Beiträge von jeya

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    Ach, in Zeiten des Internets, die der Schriftsprache nun wirklich nicht gut tun, fällt das wahrscheinlich niemandem auf.


    Da gibts doch dieses Meme, das besagt, wenn Anfangs- und Endbuchstabe passen, können die inneren Buchstaben wild durcheinander sein, das Hirn kann trotzdem übersetzen und man kann es lesen. Blöderweise steht da noch sinngemäß dabei „wer das lesen kann, ist super intelligent!“ Das glaube ich nun nicht so recht, sehe ich doch zu viele dieser „du bist ganz toll, wenn du das da schaffst, Klicke hier!“ Zu viele glauben das.

    Das tut der Schriftsprache nicht gut. Neben anderen Bereichen.

    Selbst die Süddeutsche Zeitung Online Artikel würd ich ab und an gern der Redaktion zum Korrekturlesen zurück geben.

    Ich bin ja aus der oberbayerischen Hauptstadt, daher weiß ich eh nicht, wo die Hipsterviertel in Berlin aufhören :p


    Nee, ganz in Ernst, ich war ja nur in der „Innenstadt“ bisher. Die ist ja so dermaßen groß! Und da hab ich so viele besondere Läden gesehen, da muss einer dabei sein, der BTC annimmt. Oder sogar ETH (Ethereum, das zweite große Krypto-Coin-Dings).


    Wo Steglitz da genau dranliegt, wegspringt bin ich geografisch viel zu unbedarft. Die meisten Orte sagen mir erst was, wenn ich dort hin muss. #super

    Ab und an findet man auch Cafés oder Kneipen in Großstädten, auch so manchen Lieferdienst, die Bitcoin annehmen. In modernen „Manufakturen“ (Hipsterläden) auch mal.

    Sind aber nicht so viele, es wird auch kaum genutzt, weil die Schwankungen schlicht zu krass sind und es eher wie eine Aktie bzw. eine Anlage verwendet werden sollte.

    Wer sie als Zahlungsmittel annimmt und wer sie nutzt, geht damit nur eine Art Spiel ein. Was heute 100€ in Bitcoin sind, können morgen 150€ oder auch nur 50€ sein.

    Grad in Großstädten wie deiner, Leslie Winkle , wundert mich nicht, wenn da mal einer auftaucht, der Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert.

    In den diversen Hipsterläden dort wird das sicher öfter vorkommen.

    Das mit dem Fischerverein hab ich auch beobachtet. Da meine Schwiegerleute in MM leben und ganz begeistert von dieser Tradition sind. Aber mit denen darüber sprechen möchte ich nun nicht. Meine Schwiegers laufen grundsätzlich nach einem sehr altmodischen Motto, obwohl sie 20 Jahre älter ist als er. Ansonsten fallen dort auch so Sätze in meine Richtung, wie „ach, das entscheidet ja sowieso [dein Mann]“ (da ging es darum, ob wir ein Holzbett für das Kind übernehmen wollen) oder wie heute „für die Wäsche bist ja du verantwortlich, deswegen sag ich dir, was [Kind] an Kleidung mitbringen soll.“


    Ab und an sag ich was, wenn ich nen guten Stand und Tag habe, meistens aber nehm ich’s einfach hin. Sie ist 80, da kann ich nichts mehr drehen.

    Darf ich nochmal nachhaken, warum ist der Ausdruck „Mädels“ so schlimm? Tatsächlich verwende ich ihn ab und an, ich glaube aber, ich bleib da bei jungen Frauen. Uns selbst bezeichne ich eigentlich nur so, wenn’s ans feiern geht. „Mädels, los geht!“.

    Ich persönlich (wirklich nur meine eigene Meinung!) empfinde bei dem Ausdruck etwas junges, wildes, starkes. So ne Art Ronja oder Pippi. Den Ausdruck „Mädchen“ find ich deutlich verniedlichender, insofern er nicht gerade die Geschlechtsbezeichnung darstellt, sondern um eine Person anzusprechen. Das hat viel mehr was von „kleine Made“.


    Und wie ist es anders herum? In meiner Arbeit sagen wir „die Jungs“, meinen damit aber Männer zwischen 30 und 60. Sie bezeichnen sich selbst so, bzw. sagen „die Jungs sind schon am Dekorieren“.

    Als "Mädel" wurde ich tendentiell dort angesprochen, wo ich die einzige arbeitende Frau in einem sonst männlichen Berufsumfeld war: auf Baustellen. Die anderen dort wurden beim Namen genannt. Genau dieser Unterschied machte mich fuchsig, so dass ich mir irgendwann angewöhnte, die mich so titulierenden freundlich und direkt anzuschauen und zurückzufragen "Jau, min´Jung?"

    Das Plattdeutsch nahm der Antwort jede Schärfe. Der eine oder andere Kerl zuckte zusammen, manchmal musste ich nachfassen "Ja, was ist?" um zurück auf die Sachebene zu kommen, aber normalerweise trug ich ab dieser Antwort ebenfalls einen Namen. Als Verkleinerungsform herumzulaufen wollte ich mir nicht leisten. Dass das diskriminierend ist fällt erst auf, wenn frau auf der Ansprache auf Augenhöhe besteht.

