Beiträge von krebbel

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    hmm, also unsere Große hat gerade ihren höhenverstellbaren Schreibtisch an ihren kleinen Bruder weitervererbt, und der Tisch war trotz Unterlage total vollgekritzelt, aber bis auf eine kleine Stelle Nagellack ist alles wieder abgegangen. Sieht fast aus wie neu! :)


    ich finde sowas aber keinen Grund, der gegen qualitativ hochwertige Möbel spricht. Wobei Ikea auch toll ist, nur bei den Schreibtischen haben wir keine gefunden, die und wirklich geeignet für Erstkläassler scheinen.

    Ich weiß nicht, ich mach mir nicht so viele Gedanken darum, ob ein Schreibtisch für einen Erstklässer geeignet ist. Die sitzen doch höchstens 30 Minuten am Tag dran und bewegen sich dabei viel (was das eigentlich Wichtige dabei ist. Also einmal sitzend, dann kniend, mal stehend, mal ein Bein auf dem Stuhl und das andere unten etc...). Wir haben Schreibtische in den KiZi, weil die Kinder auch in Ruhe mal malen wollten und der Kleinkind-Tisch zu klein war. Immer auf dem Boden fand ich nicht so gut, wobei es ab und zu auch ok ist.


    Ich kann auch mit diesen kippbaren Arbeitsplatten nichts anfangen. Die brauchen wir hier einfach nicht. Vielleicht später mal, wenn sie richtig viel schreiben müssen. Aber da wäre fast zu überlegen, ob man nicht zum normalen Tisch noch irgendwo ein Stehpult hat. Die finde ich richtig toll.

    Der GRoße hat seinen Schreibtisch auch vollgemalt, allerdings absichtlich. Aber es ist ja auch nur ein alter Computertisch, den wir von einer Bekannten geerbt haben. Am Küchentisch ist er aber von Anfang an sehr korrekt gewesen und brauchte keine Unterlage.

    Bei uns wird immer morgens ausgepackt.


    Beim 2. Geburtstag gab es noch keine Kinderfeier, das hätte unsere drei überfordert. Nachmittags kam die Oma und eine Freundin mit Kindern zu Besuch. Das war Trubel genug. Denn wenn ich noch mehr Kinder eingeladen hätte, wären ja deren Mamis auch noch da gewesen...

    Hier wird auch am Esstisch gearbeitet. Es stehen allerdings alte Schreibtische mit normalen Stühlen in den Zimmern. Außerdem arbeitet der Große auch gern mal auf dem Boden oder an sonstigen kreativen Orten.


    Bin gespannt, ob dann beide am Esstisch sitzen mit den Aufgaben und ob das dann klappt. Ansonsten wird jeweils einer in sein Zimmer gehen müssen.

    Ich weiß nicht, ich finde ja auch, dass Ferien zur Erholung sind und dass sich Erlerntes setzen kann und man endlich frei wird für alles. Dadurch kann man eigentlich überhaupt wieder wichtige Lern- bzw. Entwicklungsschritte machen (jedenfalls ist das im bestehenden Schulsystem so) bzw. vorbereiten.


    Und ich finde eigentlich auch, dass 30 Minuten taglich viel sind, auch neben den normalen Hausaufgaben. Wenn, dann würde ich sowas nur für einen überschaubaren Zeitraum machen. Ansonsten würde ich lieber drauf achten, dass die Sachen, die dran sind, etwas gründlicher erledigt werden.


    Ein Kind, das durch Mehrarbeit zu einem Gymnasialschüler gemacht wird, hat es sicher nicht leicht dort. Manchmal gibt es plötzliche Entwicklungsschritte, auch noch recht spät. Aber die Gefahr, dass man jemandem mit (ständiger) Mehrarbeit das Lernen verleidet, ist - finde ich- auch nicht gerade gering.


    Nun gut. Er will aufs Gymnasium, er will was tun. Wie nutzt man diese Energie am besten? Wie wäre es mit Lesen? Ich finde das langfristig für die Rechtschreibung am besten und ich finde es einfach schön und spannend, die passende Lektüre für Kinder zu suchen. Gemeinsame Ideen für's kreative Schreiben könnte ich mir vorstellen, aber immer seeeehr offen, um nur ja nichts zu verleiden und eventuell eine SChreibhemmung entstehen zu lassen (so einen Fall hab ich selbst schon erlebt).


    Aber da gibt es sicher noch andere spielerische oder kreativere Ideen. Nur mehr Aufgaben zum ÜBen würde ich vermeiden.


    Hier noch was zum Lesen: http://bildungsklick.de/a/6877…nwochen-ihre-ruhe-lassen/ (ich muss nochmal schauen, wie das mit den Links hier klappt, hoffentlich geht das so).

    Töchterlein erwartet hauptsächlich Süßes in der Tüte. Alles, was sie eh braucht, muss schon am Tag vor der Einschulung in der Schule sein, daher geht das nicht. Ich wollte noch ein Schul-T-Shirt kaufen, weiß aber nicht, ob das noch klappt.


    Ansonsten dachte ich an eine schöne Brotdose, ein Freundebuch, einen schönen Spitzer, Radiergummi, ein Rätsel- oder Malbuch und was zum Lesen (sie liest ja schon richtig viel). Mal schaun, ob das überhaupt alles reinpasst...


    Ich hab schon Schiss, wie das laufen wird. Beim Großen hatten wir ja schon das Problem, dass der Unterricht gar nicht individualisiert ist. Das hat ihn und uns schon sehr belastet und vieles erschwert. Die Mittlere ist halt auch deutlich voraus, vor allem im Lesen. Ich hoffe, die Lehrerin findet eine Lösung. Ich mag halt auch nicht gleich auf der Matte stehen und was fordern. Ist halt doof, wenn man selbst schon tausend Ideen hätte, sich aber raushalten will/muss...