Beiträge von Aylani

    Ich habe früher häufiger Blut gespendet, habe es gut vertragen, musste allerdings zwischendurch immer wieder Eisen substituieren. Irgendwann kamen sie dann mit der Waage und ich durfte nicht mehr spenden, weil ich keine 50Kg wog.

    Bei uns ist es ähnlich wie janana , zu viert im 50iger Jahre Haus, freistehend, 170qm, ungedämmt , Ölheizung. Wir verbrauchen zum Heizen ca 1500l Öl+ 300l zur Warmwasserbereitung im Jahr. Dafür haben wir einen relativ hohen Stromverbrauch von ca. 4000 kWh. Da lohnt sich die Photovoltaikanlage, vor allem, wenn irgendwann ein E-Auto einzieht. Mein Mann hat einen Server im Gebrauch, Ofen(regelmäßig Brot backen), Spülmaschine tgl., Waschmaschine +Wärmepumpentrockner ca 3x pro Woche+ 3Laptops im regelmäßigen Gebrauch.

    Wir wollen auch die Heizung austauschen und machen uns gerade schlau.

    Ich drücke ihm die Daumen, dass er gut auf die Chemo anspricht! Gute körperliche Verfassung ist eine prima Voraussetzung.

    Ich hoffe, die Geschichte meines Schwiegervaters konnte dir etwas Mut machen. Er kommt trotz dauerhafter Chemo mit wenig Unterstützung(Einkaufsbegleitung) ganz alleine zurecht, hat sogar einen wunderschönen Garten gezaubert. Der Tumormarker ist seit Beginn von über 1000 auf unter 10 gefallen.

    Trotz allem wünsche ich euch schöne Weihnachten, dass ihr genug Kraft und Liebe auf Vorrat tanken könnt für das kommende Jahr.

    So eine schlimme Nachricht so kurz vor Weihnachten #crying. Viel Kraft für euch! Mein Vater hatte auch Lungenkrebs, leider konnte ich ihm nicht so gut beistehen, wie ich gewollt hätte, zu weit weg mit permanent schreienden Baby ging das nicht.

    Du brauchst keine Angst vor der Atemnot zu haben. Wenn es arg wird, hilft Morphium sehr gut und wenn immer noch ein Leidensdruck da ist, dann kann etwas zum Sedieren gegeben werden. Mit einem guten Arzt an der Seite sind die Symptome gut zu kontrollieren.

    Aber erstmal ist dein Papa ja noch lange nicht so weit und vielleicht bleibt euch ja noch einiges an Zeit.

    Mein Schwiegervater bekam im Februar die Diagnose Darmkrebs. Inoperabel, künstl. Ausgang nötig, viele Metastasen in Leber und Lunge. Ich dachte, wir erleben kein Weihnachten mehr. Er bekommt seitdem palliative Chemotherapie und schlägt sich extrem wacker, alle Tumoren geschrumpft. Er bereitet sogar größtenteils das Weihnachtsmenü für 9 Personen zu#top. Ich besuche ihn seitdem fast jede Woche, um die Chemo abzuhängen und lerne ihn nochmal ganz anders kennen.

    Lasst es erstmal alles sacken und dann habt ihr noch eine schöne, hoffentlich nicht zu kurze Zeit!

    Ja, Heilerde auch mein Favorit. Habe immer eine Packung da, hält ja ewig und bei Beschwerden nehme ich einen Löffel und trinke ein Glas Wasser hinterher, ist etwas sandig im Mund, mich störts nicht so.

    Ich hatte Anfang November auch ganz dezent einen Magendarmvirus, gar nicht so gewaltig und explosiv, aber das Biest hat noch 3 Wochen immer mal wieder aufgemuckt, jetzt ist es wieder gut. Mnachmal dauert es wirklich etwas länger, bis alles wieder im Lot ist. Ein Zeichen, noch etwas kürzer zu treten.

    Die Anspruchshaltung (auch von mir an mich selbst) das Frauen alles können, so wie Männer auch, dass ich durch mein frausein nicht eingeschränkt bin - und ich bin dann eben doch eingeschränkt.

