Beiträge von seven

    Man kann auch die Papiermasse in Ausstechförmchen gießen und Sterne, Herzen, Tannenbäumchen herstellen. In dünn lassen sich damit Weihnachtskarten gestalten, in dick Anhänger. Am schönsten sieht es aus, wenn man verschiedene halbwegs zueinander passende Farbnuancen hat. Du kannst dann z.B. ein Rechteck ausreißen (oder mit einer Zackenkantenschere ausschneiden, das Unperfekte beim Reißen macht sich aber echt gut), das auf die farblich passende Blanko-Karte kleben und darauf in die Mitte einen Stern. Oder viele kleine ausgestanzte Sterne. Oder aus dem Recheck auch noch was ausstanzen. Oder die Tanne in eine Winterlandschaft pflanzen.
    Aus weißem geschöpftem Papier lassen sich Schneemann-Karten machen, aber da muss man noch einiges frickeln, damit es nach was aussieht... Karottennase, Hut und so.

    Geschenktüten, die echt was hermachen, kann man auch aus alten Kalenderblättern (Kunstkalender, Naturbilder etc.) basteln, falls man sowas zuhause hat oder jemanden kennt, der...
    Google: "Geschenktüten falten", dann gibt's viele viele Anleitungen.


    Aus Papierstreifen kann man auch Körbe flechten, dafür tut's sogar Zeitungspapier. Ich hatte sowas wie hier: http://www.expli.de/blog/diy-selber-machen/korb-aus-papier-basteln.php im Kopf, eine genaue Anleitung finde ich auf die Schnelle nicht, sollte aber auch irgendwo im Netz sein - oder in guten alten Bastelbüchern aus der Stadtbibliothek. ;)

    Völlig richtig. Es ging aber um Übemotivation und unschöne Szenen und viel Geld für nix


    Aber wer bestimmt, ob es "viel Geld für nix" ist? Voraussetzung 1: Das Geld ist grundsätzlich da. Voraussetzung 2: Das Kind hat grundsätzlich Spaß mit seinem Instrument.
    Ich hatte sehr sehr lange Geigenunterricht und will gar nicht hochrechnen, was das gekostet hat. Ehrlich gesagt frage ich mich auch, warum meine Eltern das gezahlt haben, aber nun ja - haben sie halt und wir mussten es uns nicht vom Munde absparen. Meine Übemotivation war miserabelst, ich wage das gar nicht genauer zu beschreiben, ihr würdet in Ohnmacht fallen. :D Unschöne Szenen gab es anfangs, als meine Eltern sich eingemischt haben; irgendwann war es ihnen egal und die Szenen fielen weg. Manchmal frage ich mich auch, wie mein Geigenlehrer das ausgehalten hat und ob ich an seiner Stelle nicht gesagt hätte, dass ich so nicht weiter unterrichten werde. Oder vielleicht war's doch nicht so schlimm und ist ihm nicht aufgefallen, wie wenig ich tatsächlich geübt habe? Keine Ahnung.
    Trotzdem: Es hätte mir viel gefehlt und es würde mir auch heute viel fehlen, wenn ich den Unterricht nicht gehabt hätte. Menschlich waren es sehr wichtige Stunden, das kann man gar nicht in Geld beziffern. Heute bin ich Laie, absolut, aber ich habe schon in vielen Ensembles und Laienorchestern gespielt und sehr schöne Erlebnisse gehabt, bei denen es nicht um Professionalität ging, aber darum, mit Freude an der Musik das Beste herauszuholen, was individuell geht. Das hat seine Begrenzungen - aber verlorene Zeit ist es in meinen Augen nicht. Und wer nicht ertragen kann, das unvollkommene Niveau anzuhören, der soll den Konzerten halt wegbleiben und stattdessen zur Philharmonie gehen. Ist auch okay. Die Welt ist groß. Ich weigere mich nur dagegen, dass das alles "für nix" gewesen sein soll, denn ich weiß, dass es nicht für nix war und ist.

