ZitatWas findest Du daran kurios ( wenn nur diese eine Person aus dieser Flasche trinkt)?
Nix find ich daran ekelig. Ich find nur das Prinzip ähnlich - Deckel ab, Mund an Flasche (bzw. Honigglasdeckel) - Deckel wieder drauf. Mehr nicht.
ZitatWas findest Du daran kurios ( wenn nur diese eine Person aus dieser Flasche trinkt)?
Nix find ich daran ekelig. Ich find nur das Prinzip ähnlich - Deckel ab, Mund an Flasche (bzw. Honigglasdeckel) - Deckel wieder drauf. Mehr nicht.
Meins wärs jetzt auch nicht, aber es gibt auch Leute, die trinken aus der Flasche und schrauben sie dann wieder zu. So viel anders ist das ja auch nicht.
Den hat mein Vater mir die Tage stolz als seine Neuentdeckung spendiert - also den weißen - und ich fand ihn auch ganz lecker.
Mönchshof Naturtrüb mag ich ganz gerne. Jever Fun trinkt mein Mann gerne.
Und bei den alkfreien Weinen finde ich die von Carl Jung und von Vier Jahreszeiten ganz gut trinkbar. Und - leider nur in Frankreich und auch nicht überall kaufbar - "Bonne Nouvelle" (da kann allerdings auch das Urlaubsfeeling mit reinspielen, das macht ja auch was mit Geschmack) Beim Sekt ganz vorne Wachenheimer - der ist allerdings wohl recht hochpreisig (glaub ich zumindest, meine Eltern kaufen den immer bei irgendeinem Winzer direkt), den krieg ich nur bei meinen Eltern
- und muss dann immer teilen, weil die ganzen Nicht-Abstinentler den auch mögen.
Ich mag nicht gerne süß (also meist dann doch Wasser) und nicht aromatisiert.
Ich finde, dass sich in den letzten vier Jahren - solange trinke ich bis auf sehr wenige Ausnahmen keinen Alkohol mehr - doch schon ganz viel auf dem Markt für alkoholfreie Weine und Sekte getan hat. Vor vier Jahren schmeckte das alles nicht. Außerdem musste man gut aufpassen, weil zwischen 0,0 % Alkohol und Alkoholfrei ein Unterschied bestand - das war für mich nicht relevant, für Alkoholiker aber durchaus. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht. Jedenfalls hab ich inzwischen schon einige Weine gefunden, die mir wirklich gut schmecken. Für's Protokoll, ich mag lieber trockene Weine / Sekt. Und der Dorfsupermarkt, in dem ich vor 4 Jahren noch ratlos angeguckt wurde, als ich nach alkoholfreiem Wein fragte, hat inzwischen ein eigenes Regal für alkoholfreie Weine.
Mein Problem war, ich trinke tagsüber nur Wasser oder Kräutertee. Abends hab ich echt keine Lust mehr auf Wasser. Daher die gründliche Recherche...
Wir sind auch zu zweit - glaub ich, Kind 2 hat noch keine Pläne und findet Silvester doof, ich vertraue drauf, dass seine Kumpels es noch aus seiner Komfortzone raus holen - machen trotzdem aus Trotz Fondue, Diner for One gucken klar, ansonsten puzzeln mit Musik hören, stricken (mehr so ich) und um Mitternacht mit den Nachbarn auf der Straße anstoßen und ein bisschen dummes Zeug reden. Sollte ich aus Versehen um 9 Uhr schon einschlafen, dann ist das so. Das Neue Jahr läuft vermutlich nicht weg.
Ja, das dachte ich zuerst, aber mir kam der Jupiter dazwischen, da dachte ich, muss noch irgendwas anderes sein. Auf jeden Fall ist es witzig, ja!
Ich hab's noch nicht kapiert.
Meine Tochter hat mit 6 oder so mit Geige angefangen, mit 9 kam Klavier dazu. Danach konnten wir beobachten, dass es immer Phasen gab, in denen die Geige total abgemeldet war - oder das Klavier. (Da Geigenlehrer "der Meister" und die Klavierlehrerin miteinander in Kontakt standen, haben wir das dann immer laufen lassen.) Allerdings wollte sie nie wirklich aufhören. Inzwischen ist sie groß und übt im Moment Gitarre wie verrückt. Ich hab sie ewig nicht mehr Geige spielen hören (was allerdings auch daran liegen kann, dass ihre Geige und sie 600 km weit weg wohnen). Kind 2 hat mit 9 mit Gitarre angefangen (früher haben wir es nicht gelassen, weil wir Konkurrenz zu seiner Schwester fürchteten, die verdammt gut ist), in seinen Null-Bock-Phasen hat es sich ans Klavier gesetzt und sich das selbst beigebracht. Inzwischen spielt es besser als ich, fürchte ich - was jetzt nicht so schwer ist, aber schon traurig. Jedenfalls für mich. Also Null-Bock Phasen haben wir bei durchaus sehr musikalischen Kindern auch. Es gab Situationen, in denen Kind 1 sehr klar sagte, dass es so nicht weitermachen will. Mit der ersten Klavierlehrerin ist es 2 Jahre gut gegangen, dann verkündete das Kind, entweder andere Lehrerin, oder ich hör auf. Funfact, sie war dem Kind zu weichgespült ("Die lobt mich immer nur. Woher soll ich wissen, was ich falsch mache, wenn ich nur gelobt werde"). Danach bekam sie eine russische (? oder ukrainische?), jedenfalls sehr sehr strenge Lehrerin. Das passte für mein Kind. ("Was sagt A. denn, wenn du falsch spielst?" "Mama, so wie sie guckt, traut man sich gar nicht, falsch zu spielen")
Ich denk, das ist echt so kindabhängig, pauschal kann man das echt schwer sagen. Beim Fußball hatte Kind 2 damals mit mir den Deal, drei Mal probieren, dann musst du bis zum Sommer durchhalten. (Ok, ich hätte ihn nicht hingeschleift, wenn er wirklich nicht mehr gewollt hätte, aber daraus wurden dann 9 Jahre). Beim Schwimmen - mein Sport - haben beide Kinder nach kurzer Zeit gesagt, sorry Mama, echt nicht unser Ding. Das war so authentisch, dass ich sie sofort abgemeldet hab. (Schade! So ein schöner Sport)
Ich wünsch euch, dass ihr eine gute Lösung findet!
