Beiträge von annalin

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    ich würde ein Fahrrad leihen, ich finde in Paris die Entfernungen schon ziemlich weit. So Leihräder oder E-Scooter gibt es überall.


    Wir waren im August dort und mit Rad kommt man schnell rum und ist doch flexibel.

    Radreisen habe ich viel vor den kindern gemacht, schon mals Jugendliche.

    Aber als Familie klappt das bei uns nicht, da hab ich keine Geduld.

    Schon Stadtbesichtigungen gehen besser 2+2. In der Gruppe nervt es einfach nur. Jder will was anderes, ständig jammert jemand.

    Ich finde Familienurlaub überhaupt schwierig#angst Im Schwedenurlaub (Wohwagen) vor 10 Jahren wäre ich am liebsten in den nächsten Zug nach Hause gestiegen. allein. Die Kinder haben sich ständig gezofft, es war schrecklich.

    Im Grunde war das eine der ersten einigermaßen entspannten Familienurlaube dieses Jahr.


    Was immer gut ging:

    - Urlaub mit einer anderen Familie zusammen

    - Haus und Hof und Tiere hüten von Freunden einsam am Land.



    sorry fürs Jammern.

    richtig Camping dann wieder im Rentenalter mein Fazit.

    Wir waren dieses Jahr das erste mal in der Bretagne, mit Wohnwagen

    Ich fand es soooo schön dort und das Wetter war relativ gnädig mit uns. Es hat nur nachts oder beim Autofahren geregnet. Es gab auch badetage. Manche Plätze waren aber wirklich sehr aufgeweicht.

    wir waren Straßburg, über Nancy nach Le Mans, kurz Loiretal, dann Bretagne nord, also st Malo und Dinard, weiter sind wir leider nicht gekommen.

    Zurück über Orleans.

    Da wir v.a. besichtigt haben, waren die Stellplätze nur so halb wichtig, also ob da ein Badesee war oder so, oft waren wir nur 2 Nächte an einem Ort, da ist das egal.

    Empfehlenswert sind die günstigen, einfachen municipal Plätze, kein Schnickschnack, dafür günstig.

    Da wir unterwegs oft ein daten-Problem hatten und auf dem Handy alles immer recht unübersichtlich ist, haben wir dann noch kurzfristig einen Michelin-Campingführer und Straßenkarten ganz klassisch gekauft.


    nett waren diese Plätze:

    Le Port in Saint-Benoît-sur-Loire (tolle Kirche!), ein kleiner Platz in einem Waldstück an der Loire, hier übernachten auch Hausboote.

    wir waren dort vielleicht 6 camper auf dem gesamten Platz. 18,- die Nacht für uns.


    Bretagne waren wir in nur Dinard, (la Touesse), der ist dann schon enger, aber mit Schwimmbad, alles super gepflegt, 700m zum Strand.

    Direkt am Strand ist le port blanc, der war ausnahmsweise schon voll.


    Der Platz in Paris ist auch toll (Bois de Boulogne), weil alles unter Bäumen, Bus-shuttle oder eben mit dem Rad in die Stadt.

    wir sind zurück aus Frankreich, sieben Stellplätze in drei Wochen.#Insgesamt gefallen mir die Plätze viel besser als in Deutschland, größere Stellplätze, mehr Sträucher und Bäume, nicht so "Parkplatz"-Gefühl.

    Auch immer sehr ruhig, keine lauten Grill- und Saufgelage.


    Wir haben eine alten kleinen Wohnwagen, meist nur mit Sonnesegel, ab 5 Tage mit Vorzelt.


    Außer Straßburg war nix ausgebucht, oft halb leer, selbst in Paris. (Toller Platz dort, grün, komplett unter Bäumen, an der Seine, in die Stadt kann man durchs Grüne radeln.)

    Bretagne etwas voller, aber immer spontan was gefunden.

    Das regelt die Strassenverkehrsordnung, doof, is aber so. Genauso ist zelten nicht etlaubt auf Parkplätzen.

    Kann mir vorstellen, wegen den unendlich vielen Womos, das sich die Regeln noch verschärfen werden. Habe schon erlebt, das Waldparkplätze völlig belagert waren mit Womos und Waldspaziergänger keinen Parkplatz mehr finden konnten.

    ah, ok.


    annalin , park4night ist doch lediglich eine App, die mit Daten von u.a. Campern gefüttert wird. Da kann jeder hingehen und schreiben, in Kleinbuxtehude auf dem Kirmesparkplatz kann man unbehelligt für eine Nacht stehen.#weissnicht

    Oder meinst du ausgewiesene Womo-Stellplätze?

    also ich meinte (v.a.) die WoMo-Stellplätze, oft Parkplätze der Gemeinden, die explizit Übernachtung erlauben, aber eben nur im WoMo, nicht im Wohnwagen. Für wenig Geld, manchmal sogar mit WC und/oder Strom.

