Beiträge von kroete

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    ab 6 Mon


    1,2,3,tier von nadia budde


    Die kleine Raupe Nimmersatt - Eric Carle


    Wimmelbücher von Anne Suess


    Wimmelbücher von Rotraut Susanne Berner


    ab 1


    Axel Scheffler Buecher (Fuer Hund und Katz ist auch noch Platz, Raeuber Ratte, Superwurm, Pip&Posi


    Albert geht schlafen


    Bist du meine Mama? Sandra Grimm


    Bobo Siebenschläfer - Markus Osterwald


    Das ist meine ganze Welt - Séverine Cordier, Cynthia Lacroix


    Der Grüffelo - Axel Scheffler


    Die kleine Spinne spinnt und schweigt - Eric Carle


    Emil kocht für Teddy


    Fahr mit mir! Björn und sein Boot - Tandem Verlag


    Frederick - Leo Lionni


    Gute Nacht, Gorilla


    heule eule - paul friester


    Kasimir Alle Bände - Lars Klinting


    Kleine Eule ganz allein - Chris Haughton


    Meine große kleine Welt - Marianne Dubuc


    Meine Welt (Mini-Wörterbuch) arsEdition


    Moritz - Anne Suess


    Plitsch, platsch, Badespass - Dagmar Geisler, Oettinger Verlag


    trauriger tiger toastet tomaten - nadia budde


    Was braust so schnell vorbei (Moritz Verlag)


    Wenn Kleine Hasen schlafen gehen - Katja Reider, Franziska Harvey


    Wenn kleine Tiere müde sind (bei beiden Kindern unsere erste "Gute-Nacht-Geschichte" #love )


    Wimmelbücher gemalt von Anne Suess (vorallem die praktischen Minis)


    Wimmelbuecher von Rotraut Susanne Berner


    Wimmelbücher von Ali Mitgutsch


    ab2


    Alle meine Knuddelkinder (wunderschön gezeichnet, super auch für Adoptivkinder)


    Alle Ich bin der/die/das kleine Pferd, Kaninchen..


    Danke danke Gute Nacht - Patrick McDonnell


    Der Grüffelo - Axel Scheffler


    Der Herbst steht auf der Leiter


    Die drei kleinen Spatzen - von Christian Morgenstern, erschienen im Eulenspiegel Kinderbuchverlag


    Die kleine Hexe von Lieve Baeten


    Die kleine Raupe Nimmersatt - Eric Carle


    Die Schildkröte Mirakula - Eric Carle


    Die Schnecke und der Buckelwal - Julia Donaldson, Axel Scheffler


    Die Wieso Weshalb Warum Junior Bände zum klappen, vorallem: unser Baby, ängstlich wütend, fröhlich sein, Unsere Tierkinder und Autos und Laster


    Es gibt keine Kinder! :D


    Henriette Bimmelbahn (James Krüss)


    Ich bin die kleine Katze von Helmut Spanner


    In meinen kleinen Kinderbett - Paul Maar


    Mama Muh Bände - Sven Nordquist


    Mein Esel benjamin von Hans Limmer


    Meine liebsten Märchen (bei Rossmann gekauft)


    Mir ist so heiß! - Taruishi, Mako


    Plitsch, platsch, Badespass - Dagmar Geisler, Oettinger Verlag


    Quentin Qualle - Heinz Rudolf Kunze


    So weit oben - Susanne Straßer (Hammer-Verlag – hat insgesamt ganz wundervolle Bilderbücher!)


    Steht im Wald ein kleines Haus (Jutta Bauer)


    Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat - Werner Holzwarth


    Von Kopf bis Fuß - Eric Carle


    Wo ist Mami? - Eric Carle


    ab 3


    Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt - Hannes Hüttner und Gerhard Lahr


    Bitte anstellen! - Tomoko Ohmura


    Bommes Bagger


    Conni


    Das kleine Ich bin Ich - Mira Lobe


    Der kleine Angsthase - Elizabeth Shaw


    Dexter Bexley und der große blaue Grobian - Joel Stewart


    Die Geigenkatze - Stefan Slupetzky


    Die kleine Grille singt ihr Lied - Eric Carle (Sound: Grillenzirpen)


