Beiträge von asreileeth

    Am schlimmsten sind imho Landstraßen.

    In der Stadt ist das Tempo gering, es kracht zwar wahrscheinlich öfter , aber dafür sind die Fahrzeuge nicht so schnell.

    Autobahn ist zwar schnell, aber ohne Gegenverkehr.

    Landstraße ist schnell und mit Gegenverkehr...

    Hier gab es bei j. Von einer taufpatin die taufkerze. Fand ich eine schöne Geste. Bei s. Gab es die Kerzen von der gemeinde.

    Ein armband? Gebetswürfel?

    Wenn die Eltern nix spezielles wissen, was gut passen würde, find ich einen Gutschein für eine gemeinsame Unternehmung in dem Alter immer gut, vielleicht fällt dir da was schönes ein.

    Viele Jahre seculact bzw. Davor cerazette. Ähnliche Gründe wie bei dir, dazu echt fiese hormonell bedingte migräne.

    Ich komme damit gut klar. Seh allerdings in meinem Fall erstens durchaus die Nebenwirkung, dass die Libido in Rente gegangen ist, damit kann ich leben.

    Und diese hormonelle gefühlsachterbahn ist weg. Ich würde sagen, die gefühlsspitzen, ob positiv oder negativ, sind deutlich abgeflacht. Damit kann ich auch leben. Dafür keine dauerblutungen mehr und viel weniger migräne.

    Hier durfte ich zum Hausarzt, hno und Hautarzt mit. Beim Frauenarzt musste j. Alleine rein, keine Ausnahmen (war fsie echt doof, sie mag dieses alleine hin absolut nicht und Frauenärztin ist eh so ne Sache...). beim kieferchirurgen war ich zum aufklären und unterschreiben dabei, bei der OP und nachkontrollen nicht.

    Die Option mit Narkose ist normalerweise ist auch die übliche...

    Wobei ich mir denk (und ich hatte schon die ein oder andere zahnop und j. 2x vollnarkose), Narkose ist halt ein extra Risiko. Aber wenn Kind zu viel Angst hat, ist das wahrscheinlich die bessere Lösung.

    Vollnarkose ging nicht dank corona, weil die Anästhestin deswegen nicht konnte oder durfte, ich habs schon verdrängt.

    Es gab ersatzweise ne alles-egal Pille vorher und ordentlich spritzen. J. Ist bei sowas inzwischen allerdings hart im Nehmen und meinte, es war echt okay.

    J. Hat ihre jetzt in corona Zeiten rausbekommen. Mit 16,5 und die kfo hats schon vor einem Jahr empfohlen. Drin lassen ging nicht, Kiefer zu klein, 2 der Weisheitszähne lagen schräg und drückten damit spätestens beim weiteren Wachstum auf die Wurzeln der Backenzähne. Die kieferchirurgin meinte, man kann noch etwas abwarten, paar Monate halt. Angedacht war dann Juni, passte in den sonstigen Terminplan von j. Leider wollte ein Zahn dann unbedingt schon im April durchbrechen, also kamen alle 4 kurzfristiger raus.

    Alle 4 war eine dringende Empfehlung der Chirurgin, weil man eh nix essen kann und es so wenigstens in einem aufwasch hinter sich hat.

    Ich hatte ne weile immer ein Töpfchen im Auto. 500km mit Kind, das abhalten, Klo und Windel verweigerte, waren sonst ein Drama. Bei Ausflügen ohne Auto war das Ding im Netz vom buggy unten, zusammen mit müllbeuteln und feuchttüchern. Groß mußte j. Unterwegs allerdings selten.

    Nach einigen Monaten war dann auch abhalten und Klo okay, das war dann schon praktisch. Aber bis dahin hab ich es eben mitgeschleppt...

    Silke1978, ja, die dauernden telkos und die Tatsache, dass die Kids dann eben bis Ende der Arbeitszeit doch nach Möglichkeit nicht allzu viel krach machen sollten, kommen dazu.

    Tür zu geht nicht, das dg mitm Arbeitsbereich ist ein komplett offenes Studio und wenn ich da arbeite, arbeitet er am Esstisch, also im Wohnzimmer.

    Es sind, finde ich, die kleinen Sachen, die beim Arbeiten im Homeoffice fehlen. Wenn ich über ein Thema nachgrüble, dann spreche ich meine Teammitglieder viel schneller an, um gemeinsam eine Lösung zu finden, wenn wir physisch zusammensitzen, als ich eine Telko dafür aufmachen würde. Man kann auch leichter Dinge "mal eben" zeigen und fragen. Wenn ich alleine im Homeoffice bin, ist da die Hemmschwelle deutlich höher.

    Also gerade, wenn man an einer kreativen Sache zusammenarbeitet, die sich dynamisch entwickelt, finde ich es vor Ort effizienter. Wenn ich dann meinen Teil umsetze, dann habe ich zu Hause dafür mehr Ruhe.

    Ja, das trifft es ganz gut. Klar schreib ich jetzt auch kurz ne Nachricht und man kann bei Bedarf telefonieren und screensharing machen, aber vor Ort geht das viel fixer, man bekommt auch die ein oder andere info durch Gespräche nebenbei...

    Mein Mann arbeitet in einem gross Konzern, technisch, ja, eher männerorientiert.

    Vorher musste man homeoffice anmelden. Seit März und bis September war er kein einziges Mal im Büro. Jetzt geht er einmal die Woche und ehrlich, ich bin so froh darüber. 24/7 zuhause ist echt zu viel.

    Er findet, der bürogang bringt aktuell nix. Zu wenige Kollegen da (absichtlich, weniger Kontakte usw.), meetings immer noch online und gegessen wird alleine. Da kann man genauso gut weiter zu 100% im ho arbeiten. Er trennt komplett zwischen Arbeit und Privat, Laptop abends nochmal hochfahren gibt es hier nicht.


    Ich arbeite in einer kleinen Firma, mir fehlt das quatschen mit Kollegen sehr. Und ich merke, es geht einigen so, da kamen doch immer wieder Leute ins Büro, einfach, um nicht alleine zuhause zu sitzen. Wir haben uns auch mal im kleinen Kreis privat getroffen - viele sind in kurzarbeit, das kommt noch dazu.

    Ich kann viel besser in den arbeitsmodus schalten, wenn ich im Büro bin. Zuhause ist ja immer irgendwas, Wäsche, Kinder, Mittagessen... Ich könnte mir später vorstellen, vielleicht 50% von daheim zu arbeiten, aber zumindest an 2 Tagen die Woche wäre ich wirklich gern im Büro. Und ich vermisse meinen riesigen höhenverstellbaren Schreibtisch...

    Wahrscheinlich ist das bundeslandabhängig.

    In Hessen braucht man 5 Jahre lang 2. Fremdsprache. Danach darf man für die q-Phase (Klasse 12+13) abwählen, wenn man dafür 2x naturwissenschaft oder was vergleichbares (bei uns z. B. Informatik) beibehält.