    Ich kenne einen Jungen, der ähnlich drauf ist. Anfangs wurde er bei schwierigeren "Reisen" noch begleitet, es fuhr z.B. jemand bis zum Umsteigebahnhof mit und ließ sich zeigen, dass der Junge auch allein in den richtigen Zug findet; nach und nach war das nicht mehr nötig. Mit neun, zehn fuhr er ganz entspannt 300 km inklusive Umsteigen zu Verwandten und irgendwann (so mit elf, zwölf) dann mit dem Schulferien-Länderticket kreuz und quer durchs ganze Bundesland, den ganzen Tag, nach selbst ausgetüfteltem Fahrplan, und abends kam er glücklich nach Hause. :D
    Handy mit dabei, bisschen Kleingeld und wissen, wen man im Notfall fragen oder um Hilfe bitten kann, dann ist doch alles okay, wenn sich das Kind die Sache selbst zutraut und vernünftig genug dafür ist.

    "Warum hast du einen Helm auf?" - "Damit blöde Kommentare besser an mir abprallen." ;)


    Der Helm ist, wie schon jemand schrieb, Sonnenschutz und Schirmmütze (in Hagel bin ich noch nie geraten), und womöglich schützt er auch bei einem Unfall. Einen Unfall verschlimmern im Sinne von "der Radler ist gestorben, weil er einen Helm getragen hat" wird er eher nicht, vorausgesetzt er passt und wird korrekt getragen. Von daher - ich trage einen. Was andere dazu sagen und was andere tun, ist mir ziemlich egal. Mein Kopf, meine Entscheidung, was draufkommt. #weissnicht
    Und weil Unfälle meist ganz unerwartet kommen, trage ich ihn immer. Auch wenn ich nur kurz zum Bäcker fahre. Ich würde mich so ärgern, wenn ausgerechnet auf so einer "sind ja nur hundert Meter!"-Strecke was passiert!


    Mein einziger - harmloser - Unfall bisher waren nur ich, mein Rad, eine kleine Unebenheit auf der Straße und ein Moment der Unachtsamkeit meinerseits. Und schon lag ich! Dazu braucht es weder hohe Geschwindigkeiten noch böse Autofahrer noch Strecken mit großen Gefahren - manchmal kommt's halt blöd. Das kann keiner vorhersehen und keiner 100% vermeiden.

    Wie nennt man das Übrigbleibsel, wenn man einen Stift anspitzt? Span? Buntstiftspäne?
    Gibt es dafür einen Namen?


    Bei uns hieß das "Spitzdreck". Ich wusste bis eben gar nicht, dass das kein allgemein bekanntes Wort ist - alle sagten das. ^^


    Ich habe eine Sternenhimmel-Frage: Warum sehen Sterne aus wie Punkte? Es kam die Tatsache auf, dass der Stern, dessen Leuchten wir jetzt und hier gerade sehen, schon gar nicht mehr existiert, weil das Licht soooo lange braucht und er sooo weit weg ist. "Aber woher weiß das Licht, dass es in unsere Richtung muss, damit wir es sehen können?" - das Licht wird ja in alle Richtungen strahlen, auch nach hinten (logisch, das können wir nicht sehen, weil der Stern uns die Sicht versperrt. Zumindest, falls er noch existiert. ;) ) und zur Seite, nach oben und unten und überhaupt überallhin. Warum wird all das von der Dunkelheit verschluckt und nur dieser eine nadeldünne Lichtstrahl, der auf unser Auge fällt, nicht?
    Ich sagte, nein, ich glaube nicht, dass das Universum durchzogen ist von Lichtfäden, die von jedem Stern zu jedem anderen Stern gespannt sind. Aber ich muss zugeben, dass mir das Wissen und/oder die Vorstellungskraft fehlt, wie es nun wirklich ist.

    Bienen und Wespen stechen, wenn sie bedroht werden, nicht weil jemand riecht. Sprich: es liegt an meinem Verhalten. Wenn ich so gut rieche, dass Bienen mich anziehend finden, dann muss ich lernen, mich entsprechend zu verhalten (und zu kleiden, nur mal so nebenbei bemerkt), dass ich nicht gestochen werde. Ich würde hier auch mal vorsichtig zur psychologischen Hilfe raten.