Was Elly sagt. Und - bei uns kam wirklich noch dazu, dass wir überlegt und dann gesagt haben, ok, es wird die Welt jetzt nicht unbedingt retten, aber wir können unseren Kindern ins Gesicht gucken und sagen: Wir haben getan, was in unserer Macht stand. (Natürlich kann man jetzt die Diskussion anfangen, dass jede:r noch viel mehr machen könnte, mag sein. Haben die Nachbarn ganz gut drauf. Kommt direkt nach "Was seid ihr blöd, rausgeworfenes Geld, das bringt doch eh nichts." Nur wenn ich aus lauter Sorge, nicht perfekt zu sein, gar nix mache, ist das vermutlich noch schlechter).
Ich auch. Aber ich find sowieso seltsame Dinge lustig. Und grübele seit Tagen. Kind 1 hatte einen lustigen Versprecher im Kiga, mit dem sie alle - voll pädagogisch wertvoll - aufgezogen haben, auch die Mutter ihrer Freundin. Wir hatten den jahrelang im Sprachgebrauch. Ich weiß es nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ein l irgendwo war, wo es nicht hin gehörte. Muss mal im Tagebuch blättern.
Genau. So wie Gottes Sohn Ohwie .
Denk ich mal. Aber das inzwischen ja nun erwachsene Kind guckt mich inzwischen böse an, wenn ich es genauso singe. Pfff.
Ich erfreue mich nach 20 Jahren immer noch an Viel Glück und viel Segen "Gesundheit gefroren sei auch mit dabei"
Handtücher müssen selbstredend auf eine bestimmte Art gefalten werden. Bei mir ist es bei Dritteln, aus platztechnischen Gründen, bei Geschirrtüchern erst Dritteln, dann halbieren. Als meine Schwiegermutter noch lebte und noch fit war, hat sie mir bei Besuchen die Bügelwäsche (ja!) abgenommen und völlig falsch gefalten. Ich musste jedes Mal sehr gut aufpassen, dankbar zu sein, dass sie helfen wollte, statt rumzumaulen. Natürlich mit der schönen Kante außen. Wie denn sonst?
Edit: Autokorrektur, ich hasse dich. Ich bin groß und weiß, was ich sagen oder schreiben will.
Jepp. Wir haben auch einen uralten, noch von meiner Oma und zig neue... - na, welcher ist wohl immer noch im Einsatz und wird bevorzugt? Da muss ich gut aufpassen, dass ein aushäusig lebendes Kind ihn mir nicht wegmoppst. Die haben schon die guten Bratpfannen abgegriffen. (Ich bin zu gut für diese Welt...
)
Ich kann nicht haben, wenn jemand pfeift. Also nicht dieser "Pass mal auf, sonst passiert gleich was" Pfiff, den nutze ich beruflich gern selber, sondern vor sich hin eine Melodie pfeift. Meine Familie weiß inzwischen, dass ich dann sofort durchdrehe. Ja, sie nutzen das durchaus gelegentlich aus. Ich will dann schreiend wegrennen - und hab keine Ahnung, warum das so ist. Ist so unlogisch, eigentlich ist ein Zeichen von Entspanntheit, wenn man das macht. Also das pfeifen, nicht das schreiend wegrennen.
Na ja, die Situation kommt vor allem nicht mehr vor, weil Einstein (so hieß der Kater) im Frühling in gesegnetem Alter verstorben ist. Was mir unheimlich leid tut, weil er quasi das Kind meines Bruders und seiner Frau war. Und sie noch nicht bereit für ein neues Tier sind. Wir sind nicht so eng, ich krieg das mehr so am Rande mit. Nebensätze.
Der Kater meiner Schwägerin sprang immer in die Spüle und tatschte so lange am Hebel, bis Wasser lief. Dann ging er wieder seiner Wege und das Wasser lief stundenlang in die Spüle bis sie nach Hause kam. Katzen machen lustige Dinge. Ok, sie fand es jetzt nicht so lustig, aber ich schon.
Draußen verwende ich auch Wäscheklammern, sonst kann ich das Zeug ja aus dem Garten der Nachbarn holen, wenn der Wind mal loslegt. Und ich bin bekennende Trocknergegnerin, ich kann gar nicht so schnell abnehmen, wie die Wäsche in unserem uralten Trockner kleiner wird. Und ja, ich hab auch nix gegen bügeln, hat man seine Ruhe, ist ruhig und warm, man kann eine Serie dabei gucken. Liegt besser im Schrank (wenn man es nicht, wie manche in der Familie einfach im Wäschekorb lässt oder über den Badewannenrand wirft) Bin alt. Und schrullig. Darum ging es ja hier. Sockenmemory macht mein Mann, der ist auch alt und schrullig und liebt es aus einem unerfindlichen Grund, die Socken von drei bis vier Leuten auseinanderzufieseln und zusammenzulegen.