    Die Kunst, (auf) zu räumen - Ursus Wehrli


    Die Puppe Mirabell - Lindgren


    Die wilden Zwerge (Kindergartenreihe) - Meyer/Lehmann/Schulze


    Ein Baum geht durch das Jahr - Iela Mari


    Ein ganzes Jahr auf der Baustelle (Entdecken und Staunen) - Lentz Verlag


    Eine gemütliche Wohnung - Paul Maar


    Entdecke den Bauernhof (TipToi: wieso weshalb warum)


    Filipp Frosch und das Geheimnis des Wassers (mit CD)


    Hühnchen Katrinchen - Alfred Könner


    Irgendwie Anders - Kathryn Cave und Chris Riddell


    Kamfu mir helfen? - Barbara Schmidt


    Lieselotte Alle Bände (auch für uns Eltern immer ein Spaß)


    Mein schönstes Bilderlexikon - Kinderland / F.X. Schmidt (vorsicht: Kampfgeschehen bei Piraten, Hyänenfutter)


    Meine ersten Gutenacht-Geschichten - Rosemarie Künzler-Behnke, Marlis Scharff-Kniemeyer


    Nukka & Isi - Dieter Braun


    Pettersson und Findus Alle Bücher


    Was war hier bloß los? - Gerda Muller


    Weihnachten im Stall - Astrid Lindgren


    Willi Wiberg Bücher - Gunilla Bergström


    Wo die wilden Kerle wohnen - Sendak


    ab 4


    ALLE Benjamin Blümchen Folgen


    Baby Dronte - Peter Schössow


    Der kleine König


    Die Grüne Meeresschildkröte - Müller, Isabel


    Die Kinder von Bullerbü - Astrid Lindgren


    Drache Kokosnuss


    Ein Jahr mit den Schwalben/Spatzen - Thomas Müller


    Eliot und Isabella


    Es klopft bei Wanja in der Nacht - erschienen im Ellermann Verlag


    Frederick


    Geschichten vom kleinen Känguru - Paul Maar (findet auch mein Zweitklässler noch toll)


    Großer Wolf und kleiner Wolf - Nadine Brun -Cosme und Oliver Tallec


    Kleine Gespenster-Geschichten zum Vorlesen - Isabel Abedi


    Lola der Bär (Trude de Jong)


    Mein großer Geschichtenschatz - Ravensburger (bleibt lange beliebt)


    Mini-LÜK


    Nick und der Wal - Benji Davies


    Opa Jan ... - Marius van Dokkum, Svenja Breulmann


    Oskar und der sehr hungrige Drache - Ute Krause


    Tipp Toi - Bücher


    Tomte Tummetott - Astrid Lindgren


    Welches Tier erkennst du hier? - Christa Pöppelmann


    Zilly die Zauberin (alle Bände) - Valerie Thomas und Korky Paul


    Zottelkralle - Cornelia Funke


    ab 5

    Der kleine Mann (2 Bände) - Erich Kästner


    Der kleine Ritter Trenk (mehrere Bände) -


    Der Tigerprinz - Chen Jianghong


    Die Kinder aus dem Möwenweg


    Die kleinen Wilden - Jackie Niebisch (zum totlachen!)


    Dr. Brumm - Bilderbücher (Daniel Napp)


    Füchse lügen nicht - Ulrich Hub


    Geschichten vom Franz (mehrere Bände)


    Ich sehe was ... (Reihe) - Jean Marzollo (ganz tolle Such- und Entdeck-Bücher / Wimmelbuch für Fortgeschrittene)


    Karneval der Tiere (mit CD) - Marko Simsa


    Lindbergh. Die abenteuerliche Reise einer fliegenden Maus - Torben Kuhlmann


    Peter und der Wolf (mit CD) - Marko Sims


    Räuber Grapsch


    Warum wächst Schokolade nicht auf Bäumen?: Vorlesegeschichten rund ums Essen (mit Rezepten) ..das ist eine ganz tolle Reihe mit noch vielen anderen Warum-Geschichtenbüchern, alles von Christian Dreller im Ellermann Verlag


    Familie Ungeheuerlich (aktuell vier Bände) - Jochen Till ... sehr lustig, für Kinder mit Spaß an Quatsch


    Ab 6/7


    Asterix!!!


