Beiträge von paulina

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    Nun...ich bin vorbelastet..Typisch Kind der 70er...


    Sonnencreme...was ist das..??

    Auch Sonnenbrand...nicht so schlimm...die Haut schuppt sich schon...und schau mal, wie schön braun du bist


    Heute habe ich ein maximal erhöhtes HautKrebsRisiko...wurde schon mehrfach was weg geschnitten (bisher immer harmlos...aber wer weiß was als nächstes kommt.


    Ich würde mit dieser Erkenntnis meine Kinder niemals ohne Schutz rauslassen und habe dies auch nie gemacht....

    Das ist für mich das selbe wie Zähneputzen...

    Oder Helm (den tragen beide Kinder trotz Pubertät auch immer...da war halt der schwere Unfall eines Freundes der Impuls)



    Sie kennen es nicht anders und machen es automatisch.

    Wenn das "Mal" zum Dauerzustand wird...muss an der Personalplanung aber was gemacht werden..nur leider ruhen sich viele AG darauf aus, dass ihre MA die Arschbacken im Dauerzustand zusammenkneifen.


    Und dieser Zustand herrscht nunmal in vielen Bereichen...Pflege, Einzelhandel und Kinderbetreuung/Schule...

    Oft in Berufen, in denen Frauen ne gute Quote haben.

    Kontextfrei


    Wenn nur alle Vorgesetzten...und deren Chefs so Denken würden.


    Leider nimmt der Druck immer mehr zu. Gerade jetzt im HO, zb man wäre ja eh zuhause, dann könnte man doch mal, so 1-2 Stunden unterstützen..natürlich mit Überstundenabbau wenn es passt...und evt mal ne Schicht übernehmen...oder..oder..oder..

    Man wäre ja eh zuhause...also ..dann könnte man doch...

    Ähm...ne..geht jetzt gerade nicht.


    Ich übernehme geplant gerne mal was, möchte aber in meiner Freizeit nicht per WhatsApp angeschrieben werden, ob ich nicht kurzfristig mal eben einspringen kann.


    Ich arbeite aber auch nicht in nem lebensrelevanten Bereich...als Krankenschwester würde ich es evt anders sehen...Wobei sich ja hier auch der AG daraufeinstellt, die MA machen das schon. Finde ich im Grunde genauso als "no go".

    Falsche PersonalPlanung auf dem Rücken der Belegschaft

    Almarna


    So sehe ich das auch.

    Ich habe schon vor den Kindern meine Arbeitszeiten reduziert mit festen Zeiten bis 14 Uhr...aus persönlichen Gründen, die meinen AG nichts angehen.


    Nun werde ich ständig daran erinnert, das meine Kinder ja groß wären...und ich doch mal andere Dienste machen könnte....oder wieder Vollzeit kommen könnte.


    Mein nein wird nur komisch kommentiert...so als ob man als Mutter nur die Kinder im Leben hätte und wenn die einen nicht mehr so dolle brauchen...hätte man nur Freizeit.

    Es geht doch gar nicht darum, daß Kinder jetzt regelmäßig mit zur Arbeit genommen werden.


    Sondern um die Akzeptanz, WENN es mal passiert, weil Zuhause der AufnahmeZustand herrscht.


    Über 60 % fanden es nurmal nicht ok, das Herr Hofreiter sein Kind (einmal) dabei hatte.



    Und mir hat mal ne Teamleitung gesagt..man müsste vor dem Kinderkriegen schon überlegen, wie man die Betreuung regelt....sonst sollte man sich keine Kinder anschaffen.

    Ja danke auch... die nächsten 10-12 Jahre vorplanen funktioniert ja auch super

    Wie oben geschrieben


    Es geht um den reinen MutterSchutz.


    (Er ist hier in D nunmal 14 Wochen, wie er in anderen Ländern geregelt ist, entschließt sich meiner Kenntnis)


    Nochmal zu Herrn Hofreiter...

    Heute morgen Frühstücksfernseh (ok war RTL)

    Frage war:Kind mit zur Arbeit..ok oder nicht


    Tja..mein letzter Blick war bei 62%...Kinder haben auf der Arbeit nichts zu suchen.


    Da hat die Gesellschaft noch einen weiten Weg vor sich

    Ist es denn nicht auch Genderkacke, wenn wir so oft betonen, daß Schwangerschaft/Geburt keine Krankheit sind... und warum sollte dann die Mutter nicht wieder nach 1-2 Wochen zur Arbeit..in Parlament...an der Herd...(wenn sie es denn wünscht)

    Ist nicht genau das, was wieder Druck macht?

    Denn ist es oft nicht die Erwartunghaltung und weniger der Wunsch der Einzelnen.


    Würde die Abgeordnete es evt sehr schätzen, wenn sie einen Vertretung hätte für diese Zeit.


    Es gibt doch Gründe für den Mutterschutz...und Frauen haben genau dafür gekämpft


    Wie gesagt...es geht mir nur um die reinen 14 Wochen Mutterschutzzeit...

    Nun sollte man aber die Rabenblase nicht die Gesamtbevölkerung runterbrechen...


    ich habe auch überall gestillt, habe es aber respektiert, wenn meine Bekannte aus der Krabbelgruppe oder selbst meine Schwägerin bei einem Familiefest dies nicht vor allen anderen machen wollte. Die Gründe waren da vielfältig.


    nicht jede stillende Mutter ist so offen und hätte evt gerne eine vernünftige Möglichkeit (auch im Berufsleben) ihr Kind zu stillen..

