Beiträge von asreileeth

    Verabredungen sind je nachdem so oder so.

    Ich treffe mich mit Freundin im Cafe x - wir machen Ort und Uhrzeit aus. Klappt es nicht rechtzeitig (Stau, Parkplatz, whatever), schreiben wir ne wa.

    Wir treffen uns mit Freunden auf irgendeinem Fest - da gehen paar wa hin und her, wo und wann, da meist die einen früher, die anderen später kommen...

    Ich treffe mich mit Freundin zum shoppen und nehme die kids mit - ich schreibe, dass ich da hin, sie kommt meist später dazu, von der Arbeit aus und meldet sich, wir machen einen Treffpunkt aus.

    Klappt eigentlich alles immer ganz gut

    Die ersten 4 Sachen - nein. Wobei ich auch sonst nie nach der Uhrzeit gefragt habe, da immer eine Armbanduhr an.

    Ich werde aber immer noch gelegentlich nach dem weg gefragt... Und manchmal guck ich dann auf google maps, um den meist älteren Mitmenschen zu helfen.

    Lexikon in Buchform hat mich schon vor 25 Jahren genervt, ein regalbrett voll und trotzdem schnell veraltet...

    Telefonieren - ja, doch. Zuhause, nicht unterwegs. Mit Freundinnen und meiner Mutter.

    Salzburger Land ist toll. Wir waren schon paar mal in flachau.

    Da gibt es als Abwechslung zu wandertouren auch noch sommerrodelbahn, eisriesenwelt, Bergwerke (unsere Kids hatten Spaß dran) und eine schöne Therme.

    AI würde ich allerdings eher nicht machen, wir kamen mit HP gut zurecht, mittags ist man ja doch immer unterwegs..

    VivaLaVida , ja, ich hänge auch am Autofahren. Es ist schlicht komfortabler... Klar, in der Innenstadt mit engen Gassen und keinen Parkplätzen uswusf. - da würde ich sofort die eigenen Füße bzw. Öffis wählen, aber in meinem Alltag wären andere Verkehrsmittel als Auto sehr umständlich.


    Übrigens hatte ich gestern wieder die Erfahrung, wie unterschiedlich Geschwindigkeit je nach Fahrzeug wahrgenommen wird. Wir hatten früher einen tollen van mit der strassenlage eines Kombis. Da haben sich 180kmh wie 150kmh in dem aktuellen van angefühlt. Viel schneller als 150kmh fahren wir allerdings trotzdem aus Prinzip selten...

    Gestern hatte ich einen älteren kangoo, klapprig, schlecht gedämmt, mini Benziner Motor. Damit hatte ich im Vergleich zu unseren alltagsfahrzeugen schon bei 90kmh auf der Landstraße kein gutes Gefühl. Vermutlich würde ich mit sowas auf der Autobahn freiwillig mit um die 100kmh zwischen den Lkws auf der rechten Spur tuckern, weil jedes überholmanöver ewig dauern würde...

    Ha, die Grabinschriften. Hab am Samstag festgestellt, als ich humanistisch völlig ungebildeter Mensch (nix Latein, kein Altgriechisch... hm, zählt vielleicht Usbekisch wenigstens ein bißchen?) tatsächlich einzelne Worte auf die Reihe bekomme. Und zumindest die Texte aus den ersten Lateinlektionen kann ich quasi fließend - hab J. wohl paarmal zu oft abgefragt #lol

    Zum Thema Sprachwahl der Kids und wer sie trifft - s.o. , ich hatte von den gängigen Sachen rein gar nix. Mein Mann Latein-LK und Französisch als 3. Fremdsprache. Ich hab mich rausgehalten, mein Mann hat zu französisch geraten, weil lebensnäher, wir mögen Frankreich, man kann Musik hören usw. und J. eher nicht der Typ für irgendein Studienfach ist, wo man Latein eventuell noch gebrauchen könnte. Spanisch haben wir kurz durch diskutiert, aber sie wollte auf keinen Fall. Es wurde Latein, s. vor zig Seiten, wegen mündlich weniger machen müssen.

