Beiträge von asreileeth

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    Meine beiden waren auf der kleinen Dorfgrundschule mit einem super Ruf und kleinen Klassen. Für J. Wars nicht gut, S. Hatte eine tolle Grundschulzeit. Lag jeweils ausschließlich an der Klassenlehrerin, die sonstigen Rahmenbedingungen waren ähnlich. Man weiss aber selten im voraus, wer die Klasse bekommt.

    Insofern - Jahre im voraus find ich nur relevant, wenn man unbedingt besondere Konzepte will und dafür längere Wege oder einen Umzug in Kauf nimmt oder wenn früh klar ist, das Kind wird eher eine spezielle Schule benötigen. Ansonsten waren hier kurze Wege und bekanntes Umfeld klar erste Wahl.

    Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgen haben ggf mehr Erfahrung.

    Alles Gute!

    Ja. Ich war für einen ähnlichen Backenzahn in einer Kieferchirurgenpraxis, da meine Zahnärztin meinte, besser dort machen lassen (die Weisheitszähne der Kids wurden auch dort gezogen). Das ging dann mit sehr guter Betäubung erstaunlich gut.

    Kann ich also nur empfehlen und im Zweifelsfall doch Narkose nehmen. Gute Besserung!

    Ich gucke was da ist und das esse ich dann. Wenn der Kühlschrank leer ist, gehe ich einkaufen. Ich glaub ich verstehe die Frage nicht. #angst Ich kaufe immer etwa das Gleiche ein also Grundnahrungsmittel und danach koche und esse ich was halt da ist bis es weg ist. Ich koche je nachdem wieviel Zeit ich habe aufwendig oder halt nur eine Schnitte Brot. Ähm, ich dachte immer das sei normal so.

    Es gibt Leute, die essen morgens jahrelang 3 Löffel Haferflocken mit 3 Löffeln Magerquark und 5 Haselnüssen drin. Immer. Jeden Tag. Derjenige findet das auch normal, hab ihn grad gefragt 😁

    Es gibt in vielen Städten ja auch urgent care (örtzliche Notversorgung am Wochenende zB), da braucht man keinen Termin.

    Der ärztliche Notdienst (nicht die Notaufnahme, sondern der Notdienst abends und Wochenende) hier betont andauernd, dass sie nur für Notfälle gedacht sind. Die beschriebene Situation klingt nicht nach einem Notfall.

    Meine Kinder waren auch lange Zeit auf einer Waldorf-Schule, da gab es ebenfalls eine Lehrkraft, die sogar handgreiflich geworden ist. Diese Person unterrichtet dort immer noch. Ich finde das schlimm und weiß nicht, ob das an der Schulform liegt, oder ob das Zufall ist. Aber irgendwie hat man da doch nicht so viel Handhabe wie an einer öffentlichen Schule. Finde ich.

    Auch an einer öffentlichen Schule kannst Du in aller Regel nicht mehr machen, als im schlimmsten Fall (wenn die Eltern eskalieren) die Lehrkraft an eine andere Schule zu versetzen.

    Der Fall hatten wir. Die Aussage der Schulleitung war, es gibt Wanderpokale, da muss jede Schule mal ran. Aber - diese Lehrerin unterrichtet nicht mehr und da half es auch, dass die Klasse sich geschlossen und sehr konsequent beschwert hat, sehr engagierte Eltern (u. A. Die Vorsitzende des SEB), genug dokumentierte Vorfälle und wahrscheinlich auch bisschen Glück. Es gab noch eine weitere Geschichte, auch dieser Lehrer unterrichtet nicht mehr. Unsere Quote ist also alles in allem gar nicht so schlecht...

    Danke für eure Antworten.

    Ja, ich meinte Altgriechisch und nicht modernes griechisch.

    Mein Sohn hat Latein als erste Fremdsprache und kommt da ganz gut zurecht. Ansonsten hat er nur noch Englisch als Fremdsprachen. Ab der Oberstufe gibt es die Möglichkeit statt Latein Spanisch zu lernen. Aber ich glaube Alte Sprachen liegen ihm besser als moderne Fremdsprachen.

