Beiträge von AnneL

    Was macht eigentlich die Funktion "verknüpfte Formatvorlagen deaktivieren"? Hilft mir das irgendwas? Ich habe nicht das Gefühl ...

    Und ich denke auch nicht, dass dir das irgendetwas hilft.

    Es gibt in Word drei Arten von Formatvorlagen: Zeichenformatvorlagen, Absatzformatvorlagen und verknüpfte Formatvorlagen. Überschriften-Formatvorlagen sind meistens verknüpfte Formatvorlagen, du kannst sie als Schriftformatvorlagen einsetzen oder als Absatz- und Schriftformatvorlagen. Je nachdem, was du markierst.

    Wenn du in eine Zeile einfach nur reinklickst und zum Beispiel die Formatvorlage "Überschrift 2" auswählst, dann bekommt diese Zeile alle Schrift- und Absatzformate (also z.B. auch die Abstände), die bei "Überschrift 2" eingestellt sind. Markierst du stattdessen nur ein Wort in der Zeile und wählst dann die Formatvorlage "Überschrift 2" aus, dann werden nur für das markierte Wort und nur die Schriftformate der Formatvorlage "Überschrift 2" übernommen, und nicht die Absatzformatierungen. Ich habe das noch nie gebraucht und weiß nicht, wofür das gut sein soll.

    Wenn "verknüpfte Formatvorlagen deaktivieren" angeklickt ist, dann ist es egal, was du in der Zeile markiert hast, es werden beim Auswählen einer Überschriften-Formatvorlage immer Schrift- und Absatzformatierung übernommen.


    Ich ändere 1.1 und danach 1.2 und schups ist 1.1 so, wie ich 1.2 einstelle. Man merkt das automatisch Aktualisieren ja auch daran, dass Word mir den blauen Kreis zeigt und das Dokument durchrechnet.

    Bist du sicher, dass du das Häkchen "Automatisch aktualisieren" bei jeder einzelnen Formatvorlage rausgemacht hast? Also bei "Überschrift 1", bei "Überschrift 2" usw.

    Wahrscheinlich ja, aber ich frage halt noch mal, weil mir sonst leider auch nichts einfällt.

    Ich befürchte nur, ich habe spätestens morgen die nächste Frage. Ich habe gerade noch ein Problem mit der Linie unter der Kopfzeile. Die geht auf den Seiten mit den ungerade Zahlen nicht bis unter die Zahl.

    Entweder hat da jemand eine Linie gezeichnet und die ist in der ungeraden Kopfzeile kürzer. Oder - wahrscheinlicher - das ist eine Rahmenlinie und die Einstellung für Tabstopp und rechten Absatzeinzug sind irgendwie verrutscht. Die Länge der Rahmenlinie richtet sich nach den Absatzeinzügen (links und rechts). Die Position der Seitenzahl wird oft über einem Tab / Tabstopp gesetzt. Das müsstest du sehen, wenn du das Lineal einblendest (Registerkarte Ansicht, Häkchen bei Lineal setzen) und mit Doppelklick in die ungerade Kopfzeile klickst.


    Ich arbeite seit über 20 Jahren regelmäßig mit langen Word-Dokumenten. Solchen, die ich selber erstelle und solchen, die ich von anderen bekomme. Das ist echt mein Lieblingsprogramm :diablo: und kann einen zur Verzweiflung treiben #sauer.


    Viel Erfolg!

    Ja, so habe ich es versucht. Einfach in die betreffende Überschrift gehen und formatieren. Dann ändert es aber alle Überschriften, die auch diese Ebene haben. Und das möchte ich nicht.

    Ok. Dann ist wahrscheinlich eine Option gesetzt, die heißt "Automatisch aktualisieren". An der Stelle, wo die Formatvorlage definiert ist. Diese Option musst du rausnehmen. Wenn sie gesetzt ist, ändern alle manuellen / direkten Formatierungen auch die Formatvorlage.

    Wie kann ich Word klar machen, dass ich einfach nur händisch jede Überschrift anpasse und den Absatz entsprechend einstelle, es aber alle anderen Überschriften in Ruhe lassen soll?

    Eigentlich indem du die betreffende Überschrift nach deinen Wünschen direkt formatierst - also diese Überschrift markieren und dann (z.B. über rechte Maustaste, Absatz) im Dialogfeld "Absatz formatieren" deine Abstände einstellen. Dann müsste diese eine Überschrift so eingestellt sein, wie du es willst und die anderen Überschriften weiterhin so wie in der Formatvorlage definiert.

    Machst du das so? Und das klappt nicht?

    @Moewe mach doch mal ein Beispiel.

    Running gag bei uns eine Schlagzeile aus der NZZ: "Nestle muss Busse zahlen".