    Fand ich unfair.

    hm, wenn Gassigehen nicht zählt, nie und nimmer.

    Früher bin ich mehr geradelt (in der Großstadt),

    jetzt am Land ist das keine Option im Alltag.

    Bürojob.

    Mir fehlt genau nichts!

    Aber ich finde Gassigehen reicht auch, das sind 2h am Tag, zügig gegangen.

    Und Gartenarbeit vielleicht 2h die Woche.

    wir sind (fast)bzurück aus Frankreich.

    Wohnwagen.

    In Frankreich sind fast nur WoMos unterwegs (ich vermute gemietet), in D sehe ich auf Campingplätzen überwiegend Wohnwägen.

    Wohnwagen muss man auch ziehen können, in F haben viele ein kleines Auto, die schaffen das gar nicht.


    Wir hatten 7 Stellplätze in 3 Wochen, wir bauen in der Regel kein Vorzelt auf, nur Sonnensegel.

    Uns kostet der (geerbte) Wohnwagen fast nix, da ist ja auch nix dran, was groß kaputtgehen könnte.

    Steuer sehr billig, das teuerste ist der Kühlschrank.


    Was ich nicht verstehe, wieso auf den park4night Plätzen meist keine Wohnwägen erlaubt sind. was hat das für einen Grund?

    Wir hinterlassen keinen Müll und sind am nächsten Morgen weg.

    Das war etwas schade, dadurch waren wir meist doch auf Plätzen.


    Sehr leer, selbst in Paris ist nicht ausgebucht!

    Bei mir scheitert der Wunsch nach einer eigenen Ferienunterkunft übrigens nicht nur am Finanziellen, sondern auch an dem Gedanken, dass ich da ja zur Wohnungsnot beitrage, wenn ich zwei Immobilien miete oder besitze. Okay, bei einer Almhütte oder einem Campingplatz stellt sich das Problem nicht #cool Aber wie geht ihr damit um? Und das soll jetzt bitte nicht die (Vor-)Freude an so etwas verderben oder allzu moralinsauer rüberkommen, sondern ist ehrliche Neugierde und Interesse.

    das finde ich auch wichtig!

    In manchen beliebten Urlaubsregionen ist das gesellschaftlich ein echtes Problem.

    Hatte ich direkt schon verdrängt;)

    wir hatten das zwei mal, einmal am Simssee und einmal am Riegsee.

    Aber: mit den kleinen Kindern (u4) war das trotzdem stressig und eigentlich mag ich keine Campingplätze.

    Zu wenig Privatsphäre, am See nicht kindersicher, Standplatz zu heiß.

    Anfahrt mit dem Zug/Rad/anhänger/2 Kinder....ich hab es viel zu selten genutzt.

    Haben wir dann nach jeweils einer Saison abgebrochen. (bzw. beim ersten Platz haben wir keine Verlängerung bekommen, da wir zu selten da waren zum Rasenmähen etc......)

    Freunde haben das.

    Ist halt eine Sache des Geldes.

    Sie mieten eine Ferienwohnung in Österreich dauerhaft.


    Vorteile sind dir wahrscheinlich klar, ich finde das super.

    Es reicht mir aber, wenn Freunde das haben und ich sie besuchen kann ;)


    Nachteile/Schwierigkeiten/Bedenken aus meiner Sicht:

    -Festlegung auf diesen Ort

    -manchmal ist es eine "Verpflichtung", man muss sich kümmern um Einrichtung usw

    -Die Wochenenden haben die Kinder nicht daheim für andere Freunde/Veranstaltungen frei

    -daheim bleibt vieles liegen

    -vieles muss doppelt angeschafft werden, wenn man nicht immer alles packen will.

    -die schönen Lagen sind meist nicht öffentlich gut erreichbar.



    Nachteil bei Ihnen war noch der Lockdown, sie hing mit den Kindern quasi dort fest, er konnte sie nicht besuchen von D aus. (nur über die Grüne Grenze...

    Aber das war halt 2020.

    meinGroßer war auch so.

    Schon als Baby. Ich falle fast um vor Müdigkeit, trage und schuckel, lege mich daneben- und muss mal eben aufs Klo.+Komme zurück und der Kerl ist eingeschlafen....


    Seitdem nie mehr Einschlafbegleiten, bald eigenes Bett, wenn er müde war, hat er sich später einfach auf den Teppich/ins Bettchen gelegt. Nix virlesen, nix singen.Das war allerdings regelmäßig gegen 17 Uhr und um 5 in der Früh war dann die nacht vorbei.

    Unglaublich, aber wahr.


    War auch kein Tragling.


    Die Tochter dann genau das Gegenteil.

    Man hat es nicht in der Hand!