Beiträge von Jette

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    Wo kauft man denn Merino Unterwäsche bzw. Nierenwärmer? Habt ihr da Tipps?

    Ich würde mal im Sport- und Outdoorhandel suchen. Bei EKA findet man teilweise auch gebrauchte Sachen, teilweise auch quasi-neue Fehlkäufe.


    Aldi-Süd hatte die letzten Jahre im Herbst auch immer ein paar Sachen. Da habe ich mir zu Stillzeiten mal einen Nierenwärmer geholt

    https://www.globetrotter.de/fr…norwegian-design-1007659/


    Der Poncho wurde bei den Raben schon erprobt.

    Ich trage den tatsächlich momentan im Home Office und finde es sehr erstaunlich, dass ich Frostbeule damit nicht friere. Heizung ist immer noch aus und in meinem Arbeitszimmer dürften eher 18-19°C sein.


    Ansonsten:

    - unter die Hose kommt im Winter noch eine Leggins o.ö. Dieses Jahr habe ich da noch mal "aufgerüstet" mit Merino-haltigen

    - oben mehrere Schichten. Auch da habe ich dieses Jahr noch mal Sachen mit Wolle gekauft bzw. krame sie teilweise auch aus den Untiefe meines Kleiderschrankes hervor. (Zu Hause ist die Farbe ja auch eher egal, hauptsache warm) Eventuell werde ich als unterste Schicht dieses Jahr lange Ski-Unterwäsche zusätzlichprobieren

    - warme Socken und geschlossene warme Hausschuhe. Aktuell bei mir beides von Giesswein aus Wolle/Filz

    - Armstulpen aus Wolle habe ich auch, bislang aber noch nicht wirklich im Einsatz

    - morgens warmes Porridge statt kaltem Müsli

    - ich sitze direkt neben einer Glastür. Da hänge ich mir in den Wintermonaten im unteren Teil eine dicke Decke davor (einfach mit so einer einklemmbaren Stange, über die ich die Decke hänge)

    Ich fände das jetzt schon sehr wichtig zu wissen, weil Windpocken hochansteckend sind und man damit nicht in Kiga, Schule etc.. sollte. Ich hatte mal einen Bekannten, der Windpocken im Erwachsenenalter hatte und satte 3 Wochen krank geschrieben war wg. Ansteckungsgefahr.

    Wir haben 3 Apotheken-Hängeschränke. 2 davon hängen in der Speisekammer im Keller, wo es ziemlich kühl und trocken ist. Da kommt alles rein, wo wir nicht so oft ran müssen. Einer hängt im Bad (also eher warm und feucht). Da sind die Sachen drin, wo wir entweder regelmäßig ranmüssen (z.B. meine Schilddrüsen-Tabletten, im Sommer Fenistil) oder was man bei Notfällen schnell zur Hand haben will (z.B. Pflaster, Desinfektionsmitel). Daneben gibt es noch eine Kiste mit Wickeln, Heilwolle, etc. wobei die langsam mal aufgelöst werden könnte.

    Insgesamt alles recht chaotisch, aber durch die Art der Schränke kann man die Sachen eigentlich alle gut erkennen, so dass man sich zurechtfindet.

    Ist bei mir schon etwas her. Daher kann ich auch nicht mit Unterkünften dienen


    Wenn das Wetter passt: einfach durch die Altstadt schlendern - das könnte ich in Prag tagelang tun

    gut essen (möglichst ein ganz klein bischen raus aus der allerdicksten Tourizone)

    Karlsbrücke

    Hradschin (Burg) wenn die Schlangen nicht zu lang sind und genug Zeit da ist

    jüdisches Viertel mit Museum und Friedhof

    irgendwo gibt es so eine Art Mini-Eifelturm - das Gebiet habe ich als schön in Erinnerung. Ich glaube, da gab es eine Art Bergbahn hoch

    Wo genau der Unterschied zwischen Ferbern und "Kind ins eigene Bett ins eigene Zimmer packen" liegt, weiß ich auch nicht.

    Wenn das Baby direkt bei einem liegt, reagiert man ja vieeel schneller.

    Bei uns lief nächtliches Abstillen mit Papas Hilfe. Ich bin ein paar Nächte in ein anderes Zimmer ausgezogen und mein Mann hat alleine mit dem jeweiligen Kind in einem Bett + Babybalkon geschlafen. In dem Setting haben es beide Jungs dann relativ problemlos mitgemacht, dass nachts nicht gestillt wurde und nach einigen Tagen hat das dann auch geklappt, als ich wieder dazu gezogen bin. Babybalkon hatten wir danach noch eine Weile weiter nach meiner Erinnerung. Beim Großen war das meine ich mit ca 10 Monaten (als er eine wirklich schlimme Schlafphase hatte), beim Kleinen weiß ich es nicht mehr.


    Also nächtliches Abstillen ist nicht gleichbedeutend mit "Kind muss jetzt im eigenen Zimmer durchschlafen"

    Wieso ist das bloß so, dass sie erst nach dem Abstillen gut schlafen? Ich hab das sooo oft gehört und verstehe es nicht. Wie haben das die Steinzeit Mütter gemacht, die doch angeblich 3-4 Jahre gestillt haben?

    Ich halte das für ein Gerücht. Also dass die Kinder nach dem Abstillen nachts besser schlafen. Da habe ich wirklich schon genug Gegenbeispiele zu gelesen. Und obwohl ich mich gar nicht steinzeitlich finde, wurden meine Kinder auch 3,5 Jahre gestillt und nicht die ganze Zeit so grottig geschlafen.

    Kannst Du gerne für ein Gerücht halten.. Hier war es bei K1 definitiv so, dass er nach dem nächtlichen (!) Abstillen besser geschlafen hat und K2 hat sogar noch mal viel besser geschlafen, als er aus dem Babybalkon am Elternbett ins eigene Bett ins Kinderzimmer umgezogen ist, wo er dann unter dem Etagenbett vom großen Bruder geschlafen hat.


    Jedes Kind ist anders...

    und es graut mir beim Gedanken, dass ich noch ein Kind im Kindergarten hab, das zweistellige Zahlen bis 100 adiert und streckenweise das kleine 1x1 raus holt. Irgendwie geh ich davon aus, dass das normal ist (zumindest der Zahlenraum bis 100), die Kinder meiner Freundinnen erscheinen mir da nicht groß anders - nur kommen die halt irgendwie klar #hmpf )

    das finde ich überhaupt nicht normal für KiGa Alter und würde klar Richtung Hochgegabung denken und das bei Problemen auch testen lassen.


    Bei uns konnte die Schulpsychologin einen IQ Test machen. Wir brauchten einen für eine andere Diagnostik.


    Ansonsten würde ich auch an der Schule versuchen die offiziellen Beratungskräfte zu nutzen. Zumindest hier gibt es eine Beratungslehrerin und eine Schulpsychologin

    hat der Hausarzt oder Kinderarzt das Ergebnis der damaligen Untersuchung und kann damit eine Diagnose nennen?


    Wobei ich mich auch frage, ob die Schule wirklich eine Disgnose braucht oder nicht eher eine Handlungsanweisung was sie ggf. tun sollen

    Ja, Gratisfrühstück für alle wäre super.

    Zwar kein vollständiges Frühstück, aber eine Aktion vom Elternbeirat unserer weiterführenden Schule: An der Schule gibt es immer eine große Kiste mit Äpfeln, von denen sich die Schüler frei bedienen können. Das lebt von Spenden der Eltern und Freiwilligen vom Elternbeirat, die die Kiste regelmäßig auffüllen. Scheint durchaus angenommen zu werden.