Beiträge von asreileeth

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    Und deswegen sollte der Staat endlich mal damit anfangen, deutlich mehr Geld in die Bildung zu investieren. Weil das jetzt viel zu wenig ist (vom Zustand der Schulen über Ausstattung über personalmangel hin zu nicht genug Betreuung und eben kulturellem Programm).

    Ohnezahn: RE: BuT - wie geht das?

    Vielleicht hilft das ein bisschen.


    asreileeth: Aber kann das wirklich der Grund sein, dann halt für alle Kinder das Angebot auf Sparflamme zu halten und halt nicht in Museen, ins Theater, ins Schwimmbad zu gehen, weil es Leute gibt, denen es zu peinlich ist, das nicht bezahlen zu können?

    So ätzend das System ist und so sehr ich die Scham verstehen kann - ich finde nicht, dass die darüber bestimmen sollten, ob Ausflüge in gewissem Rahmen angeboten werden können oder nicht.

    Nein, ich bin für eine ganz andere Lösung. Die Ausflüge werden nicht von der Eltern finanziert. Es sollte einfach ein gewisses Budget für solche Aktionen geben.

    Doch, mir ging es in diesem Moment um genau diesen Punkt.

    Weil Tikaani schreibt, es tut ihrer Familie gut. Und unserer Familie tut es eben gar nicht gut, sondern ziemlich weh.

    Wenn so ein Lebensstil glücklich macht, fällt es einem sicherlich auch leichter.

    Aber man kann nicht davon ausgehen, dass es bei allen so ist.

    Wir fliegen auch nicht in den Urlaub, weil halt Umweltschweinerei. Aber nicht mit dem "das ist so toll" - Gefühl, sondern eigentlich würde ich sehr gerne, verdammt nochmal, mach ich halt nicht.

    Das ist wahrscheinlich extrem vom persönlichen Empfinden abhängig...

    Eine Demo wäre sowohl für mich als auch für meine große definitiv kein tolles Event, sondern extremer Stress.

    Durchgehend vegetarisch/vegan leben (wir essen wenig Fleisch, ich bekomme aus 400g Rinderhack 7-8 Portionen Essen hin) - ich vertrage weder Soja noch Hülsenfrüchte in größeren Mengen gut. Die einfachste Variante in weitgehend unverarbeitet ist damit schon mal schwierig.

    Veganer Ersatz ist überwiegend irgendwelches Fertigzeug mit Zwiebeln drin (vertrage ich erst recht nicht). Das schränkt zusammen mit der Tatsache, dass ich vieles an einheimischem Gemüse nicht mag und s. Sehr ausgewählt isst, extrem ein, wenn ich auch noch tierische Produkte ausschliesse (s. Liebt z. B. Tomate-Mozzarella, Mozzarella ist nicht vegan und Tomaten im Winter nicht regional. Aber damit isst das Kind wenigstens rohkost und eiweiss).

    Alles in allem hat hier jeder Versuch, vegan zu leben, viel Stress verursacht, anstatt das Leben irgendwie besser oder einfacher zu machen.


    Und beim Thema Auto ist es nicht viel anders... Ich musste zwischendurch ne weile ohne auskommen, das war nicht stressfrei und entschleunigend...


    Lebensrealitäten sind halt alle ganz unterschiedlich...

    Ob der oder diejenige dann auch Antipathien gegen andere Klimaschutzmaßnahmen entwickelt, dss halte ich für Spekulation .

    Ja, das kam mir auch komisch vor. Vielleicht meinte der Autor wirklich "nur", dass die Menschen auf andere Klimaschutzmaßnahmen verzichten, wenn sie soviel Geld für den Sprit z.b. für den Arbeitsweg ausgeben müssen. Wessen ganzen Einkommen infolge der Preissteigerungen draufgeht, kann nichts mehr in Klimaschutz investieren (Dämmung, Solaranlage, gaslose Heizung, Bio-Essen).

    Ja, so würde ich das interpretieren. Wenn die Ausgaben für Sprit und Gas viel mehr werden, sind an anderer Stellen keine finanziellen Kapazitäten mehr da für ein klimafreundlicheres Extra und wenn man vorher fairtrade bio Baumwolle gekauft hat, kauft man jetzt vielleicht schlicht was günstiges und halt kein Bio vom Wochenmarkt, sondern beim Discounter usw.

    Das Präteritum wird und wurde im Bayerischen überhaupt nicht genutzt, daher wäre es eigentlich sinnvoll, wenn nur Rabinnen aus Gegenden antworten, in denen die Nutzung des Präteritum in der gesprochenen Sprache geläufiger ist/war.

    Lustig, ich hab ja in Bayern Deutsch gelernt und schon damals (lang ists her) hiess es, Präteritum wird in gesprochener Sprache nicht genutzt.

    Mein Mann (aus Franken) nutzt es ebenfalls nicht und die Kids dementsprechend erst recht nicht,

    S. Bewegt sich grad eher auf "chill mal, digga, alles baba" - Niveau und j. mixt Deutsch und Englisch, was auch eher gewöhnungsbedürftig klingt.

    Ich hab nur Erfahrungen im Bekanntenkreis mit dem Wechsel vom Gym auf die Gesamtschule, wo erst ab der 8. Differenziert wurde (in H und R) und das ging immer gut, die Kinder kamen wesentlich besser mit und einige sind nach der 10. Klasse dann wieder in die Oberstufe. Wir sind ein anderes Bundesland, daher sind die Regelungen sicherlich auch anders und reine RS gibt es hier kaum noch.

    Die 2. Fremdsprache fängt wahrscheinlich erst in der 7. An? Das wäre so gesehen kein Grund zum wiederholen.

