Beiträge von flammen

    ja, leider reicht einmal Schnuller oder Schluck Milch aus der Flasche für eine Saugverwirrung. Vor allem in den ersten Tagen. Weiß ich selbst aus leidvoller Erfahrung. Bei uns war es einmal (!) Flasche geben durch eine fehlinformierte Schwester.

    unsere Hausarztpraxis hat offene Sprechstunde von 7:40 -11 Uhr an vier Vormittagen in der Woche. Da warte ich sehr unterschiedlich lange. Von gar nicht warten bis 1,5 Stunden war schon alles dabei. Je nachdem wie viel los ist. Meistens rufe ich vorher kurz an und frage ob gerade viel los ist oder nicht und fahre dann entsprechend direkt los oder etwas später.

    Nachmittags kann man nur mit Termin kommen und da warte ich in der Regel maximal 5 bis 15 Minuten.

    meine Kinder haben zur 5. Alle einen nicht mehr so arg nach Schulrucksack aussehenden Rucksack bekommen. Mir war es wichtig, dass er auch so genutzt werden kann zum transportieren bei einem Ausflug und so weiter. Meine Tochter hat ihren in Klasse 12 immer noch. Er sieht immer noch gut aus und es ist auch noch nichts kaputt. Wenn ich hier so lese was teilweise alles beim Satch schon kaputt geht, bin ich echt froh drum.

    ich glaube Guinan hat zu dem Thema viel Erfahrung.


    Ich meine außerdem mal irgendwo gelesen zu haben, dass es Sinn macht sie regelmäßig auf die Toilette zu schicken, auch wenn sie denkt gerade nicht zu müssen.

    ich kann leider nur bei Exon unterschreiben.


    Wünsche euch alles alles Gute.

    schlaflos auf der Alb. Wälze mich hin und her und kann den Kopf nicht ausschalten. Die letzten Tage waren einfach nur schlimm und ich habe große Angst falsche Entscheidungen getroffen zu haben.

    Ich kann dir auch nur von unserer Erfahrung berichten. Mein Sohn wehrte sich mit 11 auch vehement gegen die Zahnspange, das Abdrücke machen musste abgebrochen werden da er erbrechen musste.

    Wir brachen dann die Behandlung erstmal ab.


    Mit 16 oder 17 hat er dann einer Behandlung zugestimmt. Und da hat es dann auch alles gut geklappt so weit ich weiß (Er lebt seit ein paar Jahren beim Vater und daher hab ich da wenig mitbekommen wie es im einzelnen geklappt hat)

    Ich frage den 13-jährigen ob er mit mir auf den Biosphärenmarkt gehen möchte.

    "Nein Mama, ich bleibe hier. Aber du hast die Erlaubnis allein hingehen zu dürfen."

    Ich wäre mit Vormittags vorsichtig. Vielleicht sind sie im Stress, wollen unter die Dusche, noch etwas vorbereiten... ? Ich gebe zu an Tagen mit großen Feiern habe ich meinen Ablaufplan im Kopf, den ich im Autopiloten durchfliege und da würden mich klingelnde Nachbarn eher aus dem Konzept bringen. So nett ich es fände, daß sie an mich gedacht haben - aber schnell abwimmeln ist Mist, wirklich Zeit hat man aber auch nicht...

    Wo ich aufgewachsen bin ist das üblich, dass man die Nachbarn am Geburtstag im Laufe des Tages zu Hause besucht ohne weitere Vorankündigung. Und da die Dame 80 wird, denke ich mal dass sie zu der Generation gehört wo das noch relativ weit verbreitet ist, vor allem in ländlicher Region. Und wenn man weiß, dass sie Nachmittags woanders feiern mit der Familie, dann kommen die Nachbarn erst recht Vormittags.

    Ich würde es also davon abhängig machen wie es sonst so in der Region üblich ist, bzw. wie ihr die Nachbarin einschätzt. Eher alles durchgeplant, oder stört Überraschungsbesuch nicht. Und je nach dem an dem Vormittag oder am nächsten Tag vorbei gehen. Aber auch wie alle anderen, nicht zu der Feier im Saal.

    hier, auch in BaWü, meldet man an der Schule an wo man das Kind hin haben möchte. Und dann schauen die Schulen wie sie mit den Schülerzahlen Klassen bilden können. Abgewiesen wegen zu viel Schüler wird hier eigentlich nicht. Dann wird halt eine Klasse mehr aufgemacht.

    Sollte es nicht genug Schüler für eine Klasse geben, dann müssen diese Schüler an eine andere Schule. Ansonsten wird jedes Kind angenommen.