    Cowboy Klaus - Bücher (Tulipan-Verlag)


    Das Einhorn im Elfenwald - Tanya Stewner (Trilogie)


    Das kleine Gespenst - Otfried Preußler


    Das Vamperl - Renate Welsh


    Die 3 ??? Kids


    Die Kinder vom Moewenweg


    Die kleine Hexe - Otfried Preußler


    Eine Fee ist keine Elfe - Tanya Stewner


    Gespensterjäger (mehrere Bände) - Cornelia Funke


    Heidi - Johanna Spyri


    Herr Bello (drei Bände) - Paul Maar


    Herr Röslein


    Jonas Weg ins Lesen (mehrere Bände) - Christa Ludwig


    Karlsson - Astrid Lindgren


    Kinder-Künstler-Kritzelbuch (gibt es verschiedene)


    Peterchens Mondfahrt - Gerdt von Bassewitz


    Raeuber Hotzenplotz - Otfried Preußler


    Sachbuchreihe 'Frag doch mal die Maus'


    Sams Buecher - Paul Maar


    Und Dinosaurier gibt es doch - Willis Hall


    Wecke niemals einen Schrat! - Wieland Freund


    Wie weckt man eine Elfe - Tanya Stewner


    Ab 8


    Beast Quest(mehrere Bände) - Adam Blade


    Das magische Baumhaus


    Das wilde Määäh - Vanessa Walder


    Die Muskeltiere - Einer für alle, alle für einen von Ute Krause


    Die Schule der magischen Tiere - Margit Auer (bis jetzt gibt es 5 Bände)


    Die Teufelskicker

    Die Zeitdetektive (viele Bände) - Sebastian Lenk


    Die Zwölf vom Dachboden - Pauline Clark


    Gregs Tagebuch (Jeff Kinney) (Viele Comic-Elemente)


    Hexe Lilli - Knister (wurde hier schon ab 5 gelesen, optimal geeignet aber ab ca. 8 Jahren)


    Miss Braitwhistle (drei Bände) - Sabine Ludwig


    Ronja Räubertochter - Astrid Lindgren


    Seeräuber Moses - Kirsten Boie


    Törtel - Wieland Freund (3 Bände)


    Ab 9


    Die unendliche Geschichte - Michael Ende


    Harry Potter (alle Bände)


    Rico, Oskar und die Tieferschatten - Andreas Steinhöfel


    Sebastian Dark (mehrere Bände) - Philip Caveney


    Tintenherz, Tintenblut und Tintentod - Cornelia Funke


    Spirit animals (7 Bände) - unterschiedliche Autoren


    ab 10


    Alabama Moon - Watt Key


    Charlie Bone - Jenny Nimmo (mehrere Bände)


    Chronik der dunklen Wälder (abgeschlossen, 6 Bände) - Michelle Paver


    Der kleine Hobbit - J.R.R. Tolkien


    Die Glücksbäckerei



    Die Kurzhosengang und Folgebände



    Die Schattenbande - Frank M.ReifenbergGina Mayer

    Echte Biester - Carl Hiaasen


    Emil und die Detektive - Erich Kästner

    Eulen - Carl Hiaasen

    Fette Fische - Carl Hiaasen


    Gregs Tagebuch - Jeff Kinney - Band 1 bis derzeit 9


    Helden des Olymp (mehrere Bände) - Rick Riordan


    Kinderland - Mawi


    Märchenmond - Wolfgang Hohlbein


    Oksa Pollock - mehere Bände


    Percy Jackson (mehrere Bände) - Rick Riordan

    Teslas unvorstellbar geniales und verblüffend katastrophales Vermächtnis (und zwe Folgebände) - Neil Shusterman, Eric Elfman


    Warrior Cats


    ab 12


    Skullduggery Pleasant - Derek Land


    ab 14


    Die Auserwählten im Labyrinth und Folgebände - James Dashner

    Wegen Schnee: Wir waren letzten Sommer mit meiner Cousine aus Kanada auf der Zugspitze (ganz faul mit der Bahn hochgefahren). Und obwohl es ein sehr warmer Tag war, konnte man dort noch ein bisschen Schlitten fahren, wenn man wollte. Auf jeden Fall waren ein paar Schneebälle drin.


    Drum rum gibt es dann noch jede Menge Bergerlebnis ohne Schnee.