    Und beim Englisch - woran liegt es denn?

    Grammatik, Vokabeln, Rechtschreibung? Je nachdem kann man vielleicht mit etwas Nachhilfe oder einem Sprachkurs in den Ferien noch etwas aufholen? Wenn das Problem in beiden Sprachen identisch ist und nicht an der Verweigerung liegt, kann evtl. Auch etwas anderes dahinter stecken (Deutsch läuft? Ich find es bei j. Z.b. Krass auffällig, sie hat ADHS, ihre Rechtschreibung in Deutsch ist bis heute ohne Medikamente eher mies, in englisch aber viel besser, vielleicht gibt es solche Effekte auch umgekehrt, keine Ahnung), da könnte man, wenn es irgendeinen Verdacht gibt, vielleicht jetzt noch drauf gucken, bevor der Schulwechsel ansteht.

    Insgesamt würde ich persönlich bei nur einem Problemfach (die 2. FS wird ja neu angefangen) nicht wiederholen, sondern direkt weiter machen. Aber s. O., ich kenn den bayrischen RS-Stoff nicht.

    Für die Beratung in solchen Fällen gibt es hier an der Schule Lehrer, die sich damit auskennen, aber wir haben halt mehrere Zweige. Aber vielleicht hat die realschule auch sowas oder doch das Gym?

    Bei j. Mussten die Milchzähne raus, da nix drunter war, waren sie irgendwann von der Höhe her deutlich anders als die bleibenden und da der Kiefer eher schmal war, gab's nen Lückenschluss per Spange.

    Bei s. Haben sie ziemlich gewackelt, erhalten war somit auch nicht möglich.

    Ich würde daher demnächst mal nen kfo drauf gucken lassen und dann überlegen, was man macht.

    Das gibt es wirklich häufig und die am häufigsten betroffenen Zähne sind wohl die Schneidezähne und bestimmte backenzähne.

    Zur Versicherung kann ich nix sagen, wie hatten keine

    Lang ists her, aber wir haben eine Bescheinigung vom Arzt erhalten, dass Haushaltshilfe nötig ist und damit dann bei der Krankenkasse angerufen. Den Rest hat mein Mann erledigt, aber wie genau, weiss er nimmer, sorry. Ich lag im KH und hatte damit nicht wirklich Einblick, was für Formulare da waren.

    Finanziell wars klar ein Minusgeschäft, aber besser als nix.

    Ich glaube der Partner kann den Part der verordneten Haushaltshilfe übernehmen und bekommt dann die Bezahlung von der Krankenkasse.

    Ja. Haben wir so ein-zweimal in Anspruch genommen. War etwas Papierkram, um an das Geld zu kommen, aber der zeitliche Ablauf war unproblematisch, ging quasi sofort nach einem Telefonat mit der Krankenkasse.

    Ansonsten ist es halt die Frage, wie alt die Kinder sind und wie die sonstigen Umstände sind.

    Generell bin ich inzwischen sehr dafür, den gesetzlichen Rahmen auszuschöpfen, nur so lernen solche AGs endlich mal, dass die Welt nimmer so ist wie vor 50 Jahren.

    Schwimmbad - einfach nur schwimmen oder eher Spassbad?

    Wenn schwimmen reicht, dann mal esperanto in fulda angucken.

    Direkt am Bahnhof und der Innenstadt und für paar Euro pro Tag kommt man direkt ausm Wellnessbereich des hotels ins stadtbad.

    Oder 7 Welten in Fulda. Das ist für die ganze Familie was.

    Ja, stimmt, 7 Welten gab's auch noch.

    Ich war da nur einmal drin, mir lag es zu abseits... Aber das ist ja Geschmackssache, was man braucht (ich brauch keine Sauna, andere schon...)

    Schwimmbad - einfach nur schwimmen oder eher Spassbad?

    Wenn schwimmen reicht, dann mal esperanto in fulda angucken.

    Direkt am Bahnhof und der Innenstadt und für paar Euro pro Tag kommt man direkt ausm Wellnessbereich des hotels ins stadtbad.

    Ich bin echt froh, dass die meisten Kieferorthopäd*innen ihre Behandlung aufgrund von wissenschaftlichen Studien planen und nicht weil irgendwer der Meinung ist...


    Wobei, würden sie mal auf Juanas und Mondscheins hören, dann könnten sie sich das Zahnmedizinstudium UND den Facharzt sparen.


    Wer Ironie findet, darf sie gerne behalten.

    Und deswegen bekommt mal quasi nie mehrere unterschiedliche Meinungen, wenn man mehrere KFO fragt.

    So wie das hier gerne mal empfohlen wird, wenn der erste Kostenvoranschlag einen umkippen lässt.

    Und deswegen hat bei uns auch die erste KFO ziehen wollen und die zweite meinte, kann man machen, muss man aber nicht, geht auch anders.

    Die Einstellung, dass die Ärzte grundsätzlich danach arbeiten, was wissenschaftlich am besten ist und nicht nach Budget und welche Privatleistungen angeboten werden könnten, find ich echt beeindruckend...

    Teenie soll überlegen, wo das Handy zuletzt genutzt wurde. Und dann alles absuchen, wo man danach war. Alles. Auch zum zigsten mal in der ritze des Sofas, unterm Kissen im Bett, hinterm Bett, im Kühlschrank, im Kleiderschrank, im Wäschekorb usw. Am besten mehrere Personen, da der Blickwinkel unterschiedlich ist.

    Hier ist bisher noch jedes Handy innerhalb von einem halben Tag wieder aufgetaucht. Und unsere stehen grundsätzlich auf stumm..

    Viel Erfolg.