Beiträge von Kontextfrei

    Lass dir bitte die Werte kopiert mitgeben.

    Und schau, ob die Schilddrüsenwerte wirklich "super" sind. Teilweise werden entweder die falschen Referenzwerte von den Laboren genutzt (z.B. TSH noch oberer Grenzwert mit 4,..mU/L statt maximal ca. 2,5mU/L) oder aber es wird nur TSH bestimmt und die ganzen restlichen ignoriert (fT3, fT4, ggf. auch die Antikörper).

    Huhu!


    Seit ihr alle noch da?

    Wie gehts? Was machen die "Bäuche"?


    Hier gibt es eigentlich nichts weltbewegendes zu berichten. Das Baby wächst und hüpft munter im Bauch umher. Besonders Nachts ist da Party #dance

    (Ich hoffe, das bleibt später nicht so ;) )

    Essen geht seit einiger Zeit auch wieder und seit ca. 2 Wochen habe ich plötzlich mehr Hunger! Ich bin auch wieder auf meinem Vor-Schwangerschaftsgewicht, d.h. nix mehr mit abnehmen wegen nichts essen können!


    Wir haben jetzt endlich mal angefangen, über das Thema Elternzeit/Elterngeld zu diskutieren. Aber sind noch auf keinen grünen Zweig gekommen. Da wir beide arbeiten und beide mit Baby eine Weile zu Hause bleiben wollen, muss das guuuuht durchgeplant werden.

    Habt ihr schon näheres geplant?


    Der Personalabteilung meines Arbeitgebers habe ich letzte Woche dann auch mal endlich bescheid gegeben. Mein Chef weiß es seit Ende Juli - hat es aber nicht weiter gemeldet!

    Letzte Woche fiel mir auf, dass sich da ja noch niemand wegen irgend welchem "bürokratischem Zeug" gemeldet hat - bei der PA nachgefragt - "*tjoaaa* Ne, wir wissen von nix." #nägel

    Aber gut. Da ich im Gegenteil zur letzten Schwangerschaft einen absolut ungefährlichen Bürojob habe, wars auch egal. (Beim Kleinen damals war ich noch regelmäßig im Labor/Werkstatt, habe gelötet, etc. Das habe ich dann spontan unterlassen mit Beginn der Schwangerschaft. und durfte es damals dann auch gar nicht mehr.)

    Das schlimmste, was mir hier passiert, sind eingeschlafene Beine. #cool


    Thema Beine: meine Bänder im Beckenbereich scheinen doch mittlerweile sehr locker und beansprucht zu sein.

    Wenn ich laufe, kann ich gefühlt jetzt schon nur noch langsam watscheln und habe teilweise ein echt unschönes ziehen in den Seiten bis zu den Weichen und weiter runter an der "Beinnaht" entlang. Beim Kleinen war das erst später und hauptsächlich auf einer Seite.

    Kann da so ein komischer Bauchgurt helfen, dass es nicht mehr so nach unten zieht?

    Wie andere schon schrieben: den Kreislaus aus jucken-kratzen-jucken-kratzen durchbrechen.


    Wenn möglich rausfinden, was der Auslöser ist - ist aber meist utopisch. Wobei gerade Antibiotika einiges durcheinander bringen können in der Mikroflora und dann solche ND-Schübe begünstigen.


    Was helfen kann:

    - Wo anders kratzen! Sofakissen. Holzklotz, Holzklotz mit Stoff oder Leder beziehen, Fensterputzschwamm,... irgendwas. Hauptsache NICHT auf DEINER Haut!

    Das Kratzen woanders reicht dem Gehirn meist schon! Und der Juckreiz lässt nach.


    - Kühle Umschläge.


    - Salben mit Urea und/oder Gerbstoffen. Mehrfach pro Tag dünn auftragen, helfen meist sehr gut, dauert aber ein paar Tage.


    - Manchmal helfen Salzwasserbäder (Totesmeersalz).


    - Nicht übercremen! Gerade sehr fetthaltige Cremes können auch dazu führen, dass es eigentlich wieder zu viel für die Haut ist. Eventuell auch mal eine andere Creme testen, oder ggf. mal ein Öl. Jede Neurodermittis/Haut ist anders und braucht eine andere Behandlung.


