Beiträge von Sama

    ich finde Emil würde gut in die Reihe passen! Vielleicht ist der Vokal am Anfang ja doch ok?

    :)

    Oder sonst Hugo. Piet finde ich auch gut!


    Theo ist sehr schön, mit der Nachnamenkombi weiß ich nicht, aber sicher wird diese Kombi wesentlicher präsenter sein, als die mit den Geschwisternamen.

    Meine Tochter hat gesagt, warum muss man das entscheiden warum wird das nicht einfach ausgelost in der Schule. Und dass ich für sie entscheiden soll. Will ich aber nicht.

    Bei uns an den weiterführenden Schulen ist es so, man kann einen Wunsch angeben, welche Sprache man möchte.
    Man kann aber auch sagen, dass es "egal" ist. = keine bevorzugte Sprache.

    Die Schule muss doch eh gucken, wie sie die Klassen so aufteilen, dass möglichst viele ihre Wunschsprache lernen können. Insofern wäre es doch gut einfach zu sagen, dass ihr keinen speziellen Sprachwunsch habt.

    Dann entscheidest nicht du, sondern die Schule. Fertig. #haare

    Für mich ist die Idee, alles müsste mit Geschwistern geteilt werden, mit Blick auf Kinder egal welchen Alters nicht nachvollziehbar. Sowohl das 12-jährige als auch das 5-jährige und das 2-jährige Kind haben einen Anspruch auf Privatsphäre, wenn sie sie brauchen. Konkret wird das bei einem 12-Jährigen anders aussehen als bei einem 2-Jährigen.

    sehe ich genauso!

    auch wenn die 5 jährige etwas baut oder bastelt sollte der 2 jährige es nicht durcheinanderbringen dürfen. Das es mal passieren kann ist etwas anderes, aber grundsätzlich sollte es möglich sein, das die dinge nicht zugänglich sind und erst recht gibt es keine Erlaubnis, einfach alles zu nehmen.

    Darf dein großer Sohn denn auch einfach Sachen von deinem Mann nehmen, wenn er möchte? Gilt die Regel für "alles teilen" auch da?


    Ich finde es sehr deprimierend für deinen Sohn, wenn er sich etwas aufbaut, vorsortiert und dann nach Hause kommt und alles - erlaubterweise - durcheinandergebracht wurde.

    Wo soll denn da die Motivation für ihn bleiben?

    hmm, ein Tag wie jeder andere auch passt nicht ganz für mich, es lässt sich einfach nicht ignorieren, dass in der Welt was los ist, alle auf das Jahr zurückblicken oder was gutes wünschen etc.

    Von daher eignet sich der Tag ganz gut, um was nettes zu machen, sich mit Freunden zu treffen oder irgendwo hinzugehen.

    ....

    mach ich aber alles nicht, keine Ahnung warum,

    irgendwie stresst mich die Idee, etwas machen zu müssen.


    Bin mit meinen Kindern zusammen, die freuen sich aufs Feuerwerk und nachher gucken wir nen Film und lesen noch etwas, damit die Zeit etwas voranschreitet:)

    haha, mir gehts genau so. schon witzig - jetzt war ich echt erleichtert, dass nicht ewige Sommerzeit kommt sondern es wenigstens beim alten bleibt #hammer

    Anja : Genau so ist es. Bei wem ist schon 12 Uhr die Mitte des "Wach-Tages"? Wenn wir z.B. 8 Stunden schlafen, also 16 Stunden wach sind, müssten wir bei "Normalzeit" 4 Uhr aufstehen und 20 Uhr ins Bett gehen, um genau in der Mitte des Tages den höchsten Sonnenstand zu haben. Das ist in unserer derzeitigen Gesellschaft doch recht selten, dass die Menschen das tun. Habe ich aber im Sommer erlebt auf dem Bauernhof, wo die Kühe 5:00 Uhr und 17:00 Uhr gemolken wurden, da sind die Erwachsenen wirklich 4 Uhr aufgestanden und gegen 20 Uhr ins Bett gegangen. Das steht ja letztlich jedem frei, das so zu machen, schränkt aber die Möglichkeiten an Aktivitäten auch ein, weil eben vieles bei uns erst nach 20 Uhr läuft.


    Und was die Dunkelheit zum Schlafen angeht, so haben wir durch Rollläden/Rollos o.ä. bzw. Licht/Tageslichtlampen ja auch die Möglichkeit, die Helligkeit in den Räumen an unseren Rhythmus anzupassen, das ging früher ja nicht so.


