Beiträge von asreileeth

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    Bei uns wars so, dass von den eh schon knappen Musiklehrern 2 langfristig ausfielen. Ersatz dauerte ne Weile.

    Mit spanisch auch so, 3 Lehrkräfte da, eine fiel lange aus. Ersatz in dieser Sprache war auf die schnelle nicht zu bekommen.

    Gängigere Fächer werden sehr schnell vertreten, da geht es also nur um wenige Stunden, die ausfallen.

    In der Grundschule kamen dann die Lehrerinnen in Rente für paar h zurück oder mal eine Vertretung, das war nie grosses Thema.

    Das ist imho eher regional. Und in manchen Jahren schlimmer als sonst.

    Wir hatten in beiden Schulzweigen einige Jahre lang viel zu wenige Musiklehrer und spanisch war ne weile kritisch.

    Im Februar fällt gern mal vieles aus. Sonst geht es eigentlich.


    Daher schon mal gut, wenn du es speziell für die Schule weisst, die in Frage kommt.

    Flickan , hier gibt es ja kaum noch reine RS... Trend zu all-in-one, von allem H- und R-, Gym darf natürlich extra.

    Wobei ich neulich doch sehr gestaunt habe. Unsere kooperative GS hat ja Jahre gebraucht, um aus H und R einen Verbundszweig zu machen, ich glaube, als J. in die 5. kam, liefen die letzten reinen H- und R-Jahrgänge aus. Jetzt heißt es Kommando zurück, es geht von V wieder nach H und R. Nun denn...

    Zu meiner Zeit war´s in Bayern tatsächlich anders, da waren die RS eine gute Wahl, wenn man nicht aufs Gym wollte und es sind danach auch viele auf die FOS (in die normale gymnasiale Oberstufe dagegen kaum einer und die paar, die es versucht haben, gingen teils ganz schön baden, FOS klappte aber echt gut) und das Niveau war ordentlich.

    Und auch an unserem alten Wohnort in Hessen gab´s ne recht gute private RS, die hätte ich auch in Erwägung gezogen. Aber nicht das, was man hier im Umkreis hat...


    edit wegen Gym: es gibt hier schon das ein oder andere, das den Ruf hat, eher elitär zu sein, aber insgesamt hab ich eigentlich so gar nicht den Eindruck, dass auf dem Gym besonders viel Druck herrscht. Hatte ich allerdings vor zig Jahren mit G9 in Bayern auch nicht (da hab ich aber nur Klassen 10-13 mitgemacht) - von den Erzählungen der Eltern aus Bayern heutzutage aber schon eher...

    Wenn man so gar niemanden kennt, dann ja. Ansonsten imho eher weniger. Ich hab insgesamt eher das Gefühl, dass die Leute, die unzufrieden sind, sich eher äußern, als die, bei denen es läuft. Und in so einer Gruppe kann man nur teilweise beurteilen, was denjenigen wichtig ist, die da die Schule beschreiben und man weiß nicht, ob das Kind sich da einfach nur unwohl fühlt oder ob tatsächlich die Schule als ganzes das Problem ist. Im Freundeskreis/Bekanntenkreis kann man vieles deutlich besser einordnen.

    Aber klar, es ist immerhin besser als nix.

    Thema Freunde - hier waren die Grundschulklassen ziemlich klein. J. Kam zusammen mit einem anderen Mädchen auf die weiterführende, mit dem sie zwar klar kam, aber nicht befreundet war. Rest war woanders. Sie ist eher jemand, der nicht viele, aber dafür enge Freunde braucht - und da hat sie ziemlich zu Beginn der 5. Klasse eine neue Freundin gefunden, damit war alles gut.

    Die beste Freundin aus der Grundschule ging auf das gym, das für uns nicht in Frage kam und j. Hat sich bewußt für ihre Schule entschieden. Diese Freundin hat letztes Jahr auf die Schule von j. Gewechselt (und zufrieden damit) - damals war die Entscheidung aber für beide gut so, obwohl sie damit getrennt waren.

    S. Ist mit der kleinen Schwester eben dieser Freundin befreundet und auch hier, s. Geht auf die Schule von j., das andere Mädchen erstmal auf dieses andere Gymnasium. S. Hat auch nur eine Freundin aus der Grundschule in der Klasse, hat sich aber, war zum Glück noch vor corona, schnell einen neuen Freundeskreis aufgebaut und ist sehr zufrieden damit. Dass die beiden nicht zusammen sind, ist in dem Fall sogar positiv, da gab's doch teils ein bisschen zu viel Konkurrenz.

    Von Freunden würde das ganze also nur abhängig machen, wenn das Kind es unbedingt möchte - war bei uns nicht der Fall, beide haben sich bewußt für eben diese Schule entschieden, auch wenn klar war, dass sie dann erstmal recht alleine sind.

    Muss man nicht auf der Realschule Profile wählen? Kann man da denn dann noch einsteigen in der 9.?


