Beiträge von annalin

    Bei mir scheitert der Wunsch nach einer eigenen Ferienunterkunft übrigens nicht nur am Finanziellen, sondern auch an dem Gedanken, dass ich da ja zur Wohnungsnot beitrage, wenn ich zwei Immobilien miete oder besitze. Okay, bei einer Almhütte oder einem Campingplatz stellt sich das Problem nicht #cool Aber wie geht ihr damit um? Und das soll jetzt bitte nicht die (Vor-)Freude an so etwas verderben oder allzu moralinsauer rüberkommen, sondern ist ehrliche Neugierde und Interesse.

    das finde ich auch wichtig!

    In manchen beliebten Urlaubsregionen ist das gesellschaftlich ein echtes Problem.

    Hatte ich direkt schon verdrängt;)

    wir hatten das zwei mal, einmal am Simssee und einmal am Riegsee.

    Aber: mit den kleinen Kindern (u4) war das trotzdem stressig und eigentlich mag ich keine Campingplätze.

    Zu wenig Privatsphäre, am See nicht kindersicher, Standplatz zu heiß.

    Anfahrt mit dem Zug/Rad/anhänger/2 Kinder....ich hab es viel zu selten genutzt.

    Haben wir dann nach jeweils einer Saison abgebrochen. (bzw. beim ersten Platz haben wir keine Verlängerung bekommen, da wir zu selten da waren zum Rasenmähen etc......)

    Freunde haben das.

    Ist halt eine Sache des Geldes.

    Sie mieten eine Ferienwohnung in Österreich dauerhaft.


    Vorteile sind dir wahrscheinlich klar, ich finde das super.

    Es reicht mir aber, wenn Freunde das haben und ich sie besuchen kann ;)


    Nachteile/Schwierigkeiten/Bedenken aus meiner Sicht:

    -Festlegung auf diesen Ort

    -manchmal ist es eine "Verpflichtung", man muss sich kümmern um Einrichtung usw

    -Die Wochenenden haben die Kinder nicht daheim für andere Freunde/Veranstaltungen frei

    -daheim bleibt vieles liegen

    -vieles muss doppelt angeschafft werden, wenn man nicht immer alles packen will.

    -die schönen Lagen sind meist nicht öffentlich gut erreichbar.



    Nachteil bei Ihnen war noch der Lockdown, sie hing mit den Kindern quasi dort fest, er konnte sie nicht besuchen von D aus. (nur über die Grüne Grenze...

    Aber das war halt 2020.

    meinGroßer war auch so.

    Schon als Baby. Ich falle fast um vor Müdigkeit, trage und schuckel, lege mich daneben- und muss mal eben aufs Klo.+Komme zurück und der Kerl ist eingeschlafen....


    Seitdem nie mehr Einschlafbegleiten, bald eigenes Bett, wenn er müde war, hat er sich später einfach auf den Teppich/ins Bettchen gelegt. Nix virlesen, nix singen.Das war allerdings regelmäßig gegen 17 Uhr und um 5 in der Früh war dann die nacht vorbei.

    Unglaublich, aber wahr.


    War auch kein Tragling.


    Die Tochter dann genau das Gegenteil.

    Man hat es nicht in der Hand!

    Mein Mann hatte solche Phasen.

    Es war eine Schilddrüsenentzündung, 2020 dann am schlimmsten, da noch Covid19 dazukam.

    Aber er hatte diese Phasen schon Jahre immer wieder.

    Oft am Wochenende was (körperlich) gearbeitet, prompt Montag dicken Hals und krank. Manchmal länger, manchmal kürzer.

    Nie kam was raus, Hausarzt, HNO usw.

    Erst auf Drängen meiner Schwägerin (Ärztin) die Schilddrüse überprüft.

    ja, ich denke auch, das eine schließt in dem Fall das andere nicht aus. Es wird dort Leute geben, die sich lokal genähte Masken nicht leisten können.

    Ich habe hier auch eine Reihe hübscher Masken immer noch hängen.

    Verständnisfrage: was meinst du mit Schmatzen? Du sagst, sie kaut nicht mit offenem Mund?

    Für mich bedeutet Schmatzen, mit offenem Mund zu kauen. Wie muss ich mir das vorstellen?



    Und wo bekommt sie Probleme bei Tisch? Also von Dir, weil Du sie ermahnst, oder von anderen Kindern?


    Und will sie es (grundsätzlich) abstellen und kann es nicht, oder sieht sie das "Problem" gar nicht?


    Ich finde, das ist wichtig, um Ansätze zur Lösung zu finden.


    (ich hatte eine Freundin in der Grundschule, die mit extrem aufgerissenem Mund gekaut hat- was echt extrem geschmatzt hat. Ich fand es eklig...

    Kinder sind da mitnichten schmerzbefreit, was Tischmanieren angeht)

    ha, der Stammbaumersteller ist der vermutete! Wir haben einen gemeinsamen Urgroßvater.

    Die fehlenden Generationen waren handschriftliche Aufzeichnunen, die sein Großvater kurz vor seiner Auswanderung (1932) aus Kirchenbüchern und nach Angaben seines Vaters gemacht hat.


    Der Kontakt ist nett und freut sich riesig, dass sich endlich mal jemand meldet.

    War 2015 sogar zu einem großen Familientreffen (anderer Name) hier in der Stadt. Ich wäre theoretisch auch eingeladen gewesen-wusste aber nix davon.

    (Es gibt eine Familie in unserem Stammbaum (meine Ur-Ur-Großmutterlinie) , die genug Geld hat, einen eigenen Ahnenforscher anzustellen, Chroniken der Familie erforschen zu lassen und ca. alle 10 Jahre Familientreffen mit hunderten Verwandten aus aller Welt zu schmeißen. Meine Eltern waren da 1967. dann ging der Kontakt verloren)