    Mein Sohn hat lange nur Comics gelesen und sich sonst gerne vorlesen lassen (obwohl er gut und flüssig lesen konnte) und hat dann erst mit 9 mit der Schule der magischen Tiere das Lesen von Büchern für sich entdeckt. Seitdem hat er auch die gesamte Zeitdetektive-Reihe durch (34 Bände oder so) und fängt jetzt mit spirit animals an. Wenn er liest, liest er schnell (braucht so ca. 2-3 h pro Buch) und dann auch gerne mal 2 Bücher am Tag.


    Tochter (8) hat früher schon Bücher gelesen, traut sich jetzt an die mit normaler Schrift ran und ist gerade an der Lolo-Reihe. Sie mag es aber immer noch sehr gerne, wenn ich immer mal dazwischen wieder ein, zwei Kapitel vorlese.


    Der Kleinste ist erst 4, mag Bücher sehr, schaut sie auch mal selber an, kann aber natürlich noch nicht selber lesen.

    Ich bin (nach insgesamt 8 Jahren Waldkindergarten) bei Lowa geladet und kauf die jeweils in der Winter, bzw. Sommerversion. Sind wasserdicht, haben eine flexible Sohle und gibt es mit Klettverschluss (Winter) oder zum Schnüren. Sind allerdings wirklich sehr teuer und meistens nicht außergewöhnlich farbenfroh.


    Kamiks waren immer irgendwann durch, Gummistiefel sind unbequem, alle anderen waren nicht langanhaltend wasserdicht.


    Viele Grüße,


    Doro

    Meine Tochter (7) ist genauso. Deine Beschreibung (inklusive der vorhandenen Spielsachen abzüglich Barbies) klingt ganz nach ihr. Sie bastelt gerne (das macht sie auch alleine), inzwischen liest sie auch. Wenn sie nicht bei Freunden ist/Freunde zum Spielen da hat, ist ihr langweilig. Notfalls spielt sie mit dem kleinen Bruder. In den Ferien hat sie so einen Online-Trainer für 10-Finger-Tippen angefangen. Das hat auch eine Weile Spaß gemacht, bis es komplizierter wurde. Sonst spielt sie gerne mit mir Brett-Spiele oder lässt sich was vorlesen. Sie bäckt und kocht gerne (aber halt auch mit mir zusammen). Eine Stunde darf sie an den Computer, da schaut sie meistens Sachgeschichten auf der Maus-Seite an. Ich glaube, für Puppen und sonstige Spielsachen fühlt sie sich zu alt. Lego-Bauen mag sie nicht so. Am besten sind immer Freunde, aber die will sie auch nicht immer sehen. Geige üben findet sie auch meistens doof, Spaß hat sie aber an Logikrätseln oder Knobelaufgaben. Aber auch hier, nur in Interaktion mit mir. Alleine würde sie die auch nicht machen. Manchmal baut sie sich so Turnparcours durch das Wohnzimmer. Wir haben auch noch einen schönen Garten, in den sie aber auch nur geht, wenn ich da auch bin. Wenn der kleine Bruder (3,5) Freunde zu Spielen da hat, macht sie für die oft Schatzsuchen oder spielt mit. Der große Bruder (9) ist leider spieltechnisch ziemlich inkompatibel, der möchte nur Lego-Bauen und Computer spielen.


    Bei anderen Leuten hüpft sie immer ewig auf dem Trampolin, darum liebäugle ich da schon länger damit.


    Grundsätzlich hilft hier:


    Was zusammen mit mir machen (Spielen, backen, kochen, lesen)
    Mit dem kleinen Bruder Turnspiele machen
    Mit Freunden spielen

    Ich unterschreibe bei den meisten. Mein Jüngster liebt den Fahrradsitz, weil er da mehr sieht im Vergleich zum Hänger. Der Hänger ist bei uns eigentlich nur für das ganze Zeug, Kind sitzt im Fahrradsitz (wenn es nicht inzwischen selber Laufrad fährt).


    Ich bin zwei- oder dreimal mit Kind gestürzt, die sind gar nicht so schlecht geschützt. Einmal ist das dabei schlafende Kind nicht mal aufgewacht (!), zweimal gab es eine kleine Schürfwunde am jeweiligen Ellenbogen. Sonst kam das Kind mit dem Boden gar nicht in Berührung.


