Beiträge von Thisbe

    Ich finde immer, Zink hilft.

    40mg tgl, am ersten Tag ruhig auch 80mg


    Früher gab es locabiosol, eklig aber gut bei so starker Halsentzündung. Ein Alternativpräparat kann Dir bestimmt die.lumme sagen


    Und Geduld. Der Infekt der hier grade rumgeht ( und genau Deine Symptome macht) ist auch so langwierig. Aber das willst Du sicher nicht hören. Und Dein Chef auch nicht #angst


    Gute und rasche Besserung!


    Edit: Dass das AB nicht geholfen hat ist wohl eher ein Zeichen dafür, dass es nix bakterielles ist

    Zitat

    Nun haben wir aber einen Kinder- und Hausarzt, der durchaus... naja... impfkritisch ist.


    Niemals nicht würde ich strikt nach StiKo-Empfehlungen impfen lassen und werde da auch von unserem Arzt unterstützt

    Na, dafür ist ja dem Präsidenter der Bundesärztekammer schon eine Lösung eingefallen.

    Montgomery will impfkritische Mediziner aus Patientenversorgungnehmen

    #hammer

    Die Hebamme meinte auch hinterher, die Schweingrippe war überhaupt nicht schlimm, sondern eher so wie ein leichter grippaler Infekt, und fertig.


    Jahre später hört man dann, dass die Schweinegrippe-Impfung bei ziemlich vielen Geimpften Narkolepsie verursacht hat.

    Na toll.


    Ich sehe Grippeimpfungen auch kritisch.

    Allerdings kann ich nur eindringlich betonen - die Grippe kann tödlich sein. Insbesondere besonders virulente Stämme wie damals die Schweinegrippe. Ich habe bei jungen (Mitte 40) gesunden Männern katastrophale Verläufe gesehen. Mit wochenlangem beatmetem Aufenthalt auf der ITS incl. Herzlungenmaschine.


    Und leider sind längerfristige Nebenwirkungen/Schäden durch Medikamente erst im Verlauf erkennbar. Vielleicht bei einer Impfung gefühlt ärgerlicher weil die ja Krankheit verhüten soll und nicht behandelt.

    Wen vertritt Montgomery eigentlich? Unsere Hausärzte offensich nicht...


    Das ist der Präsident der Bundesärztekammer. In der Ärztekammer ist jeder approbierte Arzt in Deutschland Pflichtmitglied.

    Aber wessen Interessen dort vertreten werden, frage ich mich tatsächlich immer wieder. Meine jedenfalls nicht #angst


    Edit: Ich fürchte allerdings, die Mehrheit der Ärzte würde eine Impfpflicht befürworten.

    Ich mach es nicht. Die Krebsvorsorge zieht mich auch nicht (mehr), in meinen direkten Bekanntenkreis sind 3 Menschen in kurzer Zeit gestorben, die waren alle bei der normalen Krebsvorsorge und alle sind an einer andere Krebsart gestorben. Teilweise innerhalb von 3 Monaten.

    Krebsvorsorge ist der falsche Begriff, es sind Früherkennungsuntersuchungen.

    Und es gibt Krebs, der sehr gut durch Screening zur Früherkennung zu entdecken und dann gut zu behandeln ist, aber beiweitem nicht jeder.

    Und ich kann natürlich die Gefahr eines fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebs durch jährliche Screenings minimieren und dann an Lungenkrebs sterben. Das ist wie mit Helm Fahrrad fahren und trotzdem beim Autounfall sterben - das eine hat mit dem anderen nix zu tun.


    Und früher erkannt bedeutet einfach bessere Behandlungsmöglichkeiten.

    das Problem ist doch nicht, dass niemand seine Organe spenden will. Ganz im Gegenteil - die Spendenbereitschaft hat deutlich zugenommen. Nur die KH bekommen das nicht auf Reihe, weil sie überlastet sind

    Ich habe jetzt nur bis hierhin gelesen.


    Ich habe es in den letzten 6 Jahren nicht so erlebt.

    2 verschiedene ITS, und wir haben öfter an Organspende gedacht als wir den Hirntod feststellen konnten ( oh weh, das klingt so makaber). Einmal habe wir uns sogar mit der DSO beratschlagt, ob es wegen der Vorerkrankungen überhaupt denkbar wäre.

    Und die größte Arbeit wird von der DSO gemacht. Da ist dann aber tatsächlich einer über mehrere Stunden gebunden, ja. Aber der kommt extra von der DSO.

