Beiträge von asreileeth

    Latie, ich schreib mal die Schule deswegen an.

    Ich schau vorher nochmal genau im aktuellen Hygieneplan nach, das waren 13 Anhänge beim letzten Mal 🙈. Vielleicht steht da tatsächlich auch was dazu drin und ich könnte mich darauf berufen...

    Begründung für nix in der Klasse - damit die Kinder den Kram zuhause haben, falls krank, Quarantäne oder Schulschliessung.


    Edit:blöderweise wurde vor einigen Jahren von wunderbaren Blöcken mit doppelstunden (heisst, meistens 3 Fächer pro Schultag) auf 60min-einzelstunden umgestellt. An den ganz blöden Tagen schleppen die Kids also Kram für 5-6 Fächer mit.

    Sagt mal, Thema Trinken.

    Das nervt mich schon wieder ziemlich.

    Vorher - Kinder durften im Unterricht trinken, ausser im Physik/Chemiesaal.

    Die wasserspender sind übrigens immer noch dank corona ausgeschaltet.

    Jetzt mit Maskenpflicht im Unterricht sollen die Kids fragen, dann mit ihrer Thermosflasche vor die Tür und dort trinken. Das führt dazu, dass meine erstens nix heißes mehr mitnehmen, da es draußen zu umständlich ist, das heiße Getränk in den Becher zu füllen, abkühlen dauert zu lang und Wasser wird auch deutlich weniger getrunken, weil man ja dafür auch raus muss. S. Nimmt inzwischen eh schon nur noch 500ml mit, weil Tasche zu schwer (es soll nix in der Klasse bleiben) und bringt davon mehr als die Hälfte wieder mit. Find ich für über 6h Zeit in der Schule viel zu wenig.

    Und nachmittags haben sie dann Kopfschmerzen - jo, würde ich ohne ausreichend Flüssigkeit auch bekommen...

    Wie sind die trinkregeln in anderen Regionen mit durchgehender maskenpflicht gelöst?

    Nachtkerze, aus persönlicher Erfahrung ist da schon was dran.

    Ich war immer ein Bücherwurm, meine Schwester nicht. Sie ist nicht kurzsichtig.

    Die Kids habens auch nicht so mit dem Lesen, j. Hat zwar eine Brille, ist aber weitsichtig und hat das von der Seite meines Mannes geerbt, s. Sieht normal.

    Auch in der Generation vorher hat der Onkel mit den meisten Büchern die dicke Brille gehabt, Rest hatte keine.

    Ich hatte mit 16 Jahren auch -6,5, hat sich in der Pubertät verschlechtert. Zig Jahre später hab ich fast die gleichen Werte, -6,75 und -7, seitdem hat sich also so gut wie nix verändert.

    Das zur Beruhigung, es muss sich nicht weiter verschlechtern.

    Diese Methode sagt mir nix, evtl. kenn das sonst jemand. Schlafen mit Linsen fand ich aber eher fies und hab´s immer vermieden (passierte manchmal unbeabsichtigt).

    Mir fällt noch ein, bei meinen Eltern wars früher für meine Verhältnisse eisig (inzwischen sind die Fenster neu, viel besser).

    Ich hab dort beim übernachten auch unter zig decken gefroren. Socken alleine waren auch nix, aber ich hab dann zusätzlich zu den Socken so bettschuhe mit lammfell getragen und hatte dann endlich warme Füße.

    Am schlimmsten sind imho Landstraßen.

    In der Stadt ist das Tempo gering, es kracht zwar wahrscheinlich öfter , aber dafür sind die Fahrzeuge nicht so schnell.

    Autobahn ist zwar schnell, aber ohne Gegenverkehr.

    Landstraße ist schnell und mit Gegenverkehr...

    Hier gab es bei j. Von einer taufpatin die taufkerze. Fand ich eine schöne Geste. Bei s. Gab es die Kerzen von der gemeinde.

    Ein armband? Gebetswürfel?

    Wenn die Eltern nix spezielles wissen, was gut passen würde, find ich einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung in dem Alter immer gut, vielleicht fällt dir da was schönes ein.

    Viele Jahre seculact bzw. Davor cerazette. Ähnliche Gründe wie bei dir, dazu echt fiese hormonell bedingte migräne.

    Ich komme damit gut klar. Seh allerdings in meinem Fall erstens durchaus die Nebenwirkung, dass die Libido in Rente gegangen ist, damit kann ich leben.

    Und diese hormonelle gefühlsachterbahn ist weg. Ich würde sagen, die gefühlsspitzen, ob positiv oder negativ, sind deutlich abgeflacht. Damit kann ich auch leben. Dafür keine dauerblutungen mehr und viel weniger migräne.

    Hier durfte ich zum Hausarzt, hno und Hautarzt mit. Beim Frauenarzt musste j. Alleine rein, keine Ausnahmen (war fsie echt doof, sie mag dieses alleine hin absolut nicht und Frauenärztin ist eh so ne Sache...). beim kieferchirurgen war ich zum aufklären und unterschreiben dabei, bei der OP und nachkontrollen nicht.

    Die Option mit Narkose ist normalerweise ist auch die übliche...

    Wobei ich mir denk (und ich hatte schon die ein oder andere zahnop und j. 2x vollnarkose), Narkose ist halt ein extra Risiko. Aber wenn Kind zu viel Angst hat, ist das wahrscheinlich die bessere Lösung.

    Vollnarkose ging nicht dank corona, weil die Anästhestin deswegen nicht konnte oder durfte, ich habs schon verdrängt.

    Es gab ersatzweise ne alles-egal Pille vorher und ordentlich spritzen. J. Ist bei sowas inzwischen allerdings hart im Nehmen und meinte, es war echt okay.

    J. Hat ihre jetzt in corona Zeiten rausbekommen. Mit 16,5 und die kfo hats schon vor einem Jahr empfohlen. Drin lassen ging nicht, Kiefer zu klein, 2 der Weisheitszähne lagen schräg und drückten damit spätestens beim weiteren Wachstum auf die Wurzeln der Backenzähne. Die kieferchirurgin meinte, man kann noch etwas abwarten, paar Monate halt. Angedacht war dann Juni, passte in den sonstigen Terminplan von j. Leider wollte ein Zahn dann unbedingt schon im April durchbrechen, also kamen alle 4 kurzfristiger raus.

    Alle 4 war eine dringende Empfehlung der Chirurgin, weil man eh nix essen kann und es so wenigstens in einem aufwasch hinter sich hat.

    Ich hatte ne weile immer ein Töpfchen im Auto. 500km mit Kind, das abhalten, Klo und Windel verweigerte, waren sonst ein Drama. Bei Ausflügen ohne Auto war das Ding im Netz vom buggy unten, zusammen mit müllbeuteln und feuchttüchern. Groß mußte j. Unterwegs allerdings selten.

    Nach einigen Monaten war dann auch abhalten und Klo okay, das war dann schon praktisch. Aber bis dahin hab ich es eben mitgeschleppt...