    Bienen reagieren durchaus auf manche Gerüche aggressiv. Eine befreundete Imkerin erzählte, ihr Mann würde attackiert werden, wenn er sich die Haare frisch mit einem bestimmten Anti-Schuppen-Shampoo gewaschen hat - bei anderem Shampoo würde nichts passieren. After Shave oder Parfum ist auch nicht in jeder Duftrichtung beliebt, und der Geruch von reifen Bananen ähnelt angeblich dem Alarmpheromon, das die Bienen selbst absondern, weshalb man in der Nähe von Bienenständen vorsichtig mit dem Bananenessen sein sollte. Insofern kann ich mir durchaus vorstellen, dass auch eine bestimmte Schweiß-Duftnote eine Wirkung auf Bienen hat - allerdings nicht in dem Ausmaß, dass es ein Bienenmagnet auf 500 Meter ist, der die Tiere dann auch noch aggressiv werden lässt! Natürlich reagieren sie auch auf Geruchssignale, wenn man z. B. Honig offen stehen lässt. Aber dann kommen sie in friedlicher Absicht zum Honigschlecken und nicht zum Stechen! Die oben genannten Beispiele beziehen sich auch alle nur auf das Verhalten in unmittelbarer Nähe (= wenige Meter) des Bienenstocks, womöglich noch in Kombination mit einem imkerlichen Eingriff ins Volk, was verständlicherweise auch für Unruhe und Verteidigungsbereitschaft sorgt.
    Weil du von schwarzer Kleidung schriebst: Imkerschutzkleidung ist übrigens weiß, nicht schwarz. Ich kenne den Grund dafür nicht, aber vermute, dass es einen gibt. Weitere Risikofaktoren, die mir spontan einfallen, sind Gewitter(stimmung) und Rapsblüte - beides macht Bienen deutlich aggressiver. Ansonsten sind die üblicherweise hierzulande gehaltenen Bienen wirklich nicht grundsätzlich angriffslustig, wenn man sie nicht reizt. Die haben anderes zu tun als Menschen zu stechen... in den allerallermeisten Fällen gehen sie einfach nur unbeirrt ihrer Arbeit nach. Darum wundert es mich auch, dass der Junge so oft gestochen wird.


    Weitere Vorsichtsmaßnahmen, die vielleicht nützlich zu wissen sind: Bienen stechen, wenn sie Druck von oben spüren. Das ist das typische "ich trete barfuß auf eine Biene" oder eine Biene krabbelt ins Hosenbein, man macht eine Bewegung und der Hosenstoff drückt auf die Biene - sie sticht. Dagegen würde es helfen, entweder enge Kleidung zu tragen oder z.B. die Socken über die Hosenbeine zu ziehen. Bienen stechen auch, wenn sie sich in Haaren verfangen. Entweder aus Panik oder weil sie sich durch Haare an ihre Feinde, die Bären erinnert fühlen. Dagegen hilft ein Kurzhaarschnitt oder eine Kopfbedeckung. Besagte Imkerin knüpft sich immer ein Kopftuch um, wenn sie zu den Bienen geht, ansonsten hat sie im Sommer oft nur ein enges T-Shirt und eine kurze Hose oder einen Rock an. Funktioniert! Das Tuch ist aber unabdingbar, sagt sie.
    Und noch eine Sache, die ich nur gehört, aber nie selbst getestet habe: Angeblich fliegen Bienen ungern unter Bäume und durchs Geäst, weil sie die Spinnennetze dort fürchten. Wenn eine Biene in aggressiver Absicht auf einen zugeflogen kommt, soll es helfen, ganz in Ruhe den geordneten Rückzug unter den nächsten Baum anzutreten.
    Vielleicht helfen den Eltern und dem Jungen solche Tipps? Wenn du dir das vorstellen kannst, dann gib sie doch bitte weiter! Ich könnte mir auch denken, dass ein Gespräch mit einem gut informierten Imker so manche Angst kleiner werden lässt - einfach durch das Verständnis dessen, wie Bienen "ticken".


    Je ärmer jemand ist, desto mehr Glückszuwachs bringt es, mehr Geld zu haben. Also die Abwesenheit von existenziellen Sorgen bringt einen enormen Glückszuwachs. Steile Kurve.
    Ist jemand im Bereich "genug" Geld angekommen, bringt noch mehr Geld nur noch wenig Glückszuwachs und ab einem bestimmten Reichtumsgrad dann gar keinen Zuwachs an Glück mehr. Die Kurve wird immer flacher.
    Ich finde, das klingt plausibel.