    "Ich bin sehr besorgt und verunsichert und eine zeitnahe Reaktion von Ihnen ( sei es ein baldiger Termin oder Ihre kompetente Einschätzung, dass es nicht so arg dringlich ist) würde mir viel Sicherheit geben."


    So in der Art vielleicht?


    Gute Nerven Dir!

    Ich finde es immer total super, raus zu kommen. Ja, ist nicht zu Hause und hat auch Tücken. Aber Entspannung mit Kleinkind finde ich auch zu Hause schwer.

    Im Urlaub verlässt mich der Mental Load bzw übernimmt mein Mann ausserhalb der gewohnten Umgebung plötzlich ganz selbstverständlich einen Teil davon.

    Wenn ich irgendwann raus finde, wie ich diesen Effekt auch zu Hause bekomme, brauche ich auch keinen Urlaub mehr #nägel


    Ich fand es übrigens auch immer wichtig, nicht zu weit weg zu fahren und nicht zu lange. Ein verlängertes WE in der näheren Umgebung kann schon sehr schön sein - und wenn nicht ist es schnell um und/oder man schnell wieder in der gewohnten Umgebung. Das zu wissen, reduziert den Stress für mich irgendwie.

    Ich fand Juul damals sehr erhellend - hatte aber keine Idee, wie ich das umsetzen könnte.

    Da hat mir dann sehr die gewaltfreie Kommunikation geholfen, insbesondere die Selbstempathie. Um überhaupt erstmal Bedürfnisse und Gefühle benennen zu können.


    Die Klöter-Briefe kennst Du?

    Ich schlafe leicht, und wenn mich wer aufweckt (also z.B . Der kleinste neben mir den Schnuller sucht) bin ich sofort hellwach und schlafe nicht mehr ein. Träumen tu ich nichts.


    War der Kleine mit in Athen?


    Bei mir ist ein Punkt unser Kleiner neben mir. Sobald der zu mir kriecht, habe ich keinen Tiefschlaf mehr.

    Es spricht doch keiner davon, dass Du ohne SD-Hormone leben sollst oder dass das Ding nachwächst oder oder oder.

    Ich dachte nur, Du hättest vielleicht Interesse an Dingen, die Dein Wohlbefinden vielleicht positiv beeinflussen könnten und die Du selbst zusätzlich und unabhängig tun kannst.

    Du musst das Buch nicht lesen. Mir hat es sehr geholfen und ich war lt Labor und Sono und so kerngesund. Hat sich nur nicht so angefühlt. Und diese Möglichkeit gebe ich gerne weiter.

    Ich konnte mir selbst sehr gut weiterhelfen, nachdem ich Die MoodCure - was die Seele essen will gelesen hatte.

    Die dort genannten Beispiele sind sicher die Ausnahme aber ich habe mehr Antrieb, weniger PMS, weniger Heißhunger und schlafe sehr viel besser.

    Ich war jetzt nicht greifbar krank vorher (bzw war das schon behandelt) aber weit von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit entfernt.

    Schnickschnack vielleicht wäre das auch was für Dich?

    Sonstiges

    Da inzwischen mein Konsum unproblematisch ist und keine Entzugserscheinungen mehr auftreten. Aber als ich den damals runtergefahren habe, war mir tagelang elend. Kopf- und Nackenschmerzen, tierische Müdigkeit.

    Witzigerweise nur auf der Arbeit, wo auch der meiste Konsum stattfand ( tageszeitenunabhängig da im Dreischicht-System)


    Ja, ich habe ihr auch gesagt, dass ich einen MODY für wahrscheinlich halte. Aber sie fährt gut mit ketogener Ernährung und findet es daher nicht so relevant, welcher Typ das nun genau ist.

    Familiäre Vorbelastung ist ein großer Faktor.


    Eine Freundin von mir hat auch TypII und ist gertenschlank, 45Jahre.

    Die hat das inzwischen mit ketogener Ernährung gut im Griff. Und ich denke tatsächlich, der wichtigste Schritt bei Glucoseintoleranz (Kohlehydrate, Stärke etc.) ist die Meidung des Stoffes, der nicht verstoffwechselbar ist.

    Meine Schwester sagt immer, wenn sie 18 sind fragt keiner mehr, in welchen Alter sie was konnten.


    Hier (3,5) ist der Stress eher, dass er es bei meinem Mann macht und bei mir nicht. Was mich nicht stört, aber meinen Mann und der mich deswegen immer wieder unter Druck setzt.