Beiträge von Pfännchen

    Als guter Gast ;) hätte ich beim Essen selbst nichts gemacht oder mit meinen Kindern gesprochen. Nur innerlich den Kopf geschüttelt, denn ich finde es zwar von den Gastgebern durchaus ok, darauf zu achten, dass alle war abbekommen, aber das ging ja eindeutig sehr darüber hinaus.


    Zu Hause hätte es dann erstmal eine Runde Futter für die Kinder gegeben und ein Gespräch darüber, dass es bei verschiedenen Gastgebern eben verschiedene Regeln gibt, und diese dort eben sehr streng waren und auch ziemlich unverständlich bis unverschämt. Und dass ich es durchaus als Aufgabe eines Gastgebers sehe, dafür zu sorgen, dass alle etwas finden, das ihnen schmeckt und alle satt werden.

    Ich wusste es vom Gefühl her eigentlich immer.


    Bei der ersten Schwangerschaft hatte ich von Anfang an ein "Mädchen-Gefühl" (ich gebe zu, es kann auch ein Mädchen-Wunsch gewesen sein). Der Arzt hat dann zuerst recht früh in der Schwangerschaft gemeint, einen Jungen geschallt zu haben. Da war ich ziemlich verwirrt, denn es passte so gar nicht zu meinem Gefühl... Dann ein paar Wochen später hat er sich korrigiert und auch ein Mädchen im Ultraschall entdeckt und mein Gefühl passte wieder.


    In der zweiten Schwangerschaft hat sich wieder alles so angefühlt wie in der ersten und ich behielt recht, es wurde wieder ein Mädchen.


    Beim dritten Kind war mir von Anfang an klar, dass irgendwas anderes ist. Bevor ich zum ersten Mal beim Ultraschall war, habe ich meinem Mann schon klar gesagt: das sind entweder Zwillinge oder es wird ein Junge! Das Gefühl war komplett anders und auch die Schwangerschaftssymptome so völlig verschieden.
    Dann in der 18. Woche war zum ersten Mal ein Junge im Ultraschall zu erkennen und ein paar Wochen später ziemlich eindeutig nochmal.
    Noch bin ich schwanger und seh die Auflösung erst in ein paar Wochen ;) aber ich bin mir seeehr sicher, diesmal tatsächlich einen Jungen zu bekommen.

    Aaaahh! Das hatte ich vor ein paar Jahren auch mal ganz plötzlich. Beim Aufstehen am Morgen ein Auge ganz dick zugeschworen, fast so als wäre ich verprügelt worden.


    Bin dann panisch sofort zum Arzt, der auch gemeint hat, dass es ne Allergie sei und sonst aber keine Therapie dafür hatte. Wenn ich will, hätte ich ein Antihistaminikum nehmen können.


    Bin dann zur Arbeit und musste mich dort mehrmals fragen lassen, wer mich denn verprügelt hätte, denn im Verlauf der Zeit ging die Schwellung zurück und es blieb ein richtiger Bluterguss unter dem Auge. Vermutlich sind wegen der Schwellung ein paar Blutgefäße geplatzt oder so.


    Den Auslöser dafür habe ich nie herausgefunden, die Sache war nur einmalig und ist jetzt etliche Jahre her und seitdem zum Glück nie wieder aufgetreten.


    Ich wünsch Dir gute Besserung!

    Wenn ich von mir ausgehe, würde ich ihn ohne Bedenken wieder benutzen.


    Im Moment habe ich dasselbe Thema und nur kurz drüber nachgedacht: wir haben den Maxicosi der älteren Schwester, der jetzt dann 7 Jahre alt ist und werden ihn demnächst für das jüngste Geschwisterchen wieder verwenden.


    Zwar ist der Bezug durchs Waschen schon ziemlich ausgebleicht, aber die Plastikschale an sich war - wenn nicht gerade auf einer Fahrt verwendet - immer UV-Licht und hitzegeschützt in der Wohnung oder im Keller untergebracht. Außerdem unfallfrei und immer pfleglich behandelt.


    Daher gehe ich davon aus, dass der Kunststoff für den Fall eines Unfalles noch elastisch genug wäre.

    Bei mir ist es auch nachts im Bett passiert: ich bin wach geworden, hörte ein Knacken und es fing an zu tröpfeln. Ich bin schnellstens zur Toilette gerannt, da ging dann auch der große Schwapp rein. Viel war es insgesamt nicht, da hat das Köpfchen wohl gut abgedichtet.