    - Bei unablässigem jucken, dass zu schlimm entzündeten Hautstellen führt, ist auch Cortisoncreme definitiv das Mittel der Wahl, um die Haut überhaupt wieder abheilen zu lassen. (Und nein, es ist kein Teufelszeug aber es sollte mit Bedacht eingesetzt werden und ausgeschlichen werden.)


    - Antiallergika sind auch einen Versuch wert.


    Und noch kurz zu den Flöhen: Flohstraßen, also Strecken mit vielen Stichen, sind eigentlich sehr gut von Neurodermittis abzugrenzen. Stiche sind größer und werden dicker. Und sind idR auch nicht nur an den Armen, sondern z.B. ein Hosenbein hoch und andere Seite wieder runter, wobei der Schambereich ausgelassen wird, da hier das enge Schlüpfergummi das Weiterkommen des Flohs behindert.


    ND-Stellen sind meist kleine, max stecknadelkopfgroße rote Pünktchen. Dicht nebeneinander. Teilweise dann eben aufgekratzt.


    Aufgrund der Dauer deiner Beschwerden, würde ich aber trotzdem mal einen Hautarzt konsulieren und abklären lassen, ob es Krätze sein könnte.

    Ich versteh den Sinn nicht. Wenn die Dinger wenigstens das Laub aufsaugen würden.... aber die wirbeln es doch nur auf#kreischen

    Unterschreib komplett! Vielleicht ist das ne Marktlücke?

    Die ersten Jahre gab es nur LaubSAUGER. D.h. es wurde in einen großen Sack eingesaugt, wie beim Staubsauger. Zusätzlich wird das Zeug zerhäckselt beim Einsaugen, damit es kompakter ist.

    Mit der Folge, dass diverse Tiere auch mit eingesaugt und getötet werden (Käfer, Würmer, Mäuse, Frösche, ggf. kleine Igel,...)!


    Dann gab es nach und nach immer mehr Laubbläser, die zumindest die Tiere nicht mehr aktiv töten, sondern "nur noch" ihrer Behausung (Laubhaufen) berauben.

    Nachteil hier ist, dass die Staub und Dreck ordentlich aufgewirbelt wird. Besonders Hundekotreste etc. können sich da weiter verbreiten.


    Vom Lärm ganz zu schweigen, da stimme ich dir auch noch zu.

    Ich habe erst überlegt, ob ich mich besser auf die Finger setze, aber zum Teil sind die Sachen grenzwertig die hier stehen.

    Es gibt GROSSE Unterschiede zwischen einer leichten ND bei einem Baby/Kleinkind und z.B. einer Nahrungsmittelallergie!


    Die ND beim Baby verwächst sich meist! Cortison ist nur nötig, wenn es zu akuten Zuständen mit Entzündung usw. kommt, die anders nicht in den Griff zu bekommen sind. Eine ordentlich Basispflege - die bei jedem Neurodermittiker unterschiedlich ist(!) - reicht da meist. Meiner Erfahrung nach verschreiben aber gerade Kinderärzte einfach mal pauschal eine Cortisonsalbe.

    Während eine Nahrungsmittelallergie mal eben ohne Vorwarnung mit einem anaphylaktischem Schock enden kann. Wenn nicht schnell genug Hilfe da ist, ist das mal eben tödlich.


    Wenn ich trotz bekannter Reaktion solche Nahrungsmittel essen will, würde ich definitiv dafür sorgen, dass ich ein Nothilfeset bei mir habe (Adrenalin-Pen zum injizieren + Antihistaminikum + Cortison (beide meist flüssig))!



    1. Allergien und Schwangerschaft.

    In der Schwangerschaft ist der Cortisolspiegel erhöht. Cortisol (ein Cortison) wirkt u.a. Entzündungshemmend.

    Des weiteren ist das Immunsystem durch das Cortisol ein wenig gedrosselt (ein Fetus/Embryo ist auch ein "Fremdkörper", der eigentlich bekämpft werden müsste).

    Beides zusammen bewirkt, dass bei viele Frauen während der Schwangerschaft die Allergiesymptome weniger ausgeprägt sind, oder gar nicht da sind.

    Dannach tauchen sie aber idR wieder auf.