    Schlafen ging bei uns (Römer mit Schlafstellung) eigentlich ganz gut. Beim kleinen Kind ist der Kopf allerdings beim Schlafen oft nach vorne gekippt, weil der Helm den Kopf eben hinten hochdrückt. Dagegen hat so ein Schlafkissen von Sandini geholfen. Das habe ich bei längeren Ausflügen mitgenommen.


    Fahren geht gut und komfortabel, auch die Berge rauf.

    Mit meiner damals 5, jetzt 7-jährigen haben wir gefühlte 100 Mal die Bullerbü-Bücher und die Kinder vom Möwenweg gelesen, letztere auch jetzt immer mal wieder. Bei meinem Sohn war in dem Alter Jim Knopf hoch im Kurs. Ich hab mich dafür mal mit einem Kalle Blomquist-Buch vertan, das war deutlich zu früh. Madita wollte meine Tochter auch nicht, weil sie da im Kindergarten ein Buch hatten, in dem ihre Schwester verloren geht - zu gefährlich.


    Unsere sonstigen Lieblingsbücher/Autoren wurden alle schon genannt (Juli, King-Kong-Geschichten, Geschichten vom Franz), ergänzend kann ich nur noch "Jasper im Gepäck" dazufügen.

    Wir hatten bei drei Kindern keinen Kinderwagen und auch keinen Buggy, dafür diverse Tragehilfen, einen Ulfbo (seit die zweite ein halbes Jahr ist) und einen Fahrradanhänger (nur für das Zeug, seit das dritte Kind etwa ein halbes Jahr ist). Als die zweite auf die Welt kam, war der erste gerade gut 2 Jahre alt und ziemlich lauffaul. Das erste halbe Jahr hatte ich einen Hackenporsche für die Einkäufe und habe notfalls auch zwei Kinder getragen (vorne TT, hinten Ergo oder Großkind auf den Schultern, wenn noch Rucksack auf dem Rücken). Dann hatten wir den Ulfbo, den habe ich häufiger für Einkäufe benutzt (also beide Kinder rein, zum Einkaufen laufen, alle Einkäufe auch noch rein und wieder zurück laufen) oder für Ausflüge mit viel Laufen. In öffentlichen Verkehrsmitteln find ich ihn ein bisschen zu sperrig, geht aber auch. Beim dritten Kind waren die beiden Großen knapp 6 und 3,5 Jahre, die sind dann wirklich selber gelaufen, bzw. Fahrrad gefahren. Das dritte Kind wurde nur leider sehr ungern in Tragehilfen getragen, also hatte ich den meistens auf dem Arm, bis er endlich im Fahrradsitz zufrieden war. Bei den Großeltern gibt es einen Buggy, das finden die Kinder zur Abwechslung dann ganz toll. Es gab schon ab und zu Momente, in denen ich gerne einen KiWa gehabt hätte (meistens Momente, in denen ein Kind geschlafen hat und nur blöd abzulegen war), aber der hätte dann möglichst auch hin- und wieder weggebeamt worden sein. Ich hab gerne die Hände frei. Jetzt sind wir hauptsächlich mit dem Fahrrad unterwegs. In den Anhänger kommt das Zeug (Unmengen von Zeug), der Kleine fährt Laufrad, die beiden Großen Fahrrad oder Roller. So gefällt es mir am besten. Wir kommen voran und ich kann fast unbegrenzt Zeug mitnehmen. Im Notfall kann ein Kind immer noch in den Hänger und das entsprechende Fahrrad auf den Hänger.

    Wir haben auch drei Kinder: 8, 6 und 2,5 Jahre. Eigentlich wollte ich immer 4 Kinder und eigentlich hätte ich zwischen der zweiten und dem dritten gerne noch ein Kind gehabt (oder Zwillinge beim letzten). Da kamen mir aber zwei Fehlgeburten dazwischen. So richtig planen kann man's also auch nicht immer. Im Nachhinein war der größere Altersabstand aber viel unstressiger als die 2 Jahre bei den beiden Großen. Jetzt habe ich abgeschlossen mit dem Kinderwunsch, ich will wieder mehr arbeiten und Raum für mich haben, das wird gerade immer besser.


    Ich hatte auch die Befürchtung, dass das dritte Kind kein richtiges Gegenüber hat. Weil die beiden Großen ja deutlich näher aneinander sind (2 Jahre 3 Monate). Dafür gibt es zwischen den beiden sehr viel Konkurrenz, mit dem dritten hat eigentlich durch den größeren Altersabstand keiner ein Konkurrenzproblem (außer vielleicht Mamas Arme). Und das dritte Kind hat die Konkurrenzsituation der beiden Älteren ein bisschen entschärft.


