Beiträge von Gundula

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    Ihr Lieben, ich soll euch ganz herzlichen Dank ausrichten - es haben erfreulich viele von euch ihren Rabennachwuchs motivieren können (hab ich nicht anders erwartet, auf euch ist Verlass!) und sie meint, sie hat jetzt genug Antworten bekommen!

    Vielen Dank auch von mir - ich fand es wieder schön, wie schnell und unkompliziert bei den Raben geholfen wird - auf so vielen Ebenen und immer wieder!

    Hallo zusammen,

    eine Freundin meiner Tochter sucht für ihre Bachelor-Arbeit noch ein paar auskunftswillige Menschen. Ich kopier mal hierher, was sie mir geschickt hat! Vielen Dank schon mal für eure Unterstützung!

    Hallo ihr lieben,

    Meine Bachelorarbeit steht an und ich beschäftige mich mit dem Thema *Einfluss sozialer Medien auf das Essverhalten von Kindern und Jugendlichen*.

    Wichtig: Die Umfrage bezieht sich auf Kinder und Jugendliche im Alter von *14-18 Jahren*.

    Folgend eine kleine Umfrage bei der ich mich freuen würde wenn möglichst viele teilnehmen.

    Survio® | – Einfluss sozialer Medien auf das Essverhalten von Kindern und Jugendlichen
    Sehr geehrte Damen und Herren, bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit, um die folgende Umfrage auszufüllen.
    www.survio.com

    Vielen Dank und liebe Grüße!

    Unsere Spülkästen laufen über Regenwasser, allerdings ist die Zisterne natürlich inzwischen auch leer. Aber auch da, im Frühjahr war die Pumpe, die es hoch pumpt, defekt und musste nach jedem Spülen manuell am Schwungrad angestupst werden. Mal abgesehen davon, dass es viel Lauferei war, war ich negativ überrascht, wie oft man dann doch zur Toilette geht…

    Zum Thema gießen - ich hab mir ganz doof eine Spülschüssel in die Spüle gestellt und das Wasser, was so bei "Lappen auswaschen", irgendwas abschütten usw. anfällt, kipp ich vor der Küche in die Hortensienbüsche. Ich hätte nicht gedacht, dass da täglich doch so viel Wasser "anfällt". Ist zugegebenermaßen bei uns auch praktisch, weil die Küche eine Tür nach draußen hat.

    Infusionsspinnen!! #lol#lol#lol

    (Darf ich diesen Kindermund in unserer morgendlichen Besprechung, bei der es um dieselben geht, zur Aufhellung der allgemeinen Stimmungslage verwenden? Infusionsspinnen... #huepf)

    Ich hab mal bei uns im Freibad einen Badegast, männlich, älter, gutsituiert sehr laut und deutlich vor allen anderen Badegästen angemacht, weil er direkt neben dem Kinderbecken an den Zaun gepinkelt hat. Zum Klo wären es 100 m gewesen, ja. Die hätte ich ihm aber durchaus zugetraut, doch, so lange hätte er einhalten können (zumal es vom Sportbecken zum Babybecken / Zaun auch so 30 m sind). (Bei kleinen Kindern sag ich nix, weil es da ja oft wirklich - gerade in Kombi mit kühlem Wasser - nicht für 10 Meter reicht.) Jedenfalls WER ist dann angemotzt worden? ICH. Wie ich es denn wagen könne, den armen (reichen) Mann so bloßzustellen, das sei doch peinlich. Genau. Das war unter anderem meine Absicht.

    Ich bin so froh, dass ich mir die Installateure meines Vertrauens inzwischen so erzogen habe, dass klar ist, dass ICH die Ansprechpartnerin bin, wenn ich das Projekt angeleiert habe. Das war ein langer Weg und früher anders, anfangs wurde ich wahlweise gefragt, ob mein VATER zu Hause sei (da war ich schon längst verheiratet und Mutter - und so jung sah ich bestimmt nicht mehr aus bei dem ganzen Schlafmangel) oder ob man nicht lieber auf meinen Mann warten und den fragen solle. Das traut sich heute keiner von denen mehr. Bestimmt steht in unserer Kundenkartei ein großes, fettes rotes VORSICHT, MINENFELD oder so.

    Zitat

    Was findest Du daran kurios ( wenn nur diese eine Person aus dieser Flasche trinkt)?

    Nix find ich daran ekelig. Ich find nur das Prinzip ähnlich - Deckel ab, Mund an Flasche (bzw. Honigglasdeckel) - Deckel wieder drauf. Mehr nicht.

    Mönchshof Naturtrüb mag ich ganz gerne. Jever Fun trinkt mein Mann gerne.

    Und bei den alkfreien Weinen finde ich die von Carl Jung und von Vier Jahreszeiten ganz gut trinkbar. Und - leider nur in Frankreich und auch nicht überall kaufbar - "Bonne Nouvelle" (da kann allerdings auch das Urlaubsfeeling mit reinspielen, das macht ja auch was mit Geschmack) Beim Sekt ganz vorne Wachenheimer - der ist allerdings wohl recht hochpreisig (glaub ich zumindest, meine Eltern kaufen den immer bei irgendeinem Winzer direkt), den krieg ich nur bei meinen Eltern :D - und muss dann immer teilen, weil die ganzen Nicht-Abstinentler den auch mögen.

