Beiträge von Thisbe

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Rabeneltern.org-Team

    tisbe deine erste Frage verstehe ich nicht.
    Mit einem Wert von 4ug/l denke ich doch, das ich das so schnell wie möglich in den Normalbereich bringe, oder?

    Ich weiß es nicht. Kommt vielleicht auch auf Symptome und Leidensdruck an und so? Das habe ich mich halt einfach gefragt, wie wichtig es ist, das wirklich schnell anzuheben.
    Ich selbst habe nie einen Wert von mir bestimmt/bestimmen lassen. Aber da der Vit. D-Mangel endemisch ist, fand ich für mich, daß ich mit den 1.000IE/d in den grauen Monaten nichts falsch machen kann (ich bin nierengesund). Und mir tut es ohne Frage gut, wobei man das ohne Wert und Verlaufskontrolle ja vielleicht auch als Einbildung abtuen könnte, wer weiß. Das ist mir aber wurscht.
    Jedenfalls ist unsere Infektrate (versorge Mann und Sohn mit) über die Zeit deutlich geringer geworden.



    Und wenn man schnell eine Besserung möchte, weil man eh schon so lange rumziepft, dann will man halt nicht noch 5 Monate warten, ehe es einem besser geht.

    Deshalb war ja meine Frage, wie wichtig ist es, auch bzgl. des Leidensdruckes bzw. vorhandener Symptome. Wenn eine Osteomalazie diagnostiziert ist, dann ist das ganze ja wohl auch ohne Frage eine Kassenleistung.



    Heut hab ich auf jedenfall 1Tl Vigantolöl(örks) und eine Magnesiumsprudeltablette genommen.


    #super
    Siehste, das machst Du jetzt eine Woche und dann nimmst Du die Vigantoletten weiter. Dann brauchst Du nicht gleich nochmal zu Deinem Arzt und kommst trotzdem schnell ans Ziel. Und beim nächsten Mal besprichst Du das nochmal mit ihm. Ich denke, viele kennen sich auch (noch) nicht besonders gut damit aus.

    Aufdosieren könnte man auch mit Vigantolöl machen - über 1 Woche tgl. 30 Gtt.(=20.000IE). Anschließend dann tgl. 1.000-2.000IE


    Die Frage wäre, wie dringlich man den Mangel beheben muß?
    Ich nehme jetzt den 3. Winter tgl. 1000IE und habe den Eindruck, daß es mir langfristig gut tut und die typischen Wintersymptome jedes Jahr weniger wurden. Wahrscheinlich, weil ich seitdem nicht mehr in einen ausgeprägten Mangelzustand gekommen bin.
    Mir reicht das so.

    Warte erstmal die 24h-Messung ab. Einmalige Werte beim Arzt sagen noch nicht so viel.
    Wenn sich der hohe Blutdruck dann bestätigt müsste man einmal gründlich vom Spezialisten Ursachenforschung machen lassen um einen sekundären Hypertonus auszuschließen.
    Und ja, Werte im Normbereich sind sehr wichtig, daher unbedingt was nehmen falls erforderlich.
    Und gute Besserung für Deine Mutter!

    Das die Herzfrequenz bei einem Infekt ab einem gewissen Schweregrad steigt ist normal, ja. Trotzdem ein Warnsignal. Es wurde reagiert (Flüssigkeit), ein positiver Effekt gesehen (Abfall der Herzfrequenz) und Ihr durftet nach Hause. Ich finde das entspannt und nicht überproblematisiert.


    Gute Besserung, fleißig trinken und die besten Wünsche für den Endspurt von Thisbe

    Unser Großer hat sich bis zum Schluß viel bewegt und auch noch in der 38. Woche einmal von SL in BEL und zurück in SL gedreht (an einem Abend, da war eine Unruhe im Bauch! #ja ). Ruhig war ich erst, als er dann fest im Becken saß mit dem Kopf, wann genau vor der Geburt weiß ich nicht mehr, aber es war erst wirklich kurz vorher. Meine Gyn hatte mich aber vorher auch verrückt gemacht, weil er so oft den Po unten hatte.


