Beiträge von Aylani

    Gestern führ ich zum schwedischen Möbelhaus, um eine größere Bestellung abzuholen. Ich hatte vorbestellt und bevor ich den Hubwagen mit den Waren ausgehändigt bekam wurde ich gefragt, ob ich denn keinen Mann dabei hätte#rolleyes. Nein, sagte ich, aber ein großes Auto und Hubwagen fahren kann ich auch. Gottseidank durfte ich auch ohne Mann alles mitnehmen#freu.

    Ich habe seit 2-3 Wochen das Gefühl, dass ich einen Infekt bekomme und alle paar Tage schmerzt ein Ohr(der Abstand ist so groß, dass ich nicht mal weiß, ob immer das selbe) Ich hatte noch nie Ohrschmerzen. Dann muss ich manchmal niesen oder mir läuft mal einen Tag die Nase, aber irgendwie nie so, dass ich mich als krank bezeichnen würde. Ab und zu nehme ich dann auch Nasentropfen, obwohl es sich frei anfühlt, sonst fällt mir nix dazu ein. Habe auch die Nasendusche ausgepackt, konnte mich dazu noch nicht überreden. Ich denke, mein Körper ringt und hoffe, ich bekomme das bekämpft und gönne mir Ruhe, wenn es geht. Heute tränen meine Augen und ich bin so müde.

    Du hast ja auch gerade eine schwere Zeit, ich hoffe es wird wieder leichter und die Ohrenschmerzen hören einfach auf, spätestens am Meer!

    Immer die Augen zu. Ich entspanne beim Zahnarzt. Als die Kinder klein waren, habe ich mich sogar auf Zahnarzttermine gefreut, da ich einfach nur daliegen konnte und keiner was von mir wollte#super.

    Allerdings habe das Glück, dass außer Zahnreinigung selten eine Behandlung nötig ist, das wechsel ich halbjährlich mit Zahnsteinentfernung ab.

    Ich hatte noch keine Rückmeldung, dass es brennt. Habe es aber selbst noch nicht ausprobieren müssen. Ich fürchte, das musst du bestellen. Ich weiß nicht, ob es in üblichen Apotheken zu bekommen ist.

    . Wohnt zufällig jemand in den Niederlanden und könnte da in der Apotheke nachfragen?

    Liebe Run, ich wohne in der Nähe der Grenze. Ich habe gerade in einer Apotheke angerufen, in den Niederlanden und nach Fluvoxamin gefragt. Dort ist es nicht erhältlich, aber die Dame sagte, evt. in der anderen Apotheke, die jetzt aber schon geschlossen hat. Leider bin ich Montag/Dienstag den ganzen Tag unterwegs. Ich könnte dir die Telefonnummer der anderen Apotheke schicken, wenn du dort anrufen magst. Ich könnte es dann auch irgendwie persönlich erledigen und schicken, falls sie es haben. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es so grenznah auch nicht leicht wird.

    Um jemanden nicht zu lesen, muss man ja nicht zwingend den Ignore-Button nutzen. Ich überlese manchmal Userinnen zu gewissen Themen oder generell auch bewusst, wenn sie mir in dem Moment zu mühsam sind. Dadurch, dass ich sie aber nicht auf Ignore habe, kann ich sie aber in anderen Bereichen durchaus lesen.

    Das mache ich genauso. Das kann natürlich auch dazu führen, dass ich zu einem Thema etwas schreibe, was möglicherweise vorher schon mal genannt wurde, oder auf nicht alles eingehe, was vorher passierte. Aber hoffentlich führt es nicht dazu, dass sich jemand ignoriert fühlt. Es ist nur ein Forum#yoga, wenn auch ein tolles#top, aber nicht das reale Leben und man kann doch von niemanden Verlangen immer alles bis ins letzte zu lesen. Bei den sehr emotionalen Diskussionen halte ich mich in der Regel raus oder wenn ich dazu etwas schreiben möchte, dann bemühe ich mich, ganz intensiv zu lesen, bevor ich schreibe.

    Wenn ich von der Ignorierfunktion lese, sträubt sich in mir innerlich alles. Allerdings habe ich es auch selten mit triggernden Themen zu tun, bzw. kann ich recht gut ausblenden/drüberhinweglesen, wenn mich etwas zu sehr berührt, ohne dass es für mich negative Auswirkungen im Alltag hat. Dieses Thema triggert mich insofern, dass ich jetzt meinen Senf dazu abgebe.

    Manchmal bleibe ich dem ganzen Forum auch fern, wenn ich merke, dass mich mehrere Themen runterziehen.

    Damit möchte ich jetzt niemanden Absprechen, dass die Ignorierfunktion für einige gut und wichtig ist.

