegung zu denken, sondern einfach zu hoffen, das die alltagsbewegung reicht, funktioniert leider nicht. Und in so einem unbeweglich aber trotzdem vollen tag dann extra Bewegung künstlich einzubauen empfinde ich als sehr hart. Ich würde mich freuen, wenn wir alle die Bewegung am Nachmittag schon hinter uns hätten.


    Zum eigentlichen Thema, wir sprechen da oft drüber, das Bewegung wichtig ist und richten ja auch unsere freizeiten durchaus danach aus, uns zu bewegen. Für mich heißt sport: das herz muss eine weile vor anstrengung mal so richtig pumpen, dann wars gut. Weil genau das, denke ich, viele am sport als folter empfinden.

    Ich kenne keine Doppelnamen aus den jüngsten Eheschließungen von jüngeren. Ein älterer Mann hat wegen Patchwork kindern einen Doppelnamen.


    Die meisten haben sich auf einen Namen geeinigt. Oft auch der der Frau, weil „hübscher“ incl Bedeutung oder Schreibung. Wir haben unsere Namen behalten, bzw stimmt das nicht ganz, Herr quark hat unseren Familiennamen nicht angenommen, die Entscheidung der Nachnamen=Familiennamen der Kinder ist ja schon so alt wie das erste Kind.