Beiträge von annalin

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    noch was:

    ich selbst hatte auch als Kind schlechte Zähne, immer wieder Karies.

    Ich glaube, in der Pubertät wurde es weniger, Anfang 20 habe ich alles Amalgam austauschen lassen gegen Keramik oder Gold.

    Seitdem ist Ruhe.

    Ich glaube, ich hatte in den letzten 30 Jahren höchstens ein- oder zweimal was Kleines.

    Oder ne Füllung ist ausgebrochen.

    meine Tochter hatte das auch. Ich war auch sehr frustriert, es wurde uns auch kaum geglaubt, dass sie nie Saft/Tee/Schorle/Limo bekamen....

    Wobei ich schon mit Zucker backe.

    Naja.

    Wir waren alle 3-6 Monate beim ZA, es war IMMER was! Bis hin zu einer Wurzelbehandlung.

    Wir haben supplimentiert und und und.

    Die Zähne haben eine ganz weiche Struktur.

    Leider auch die Bleibenden


    (mein Sohn dagegen ist totaler Putzmuffel und bekam immer Lob)


    Es wurde schlagartig besser mit der Pubertät. Das scheint oft so zu sein, sagte mir die KFO.

    Lebkuchenanhänger mit Campino-Bonbon (so zum Beispiel) finde ich sehr schön und passend zu Strohsternen und Äpfeln. Ich weiß leider nicht mehr, nach welchem Rezept ich die gemacht habe, aber das Schmelzen der Bonbons hat super funktioniert.

    Von Anhängern mit Bonbonmasse kann ich nur abraten! Das habe ich einmal gemacht und dann ist die Bonbonmasse so nach und nach auf den Boden unter dem Baum getropft. Ich habe das auch gar nicht gleich mitbekommen. Das war eine ziemliche Sauerei.

    (Ich weiß nicht, ob es die Wärme oder Feuchtigkeit war, die zu "Auflösungserscheinungen" geführt hat.)

    #haarehatte ich schon wieder verdrängt- dasselbe Problem hatte ich auch. Bobonmasse am Boden ist kein Spaß (zum Glück kein Teppich!)

    Hm, ich lese da erstmal nur, dass es nicht mehr die Steuerklassen 3/5 geben wird sondern nur 4/4 mit Faktorverfahren. Das heißt dann aber ja erstmal nur, dass weiterhin gesplittet wird (statt jeder versteuert sein Einkommen selbst) und sich nur etwas ändert daran, was monatlich an Netto-Gehalt aufs Konto kommt. In der Summe (nach der Steuererklärung) ändert sich dadurch nichts.

    das fände ich OK, denn Arbeitslosengeld etc bemisst sich ja nach dem Nettogehalt, was bei Stkl 5 sehr schlecht dasteht.


    andererseits: wenn der besserverdienende in der Ehe arbeitslos wird, ist der finanzielle Einschnitt dann größer als jetzt.


    ich brauch da noch mehr Infos, was das für die jeweilige Situation durchgerechnet genau bedeutet.

    Bei meinen Eltern hatten wir Schmuck aus Walnuss-Schalen. Vorsichtig öffnen, Nuss essen ;), beide Schalenhälften mit einem Band zum Aufhängen dazwischen zusammen kleben und anmalen in rot oder silber oder was man mag.

    Oder die halbierten Schalen als Bettchen gestalten.

    Aus Fimo kleine Köpfchen formen und mit Kissen und Bettdecke indie Schalen legen. Dem Köpfchen vorher noch ein Gesichtchen aufmalen. Sieht sehr niedlich aus.

    oh, das hatten wir früher immer!


    und meine Mutter hat allen Ernstes Weihnachtskugeln auf gespaltenem Stroh gemacht. Irre Konstruktionen, Kugel in der Kugel usw.

    Da habe ich heute noch welche, ein paar haben überlebt.

    ich habe vor vielen Jahren Nachtkerzenöl bei Mensbeschwerden genommen, ich hatte den Eindruck es hat geholfen. Allerdings nicht akut, sondern bei Dauereinnahme. Auf deMagen hat es nicht geschlagen. Vielleicht sind es die Kapseln?

    Du bekommst das bestimmt auch offen in der Apotheke, vielleicht das mal testen?

    ich würde ein Fahrrad leihen, ich finde in Paris die Entfernungen schon ziemlich weit. So Leihräder oder E-Scooter gibt es überall.


    Wir waren im August dort und mit Rad kommt man schnell rum und ist doch flexibel.

    Radreisen habe ich viel vor den kindern gemacht, schon mals Jugendliche.

    Aber als Familie klappt das bei uns nicht, da hab ich keine Geduld.

    Schon Stadtbesichtigungen gehen besser 2+2. In der Gruppe nervt es einfach nur. Jder will was anderes, ständig jammert jemand.