    Für diesmal habe ich mir vorgenommen, mich um die Lage erst zu kümmern, wenn die Geburt wirklich los geht #yoga DAS ist ja die entscheidende Lage dann.


    Ich drücke Dir die Daumen, das es dann bei Euch passt. Und wünsche Dir, daß es Dir gelingt, Dich vorher nicht verrückt zu machen.


    Stillhütchen, soweit nicht sofort und immer ohne Grund verteilt, sehe ich nicht mehr als dem Stillen abtrünnig - eben, weil es bei uns geklappt hat.

    Ich kenne einige, bei denen es trotzdem funktioniert hat. Aber genau das war auch meine größte Angst.
    Meine Mutter hatte es damals bei mir wohl auch mit Stillhütchen probiert und es ging nicht. Aber als sie dann meine Stillhütchen sah sagte sie gleich - wenn die damals auch schon so gewesen wären, dann hätte das auch funktioniert!
    Vielleicht waren die Stillhütchen also vor einigen Jahren tatsächlich so anders, daß sie nicht funktionieren konnten und haben davon noch ihren schlechten Ruf?


    Matsu, Deine Geschichte und das Zögern der ersten Hebamme ist ja schon heftig.
    Ich nehme es meiner rückblickend krumm, daß ich mich so lange quälen mußte, ehe sie mit den Stillhütchen raus rückte, aber das Baby war immerhin zu keiner Zeit beeinträchtigt :S

    ...und die Schweinegrippe verlief außerordentlich leicht, von der Symptomatik her! Sie war nur schweinemäßig ansteckend...


    8I


    Kommt aufs Klientel an. Schwerst betroffen waren vor allem mittelalte (40-50Jahre), gesunde Männder. Ich habe es hautnah erlebt. Aber das will man immer lieber nicht wissen.
    Seitdem habe ich auch Angst vor der Grippe, bis dahin war ich ziemlich unerschrocken.


    Und ich fürchte, anstecken kann man sich überall wo Menschen und Hände sind :(

    Mein Leben ist gerade stark darauf "ausgelegt" schwanger zu werden. Am deutlichsten äußert sich das in meinem Job: Der passt überhaupt nicht zu mir und war lediglich als Übergangslösung gedacht bis das Kind da ist.

    Ich habe ein Jahr mit einer Kompromiß-Situation auf der Arbeit gelebt weil ich dachte, anders kriegen wir das mit dem Kinderwunsch nicht hin. Mir ist aber recht bald klar gewesen, daß es so für mich nicht funktioniert - mit dem einen auf das andere Warten.
    Also bin ich dahin zurück, wo ich immer sein wollte. Und hatte ein knappes halbes Jahr später den positiven Test (war dann, weil ich da wieder weg mußte, tatsächlich am Ende etwas wehmütig).
    Also auch von mir - lebe drauf los, mach nicht das Eine vom Anderen abhängig.


    Ich würde auch die wohnortnahe Studien- und Arbeitsstelle bevorzugen. Pendeln frißt so viel Zeit und Energie, so schon und mit Kind wird jeder Moment noch kostbarer. Wenn Ihr dann noch beide pendeln müßt...
    Leichter ist es doch, eine Stunde zu den Schwiegereltern zu fahren, das ist ja für mal wirklich keine Entfernung (meine Schwiemu wohnt 5 Minuten Fußweg von hier weg und wir haben seit 4 Wochen nix von ihr gesehen oder gehört...).


    Und was die Entspannung betrifft - ich würde mich auch mal in einem Zentrum vorstellen.
    Wir hatten einen Termin mit einem ewigen Vorlauf (5 Monate) und allein die Terminvereinbarung hat dann, (nach 1 1/2 Jahren hibbeln), den Erfolg gebracht :D


    Wie auch immer es kommt - alles Gute!