    Dann klingt es doch passend. Hier sind beide Mädels gut in Englisch, beide keine besonderen Fans von Naturwissenschaften, J hatte Latein und hat sich 5 Jahre durchgequält, S. Wird nach diesem Jahr endlich Spanisch abwählen und beide wären mit einer dritten Fremdsprache sehr unglücklich geworden und auch mit Französisch als zweite, sie lernen einfach generell ungern Vokabeln und Grammatik. Dann lieber doch mehr Chemie und IT erst recht. Aber Kinder sind unterschiedlich, wenn Latein gut klappt, ist Altgriechisch doch passend.

    @homunkulus und ich weiss leider nimmer, wer das war - aber selbstständig sein und schon sehr jung die Aufgaben der Eltern zu übernehmen ist nicht das Gleiche. Ich kenn den Unterschied, da ich durch den Umzug nach Deutschland plötzlich mit 16 vieles machen musste, was meine Eltern in dem Moment nicht konnten, gerade die Behördensachen. Das ist nochmal was anderes als Wäsche waschen und kochen, das ist eine Verantwortung, die in dem Alter zu viel ist.

    Meine Kids können kochen und auch Möbel zusammenbauen und Wände streichen. Aber sie müssen eben nicht mit dem Stromversorger verhandeln oder zig komplizierte Anträge ausfüllen, von denen sehr viel abhängt, weil die Eltern damit sprachlich komplett überfordert sind.

    P. S. Und man kann sich zuhause willkommen fühlen, ohne sehr bemuttert zu werden, find ich.

    Ich glaube, da gibt es viele Möglichkeiten, wie man das handhabt und auch die Motivation für die ein oder andere Variante ist unterschiedlich. Es gibt Familien, da muss Kind was abgeben, weil es sonst schlicht nicht reicht. Und bei anderen geht es ums Prinzip. Und dann gibt's viel dazwischen.

    Führerschein - ja, haben wir bezahlt. Da waren/sind die Kids aber noch lang nicht in einem Alter, wo sie ausreichend verdienen könnten und mir ist es deutlich lieber, sie konzentrieren sich auf die Schule. Laptop für Schule/Uni - zahlen wir, da Arbeitsgerät. Mittelpreisiges Smartphone alle paar Jahre - zahlen wir. Das neueste IPhone - zahlen wir nicht. Urlaub mit uns oder was vergleichbares ohne uns - zahlen wir. 6 Monate Rundreise - zahlen wir nicht.

    Solange die Kids in der Ausbildung sind oder studieren, zahlen wir halt in einem realistischen Rahmen. Wer in der Ausbildung 1200 Euro verdient, braucht kein Taschengeld mehr und kann die üblichen Sachen wie Kleidung, ausgehen usw. Selbst zahlen. Je nach aktueller finanziellen Situation der Familie kann man ja gucken, ob man einen Teil der Lebensmittel/Nebenkosten besteuert. Ansonsten ist eine Ausbildung oder Studium für mich eine Investition in die Zukunft. Wer danach mit einem vollen Einkommen noch ne Weile zuhause bleibt, beteiligt sich halt in einem angemessen Rahmen an den vorhandenen Kosten. Aber wir würden einem erwachsenen Kind mit Job nach der Ausbildung keine Reisen oder was auch immer finanzieren, warum auch?

    Auto ist so ein Grenzfall... Kommt Kind sonst gar nicht zur Ausbildungsstelle, dann muss wohl ein Auto her. Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein Auto hier zumindest deutlich günstiger ist als ein WG-Zimmer auswärts. Geht es brauchbar mit anderen Verkehrtsmitteln, dann gibt's kein Auto, auch klar bzw. Kann Kind bei Bedarf das vorhandene nutzen, wenn wir es gerade nicht benötigen. Ist Kind fertig mit Studium und erwerbstätig, würden wir vielleicht einen zinsfreien Kredit geben, aber kein Auto bezahlen, warum auch?

