Beiträge von Hannah

    unsere Zahnärztin bezeichnet Schnuller als Ersatz für die Brustwarze, und da die auch nicht mitwächst, empfiehlt sie bis zum "Abschnullern"/Abstillen die kleinste Größe (wobei sie auch erst zwischen drei und vier Jahren zum Abstillen rät).

    Der Kinderarzt hat den Wechsel empfohlen, weil der Mundraum des Kindes schließlich auch größer wird.

    Wir haben uns an die Empfehlung der Zahnärztin gehalten.

    Meine zweite Tochter voltigiert auch (angefangen mit 5), mein Mann fühlt ähnlich wie ihr.

    Ich habe als Kind selbst voltigiert, auch mehrere Freundinnen sowie Cousinen haben jahrelang voltigiert, an ernsthafte Verletzungen kann ich mich nicht erinnern.


    Voltigierpferde werden speziell dafür ausgebildet und ausgewählt. Die meisten sind ziemlich gelassen und die ganz Kleinen lässt man auch eher auf die tiefenentspannten Senioren/Profis als auf die jungen "Berufsanfänger".


    Ein Helm wäre hinderlich beim Voltigieren. Anders als beim Reiten hat man ja auch zwei große Griffe zum Festhalten wenn's mal wackelig wird (oder springt halt runter).


    Mein Baby ist 1,17m groß, das Pferd der Minis hat ein Stockmaß von über 1,80m. Das sieht schon beeindruckend aus und es ist auch einfach ein großes Pferd, aber es klappt bisher super.

    Ich kannte bis vor einem Jahr Matilda gar nicht. Bzw. habw ich ein Buch mit dem Titel (Roald Dahl), es aber immer als MatHilda gelesen.... Wer Hilda sagen möchte wird es tun, egal wie Ihr es schreibt.
    Wobei ich eher Matti als Abkürzung kenne. Dennoch, um Hilda ganz zu vermeiden hilft eher ein anderer Name als das Weglassen eines h.
    Andererseits habe ich eine Kollegin namens Corinna - Spitzname Hilde.

    miene schwangere Freundin nimmt Trevilor und war auf Anraten der Gyn in der 14. oder 15. Woche bei diesem Erstsemesterscreening, bei dem neben dem ausführlichen Ultraschall auch irgendwelche Blutwerte kontrolliert werden. Die Kosten musste sie allerdings anteilig tragen.
    Und dann war sie in der 20./21. Woche nochmal beim Feinultraschall.


    Und sie sagt ja auch selber, sie freut sich so auf nächstes Jahr, wenn dann alle ihre Freundinnen endlich in die 1. Klasse kommen und auch an der Schule sind.
    Mit denen trifft sie sich ja nach wie vor nachmittags zum Spielen und wenn sie früher aus hat und zum Abholen des Mittleren in den KiGa mitkommt, dann blüht sie förmlich auf und verschwindet sofort mit ihrer Clique zum Spielen.
    Und das tut mir so weh, wenn ich das sehe. Ich frag mich nach wie vor ganz oft, ob es nicht doch ein riesen Fehler war sie heuer schon einzuschulen. :(


    So ähnlich ist es bei uns auch - ich bin sicher, dass es ihr im Kindergarten besser ginge. Aber ich war ja mit dem Rückstellungsversuch erfolglos.
    Nächstes Jahr kommt ihre beste Freundin zu ihr in die Kombiklasse. Und sie geht (gerne und freiwillig, auch wenn es nicht nötig wäre) an 2,5 Tagen in den Hort/Kindergarten, wo sie nach den Hausaufgaben noch mit ihren Freundinnen spielen kann. Und auch wenn sie nicht unbedingt Klassenkameradinnen einladen will, wird sie doch eingeladen und geht auch hin und oft genug gefällt es ihr dann.



    Jeden Morgen gibts eine kleine Diskussion darüber, ob sie heute nicht zu Hause bleiben kann und wenn es nach mir ginge, dürfte sie gerne öfter hier bleiben. Aber ich befürchte dass ich damit alleine dastehe und sie vor allem am Anfang wirklich jeden Tag in die Schule muss. So leid sie mir tut.


    Lesen lernen klappt so ganz langsam immer besser, Rechnen macht ihr deutlich mehr Spass und weniger Mühe.

    wir waren in Alanya-Konakli, im Hotel Yetkin.
    Das ist ein kleines Hotel, mit eigenem Strand, zu dem man allerdings durch eine hoteleigene Unterführung muss, also Treppen steigen.
    Das Hotel ist unglaublich kitschig gestaltet und recht familiär.
    Allerdings wird es nur von deutschen und östereichischen Reiseunternehmen "bedient", es wird also auch nur deutsch gesprochen.
    In den Osterferien sind vermutlich viele Familien mit Kindern unterwegs, egal in welchem Hotel.
    In diesem Hotel wird halt auch nicht ständig Animation angeboten, es gibt aber eingewisses Rahmenprogramm.
    Etliche Hotels an der "türkischen Riviera" öffnen übrigens erst am 1. April, weil das Wetter vorher nicht so doll ist.

