Beiträge von Jette

    Krankenversicherung ja, aber nicht die Unfallversicherung.


    Sie müsste direkt zur Schule und dort warten, denke ich..


    Man darf ja auf dem Arbeitsweg auch nicht tanken bzw. sollte dann an der Tanke nicht umknicken und sich den Fuß brechen oder sowaas.

    Was heisst denn, man darf nicht? Dann greift halt die Versicherung der BG nicht mehr - aber verboten ist es doch nicht?

    Mein Trainer hat mir mir neulich mal was erzählt dass Fersensporn oder andere Beschwerden an den Füssen oft von Triggerpunkten in der Wade ausgelöst würden. Er hat mir empfohlen die Wade mit so einer Rolle zu bearbeiten und zu schauen ob es da Punkte gibt, wo die Schmerzen zunehmen oder sonstwie getriggert werden. Dann diese Stelle mit der Rolle regelmässig bearbeiten.


    Bei mir war es wohl etwas anderes - aber vielleicht hilft dir das als Anregung?

    Für ältere Kinder gibt es hier keine Plätze, weil tatsächlich 98% der Kinder mit einem Jahr in die Kita gehen. Da wird dann später auch nichts frei, außer es zieht mal jemand weg.

    Bei den KiGa-Plätzen ist es bei uns in der Gemeinde so, dass ältere Kinder Vorrang vor jüngeren KIndern haben. Dadurch haben auch neu zugezogene Familien mit relativ großem KiGa-Kind immer ganz gute Chancen schnell unterzukommen (sobald z.B ein Kind wegzieht). Dadurch war es hier aber quasi unmöglich ein Frühjahrskind zum 3. Geburtstag in den KiGa zu bekommen - wir mussten bis zum Herbst warten.

    Hier auch Bayern, Kleinstadt im Großraum München.


    Unter 1 in Betreuung ist sehr selten, in Krippen quasi nie. Höchstens bei TaMu. Da man Krippenplatz quasi nur zum September bekommt, schwankt bei den "Krippen/Tamukindern" das Alter, wo sie in Betreuung kommen je nach Geburtstag. Es gibt definitiv immer noch einen signifikanten Anteil an Kindern, die nicht in Krippe oder zu TaMu gehen und bis KiGa-Start zu Hause sind. Für diese gibt es auch Spielguppen, mit oder später auch ohne Mama, z.B. mit 2-3 Vormittagen pro Woche.


    KiGa beginnt hier mit (je nach Geburtstag knapp) 3 Jahren, auch da wieder quasi nur zum September. Und da kenne ich eigentlich gar keine Familien, wo die Kinder nicht in den KiGa gehen. Ich vermute, dass der Anteil sehr klein ist. Was stark schwankt, ist wie lange die Kinder im KiGa bleiben - da gibt es im Ort alles von 13 bis 17 Uhr, wobei es die langen Plätze (d.h. teilweise schon nach 14:00) nur mit Nachweis einer entsprechend langen Berufstätigkeit der Eltern gibt.

    Könntest du dir Informationen aus erster (oder wenigstens zweiter) Hand besorgen, wie die Gehaltsstruktur für die Einrichtung an der du dich bewerben möchtest, so aussieht?

    Dürfte schwierig sein. Kleiner Mittelständler, vermutlich ohne Tarifbindung. Ich kenne da niemanden.


    Andersherum: ich könnte Dir die Gehaltsstruktur meiner jetzigen Firma auch nicht wirklich benennen. Dank aktueller Einbindung in großen Konzern wird es zunehmend transparenter - davor hat wirklich jeder selbst verhandelt.


    Die bei Xing angegebenen Gehälter für Stellenausschreibungen kommen mir oft sehr niedrig vor gemessen an dem was ich bekomme. Ich habe aber auch keine Ahnung, ob das wirklich mit der Realität hier vor Ort übereinstimmt.

    Das klingt echt super anstrengend und ich hoffe, Du findest schnell eine Lösung.

    will nr zwei für mich völlig überraschend nur noch bei sich einschlafen, schläft dort ziemlich fest

    Habt Ihr mal versucht, sie alleine schlafen zu lassen? Unser Kleiner war auch eher ein unruhiger Schläfer und hat sich schon als Baby nachts eher schlecht nachts von uns beruhigen lassen. Er ist irgendwann im 2. Lebensjahr zu seinem großen Bruder mit ins Zimmer gezogen zum Schlafen - und zu unserer großen Überraschung wurden die Nächte für alle Beteiligten ruhiger. Er braucht auch heute mit 6 noch eine Bettlampe, die er dicht bei sich hat und jederzeit leicht anmachen kann. Im Gegensatz zum großen Bruder ist er nach dem Auszug nur noch selten zu uns ins Bett gekrochen. Bei uns war das echt die Lösung - wobei er durch den großen Bruder halt auch nicht ganz alleine war, aber doch deutlicher von uns anderen getrennt als vorher im Familienbett.

