Beiträge von MiChY

    Meine große Tochter war auch 4 Jahre. Sie hatte vorher noch nirgends ohne uns übernachtet. Sie hatte eine beste Freundin, mit der sie sich sehr oft traf, anfangs mit Eltern, dann auch ohne. Dann äußerte sie den Übernachtungswunsch. Das klappte super. Die Freundin traute sich aber erst viel später.

    Bei mir war die Richtung schon ganz lange klar. Ich bin auch glücklich damit.


    Bei der Beschreibung dachte ich bei dir auch sofort an Soziale Arbeit. Verwechsle ich jetzt etwas oder wolltest du nicht ursprünglich Lehrerin werden und hattest dann aber aufgehört. Wenn ja, bist du mit der Entscheidung zufrieden?

    Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich jemals einen komischen Kommentar dazu gehört habe, obwohl ich ausschließlich tragend unterwegs war. Eigentlich habe ich hier das Gefühl, dass heute jeder eine Tragehilfe oder ein Tragetuch hat. Ich habe mich auch gefragt, wo du wohnst.

    Ich kenne mich nicht aus in Düsseldorf. Bisher habe ich noch nie schlechte Erfahrungen gemacht, wenn ich irgendwo gestillt habe. Auch in Cafés habe ich noch nie Blicke bekommen bzw. sehe ich die vielleicht nicht, weil ich stille. Bisher war ich in vielen anderen deutschen Großstädten ohne schlechte Erfahrungen unterwegs. Warum sollte Düsseldorf da anders sein.

    Mein jüngstes Kind ist fast 14 Monate. Sie wird gestillt auch tagsüber und das ist bei mir im Umfeld so völlig normal.


    Beim 1. Kind fanden das alle noch komisch, dass ich mit 14 Monate noch stille.

    Vielleicht hat sich Dein Umfeld inzwischen daran gewöhnt, beim 1. Kind von Dir war es noch "neu", inzwischen wissen alle bescheid und kennen das?

    Nein, ich meinte eher meinen Bekanntenkreis. Der hat sich durch einen Umzug komplett verändert. Ich kannte schon damals einige Eltern, die länger gestillt haben. Das waren aber so wenige, dass man dadurch genau wusste wer und ich auch gleich gefragt wurde, ob ich hier im Forum bin. Die Mütter, die ich jetzt kenne, stillen fast alle noch. Mir fällt keine ein, die mit 6 Monaten oder so abstillte.

    Mein jüngstes Kind ist fast 14 Monate. Sie wird gestillt auch tagsüber und das ist bei mir im Umfeld so völlig normal.

    Jetzt frage ich mich, ist es einfach nur das Umfeld oder wird heute einfach länger gestillt. Beim 1. Kind fanden das alle noch komisch, dass ich mit 14 Monate noch stille.

    Wie alt waren denn eure Kinder als sie angefangen haben alleine zu kochen/ backen?

    Wie alt waren sie, als sie das taten und ihr seid nicht zu Hause gewesen?


    In welchem Alter habt ihr sie alleine zu Hause gelassen und sie mussten sich das Essen selbst auf der Herdplatte erwärmen?

    Ich bin da anscheinend völlig unrabig und möchte auch mein Bett für mich. Mit Baby und Kleinkind teile ich gerne, aber dann ist bald Schluss. Das heißt mir wäre der 5jährige schon zu viel. Daher würde ich sagen, dass ich es nicht mehr möchte und beide Kinder im eigenen Bett schlafen müssen. Der Belohnungsplan hat ja zunächst funktioniert. Wahrscheinlich hätte der Plan umgestellt werden müssen. Eine befreundete Verhaltenstherapeutin erklärte mir das und das schien mir auch gar nicht so einfach, diese Pläne zu entwickeln und richtig anzupassen und daher könntet ihr vielleicht noch einmal zur Beratung, um den Plan zu besprechen?

    Ich war übrigens auch ein Kind, was nicht alleine schlafen wollte. Wobei das bei mir eigentlich nur ein Symptom einer ganz anderen Angst war. Im nachhinein wäre es gut, wenn meine Eltern das genauer angeschaut hätten.