    Der dritte ist ein echter Clown und spielt mit Begeisterung mit den Freunden seiner Geschwister, liebt es, im Mittelpunkt zu stehen und hat (bisher) gar kein Problem damit, das Nesthäkchen zu sein. Mit dem Großen spielt er Lego mit der Mittleren alle Rollenspiele/Puppen.


    Was ich unterschätzt hatte, waren die Anzahl der Termine, zu denen dann doch alle mitmüssen. So langsam bleiben die Großen auch mal zu Hause, aber der Kleine muss natürlich zu allen anderen Terminen mit. Das macht das Leben doch ziemlich stressig. Und bei uns ist es mit dem dritten Kind unheimlich laut geworden. Vorher war es eigentlich ziemlich ruhig zu Hause. Das kann aber einfach am Temperament des dritten Kindes liegen.


    Ein bisschen hat die Mittlere gelitten, die Rolle des kleinsten süßen Sonnenscheins wurde vom kleinen Bruder geklaut. Aber nicht so schlimm wie der Große bei der Geburt der Mittleren.


    Jedenfalls haben sich meine Drei-Kind-Familien-Bedenken nicht bestätigt. Wir sind hier umgeben von Großfamilien, im Kindergarten sind alleine zwei Familien mit 5 Kindern, mehrere mit 4 Kindern und eine ganze Menge mit 3 Kindern, da finden wir uns also völlig durchschnittlich. Es ist aber schon so, dass es komplizierter wird, dass eine Familie insgesamt zu uns passt. Mit manchen Zwei-Kind-Familien geht einfach nicht mehr soviel zusammen, da unser Kleinster eben nicht zu allem mitkommen kann.


    Ich kann nur sagen, nicht soviel planen, einfach machen, es kommt dann eh immer alles anders als gedacht. Und schön ist es mit den dreien auf jeden Fall.

    Mein Großer (8 Jahre) fährt seit der 2. Klasse mit dem Roller zur Schule (die kleine Schwester wird das wahrscheinlich schon ab der 1. Klasse machen). Mit dem Fahrrad könnte er von mir aus gerne schon fahren, in unserer Schule ist es aber tatsächlich üblich, das erst nach der Fahrradprüfung mit dem Fahrrad zu fahren. Und da meinem Sohn Regeln sehr wichtig sind, wird er auch erst dann mit dem Fahrrad fahren. Sonst fährt er durchaus schon alleine mit dem Fahrrad (oder eben Roller). Er ist sehr umsichtig und verkehrssicher.


    Meine Tochter (6 Jahre) würde ich noch nicht so gerne alleine Fahrrad fahren lassen, weil sie einfach die Bewegungen anderer noch nicht so gut vorhersehen kann. Sie kann sehr gut Rad fahren und kennt auch die Regeln, hält an Straßen an, etc. Aber sie kann keine Engstellen vorhersehen und auch nicht gut abschätzen, an welcher Stelle ein anderer Verkehrsteilnehmer zu welcher Zeit wo sein wird.

    Ich würde auch eine Runde mit der Zahnradbahn und mit der Standseilbahn fahren. Und dann


    Man kann übrigens auch mit der Seilbahn (vom Südheimer Platz) hochfahren zum Friedhof und dann rüber zur Zacke laufen (ist eine schöne kleine Wanderung, vielleicht ne knappe Stunde) und mit der Zacke wieder runter zum Marienplatz fahren. Am Marienplatz gibt es leckeres Eis und auch ein nettes Café, da kann man draußen sitzen.


    Falls man weniger Stadt als Grün haben will, kann ich auch das Siebenmühlental und das Bärenschlössle/Bärensee empfehlen. Am Max-Eyth-See kann man Boot fahren (aber nicht baden), da gibt es auch freitags (glaube ich) betreutes Kanufahren.


    Fürs Kulturelle: Es gibt auch schöne Kindervorstellungen/-führungen von den Stuttgarter Philharmonikern/Ballett. In der Elternzeitung Luftballon stehen die aktuellen Termine.


    Viel Spaß in Stuttgart.

