Beiträge von annalin

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    ha, der Stammbaumersteller ist der vermutete! Wir haben einen gemeinsamen Urgroßvater.

    Die fehlenden Generationen waren handschriftliche Aufzeichnunen, die sein Großvater kurz vor seiner Auswanderung (1932) aus Kirchenbüchern und nach Angaben seines Vaters gemacht hat.


    Der Kontakt ist nett und freut sich riesig, dass sich endlich mal jemand meldet.

    War 2015 sogar zu einem großen Familientreffen (anderer Name) hier in der Stadt. Ich wäre theoretisch auch eingeladen gewesen-wusste aber nix davon.

    (Es gibt eine Familie in unserem Stammbaum (meine Ur-Ur-Großmutterlinie) , die genug Geld hat, einen eigenen Ahnenforscher anzustellen, Chroniken der Familie erforschen zu lassen und ca. alle 10 Jahre Familientreffen mit hunderten Verwandten aus aller Welt zu schmeißen. Meine Eltern waren da 1967. dann ging der Kontakt verloren)

    asreileeth deshalb will ich auch nachfragen.

    Diese 4 Generationen kommen nur in seinem Stammbaum vor. Also hat er sie nicht abgeschrieben, er muss eine andere Quelle haben.

    Daher vermute ich eine familiäre Quelle. (mein Mann hat z.B. einen Familienstammbaum, erstellt von einem Vorfahrn 1850, da lebten ja noch viele, mit Quellenangaben zu Kirchenbüchern usw. )

    Der Ersteller dürfte nach meiner Einschätzung rel. nah verwandt zu mir sein, er ist vermutlich sohn/Enkel des nach USA ausgewanderten Onkels meines Vaters. Die Namen kennen wir alle .


    Ich habe aber auch bei ancestry und auch bei familysearch schon ganz schönen Quatsch gesehen. Dinge, die man leicht hätte korrigieren können, da andere sie richtig drin haben.

    Die Originalquellen sind natürlich super, es lebe die Digitalisierung!

    ha, ich habe mich nun doch bei ancestry angemeldet- und habe 4 weitere Generationen quasi frei Haus geliefert bekommen.

    (mein Geburtsname). Mein Papa ist ein bisschen angefixt, vielleicht nehmen wir Kontakt auf mit dem Ersteller des Stammbaums (Papas Emglisch ist leider minimalvoirhanden)

    ich habe jetzt mal aus Spaß ein paar Namen eingegeben- aber ich selbst habe selbst deutlich mehr Infos als ich auf die Schnelle in den Datenbanken finden konnte. Ich könnte da einige Stammbäume ergänzen.

    Wenn mal alle Kirchebücher digitalisiert sind-das ist natürlich ein super Projekt- dann muss ich die nur noch lesen können...


    ich war auf familiysearch, geneanet und gedbas. ein paar haben sogar ganz banal einen Entrag in Wiki.

    war aber wie gesagt nix Neues so schnell.

    Da müsste ich tiefer schürfen.

    ich hab das nur wenig engagiert gemacht.

    Ein Vorfahre meines Mannes hat einen Stammbaum aufgeschrieben (das war 1850), der bis 1500 zurückgeht. So eine Quelle ist natürlich super.

    Nach 1850 haben wir dann nur die direkte Linie meines Mannes. Alle anderen Zweige enden 1850.

    Und wir suchen noch den Link zu einer Userin, die denselben Nachnamen trägt und aus der Gegend kommt, wo fast alle des Clans damals herkamen. Da muss es eine Verbindung geben. Leider hatten die alle ziemlich viele Kinder....


    Spannend.

    Wie läuft das dann konkret, wenn ich ein Archiv anfrage, lassen die mich die Kirchenbücher vor Ort durchsehen?

    Recherchiert jemand vor Ort?

    wow, das klingt super,

    du hattest ja schon öfter berichtet, wie schwer es für deine Tochter an dem Schulsystem fällt. Also vorher.

    Toll, dass Ihr jetzt was Passendes gefunden habt!


    Ich kenne noch eine Variante.

    METHODOS e.V.

    in Freiburg, gibt es seit 30 Jahren.

    Hier schließen sich die Schüler zusammen als Verein und stellen ihre Lehrer an, um sie auf die externe Abiprüfung vorzubereiten.

    Eine Schülerin unserer Montessorischule ist dort hingezogen, nachdem sie auf der FOS total unglücklich war.

    hm, das war bei meinem Mann nur eine Vermutung.

    Er hat über die Jahre immer wieder in sehr langen Verläufen eine (wie erst nach dem letzten Schub rauskam) subakute Schilddrüsenentzündung gehabt. Am heftigsten dann in Verbindung mit CoVod19 im März. Da wurde dann endlich mal draufgeschaut, weil stark geschwollenen SD, Fieberin Wellen, totale Schwäche usw. über viele Wochen.

    Aber das Schilddrüsenproblem hatte er auch schon vorher, geschwollen, Schmerzen, immer so lala, mal einen Tag schlimmer, dann gingswieder, oft über den ganzen Winter.

    Dazu eben Husten. über Monate. nur im aufrechten Lage, 2-4x pro Minute ein wuff. Er hat es schon kaum mehr gemerkt, mich hat es genervt....

    phu, das klingt schon echt aufwendig.

    Will denn Dein Sohn?

    Das ganze hängt schon sehr stark von der Mitarbeit und Leidensbereitschaft ab. Ansonsten belastet das sehr.

    (mein Sohn war immer sehr empfindlich, was jegliche "manipulation" war, sogar auf Berührung. Bis hin zu dem Gefühl, "nicht gut genug" zu sein. Daher habe ich ein solches Programm für ihn abgelehnt. Das hätte so viel Unfrieden in die Familie gebracht.)

    Gut- Deiner ist nun deutlich älter, aber das ist schon wichtig.

    mein Sohn ist etwa gleich alt.

    Er hat seit vielen Jahren KFO-Behandlung, mit so einer losen, "Bionator". Hat etwa sgebracht, aber die Veranlagung ist doch ausgeprägt (liegt in beiden Familien....)

    Es hat nicht zu einem korrekten Biss geführt und wurde mit 16 dann beendet, weil keine weitere Verbesserung (außer durch OP) zu erwarten war.

    Ein KFO wollte (als ich die Praxis wechseln musste) uuuunbeding sooooofort eine Feste Spange. Was laut der anderen KFO nix bringt, weil das Problem bei Progenie eben im Kiefer liegt, nicht in der Stellung der einzelnen Zähen

    (Unterkiefer zu stark/oder/und/ Oberkiefer zu schwach entwickelt.)


    Naja, da er beißen kann, keine Probleme hat, es nicht entstellend ist- lassen wir es.

    (Niemand in den Familien hat Probleme/Schmerzen dadurch!)


    Ich würde raten: Klartext reden:

    Was ist das Ziel? (Werbelächeln/Einheitsgebiss oder "nur" schlimmes verhindern?)

    Wie kann das erreicht werden?

    Kann es erreicht werden?

    Welche Geräte kommen für Euch infrage? (Feste Spange, lose Spange, Kiefersprengung wird zu spät sein....)


    Zahlt die Kasse auch ü18?