Beiträge von asreileeth

    Ein ambulantes Programm gibt es nicht? 9 Jahre ist halt schon recht jung...

    Bei mir im Familienumfeld war ein Kind mal, allerdings mit 13-14 Jahren. Was das langfristig bringt, werden wir sehen, es ist noch nicht allzu lange her. Da war die komplette Familie übergewichtig, ein Mix aus viel zu großen Portionen und der Zusammensetzung des Essens. Inzwischen ernähren sie sich alle vegan, das kam quasi parallel zu der Kur, haben alle ein bißchen oder sogar ziemlich viel abgenommen, machen zusammen Sport und wie gesagt, mal sehen, was das langfristig bewirkt, im Moment sieht es schon gut aus für alle.

    Dem Kind hat es schon bißchen was gebracht, aber jetzt nicht so viel, dass ich sagen würde, es war die totale Offenbarung und hinterher war alles bestens.

    der punkt am Freitag war für meinen Mann wohl eher, dass er froh war, dass er seine Ruhe hatte und das kleine Kind schön gespielt hat.

    Wenn man das ganze umdreht, du freust dich darüber, dass der kleine so schön mit den Sachen von deinem Mann spielt (sei es jetzt Fachbücher , arbeitsunterlagen, Elektronik) und dabei ziemlich viel Chaos angerichtet und vielleicht auch etwas beschädigt wird - hätte er Verständnis dafür? Hier wäre so ziemlich jeder, egal ob mein Mann oder die Kinder oder ich stinksauer darüber und imho zurecht.

    Dass es mal versehentlich passiert (kind ist z. B. wach geworden und ist ins Zimmer des großen, ohne dass jemand das mitbekommen hat), kann mal vorkommen. Aber das ist gezieltes ignorieren von gesetzten (und angemessenen) Grenzen anderer Familienmitglieder zugunsten der eigenen Bequemlichkeit....

    Das sind keine Sonderrechte, das ist normal. Mit 12 besitzt man durchaus Sachen, die nicht in die Hände eines 2jährigen geraten sollten. J. Hat, als wir die Kinderzimmer getrennt haben (vorher Schlafzimmer für beide + spielzimmer für beide, da s. Ja meist eh dort war, wo ich war), eine lange Phase gehabt, wo sie ihr Zimmer permanent abgeschlossen hat, damit s. Nicht an ihre Sachen ging. Find ich völlig okay.

    Aber imho ist diese Diskussion bei euch eh nur nebenschauplatz...

    Wir bemühen uns seit Jahren, weniger Fleisch zu essen. Allerdings ist es dann oft schwierig mitm Eiweiß, viele Nüsse hauen bei kcal zu sehr rein, Käse ist auch wieder tierisch, Hülsenfrüchte vertrag ich auch nur in kleinen Mengen, Fisch geht ja auch Richtung belastet und überfischte Meere. Schwierig.

    Insgesamt essen wir wesentlich weniger Fleisch als der bundesdurchschnitt, aber immer noch mehr als in dieser Grafik empfohlen wird...

    Und beim Gemüse im Winter hab ich das gleiche Problem wie einige hier, Kohl geht nur in kleinen Mengen...

    Ich glaube, die Parkschliesszeiten sind im Sommer viel später als im Februar. Ist beim Europapark auch so.

    Ein Tag Disneyland reicht uns auch, wir brauchen halt insgesamt 3 Nächte, weil die Heimfahrt auch ne weile dauert, die Strecke will ich nachts nach dem Park nicht auch noch fahren 🙈

    Bewachte Tiefgarage ist schon mal eine Option, im Auto ist halt noch Gepäck von den 2 Wochen Urlaub drin, deswegen ist einfach irgendwo stehen lassen doof und in Paris damit rumfahren würden wir gerne vermeiden... Ich such mal nach dieser Bahn, vielleicht bietet sich da was auf halber Strecke an...

    Einen schönen Abend,


    ich hab mir gedacht, die Raben wissen doch eigentlich immer alles.