    Ah, stimmt, tulan du bringst mich drauf, dass ich Unbekannte natürlich nie als Mädels ansprechen oder benennen würde.


    Dame sage ich tatsächlich über unbekannte weibliche Wesen, für mich hat es einen höflicheren Touch als Frau. So als „sähe ich in der Person nur das beste“.

    „Die Frau möchte durch“ klingt für mich viel lapidarer als „die Dame möchte durch“

    Was mich an der Sache stört, ist das entsorgen der Flasche in einem Gebüsch.

    Gesetz dem Fall, er hätte sie nur irgendwo aufgehoben, um sie wegzuwerfen, damit da nichts passiert, hätte er sie doch sicher eher zu einem Mülleimer transportiert.

    Sachen ins Gebüsch werfen erscheint mir immer so heimlich.


    Fahren deine Kinder da mit, kannst du ihn ansprechen und mal sehen, was dein Gefühl im direkten Kontakt sagt?

    Ansonsten, ja, ich würde zumindest eine Mail an das Unternehmen schreiben oder anrufen, dass du diese Beobachtung gemacht hast.

    Was anders ist es, wenn er sichtbar trinken oder betrunken sein würde, da wäre dann definitiv Polizei gerechtfertigt.

    Darf ich nochmal nachhaken, warum ist der Ausdruck „Mädels“ so schlimm? Tatsächlich verwende ich ihn ab und an, ich glaube aber, ich bleib da bei jungen Frauen. Uns selbst bezeichne ich eigentlich nur so, wenn’s ans feiern geht. „Mädels, los geht!“.

    Ich persönlich (wirklich nur meine eigene Meinung!) empfinde bei dem Ausdruck etwas junges, wildes, starkes. So ne Art Ronja oder Pippi. Den Ausdruck „Mädchen“ find ich deutlich verniedlichender, insofern er nicht gerade die Geschlechtsbezeichnung darstellt, sondern um eine Person anzusprechen. Das hat viel mehr was von „kleine Made“.


    Und wie ist es anders herum? In meiner Arbeit sagen wir „die Jungs“, meinen damit aber Männer zwischen 30 und 60. Sie bezeichnen sich selbst so, bzw. sagen „die Jungs sind schon am Dekorieren“.

    Mir ist mal einer nachgewachsen, ohne es zu bemerken. Der alte Nagel des Zehs (einer der mittleren) blieb einfach liegen. Eines Tages wollte ich ihn schneiden und leichtes Anstupsen genügte und er hing komplett in der Schere. Der neue darunter war recht hübsch, ein wenig dünn vielleicht. Keine Ahnung, was mir da eigentlich passiert ist.

    Mir fällt noch eines ein:


    Der Geruch meiner Großeltern und ihrer Wohnung. Das ist der Duft der ultimativen Geborgenheit und des Glücks.

    Leider ist meine Oma schon seit 8 Jahren tot, ich konnte ihre Kleidung erst weggeben, als sie nicht mehr nach ihr gerochen haben.

    Mein Opa lebt in einem Pflegeheim und verliert seinen Geruch auch immer mehr. Krankheit und all das. Ich habe ein Tshirt von ihm, zum bequem herum gammeln, das ganz lange danach roch. Ich hatte sehr Skrupel, es mit mehr als Wasser zu waschen und war schon traurig, als der Geruch vorbei war.

    Manchmal erwische ich irgendeinen kleinen Teil, der noch so duftet.

    Wenn’s hilft, hier sind auch alle verschnupft. Das liegt bei uns daran, dass zwar alle tagsüber gern viel Sonne an die Haut lassen wollen, aber geflissentlich (aus Trotz! Es darf jetzt echt gern warm sein!) übersehen, dass wir genau den Hauch zu wenig anhaben, um nicht zu verschnupfen.

    Das hilft zwar nicht bei deiner Frage, erklärt mir aber die regelmäßigen Schnupfenaufkommen bei eigentlich schöner Wetterlage.

    Das Notbremssystem wurde manipuliert. Die Gondel fuhr ohne Notbremse, hatte eine Gabel vorgeschalten. Diese Gabel ist jetzt ermittlungsgegenstand.

    Die kaputte Bremse war bekannt, sie hätte repariert werden müssen, dafür wäre die Gondel nochmal 3 Wochen im Stillstand gestand. Dafür war keine Geduld....

    das macht die ganze Sache so viel unverständlicher. Über ein Dutzend Menschen tot, weil man keine Geduld hatte...


    Hier der Bericht, bitte Achtung, Bild der Gondel ganz oben im Bericht.

    https://www.sueddeutsche.de/pa…giore-festnahme-1.5304195

    Doch, aber halt sehr langsam. Das passt auch auf den Spinnenbiss, das Gift soll ja eigentlich Insekten verflüssigen zum ausschlürfen. Unter der menschlichen Haut kann es dabei zu einem Bluterguss kommen. Und genau so benimmt sich das auch, wie ein langsam heilender blauer Fleck, der halt sehr empfindlich ist.


    Es ist immer noch eine Theorie, aber diese scheint mir schon ziemlich gut.

    Klar, Kreuzspinne zum Beispiel.

    Ist halt eigentlich ähnlich wie Wespe, daher hat mich das Verhalten des Flecks irritiert, die Bildersuche hat die Spinnentheorie trotzdem unterstützt.