Beiträge von Sonja37

    ja, ich war lange alleine reisen vor den Kindern, aber davor nur immer mit partner oder freundinnnen.


    ich wollte eigentlich arbeiten, geld verdienen und wieder reisen, dann habe ich meinen ex getroffen und alles kam ganz anderst.

    ich war nie alleine weg als wir noch zusammen waren. die 1. paar Jahre auch nicht gross mal alleine weg an einem Abend.

    bei der tochter habe ich das noch ständig versucht, aber es war immer schwierig. ich wurde ja als eisprincess 1,5 jahre alt war schwer krank und war 2 wochen im spital. obwohl es mir körperlich schlecht ging, war das wie ferien für mich. es war mir damals nur noch nicht so bewusst.

    dann wurde ich mit klein-ronaldo schwanger und ab da war ich kaum mehr irgendwo. keine pausen praktisch. mein ex hatte die kinder mal einen ganzen sonntag, als sie so 3 und 6 waren. da war ich tennis spielen mit meiner mannschaft. da hat er sich beklagt, dass ich ihn mit den kids alleine gelassen habe. das war dann der anfang vom ende für unsere beziehung. unbewusst.


    er war mit den kindern überfordert und alle anderen sowieso. mit der zeit hatte ich auch keinen bock mehr irgendwohin alleine zu reisen. und wie Daroan schreibt traute ich mir auch nix mehr zu. flugangst bekam ich auch noch.


    das grösste war, wenn ich alleine zu hause war und die kids mit meinem ex unterwegs. endlich ruhe.


    diesen sommer wenn die kinder mit meinem ex in den ferien sind, habe ich mir vorgenommen ein paar tage am stück zu wandern.

    ist mal ein anfang.


    alleine essen, ins kino, etc. machte ich schon früher viel und macht mir gar nichts aus.

    ich habe das leider nie gemacht als die kinder kleiner waren. wieso? keine ahnung...


    dabei hatte ich meine beste zeit als ich alleine backpacker-mässig unterwegs war.


    nun bin ich getrennt seit fast 4 jahren und bin immer noch nicht alleine im urlaub gewesen.

    ev. klappts diesen sommer. ich würde gerne wandern....den ganzen tag...


    auf jeden fall musst du es machen. go for it!!!!

    Gruppenarbeit ist hier auch gewünscht, funktioniert aber überhaupt nicht. Trotz pad auf dem die Kinder online gemeinsam arbeiten können und Telefonkonferenz dabei. Einige kommen einfach nicht dazu, andere machen nur Quatsch , da wird nichts fertig.

    ja, mein sohn ist auch in so einer dreier Gruppe, und der eine junge redet ununterbrochen, da kommt man zu nichts. meist stellt er aber alles aus und machts dann alleine oder mit mir. ich kann ihm noch bei allem helfen ausser in mathe (wo er aber gut ist zum Glück).

    also hier auch schwierig (7.klasse). ihm fehlt der sport, wenn das wetter gut ist, dann geht er auch mal schnell nach draussen aufs trampolin oder

    fährt freestyle scooter. in nicht-corona zeiten spielt er tennis, leistungsmässig (mit Turnieren ca. 10-12 stunden por woche) + freestylescooter mit Kollegen. somit ist er extrem hibbelig und die medien tun ihr übriges dazu. ich nehme ihm das handy ab und zu weg. ja. geht nicht anders.

    mathe macht er gerne und ist da sehr schnell fertig. andere fächer solala. nebenfächer werden total ignoriert (Musik, tw, zeichnen, etc.). da findet er, dass er noch viel zeit hat. bei uns startet die schule am 11.mai wieder. zusätzlich was lernen für die sprachen zb. gar nicht.


    eigentlich ist er schlau, aber eben nicht fleissig, d.h. er ist gerade vor corona eine stufe runter (vom gym bei uns in die sek)...somit muss ich mir nicht allzu viele sorgen machen. sonst wäre es horror. das halbe jahr im gym (ohne corona) war dauerstress...


    meine tochter ist zum glück schon 17 und macht alles alleine (gewerbeschule, 2 tage), wird da aber von der lehrlingschefin ihres betriebs kontrolliert...macht aber nur die hälfte wie vorher.


    bin ganz froh wenn alles wieder normal läuft...aja gestern hatten wir kleine videokonferenz mit eltern von sohnis klasse. die sagten sie haben keine ahnung was ihr kind den ganzen tag macht..sie seien nur im zimmer und sehen auch keine kollegen. da muss ich sagen..dass ist zum glück hier nicht so.

    Bei mir (!) ist rausgehen so essentiell, imo auch für die kinder, dass ich das mit aufgenommen habe in die Liste der zu führenden Kämpfe.

    wie alt sind deine Kinder? meine gehen sehr gerne raus, aber eben nicht mehr mit mir. nun haben wir ja die corona situation und das ist so richtig blöd für meine Kinder. vorallem für den 13-jährigen. ich versuhe ihn zu motivieren, er lässt sich nicht wirklich motivieren. er motzt meistens und findet alles doof. er will wieder schule und seine freunde und freestylescooter fahren und tennis spielen mit kollegen, nicht an die wand und alleine vor dem haus.

    er bekommt challenges von der schule und von seinen Trainern. interessiert ihn nicht. meine tochter auch anleitungen um fit zu bleiben von den Trainern. keinen bock dass alleine zu hause zu machen. ich bin mittlerweile sehr froh wenn das leben bald wieder normal wird.

    MaxiCa: Alles schön und gut. Aber leider nicht in allen Familien umsetzbar.


    Hier: Getrennt seit 3 Jahren, Tochter ist 17 und machte schon immer gerne was sie wollte, sehr autonom. Hat viele Freundinnen, mit denen sie immer noch abmacht. Gerade wieder eine hier zum übernachten. Die helfen dann schon beim essen, reden ab und zu mal mit mir und sind dann auch wieder weg.