    Bei J. zumindest würde ich mich never ever in die Entscheidungen einmischen, das kann nur nach hinten los gehen. Ich helfe gern beim sammeln von Pros und Contras, kann auch was zum Lernstoff der weiteren Klassen sagen (Chemie können wir, Physik kann mein Mann, bei Bio sind wir beide eher raus), aber sie entscheidet für sich, weil sie nur so hinter der Entscheidung stehen kann. Meine Nichten sind ganz anders, da hat die Mutter durch die komplette Schulzeit durch incl. der Wahl der Studiengänge einiges gemanagt. Ich warte noch auf den großen Knall, aber vielleicht kommt auch schlicht keiner, keine Ahnung...



    Aury - nun ja, sollte es schief gehen, kann Kind dann wenigstens sagen, dass es ja keine völlig freie Wahl hatte, weil die Argumente für Latein mit deutlich mehr Überzeugung seitens der Mutter vorgetragen wurden. Davon geht die Welt nicht unter, Nachhilfe gibt´s bei Bedarf in allen Fächern und abwählen kann man später auch.

    Fiawin , so mal als Autofahrerin mit einem Mann, der täglich 90km größtenteils Autobahn fährt (ich bin eher auf der Landstraße und in der Stadt unterwegs) - 130 ist ordentlich, doch. Schneller als 150-160 fahren wir nie und das auch nur auf sehr freien Straßen mit vielen Fahrspuren. Gibt aber Leute, die bekommen auch 200kmh hin, allerdings sind das ziemliche Ausnahmen (da denk ich mir dann immer, sollte das schief gehen, sind hoffentlich keine weiteren Menschen beteiligt).

    Meistens ist man aber eher froh, wenn man irgendetwas knapp über 120 schafft und nicht im Berufsverkehrstau steht. Hier LKW, da Stau, da zig Baustellen und ganz viele Tempolimits, die schon vorhanden sind.

    Unser Durchschnittstempo über Strecken von 400-500km rein Autobahn liegt meist bei um die 100kmh.

    ich wäre generell für mehr Regulierung der Verkehrsflüsse, mehr Nahversorgung und somit weniger LKW und zusätzlich Verlagerung auf die (leider auch maroden) Schienen und autonomes Fahren incl Kommunikation der Fahrzeuge untereinander bringt garantiert auch sehr viel in Sachen CO2-Einsparung und gesparte Lebenszeit wegen weniger Stau.

    Und die Unfälle passieren imho nicht deswegen, weil es kein Tempolimit gibt, sondern weil manche Autofahrer nun mal riskant fahren, die Wetterbedingungen oder die Physik ignorieren/unterschätzen, abgelenkt sind, aufs Handy gucken oder schlicht absolute Idioten sind (wer z.B. im Kreuzungsbereich mit zig durchgezogenen Linien überholt und dabei über die Linksabbiegespur des Gegenverkehrs drüberbrettert, der sollte schlicht den Führerschein abgeben müssen, Punkt). Die schlimmsten PKW- Unfälle passieren übrigens eher auf der Landstraße. Die auf der Autobahn sind spektakulärer, klar, und früher eher zu Stau und Radiobericht, aber Frontalzusammenstöße sind da eher selten.

    ich bin dann mal wieder raus, weil ja eigentlich nicht diskutiert werden sollte.

    Jaelle , er hätte doch dann auch mittlere reife nach der 10. Klasse?

    Wie sicher ist es denn, dass er mit der Oberstufe weiter macht? Wäre fos eine Option?

    Je nachdem würde ich auch da gucken, was das alles für Konsequenzen hat.

    Bei j. Gibt es die Option des sprachenwechsels nicht, aber es ist jetzt schon klar, dass sie Latein nach der 10. Abwählen wird. Notenstand ähnlich wie bei euch, ne schlechte 4 ist schon ne gute Note, wobei es besser wird, wenn das Wörterbuch genutzt werden darf.

