Beiträge von Raksha

    Ja, können die auf dem Amt in der REgel kurzfristig ausstellen. Allerdings hat mich auf so einer Reise noch nie jemand nach meinem Ausweis oder dem meiner Kinder gefragt. Ihr fliegt doch nicht. Oder ist das mit dem Eurostar anders?!? Ist schon 17 Jahre her dass ich damit gefahren bin und damals war das erst Kind noch in meinem Bauch.

    Danke, ja, es geht aufwärts. Und da hat die ganze Familie mehr von als wenn ich noch Wochen drumherum geeiert wäre.
    Aber die ganzen Ostertage im Krankenhaus #heul . Und vor Donnerstag lassen sie mich auch nicht laufen... #yoga
    Aber immerhin durfte ich Ostersonntag tagsüber mal nach Hause und gestern auch ein bisschen. Wenigstens Ostereiersuche mit den Kindern im heimischen Garten ^^

    Ich wollte nur mal grade berichten, dass mir die Entscheidung mehr oder weniger abgenommen wurde #heul .
    Ich musste ins KH und bekomme eine Hochdosis- Stoßtherapie mit Cortison. Da geht stillen nun wirklich nicht mehr. Aber der Arzt hat sich total toll mit mir hingesetzt und alle fürs und widers und Möglichkeiten besprochen und mich wirklich ernst genommen mit meiner Trauer ums Stillen. Das tat gut, auch wenn ich rational wusste dass es sein muss, so hat es eben doch weh getan. Aber mein Hummelchen kommt gut klar, wohl auch weil sie mich nachts einfach nicht da hat und Papa auch anders beruhigen kann. Heute genau ist sie 20 Monate alt...

    Melisma, ich frage weil ich mich gerade auch mit diversen Symptomen rumschlage, die die meisten Ärzte und Therapeuten nicht zu deuten wissen, ich jetzt aber (fast) eine Diagnose habe, mit der aber eben auch die wenigsten umzugehen wissen. Ich möchte dich nur ermutigen, nicht locker zu lassen und dich genau untersuchen zu lassen, bevor du dich auf irgendeine Therapie einlässt. Du kannst mir gerne auch eine PN schreiben.

    Ja, das mit den 14 Tagen ist ein guter Vorschlag. Dann habe ich auch eventuell meine Medikation angepasst und es wird wieder ein bisschen leichter. Nächste Woche hab ich noch ne Untersuchung, da sollte ich vorher nix verändern. Momentan steh ich wie vor nem Berg, über den ich nicht drüber schauen kann. Danke!

    Sie stillt schon noch sehr gerne, manchmal auch 3-4 mal am Tag, dann aber immer kurz. Ohne mich kommt sie aber auch ohne stillen gut über den Tag. Und abends und falls sie nachts wach wird, was nicht so häufig ist.
    Nein, es würde sicher nicht besser werden davon dass ich abstille. Aber tagsüber, wenn ich so fertig bin und ihr sagen muss jetzt nicht, dann zieht mich das psychisch auch so runter. Ich bin mir nicht sicher, ob das abstillen mich nicht noch tiefer in dieses Loch ziehen würde.
    Die Geschwisterkinder sind übrigens schon 16, 14 und 9, die helfen eher als dass sie zusätzlich arbeit machen.

    mir geht's momentan so scheiße #angst , dass ich oft einfach keine Kraft mehr habe zum Stillen.
    Meine jüngste ist jetzt 19 Monate und ich WILL NICHT AUFHÖREN #motz . Den großen Bruder habe ich über 4 Jahre gestillt und die Hummel braucht das auch noch wirklich.
    Aber ich habe gerade die Diagnose Sarkoidose bekommen, an manchen Tagen gehts mir gut, an anderen, wie heute, habe ich null Kraft und den ganzen Nachmittag verschlafen. Ich bin nur froh, dass mein Mann von zu Hause aus arbeitet und die größeren Kinder so viel helfen können. Keine Ahnung wie es sonst gehen sollte...
    Die Medis, die ich nehmen muss, sind ok für das Stillen, das ist kein Problem. Selbst Cortison geht. Da kämpf ich mich seit Wochen durch dass das alles miteinander funktioniert, aber manchmal kommen mir dann doch Zweifel. #heul Ach man, ich muss mich gerade nur mal ausheulen, ich bin psychisch echt am Ende.

