Beiträge von Jette

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    Bei meinem Sohn wurde in der Schule das Sonnensystem abgeschafft 8o


    Kekulé ist für mich leider auch ein Experte, dem ich nur bedingt vertraue. Sehr viel Ego, sehr starke Meinung - liegt aber auch gerne mal völlig daneben. Was nicht heißt, dass alles Blödsinn ist, was er erzählt - aber als alleinige Infoquelle absolut ungeeignet. Wenn die Aussage mit dem Impfstoff zweiter Klasse wirklich so gefallen ist, halte ich die in dem Rahmen für ziemlich fatal. Das wird uns in Richtung Impfung noch weiter zurückwerfen und uns von der Normalität länger fernhalten.

    In GB haben sie ja großen Spaß an Zahlen im Gesundheitswesen und werten fleißig aus, sie haben glaube ich v.A. AstraZeneca verimpft. In Israel werden die Zahlen für Biontech gewonnen.

    Darauf hoffe ich auch. Und es scheint auch loszugehen mit den Studien aus diesen beiden Ländern - John Campbell hatte da de letzten Tage einige und auch in der deutschen Presse tauchen ja schon erste Studienergebnisse auf,

    Hat von euch schon jemand Infos wie es mit Corona-Impfung und Hashimoto aussieht? Gibt es Unterschiede zwischen den Impfstoffen, die hier relevant sind? Und spielt Hashi für die Einordnung in die Prioritätsgruppen eine Rolle?

    Etwas anders gelagert, aber eine gewisse Ähnlichkeit: mein Sohn hat sich in der 4. Klasse mit Hilfe einer auf Linkshändigkeit spezialisierten Ergotherapeutin auf links schreiben umgestellt. Er hatte davor mit rechts auch eine sehr verkrampfte Stifthaltung. Seine Linkshändigkeit ist dummerweise nicht früher erkannt worden.


    Dafür hatten wir 1x in der Woche einen Termin mit der Theapeutin und er musste täglich üben. Also schon am Ball bleiben, was bei dem Kind echt anstrengend war. Ergebis: gute Schreibhaltung, weiter Sauklaue und die RS Probleme sind auch nur marginal besser geworden.

    Kein wirkliches Fertiggericht, aber schnell und einfach: 1 große Dose Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe. Pürieren und einkochen, fertig ist eine leckere Tomatensoße!

    So ähnlich mach ich das auch. Ziebeln und Knobi anbraten, entweder passierte Tomaten oder klein gestückelte Tomaten aus der Dose dazu. Italienische Kräuter dazu. Pürieren tu ich das nicht. Wozu?

    Ich habe gerade ein Gesuch für "Das zweite dicke Urmel Buch" eingestellt (hier)


    Falls das jemand hat und abgeben würde, würde ich mich sehr über ein Angebot freuen.

    Für mich ist das auch völlig normal. Ich versuche Mittagszeit zu vermeiden und abends möglichst nicht zu spät anzurufen, wo bei ich da bei meinen üblichen Telefonkontakten auch meist weiß welcher Zeitraum ok ist. Was für mich auch selbstverstänlich ist: ich frage meist ob es passt und bin gerne bereit, das Telefonat auf einen für beide Seiten passenden Termin zu schieben.

    Ich habe auch vor Kurzem eine KFO-Behandlung mit festen Brackets abgeschlossen. Die hatte ich ca. 2 Jahre drin und bin mit dem Ergebnis bisher zufrieden. Ich bekomme die Schneidezähne endlich wieder aufeinander, der Überbiss ist deutlich kleiner und ich haue mir die oberen Schneidezähne nicht mehr regelmäßig in die Lippe.


    Ich habe mich vor ca. 15 Jahren bei mehreren KFO und einem Kieferchirurgen beraten lassen, die sehr einstimmig befanden, dass man bei mir nur mit Aufbrechen des Kiefers und anders wieder zusammensetzen und ca. 5 Jahren Behandlung oben und unten etwas Sinnvolles machen könnte. Und wenn ich das nicht machen würde, dann hätte ich schon lange massive Probleme mit dem Kiefer haben müssen - die ich aber bis heute nicht habe. Mir war das damals gemessen an meinem Leidensdruck zu viel - außerdem wollte ich in absehbarer Zeit schwanger werden und das vertrug sich nicht mit KFO. Ich bin sehr froh, dass ich vor wenigen Jahren einen anderen KFO gefunden habe, der bereit war, eine deutlich kleinere Behandlung vorzunehmen.


    Was ich aufgrund dieser Geschichte immer raten würde ist, die Menung deutlich unterschiedlicher KFO einzuholen. Bei mir waren die vor 15 Jahren zu Rate gezogenen Ärzte letztlich alle irgendwie miteinander verbunden - sprich, sie haben wohl an der gleichen Uni gelernt und gelehrt und hatten daher ähnliche Ansichten. Das ist mir damals aber auch erst im Nachhnein aufgegangen.

    Glück gehabt: Wir haben heute vormittag beim Einkaufen zufällig gesehen, dass ein Verein, der hier sonst immer einen kostenlosen Kinderfasching auf dem Veranstaltungsplatz draußen veranstaltet, heute nachmittag(!) eine Faschingsparty per Zoom veranstaltet. Schnell den Link und ein paar Krapfen besorgt und Kind ist jetzt nach 2 Stunden Party happy. Yeah!