    Sohn, 13 ist gerade sehr in der Ablösephase von mir. hat auch viele eigene Kollegen. den seh ich auch fast nicht mehr in normalen zeiten. Gerade ist er beim Ex. der hat ne Freundin, mit 12-jährigem und 10-jähriger, dort geniesst er wahrscheinlich Familie.

    Ich habe keinen Freund.


    Deine Argumente werde ich ev. aber bringen um an Ostern einen gemeinsamen Ausflug zu machen. Wird aber schwierig wohin. Hier ist vieles gesperrt. Und lange Wanderungen oder fahrradtouren machen sie sicher nicht mit. Ev. überlegen wir uns gemeinsam was.

    mal schauen obs klappt. ;-).

    Vegane Ernährung ist ungesund ist durch nichts statistisch belegt, eher im Gegenteil, dass Veganer an bestimmten Erkrankungen weniger leiden etc.

    habe ich nie gesagt, dass sie ungesund ist per se. ich habe nur gesagt, dass ich sie nicht so toll finde für Babys/kleinkinder, da eben substituiert werden muss und ich das dann eben nicht natürlich finde. das ist meine meinung. milch halte ich im übrigen für ungesünder wie Fleisch. mangelernährungen bei kleinkindern war das thema bei veganer ernährung. und das kanns eben geben, wenn man sich nicht gut auskennt. und bei mischkost gibt es das eben weniger, auch wenn man sich nicht gut auskennt und nicht stillt, gläschen füttert und danach weiteren mist. das war mein punkt.

    grundsätzlich finde ich, dass wir alle zuviel fleisch und milchprodukte essen (auch ich) und das kann man durchaus reduzieren. da gehts mir aber nicht nur um den gesundheitsaspekt..sondern auch noch um anderes.

    und falls die Gegenfrage kommt, bei nicht (mehr) gestillten Kleinkindern sollte B12 substituiert werden...

    also immer? oder nur wenn sie vegan leben? Mangelerscheinungen bei omnivoren Kleinkindern/babys sind doch eher selten. ich kenne nicht-gestillte Kinder, welche auch nciht gerade die gesündeste ernährung genossen/geniessen und äusserst fit sind. es kommt immer auf alles mögliche an.

    Und ich bin mir recht sicher, dass auch die wenigsten Veganerinnen das eigentliche biologische Abstillalter erreichen (das irgendwann um den Zahnwechsel rum liegen dürfte, in unserem Fall gerade eben erst, mit 8). Daher bleibe ich skeptisch, ob vegane (Klein)Kinderernährung empfehlenswert ist.

    ja das ist doch auch ein Punkt. gut wenn man lange stillt, ist es sicher nicht so ungesund. aber meistens stillen ja auch die veganerinnen mit 1,2 ab. und dann gar keine milch mehr? ich weiss nicht so recht...ich meine es ist eben auch nicht so, dass dann diese lange gestillten, vegane kinder soviel gesünder sind....

    und die Empfehlungen der WHO zb. lauten ja auch nicht so. mir wäre es einfach zu heikel ein baby/kleinkind vegan zu ernähren.

    Bekanntenkreis habe ich nämlich immer wieder gesehen, wie mäkelige Kinder Fertig-Nuggets, Bärchenwurst und irgendwelche pappsüßen Cerealien bekamen, mit der Begründung "immer noch besser, als wenn er gar nichts isst". Damit züchtet man sich in meinen Augen das Problem erst recht groß.

    achwas. einfach schauen, dass man immer wieder gesundes anbietet. dann kann das kind auch mal ne woche ungesundes essen. einfach keine religion draus machen. mein sohn ass als 1. seiner mahlzeiten: fleisch..brei wollte er nie. er wurde 4 jahre gestillt und wollte halt auch fleisch essen. keine Milchprodukte...oder sehr wenige in diesen 4 jahren.

    meine tochter ass fast 1,5 jahre nur breiiges. als schulkind konnte mein sohn ne woche in ein lager gehen und dort das essen komplett verweigern und sich nur von brot ernähren. oder ne woche in den skiferien Pommer/schnitzel und ab und zu einen Apfel. heute isst er fast alles...und meine tochter auch...

    ich bewunder die veganer fraktion muss ich sagen: das wäre mir viel zu anstrengend. ich koche frisch und gesund, wenn ich zeit dazu habe und Gemüse/früchte da sind. wenn nicht, dann gehe ich auch mal zum take a way...ich wurde da mit den jahren auch lockerer. am anfang ist es so ein stress...das kind muss gesund ernährt sein....

    das kind muss gesunde pausensnacks essen.....kein wunder essen die kids dann in der pupertät nur noch ungesundes.

    endlich, endlich.....na gut es gibt ausnahmen. wenige. in etwa so wie beim handykonsum. ;-).

    Die Kinder, die täglich Milchprodukte zu sich nehmen, wachsen einfach schneller. Die Milch ist für Kälber gemacht, die in kurzer Zeit schnell und viel wachsen.

    Daraus kann man ableiten, dass Babys/kleinkinder/kinder zuviel milchprodukte (sprich Eiweiss) zu sich nehmen? Ich dachte eher, dass es umgekehrt ist...Wir nehmen alle zuviel KH zu uns. Und ich denke es kommt auch auf die milch an, oder? Bio-Milch hat hoffentlich nicht soviel dreck in der milch wie normale.

    Eiweiss zu sich nehmen weder mit tierisch noch mit milchprodukten, ist das nicht schwierig? so für ein kind? Die guten pflanzlichen Eiweissquellen wie zb. Hülsenfrüchte sind eher nicht des Kindes Leibspeise.