    Aber irgendwie kommt das halt auch doof wenn man als erstes solche "organisatorischen" Fragen stellt bevor man auf die Inhalte kommt. Ich fände es eigentlich echt besser wenn ich erst mal inhaltlich punkten könnte und man sich dann Gedanken machen kann, o es auch von den Rahmenbedingungen her passt.

    hanna Dann kommt da aber auch wieder der strukturelle Unterschied dazu, dass für Mann in den meisten Fällen Vollzeit klar ist - für mich sind Punkte der Vereinbarkeit von Beruf und Familie aber einfach mal auch sehr wichtig, so dass ich VOR einem Gespräch mit einer Firma nicht mal genau sagen kann, wie viele Stunden ich dort arbeiten kann. Für mich macht es auch einen Riesenunterschied, ob Vollzeit 40h oder nur 35h bedeutet. Und ob es Gleitzeit mit Freizeitausgleich gibt oder etwa irgendwelche wilden Kappungsregelungen, die verhindern, dass ich ggf. Arbeitszeit etwas hin- und herschieben kann (z.B. wegen krankem Kind weniger und von zu Hause arbeiten, danach aber wieder ranzuklotzen)


    Dieser AG-Wunsch, dass ich meinen Gehaltswunsch als erstes angeben soll, ist daher gerade für Frauen auch ein zusätzlicher Nachteil.

    Ich glaube das ist auch ein anerzogenes Frauenproblem, leider.

    Wie meinst Du das?


    Ich bin schon bereit, mein Gehalt zu verhandeln (und habe das offensichtlich bei meiner aktuellen Firma auch nicht so schlecht gemacht) - aber für mich ist Gehalt halt nicht das Einzige. Und ich würde gerne persönlich darüber reden nachdem einige Randbedingungen bekannt sind und nicht von vornherein aussortiert werden nur weil ich durch ein reines Ratespiel die falsche Zahl genannt habe

    Ich finde es eigentlich total unverschämt von Unternehmen - es ist für Bewerber reines Glaskugellesen. Warum geben die nicht einfach ihren Lohn an im Gespräch und fertig?

    So sehe ich das halt auch - hilft einem bloss nichts als Bewerber wenn die Gegenseite das anders sieht.


    Ich bin momentan in einem Konzern, bewerben tu ich mich eher bei unterem Mittelstand. Alleine dadurch bin ich ja vermutkich schon in niedrigeren Gehaltsregionen unterwegs.


    Mir ist lokale Nähe gerade wahnsinnig wichtig - dürfte den AG vermutlich nicht sehr interessieren?


    ich finde fertigkeiten weniger relevant als erfahrungen und fähigkeiten, weil man sich fertigkeiten recht einfach aneignen kann, vor allem, wenn man schon ähnliche besitzt. und eine programmiersprache würde ICH jetzt als "fertigkeit" einsortieren, aber ich bin mir nicht so sicher, ob das zutrifft

    Das sehe ich genau so und es wurde mir in einem Vorstellungsgespräch auch schon so bescheinigt. Allerdings sehen das offenbar viele Firmen anders. In mindestens einem Fall, in dem ich super viel Skills "drumherum" mitbringe und wo mich die Stelle echt gereizt hätte, bin ch definitiv wegen den fehlenden Kenntnissen in der gewünschten Programmiersprache rausgeflogen.

    Wie würdest Du das dann angeben? "Mein aktuelles Gehalt entspricht xxx EUR bei einer 40h Woche"?


    Ist es sinnvoll an der Stelle das aktuelle Gehalt anzugeben? Oder muss es wirklich ein Wunsch sein?


    Bei mir kommt noch dazu, dass ich bei vielen Stellenausschreibungen ein wesentliches Kriterium nicht erfüllen kann - nämlich die geforderte Programmiersprache. Ich bin in einer sehr exotischen Sprache unterwegs, auf dem höchsten dort möglichen Level. Ich möchte dort unbedingt weg, kann mir die mehrjährige Erfahrung n anderen Sprachen aber nicht aus den Fingern saugen. Ich bin aber überzeugt, dass ich mich schnell auch in andere Sprachen einarbeite - schneller als ein Berufsanfänger. Daher wäre ich durchaus bereit, bei einem Wechseln anfangs Gehaltseinbußen in Kauf zu nehmen, allerdings mit einer schnelleren Aussicht auf Aufstieg als bei einer typischen Juniorstelle für Berufsanfänger - da bringe ich dann halt doch schon erheblich Berufserfahrung mit.