    Das kann man so sehen. Der Zyklus besteht jedoch nicht nur aus dem letzten Teil, sondern am Anfang des Zyklus, wenn es Richtung Eisprung geht, dann kann man eine Power erfahren, die ein Mann nicht kennt. Wir Frauen sind eben nicht immer gleich und das ist doch auch spannend. Und auch innerlich passiert in einem Zyklus viel. Zuerst energiegeladen, mutiger...und am Ende stiller, zurückgezogener, auf das wesentliche beschränkt. Ich finde, wenn man sich einmal darauf einlässt, kann man das nutzen. Klar passt es nicht immer mit unseren Terminen zusammen, aber man kann sich ein stückweit darauf einlassen. Und je mehr man sich einlässt, desto mehr gelingt es vielleicht auch, am Ende gelassener zu bleiben, die Erschöpfung nicht als Einschränkung zu erleben, sondern als Pause, nach der es mit voller Kraft von vorne losgeht.

    Auch: Probleme bewusst mal mit dem finstersten Schwarzlicht beleuchten und mich tränenreich dem Elend hingeben - auch hier wissend, dass das nur die eine Seite der Medaille ist und ich mir in ein paar Tagen die andere Seite wieder viel lieber anschaue.

    Genau so! Was einen dann nervt und innerlich bewegt ist vielleicht sehr überspitzt, aber bestimmt nicht aus der Luft gegriffen und irgendwo wird ein Körnchen Wahrheit dran sein. Und dabei entstehen innerlich bestimmt oft Problemlösungen, die man im neuen Zyklus angehen kann.

    Meine Tochter ist dreizehn, noch entfernt vom Thema Freund und Sexualität, aber gut aufgeklärt durch Sexualkunde in der Schule, eigene Literatur und viele Fragen. Sie sagte, dass sie auf Grund der Nebenwirkungen auf keinen Fall später die Pille nehmen möchte. Na gut, das kann sich noch ändern, aber ich werde sie darin unterstützen, wenn es so weit ist.

    Ich selbst habe in der Zeit zwischen 16 und Anfang 20 die Pille genommen. Ob meine depressiven Verstimmungen damit zusammenhingen, weiß ich nicht, ich möchte es nicht ausschließen. Ich weiß aber, dass ich nach Absetzen gar keinen Zyklus mehr hatte und nochmal Hormone nehmen musste, damit es überhaupt wieder los ging. Ich finde es so schade, nicht in meiner Jugend schon meinen natürlichen Rhythmus mit all dem auf und ab schon kennengelernt zu haben. Ich hatte aber auch das Glück von einem schmerzfreien und regelmäßigen Rhythmus.

    Ich möchte nicht von meinem natürlichen Hormongeschehen abgekoppelt sein und würde mich fühlen, als funktioniere ich wie eine Maschine.

    Ich möchte aber auf keinen Fall die Pille verteufeln, denn für viele ist es wohl genau die richtige Verhütungsmethode.

    Ich habe früher bei einem Pflegedienst gearbeitet, der tatsächlich in der Regel die abgesprochenen Zeiten einhielt was wirklich besonders und außergewöhnlich war und von vielen Menschen sehr geschätzt wurde. Leider eine große Ausnahme in dem Bereich. Allerdings habe ich nicht erlebt, dass Angehörige Vor- und Nacharbeit durchführten, höchstens freiwillig. Wird dafür dann nur eine Teilpflege abgerechnet? Bei so viel Aufwand kann man es fast selbst machen.

    Bin ja auch langjährige Rabenflohmarktnutzerin und in den letzten Jahren ist es leider wirklich mau geworden. Ich mache einfach stur weiter, stelle 2-3x im Jahr Sachen ein und ein paar treue Seelen nehmen mir sogar das ein oder andere ab. Für die Kinder finde ich nicht mehr so oft etwas und schaue inzwischen immer seltener rein.

    Kleinanzeigen sind für mich keine Alternative, da stelle ich höchstens Möbel, Autoreifen oder sperriges zum Abholen ein. Bei Facebook bin ich nicht unterwegs und möchte das auch nicht ändern.

    Ich fände es toll, wenn es sich wieder etwas belebt im Flohmarkt.