Beiträge von Aylani

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    Vor kurzen habe ich etwas anderes geschafft: ich hatte 4 Kartons voller Fotos von meiner Babyzeit bis ca 2010. Teilweise in kleinen Alben, viele Reisefotos, viele unsortiert und chaotisch. In wochenlangen kurzen Sitzungen habe ich alle angeschaut, viele weggeworfen und den Rest chronologisch in drei große Alben einsortiert. Ich bin so stolz auf mich, nirgendwo liegt ein einzelnes Foto mehr rum

    Wooow! Ich bewundere dich aus tiefstem Herzen! Ich habe irgendwo auch noch ein paar Kisten stehen. Sie sehen aber so bedrohlich aus, dass ich mich nicht traue, sie zu öffnen! #freu

    Mein Antrieb war: Kranksein MUSS für irgendwas gut sein. Wie gesagt, habe über ein langen Zeitraum häufig und jeweils nur kurze Zeit daran gesessen. Irgendwann gab hier im Forum jemand den Tipp für diese großen Alben (wahrscheinlich vor Jahren), hatte sie schon lange da, bis ich mal angefangen habe...

    Habe heute endlich meine Wanderschuhe reklamiert. Sie waren im August nach nur 14 Monaten kaputt gegangen. Meine bisher bequemsten und angenehmsten. Nutzt nix, wenn ein Fuß nass wird. Für den Preis erwarte ich, dass sie länger halten. Sie werden eingeschickt. Mal sehen, was der Hersteller dazu sagt.

    Vor kurzen habe ich etwas anderes geschafft: ich hatte 4 Kartons voller Fotos von meiner Babyzeit bis ca 2010. Teilweise in kleinen Alben, viele Reisefotos, viele unsortiert und chaotisch. In wochenlangen kurzen Sitzungen habe ich alle angeschaut, viele weggeworfen und den Rest chronologisch in drei große Alben einsortiert. Ich bin so stolz auf mich, nirgendwo liegt ein einzelnes Foto mehr rum#nägel Jetzt gibt es noch "ein paar" auf dem Rechner....

    Falynn
    Ist Long Covid /Postvirales Syndrom / chronisches Erschöpfungssyndrom ein Ausschlusskriterium?

    Rückmeldung vom Kollegen: die aktuelle Regelung ist bei Erkrankungen aus diesem Formenkreis ein Ausschluss aus der Datei. Die unklare Genesen und die vorkommenden entzündlichen und Auto-immune Aktivitäten sind dabei die Grundlage für diese Regelung.

    Zusatz von mir: es ist nicht auszuschließen dass einige Formen von Autoimmun-Erkrankungen bei einer Stammzellen-Transplantation auf den/die EmpfängerIn übertragen werden können. Hier kommen also sowohl Schutz der SpenderInnen als auch Schutz der EmpfängerInnen zum Tragen.

    Bei weiteren Fragen gerne melden.

    Habe mich leider heute aus dem Register austragen lassen. Aber drin bleiben ist keine Option, nachher wird sich über einen Treffer gefreut und dann klappt es nicht, weil inzwischen eine Erkrankung dazu gekommen ist, die eine Spende nicht mehr möglich macht.

    Hat zufällig jemand eine Babypuppe zu verkaufen? Am liebsten eine mit so Schlafaugen... Der Kleine findet Puppen gerade total spannend und ich würde ihm gern eine zum Geburtstag schenken.

    Ich frage mal meine Töchter, wir haben zwei mit Liebe ausgesuchte, aber kaum benutzte Puppen. Da darf bestimmt eine von gehen(also die Töchter sind lange aus dem Puppenalter raus und haben lieber mit anderen Sachen gespielt)

    Falynn
    Ist Long Covid /Postvirales Syndrom / chronisches Erschöpfungssyndrom ein Ausschlusskriterium?