    Ich bin sehr bewegt. War sie doch DIE Pionierin der Tragebewegung in Deutschland und Europa. Was wären wir ohne sie? Gäb es die Raben? Denn ich denke das Tragen ist eigentlich DIE Grundlage des bedürfnisorientieren Umgangs mit Kindern.


    Sehr traurig! #kerze

    An Pylorusstenose hatte ich auch gedacht, kenn es aber nur als sehr ausgeprägtes akutes Problem mit plötzlicher 0-Zunahme. Aber da gibt es ja evt auch Abstufungen, insofern auch hier eine Stimme dafür, jemanden der sich mit sowas auskennt, draufschauen zu lassen.

    Erst einmal möchte ich Dir einen dicken #liebdrück da lassen.
    Ich denke wenn dein Gefühl dir sagt, dass das nicht normal ist dann stimmt da auch was nicht. Dieses Vertrösten und diese zum Teil echt dämlichen Ratschläge zu ertragen muss wirklich hart sein. Respekt dafür dass du das bis hier her ausgehalten hast ohne dir den Blick für dein Kind vernebeln zu lassen. Echt toll! #respekt
    Zum Thema "was richtiges essen" (das ist schon sehr #stirn ): mein Sohn hat damals halt einfach farbig gespuckt, je nach dem ob es Möhren, Zucchini oder sonst was gab... aber irgendwann hat das Spucken doch aufgehört, da war er etwa 10 Monate alt. So heftig wie du das schilderst war es bei ihm aber nicht.
    Warst du mal mit dem kleinen beim Osteopathen? Bei manchen Kindern wird das Spucken auch besser wenn evt vorhandene Blockaden gelöst wurden. Haben wir damals leider verpasst. Bei der Jüngsten wurde auch das Spucken (was nicht sooo ausgeprägt war) nach ner Osteopathiebehandlung weniger.
    Ansonsten hoffe ich für euch, dass hier noch ein paar mehr Hinweise kommen.


    Edit: der Drücker-Smiley drückt nicht mehr?! Und: Von den Ratschlägen kommt mir auch nicht einer Vernünftig/plausibel vor. Am ehesten noch der "Abwarten"-Hinweis, aber es quält euch ja, also eher wenig hilfreich. Eventuell mal bei http://www.stillkinder.de/ anfragen? Die ist echt kompetent! Die von dir angesprochene Stillambulanz finde ich fragwürdig mit dem Rat die Abstände zu vergrößern. Zwar ist das Stillen an sich ja nicht das Problem, aber einen Versuch wäre es wert.

    Raksha, gegen eine Hausgeburt spricht die Reaktion meiner Hebamme. Ganz ehrlich, ich war eh schon etwas fertig, sie weiß auch, dass ich mir seit Tagen Gedanken mache, dass alles gut geht.


    Ja, das sehe ich schon auch so. Das Vertrauensverhältnis ist ja quasi hin. Die Frage nach dem VitaminK ist wieder ne ganz andere, das kann man so oder so sehen.
    Bei mir war der Juckreiz übrigens nach der Geburt auch wie weggefegt. Und ich hatte den ca ab der 21. Woche!