    Und weil das jemand schrieb - bei mir zuhause waren Geldthemen kein Geheimnis, weil eh oft knapp. Bei uns wissen die Kids auch, was wir verdienen, was dies und jenes kostet, auch kein Geheimnis.

    Ich grübel die ganze Zeit schon nach und ja, die Sozialisierung trägt bestimmt dazu bei, wie man das Ganze betrachtet. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, wo jeder schon ziemlich früh seinen Teil betragen musste, sonst hätte es schlicht nicht funktioniert. Es war sicherlich nicht immer angenehm, aber keiner von uns 5 wäre auf die Idee gekommen, sich gross zu weigern (im Sinne von "ne, diese Woche wasche ich keine Wäsche", nicht im Sinne von "der Tisch wird eine Stunde später abgeräumt"), weil wir alle wussten, dass die zusätzliche Arbeit dann am Rest der Familie hängen bleibt. Wichtig an diesem Konzept war auch, dass sich jeder um bestimmte Bereiche gekümmert hat, ohne dass einer in der Familie dafür zuständig war, die Bereiche immer wieder neu zuzuweisen und permanent dran zu erinnern, dass dies und jenes gemacht werden soll.

    Mein Mann ist mit "Mama macht alles und die anderen helfen höchstens mal mit" aufgewachsen.

    Da sind dann Welten aufeinander geprallt und es hat lange gedauert, war ein hartes Stück Arbeit und wird immer noch je nach Belastung geändert, wer wie wofür zuständig ist. Im Moment versuche ich wieder, ihm mehr Verantwortung zuzuschieben, da ich mehr arbeite als früher und sich der Trend weiter in diese Richtung verschieben wird. Und bei den Kindern war es mir wichtig, dass sie eben nicht dieses "Mama macht das schon" übernehmen, weil ich das auf keinen Fall vorleben wollte. Never ever. Genau deswegen tu ich mich wohl echt schwer mit "erwachsenes Kind wohnt hier, jobbt ein bisschen und tut sonst nix", weil hier nun mal 4 Leute wohnen und wenn einer sich komplett rauszieht und zwar Dreck macht, aber nicht aufräumt, bleibt mehr an den anderen hängen, die ja deswegen nicht mehr Kapazitäten haben. Ich hab recht früh bestimmte Sachen ausgelagert - für die Wäsche ist jeder selbst zuständig, für das eigene Zimmer (im Fall von J. Ist es inzwischen ein Stockwerk mit Bad, mein Mann putzt sein Arbeitszimmer selbst) ebenfalls. Ich beziehe ihre Betten schon lange nicht mehr uswusf. Wer die Küche benutzt hat, bringt sie nachher in einen weiterhin benutzbaren Zustand und da werde ich sehr deutlich, wenn das nicht gemacht ist. Hatten wir gestern erst, ich kam um 17 Uhr heim, Küchenchaos. Eine halbe Stunde später war aufgeräumt, weil die Mädels von sich aus ein schlechtes Gewissen hatten, da sie ja genau wissen, dass es so nicht geht.

    Wer gerade frei hat (Ferien, Urlaub) kocht zumindest alle paar Tage mal für den arbeitenden Rest der Familie oder geht mal Unkraut zupfen oder was auch immer.

    Wir sind also definitiv kein Hotel mit Vollverpflegung und Zimmerservice, sondern eher eine WG und das nicht erst mit der Volljährigkeit/Schulabschluss. Dafür drücke ich in Klausurenphasen schon mal ein Auge zu, springe je nach sonstiger Belastung hier und dort ein, fahre die Kids bei Bedarf hierhin und dorthin, organisiere auf Wunsch Arzttermine und bringe das Lieblingsessen mit (wobei prinzipiell beide alle paar Wochen mal zum einkaufen mitkommen und ohne Einkaufsliste kann keiner damit rechnen, dass ich bzw. Mann an alles denken). Ich supporte also definitiv, fordere aber auch.

    Ich hab keine hohen Ansprüche an die Haushaltsführung, das hilft sicherlich auch. Und J. hat ADHS und noch paar chronische Sachen obendrauf, ich hab auch das ein oder andere, keine volle Belastbarkeit ist hier also prinzipiell gut bekannt.