    Ich würde da ehrlich gesagt auch an die eigenen Ressourcen denken.. könnte mir schon vorstellen, dass das für den Körper belastend ist?

    Das auf jeden Fall (hatte letztes Jahr eine Blutpende, als ich noch nicht wusste, dass ich Long Covid habe, das war extrem belastend und hat mir eine heftige Reaktion des Immunsystems beschert) und sehr oft sind bei Long Covid Autoantikörper nachweisbar. Ich kann mir vorstellen, dass Autoimmunerkrankungen auch ein Ausschlusskriterium sind.

    Das ist sehr traurig #kerze

    Letztes Jahr durfte ich einem unglaublich spannenden Vortrag von der Bergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner über ihre Besteigung des K2 zuhören. Im Nachgang habe ich einiges über Frauen im Bergsteigersport gelesen, viele von ihnen Pionierinnen und viele sind nicht wieder vom Berg runtergekommen. Das Risiko ist hoch und nicht immer abschätzbar. Welch eine Leidenschaft dahinter stecken muss.

    Wir waren mit unseren beiden Kindern beim Babyschwimmen, sind ganz oft Sonntag morgens in ein Schwimmbad mit toller Kleinkindbadelandschaft, was sie auch klasse fanden, dann der erste Schwimmkurs mit 5 oder 6. Trotzdem hatten beide große Schwierigkeiten/Ängste beim Schwimmen lernen. Erst ein Schwimmkurs bei einem Bademeister mit ganz wenigen Kindern hat ihnen jeweils mit 8 Jahren geholfen. Das gleiche beim Radfahren, mein Mann brauchte eine wahre Engelsgeduld beim Unterstützen, trotz sämtlicher benutzte Fahrzeuge wie Pukywutsch, Laufrad,Roller... Erst mit 7 oder 8 mit Mühe gelernt. Dafür plant eine gerade ihren ersten Fahrradurlaub und hüpft gerne in den See. Die andere kann beides, ist aber nicht ihr liebstes Hobby. Wir Eltern machen beides gerne, keine Ahnung, warum es den Kindern so schwer gefallen ist. Vielleicht weil es nicht sofort perfekt funktionierte#weissnicht

    Mir ist aufgefallen, dass von gesunden Eltern ausgegangen wird. Ich arbeite formal Vollzeit, faktisch beziehe ich Krankengeld und bin immer daheim, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht voll belastbar. In meiner Wahrnehmung meiner Mutterrolle hat das viel verändert. Das lässt sich in der Umfrage nicht abbilden.

    Bei mir ist es ähnlich , deshalb habe ich die Befragung abgebrochen.

    Wie schön PaulaGreen

    Meine Tochter plant mit ihrem Freund diesen Sommer eine Fahrradreise, erst nach Dresden, von da nach Prag. Ich möchte nächstes Jahr gerne zusammen mit meinem Mann an der Ostsee lang, wenn ich wieder gesund bin.

    Ich hole dieses Uralthema mal wieder hoch: könnt ihr mir eine Aussage dazu geben, wie lange der Bollerwagen gehalten hat? Ich find den Ulfbo so attraktiv, aber die Kinder sind schon 2 und 6....und es ist soviel Geld!

    Wir haben unseren 2010 gekauft, Kinder waren 1&4, die können lange mitfahren. Den Sonnenschutz haben wir inzwischen wieder verkauft.

    Der Ulfbo ist gerade mit dem Rest der Familie zum Zelten und bringt die Ausrüstung perfekt über unwegsames, felsige Gelände. Also immernoch in Benutzung#super

    Ich hab solche Befunde seit mindestens 10 Jahren und werde erst 50.

