Beiträge von quiltsnoopy

    Unser Problem mit den Lehrbüchern ist, dass diese teilweise mehrfach pro Unterricht gewechselt werden, weil die 10. Klasse eigentlich irgendwo in der 8. hängt (vom Fortschritt). Das erschwert sowohl Vokabeln (da gehen die neuesten durchaus noch ganz gut) aber eben auch Grammatik und Satzbau. Es ist wirklich ein Elend. Und damit hat sie auch keine Lust mehr (obwohl sie sonst sprachlich begabt ist). Englisch sieht sie Filme ausschließlich im Original und kann sich problemlos mit Muttersprachlern unterhalten. Seufz

    An diejenigen mit den "Vokabeln in Sätzen" üben:


    Woher nehmt ihr diese Sätze? Also wie stellt ihr sicher, dass dort keine falschen Satzkonstruktionen dabei sind? Mein Tochter quält sich sehr mit Französisch. Sie hatte dort in den ersten Jahren sehr viel Ausfall und viele Lehrewechsel. Jetzt lernt sie mit Quizlet. Das geht ganz gut aber ihr fehlt das Gefühl für den Satzbau. Da könnte komplette Sätze ja weiterhelfen.


    Sorry, dass ich mich hier so dazwischen drängele mit meiner Frage.

    Lieben Dank!

    Danke für die Infos! Geht auch eventuell reines Jojobaöl? Das habe ich in Bioqualität zu Hause.

    Nach den Salben schaue ich mal.

    Wir haben jetzt schon mal Fingerhandschuhe ohne Fingerspitzen aus reiner Baumwolle gekauft, mit denen sie auch in der Schule schreiben kann. Durch das ständige Lüften (und sie sitzt am Fenster) hatte sich das Problem sonst verschärft (obwohl es noch gar nicht so kalt ist). Die Handschuhe scheinen zu helfen. Damit kühlen die Hände nicht so aus und sie lässt sie auch die gesamte Zeit an. In der Schule desinfiziert sich auch nur die Hände und wäscht sie nicht zusätzlich (also außer es ist nötig :)), weil die Seife dort so furchtbar ist.

    Kannst Du evtl. ein rückfettendes Desinfektionsmittel empfehlen?

    Super! So viele Tipps!


    Die Idee mit dem nicht so warmen Wasser ist mir auch schon gekommen. Da kommt dann doch das Hau(p)tproblem Teenager durch... "Meine Hände sind eh schon immer kalt, dann auch noch mit kaltem (kälterem) Wasser waschen??? IIIhhh!"


    Aber ich werde da trotzdem mal aufrüsten. Neben die Handwaschmöglichkeiten (auch in der Küche) etwas zum eincremen legen, öfter mal fettreich für eine längere Zeit kuren (diese weißen Baumwollhandschuhe haben wir und reines Jojobaöl auch) und doch wieder auf feste Seife umsteigen. Das hatten wir schon mal und dann ging es im Gästebad (direkt neben dem Eingang, wo sich alle die Hände waschen) doch wieder Richtung Flüssigseife.


    Euer Mitdenken hilft mir sehr weiter!


    Herzlichen Dank (auch für das Rezept Madrone )

    Hallo in die wissende Rabenrunde,


    meine große Tochter hat ein seit letztem Jahr schlimmer werdendes Problem:


    wenn es kalt wird und sie sehr gestresst ist (die Kälte ist aber die erste Priorität) bekommt sie oben auf den Fingergelenken (also vor allem die, wo die Finger in den Handrücken münden) rote Stellen. Am Anfang juckt es einfach nur ein wenig und dann fängt es irgendwann an wirklich weh zu tun und breitet sich auch auf dem Handrücken aus, allerdings nicht über das Handgelenk hinaus. Im Verlauf des Winters wird es dann echt schmerzhaft. Nun haben wir letztes Jahr verschiedene Cremes ausprobiert, auch viele Apothekenproben. Aber das meiste brennt wohl furchtbar, bzw. tut das Auftragen schon weh.

    Da man auf Derma Termine immer sehr lange warten muss, ist dann die warme Jahreszeit schon da und die Hände sehen wieder normal aus und machen keine Probleme mehr.


    Ich hätte also im Sommer einen Termin suchen müssen und das ist in diesem verrücken Jahr einfach untergegangen.


    Sie hat ansonsten eigentlich keine Hautprobleme. Sie benutzt kaum Make up, hat pubertätsbedingt ein paar Pickel aber nicht viele. Ihre Haut sonst würde ich als Mischhaut bezeichnen (habe aber eigentlich keine Ahnung von dem Thema).


    Gibt es etwas, was helfen könnte? Sie hat immer kalte Hände, das ist auch im Sommer so aber es beginnt jetzt wieder und ich würde ungern bis zu den Schmerzen kommen.


    Ich kann (wenn es hilft) auch gern mal ein Foto machen.


    Vielen lieben Dank!

    Hallo in die Rabenrunde,


    wie sich vielleicht einige von Euch noch erinnern können, hatte ich vor 4 Jahren eine Nierentransplantation.


    Der Niere geht es gut und mit einigen kleineren Zwischenfällen geht es auch mir gesundheitlich gut außer das meine Eisenwerte und damit natürlich auch das Hämoglobin seitdem viel zu niedrig sind.


    Probiert wurde vom Transplantzentrum (an dem auch meine Nephrologin angeschlossen ist) bisher folgendes:


    - Eisen oral (habe ich nicht vertragen)

    - Eisen IV aller 2-3 Monate mit zusätzlicher Gabe von Epo (da wurden verschiedene Varianten ausprobiert)

    - Eisen IV ohne Epo


    Bei einer Magen- als auch einer Darmspiegelung kamen keine Hinweise auf den Verbleib des Eisens heraus. Meine Mens ist regelmäßig aber eher schwach. Eine Messung vom Eisenwert vor IV Gabe und ca. 10 Tage danach hat fast keinen Unterschied im Körper gezeigt. ich neige nicht dazu stark zu bluten und meine Ärztin hat keine Ideen mehr. Sie schlägt jetzt eine Knochenmarksbiopsie vor aber ohne genau zu wissen wonach der suchen soll.


    Meine Ernährung ist gemischt, ich bin leicht übergewichtig und habe jetzt wieder mit Sport angefangen. Das hat sie nur bedingt begeistert, sie hat so schon Angst mich einfach so in mein Leben zu lassen mit den Werten. Ich bin AE mit 3 Kindern und arbeite 35h.


    Eigentlich ist es eine sehr taffe Ärztin und wir kommen gut miteinander klar. Ich habe aber ehrlicherweise Angst wieder in das medizinische System zu kommen, wo man einfach mal alles ausprobiert.


    Gibt es hier Expertinnen, die vielleicht eine Idee haben können, was wir noch versuchen zu können oder welche Untersuchungen noch sinnvoll sein könnten.


    Ich danke Euch von Herzen!

    Claudia