    Ja. Ein großer Unterschied besteht dann wohl noch darin, was "genug" Geld ist. Da spielen die eigenen Bedürfnisse und Ansprüche eine Rolle und sicherlich auch das Umfeld. Wenn alle Freunde einmal die Woche schick essen gehen und man selbst sich das nicht leisten kann, ist es blöd. Wenn alle Freunde sich einmal die Woche zum Kochen treffen und jeder bringt etwas mit, so dass die Kosten gering und für alle tragbar sind, ist es okay.


    Insofern würde ich sagen: Wenn ich eine allgemeine Definition von "arm" heranziehe, kann ich arm und glücklich zugleich sein - denn ich selbst fühle mich mit der mir zur Verfügung stehenden Summe nicht arm; das Geld reicht für mich und meine Bedürfnisse in meinem Umfeld. Was ich nicht kann - und ich habe Erfahrung damit: sich arm fühlen und glücklich sein. Dann, wenn es an die Existenz geht. Wenn jede Rechnung Panik verursacht und man immer am Rudern ist, um nicht abzusaufen. Das zieht so viel Energie, dass fürs Glücklichsein nicht mehr viel übrig bleibt... und dann klingt es wie Zynismus, wenn man von einem "Reichen" oder auch von jemandem, der nach offizieller Definition arm ist, aber eben doch genug Geld für die Grundbedürfnisse hat, gesagt bekommt, dass das doch alles nur eine Frage der Anschauung sei. Man muss sehr gut hinsehen, was man miteinander vergleicht - arm ist nicht gleich arm. #ja

    Ich fände max. 20 Euro als Grundlage genug Geld in dem Alter (deine Tochter wird mich hassen! :D). Anstatt gleich von vornherein ein höheres Taschengeld zu zahle, würde ich eher anbieten, in teuren Monaten noch etwas von den (pädagogisch wertvollen ;)) Extras zu übernehmen - im Sommer mal eine Zehnerkarte fürs Schwimmbad spendieren zum Beispiel. Eventuell gekoppelt mit einer Sonderaufgabe im Haushalt/Garten, für die sie sich dann eben extra etwas hinzuverdienen kann. Damit meine ich nicht das Normale wie Geschirr spülen - dafür würde ich niemanden aus der Familie bezahlen wollen -, sondern Dinge wie eine große Gartenaktion oder Treppenhaus streichen oder so.


    Für wirklich alles außer dem Essen zu Hause und der Miete habe ich mit 16/17 damals 100 DM bekommen. Das war knapp und ging nur mit Hinzuverdienen. Aber hier geht es ja wirklich eher um den kleinen Luxus, der nicht überlebenswichtig ist, und um ein viel jüngeres Alter.


    Aber das wollte ich wissen, beim Farnkrauttest kann also nicht mit 100% Wahrscheinlichkeit der ES vorhergesagt werden.
    Bei NfP und richtiger Anwendung schon.


    Vorhergesagt doch auch nicht - man kann nur im Nachhinein sicher bestimmen, dass man einen Eisprung gehabt hat. Oder habe ich das ganz falsch im Kopf?


    Zitat

    der farnkrauttest zeigt ja nicht, ob es nur ein Anlauf oder ein ES ist


    na dann kann er ja auch nicht zeigen, dass es mehrere ES in einem Zyklus gab. Das widerspricht nämlich allen Fakten, die ich bisher dazu gelesen habe und die sagen, pro Zyklus ein Eisprung bzw. wenn mehrere (=> zweieiige Zwillinge z.B.), dann in sehr kurzem zeitlichem Abstand.

    Einen Hinkelstein aus einem großen Styroporblock schnitzen? Oder aus Drahtgeflecht formen und mit dick Pappmachée überziehen? Dann natürlich grau anmalen. Und am besten zwei davon haben, ein gutes Stück größer als die Kinder, dann können sie damit auch Wettrennen machen. Schwer sind die Dinger ja dann nicht, nur unhandlich.