    Mir wurde vor kurzem von der (allerdings sehr kurz angebundenen) Dame von der Elterngeldstelle ebenfalls gesagt, dass die Mutter immer nur bis zum 12. Lebensmonat des Kindes Elterngeld beziehen kann, da die ersten zwei Monate nach Geburt in jedem Fall angerechnet würden.
    Ich fände das in der Tat unlogisch, denn so hätte man ja einen Nachteil bei der Variante Vater nimmt die ersten zwei Monate gegenüber Vater nimmt den 13. und 14. LM.

    Wie man das für sich einteilt, müßte ja jeder für sich wissen.
    Aber letztlich ist es doch "egal" wie das Geld heißt, das man bekommt, oder? Klar, wären 2 Monate Mutterschaftsgeld + 14Monate Elterngeld mehr als insgesamt "nur" 14Monate Elterngeld. Aber das ist schon "jammern" auf hohem Niveau, finde ich.


    Bioschnitte
    Ja, Pyramus und Dein Mann haben wahrscheinlich in dieser Hinsicht ein ähnliches Strickmuster ("Sie sind alle gleich, sie heißen nur anders" Zitat einer Kollegin )
    Danke, das sind sehr gute Anregungen. Ich denke tatsächlich, daß es auch für mich sinnvoll ist, VORHER Abmachungen mit meinem Mann zu treffen. In der Situation selbst ärgere ich mich sonst viel zu lange und mache zu spät meinen Mund auf, wenn es nicht läuft. Wir haben irgendwann auch mal Abmachungen für die alltägliche Hausarbeit getroffen und wenn die wieder in Vergessenheit geraten fällt es mir viel leichter, ihn daran zu erinnern, als jedes Mal Grundsatzdiskussionen zu führen. Und ich glaube, er fühlt sich auch nicht so bevormundet, wenn ich ihn an seine Aufgaben generell erinnere, anstatt ihm Dinge zu delegieren.


    Jetzt diskutieren wir noch ein bißchen über die Dauer seiner zweiten Elternzeit. Ich habe nämlich richtig Bammel vor dem Moment, ab dem wir beide wieder normal arbeiten müssen...

    unsere gemeinsame elternzeit war schrecklich. er hat den großen zum kiga gebracht, auf dem rueckweg Brötchen geholt - und damit war sein soll erfüllt.

    :|
    Ja, so ungefähr habe ich es schon öfter gehört. Die Wahrscheinlichkeit, daß es hier auch ähnlich wird ist da, sonst würde ich mir wohl keine Sorgen deswegen machen.


    Ich bin nach wie vor unschlüssig :S

    Oh, ich kann Dich auch gut verstehen!


    Der Große war bis zum Ende der Schwangerschaft extrem mobil und immer bei der Gyn-Vorsorge mit dem Po nach unten. Die hat das dann auch BEL genannt und mir 4 Wochen vor ET die Einweisung zur Sectio mitgegeben.
    Geplant war Geburt in der Hebammenpraxis. Das ist es auch geworden, weil er sich am Schluß mit dem Kopf nach unten eingerichtet hat. Ruhig war ich aber erst, als er fest im Becken saß mit seinem Knallschädel #augen


    Ich drücke Dir die Daumen, daß das Fräulein sich beizeiten für die SL entscheidet. Wenn Du nicht die Vorerfahrung aus der ersten Schwangerschaft hättest, wärst Du da bestimmt auch anders zuversichtlich. Ich finde es immer schade, wenn man sich mit so vielen Sorgen belasten muß in der Schwangerschaft.

    #gruebel Elterngeld gibt es aber doch nur 14 Monate für beide, dh. gleichzeitig kann jeder nur 7 Monate Elterngeld bekommen, wie finanziert ihr das denn?


    Siehste, das ist ein Aspekt, an den wir beide bisher gar nicht gedacht haben #hammer
    Also, wenn ich wieder arbeite, dann ist es nicht so problematisch, wenn sein Einkommen erstmal weg fällt. Da hätte ich gedacht, ich nehme 12Monate Elterngeld, er 2. Und er eben ein Jahr dann "nur" die Elternzeit.


