Beiträge von Gundula

    Das mit den Namen ist hier auch ein Klassiker, mein Vater hat immer "meinen Namen, den Namen meines Bruders und den meiner Mutter" gerufen, wenn er was wollte, so sicherheitshalber. Ich verwechsel die Kinder auch ständig, vererbt sich offenbar.

    Wir sind den Ruhrtalradweg vor ein paar Jahren mit dem Rad gefahren - das war megatoll. Allerdings hatten wir Unterkünfte vorher gebucht. Zeche Zollverein ist auf jeden Fall ein MUSS, genau wie der Landschaftspark in Duisburg, wie heißt er noch gleich? Dieses beleuchtete Dings. Und die DASA war früher unsere Rettung, wenn es regnete und die Kinder trotzdem gelüftet werden mussten...

    Meine Tochter hat immer bei "viel Glück und viel Segen..." "Gesundheit gefroren sei auch mit dabei" gesungen. Singen wir jetzt seit ach, Ewigkeiten. Gefrorene Gesundheit ist doch praktisch.

    Meine Tochter macht Abi und fand das Ganze schon stressig. Die Begleitung war ok, fast nur online außer in Abifächern, aber ihr fehlten so Sachen wie "mal 'ne mündliche Prüfung üben" und zwischendurch mal zusammen mit Kolleginnen lernen. (Die haben seit Mitte März totale Kontaktsperre gehalten, weil sie Panik vor Ansteckung hatten...) Dass die Abschlussfeier und der Abiball ausfallen, finde ich total ätzend, ich glaub, schlimmer als sie. Vor allem, weil sie monatelang nach einem Kleid gesucht hat (ja, das Kind ist im Gegensatz zu mir eitel) und hat mich maximal genervt mit dem Thema.


    Mein Sohn macht den Abschluss nach Klasse 10, den juckt das alles nicht sonderlich, ist auch nicht scharf auf eine Abschlussparty, aber der wird auch in die Oberstufe gehen, ist also im Grund auch kein Abschluss. Da ärgert mich persönlich, dass die nach den Prüfungen jetzt gar nix mehr an Lernstoff kriegen, weil ich von der Großen noch weiß, dass das wirklich eine Umstellung in der EF war. Na ja. Wir gucken. Ändern können wir es eh nicht.

    Das stimmt. Mein Problem ist auch eher "ich", weil ich echt nicht mehr 30 bin und so und ist ein anderes Thema. Ich fand für meine Kinder wichtig, dass sie wirklich schwimmen können und nicht nur seepferdchenplantschen. Gleichzeitig brenne ich immer noch fürs Rettungsschwimmen und so.


    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, meine durften ab Jugendschwimmschein Silber alleine ins Freibad, allerdings in ein dörfliches Freibad, in dem jede:r auf jede:n aufpasst und man sich kennt und klar ist, dass wenn man Scheiß macht, Dorf und Eltern böse gucken.

    Meine damals 12jährige Tochter hat ihren Ausbilder (der auch schon meiner war und gut 80 kg schwerer als sie) bei den Befreiungsgriffen blutig gekniffen. Kommentar (von ihm zu mir): Endlich mal eine, die nicht lange fackelt. Ich selbst hab die Basics vor 30 Jahren oder so gelernt und die kann ich noch, wie Rad fahren. Auffrischen ist zwar nötig, hat aber auch immer was mit "was, wenn ich es nicht mehr wuppe" zu tun. Das ist so mein persönliches Problem damit. Kleiderschwimmen mochte ich schon früher nicht, heute hab ich Versagensängste... Aber es hilft ja nix.


    Selbst hab ich vor Jahren einmal ein Kind aus dem Wasser gefischt. Das war eine Art Plantschbecken - und es standen viele Eltern drum rum. Hat halt keine:r hingeguckt. Und einmal hab ich übersehen, dass eine Kollegin fast ertrunken wäre beim Training. Bis unser Trainer brüllte: "HOLT SIE RAUS! SOFORT" Das geht mir bis heute nach.

    Meine Tochter (Q2) sagt, es klappt ganz gut, aber ihr fehle tatsächlich der Druck von außen - was können/machen die anderen eigentlich so... - also der Vergleich. Meint, qualitativ sei Homeschooling echt entspannt, aber eben - die soziale Interaktion fehle. Aber da geht es natürlich auch um einen Abschluss. Und in zwei Jahren wird keiner mehr darauf achten, dass es der Corona-Abschlussjahrgang war.

    unterschiedlich. normalerweise rufe ich an und dann geht es recht flott, wenn ich dann komme 15 bis maximal 30 minuten oder so. ich hab aber auch schon erlebt, dass ich mit ziemlich krankem kind keine 5 minuten warten musste, weil alle nervös wurden, umgekehrt aber auch, dass ich 'ne stunde warten musste, weil ein anderer ziemlich zermatschter mensch in die praxis gestolpert kam und alles stehen und liegen gelassen wurde.


    ich nehm inzwischen immer ein buch oder was zu arbeiten mit.

    Abo. Kind 1 ist zwar schon volljährig, aber noch lange nicht erwachsen. Kann man bestimmt auch zum Abi schenken, dann hätte ich noch etwas Zeit... #pfeif ...

    Ich durfte noch nie spenden, irgendwas ist immer... Meine Tochter durfte einmal, das war wertetechnisch extrem grenzwertig und unser Hausarzt ist danach im Dreieck gesprungen, weil es halt so grenzwertig war und fand es absolut unverantwortlich. Immerhin hat es dazu geführt, dass sie zum Arzt gezockelt ist weil sie überhaupt nicht wieder auf die Füße gekommen ist. Gewicht knapp über 50 kg bei 1,70 m. Die letzten beiden Male durfte sie nicht spenden, beim letzten Mal (Blutspende an der Schule für die volljährigen Schüler:innen) durften von 20 angemeldeten Personen überhaupt nur 5 spenden.

    Ich war gestern bei einer Veranstaltung gegen Rassismus und (Alltags)diskriminierung und einer der Redner hat in seiner flammenden und eigentlich wirklich guten Rede konsequent nur die männliche Form verwendet. Das hatte fast was von Situationskomik, allerdings hat es außer mir niemanden sichtlich gestört. Zugegebenermaßen hab ich ziemlich auf meinem Platz rumgezappelt und musste mich sehr beherrschen, nicht dazwischenzugrätschen...

    Zitat

    Es ist Wahnsinn, wie viele Kilo an Büchern z.T befördert werden müssen...

    Jepp. Beide Kinder haben ein Schließfach in der Schule und wir fragen trotzdem regelmäßig, ob wieder modellieren mit Bleiplatten auf dem Stundenplan steht. Trotz Stundenraster.