Beiträge von Pfännchen

    Seit meiner 1. Schwangerschaft 2007.
    Damals wusste ich so rein gar nichts über Kinderaufzucht ;) und hab mich - genauso wie ich es eigentlich bei allen Themen mache - im Internet dazu schlau gemacht und ausgiebig recherchiert. Die Rabeneltern fand ich vernünftig und überzeugend, wenn auch etwas extrem...


    Hab mich gleich angemeldet, aber erstmal jahrelang nur still mitgelesen.

    Für mich war der Flohmarkt bisher nicht relevant, ich bin keine Userin dort.
    Die Kinderausstattung habe ich mehr als komplett von der Verwandtschaft bekommen (ich war sogar etwas traurig, dass ich so wenig selber aussuchen konnte) und auch die nicht gebrauchten Sachen werden wieder an die Verwandtschaft zurückgegeben.


    Tja, und jetzt kommen die Größenbereiche, die es gebraucht kaum gibt und auch von mir nicht weitergegeben werden können, da ein Kind die Sachen schon komplett selber aufbraucht...

    Meine Große ist extrem früh gekrabbelt und hat danach auf den Kniegang gewechselt. Alle dachten, sie wird auch früh laufen, aber Pustekuchen. Erst mit 17 Monaten ist sie "richtig" gelaufen.
    Mir hat der Kniegang nie Sorgen gemacht, es war halt ihre Art, sich fortzubewegen.
    Im Nachhinein glaube ich, dass sie erst so spät gelaufen ist, weil sie durch den Kniegang nicht eingeschränkt war und genauso mobil wie beim richtigen Gehen.


    Keine Knieschäden bis heute, 7,5 Jahre.

    Ha, jetzt hat Exon schon geschrieben, was ich auch schreiben wollte...


    Die WISO-Software ist wirklich ziemlich gut.
    Die haben wir genutzt, als meine Mama die Steuererklärung für ihre längst erwachsene Tochter nicht mehr erledigen wollte.


    Inzwischen können wir sie leider nicht mehr nutzen, sondern brauchen wirklich nen Steuerberater, wegen furchtbar komplexer beruflicher Umstände...
    Aber für den Normalfall taugt ist das WISO-Dings wirklich gut.


    Pfännchens Variante wär mir in meiner Situation am liebsten. :D :D :D


    Ich hatte dir extra nicht dazugeschrieben, dass ich zu dem Zeitpunkt schon Wehen in einer Stärke hatte, die mich bis zur Geburt nicht mehr schlafen lassen haben... du schaffst das also locker bis morgen, wenn du noch nichts derartiges hast. #ja
    Viel Glück!

    Wir hatten hier auch eine und ich hatte zuerst geglaubt, sie sei ein Zahn. Die Ärztin bei der U-Untersuchung (glaub U4) hat mich dann aufgeklärt, was das tatsächlich ist.
    Bei der nächsten U-Untersuchung war es dann auf jeden Fall schon wieder weg, war aber auch nur 1mm groß gewesen.

    Ja, probier es aus.


    Ich selber bin auch recht koffein-sensibel, und meine Kinder waren es auch.
    Eine Tasse am Morgen ist bei mir OK, wenn ich mehr trinke oder zu späteren Uhrzeiten merke ich das deutlich am Babyschlaf des Stillkinds.
    Während der Schwangerschaft hatte ich täglich noch 2 Tassen Kaffee.

    Ich würde auch vom "Hauszahnarzt" noch ne Zweitmeinung erfragen.


    Bei uns war es so, dass der KiTa-Zahnarzt bei der Dreijährigen alles OK fand, unser eigener Zahnarzt uns aber zum Kieferorthopäden schickte.
    Der meinte, dass sie tatsächlich behandelt werden muss, so früh wie möglich, solange alles noch gut formbar ist, also noch mit den Milchzähnen.
    Trotzdem fängt er erst mit viereinhalb Jahren mit der Behandlung an, weil es in dem jungen Alter ansonsten zu traumatisch wäre mit dem Abdrücke nehmen usw.

    Ich finde anprobieren auch wichtiger als alles andere (Marke, Testergebnisse). Der beste Testsieger-Helm nützt nichts, wenn er nicht passt.
    Deshalb am besten in ein großes Geschäft gehen, wo auch viele Marken zur Auswahl vorhanden sind.


    Bei uns war es so, dass der UVEX-Helm der großen Tochter nicht an die kleine Tochter weitervererbt werden konnte. Egal mit welcher Einstellung, er rutschte ihr immer in den Nacken. Sie trägt jetzt einen Casco.

    Bei uns gab es immer eine kleine "Belohnung" direkt nach dem Aufräumen. Damit würden alle motiviert, und das Abbauen war zügig erledigt.
    Bei den zwei/dreijährigen bestand die Belohnung darin, dass sie am Schluss auf den Mattenwagen gesetzt wurden, der dann von den Eltern in die Garage geschoben wurde. Das war das Highlight, auf das sich meine immer die ganze Stunde schon gefreut haben. #freu


    Bei den Älteren wurde zum Schluss beispielsweise noch eine Runde Feuer-Wasser-Sturm gespielt (eben etwas ohne Geräte).
    Es hilft glaube ich ganz gut, das unbeliebte Abbauen nicht ganz ans Ende zu packen.
    Damit wird auch dem Getrödel vorgebeugt, das daraus entsteht, dass es schon zu Ende ist und nicht länger geturnt werden kann.

    Wesentlich effektiver als nur mit einem Kissen unter dem Bauch zu liegen, ist es, sich mit dem Bauch über einen Gymnastikball (Pezziball) zu legen. Dabei ist der Druck wesentlich stärker, deshalb bitte nur den Bauch drauflegen und nicht die Brüste.


    Das wurde mir von der Hebamme verordnet, als es ihrer Meinung nach in der ersten Woche nach der Geburt nicht schnell genug voranging mit der Gebärmutterrückbildung, ich weiß nicht, ob es nach längerer Zeit noch hilft.


    Vielleicht ist das Stillen ein "Erdungsinstrument" um wieder zu sich selbst zurück zu kommen, zur Ruhe zu kommen usw. Meine beiden größeren Kinder haben das sehr gebraucht, mein kleines Mädchen ist das schon von sich aus von Anfang an.


    #ja Das ist sooo schön ausgedrückt! Ja so ist es.


    Ich hatte auch zwei völlig gegensätzliche Stillkinder: die Große ein Junkie, die am liebsten mit meiner Brust verwachsen gewesen wäre. Sie habe ich mit knapp 3 Jahren hart abgestillt, weil ich es einfach nicht mehr ertragen habe. Sie leidet heute noch ständig unter dem Gefühl, zu kurz zu kommen und hat schon immer Schwierigkeiten mit der Regulierung von Emotionen. Sie ist eine extrem heikle Esserin und nimmt nur eine sehr eingeschränkte Nahrungsauswahl zu sich.


    Die zweite hat wirklich nur zur Nahrungsaufnahme gestillt. Auch Nuckeln wollte sie lieber am Schnuller. Diese Kind hat mir mit ganz knapp 4 Monaten Essen aus der Hand geklaut und seitdem isst sie, und isst und isst... Abstillen war mit 18 Monaten, wir waren im Urlaub und dort hat sie es irgendwie "vergessen" und wollte auch nicht mehr ran, nachdem ich es ihr angeboten habe. Sie ruht schon immer in sich und ist durch rein gar nix aus ihrer Mitte zu bringen und gegen jegliche Beeinflussungsversuche (auch Erziehungsversuche) weitestgehend immun.


    Der Kleine ist bisher vom Verhalten irgendwo dazwischen.