    Aufm beruflichen Gymnasium hiess es, wer keine 4 Jahre lang französisch (bzw. Generell eine 2. Fremdsprache, aber sie bieten dann nur französisch an) belegt hat, muss es in der Oberstufe nachholen und dann den Stoff in 3 Jahren durchziehen.

    Wenn er nicht gerade total begeistert vom Wechsel ist, wäre ich wohl klar pro durchhalten...

    Sagt mal, was ganz anderes, weil hier auch spanisch erwähnt wurde. J. Wollte auf keinen Fall, aber s. Ist daran interessiert, als 2. Fremdsprache. Das ist gleichzeitig die einzige der angebotenen Sprachen, die hier in der Familie keiner beherrscht.

    Man spricht wie man liest, das ist schon mal gut. Was ist mit der grammatik, einfach, kompliziert?

    Bei j. In den parallelkursen hab ich das Gefühl, die Arbeiten fallen ähnlich mies aus wie in Latein, aber fragt sich, ob mit mehr oder weniger lernaufwand...

    Bei Latein geht es in den ersten Lektionen (Campus A) um Herren, Sklaven, Landgüter, später dann um Rom, Märkte, Götter, Pompeji uswusf.

    Die Werte sind da imho eigentlich nicht anders als in Geschichte oder in englisch (wenn man den amerikanischen Bürgerkrieg betrachtet) oder in französisch (französische Revolution) oder in Religion (da hat J. zumindest in ev. Religion die Weltbilder so ziemlich aller größeren Religionen durch genommen).


    Zu vorhin - diese Vokabelliste muss man erstmal auswendig können. Mitsamt der Grammatik dazu. Es ist schlicht ziemlich viel ziemlich trockener Lernstoff, den man als Schulkind erstmal nirgendwo anwenden kann.


    Imho gibt es schlicht keine richtige Entscheidung. Das hängt von so vielen Faktoren ab, der eine Lehrer ist top, der andere nicht, in der einen Klasse fühlt man sich wohl, in der anderen nicht, die Interessen verändern sich, man entdeckt eine tolle französische Band oder die Vorliebe für antike Ausgrabungen und spätestens in der Pubertät lassen sich viele Kinder eh nix mehr sagen. Da sind Faktoren wie "ich mag die Aussprache und kann das" oder "ich kann dann mit der Freundin zusammen lernen" oder eben "ich find Römer cool" ausschlaggebend und das ist okay so.

    Und schlußendlich gab es bei J. zwei Kinder, die mitten im ersten Jahr der zweiten Fremdsprache gewechselt haben. Ging auch, war in dem Fall auch nicht mit einem Klassenwechsel verbunden, da Kurse.

    Aury - Informatikunterricht der 5. Klasse hat mit richtigem Programmieren in etwa so viel gemeinsam wie Übungsblätter der 5. Klasse mit Lateinunterricht in der 9.-10. Klasse. Das sind absolute Grundlagen mit paar einfachen Befehlen, später hast Du komplexe Klassen und Bibliotheken und einerseits durchaus viel Spielraum, was Du wie programmierst (teils bis zur Wahl der Sprache bei ganz neuen Projekten), andererseits sind die Strukturen klar (wobei man selbst sowas simples wie i++ unterschiedlich formulieren kann, wenn man will, aber das Endergebnis ist gleich).

    In der 9. sitzt man dann da mit einem Text über eine Seite, hat den Großteil der Vokabeln schon durch und muss durch die Zeitbestimmung und grad in der Klausur dann jeweils die passende Übersetzung finden (von denen je nach Vokabel 3-6 vorhandenen). Ab der 10. darf man dann wohl endlich ein Wörterbuch benutzen.

    Wenn ich eine x-beliebige Seite im Lateinbuch aufschlage, dann lande ich z.B. bei finis - Ende, Grenze, Ziel, Zweck oder auch Plural von Gebiet.

    Oder fides - Glaube, Treue, Vertrauen, Zuverlässigkeit.

    Oder salus - Gesundheit, Rettung, Gruß und Glück.

    Die Texte sind gerade am Anfang imho unglaublich künstlich und hölzern, weil die Grammatik und das Vokabular noch fehlen. Später wird es besser, aber bis dahin muss man erstmal kommen und die Vokabeln lernen.