    Mein 7Jähriger fängt die letzten Tage an, über Fasching zu reden. Langsam wird ihm wohl klar, dass das dieses Jahr eher nicht stattfinden wird. Dabei kennt es es eigentlich auch nur aus dem KiGa - in seinem KiGa wurde allerdings immer recht exzessiv eine Woche Fasching gefeiert. Letztes Jahr im Hort musste es leider auch schon ausfallen aus mir verständlichen Gründen. An der Schule gab es ein bisschen was (verkleidet kommen und einen Krapfen für alle Kinder). Momentan ist das Kind komplett zu Hause, d.h wir nehmen die Notbetreuung nicht in Anspruch. Faschingsferien fallen hier aus.


    Wir Eltern können mit Fasching eher nichts anfangen und haben zu Hause noch nie etwas in die Richtung gemacht. Der große Bruder hat glaube ich auch keine Lust irgendwas zu machen.


    Macht Ihr dieses Jahr Fasching mit Euren Kindern? Wenn ja - was?

    Meine Kids sind diesbezüglich total unterschiedlich. Wir sind auch eine ziemliche Bücherfamilie, haben immer viel vorgelesen.


    Nr 1 hat sich mit dem Lesenlernen lange sehr schwer getan. Bei ihm ist der Knoten etwa Weihnachten in der 3. Klasse geplatzt. Seitdem liest er wie ein Weltmeister, ist auch jetzt in der 7. Klasse noch ein totaler Bücherwurm. Er liest nach meinem Eindruck bis heute relativ flüchtig, aber sehr gut sinnerfassend. Aufgabenstellungen waren etwa ab dem Alter auch nicht mehr wirklich ein Problem. Bei ihm war es definitiv so, dass er erst angefangen hat selber zu lesen als Lesevermögen und Inhalt der Bücher zusammengepasst haben - diese ganzen Erstlesebücher sind sterbenslangweilig gewesen im Vergleich zu den Büchern, die wir beim Vorlesen gelesen haben. Erst als er spannende Bücher lesen konnte kam dann der Ehrgeiz diese auch wirklich selbst zu lesen.


    Nr 2 ist jetzt in der 2. Klasse und hat in den Sommerferien nach der 1. Klasse angefangen, "Vorlesebücher" (also ohne diese typische große Erstleserschrift) selbst zu lesen. Wir haben bei ihm in der 1. Klasse ziemlich konsequent mit einer richtigen Fibel zu Hause geübt, weil ich schon beim Großen mit dem in der Schule verwendeten Buch und der Methodik nicht so glücklich war. Ich hatte den Eindruck, dass (abgesehen davon dass er sich wirklich leichter getan hat) das sehr systematisch aufgebaute Lesen in der Fibel den Leselernprozess sehr befördert hat. Für alle mit Leseanfängern kann ich die Fibel mit Mimi und Mo wirklich nur empfehlen - das hilft euch jetzt in der 3. Klasse aber vermutich nichts mehr.


    Was mir beim Lesen auch aufgefallen ist: ich habe den Eindruck, dass Deine Drittklässlerin schon sehr viel Zugang zu Medien hat. Youtube halte ich für das Alter für sehr ungeeignet und habe das lange weitgehend vermieden. Momentan ist das Vermeiden von Medien natürlich noch schwerer als sonst, aber ich würde versuchen, dass eher sinnvoller zu kanalisieren und zeitlich zu begrenzen.


    Beim großen sehr geholfen haben 2 Spiele-Apps bei denen man viel lesen muss und die durch die Geschichte dazu motivieren am Ball zu bleiben:

    - Das Lurs-Abenteuer (wobei das leider wahrscheinlich nicht mehr funktioniert, hatten wir neulich in einem einem anderen Thread)

    - The Unstoppables


    Von LegaKids könnte evtl. auch die App Wörterjagd helfen. Vielleicht auch generell mal auf der Webseite von Legakids umsehen - die Spiele und Materialien helfen meiner Meinung nach allen Kindern auch wenn sie speziell für Kinder mit Problemen Richtung LRS entwickelt wurden. Mein kleiner Gut-Leser und Gut-Schreiber ist momentan total scharf auf das Lese- und Rechtschreibmonster LURS und hat das o.g. Lurs-Abenteuer vor wenigen Wochen mit großer Begeisterung gespielt.


    Ansonsten würde ich offline auch versuchen, sehr regelmäßig zusammen zu lesen. Die "Erst ich ein Stück, dann du" waren hier beim Großen sehr beliebt. Wichtig ist nach meinem Eindruck, Bücher zu finden, die für das Kind spannend sind. Wie gesagt - viele Erstlesebücher sind einfach nur langweilig.

    Ich habe keine Erfahrungen zu dem Thema - mir kam beim Lesen der Ausgangsthreads und der Antworten nur eine (vielleicht auch unpassende) Idee: Kennst Du die Broken-Window-Theorie? Ich habe davon erstmals im Zusammenhang mit Software-Entwicklung gehört - also in einem ganz anderen Zusammenhang. Es geht darum, dass es etwas mit Leuten macht wenn "Schäden" sichtbar sind und nicht schnell behoben werden. Dann meint jeder, er braucht sich auch nicht mehr bemühen, die Dinge in Ordnung zu halten und die Schäden werden schnell immer größer.

    Halb/halb geht nicht (was für ein Schwachsinn, ärgert mich schon seit Jahren)

    Sehe ich auch so. Und wäre (wenn ich denn dieses Kinderkrankengeld bekommen würde) für mich ein Grund, es nicht in Anspruch zu nehmen. Bei einem 7Jährigen ist es ja nicht so, dass ich gar nicht arbeiten kann - aber die volle Stundenanzahl ist halt schon deutlich anstrengend wenn man neben der Arbeit noch die Beschulung des Zweitklässlers übernehmen muss. Ich hätte es auch sinnvoller gefunden wenn man ähnlich wie beim Kurzarbeitergeld die Arbeitszeit reduzieren könnte und der Staat nur für die reduzierten Stunden einen Ausgleich zahlt.