    Ich mag nicht gerne süß (also meist dann doch Wasser) und nicht aromatisiert.

    Ich finde, dass sich in den letzten vier Jahren - solange trinke ich bis auf sehr wenige Ausnahmen keinen Alkohol mehr - doch schon ganz viel auf dem Markt für alkoholfreie Weine und Sekte getan hat. Vor vier Jahren schmeckte das alles nicht. Außerdem musste man gut aufpassen, weil zwischen 0,0 % Alkohol und Alkoholfrei ein Unterschied bestand - das war für mich nicht relevant, für Alkoholiker aber durchaus. Ob das immer noch so ist, weiß ich nicht. Jedenfalls hab ich inzwischen schon einige Weine gefunden, die mir wirklich gut schmecken. Für's Protokoll, ich mag lieber trockene Weine / Sekt. Und der Dorfsupermarkt, in dem ich vor 4 Jahren noch ratlos angeguckt wurde, als ich nach alkoholfreiem Wein fragte, hat inzwischen ein eigenes Regal für alkoholfreie Weine.

    Mein Problem war, ich trinke tagsüber nur Wasser oder Kräutertee. Abends hab ich echt keine Lust mehr auf Wasser. Daher die gründliche Recherche...

    Wir sind auch zu zweit - glaub ich, Kind 2 hat noch keine Pläne und findet Silvester doof, ich vertraue drauf, dass seine Kumpels es noch aus seiner Komfortzone raus holen - machen trotzdem aus Trotz Fondue, Diner for One gucken klar, ansonsten puzzeln mit Musik hören, stricken (mehr so ich) und um Mitternacht mit den Nachbarn auf der Straße anstoßen und ein bisschen dummes Zeug reden. Sollte ich aus Versehen um 9 Uhr schon einschlafen, dann ist das so. Das Neue Jahr läuft vermutlich nicht weg.

    Meine Tochter hat mit 6 oder so mit Geige angefangen, mit 9 kam Klavier dazu. Danach konnten wir beobachten, dass es immer Phasen gab, in denen die Geige total abgemeldet war - oder das Klavier. (Da Geigenlehrer "der Meister" und die Klavierlehrerin miteinander in Kontakt standen, haben wir das dann immer laufen lassen.) Allerdings wollte sie nie wirklich aufhören. Inzwischen ist sie groß und übt im Moment Gitarre wie verrückt. Ich hab sie ewig nicht mehr Geige spielen hören (was allerdings auch daran liegen kann, dass ihre Geige und sie 600 km weit weg wohnen). Kind 2 hat mit 9 mit Gitarre angefangen (früher haben wir es nicht gelassen, weil wir Konkurrenz zu seiner Schwester fürchteten, die verdammt gut ist), in seinen Null-Bock-Phasen hat es sich ans Klavier gesetzt und sich das selbst beigebracht. Inzwischen spielt es besser als ich, fürchte ich - was jetzt nicht so schwer ist, aber schon traurig. Jedenfalls für mich. Also Null-Bock Phasen haben wir bei durchaus sehr musikalischen Kindern auch. Es gab Situationen, in denen Kind 1 sehr klar sagte, dass es so nicht weitermachen will. Mit der ersten Klavierlehrerin ist es 2 Jahre gut gegangen, dann verkündete das Kind, entweder andere Lehrerin, oder ich hör auf. Funfact, sie war dem Kind zu weichgespült ("Die lobt mich immer nur. Woher soll ich wissen, was ich falsch mache, wenn ich nur gelobt werde"). Danach bekam sie eine russische (? oder ukrainische?), jedenfalls sehr sehr strenge Lehrerin. Das passte für mein Kind. ("Was sagt A. denn, wenn du falsch spielst?" "Mama, so wie sie guckt, traut man sich gar nicht, falsch zu spielen")

    Ich denk, das ist echt so kindabhängig, pauschal kann man das echt schwer sagen. Beim Fußball hatte Kind 2 damals mit mir den Deal, drei Mal probieren, dann musst du bis zum Sommer durchhalten. (Ok, ich hätte ihn nicht hingeschleift, wenn er wirklich nicht mehr gewollt hätte, aber daraus wurden dann 9 Jahre). Beim Schwimmen - mein Sport - haben beide Kinder nach kurzer Zeit gesagt, sorry Mama, echt nicht unser Ding. Das war so authentisch, dass ich sie sofort abgemeldet hab. (Schade! So ein schöner Sport)

    Ich wünsch euch, dass ihr eine gute Lösung findet!

    Was Elly sagt. Und - bei uns kam wirklich noch dazu, dass wir überlegt und dann gesagt haben, ok, es wird die Welt jetzt nicht unbedingt retten, aber wir können unseren Kindern ins Gesicht gucken und sagen: Wir haben getan, was in unserer Macht stand. (Natürlich kann man jetzt die Diskussion anfangen, dass jede:r noch viel mehr machen könnte, mag sein. Haben die Nachbarn ganz gut drauf. Kommt direkt nach "Was seid ihr blöd, rausgeworfenes Geld, das bringt doch eh nichts." Nur wenn ich aus lauter Sorge, nicht perfekt zu sein, gar nix mache, ist das vermutlich noch schlechter).