    Das ist irgendwie nix, was ich nem Kind, das nicht von sich aus sehr dran interessiert ist, im Namen der humanistischen Bildung vorschlagen würde.

    Aury , wenn es um die Fremdwörter, Bildung usw. Geht.

    Erstens sind die Zeiten schon ganz anders als vor 30-50 Jahren. Da hatten sehr viele Latein, bei j. Sind es nur gut 20% der Jahrgangsstufe. Der Rest kann es eben nicht.

    Zweitens kann man heutzutage alles in sekundenschnelle nachschlagen.

    Drittens komm ich aus Osteuropa, hatte nie Latein, kenn aber so einige gängige Sprichwörter und hab vermutlich einen viel größeren passiven Wortschatz als viele deutsche Muttersprachler - weil ich unglaublich gerne lese. Alles, was mir in die Finger kommt. Da hat man die Bedeutung der einzelnen Ausdrücke nach und nach auch drauf. Sprachen beeinflussen sich gegenseitig. Ich entdecke im russischen französisch, in französisch Latein, im Englischen von allem bisschen was. Und je mehr Sprachen man kann, desto eher kann man imho Verknüpfungen erstellen (ich vermute, mein Mann, der englisch, französisch, italienisch und Latein kann, würde innerhalb kurzer Zeit auch spanisch können, wenn er wollte/müsste). Mit welchen Sprachen man dabei anfängt, ist imho egal. Wenn sie zum lerntyp besser passt, sind aber die Chancen höher, dass man gut klar kommt. Deswegen kommt j. Mit Englisch gut klar, sie lernt null, guckt aber ausschließlich englische Serien und mit Latein so gar nicht, Vokabeln lernen liegt ihr nicht.

    Programmieren und Latein sind übrigens imho nicht wirklich ähnlich. Programmieren ist kreativ. In Latein arbeitet man mit vorhandenem Material. Man kann es vielleicht mitm debuggen von fremdem Code vergleichen, aber auch da ist software simpler konstruiert und es gibt weniger Interpretationsspielraum. Aber das ist jetzt schon arg ot.

    Aury deine Tochter ist doch auch noch klein, ihr Berufsweg wird doch jetzt noch nicht in Stein gemeißelt! Ich war immer schlecht in Chemie, hatte kein Interesse daran, null. Habe aber jetzt einen Beruf in dem Chemie eine Rolle spielt und musste es auch lernen. Ich hatte gegenüber denen, die Chemie auf dem Gymnasium hatten, keinen Nachteil. Viel wurde von denen wieder vergessen und musste neu gelernt werden.

    Oh ja, Chemie-LK #lol. Ich weiß heut so gut wie nix mehr. Wenn J. zum Lernstoff der 9. Klasse mal ne Frage hat, muss ich selbst erstmal das Buch durchblättern und googeln #angst

    In Mathe ist es etwas besser, aber bisschen drüberlesen, was sie wie genau rechnen, muss ich trotzdem.


    Talpa , wir führen hier im Moment ziemlich viele Diskussionen zum Thema "warum wird in der Schule dies und jenes unterrichtet, wozu braucht man ne zweite und dritte Fremdsprache, warum lernt man in Mathe Kurvendiskussionen usw". Und einerseits kann ich das Kind durchaus gut verstehen, denn das meiste hab ich später tatsächlich nie wieder gebraucht, andererseits verweise ich auf die Lernpläne (die ich teils auch nicht so toll finde) und die Tatsache, dass man schlicht irgendetwas in der Schule lernen muss, wenn man nicht mit 15 eine Ausbildung anfangen will, irgendwie müssen ja weitere 4 Jahre Schule mit Lernstoff gefüllt werden und dass es für das Gehirn im Grunde egal ist, ob man jetzt Mathe oder Latein oder sonst was lernt, Hauptsache, man benutzt es überhaupt. Überzeugt Kind bisher nicht so recht.