    Und wenn in einem technischen Zusammenhang ohne viel Kontext die "Masse" von etwas angegeben oder angefordert wird, wird man als Deutscher nicht darauf kommen, dass "Maße" gemeint sein könnte. Wie die Schweizer das lösen, weiß ich nicht.


    edit: sorry, zu lange gebrauch, hat sich überschnitten

    Wir haben das mit den Tütchen anfangs auch gemacht und irgendwann einfach aufgehört.

    Wir haben dann beim Abschied eine Schale mit Süßigkeiten / Mandarinen / irgendwas neben die Tür gestellt und alle, die gehen, gebeten sich etwas daraus zu nehmen, "als Stärkung für den Heimweg" oder so :). Also auch die erwachsenen Abholer.


    Einmal hat mich ein Junge gefragt, ob es keine Tüten gäbe. Und da habe ich gelacht und nein gesagt. Ich glaub, das war ok für ihn.

    aber man kann die Kinder ja nicht zu Dankbarkeit zwingen, oder was hättest Du getan?

    Man kann ihnen schon klar machen, dass sie da gerade eine ziemlich unverschämte Nummer abgezogen haben oder abziehen. Und ich denke, das sollte man auch. Ich verstehe aber schon, dass die Abholsituation dafür ein schwieriger Moment ist.

    Kann man mit dem Auto ganz nah an die Halle fahren?

    Grundsätzlich kann man das schon. Über die B10 - da kommt ihr ja wahrscheinlich her - , dann Talstraße, Mercedestraße kommt Ihr direkt vor den Eingang der Halle. Soviel ich weiß, ist da auch ein Taxi-Halt, allerdings keine Ahnung, ob ihr da kurz anhalten könnt. Ich denke eher, die stellen sich das so vor, dass man auf dem Parkplatz auf der anderen Seite der Mercedstraße parkt und von dort den barrierefreien Zugang in die Halle über die Rampe nimmt:

    Auf dem Parkplatz P10, Cannstatter Wasen, stehen zahlreiche Behindertenparkplätze in unmittelbarer Nähe der Hanns-Martin-Schleyer-Halle zur Verfügung. Die entsprechend gekennzeichneten Flächen liegen im Parksektor „A“ entlang der Tal-/Mercedesstraße. Nach Vorlage eines Behindertenausweises mit Merkzeichen „G“ ist das Parken kostenfrei.

    Rollstuhlfahrer und Personen mit einer Gehbehinderung können über einen gesonderten Eingang an der Mercedesstraße in den Innenraum der Hanns-Martin-Schleyer-Halle gelangen. Dieser Zugang befindet sich unterhalb des Willi-Daume-Stegs beim dortigen Fußgängerüberweg in der Nähe des Taxirufs. Von dort erfolgt der Zutritt zum Innenraum über eine Rampe mit ca. zehn Prozent Steigung. Das Ordnungs- und Hallenpersonal steht bei der Platzsuche oder anderen Belangen jederzeit sehr gern unterstützend zur Seite.

    Ich würde aber vor allem die Verkehrsituation nicht unterschätzen. Wenn es dumm läuft, zieht sich das ein wenig, bis ihr überhaupt da hinkommt.

    Ich habe mir gerade den Ferienkalender von 2020 angeschaut:

    https://www.schulferien.org/Sc…der/Ferien_2020_Juli.html


    In den letzten beiden Juli-Wochen haben wirklich alle Bundesländer Schulferien (ok, Bayern und Ba-Wü in der vorletzten Juli-Woche noch nicht, erst in der letzten). Müsst ihr da wirklich fahren, also eure Kita-Ferien ausnützen? Oder könntet ihr die Kita-Ferien der beiden "Großen" anders überbrücken und erst danach fahren. Schon ab der zweiten Augustwoche müsste es an der Ostsee viel entspannter sein.

    Warum das so ist

    Die Verhältnisse in Köln, Hamburg, Berlin etc. spielen für dein Problem eigentlich nicht so die große Rolle ;).

    In deiner Stadt kann man sich nur an einer weiterführenden Schule anmelden (was ich grundsätzlich vernünftig finde). Man kann, soviel ich weiß, Alternativschulen angeben. Bei der Platzvergabe werden vor allem Profilwünsche und Wohnortnähe berücksichtigt. Wenn die Plätze an einer Schule nicht reichen, versuchen die Rektorinnen und Rektoren untereinander und / oder mit den Eltern die Probleme auszuklamüstern.

    Beispiel

    Wie viel Kinder in einem Jahr abgewiesen werden mussten, kann man beim Rektorat erfragen. Dummerweise sind die Zahlen oft wenig aussagekräftig für das Folgejahr, weil die Anmeldungen schwanken ...