    Ich habe wieder ein Ganglion, diesmal andere Hand am Handgelenk. Und es tut weh und die Kraft versagt, wenn ich etwas hebe. Auf der Arbeit lässt es sich das Heben nicht verhindern, ich brauch da die Kraft.

    Wer hatte hier nochmal von einer ganzheitlichen Behandlung gesprochen? Hausarzt sagt: nur OP hilft, danach 4-6 Wochen AU, was total blöd wäre.

    Bandage will ich nicht, jeglicher Druck drauf schmerzt und aus hygienischen Gründen ist es nicht ok.

    Eine Kollegin sagt, ich könnte es mit Osteopathie probieren. Echt?

    Brennnessel werde ich mir nicht darauf packen, bin da zu empfindlich, habe Beinwellsalbe da. Eine Tasse Brennesseltee am Tag kann ja nicht schaden, insbesondere in der 2. Zyklushälfte#zwinker, aber ich verspreche mir nicht viel davon.

    Alles Mist, es muss eine schnelle Lösung her, oder doch direkt einen OP-Termin ausmachen#gruebel?

    Ich bin Beamtin und ich bin freiwillig gesetzlich versichert. Schlicht und ergreifend deshalb, weil ich eine Zweiklassenmedizin verabscheuungswürdig finde und es niemals mit meinem Gewissen hätte vereinbaren können. (Die Verbeamtung ist mir auch schwergefallen aber das ist ein anderes Thema.) Für dieses "ich will einfach nicht!" zahle ich deutlich höhere Beiträge als meine privatversicherten Kolleg*innen. Ich stufe das als Ablasszahlungen für die Verbeamtung ein und kann damit leben.

    Das finde ich ja mal echt klasse! Ich könnte jedesmal würgen, wenn ich erlebe, dass Unterschiede zwischen privat und gesetzlich Versicherten gemacht werden. Und nicht mal immer zum Vorteil der privat Versicherten(so nach dem Motto: da sollte man noch diese und jene Untersuchung machen um sicher zu gehen...). Ich finde auch, das gehört abgeschafft.

    Depressiv bin ich nicht mehr, zumindest nicht stimmungsmäßig. Nur müde.

    Ständige Müdigkeit und dadurch Antriebslosigkeit macht ja nicht gerade gute Stimmung. Wenn ich an dieses bleierne Gefühl von früher denke, welches ich so oft zu Nachtwachenzeiten hatte, das war wirklich schrecklich und damals hatte ich keine Kinder. Und nach ein paar freien Tagen geht es wieder in die Nacht und wenn man keine Zeit hat, sich nochmal auszuruhen(oder gerade im Tagesrhythmus umgewöhnt ist und mal nicht vorher pennen kann) bleibt man 24 h wach und das regelmäßig. Und in der ersten freien Nacht nach dem Nachtdienst sich rumwälzen, weil der Körper noch auf Nacht programmiert ist. Ich finde es knallhart, was man seinem Körper zumutet, das kann ja gar nicht folgenlos bleiben. Das sollte mindestens doppelt bezahlt werden. Ich kenne auch die Vorteile, im Klinikalltag nachts zu arbeiten(meistens ruhigere, nettere Atmosphäre, nicht so viel sonstiges drumrum, man hat direkt 10h weggearbeitet mit einmal arbeiten...) , aber die Gesundheit wird schon sehr beeinträchtigt.

    Wäre es nicht möglich, einen Teil der Nachtdienste durch Spätdienste abzudecken? Dann hast du nicht die megakrassen Wechsel in den Frühdienst, aber dein Körper könnte sich besser erholen.

    Mich hat der Nachtdienst sehr depressiv gemacht. Seitdem ich das weiß, arbeite ich nur noch Früh und Spät, seitdem geht es mir besser. Ich hätte früher geschworen, eine Eule zu sein. Inzwischen tendiere ich eher zur Lerche. Es gibt weniger Geld ohne Nachtdienste, aber das ist es mir wert.

    Ich kenne das auch, dass ich müde zur Arbeit komme und dann im Dienst zu Höchstform auflaufe, hochkonzentriert bin und mich auch körperlich verausgabe. Das merke ich in meinen freien Tagen ganz arg, dann kriege ich auch gerade das nötigste hin. Ich muss sehr, sehr gut mit meinen Kräften haushalten und brauche viele Pausen(z. B. kindfreie Vormittage) , damit ich zufrieden bleibe.

    Such mal nach Dehnübungen für Tennisarm. Mein Mann hatte damit großen Erfolg, nachdem Ibu und Salbe keine dauerhafte Besserung bringen konnte. Wir sind inzwischen absolut überzeugt vom Dehnen auch bei vielen anderen Beschwerden.