    Alternativ könnte man außerhalb der Schwangerschaft dauerhaft Cortison nehmen um den erhöhten Cortisonspiegel zu erreichen. Das will dann aber auch keiner (hätte auch Nebenwirkungen muss man ganz klar sagen - in der Schwangerschaft ist es körpereigene und körpereigen gesteuert).


    2. Kreuzallergien

    Eine nachgewiesene Allergie (Bluttest -> IgE positiv) vorhanden -> es kann passieren, dass die IgE ebenfalls bei anderen Dingen anspringen, die nur so ähnlich sind wie die Originalallergene.

    Gerade bei Obst sind alte Obstsorten meist verträglicher -> also ehr auf dem Wochenmarkt vom Bauern um die Ecke, der keine neuen Sorten anbietet.


    3. Weitere Faktoren

    Streß, Entzündungen im Körper, Autoimmunerkrankungen (Schilddrüse, Darmgeschichten wie ggf. unerkannte Zöliakie) ... können alle das Immunsystem an sich noch mehr "aufdrehen", so dass auch die Reaktion auf die Allergene noch stärker ausfällt, als bei alleiniger Allergie.


    4. Hyposensibilisierung

    Bei einer Hyposensibilisierung würde genau das gemacht, was du oben geschrieben hast. Aber entsprechend gesteuert und überwacht.

    Pollenallergie hat allerdingt die Schwierigkeit, dass es meist sooo viele Pflanzen sind, dass man sich für ein paar entscheiden muss.



    Sinnvoll ist es, rauszufinden, welche Allergien genau vorliegen und diese dann wirklich systematisch zu behandeln.

    Vermeiden wenn es geht. Behandeln wenn nötig.

    Sprich Antihistaminika. Ggf. Cortisonnasenspray (wirkt gegen Augen- und Nasenprobleme, es kann dann ggf. das Antihist. reduziert werden). Bei Etagenwechsel logischerweise inhalatives Cortisonspray.

    Hallo,

    ich bin auf der Suche nach fundierten fachlichen Informationen.


    1. Wann GENAU spricht man von Präeklampsie und wann von Plazentainsuffizienz.

    Wenn es KEINE Verkallkung der Plazenta gibt, nie Probleme mit der Fruchtwassermenge. Wenn KEINE Wassereinlagerung, Ödeme vorhanden sind, nie Eiweiß im Urin, keine anderen Anzeichen (Kopfschmerzen, Unwohlsein, ...) . Dann sollte das doch alles gegen eines der obigen sprechen?


    Oder ist allein ein zu hoher Widerstand in der a. uterina ausreichend dafür?


    2. Richtlinie zur Gabe von ASS

    Gibt es eine ärztliche Richtlinie (bitte Link wenn ja), in der klar steht, wann ASS in der Schwangerschaft bei erhöhtem Widerstand in der Aorta uterina gegeben wird und wann nicht? Und in welcher SSW?


    Hintergrund:

    In bisher jeder Schwangerschaft hatte ich einen zu hohen Widerstand in der a.uterina. Teilweise mit Notching.

    Bei Kind eins führte das zu SGA (zu kleines Kind, wegen Mangelversorgung) mit Frühgeburt. Erst recht spät entdeckt.

    Bei Kind zwei wurde das früher entdeckt, es gab früher Aspirin und Entwicklung war normal, zeitgerecht und Kind kam mit Punktlandung und absoluten Babydurchschnittswerten in Länge und Gewicht.


    Bei Kind drei nun ist die FA (DEGUM II - also fachlich sollte sie eigentlich Ahnung haben!?) bei der ich zum US war, der Meinung, ich hätte ja eine Plazentainsuffizienz und eine Präeklampsie gehabt bei den vorherigen Kindern. (Läuft auch auf Stempel RisikoSs hinaus.)

    Aber kein einzige Arzt (und gerade bei Kind1 war ich bei Vielen, u.a. im KH) hat jemals davon gesprochen und kein einziger Wert - außer die schlechte Durchblutung durch zu enge a.uterina - hat das jemals unterstützt. Die Plazenten waren nach der Entbindung auch immer in super Zustand! (also laut Hebammen).

    Es stand auch in keinem Arztbrief jemals Präklampsie oder verkalkte Plazenta oder Plazentainsufizienz.