    Hat mich phasenweise auch sehr erschreckt bzw. ans nahende Ende ;) denken lassen, inzwischen hab ich gelernt, dass Bildgebung und Beschwerden so rein gar nichts miteinander zu tun haben müssen (gibt Leute, die laufen damit ein Leben lang symptomlos rum, andere haben ein 1A MRT-Bild und haben Schmerzen ohne Ende), dass diese degenerativen Veränderungen schlichtweg normal sind in dem Alter und halt bei denen, die keine Beschwerden haben, nur nicht auffallen, dass Jammern und Sorgen nichts bringen sondern einzig und allein selbst etwas zu ändern - den Arbeitsalltag betreffend (weniger belastende Tätigkeit) und den konsequenten Muskelaufbau, denn es ist die Muskulatur, die stützt und entlastet, wenn der Knochenapparat es nicht mehr ganz so tut.

    Und ganz wichtig: die Einstellung bzw. den emotionalen Umgang dazu mal unter die Lupe nehmen. In Schmerzkliniken wird einem sehr gut vermittelt, wo Schmerz entsteht und sich manifestiert (im Gehirn und nicht an den symptomatischen Körperstellen) und wie man die Schmerzwahrnehmung bewusst verändern und damit den Schmerz im besten Fall auch ganz loswerden kann. Das braucht viel bewusste Arbeit, auch viel Alternativbewegung um dem Körper andere Reize anzubieten und damit den Schmerzreiz in den Hintergrund treten zu lassen.

    Aber das Gute ist eben, man hat es selbst in der Hand, man kann was tun!

    Hat bei mir wirklich ne Weile gedauert, das ganz zu begreifen, ist aber neben ordentlicher Schmerzmedikation (und das bedeutet NICHT nach Bedarf irgendwas einwerfen, sondern gezielt nach Plan und durchgehend) der einzig nachhaltige Weg raus aus dem Jammertal des vermeintlichen körperlichen Verfalls.

    Super Beitrag daikiri

    O.Mi-La Du erzählst viel von deinem Leben. Du bist seit deiner Kindheit einer sehr hohen Stressbelastung ausgesetzt. Natürlich macht das dauerhaft etwas mit einem Körper. Wenn man jung ist, kann man noch kompensieren und alle möglichen Belastungen wegstecken, aber irgendwann wird das Ungleichgewicht zu groß und die verschiedenen Systeme im Körper geraten durcheinander. Mitochondrien werden unter anderem z. B. durch viele Medikamente geschwächt, hohe Cortisolausschüttung durch Stress kann die Knochen "verdünnen", das Immunsystem/Hormonsystem leidet und vieles mehr. .. Es gilt zur Ruhe zu kommen, Angst hilft nicht weiter, aber ist ein Warnzeichen. Lerne die feinen Signale deines Körpers kennen, wann ist Ruhe angesagt, wann ist Pause angesagt, wann ist es Zeit, Grenzen aufzuzeigen ...Du hast dir therapeutische Hilfe gesucht, das ist schon mal ein toller Schritt, das kann dir helfen genauer in dich reinzuhorchen, was dir wirklich gut tut und was dir wirklich wichtig ist in deinem Leben und dich darauf zu konzentrieren. Schlaf ist wichtig( nicht eine Nacht durchfahren, das bringt deinem Körper mind. drei Tage Stress), regelmäßiger Tagesablauf, leichte Bewegung (am besten unter Anleitung wegen der vielen Baustellen), gute Ernährung. ... Es gibt viele Schrauben, an denen man drehen kann. Leider alles nicht einfach, aber dein Leidensdruck ist hoch, stelle deine Gesundheit und Zufriedenheit an erster Stelle.

    Nicht immer lösen degenerative oder andere in Bildverfahren sichtbare Veränderungen Schmerzen aus und manche haben Schmerzen, ohne dass im Bild etwas zu sehen ist#weissnicht

    Schildere dem Arzt/Physio deine Beschwerden und lasse dir erklären, was jetzt therapeutisch möglich ist. Aus der Ferne kann dir keiner etwas raten, außer nett zu dir zu sein, dich und deine Gesundheit ernst zu nehmen und wirklich an die erste Stelle zu setzen.