    Wie gesagt...den meisten geht es nicht um die Kinder...sondern um ihre persönliche Vorstellung von richtig und falsch

    ...wobei ich mich frage, was mit den Leuten nicht stimmt, die eine Kurzhaarfrisur an einem Mädchen per se "falsch" finden.
    OK, ich würde unseren jetzt auch keine 3mm Stoppelfrisur machen lassen, einfach weil ich denke dass ihnen das nicht steht - unserem Sohn aber auch nicht. Aber "falsch" gibt es da nicht. Unpassend, ja.

    Und meine konnten ihre Haare tragen wie sie wollten...auch 3 mm.


    Die Haare wachsen wieder...


    Sie durften und dürfen alles machen, was wieder "vergeht"...


    Zähneputzen zb wurde nicht diskutiert...Nagellack in sämtliche Farben ist ok.

    "Bei so viel Weibern drum herum ist's ja kein Wunder dass er selber schon eins wird" (das kam so von einer Kindergartenmutti - kein Scherz!) - als Anspielung darauf als Sohn anfing, seine Haare wachsen lassen zu wollen #haare

    Und was sagt sie zu Müttern, die sich eine Kurzhaarfrisur schneiden lassen? Bewegen die sich zuviel unter Männern?

    Ne...die sind ja erwachsen und wissen das sie Frauen sind...


    Die Antwort habe ich mal erhalten auf diese Frage..(ich bin Kurzhaarig...)...Meine Tochter wollte so mit 5 Jahren die Frisur ihres Kiga-Kumpel haben...hat sie bekommen, war stolz wie Fredericke...und ich habe von den Erwachsenen nur blöde Kommentare erhalten...


    Wie gesagt...den meisten geht es nicht um die Kinder...sondern um ihre persönliche Vorstellung von richtig und falsch

    Es ist auch eine Abwertung der Betreuung an sich.


    Ich kenne einige Erzieherinnen...die in Horten/Ganztagsschulen arbeiten..die reißen sich den Allerwertesten auf um den Kindern nachmittags gerecht zu werden.


    Ok..über die Qualität des Essens könnte ich auch Bücher füllen..aber für 60-80 Eur im Monat wird es halt oft schwierig...mag ja in der Großstadt alles kein Problem sein...aber nen vernünftigen Cateringservice hier bei uns zu finden...der für 3,50 Eur nen Menü kocht...war schlicht unmöglich.


    Und wenn ich bedenke...ich wurde im Umkehrschluss ...ok..anderer Ort..Großstadt...schräg angesehen (und nicht nur das)..weil ich drei Jahre zuhause blieb..und die Tochter nicht mit nem Jahr zur Tagesmutter brachte...


    Irgendwie schräg...egal wie man es macht...bei einigen Leuten macht man eh alles verkehrt.

    Der Gedanke ist bloß: Muss man sich davon so beeinflussen lassen? Oder hat man es nicht vielleicht viel einfacher und netter, wenn man es schafft, sich von dem Druck freizumachen?

    Klar IST es Genderkacke, aber vielleicht ändern wir ja was, wenn wir Frauen anfangen, diese Erwartungen eben nicht mehr zu (über)erfüllen. (Über zu erfüllen?)


    Solange wir dem Druck nachgeben und mit Kuchen parat stehen, ändert sich da nix. #weissnicht

    Nun...hier ist es der gegenteilige Druck..


    nicht zu backen..nicht zu jeder Aufführung des Kindes zu kommen...ect.


    Dann kommen die Mütter die dies alles machen und werten..


    Mir ist es völlig egal, wie und in welchem Lebensmodell meine Nachbarn leben... leider denken hier nicht alle so


    Ich könnte Bücher füllen über die Eigenschaften meiner Nachbarn...Desperate Housewives aus dem Rheinland #zwinker

    Ja..es macht was mit mir...und unzähligen anderen.

    Das alles ist Genderkacke... warum kann man (nicht hier sondern im RL) nicht einfach verschiedene Lebensmodelle nebeneinander stehen lassen?


    Es geht ja gar nicht um die Kinder...

    meine Kinder fanden den Kiga und die GS ok...trotz Ganztag...sie fanden es da klasse.



    Auch die Kinder, deren Eltern all die Genderkacke, die wir hier sammeln, leben, finden ihr Zuhause, ihre Klamotten, ihre Frisuren ect sicher toll....

    Das Essen war nicht das Problem...


    Sondern wie andere unbeteiligte darüber urteilten. Alles nur Hörensagen...keine eigenen Erfahrungen...das wurde dann an die eigenen Kinder weitergeben ...die dann wiederum Mitleid bekamen für die armen Tageskinder und ihnen dies dann auch so mitteilten.

    jette... genauso meine ich das.


    Dieser Druck auf die Eltern...vorzugsweise die Mütter ist enorm.


    Und wenn das eigene Kind sich dann noch von Freunden aus den Halbtagsklassen anhören darf..."Meine Mutter kocht für mich Mittags..ich muss nicht in der Schule das essen...das soll ja voll ekelig sein...hat meine Mama gehört"


    Ja, dann macht das was auf Dauer mit einem.