    Früherkennung scheint für Dich dann irreleevant zu sein? Dann schon mit Förderung/Hilfe zubeginnen, wenn es noch kein Defizit gibt um kein Defizit enstehen zu lassen?


    Es ist eben VORsorge. Und wenn etwas vorliegt, dann nimmst Du Deinem Kind die Chance auf wichtige Sinneserfahrungen, bis Du etwas bemerkst. Weil es eben nicht nur ums reine Hören geht, wenn ein Kind reagiert. Es reagiert auf Bewegungen, Luftzug, Vibrationen usw.


    Wir haben es nach der Klinikgeburt im Krankenhaus machen lassen, waren dann mit ca. 3 noch mal in der Pädaudiologie/Kommunikationsambulanz wegen Sprachentwicklungsverzögerung, Kind hört aber gut.

    Hier in der Eifel gibt es in jedem Dorf (teilweise nach einem kurzen Gottesdienst, z.B. im Ort des Kindergartens) einen Umzug mit hoch zu Ross, bis zum Martinsfeuer, das schon Wochen vorher von den "Junggesellen" (aka Trinksportgemeinschaft...) erichtet wird. Da gibt es dann kalte und warme Getränke und Weckmänner oder süße Brezeln und anschließend in der Dorfhalle/Freiwilligen Feuerwehr/Sporthalle Döppekuchen mit Apfelmus.
    Da die Orte recht klein sind, gibts den Döppekuchen nicht jedes Jahr in jedem Ort.
    Die Gottesdienste finden auch mal hier und mal dort statt, die Pfarrgemeinde umfasst einfach zu viele Dörfchen.
    Und weil am 11.11. die neue Session beginnt (das ist wohl der rheinländische Einfluss) sind die Umzüge vorzugsweise vorher, meist am WE davor, oder jetzt eben am 9. und 10. November.


    Mein Mann erzählt immer ganz nostalgisch von den Martinsfeuer in den Weinbergen von Ahrweiler, die damals wohl RIESIG waren und auch heute noch berühmt sein sollen, irgendwie habe ich es noch nie geschafft, eins zu sehen oder wenigstens danach zu googlen #schäm

    ich habe meine Tochter noch mit fünf (auf dem Rücken) getragen. Sie ist sehr klein und zielich, ich sehr groß und überhaupt nicht zierlich, so ging das. Wenn ich nicht schwanger wäre, würde ich es auch jetzt noch tun. Aber so fallen ja auch die weiten Spaziergänge aus.
    Und man kann auch Tücher sammeln wenn man keinen Tragling hat.

    ich musste das Tropfen beim ersten Mal selbst zahlen, weil die Orthoptistin und die Augenärztin beide sagten, dass es nicht notwendig sei und man beim Ausmessen mit diesem Gerät, wo man irgendwas fixieren soll, ausreichend Werte erhielte.
    Das Ausmessen mit und ohne Tropfen fiel um fast eine Dioptrien unterschiedlich aus, deswegen müssen wir seitdem das Pupilleweittropfen nicht mehr bezahlen. Bei uns waren das aber auch nur 20€.
    Kind ist aber deutlich vorbelastet, ich hab bds. einen Keratokonus, der Gatte bds. einen grünen Star und wurde an einem Auge bereits am "jugendlichen grauen Star" operiert.

    hm, ich bin Trageberaterin aber ich beäuge weder kritisch noch kommentiere ich ungefragt die Bindeweise oder eine etwas lockere Kopfkante. Wenn es arg locker ist, frage ich, ob er/sie Tipps möchte, wenn wir befreundet oder bekannt sind. Ansonsten freue ich mich über jedes getragene Kind.

    ich hatte (im Krankenhaus) so ein OP-Hemdchen an. Das wollte ich so, mein T-Shirt hat sich so komisch aufgebläht. Mein Mann bekam von der Hebamme einen 2l-Messbecher, mit dem er mich immer wieder begossen hat (vor allem den Bauch, auf dem noch ein Handtuch lag). Beim Drehen und wenden wurde das Handtuch auch umplaziert.
    Mein Mann saß (auf dem Gebärhocker ;) ) hinter meinem Kopf wenn er nicht gerade gegossen hat und hat mich im Knien z.B. von vorne gehalten.
    Ich blieb unverletzt.

    mir helfen wirklich nur Unmengen von Salz und Wasser. Únd Akupunktur (leider nur einmal in der Woche möglich). Und so ist es zwar besser aber immer noch nicht wirklich gut.


    Ich hab mir Leerkapseln bestellt und mit Salz(+Natron) gemäß den Empfehlungen der Gestosefrauen befüllt.


    Ich versuche davon 12 am Tag jeweils mit einem großen Glas Wasser zu schlucken - also ca. alle 1,25h eine Kapsel und 350ml Wasser.