    Das trifft ziemlich meine Meinung. Die Menschheit ihren Rhythmus seit der Einführung elektrischer Beleuchtung ziemlich verschoben - wir stehen in der Mehrzahl heute vermutlich deutlich später auf und gehen später ins Bett als das früher der Fall gewesen sein dürfte. Es finden sehr viel mehr abendlichere Aktivitäten statt als früher. Daher finde ich die ganze Argumentation mit natürlicher Zeit ziemlich seltsam - wir haben uns schon lange von ziemlich vielen natürlichen Dingen verabschiedet und ein natürlicher Schlaf-Wach-Rhythmus gehört in unserer durchgetakteten Welt für mich dazu.

    Ich finde es ist kein Argument zu sagen, dass wir ja eh schon vom Biorhythmus entfernt sind und es deswegen egal ist. Wieviele Leute haben Schlafstörungen etc., wenn es so ist, dass es einen Einfluss auf unser Leben hat wann wir aufstehen und schlafen gehen, dann müssen wir es doch nicht noch bewusst in die ungünstigere Richtung verschieben?

    Ich hab jetzt nur kurz geguckt, aber zb. diesen Artikel dazu gefunden.

    https://www1.wdr.de/fernsehen/…rmonetaktgeberwdh100.html

    Deswegen schrieb ich ja "stimmt in der Winterzeit mehr mit dem Sonnenstand überein". Natürlich ist nicht überall exakt um 12Uhr der höchste Sonnenstand, aber eben ungefährt um 12 Uhr. Mittag eben, Mitte vom Tag.

    Im Sommer bewegt sich der höchste Sonnenstand dann auf 13 Uhr zu +/-


    MIr ist schon klar, dass Zeitzonen festgelegt sind, weil es ein paar Dinge vereinfacht.
    Trotzdem gibt es Zeit, Abläufe, Wiederholungen. Und unser Schlaf-Wach Rhythmus hat etwas mit dem Hell-Dunkel Rhythmus zu tun.

    Und eben WEIL der Lebensrhythmus etwas eigenes ist und nichts mit der Zeit auf der Uhr zu tun hat, empfinden es ja viele Leute als passender, wenn dieser Rhythmus dem der Sonne angepasst ist.

    aber wie kommt es denn dann, dass es viele leute (mich eingeschlossen) gibt, denen es mit sommerzeit einfach besser geht? nicht nur, weil es mehr licht gibt, sondern weil aufwachrhythmus und tagesrhythmus einfach angenehmer zusammen passen?

    ah sorry,

    ich wollte damit nicht sagen, dass dein Empfinden nicht stimmt.

    Im Grunde ist doch eure Aufwachzeit gut, der Alltag vieler Menschen zieht sich aber immer sehr weit in den späten Abend hinein und dann ist es natürlich blöd, nach 5.30 nicht mehr weiterschlafen zu können. Liegt es daran?

    Aber wenn ich es richtig verstehe fühlst du dich im Sommer ausgeruhter als im Winter (durch die vorgegebene Zeit)?

    Ganz verstehe ich es nicht, also warum du dann nicht in dem früh-aufsteh und früh-schlafen Rhythmus bleibst?

    Freda : es gibt eine Zeit, wo 12 Uhr mittags der Sonnenstand am höchsten ist, daran ist unsere Uhrzeit angepasst. Und die stimmt in der Winterzeit mehr mit dem Sonnenstand überein als im Sommer, da ist der Höchststand der Sonne um 13 Uhr oder später.


    Genau wie der Mond seinen Einfluss hat, hat es auch das Tageslicht. Die gesamte Natur richet sich an der Anzahl der Sonnenstunden, Helligkeit etc. Für mich ist es recht klar, dass es einen Einfluss hat, ob ich 6 Stunden vor dem Höchststand der Sonne aufstehe oder 7 Stunden davor. Auch unser Hormonrhythmus hängt wenn ich mich nicht irre mit dem Licht zusammen, wann Cortisol gebildet wird etc.

    Ich schliesse mich an. Bitte bitte dauerhafte Normalzeit/ Winerzeit. #flehan

    ich bin verwundert über den Verlauf - hier hat doch niemand vegane Kitas für alle gefordert.

    Das gabs nur in dem Zeitungsartikel und selbst da geht es um die Gründung EINER veganen Kita und nicht um die Forderung veganer Kitas für alle. Und selbst in einer veganen Kita würde ich erwarten, dass ein Kind, dass eine andere Ernährung benötigt eben auch eine andere bekommt - auch wenn diese nur durch Zugabe von Fleisch sinnvoll zu leisten ist.


    Hafersahne und Co ist genauso für viele Allergiker eine wichtige Alternative. Es gibt eben nicht die Ernährung für alle. Vegan oder Vegetarismus ist meiner Meinung nach aber auch mehr als eine Laune oder Modeerscheinung. Und es solle genauso möglich sein darauf zu achten.