    Hallo,


    ich habe eine Frage zu Bewerbungen und würde mich freuen, wenn sich vor allem Raben, die Bewerbungen bearbeiten, dazu äußern könnten.


    In Stellenanzeigen steht ja häufig: "Senden Sie und Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen mit möglichem Eintrittstermin und Gehaltsvorstellungen".


    Ich finde es für mich als Bewerberin eigentlich ungünstig, meine Vorstellungen in der schriftlichen Bewerbung zu platzieren. Ich finde das schon prinzipiell schwierig. Aktuell kommt bei mir aber auch noch dazu, dass ich momentan 30h arbeite und auch in Zukunft keine 40h arbeiten kann - je nach Lage des AG und Home-Office-Möglichkeiten sind bis zu 35h vorstellbar. Firmen haben unterschiedliche Regelarbeitszeiten, die man schlecht rausbekommt als Bewerber vor dem Bewerbungsgespräch. Bei meinen vollzeitnahen Arbeitszeiten mag ich meine zeitlichen Vorstellungen eigentlich auch nicht in der schriftlichen Bewerbung thematisieren.


    Daher würde ich über Arbeitszeit und Gehalt eigentlich gerne erst in einem Gespräch reden.


    Wie sehen das Personaler, wenn man in den Bewerbungsunterlagen keine Gehaltsvorstellung angibt? Schießt an sich damit von vornherein ins Aus?

    Bei einem 14 Monate alten Kind würde ich versuchen, das nächtliche Stillen komplett abzugewöhnen und nur noch tagsüber zu stillen. Wir haben das bei beiden Kindern so gemacht, dass mein Mann ein paar Tage mit dem Kind alleine im Bett geschlafen hat und ich ausgezogen bin in ein anderes Zimmer. Danach konnten wir wieder zur alten Schlafsituation zurückkehren und nächtliches Stillen war nie wieder Thema. In dem alter sollten Kinder normalerwise über die nacht kommen ohne Esen und Trinken.

    Hier führen die Kinder von de Schule aus ab Mitte Klasse 1 oder spätestens am Beginn Klasse 2 ein Hausaufgabenheft. Also ein Heft mit Wocheneinteilung, in dem jeden Tag der Stundenplan steht und in das Hausaufgaben an dem Tag eingeschrieben werden, an dem sie fertig sein sollen, mitzubringende Materialien an dem Tag, an dem sie gebraucht werden usw.


    Da kommt alles Wichtige rein, Hausaufgaben, Informationen zu geplanten Ausflügen, Hinweise auf fehlende Arbeitsmaterialien... Auch wir vom Hiort lassen wichtige Infos da reinschreiben.. Da kommt dann in den Mittwoch der nächsten Woche: Bitte Ferienzettel abgeben. Na ja OK, oft steht dann da nur "Ferienzettel", aber die grundlegende Info ist da und kann vom Kind auf Nachfrage "übersetzt" werden. Es ist also eine Art "Pendelheft" zwischen Schule und Familie, daß weitestgehend vom Kind geführt wird.


    Aber die Kinder werden eben da von der Schule aus rangeführt, zuerst wird immer gemeinsam der Tag gesucht und dann das Fach und an die Tafel zum abschreiben geschrieben, was auf ist und es wird kontrolliert, ob es richtig gelandet ist - bis in Klasse 4: "Nächste Woche Mittwoch deutscharbeit - schreibt es euch bitte ein." Wie gesagt, ab Klasse 5 üssen sie es ja alleine schaffen.

    So kenne ich das aus meiner Kindheit auch. Hier in Bayern scheint es absolut üblich zu sein, dass in der GS die HA immer an dem Tag eingeschrieben werden wo sie aufgegeben wurden, was ich total bescheuert finde und für einige Fächer oder Dinge wie Gedicht auswendig lernen oder Referate ja schon in der GS keinen Sinn macht. An der Realschule wurde das schon auf dem Info-Abend thematisiert, dass es ihnen ein grosses Anliegen ist, das umzustellen auf dass die Aufgaben zu dem Tag eingeschrieben werden wo sie auf sind. Die haben das Anfang der 5. dann auch sehr systematisch geübt.


    Mein Man behauptet bis heute, er hätte nie ein HA-Heft gehabt, höchstens ein Notizbch ohne Kalendarium. Mir ist ein Rätsel wie das funktionieren kann.