    Persönlich kenne ich jetzt niemanden, die oder der seine Wunschschule nicht bekommen hat. Ich würde mir da ehrlich gesagt jetzt noch keinen Kopf machen.

    An die erfahrenen Fußball-Mütter... ist das echt so normal wie ich es euch geschildert habe???

    Das ist sehr, sehr .... unterschiedlich! :)

    Aber zweimal Training die Woche und ein Spiel am Wochenende ist eigentlich schon normal.

    Allerdings ist ja nicht das ganze Jahr Saison, also nicht jedes Wochenende Spiel.


    Das Spiel am Montag ist möglicherweise ein Nachhol-Spiel, zum Beispiel weil am Freitag vor den Ferien nicht genügend Kinder Zeit hatten oder sonst irgendwann irgendetwas war ...

    Das mit der Harmonisierung hört sich gut an, im Konkreten finde ich es schwierige.

    Wie wahr!


    Nachtkerze

    Ihr zieht viel um, gell? Da verstehe ich dein Bedürfnis nach mehr "Einheitlichkeit". Mir würde aber mehr vor dem Umstellung- und Harmonsierungsaufwand grausen, der dafür nötig wäre.


    Denn:

    Es gab mW auch mal eine Studie, die zu dem Ergebnis kam, dass die dauernden Reformen die Ursache vieler Probleme sind (wobei ich trotzdem nicht zum Bildungssystem Anfang/ Mitte des letzten Jahrhunderts zurückwollte!) Nur müsste man aufhören, ständig alles umzumodeln (G9, G8, dann wieder G9, 2 LK, mehr LK, keine LK...)

    Ich fürchte auch, dass das dauernde "Ummodeln" mehr Probleme schafft, als es löst.


    Zu den aktuellen Matheaufgaben: Letztes Jahr war ja eine ähnliche Diskussion um die Englischprüfungen in Ba-Wü. Aus den diversen Darstellungen ist mir vor allem klar geworden, dass zentrale Prüfungen das Problem nicht lösen. Dafür müssten erst einmal die Stundentafeln angeglichen werden. [...] Außerdem sind die Prüfungsbedingungen nicht harmonisiert. [...]

    Wenn ich mich richtig erinnere, war die beanstandete Aufgabe im Englisch-Abi eine Aufgabe aus dem bundesweiten Pool. Aber in dem Bundesland, das die Aufgabe eingestellt hatte, war im Vergleich zu Ba-Wü eine (?) Stunde mehr Zeit für Englisch-Abi und man durfte ein (zweisprachiges ?) Wörterbuch benutzen. Kein Wunder, dass die Abiturientinnen und Abiturienten bei solchen Versuchen, Teile des Abi zu vereinheitlichen abkotzen.

    und in einige Studienfächer (Medizin) kommst Du mit schlechter als 1,0 gar nicht rein.

    Dachte ich auch immer, wurde aber am Wochenende eines Besseren belehrt:

    Der größte Teil der Medizin-Studienplätze wird in einem Auswahlverfahren vergeben, in dem die Hochschulen selber ihre Kriterien bestimmen. Die Abi-Note ist dabei wichtig, aber andere Kritierien - wie einer der beiden Medizinertests, geeignetes FSJ usw. - werden dazugenommen. Bis zu einer 1,8 oder 1,9 im Abi hat man anscheinend reale Chancen auf einen Medizin-Studienplatz in Deutschland. Es klang schrecklich kompliziert, weil an jeder Uni anders, aber machbar.

    Der junge Mann, der mir das (mit viel Geduld :)) erläuterte, hatte eine 1,7 im Abi und studiert jetzt Medizin.

    Lucille  

    "Genervtsein" ist keine Kategorie, die einen dazu berechtigt, grobe Regelverletzungen im Straßenverkehr zu begehen.

    Im Gegenteil, wer sich im Straßenverkehr von seinem "Genervtsein" leiten lässt, sollte sich eher fragen, ob er oder sie wirklich dazu in der Lage ist, verantwortungsvoll ein Kfz zu führen. Noch dazu bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn.

    Ich bin schon erstaunt, dass du offenbar null Unrechtsbewusstsein und noch weniger Gefahrenbewusstsein hast bei deinem regelwidrigem Fahrverhalten. Im Gegenteil, anscheinend kommst du dir auch noch als besonders tolle Autofahrerin vor, so liest sich das zumindest für mich.

    Versuch doch mal die Emotionen rauszunehmen beim Autofahren!


    Ganz einfach! Links einreihen, tief durchatmen, ein schönes Lied im Radio einschalten und entspannt weiterfahren.

    Exakt so! :). Und wenn das mal wieder nicht geklappt hat, mit der aggressionslosen Reaktion, dann zumindest für das nächste Mal Besserung geloben.;)


    Ich glaube wir müssen zum Grundprinzip zurück, dass der schwächste zu schützen ist.