    Woran ich denke bei Skiurlaub?

    Es kommt keine Freude auf. Schon die Hin- und Rückfahrt wird ein Problem. Wahrscheinlich müsste ein Teil mit Zug gefahren werden, weil sie sonst nicht durchhält. Mein Mann und meine große Tochter müssten aber mit Auto fahren, sonst passt nicht alles rein. Bisher hatten wir es so geplant, dass Kleinkind+ich wahrscheinlich von 8-17:30 Uhr alleine sind. Also so wie zu Hause auch, nur dass, wir hier weniger Sachen haben und unsere typischen Orte von zu Hause nicht ansteuern können. Für Mittagessen bräuchte ich wahrscheinlich extra eine Liftkarte, weiß nicht, ob sich das lohnt nur fürs Essen, da würden wir wahrscheinlich eher alleine essen.

    In der Ferienwohnung hätte ich mehr Platz, aber müsste aufräumen und das Essen machen, wie zu Hause auch#hmpf.

    Bisher kann unser Baby nicht laufen. Die Idee mit den Sandsachen ist echt gut. Das Abwechseln, also einer vormittags, anderer nachmittags, ist auch eine sehr gute Idee. Dann wären die Tage nicht so lang und die Beschäftigung gar kein Problem. Ich glaube, so werden wir es machen. Vorher hatte ich auch schon überlegt, nicht zu fahren.

    Die große Tochter wünscht sich unbedingt wieder einen Skiurlaub. Letztes Jahr ging es nicht, weil das Kleine gerade geboren war. Mein Mann möchte auch gerne, aber mein Problem ist, was mache ich da mit Baby. Ich möchte gar nicht Skifahren. Aber was mache ich, jeden Tag im Hotelzimmer sitzen? Ich werde natürlich viel Spielzeug mitnehmen und mit der Kleinen spazieren. Sie haben einen Wunschort. Ich habe schon geschaut, was es da so gäbe. Schwimbad wäre mit Bus möglich. Das würde ich machen. Aber eigentlich mag ich auch Schwimmbäder nicht so. Babyhotels können wir uns nicht leisten. Wer war denn schon einmal mit ein gerade 1 Jahr alt gewordenes Kind im Skiurlaub oder wer hat Ideen, was man da so machen kann?

    Ich finde es ungewöhnlich, dass die Wachphasen so unterschiedlich lang sind. Er wird nach 3-4 Stunden müde, aber abends ist er 7 Stunden wach. Das ist äußerst lange. Ich hätte auch vermutet, dass er schon übermüdet ist.

    Wenn er schon länger morgens wach zu halten ist, hätte ich versucht, ihn später ins Bett bringen und ihn dann nur mittags schlafen lassen und abends dann früher ins Bett. Den Mittagsschlaf würde ich nur für mich nutzen. Abends muss der Mann dich im Haushalt unterstützen.

    Bei uns stimmt etwas nicht, wurde in der Pekip-Gruppe festgestellt. Alle auch die Kursleiterin waren sich einig. Dabei wusste ich noch nicht einmal, dass wir ein Problem haben. Thema war Schlaf und alle erzählten und sie empfanden, dass bei uns etwas nicht stimmt: Unser Baby ist jetzt fast 8 Monate. Ich stille abends und dabei schläft sie ein. Sie wacht dann nach ca. 1 Stunde auf, ich gehe hin, streichel sie und sage etwas und in ca.10 Prozent der Fälle hilft das, falls nicht stille ich. Sie wacht manchmal alle 20min auf, manchmal erst nach 45min oder schläft manchmal 1,5 Stunden. Ich gehe jedes Mal hin streichel sie und stille, wenn es nicht hilft. Es wurde gesagt, ich mache es mir zu leicht, sie habe kein Hunger. Ich dachte, stillen gibt auch Nähe und Babys saugen unheimlich gerne. Das könnte ich vielleicht auch mit einem Schnuller befriedigen, wobei ich darin auch Nachteile sehe. Wenn ich ins Bett gehe, schläft sie, glaube ich, sehr viel besser. Vielleicht sogar mehrere Stunden am Stück. Jetzt meine Frage: Meine Pekip-Gruppe hat noch nie davon gehört, dass so große Babys so häufig wach werden und dass ich darauf mit Stillen reagiere fanden sie bei so geringen Abständen äußerst befremdlich. Wie ist das bei euch?