    Mir kommt Komponentenessen immer noch als beste Lösung für alle vor. Und gerade dache ich auch, dass die Abwechslung ja auch nicht so riesig sein müsste. Zb alle 4 Wochen wiederholen sich die Essenspläne - dann könnte man vorab gucken, die Zutatatenliste checken sodas es passt und sich drauf verlassen und die Kinder "kennen" die Essensvarianten und wissen, was für sie geht. Kann dann ja jährlich etwas variiert werden.

    den artikel hab ich heute auch gesehen. Da gehts ja echt nur drum die schon tausendfach erwähnten klischeeeltern nochmal zum drüber-herziehen zu nehmen und über die vegane Ernährung abzulästern. Hat ja Bildzeitung Niveau., weiß gar nicht wie man so schlecht schreiben kann.

    klar ist es auf bestimmter Ebene wichtiger für die Möglichkeit zu allergiefreiem Essen zu sorgen und im zweifelsfalle hätte das auch Vorrang.


    Ich selbst finde 5 Mahlzeiten in der Woche viel und möchte nicht 5 mal die Woche ungesundes Essen bekommen. Und das ist es für mich, ungesund, von schlechter Qualität. Absolut nicht tolerierbar. (Ich spreche hier von Billigfleisch). Aber auch andere tierische Produkte aus billigster Herkunft möche ich nicht einfach akzeptieren müssen.


    Ich denke nicht, dass man Angst haben sollte dass die Kochlust vergeht sondern finde jede Verbesserung in der Ernährung wünschenswert. Vor allem was die Qualität angeht.

    ich würde mir überlegen, wo für mich die Grenze ist. Also zb Fleisch geht gar nicht --> minimum: das Kind soll außer Haus vegetarisch ernährt werden. Das würde heißen, das es in der Einrichtigung wahrscheinlich täglich irgendwas mit Milch, Ei, Käse etc bekommt.

    Wenn ihr das auch nicht wollt, wird es wohl schwierig, so wie es sich anhört.

    Sollte selber kochen und mitgeben möglich sein wäre das eine Option. Oder vor dem Mittag abholen.

    Oder umziehen:) dahin, wo es mehr Veganismus gibt:)

    Ich hätte tatsächlich ein Problem damit, wenn meine Kinder in Kita/ Schule täglich Fleisch auf dem Teller haben würden. Kann mir gar nicht vorstellen, dass vegetarisch immer noch nicht überall möglich ist (was nicht heißen soll, dass ich es nicht glaube, wenn es hier jemand schreibt)


    Vielleicht wird es auch einfacher wenn das Kind in der Schule ist UND sich selber für die vegane Ernährung entscheidet. Dann wird es sich sicher sein eigenes Essen minehmen wollen.

    Nur mal so als Perspektive:)

    ich kenne die Erkrankung jetzt nicht aus eigener Erfahrung,

    in dem Fall würde ich anrufen und fragen, was bisher genau war

    und es dann mit den Infos zu der Krankheit vergleichen - Ansteckungsgefahr

    Wenn Ansteckungsgefahr besteht würde ich mit Verweis auf den Urlaub sagen, dass ich keine Ansteckung riskieren möchte.


    Ich kann dich da gut verstehen!


    edit: Ansteckungsgefahr bis die Bläschen abgeheilt sind: dann könntest du doch Fragen ob die Bläschen komplett abgeheilt sind.

    Ich finde es schwierig.

    Wir erklären unseren Kindern, dass es ihr Körper ist- niemand darf ihn angreifen. Und dann kommt der Arzt/Ärztin und die dürfen das dann aber.

    Ich finde das eine schließt das andere nicht aus.

    Die Regel gilt selbstverständlich auch beim Arzt: Niemand darf dich einfach so anfassen.

    Auch ein Arzt/Ärztin nicht. (Ausnahmen sind hier Notfälle, wo Mensch behandelt wird ohne gefragt zu werden, weil es gar nicht die Möglichkeit gibt, gefragt zu werden)

    Von daher ist es erstmal ok, dass das Kind entschieden hat, sich nicht auszuziehen.

    Nun kann man dem Kind erklären, warum es sinnvoll ist, diese Untersuchung zu machen und dass es dafür eben notwendig ist, sich auszuziehen. Wobei ich es so kenne, dass die Unterhose anbleibt und für den Hodencheck dann eben kurz reinguckt wird/ die Unterhose ein Stück runtergezogen wird.

    VIelleicht kann man das ja auch nochmal konkret so vereinbaren.