    Würde jetzt jemand hier länger als paar Wochen max paar h am Tag arbeiten gehen und den Rest der Zeit chillen, Müll liegen lassen, den Kühlschrank leer essen und sich somit komplett aus dem Familienkonstrukt rausziehen, würde das hier sehr viel durcheinander bringen, weil dann eben Küchenchaos, wenn man gerade mal 30min Pause fürs Mittagessen hat und Sachen weggegessen sind, die eingeplant waren.

    Und unser Ziel ist definitiv, den Kids Selbstständigkeit beizubringen. Im Alltag, aber auch im Leben insgesamt. Und dazu gehört eigentlich schon auch eine Ausbildung und Zukunftspläne, doch, damit man in der Lage ist, selbst für sich zu sorgen. Einfach mal paar Jahre zuhause wohnen und sich treiben lassen - ich tu mich unheimlich schwer mit sowas. Wir versuchen schon, im machbaren Rahmen alles zu ermöglichen, incl. Führerschein usw. Aber wir müssen auch an unsere Altersvorsorge denken und werden nicht jünger. Braucht Kind 10 Jahre, um irgendwie auf einen grünen Zweig zu kommen, dann sind das Summen, die später woanders fehlen (und mit 2 Kids muss man eben auch beiden eine Ausbildung/Studium ermöglichen). Dafür werde ich hier niemanden aus dem Haus schmeißen, nur weil alt genug/ausgelernt, aber eben über eine angemessene finanzielle und sonstige Beteiligung an den Familienausgaben/aufgaben reden.

    Bisher funktioniert das Prinzip gut. Manchmal kracht es, manchmal müssen wir neu verhandeln, bleibt nicht aus. Mag sein, dass ich damit bei einem "ich mach da aber nicht mit" - Kind gegen die Wand fahren würde, keine Ahnung...

    Keine Ideen, aber viel Mitgefühl.

    Prinzipiell kenn ich durchaus den ein oder anderen, der mit einem abgebrochenen Studium oder ohne Ausbildung was aufgebaut hat, aber das setzt viel Power und Leistungsbereitschaft voraus, weil es eigentlich immer Richtung Selbständigkeit ging.

    Und es gibt halt Lebenskünstler, die irgendwie durchkommen und dann aber auch oft mit wenig zufrieden sind.

    Im Moment ist der Stellenmarkt echt mies, da ist es selbst mit Ausbildung in vielen Bereichen schwer, was zu finden und wenn es viele Bewerbungen gibt, sind welche ohne Abschluß als erste raus. Andererseits kommt man im Einzelhandel, Pflege, aber auch Logistik als Quereinsteiger problemlos unter, ist eben die Frage, ob das eine Perspektive ist, die man sich für die nächsten 10-40 Jahre gut vorstellen kann.

    Als der Lockdown kam, war S. In der 5. Klasse. Da war noch nicht viel mit Onlineunterricht. Ab der 6. Klasse wurde dann von der Schule zumindest gesagt, dass es die Möglichkeit gibt, sich bei Bedarf Geräte aiszuleihen, wenn gar nichts vorhanden (wie das aussah, keine Ahnung). Onlineunterricht klappte dann gut, ich denke, einige Kinder haben nur ein Handy genutzt. Generell nutzt die Schule Teams ziemlich aktiv, die Kids sind also seit 5 Jahren gewöhnt, dort regelmäßig nachgucken, ob es irgendwelche Infos oder Aufgaben gibt. Ab der 9. Klasse hatte ihre Klasse Tablets, da war das Thema Gerät eh durch.

    Man braucht keinen PC, es reicht irgendein Gerät, mit dem man ins Internet kommt und die jeweilige App (Teams, BBB, Zoom, whatever) nutzen kann. Edit: die Aufgaben kann man auf Papier bearbeiten, das muss nicht am Handy sein. Macht man beim Schulbuch ja auch so.