    Mein Argument, dass niemand sie dazu zwingt, Abi zu machen und sie sich gern überlegen kann, was sie nach der 10. Klasse stattdessen lernen möchte, wird von J. allerdings auch mit einem genervten Augenrollen quittiert, gepaart mit der Feststellung, dass sie auf 8 Stunden Arbeitsalltag ganz sicher ebenfalls keine Lust hat.

    Und ich verstehe es nicht. Als wir nach Deutschland gezogen sind, war ich ziemlich genau so alt wie J. jetzt. Mein einziges Ziel im ersten Jahr war es, aufs Gym zu kommen. Dafür hab ich ein Jahr Internat ertragen, Aufnahmeprüfungen, überhaupt keine Sommerferien, stattdessen Intensivkurs, noch mehr Prüfungen und dann hab ich´s endlich geschafft. Ich war so froh, diese Chance zu haben, am liebsten würd ich dem Kind tagtäglich ne Predigt darüber halten, wie gut die Kids von heute es haben und dass sie gefälligst lernen sollen und für ihr zukünftiges Leben arbeiten und nicht die Zeit verdaddeln (ihr wisst schon, ne Predigt der Sorte "wir mussten damals 20km zur Fuss zur Schule laufen, auch bei Schnee und ohne Stiefel und haben dabei die Vokabeln rückwärts aufgesagt").

    In 98% der Fälle verkneif ich es mir, bringt eh nix. Aber so ein bisschen kann ich die Eltern verstehen, die es sich nicht verkneifen können und das Kind somit doch zu irgendetwas pushen - da steckt imho sehr viel "mein Kind soll es einmal gut/besser als ich haben und deswegen braucht es Latein/Geigenunterricht/Nachhilfe in 3 Fächern/ein passendes Studium/hier ein Ziel einsetzen". Weil man fürs Kind die besten Voraussetzungen will und dabei anderes aus dem Blick verliert...

    Laut j. (die ja Latein gewählt hat und sich damit rumquält, selbst aber sagt, französisch oder spanisch wären auch nicht besser) - das mündliche spielt nicht so die Rolle, Aussprache ist egal, man muss bei uns zumindest zu 95% nur in eine Richtung übersetzen.

    In ihren Augen handfeste Argumente pro Latein, weil s. O., alles andere wäre noch schlimmer. Sie findet sämtliche Fremdsprachen ausser ihrem geliebten Englisch total unnötig.

    J hat Latein gewählt, obwohl mein Mann, der sowohl Latein als auch französisch als auch italienisch hatte, ihr davon abgeraten hat. Weil sie fand, das ist das geringste Übel von allen (französisch, spanisch und eben Latein), weil man wenigstens so spricht wies geschrieben wird.

    In Englisch ist sie gut, da lernt sie aber kaum, sie guckt nur fast ausschließlich englische Serien und Videos.

    In Latein hat sie ne schwache 4 bis 5, da sie nicht bereit ist, so viel zu lernen, wie dafür nötig wäre. Dabei liebt sie die Lehrerin, ansonsten wäre es noch schlimmer. Latein ist imho ein Fach für Kinder, die gerne auswendig lernen, sonst eher nicht.

    Daroan - ja und nochmal ja.

    Wären die Alternativen brauchbar, würde ich sie definitiv öfter nutzen. Aber die Taktung ist eine Zumutung.

    Und sie müssten preislich eine echte Alternative darstellen.

    Ich fahre mit den kids gern mit dem Zug zu meinen Eltern, das sind 500km, es gibt hier einen bezahlbaren p&r, die Verbindung ist gut, wir müssen im Normalfall nicht mal umsteigen. Und vor Ort gibt es auch ein Auto, wo wir alle reinpassen - ohne würden wir dort nicht wirklich irgendwohin kommen.

    Aber ich hab neulich 200 Euro bezahlt, für mich und die Kinder, mit BahnCard. Käme noch mein Mann dazu, wären es 300 Euro geworden. Mit dem Auto sind wir dann wesentlich günstiger, da es eh da ist und angeschrieben wird, egal ob genutzt oder nicht. Und lange im voraus buchen ist meist nicht möglich.