    Der Plan - wir fahren dieses Jahr mitm Auto nach England, machen aufm Rückweg paar Tage Entspannung am Meer in der Normandie und zum Schluß gibt´s 2 Tage Paris und 1 Tag Disneyland, bevor wir heim fahren. Punkt 1 ist schon gesetzt, was am Meer auch halbwegs. Bleibt das Thema Paris.

    Sind insgesamt 3 Nächte, es wäre schön, das Auto abstellen zu können (vernünftiger Parkplatz ist also Pflicht) und mit den öffentlichen fahren zu können. Geht das überhaupt vernünftig ohne viel Zeit zu verschwenden? Mein Mann meint von ganz früher, gerade Disneyland wäre mit den öffentlichen eher schlecht angebunden...

    Alternativ eine Nacht so, dass wir gut in die Stadt kommen und 2 Nächte in der Nähe vom Disneyland? #weissnicht

    Hat jemand schon mal ähnliches gemacht?

    Wir sind zu viert mit schon recht großen Kindern, 2 Schlafzimmer wären top, zur Not geht auch eins, aber mein Mann schnarcht und die Kids motzen dann darüber, also eher doof. Zelten kommt nicht in Frage, Camping auch eher weniger, weil die Mobilehomes eher selten für so kurze Zeiten vermietet werden. Preisrahmen ist flexibel, halbwegs bezahlbar wäre aber schon schön. Und mit Parkplatz #angst

    Ich bin da vielleicht nicht typisch, wir sind passionierte Autofahrer, haben eine gemütliche Familienkutsche und meine Kids sind lange Fahrten von kleinauf gewöhnt, da die grosseltern 500km weit weg wohnen. Außerdem gucken wir uns einfach gern unterschiedliche Gegenden an.

    Ich würde also das Auto nehmen, weil ich gern unabhängig von den öffentlichen bin, die sind je nach Ort nämlich sehr bescheiden. Und dann damit rechnen, daß die Ferienwohnungen in der hauptsaison nur wochenweise vermietet werden.

    Mein Plan wäre also in etwa nach Nürnberg runter, da Playmobil Park (wirklich nett), einen Tag durch Nürnberg bummeln, einen Tag fränkische Schweiz, vielleicht Altmühltal, da bekommt man recht schnell paar Tage rum. Dann runter nach oberbayern. Eine Woche dort. Zurück nach einem ähnlichen Prinzip mit 2-3 Tagen zwischenstop irgendwo bei Würzburg oder Frankfurt. Je nach Interessen der Kinder gibt es zig Museen. Und dann ab nach Hause.

    Wir haben für den Grand scenic als diesel 19k gezahlt. Jahreswagen mit deutlich unter 40tkm. Benziner sind als neuwagen ja eigentlich schon günstiger.

    Autoscout bei zafira und bj 2017 und unter 20k Euro bekomme ich zig Treffer.

    In ludwigsburg steht z. B. Einer mit ahk für 17,9k, 7sitzer. Rein als Beispiel gedacht.

    Je nach Ausstattung und Motorisierung vermutlich auch für 15k machbar.

    Ja, kenn ich. Teils im gleichen Gericht (Kartoffeln also gleiche Sorte, gleich alt) , paar sind längst gar und paar nicht so recht und da hilft es auch nix, länger zu kochen.

    Ich kaufe immer die vorwiegend festkochenden...

    Das Thema ist sehr schwierig zur Zeit.

    Es gibt imho einige nette vans, aber die sind im Grunde alle eher dieseltauglich.

    Der realverbrauch als Benziner ist aua und die Motoren sind teils eher problematisch. Das ganze wird noch dadurch verschärft, dass in unterschiedlichen Modellen unterschiedlicher Herstellern gern mal die gleichen Motoren verbaut werden.

    Sollte nach einer proberunde durch die autohäuser paar Kandidaten über bleiben, guck unbedingt bei Motor-talk oder ähnlichen Seiten nach gängigen Problemen und dann das kleinste Übel nehmen.