    Thema Internetanschluss - ich kenne persönlich inzwischen niemanden mehr, der so gar keinen Zugang zuhause hat. Die einzige war meine Schwiegermutter, aber da lag es am Alter und Sehkraft, Alter trifft auf die Familien mit Kindern ja nicht zu. Manche haben nur Mobilfunk, da kann es mit dem Datenvolumen wahrscheinlich knapp werden, aber der Zugang als solcher ist vorhanden. Auch in den Flüchtlingsunterkünften im Ort, so mein Stand. Alles in allem halte ich "gar kein Zugang zum Internet/kein Gerät vorhanden" ab der 5. Klasse heutzutage für ein eher sehr theoretisches Problem.

    Edit 2: hier ist ganz normal Schule und das Wetter trotz Warnung nicht der Rede wert. Prinzipiell fände ich ich einen freien Tag bei dementsprechendem Wetter aber völlig okay, man muss bei einem Tag nicht gleich Onlineunterricht organisieren.

    sophiek, vermutlich entsteht ein falscher Eindruck, weil nach Geräten gefragt wird. Prinzipiell gibt es hier in unserem Ort in der Grundschule gar keine eigenen Geräte. Es gibt einen Raum mit PCs, da kann bei Bedarf recherchiert werden, wenn die Kinder z. B. Ein Referat halten sollten. Auf der weiterführenden war S. Ab der 9. Klasse in der Ipad-Klasse. Geräte wurden gestellt. Ansonsten hatte bis zur Oberstufe außerhalb der Ipad-Klasse niemand Tablet oder Laptop dabei. Es gibt Geräte in der Schule, die bei Bedarf genutzt werden können (PCs und ein oder zwei Ipad-Klassensätze).

    Jetzt in der Oberstufe haben so 40% der Kids ein Tablet, das ist nicht immer ein Ipad. Laptops sind sehr selten.

    Die Gerätenutzung hält sich also insgesamt sehr in Grenzen, aber wenn, sind es quasi nie Laptops. Ipads werden gern gewählt, weil man die als Klassensatz besser administrieren kann als andere Lösungen, sie sind kleiner und besser transportierbar und auch schlicht deutlich kostengünstiger, da hier zumindest noch Generation 9 im Einsatz ist, also die günstigste Einstiegsversion. Dafür bekommt man kein Laptop.

    In Hessen hattest du ab Oberstufe keine Chance. Alle NTAs wurden abgelehnt 👎🏻

    J. Hatte Zeitzugabe wegen ADHS einschließlich Abiprüfungen und hat sie jetzt im Studium wieder. War kein Problem. In Hessen. Es hiess damals, Notenschutz gibt es nur unter besonderen Umständen und nur, wenn man diesen schon früher hatte, irgendwie so - im Jahrgang von J. Gab es aber auch Notenschutz mindestens einmal. Wir mussten jedes Halbjahr neu beantragen.

    Andere Bundesländer, andere Regelungen, ich würde das aber sehr zeitnah klären und nicht noch eine Arbeit abwarten.

    Ich bin bei Susan Sto Helit. Ich bin Linkshänderin, allerdings wurde damals beim Schreiben noch auf rechts umgeschult.

    Ich hab sehr früh und schnell lesen gelernt und sehr viel gelesen, ich konnte zu Schulzeiten auch mit rechts gut schreiben (inzwischen hab ich ne Sauklaue, da ich nie per Hand schreibe) und meine Rechtschreibung und Grammatik waren von Anfang an top (andere Sprache als Deutsch, aber grammatikalisch eher komplizierter).

    Ich habe gerne gemalt und gebastelt, meine Feinmotorik war sehr gut (ich war und bin hoffnungslos unsportlich und grobmotorisch eher unbegabt, was aber sicher an der Sehschärfe liegt und nicht an der Händigkeit).

    Auch in meiner und der Schwiegerfamilie mit insgesamt recht hoher Linkshänderhäufigkeit gab es keine Probleme beim Lesen/Schreiben/Grammatik (manche schreiben mit der linken, manche mit der rechten).

    Ich würde daher wahrscheinlich doch eher beim Thema Ergo/Logo/Augen/Ohren genau hingucken...