    Ich finde Familienurlaub überhaupt schwierig#angst Im Schwedenurlaub (Wohwagen) vor 10 Jahren wäre ich am liebsten in den nächsten Zug nach Hause gestiegen. allein. Die Kinder haben sich ständig gezofft, es war schrecklich.

    Im Grunde war das eine der ersten einigermaßen entspannten Familienurlaube dieses Jahr.


    Was immer gut ging:

    - Urlaub mit einer anderen Familie zusammen

    - Haus und Hof und Tiere hüten von Freunden einsam am Land.



    sorry fürs Jammern.

    richtig Camping dann wieder im Rentenalter mein Fazit.

    Wir waren dieses Jahr das erste mal in der Bretagne, mit Wohnwagen

    Ich fand es soooo schön dort und das Wetter war relativ gnädig mit uns. Es hat nur nachts oder beim Autofahren geregnet. Es gab auch badetage. Manche Plätze waren aber wirklich sehr aufgeweicht.

    wir waren Straßburg, über Nancy nach Le Mans, kurz Loiretal, dann Bretagne nord, also st Malo und Dinard, weiter sind wir leider nicht gekommen.

    Zurück über Orleans.

    Da wir v.a. besichtigt haben, waren die Stellplätze nur so halb wichtig, also ob da ein Badesee war oder so, oft waren wir nur 2 Nächte an einem Ort, da ist das egal.

    Empfehlenswert sind die günstigen, einfachen municipal Plätze, kein Schnickschnack, dafür günstig.

    Da wir unterwegs oft ein daten-Problem hatten und auf dem Handy alles immer recht unübersichtlich ist, haben wir dann noch kurzfristig einen Michelin-Campingführer und Straßenkarten ganz klassisch gekauft.


    nett waren diese Plätze:

    Le Port in Saint-Benoît-sur-Loire (tolle Kirche!), ein kleiner Platz in einem Waldstück an der Loire, hier übernachten auch Hausboote.

    wir waren dort vielleicht 6 camper auf dem gesamten Platz. 18,- die Nacht für uns.


    Bretagne waren wir in nur Dinard, (la Touesse), der ist dann schon enger, aber mit Schwimmbad, alles super gepflegt, 700m zum Strand.

    Direkt am Strand ist le port blanc, der war ausnahmsweise schon voll.


    Der Platz in Paris ist auch toll (Bois de Boulogne), weil alles unter Bäumen, Bus-shuttle oder eben mit dem Rad in die Stadt.

    wir sind zurück aus Frankreich, sieben Stellplätze in drei Wochen.#Insgesamt gefallen mir die Plätze viel besser als in Deutschland, größere Stellplätze, mehr Sträucher und Bäume, nicht so "Parkplatz"-Gefühl.

    Auch immer sehr ruhig, keine lauten Grill- und Saufgelage.


    Wir haben eine alten kleinen Wohnwagen, meist nur mit Sonnesegel, ab 5 Tage mit Vorzelt.


    Außer Straßburg war nix ausgebucht, oft halb leer, selbst in Paris. (Toller Platz dort, grün, komplett unter Bäumen, an der Seine, in die Stadt kann man durchs Grüne radeln.)

    Bretagne etwas voller, aber immer spontan was gefunden.

    Das regelt die Strassenverkehrsordnung, doof, is aber so. Genauso ist zelten nicht etlaubt auf Parkplätzen.

    Kann mir vorstellen, wegen den unendlich vielen Womos, das sich die Regeln noch verschärfen werden. Habe schon erlebt, das Waldparkplätze völlig belagert waren mit Womos und Waldspaziergänger keinen Parkplatz mehr finden konnten.

    ah, ok.


    annalin , park4night ist doch lediglich eine App, die mit Daten von u.a. Campern gefüttert wird. Da kann jeder hingehen und schreiben, in Kleinbuxtehude auf dem Kirmesparkplatz kann man unbehelligt für eine Nacht stehen.#weissnicht

    Oder meinst du ausgewiesene Womo-Stellplätze?

    also ich meinte (v.a.) die WoMo-Stellplätze, oft Parkplätze der Gemeinden, die explizit Übernachtung erlauben, aber eben nur im WoMo, nicht im Wohnwagen. Für wenig Geld, manchmal sogar mit WC und/oder Strom.

    Fand ich unfair.

    hm, wenn Gassigehen nicht zählt, nie und nimmer.

    Früher bin ich mehr geradelt (in der Großstadt),

    jetzt am Land ist das keine Option im Alltag.

    Bürojob.

    Mir fehlt genau nichts!

    Aber ich finde Gassigehen reicht auch, das sind 2h am Tag, zügig gegangen.

    Und Gartenarbeit vielleicht 2h die Woche.