    Wie sich das rechnet, wenn sein Einkommen parallel zu meiner Elternzeit wegfällt weiß ich nicht.
    Ob er dann seine zwei Monate auf 4 aufteilt, ob ich ihm noch einen Monat abgebe und er dann 3 Monate auf 6 verteilt?


    Die Finanzierung wäre halt letztlich das Totschlagargument. Das ist eh ein schwieriges Thema für sein Ego, weil ich so ungleich viel mehr verdiene als er :S

    Hallöchen Ihr Raben,


    wir sind noch im Findungsprozeß, wie wir die Elternzeit diesmal (ET Juni) gestalten.


    Die Idee war bisher, ich nehme im Anschluß an die Geburt ein Jahr, mein Mann dann zeitgleich einen Monat und auch ein Jahr, wenn ich wieder arbeite (evtl. mit einem Monat Überschneidung).
    Wir arbeiten beide Schichten (ich 3, mein Mann 2), ich habe dazu noch eine einfache täglich Anfahrt zur Arbeit von knapp 1h.


    Dann brachte mein Mann auf, daß er gerne die ersten beiden Monate Elternzeit nehmen würde, weil dann ja so schön Sommer ist, und das Jahr im Anschluß an mein Jahr trotzdem.


    Jetzt hat er sich überlegt, daß er gerne das erste halbe Jahr mit mir zu Hause wäre (hat berufliche Gründe) und im Anschluß an mein Jahr dann 8 Monate.


    Meine erste Reaktion war NEIN!
    Wir sind jetzt erstmal so verblieben, daß ich drüber nachdenke und wir nochmal sprechen.


    Meine Bedenken sind
    - er geht mir vielleicht auf den Geist, wenn ich mich mit dem Kleinchen erstmal eingerichtet habe. 2 Monate am Anfang fand ich wirklich gut (ein Monat absolut notwendig nach meiner Erfahrung beim Großen)
    - gemeinsame Elternzeit endete im Bekanntenkreis letztlich oft so, daß die Frau Elternzeit und der Mann ausgedehnten Urlaub hatte
    - es ist schade, die Zeit so zu "vergeuden", wo ich denke, wir können sie nach meinem Wiedereinstieg in den Beruf viel besser gebrauchen


    Vorteile gäbe es natürlich auch.
    - wenn er sich wirklich vernünftig einbringt wäre es eine dauerhafte Entlastung für die ganze Familie und die Gefahr, daß der Große ein bißchen hinten runter fällt, deutlich geringer
    - ich hätte ungeahnte Freiräume in meiner Elternzeit weil ich ja einen hauptberuflichen Babysitter hätte (Rückbildung ohne Baby, auch mal in Ruhe zum Pferd das ich auch habe) und könnte schon wieder ein bißchen "normales" Leben wiederaufnehmen, was mir beim Großen damals sehr gefehlt hat


    Habt Ihr Erfahrungen mit so langer gemeinsamer Elternzeit über die Ihr berichten könnt und mögt?


    Bzgl. meiner Bedenken irgendwelche Tips oder Strategien? Das sind ja alles Punkte, die eigentlich nicht unlösbar sind.


    Grüße, Thisbe

    Mir hat damals am meisten geholfen, daß ich stillen wollte, unbedingt. Und wußte, daß es hinzukriegen sein muß!
    Ich habe geheult und gesagt, alles wird gut, alles wird gut, wir schaffen das.
    Meine Nachsorgehebamme (IBCLC) war darüber sehr erleichtert und meinte, es sei nicht schwierig, das Stillen mit Ruhe und Geduld zu etablieren, sondern eher schwierig ggf. die Mutter bei der Stange zu halten.
    Und wir haben es geschafft und knapp drei Jahre gestillt und waren nach einem halben Jahr dann auch endlich die Stillhütchen los, die uns damals gerettet haben.


    Trotzdem bin ich jetzt schon besorgt, wie es diesmal klappen wird.


    Mir hat auch immer sehr geholfen, mich mit Frauen auszutauschen die Stillerfahrung hatten und von ihren Problemchen berichten und mir damit vermitteln konnten - ist alles ganz normal und völlig im Rahmen.