    Ich kann leider nur was zum UlfBo sagen. Wir haben den seit 5,5 Jahren und er läuft immer noch super. Ist sehr einfach zu ziehen, das Zusammenklappen geht (mit ein bisschen Übung) in ungefähr 30 Sekunden. Zum in den Öffis fahren, finde ich ihn ein bisschen lang. Es geht (ich bin damit schon Bus, U-Bahn und S-Bahn gefahren), bei vollen Zügen macht es aber nicht so viel Spaß. Zusammenklappen geht natürlich immer und dann ist er auch nicht mehr groß, nur hat man ihn ja in der Regel voll geladen und das Zeug muss ja dann auch noch irgendwo hin.


    Jedenfalls passt unheimlich viel Zeug rein (und auch in Kombination mit Kindern) und für uns hat er sich auf jeden Fall gelohnt (und das, obwohl wir noch einen zusätzlichen Fahrradanhänger haben).
    Rolltreppe kann man mit ihm fahren, in Aufzüge geht er normalerweise gerade so rein (von der Länge her). Durch Türen kommt man auch, man muss nur beachten, dass er hinten breiter ist als vorne.


    Viele Grüße,


    Doro

    Brotdose haben wir die flachen von Jako-o mit zwei Unterteilungen. Trinkflasche auch jahrelang die isobotttle von Alfi. Mit den neuen bin ich aber nicht mehr richtig zufrieden. Sind irgendwie nicht richtig dicht und blöder für die Kinder zu öffnen.


    Bei Schuhen schwöre ich ja inzwischen auf die Wander-/ bzw. Winterschuhe von Lowa. Die sind dicht und angenehm zu tragen, nicht so schwer und mit einer flexiblen Sohle. Und haben bisher auch alles ausgehalten. Sind aber auch ziemlich teuer. Gut waren auch die Wanderschuhe von Mammut, bei Bekannten sind die aber ziiemlich schnell kaputt gegangen.


    Für extreme Regentage Gummistiefel und richtig dichte Regenkleidung. Länger als ein halbes Jahr hat bei mir aber noch nichts dicht gehalten. Die ganzen atmungsaktiven werden irgendwann undicht. Einzige Ausnahme: Eine Kombination von Didriksson. Die hat 3 Jahre gehalten.


    Super ist eine Lederhose für die Übergangszeiten (also eigentlich alles außer kalter Winter, ganz heißem Sommer und starkem Regen). Pflegeleicht, robust und angenehm zu tragen. Mag aber nicht jedes Kind.


    Als ersten Rucksack haten wir auch den Waldfuchs. Irgendwann hatte er dann Löcher im Boden, den nächsten habe ich dann mit extra verstärkem Unterteil gekauft. Sonst ist bei Rucksack eigentlich nur wichtig, dass die Kinder ihn selber benutzen können und eine zusätzliche Regenhülle.


    Als erste Schicht Funktionsunterwäsche, vor allem im Winter. Aber auch hier muss man ausprobieren, was das Kind mag und welches Wärmelevel es bevorzugt. Manche Kinder frieren mehr, andere weniger. Manche kommen mit mehreren Schichten am besten klar, andere können das gar nicht ertragen.


    Sonst viel Spaß im Wald. Juni ist ja super zum Einsteigen.


    Viele Grüße,


    Doro

    Ich habe leichte Neurodermitis an Händen und Beinen und schwöre auf die Repair Creme von Alfason. Wenns akut schlimm ist, creme ich 3mal am Tag, sonst reicht 1x. Urea Cremes machen bei mir den Juckreiz nur schlimmer, Nachtkerzenöl habe ich auch schon probiert.


    Viele Grüße,


    Doro

    Ich finde, die Beschreibung klingt sehr gut. Wie alt sind denn die Kinder, die dorthin gehen werden? Ab drei oder schon vorher? Gibt es eine Möglichkeit für die Kinder, sich irgendwo auszuruhen? Insbesondere im Winter sind so viele Stunden an der frischen Luft wirklich sehr anstrengend. Unser Waldkindergarten geht maximal bis 14.30 Uhr und für die unter vierjährigen wird empfohlen, dass sie schon um 12.30 Uhr abgeholt werden.


    Der Personalschlüssel klingt sehr gut, bei 6 Personen ist aber wahrscheinlich keiner immer da, oder?