    Zusätzlich ist besagte FA der Meinung, dass ich ein extra selber zu zahlendes Präklamsie-Screening hätte machen müssen (~14-16 SSW) und DANN hätte es Aspirin gegeben. Aber JETZT in der 20. SSW würde das nichts mehr bringen.

    Und DAS finde ich verwirrend.

    Denn bei Kind 1 habe ich ASS von der 28.-32.SSW bekommen.

    Bei Kind zwei von der 24.-32.SSW.

    Aber laut dieser Ärztin würde das gar nichts mehr bringen und war somit damals überflüüsig. Das muss VORHER gegeben werden, vor der 20.SSW!? Laut ihr würden das die niedergelassenen "normalen" Gyns nicht so wissen.

    Ja, da könnte eine Blasenreizung oder Entzündung dahinter stecken. Deshalb, vor allem da es jetzt schon ein paar Wochen ist, erstmal zum KiA.


    Ich kenne es von meinen Kindern so, dass sie kurz bevor sie krank werden/wurden in diesem Alter (1 - 4 Jahre oder so) undicht wurden. Allerdings nur für 1-3 Tage. Und wenn die Erkältung dann ausbrach, gab sich das schnell wieder.

    [egessuser='972']heidschnuck[/user] ja das geht, leider. machen ganz viele kinder und jugendliche *nochmalschüttel*

    :D

    Und das seit Jahrzehnten. War schon vor über 20 Jahren "üblich " und ich und meine damaligen Bekannten leben nach wie vor . Damals fand ichdie Nudeln trocken soooo lecker .

    Vor ein paar jahren mal wieder probiert und ich habe keine Ahnung, warum ich die damals so trocken gegessen habe. Wobei auch die Suppen an sich nicht toll schmecken .

    Kinderarzt und wenigstens mal den Urin untersuchen lassen.

    Hat sich die Trinkmenge geändert ? Schläft er später ein, so dass er länger wach liegt und so noch vermehrt Urin gebildet wird? Auf alle Fälle auch nochmal extra aufs toi schicken vorm schlafen.


    Ich würde zudem Windelslips besorgen und abends anziehen lassen (gibts mit Motiven drauf).

    Zum anderen das Kind abends, bevor ich ins Bett gehe nochmal auf den Topf setzen . Meiner Erfahrung nach wachen sie dabei nicht wirklich auf. Aber das Bett bleibt trocken .

    Im Krankenhaus anrufen, die sollen dort mal in der Kartei nachschauen (kann etwas dauern, da die ggf. ins Archiv wandern), ob er doch noch dort ist.

    Alternativ haben sie dort auch eine Kopie gemacht? Dir könntest du dir schicken lassen.


    Die Unterlagen aus der alten Arztpraxis müssen auch noch _irgendwo_ sein. Denn Aufbewahrungsfrist ist mindestens 10 Jahre. Auch wenn die Praxis schließt. Evt. mal beim Gesundheitsamt der Stadt/Kreis anrufen und nachfragen.

    Meine ganz persönliche Erfahrung und das was ich dazu gelesen habe besagt , das auch die Phase NACH dem ES nicht fix ist.

    Unter anderem Schlafmangel und Stillen können (zumindest bei mir) zu Progesteronmangel und somit verkürzter zweiter Phase führen .


    Wobei Stress bedeutet , dass er ehr langfristig anhält .

    Kurzen Streß der nicht extrem negativ ist (traumatisch) streckt der Mensch körperlich und seelisch eigentlich weg.


    Wenn du NFP machst , solltest du ja sehen, wie lang deine Zyklusanteile sind.

    Hattest du eine Wurzelbehandlung, oder eine Wurzelspitzenresektion?

    Bei ersterem sollte es eigentlich nicht sooo sehr weh tun, denn wie andere schon schrieben: der Zahn ist tot.

    Daher würde ich heute nachmal drauf schauen lassen. Nicht, dass es eine Entzündung im Gewebe oder unten an der Wurzelspitze gibt, die sich gebildet hat.


    Solltest du eine Wurzelspitzenresektion gehabt haben, dann dauert es länger und tut länger weh. Hier hilft das verschriebene Schmerzmittel nach Zeitplan (auch damit es nicht so sehr anschwillt), kühlen und dich schonen!