    Wahrscheinlich nur in den Französisch Zweig, oder?

    Nicht zwangsläufig. Hier wurden die ohne Französisch dann eben in den Mathezweig gesteckt.

    Wenn man wegen Mathe vom gym runter ist, passt das auch nicht so...


    Ergänzung noch zum Thema Sprachen: Hier zumindest gibt es die 2. Fremdsprache am gym ab der 7. Klasse. Die rs-Schüler an dem gesamtschulzweig machen auch ab der 7. Klasse, aber freiwillig. Wer sich da für keine 2. Fremdsprache entscheidet, muss, falls derjenige in die oberstufe will, dort in 3 Jahren die passende Anzahl an Stunden belegen, während die gymschüler entweder nach der 11. Oder nach der 12. Abwählen dürfen. Die Anzahl der Stunden in der oberstufe ist also höher.

    Mondschein, die Sache mit dem Abschluss ist aber bundeslandabhängig.

    J. Hat nach der 9. Und 10. Nen vermerk im Zeugnis, dass das dem quali bzw. Mittlerer reife gleichgesetzt ist. Hier g9 und Hessen.

    Wie das in lenes Bundesland ist, keine Ahnung. In Bayern bei g9 wars wie hier mit der mittleren reife.


    Ich persönlich bin klar Fraktion "pro Abi", aber sicherlich schlicht auch deswegen, weil in unserem Umfeld doch fast alle Abi gemacht haben und es irgendwie nie nach "war so viel arbeit" aussah... Und weil man damit einfach die Wahl hat, ob Studium oder nicht.

    Ich glaube, bei vielen Kindern kann man im Vorfeld nicht sagen, wie sich das entwickelt. Die Lehrer, die Klasse, die Pubertät, jetzt sowas wie corona - es kann gut laufen, es kann schlecht laufen.

    Ich hab hier j., sie ging trotz es-Empfehlung aufs gym, da die alternative "Förderstufe der Gesamtschule" nicht in Frage kam. Die Gymstufe ist auch Gesamtschule, aber getrennt, nicht integriert. Auf eine gute Realschule hätt ich sie geschickt, aber nicht auf diese Förderstufe, aus diversen Gründen, die teils in der Zusammensetzung der Klassen und teils am Kind lagen. J. Hat noch 2 Jahre bis zum Abi und bisher wars wohl richtig, wenn auch nicht einfach.

    Die Schüler, die nach der 10. Klasse mit rs-Abschluss auf die oberstufe kommen, tun sich hier zumindest unter den lockdown-Bedingungen eher schwer. Wie es ohne corona wäre, keine Ahnung...

    S. Ist ein ganz anderer Typ, aufm gym goldrichtig und kommt auch mit dem online-Unterricht sehr gut klar.

    Die beste Freundin von s., vom Typ wohl ähnlich deiner Tochter, ist auf einem anderen gym und es scheint zu laufen - wobei ich klar denke, auf unserem ist deutlich weniger Druck. Gym ist also auch nicht gleich gym...

    Schade, wenn man es sich nicht angucken kann, vielleicht doch versuchen, mehr Leute zu finden, die Einblick haben (wobei ich ja finde, der Ruf einer Schule hängt den tatsächlichen Verhältnissen gute 5-10 Jahre hinterher...). Wenn nicht zu anspruchsvoll, hätte ich persönlich immer zum gym tendiert, da ich den Eindruck habe, so kommt man am einfachsten zum Abi. Und nach der 10. Was anderes machen kann man immer noch, wenn man kein Abi will.

    Ich überlege grade.

    Ich bin Linkshänderin, schreibe mit der rechten Hand, da umgelernt. Messer immer mit der linken, Stoffschere auch, da hab ich eine für Linkshänder. Normale Scheren auch mit der linken, das geht für kurze Zeit schon.

    So, und jetzt die Nägel - ich kann mir prima mit der linken Hand und einer normalen Schere rechts die Nägel schneiden. Aber mit der rechten Hand die linke Seite schneiden wird immer schlechter als andersrum. Also wohl das gegenteilige Problem als bei der Ausgangsfrage. Hm. 🤷‍♀️

    Pille. Sorry, ich weiß, nicht immer eine Lösung, in meinem Fall wars ein Segen.

    Und ich nehme Novalgin (Schmerzmittel generell gern mit MCP, weil mir bei migräne immer auch schlecht ist), triptane wirken bei mir schlecht, ich bin oft zu spät dran, weil ich das richtige Fenster für die Einnahme verpasse und Betablocker prophylaktisch war gar nix. Ibu, Paracetamol und Konsorten sind zu schwach.

    Ich bin damals mit Baby eher so 7-8h gefahren, aber auch alleine, mit umsteigen und kaputten Aufzügen...

    Ging irgendwie. Gab immer hilfsbereite Mitmenschen.

