Beiträge von Aylani

    Bezüglich Augenlasern: für mich hat es sich auch mit 42 Jahren noch gelohnt, die Augen lasern zu lassen. Klar fängt jetzt langsam die Altersichtigkeit an, aber dafür brauche ich nur eine Brille, die ich mir für unter 10 Euro gekauft habe. Dafür muss ich nicht hunderte Euro für Gleitsichtbrillen ausgeben, die mühsam angepasst werden müssen und nicht selten Probleme bereiten. Ich habe es noch keinen Tag bereut. Nicht mehr beschlagene Brillengläser beim rein- und rausgehen im Winter oder nichts mehr sehen, beim Radfahren im Regen, einfach eine schöne Sonnenbrille kaufen ohne Stärke. Nachts die Sterne sehen, ohne Sehhilfe. Für mich persönlich war es eine gute Entscheidung.

    Ich hoffe, ich habe jetzt keine Angst verbreitet. Ich will nur Vorwarnen, dass manche Ärzte eben keine Lösung haben, wenn das Röntgenbild nichts hergibt.

    Das ist echt gut, nicht allein zu sein#top.

    Genau das habe ich mir vorhin verkniffen zu schreiben, aber jetzt doch. Leider habe ich die gleiche Erfahrung letztens mit Kind gemacht. Erst meinte er, diese Schmerzen gäbe es nicht bei einem Kind. Röntgen ergab keine Diagnose und dann der Satz: gehen sie, ich kann nichts für sie tun. Als ich sagte, aber das Kind hat schon lange Schmerzen, zuckte er mit den Schultern und schickte uns nochmal weg. Selten einen so unempathischen und unfreundlichen Menschen erlebt#sauer(in der Sparte habe ich leider selten mal einen guten erlebt)

    Sind jetzt auch bei Osteopathie gelandet.


    Ich drück dir die Daumen für einen ganz netten Arzt!! Und wenn nicht, dann ein ganz dickes Fell für den Moment.

    Und ich wünsche dir, dass es nur eine Verstauchung ist, die auch einige Zeit sehr wehtun kann. Gute Besserung!

    Wir haben am Samstag die Konfirmation nachgeholt.

    Wegen Urlaub, Familientragödie und Corona nur mit den wenigen Leuten, die kommen konnten.

    Ich war vorher auch etwas traurig.

    Letztendlich war es wider erwarten ein ganz wunderschönes Fest.

    Je weniger Leute, desto mehr Zeit mit jedem zu reden.

    Das Wetter hat mitgespielt, der Gottesdienst fand draußen im schönen Park vor der Kirche statt.

    Dank einer ganz großen Plane und einem leckeren Caterer(ohne Corona hätten die so kurzfristig keine Kapazitäten gehabt) haben wir bis Abends auch im Regen im Garten gesessen und es uns gut gehen lassen.

    Macht das Beste daraus, lasst euch den festlichen Tag nicht verderben#blume

    Ich hatte es hier schon mal geschrieben, mir hat vor einigen Jahren eine Ärztin bei Mangel zum Auffüllen zweimal 100.000 IE Vitamin D intramuskulär gegeben. Als weitere Empfehlung sagte sie 3.000 IE täglich. Die nehme ich seitdem(außer wenn ich mal mehr Sonne abbekomme) , habe einen super Wert und habe extrem selten Infekte.

    Seit meiner Jugend habe ich eine Pollenallergie: Hasel, Erle und Birke.

    Seit gestern weiß ich, dass nun auch der Roggen dabei ist (ich wunderte mich, warum die Birkensaison nicht aufhört#hammerund danke, noch ein paar Monate mehr Beschwerden #flop) und außerdem die Erdnuss (zufällig mitgetestet, weil das Fläschchen da rumstand). Komischerweise nicht mehr auf Hausstaub, wie sonst.

    Fast von Anfang an habe ich auf rohe Äpfel, Möhren und Haselnuss reagiert mit Kribbeln im Mund. Gekocht/gebacken kein Problem.

    Im nächsten Quartal habe ich die Möglichkeit mich auf 8 Nahrungsmittel testen zu lassen.

    Nun frage ich mich, ob das Sinn macht, unverträgliche Nahrungsmittel wegzulassen oder ob es ausreicht, einfach aufzuhören, wenn ich das Gefühl habe, ich vertrage es nicht gut.

    Gibt es noch andere Auswirkungen auf das allgemeine Gesundheitsbefinden, wenn ich unverträgliche Nahrungsmittel zu mir nehme?

    Sollte man genau wissen, was man nicht verträgt?

    Das habe ich auch, genauso wie du es beschreibst. Meine Behandlung ist jetzt schon fast 40 Jahre her. Wegen des zu kleinen Kiefers wurden damals noch zusätzlich 3 Zähne gezogen. Der zu kleine Zahn ist mit Kunststoff aufgebaut und angeglichen worden. Eine Tochter hat einen kleinen Kiefer, hier wurde durch eine lose Spange innerhalb weniger Monate viel erreicht, so brauchten keine Zähne gezogen werden.

    Die Podologin- Idee finde ich klasse, leider kostet die Ausbildung nicht wenig Geld. Aber Fuß- und Nagelprobleme sind häufig und gute Podologinnen gefragt. Viele Diabetiker bekommen Fußpflege auf Rezept, der Markt wird eher größer als kleiner. Man hat viel Kontakt mit Menschen und macht die Leute meistens glücklich.