Beiträge von lollopy

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    ich lese mich gerade durch den weiter vorne verlinkten Deutschlandfunk Artikel.
    Und folgender Absatz daraus hat mich an dies Äußerung hier oben erinnert:

    "Wenn aber nur denjenigen die Legitimität zum Protest zugestanden wird, die direkt von einem kapitalistischen Übel betroffen sind, am besten noch auf Leben und Tod, dann ist jede Form von Bündnis und Allianz unmöglich. Ja, schlimmer noch: Solidarisches Handeln erscheint dann bloß noch als heuchlerische Aktion Privilegierter. Solidarität selbst wird schließlich unmöglich gemacht. Wo bleiben dann Handlungsmöglichkeiten?"


    Disclaimer: ich habe mir noch keine Meinung gebildet, ich bin noch am Informieren.

    Deshalb würde mich Antworten auf die im Artikel gestellte Frage interessieren.
    Wie seht ihr das? Wo sind Handlungsmöglichkeiten, wenn einem als Mitglied einer "Dominanzkultur" die Legitimität zur Solidaritätsbekundung abgesprochen werden?
    Sind solche Solidaritätsbekundungen nicht mindestens ein Anfang, tiefer in die Problematik einzusteigen? Wenn auch vielleicht naiv, unwissend, unbeholfen?

    watweisich

    Ist das ein Duft, den du mit etwas positivem verbindest?


    Ich hab heute nämlich auch überlegt, ob eine Duftkerze helfen könnte. Vielleicht nicht im super-akut Fall und nicht außerhalb meiner Wohnung,

    Aber so als beruhigendes Gestaltungselement zuhause.


    Muss mich vermutlich mal durchschnuppern, was ein guter Geruch Ich für mich wäre.

    ok, Mut machen:

    Ich habe nach 17 Jahren in einem Unternehmen mit 48 Jahren gewechselt.

    Ich fühlte mich nicht nach altem Eisen.

    Und was ich alles an Beruf- und Lebenserfahrung mitgebracht habe wurde wohl als Vorteil wahrgenommen und ich fühle mich damit im aktuellen Unternehmen damit auch sehr wertgeschätzt.

    Stillen wird wohl in dem Artikel als "Vollzeitstillen" betrachtet? Also nichts anders als Muttermilch zu sich nehmend, bzw. alternativ Pulvermilch/Fläschchen?
    Dann wäre der Fall, der beschrieben wird, wohl sehr sehr eingeschränkt.
    Man könnte sich für diese Zeit ja auch ein Misch-Modell vorstellen.

    Ich stimme einigen Vorrednerinnen zu: Meine Entscheidung darüber, wie lange ich in Elternzeit gehen, war sicherlich immer von finanziellen Aspekten geprägt, aber nicht davon wie lange ich stille.
    Ich meine, ich habe jeweils mehr als doppelt so lange gestillt wie die Elternzeit war.

    Ich habe vor ein paar Tagen einen Packen Alter Dokumente von meiner Mama bekommen, die meine Oma wohl in einer Handtasche damals auf der Flucht aus Pommern (oder Oberschlesien, das muss ich noch rauskriegen, wo genau sie gewohnt hat) mitgenommen hat.

    Seitdem bin ich ziemlich eingetaucht in Stammbäume und Geschichte...

    Ich konnte aus den Dokumenten bis zu meinen Ur-Ur-UrAhnen zurückgehen,

    In einigen Fällen sogar noch ne Generation weiter zurück, aber da kenne ich nur Namen, keine Geburtsdaten mehr.

    Ich hab erstmal handschriftlich einen Stammbaum erstellt und will den bald noch digitalisieren.

    Nebenbei bin ich dann in die deutsch-polnische Geschichte abgetaucht. Sehr spannend. Und irgendwie berührend, dass meine Vorfahren ein Teil davon waren.

    Haben Sie wohl 1921 für Polen oder Deutschland abgestimmt?

    Und es waren wohl hauptsächlich Landwirte, Selbstversorger, einfache Arbeiter und Tagelöhner.

    Mal gucken, ob ich mal versuche, noch weiter zurückzugehen.

    Bis meine Großelter 45 geflohen sind, waren sie wohl alle sehr verwurzelt in Oberschlesien. Über Generationen nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

    War eine schon mal in Wales?
    Was könnt ihr empfehlen?

    Auch gerne gute Reiserouten mit dem Auto, welche Fähre usw.