    Ich empfinde es als unglaublich leichtfertigen Umgang mit dem Leben und der Gesundheit anderer Menschen wenn man so schnell fährt nur weil man ein Auto hat dass es kann. Hier spielt dann noch das Statussymbol Auto mit rein.

    Danke! Danke! Danke!

    Das geht so total unter in der ganzen Diskussion.

    Ich sehe beruflich immer mal wieder Autounfälle, und die superteuren superschnelle Autos die in der Leitplanke hängen haben einen dermaßen hohen Grad an passiver Sicherheit dass dem Fahrer oftmals nichts passiert.

    Der bei der Aktion touchierte Kleinwagen macht da keine so gute Figur.

    Ich weiß wie sich schnelles Fahren anfühlt und dass man leicht in einen Geschwindigkeitsrausch gerät. Allerdings verbessert der nicht gerade die Reaktionsfähigkeit, im Gegenteil!

    Dass die Autos leiser geworden sind und sich weniger rappelig anfühlen verbessert nur die Sicherheit desjenigen der drin sitzt und auch das nur bis zu einem gewissen Punkt.

    Da gibt es eigentlich nicht mehr viel hinzuzufügen.

    Außer vielleicht: Ganz komisch wird es, wenn man aus dem Kauf des superteuren, superschnellen, innen leisen Autos mit der bestmöglichen passiven Sicherheit ableitet, dass man jetzt gewissermaßen ein Grundrecht auf eine freie, linke Spur hat.

    Inzwischen überhole ich bequem rechts, es nervt einfach nur noch.

    Nur dass das rechts überholen auf der Autobahn halt eine (grobe) Verkehrsgefährdung darstellt. Aber das juckt Leute wie dich natürlich nicht. Deswegen hoffe ich, dass dich demnächst mal einer dabei erwischt und du mit einem Fahrverbot für ein paar Monate aus dem Verkehr gezogen wirst. Anders lernst du wahrscheinlich nicht.


    Ich wäre auch für eine regelmäßige Neuprüfung der Fahreignung.

    Ja wäre in deinem Fall vielleicht gar nicht blöd.

    Was ist ein Mäusefallenauto??


    Die Kinder bekommen als Ausgangsmaterial eine Mausefallle, das klassische Ding, das mit einer Feder aufgespannt wird und zuschnappt. Aufgabe ist daraus ein Auto zu bauen, das auf diesem Prinzip beruht und möglichst weit fährt.


    Meine Kinder machen beide NWT, bzw. habe es gemacht. Meistens finden sie es gut ... Ich denke eigentlich schon, dass es im Großen und Ganzen weniger Aufwand ist als eine Sprache zu lernen.

    Wie aufwendig ist Spanisch?

    Wenn man schon Französisch hatte, eher nicht so wild. Natürlich muss man die Vokabeln schon neu lernen und die Grammatik auch. Ich kann übrigens immer nur eine romanische Sprache auf einmal vernünftig sprechen. Ich muss da eine ausgeprägte Ähnlichkeitshemmung haben. Aber ich glaube, das kann man nicht verallgemeinern, das ist wahrscheinlich mein persönliches Problem.

    NWT wäre mir aufgrund des Lehrers zu heikel. Vor allem wenn es die ganze Klasse betrifft, scheint das ein größeres Problem zu sein.

    Bei uns ist es so, dass die Lehrer modulweise unterrichten. Der Bio-Lehrer wird wahrscheinlich nur beim Ernährungs-Modul dran sein, aber nicht bei den Brücken, beim Mäusefallenauto oder beim Wetter oder Boden. Das ist ja einer der Vorteile des Fachs, dass man unterschiedliche Lehrer hat und ein schwieriger Lehrer nicht so ins Gewicht fällt.


    Grundsätzlich ist er ehrgeizig nach dem Minimalprinzip unterwegs.

    In NWT wird viel Gruppenarbeit verlangt und auch entsprechend benotet.

    Wenn man also ehrgeizig ist und eine gute Note will, kann es schon vorkommen, dass man die Gruppe mitziehen muss oder halt manche Sachen einfach selber machen muss, wenn die anderen nicht mitziehen (Protokoll schreiben oder zweihundert Papierröllchen falten ...).

    Die Tochter meiner Freundin hat sich gegen NWT entschieden, weil sie gerade so genervt ist von der letzten Sportnote. Das war auch eine Teamaufgabe und sie konnten sich ewig nicht einigen und dann wurde es nur eine 2-. Für ihre Verhältnisse eine Demütigung ;) und der Grund, warum sie - obwohl es ihr bestimmt liegen würde - jetzt nicht NWT nehmen wird.