    Müsste ich jetzt von heute auf morgen Ersatz für unseren schönen Renault grand scenic (ich liebe dieses Auto, aber Euro 5 Diesel 😭) brauchen, hätten wir ein großes Problem, es gibt schlicht nix, was zu unserem fahrprofil passt und wo man keine Angst haben muss, im ein paar Jahren wieder nicht in die Städte zu dürfen. Ich würde wohl nen paar Jahre alten Benziner nehmen, damit in den extrem sauren Apfel beißen und hoffen, dass die Situation klarer wird. Nen neuwagen würde ich zur Zeit nicht kaufen. Auch keinen Benziner.

    S. Interessiert sich nicht wirklich dafür.

    So was wie (Obst) Salat schnibbeln kann sie aber auch schon ne Weile. Richtiges kochen ist aber nicht so ihr fall bisher.

    J. Hat schon im Kindergartenalter gern mitgeholfen, im grundschulalter allein nach Rezept gebacken (ich hab den Kram in den Ofen und ausm Ofen raus), seit gut 3 Jahren (also ab ca 12) kocht sie auch, wenn ich nicht zuhause bin, was aufwärmen oder mal paar Nudeln ging aber deutlich früher.

    Ah ja, j. Hatte vorm schwimmunterricht bronze gemacht und schwamm später noch ne Weile im Verein. Ihr hats bissl was für die Ausdauer gebracht, für die Technik weniger. Silber würde nicht abgenommen.

    Bei s. Ist die Klasse klein, dadurch bessere Betreuung, sie hatte vorher Bronze und hat Silber gemacht. Hinterher hatten die meisten in der Klasse mindestens Bronze und paar wenige bis-dahin-nicht Schwimmer das Seepferdchen.

    Da wir im Sommer viel schwimmen gehen, wars uns schon wichtig, dass die Kinder schwimmen können.

    Theorie und Praxis...

    Theoretisch Pflicht, ein Halbjahr in der 3. Und ein Halbjahr in der 6. Klasse, Hessen.

    Praktisch hat j. Noch Glück gehabt, damals hatte unsere Gemeinde ein Schwimmbad, danach nicht mehr. Bei ihr fand der Unterricht in der 3. Klasse statt, in der 6. Nicht, da es schlicht keine freien Zeiten in den umliegenden Gemeinden gab. In der Grundschule gab es nach ihrem Jahrgang 4 Jahre lang nix, entweder keine Zeiten oder kein Lehrer mit passendem Schein. S. War dann letztes Jahr der erste Jahrgang seit 5 Jahren mit schwimmunterricht. Ob bei ihr in der 6. Was zustande kommt, werden wir sehen. Insgesamt ist die reine schwimmzeit durch die lange Anfahrt vielleicht 25min, Rest geht (Pausen verbringen die Kinder im Bus) für die Fahrt, umziehen, Duschen und fönen drauf.

    Ich hab keine einzige Amalgamfüllung und dafür halt ziemlich viele aus Kunststoff. Mein ZA meinte damals vor zig Jahren schon, dass er bei Frauen generell kein Amalgam nutzt.

    Mein Mann hat noch ein paar Uralt-Amalgam-Reste, aber imho keine neuen mehr, heißt, da ist in den letzten 15-20 Jahren auch nix an Amalgam dazu gekommen. Allein durch die Umzüge haben wir in dieser Zeit einige Praxen von innen gesehen.

    J. Kann man mit polychromes, copics, passendem Papier, mappen zur Aufbewahrung (in Ihrem Fall gern uni und viel washi tape dazu, damit sie selbst dekorieren kann), Aquarellzeug, Büchern z Thema Mangas malen glücklich machen. Dazu Nintendo und switch spielen und japanischem Kram (evtl. Hat er ja auch ne Vorliebe für ein bestimmtes Land...)

    Ich würde es wohl schulterzuckend hinnehmen.

    Bei j. Hab ich für hinterher eh ne Kleinigkeit mitgenommen gehabt, wir kamen direkt vom Kindergarten, hatten einen langen Tag und einen langen Heimweg, da war ein kleiner snack nicht verkehrt. Bei s. Weiß ich es gar nicht mehr.

    Trins Vorschlag mit Getränken wäre hier keine Lösung, da eh alle ne Wasserflasche dabei haben.

    Ich wäre für 2 mit Aussicht auf Kinder, die eines Tages alleine hingehen.