    Also mein Jährling stillt nach Bedarf - notfalls auch nach meinem :D
    Sie isst echt gerne und würde ohne Stillen über den Tag kommen, so dass ich das Kleid nicht stillkompatibel wählen müsste. Es kann also auch so gehen...


    Allerdings wäre das bei ihrem Geschwisterchen undenkbar gewesen.

    #ja Genau so war das bei uns auch im Alter deiner Kleinen. Ich halte das also für völlig normal und in Ordnung.


    Daraus haben sich dann im Laufe der Zeit ganz langsam zwei Schläfchen am Tag ergeben, eins am Vormittag und eines am Nachmittag. Diese wurden dann erst später zum typischen "Mittagsschlaf". Der fing erst so mit anderthalb Jahren an.

    Was von Kosten beim Augenarzt zu hören, wundert mich gerade sehr. Wir waren ohne ärztliche Überweisung bei einem speziellen Kinderaugenarzt (mit extrem schicker und teuer eingerichteten Praxis). Wir sind hingegangen, weil beide Eltern eine Brille tragen, rein zur Überprüfung.
    Die Untersuchung war auch zweiteilig, erst der Sehtest anhand von Bildern usw., dann wurden die Augen getropft und ausgemessen. Das ganze Verfahren hat sich über mehrere Stunden hingezogen und es waren auch viele Leute (Orthopistin, Augenärztin, div. Helferinnen) involviert.


    Es hat nichts (!) extra gekostet, wurde komplett von der Krankenkasse übernommen und von IGEL-Leistungen war auch nie die Rede...


    Ich würde an eurer Stelle nen anderen Arzt suchen.

    Gegen die Schmerzen nach dem Kaiserschnitt gab es Ibuprofen und Paracetamol im Wechsel. Ich ging deshalb davon aus, dass auch Ibuprofen in Ordnung ist, aber als ich mir für zu Hause als "Backup" noch welches aus der Apotheke holen wollte, wollen sie mir dort keines verkaufen, weil dass in der Stillzeit nicht ginge. Ich war noch zu schwach, mich zu streiten und kam dann tatsächlich auch ohne Schmerzmittel klar.
    Ich denke aber trotzdem, dass das Krankenhaus, welches Ibuprofen als Standard-Schmerztherapie bei Stillenden anwendet, mehr Ahnung hat, als irgendeine X-beliebige Apothekerin so ganz spontan an der Theke...

    Meine Jüngere ist bis eine Woche vor der Geburt munter durch alle möglichen Lagen geturnt. Ein Tag Schädellage, den nächsten Steißlage und ein paar Querlagentage waren auch dabei...
    Und die Querlage war mit Abstand die unangenehmste Position, in der ich mich am wenigsten bewegen konnte und auch immer das Gefühl hatte, das Kind zu zerquetschen.
    Wie lag das Kind denn bisher im Bauch? Wenn es viel rumturnt, sagt eine Querlage in der 33. Woche gar nichts, wenn das Kind schon die ganze Schwangerschaft so liegt, ist vermutlich die Wahrscheinlichkeit größer, dass es auch so liegenbleiben wird.
    Meine Jüngere war denn am Ende zunehmend immer mehr in Schädellage, und auch zum Geburtstermin "richtig herum". Wurde aber trotzdem ein Kaiserschnitt.

    Diese Phase haben wir auch durch. Wir hatten nicht mal äußere Faktoren, auf die wir es schieben konnten.
    Das Ganze hat ein paar Wochen gedauert, etliche Unterhosen unrettbar ruiniert (neben unseren Nerven), aber es ging wieder so schnell vorbei, wie es kam. Windeln wurden in der Zeit vom Kind verweigert, da zu babyhaft.


    Im Nachhinein denke ich, sie wollte sich wohl nicht durch den Stuhlgang von ihrem Körper "fremdbestimmen" lassen oder etwas in der Art. War zu der Zeit bei ihr generell ein Thema und es hat sie wohl genervt, ihr Spiel für den Klogang zu unterbrechen. Pipi hat aber tadellos geklappt.

    Ich hab zwar auch etliche Tragehilfen, trotzdem schleppe ich manchmal den Maxi-Cosi herum *ächz*:


    Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, das Baby eingeschlafen ist und ich noch kurz wohin muss - also mal eben zum Bäcker rein oder so. Da will ich die Kleine nicht extra aufwecken zum umladen, sondern warte damit, bis wir zu Hause sind.