    Lorbeerkränze als Siegertrophäe? Falls du keinen Lorbeer hast, nimm einfach Fenchel. ;)


    Und falls die Kinder sich streiten, musst du ein paar alte stinkende Fische bereithalten, die sie sich dann gegenseitig schimpfend und zeternd über die Köpfe hauen können. :D


    Ich habe als junge Frau recht schmerzlich erfahren dürfen, dass ich regelmäsig mehr als einen Eisprung pro Zyklus haben kann und das derselbe auch durch guten Sex und verliebt sein ausgelöst werden kann.
    Das sind nicht nur meine Erfahrungen, sondern auch die von ein paar anderen Frauen, die sich trauten ein paar klare Worte zu wechseln. Von Eisprung am letzten Menstag über Drei Eisprünge im Zyklus bis zu schwanger geworden an dem Tag, wo die Mens einsetzen sollte war da einiges bei.


    Woher weiß man, dass man mehr als einen Eisprung pro Zyklus gehabt hat?

    Spikes sind im Winter ganz prima! Am besten, man hat zwei Räder, eines mit und eines ohne. Aber man kann mit Spikesreifen auch auf unbeschneiten, nicht vereisten Straßen fahren, es geht etwas schwerer und ist ziemlich laut, aber an die Geräusche gewöhnt man sich und alles andere ist Training. ;)
    Ich bin damit manchmal sicherer unterwegs als zu Fuß.

    Komischweise hatten alle drei Schwierigkeiten. Beispielsweise kam die Antwort bei 7x8 auf der Stelle, aber 8x7, da stockten sie, es kam keine Automatisierung, bis heute nicht. Aber sie haben gelernt, dann zu überlegen, ob es andersrum besser klappt.


    Thihi, bei mir ist es genau andersherum. 7x8 "kann" ich nicht, aber 8x7 ist ganz einfach. ACHT mal SIEBEN ist SECHSundFÜNFZIG. Naja, und 7x8 ist 8x7. ;)

    Alles nur perfide Tarnung. Es sieht doch jeder auf den ersten Blick, dass Rabshram rückwärts gelesen "Mars Bar" heißt (das h ist vermutlich entweder Dekoration oder Legasthenie). Von wegen Maisstärkelollies... steht doch wenigstens offen zu euren Lastern! #nägel

    "Guten Tag, hier ist Frau Seven von Firma xyz [ich fühle mich dabei immer ein bisschen adelig mit dem "von" ^^ ]. Ist Herr/Frau XYZ zu sprechen? Nein? Wann kann ich ihn/sie denn erreichen? Gut, dann versuche ich es später noch einmal. Dankeschön, auf Wiederhören."
    Später genau dasselbe noch einmal. Und wieder und wieder. #flehan


    Aika, verkaufst du Matratzen?! :D
    Das Raten, wer wohl welchen Beruf ausübt, ist in diesem Thread besonders witzig!

    vielleicht sollten wir alle uns mal frieden in nah-ost wünschen?


    Hm. Nachher gibt's wegen unserer Wünscherei zwar Frieden in Nahost, aber Krieg in Fernost oder Nahwest, Nahnord, Nahsüd. Vielleicht lieber gleich den Weltfrieden, da kann nicht so viel schiefgehen? Obwohl... Krieg der Sterne wäre für uns vielleicht auch nicht so lustig. Universumsfrieden? #pro
    Oder halt doch nur Dinge auf dem Niveau von Sprite Zero. ;)

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Universum nichts Besseres zu tun hat als Parkplätze freizuräumen. Anderswo geschehen schlimmste Dinge und eine höhere Macht kümmert sich statt dessen darum, einem wohlgenährten Westeuropäer einen freien Parkplatz zu beschaffen, damit er sich ein paar Schritte weniger bewegen muss. Sorry, aber: :stupid:
    Ich glaube, das ist so eine Hirnsache. Man wünscht sich einen freien Parkplatz vor dem Haus, es wird erfüllt und man speichert sich das dann als Erfolg ab. Man wünscht sich an einem anderen Tag einen freien Parkplatz vor dem Haus, es wird nicht erfüllt und man denkt, och ja, ich habe vergessen, mir dazuzuwünschen, wie groß der Parkplatz sein soll. Und in Fällen, wo es nicht funktioniert, kann man immer noch sagen "nuja, haste dir halt nicht intensiv genug gewünscht, selbst schuld!".


    Und an die, die davon überzeugt sind, oft erlebt haben, dass es funktioniert und die "das Universum" dafür verantwortlich sehen und nicht bloß den reinen Zufall: Macht euch das keine Angst? Irgendwie?