    Da würde ich vielleicht noch mal nachhaken. Und es gibt auf jeden Fall schon einen Unterschied, wie waldkompatibel Kinder so sind. Sie sind unterschiedlich gerne draußen, machen sich unterschiedlich gerne dreckig und brauchen unterschiedlich viel konkretes Material für ihr Spiel. Mein Ältester war zum Beispiel eigentlich kein Draußen-Kind, trotzdem war der WKG das richtige für ihn, weil einfach die Gruppen kleiner waren mit besserem Personalschlüssel und vor allem nicht so laut.


    Ich bin aber immer noch beeindruckt, wie Waldkinder überall um mit allem was zum Spielen finden, wie schön ruhig es im Wald ist.


    Viele Grüße,


    Doro

    Mein Mann hat beim zweiten Kind ( 2008 ) zwei Jahre Elternzeit genommen. Sein damaliger Chef (großes, männerdominiertes Unternehmen Automobilbranche) gesagt, "danach werden sie hier aber nichts mehr." Er wollte aber ohnehin von der Abteilung weg und hat danach gleich in einer anderen Abteilung wieder angefangen. Beim ersten Kind (2006) war er 4 Wochen zu Hause. Beim dritten Kind (2012) hat er keine Elternzeit genommen, weil er da in einem sehr stressigen Projekt war und das Gefühl hatte, die anderen nicht im Stich lassen zu können. Das hat er im Nachhinein sehr bereut. Inzwischen kenne ich vom gleichen Arbeitgeber andere Väter, die ein Jahr Elternzeit genommen haben und bei denen es gar keine blöden Sprüche gab. Der aktuelle Chef meines Mannes kommt nächste Woche aus seiner zweimonatigen Elternzeit.


    Hier hat sich in dieser Richtung wirklich was getan.


    Viele liebe Grüße und nur Mut,


    Doro

    Bei uns (Waldkindergarten) kostet das erste Kind 65,- EUR pro Monat, das zweite 45,- EUR, ab dem dritten sind es 30,- EUR pro Monat. Essen wird von den Kindern mitgebracht. Zwei Gruppen zu je 15 Kindern mit jeweils 2 Erziehern und insgesamt noch einen FSJler zusätzlich. Betreuungszeiten 8.00 - 14.30 Uhr (die meisten werden aber zwischen 12.30 Uhr und 13 Uhr abgeholt).


    Pflicht bei uns ist Wasser-, Putz- und Mülldienst (da wird rotiert) und die Teilnahme an einer der Arbeitsgruppen (Vorstand, Öffentlichkeitsarbeit, Organisation der Feste, Instandsetzung). Innerhalb der Arbeitsgruppen wird die Arbeit eigenständig verteilt, da machen natürlich manche mehr und manche weniger.


    Der Kindergarten wird halt zu 90% von der Stadt bezahlt.


    Viele Grüße,


    Doro

    Bei uns (Waldkindergarten-Elterninitiative) dürfen Geschwister abholen, wenn die Eltern das den Erziehern vorher unterschrieben haben (also nicht dem Geschwisterkind einen Zettel mitgegeben haben). Mein 7-jähriger hat auch schon seine 5-jährige Schwester abgeholt.


    Viele Grüße,


    Doro

    Wir waren bis vor einem Jahr in einem Neubaugebiet-Familienghetto, da kamen an Halloween immer so 150 bis 200 Kinder vorbei. Meine Kinder lieben es (die standen immer in der Tür und haben "Geeeespeeenster, hier gibts Süüüüüsiiiiis" geschrieen). Jetzt im gewachsenen Wohngebiet ist es ziemlich langweilig dagegen, da kamen vielleicht 50 Kinder vorbei (und wir müssen die restlichen Süssis selber aufessen). Ich mag Halloween (jedenfalls den "Kinder dürfen sich verkleiden und bekommen Süssis"-Teil), meine Tochter geht immer als Pirat (man muss ja keine gruselige Geistermaske anziehen). Wir hatten aber bisher auch keine Exzesse und alle Gespenster und Hexen und Geister haben sich brav dran gehalten, wenn ich einen "jetzt schlafen hier Kinder"-Zettel an die Tür geklebt habe. Bei uns kriegt auch jeder was, egal, ob verkleidet oder nicht und mit Spruch oder ohne.


    Viele Grüße,


    Doro