    Gepäck minimalistisch, Tasche/Rucksack mitnehmen, wenn Kind auf Tour geht und den Koffer klaut schon keiner. Vorschicken ist auch eine super Idee.

    Auf jeden Fall Trage, zum einschlafen, ja, auch zum aufs Klo gehen und überhaupt.

    Und ich persönlich hab nie nie nie diese Kleinkindabteile gebucht, weil ich alleine schon die Vorstellung, da mehrere h am Stück mit anderen kleinen Kindern eingesperrt zu sein, schwer auszuhalten fand 🙈 ich kann das echt nicht gut.

    Also grossraum, das hat an sich immer gut geklappt. Ich hab allerdings auch eher Uhrzeiten und Tage genommen, wo nicht viel los war.

    Ich hatte immer Glück, j. War so abgelenkt von allem, dass sie, im Gegensatz zu sonst, echt super friedlich war.

    Ah , genug zu essen mitnehmen, das Bistro ist nicht immer offen und selten gut...

    Interessant. Ich wusste bis zu diesem thread auch nicht, dass das irgendwie auffällig sein könnte.

    Macht s. Auch, gepaart mit leichtem hüpfen ( Talpa - markieren will nicht ).

    Es wurde deutlich weniger im Laufe der Zeit, wir haben uns nie was bei gedacht, es war auch im Freundeskreis/Schule nie Thema und sie hat sonst eigentlich überhaupt keine Auffälligkeiten.

    Ist halt ihre Art bei Freude oder Aufregung...

    Gar nicht abstellen können ist hier allerdings weniger der Fall, aber sie ist auch quasi doppelt so alt. Wie das mit 6 war, keine Ahnung...

    Das kommt drauf an.

    Meine Mutter ruf ich einfach so an, ich weiß ja, wann sie arbeitet und nehme halt ne passende Uhrzeit. Bei einer guten Freundin hat es sich so ergeben, dass wir meist an unserem freien Tag (haben zufällig beide den gleichen) telefonieren, da sind die Kids im Normalfall ausm Haus und man hat Ruhe. Ansonsten frag ich tatsächlich oft vorher per wa, ob es grad passt.

    Ich wär bei Ancestry extrem vorsichtig. Überhaupt überall, wo man einfach mal Daten sammeln und einfügen kann (familysearch auch), da viele Leute dazu neigen, wahllos irgendwelche Verbindungen herzustellen, die es so entweder gar nicht gibt oder die nicht belegt werden können.

    Bei mir gibt es auch eine Linie, die an einer bestimmten Stelle auf diversen Seiten auftaucht. Nur - es gibt absolut keine Belege dafür. Das passende KB geht später los, in den Orten drumrum teils noch später, außerhalb der KB gibt es auch nichts an Unterlagen zu dieser Familie und ja, es ist theoretisch nicht ausgeschlossen, dass es da eine Verbindung gibt, aber der Name ist gängig und daher - nix genaues weiß man nicht. Und fragt man nach, woher die Info kommt, wird auf andere Ancestry-Stammbäume verwiesen und es gibt nirgendwo Belege dafür. Einer hat angefangen, andere haben abgeschrieben und schon steht es überall so. Klar, klingt ja auch hübsch, wenn man bis 15irgendetwas kommt...

    Und solche Sachen sind mir da fast überall begegnet.

    Ich drück natürlich die Daumen, dass die Daten stimmen und belegt werden können, das ist immer toll, wenn man auf einmal zügig weiter kommt.


    Und am Rande wollte ich noch berichten, dass es bei Verbindungen ins heutige Polen immer lohnt, regelmäßig die dementsprechenden polnischen Datenbanken zu durchstöbern. Ich hab zusammen mit einer Verwandten lange nach einer bestimmten Familie gesucht, Name bekannt, Vorname der Frau sehr ausgefallen, Herkunft "aus Polen" - damit kann man aber nicht viel anfangen. Und plötzlich wurde ein bestimmtes KB indexiert und da waren sie auf einmal drin. Ich hab mich so gefreut :-) Fragt sich jetzt nur noch, woher sie ursprünglich kamen, die polnische Region war nur eine Zwischenetappe, aber das ist mal wieder ein größeres Projekt...

    annalin , das kommt dann wohl auf die Verwandtschaft an und wie gut da schon jemand geforscht hat.

    Bei meiner musste ich bei vielen Zweigen bei Null anfangen und bei einigen war hier und dort zumindest bisschen was (aber grad bei familysearch steht viel Quatsch drin).


    Die Kirchenbücher gehen teils erstaunlich gut. Wenn die Einträge als Tabelle erfolgen und der Pfarrer paar Jahre bleibt, gewöhnt man sich recht schnell an die Schrift. Wobei manche schon ne Sauklaue haben, ich hab ein Kb, wo ich bestimmte Jahre immer nur in Kleinsthäppchen bearbeite, weil mir das sonst zu sehr auf die Augen geht. In der gleichen Zeit hab ich woanders 200 Seiten durch...