    Unsere Kleine hat jetzt kräftig zugenommen. Sie wiegt jetzt etwa 1kg über Geburtsgewicht mit 4 Wochen. Bei der Geburt gehörte sie eher zu den zarten Kindern. Ich stille nach Bedarf. Es sind Abstände von 1,5-2 Stunden aber auch Tageszeiten und einzelne Tage an denen sie nach 15 min wieder an die Brust will. Ich dachte, es sei normal. Die Hebamme hat mich jetzt zum 2. Mal darauf angesprochen. Sie sagt, ich solle ihr Tee oder Wasser geben. Man müsse sie konditionieren. Es gebe zwar auch Clusterfeeding aber bei uns halte das zu lange an. Sie meinte, man könne nicht immer die Brust geben, egal was das Kind hat. Hmmm ich versuche natürlich zu schauen, was mein Kind hat. Manchmal glaube ich auch, dass es kein Hunger sei, sondern Nähe. Was meint ihr denn? Sollte ich das eingrenzen? Schnuller, Flaschen usw. habe ich gar nicht, weil ich gehört hatte so etwas nicht vor 6 Wochen zu nutzen.

    Ich habe heute durch Zufall gelesen, dass die Wickelkreuztrage nicht für Neugeborene angewandt werden sollte. Ist das falsch?

    Ich bin ganz schön gefrustet. Beim Tragetuchkauf hatte ich mich so gefreut. Die Wickelkreuztrage habe ich gleich ab der 1. Woche angewandt und bestimmt viel zu locker. Aber ich dachte, die Übung macht das schon. Leider ist es nicht so einfach wie gedacht. Heute musste ich unterwegs stillen. Dazu musste ich alles aufbinden und ohne Spiegel kann ich ganz schlecht binden. Da war natürlich keiner, auch keine nette andere Mama die mir helfen konnte. Und jetzt lese ich auch noch, dass meine Trageweise vielleicht schlecht ist fürs Baby. Ich habe doch extra lange gesucht und probiert, war bei einer Beratung, weil ich nichts wollte, was schlecht für den Rücken oder so ist. Mein Gefühl war auch, dass es viel besser ist durch das Tragen, wenn das Kind ganz nah bei Mama ist und ich hier unsere lautstarke Gegend erkunde. Im Kinderwagen, dachte ich, ist es beängstigender. Heute dachte ich, wir brauchen unbedingt einen Kinderwagen. Bitte klärt mich auf. Ist die Wickelkreuztrage okay für Neugeborene? Konntet ihr schon Neugeborene in der Wickelkreuztrage stillen oder braucht man dazu ein geübtes Stillkind?

    So, Baby ist da. Ich war vorher zur Trageberatung habe mit einer Puppe zu Hause geübt und mich schon recht sicher gefühlt. Aber mit Baby ist es ganz anders. Ich habe Angst, dass der Kopf nicht richtig gestützt ist. Woran erkenne ich, dass da alles okay ist? Das Baby hat den Kopf immer zur Seite gedreht. Ist das richtig?

    Wenn ich unterwegs bin und ich muss stillen. Wo lege ich dann das Baby kurz ab, um es dann wieder ins Tragetuch zu nehmen? Brauche ich dann doch den Kinderwagen als Ablage?

    wie alt sind deine kinder michy? wie oft kommt es vor, dass die kinder bei euch übernachten?


    ginge es nicht, dass sie im laptop im kinderzimmer einen film schauen?

    10 Jahre. Laptop geht, wobei wir immer wieder ein Lautsprecher-Problem haben und dann geht es nicht. Es übernachten häufig Kinder hier. In der Regel wird auch nicht lange diskutiert. Die Übernachtungsgäste schauen eher entgeistert oder fragen mich selbst.