    Ich bin ja vom Snowdonia Nationalpark angezogen, aber das ist auch am weitesten weg...
    vielleicht gibts ja auch was weiter südlich?
    Ich hätte idealerweise gerne:

    Meer, Berge und ein paar spannende Attraktionen für den Teenie (dann 16)


    Dankeschön :)

    ich habe vor einigen Jahren ein Training für Moderation gemacht, ich glaube es waren zwei Tage.
    Da war von allem ein bisschen dabei...
    Stimme, Sprache, Auftritt, Reaktion auf Fragen/Zwischenrufe etc.
    Kommunikation allgemein....,
    Ich kopier dir mal die angepriesenen Inhalte der Veranstalterin:

    Moderation — mehr als klassische Sitzungsleitung

    • Nutzen und Einsatzfelder der Moderationsmethode.
    • Rolle und Selbstverständnis des Moderators.
    • Konfliktfeld Führungsverantwortung — neutrale Moderation.

    Techniken der Moderation

    • Arbeitsinstrument Visualisierung.
    • Strukturiert-visualisierte Abfragetechniken.
    • Bewertungs- und Gewichtungstechniken.
    • Gruppenaktivierende Verfahren.
    • Strukturierte Problemlösungshilfen.
    • Klare und verbindliche Diskussionsleitung.
    • Motivierende und zielführende Fragetechnik.

    Veranstaltungen moderieren

    • Teilnehmer, Zeit und Ziel im Fokus halten.
    • Motivation und Arbeitsfähigkeit fördern.
    • Phasen einer moderierten Sitzung.
    • Vorbereitung und Durchführung.
    • Ergebnissicherung und Maßnahmenplan.

    Wirkung als Moderator/in

    • Souveränes Auftreten vor der Gruppe.
    • Verständlich und "ansprechend" reden.
    • Natürlicher Umgang mit Körpersprache.

    Moderation in der Praxis

    • Arbeit an Fallbeispielen.
    • Übungen zum Umgang mit Moderationstechniken.
    • Transfer von Techniken in das eigene Arbeitsfeld.
    • Feedback zur eigenen Wirkung in der Moderatorenrolle.
    • Gezielte Hinweise zur Verbesserung der eigenen Moderationskompetenz.


    ich fands super und profitiere immer noch davon.
    kann dir bei Bedarf gerne den Link schicken

    oh ja, wandern im Schwarzwald :)

    Das ist dann natürlich nicht mehr Freiburg, aber natürlich genauso toll


    Da fällt mir zunächst der Belchen ein.

    Etwas weniger Höhenmeter gibt's bei einer Runde um Staufen herum. Die Stadt ist sowieso einen Besuch wert. Inklusive Burg.

    Oder die Gegend um Freiamt, da gibt es den Hünersedelturm mit tollen Ausblicken.

    Ich suche meist über die App Komoot schöne Rundstrecken raus.

    Und wenn es nicht der Schwarzwald direkt sein muss: Der Kaiserstuhl.

    Bienenfresserweg als Stichwort oder auch Lößhohlwände.

    Und das Liliental mit einem tollen Arboretum und guter Einkehrmöglichkeit und Spielplatz

    sofern wieder offen: auf den Münsterturm steigen und den Ausblick geniessen.

    Mit der Seilbahn auf den Schauinsland fahren

    Pfannkuchen im Valentin essen

    Einfach durch die Altstadt schlendern (dabei nicht in ein Bächle treten)

    Mit Fahrrädern Richtung Tuniberg fahren und das herbstliche Weinlaub bewundern. Dann in Opfingen in der Blume essen.

    In Herdern auf der Eichhalde den Sonnenuntergang geniessen

    Den Schönberg erwandern (auch toller Blick auf Freiburg)

    Im Stadtgarten auf der Wiese lagern und bei Cafe Marcel einen leckeren Kaffee oder ein Banana-Peel Sandwich essen

    Im Kolbencafe beim Martinstor leckerste süße Törtchen essen

    Ins Vauban fahren und autofreien Stadtteil erkunden (autofrei stimmt so überhaupt nicht...)

    Steintürmchen in der Dreisam bauen. Am besten Richtung Littenweiler/Oberau

    Skatepark im Dietenbachpark

    ....

    Wenn ich noch länger sinniere fällt mir sicher noch mehr ein

    Hallo zusammen,

    Macht das eine von euch?

    Also versucht sich eine in historischer Recherche im Netz, um Vorfahren zu finden und Stammbäume zu erstellen?

    Wenn ja, kann eine eine gute Seite/Datenbank empfehlen?

    Kostet ja meist einiges, vollen Zugriff zu haben.


    Ich versuche seit einiger Zeit den Werdegang meiner Familie mütterlicherseits zu rekonstruieren,

    Insbesondere die Geschehnisse vor während und nach dem 2. Weltkrieg.

    Meine Oma ist aus Pommern geflohen.


    Leider lebt sie nicht mehr. Es gibt aber diverse Dokumente (Geburts- und Sterbeurkunden)


    Bin gespannt ob hier noch jemand dieses Interesse verfolgt...