    Dich meckert die Hebamme an dass du das hast untersuchen lassen?!? Das geht doch garnicht. Immerhin kannst du doch jetzt was unternehmen! Und auch das Risiko für dein Baby damit senken. Es gibt ja gut verträgliche Medikamente. Damit habe ich persönlich (leider!!!) keine Erfahrung, bei mir hat das keiner diagnostiziert.
    Ich wäre unendlich froh gewesen wenn mir damals jemand den Tipp mit der Cholestase gegeben hätte, später war ich dann schlauer. Bei mir war der Juckreiz teilweise so unerträglich, dass ich am liebsten aus dem Fenster gesprungen wäre!
    Etwas relativieren möchte ich dennoch: Das Risiko für eine Baby steigt nur minimal, unbehandelt! Was spricht gegen eine Haugeburt, wenn du die Cholestase behandeln lässt? Lass dich auch nicht zu sehr verrückt machen von all dem was man so liest was im schlimmsten Fall passieren KÖNNTE. Aber achte auf dein Bauchgefühl, das halte ich noch immer für am aller wichtigsten. Tu nix womit du dich nicht wohl fühlst. Und verbieten lassen würde ich mir von der Hebamme schon grad garnix!


    Ahhhh, da waren wir auch vor #gruebel fast 8 Jahren, da war Kind 3 noch ein Zwerg von knapp einem Jahr. Der ist wirklich sehr schön, der Platz!!!! Ich habe letztens nach der Seite gesucht und sie nicht gefunden. Danke für den Link! #applaus


    Und ganz in der Nähe gibt es einen tollen Bambusgarten (eher ein Park). Der war auch für die Kinder sehr beeindruckend!

    Das meiste ist ja schon gesagt worden. Einen wertvollen Tipp hat mir bei der ersten ambulanten Geburt die Hebi gegeben: Nach der Geburt den Arzt fragen, ob mit dem Kind und mir alles in Ordnung sei, danach erst sagen, dass ich nach Hause möchte. Sonst fallen dem Arzt 1000 Gründe ein was dagegen spricht. Bei uns war das auch gut so, denn er fing wirklich an zu lamentieren (was nach seinen ersten positiven Aussagen ja völlig unsinnig war).
    Bei den anderen Geburten war eh kein Arzt dabei, da war es also auch egal.
    Und wenn du dich doch nicht danach fühlst, heim zu gehen dann gesteh dir das auch ein!
    Ein guter Zeitpunkt heim zu gehen war für mich ca 3-4h nach der Geburt. Ich hatte noch die Euphorie der Geburt, der Kreislauf hatte sich schon etwas stabilisiert, ich konnte schon in Ruhe kuscheln und mein Baby ein bisschen kennenlernen.
    Für zu Hause wichtig: Sorg im Vorfeld dafür, dass du dich um nichts kümmern musst!

    Zur Manduca: Es gibt einen tollen Einsatz zum einzippen und einen Stegverkleinerer für die Manduca,damit kann man die Manduca für alle Babygrößen passend einstellen. Google mal #ja


    Wenn du nicht fündig werden solltest melde dich bitte einfach noch mal,schaue dann wie die Teile ganz richtig heißen ;)


    Das sind der ZipIn Elipse und der SizeIt. Das die Manduca jetzt bis zum 6. Monat nicht mehr passt ist ein Gerücht. Sie muss nicht allen passen, aber es macht auch ganz viel aus, wie man das ganze einstellt. Ansonsten bin ich auch ein großer Tuchfan für die ganz Kleinen, aber wichtig ist vor allem, dass du dich mit deinem Kind und der Tragehilfe oder eben dem Tuch wohl fühlst. Das beste Tuch nützt nix, wenn es zu Hause in der Ecke liegt.
    Gönn dir eine Beratung! Du kannst im Vorfeld auch schon abfragen, was die Beraterin alles zeigen kann. Ich persönlich würde mich auf keine einlassen wollen, die grundsätzlich für den Anfang nur das Tuch empfiehlt oder bestimmte Tragen nur einem bestimmten Alter zuweist oder das elastische kategorisch ablehnt. Aber wie gesagt, dass ist nur meine Meinung und ich möchte hier auch keine Diskussion lostreten, dafür gibt es andere threads.
    Übrigens: Der Haushalt kann auch warten bis die Kinder groß sind! ;) Nur: sorg für Dich! Frag ne Freundin ob sie mal vorbei kommt und dir die Kleine abnimmt solange du unter der Dusche stehst. Oder dir mal was leckeres kocht. Such dir ne Still- oder Krabbelgruppe. Oder noch besser: frag hier nach Raben in deiner Nähe!

    Wir müssten so langsam, nach Berliner Modell, die Trennung angehen, damit ich nicht Bestandteil der Gruppe werde.


    Bullshit, oder? Wie gehe ich damit um und welche Argumente könnte ich anbringen, ohne als hysterische Klammermama dazustehen?


    Nein, für Bullshit halte ich das nicht. Das was du schilderst zeigt doch, dass die Eingewöhnung bisher relativ problemlos ablief. Dein Kind hat erstmal von dir als Ankerstelle aus die Lage beobachtet, sich dann langsam gelöst und Kontakt zu den/der? Erzieherin aufgenommen. Im zweiten Schritt konntest du auch schon den Raum verlassen und dir einen Kaffee, holen oder auf Toilette gehen. Der nächste Schritt wäre eben die Trennung, wobei das bei uns auch am ersten Tag auf 10 Minuten beschränkt ist. Wenn dir wohler dabei ist dann geh eben nur maximal 10-15 Minuten, das reicht ja auch für den ersten Versuch und dein Kind merkt, dass du wirklich wieder kommst. Wenn das gut läuft kann man auch zügig die Zeit ausdehnen, wenn etwas nicht gut läuft geht man einen Schritt zurück.
    Wichtig fand ich in der Eingewöhnung immer, dass ich mich selbst gegenüber meinem Kind wirklich zurückgenommen habe, mich etwas begriffsstuzig gestellt habe. Meine Tochter kam auch am Anfang zu mir damit ich etwas für sie erledige oder ihr etwas zeige. Sie hatte aber sehr schnell raus, dass offensichtlich die Erzieherinnen sich in der Krippe besser auskennen und hat sich dann dorthin gewandt.


    Ich kann den Einwand der Erzieherin schon nachvollziehen, dass du nicht Bestandteil der Gruppe werden sollst. Die Frage ist eben wirklich, ob du selbst dich trennen willst. Wenn nicht ist das ja in Ordnung, aber dann war der Start in den Kiga einfach zu früh. Wenn über Monate Eltern mit in der Gruppe sitzen, dann kann das schon die Gruppendynamik stören. Die anderen Kinder können das ja irgendwann auch nicht mehr einordnen, dass dein Kind seine Mama immer da hat, die eigenen Eltern aber gehen. Meine Erfahrung: Doch, man stört die anderen Kinder und den normalen Ablauf in der Gruppe ganz massiv. Jede Eingewöhnung eines neuen Kindes ist Unruhe auch für die anderen Kinder.

    Ein Tragetuch oder eine Tragehilfe? Mini rein und du hast beide Hände frei um dir (Luxus!) ein Brot schmieren zu können. Oder du kannst mal wieder raus gehen mit Kind im Tuch! Hört sich für mich so an als würde dir die Decke auf den Kopf fallen.
    Duschen wenn der Papa da ist, das meiste andere geht auch mit Kind vor den Bauch gebunden!


    Leider bereitet einen ja niemand darauf vor, dass Babys so sein können und dass das ganz normal ist. Bitte tu Dir und deinem Kind "Jedes Kind kann schlafen lernen" nicht an! Lies lieber so gute Sachen wie von Herbert Renz-Polster, der erklärt dir warum dein Baby so ist. Mir ging es dann immer viel besser wenn ich wusste, das mein Kind nicht total ungewöhnlich reagiert.